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Alarmton/Buzzer-Dreiklang erzeugen
da fehlt dir die Kenntnis darüber, wie die Schaltung funktioniert, was da passiert. Gravierender Fehler: Die 3 "Steuerstufen" sollen Zeitkonstanten im Bereich von einigen 100 ms haben, der Oszillator im Bereich von einigen 100 µs. Die ersten 3 Kondensatoren müssen sich also größenordnungsmäßig die 1000
. Fehler 2) Deine Kommentare zur Tonsequenz und "kurze Pause" stimmen nicht. 0 ms ist effektiv keine Pause. Fehler 3) Diese Zeile gehört bei den drei Tonausgaben gelöscht: [c] DDRB = 0x03; // B1 und
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UART Tutorialbeispiel auf Atmega 8 klappt nicht
Hallo Experten, ich möchte nun schon seit zwei Tagen das UART Beispiel aus dem Tutorial (http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_UART) zum Laufen bringen und schaffs einfach nicht. Ich hab das zweite Programm zum Senden ("Senden von Zeichenketten
entweder ein Quarz (der ist nämlich in diesem Schaltplan nicht vorhanden) oder Du verwendest den internen RC-Oszillator (der zu ungenau ist, um damit serielle Schnittstellen zu betreiben). Da Du aber einen statischen Pegel feststellst ist höchstwahrscheinlich ersteres der Fall. >Es blinken keine LEDs
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Layout so in Ordnung?
Messwerte, zwischenergebnisse etc). Ich habe mir einen kleinen Grabber gebaut, mit dem ich an die UART des µC ran kann, wenn ich debuggen will. Dann muss ich die UART nicht herausführen o.ä., und der Grabber ist schnell montiert und loggt mir meine Debugausgabe in HTerm mit.
kann man zwar "e" drücken, es passiert nur nix. Und nur so nebenbei: Die AVRs haben keinen (!) internen Quarz, sondern einen RC-Oszillator. Das ist ein gehöriger Unterschied.
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ATMEL billiger und leistungsfähiger als PIC
PIC-Anhängern wie z.B. Die Fuse-Bits eines AVRs würden mich verwirren. Oder: Ich brauche keinen internen Oszillator auf einem Prozessor. .. Die Liste dieser Pseudoargumente ist unendlich lang und tatsächlich ist kein Argument wirklich überzeugend und jedes durch ein Gegenargument sofort entkräftbar
PIC-Anhängern wie > z.B. Die Fuse-Bits eines AVRs würden mich verwirren. > Oder: Ich brauche keinen internen Oszillator auf einem Prozessor. > .. PIC hat auch FUSE-Bits, sofern wir jetzt vom gleichen sprechen. > Die Liste dieser Pseudoargumente ist unendlich lang und tatsächlich ist > kein Argument
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Statemachine springt in falsche "states" warum?
Diesen Teil habe ich kopiert. Diese Componente scheint von Lattice vorgegeben zu sein und den internen RC Oszillator zu steuern. (In diesem Fall 17.73MHz). .pdf Seite 29 unten [vhdl] COMPONENT OSCH -- synthesis translate_off GENERIC (NOM_FREQ: string := "2.56"); -- synthesis translate_on PORT
vorletzte FF (in der Kette) den von Dir gewünschten (Reset-) Pegel "sehen" dann lasse dies dein interner Reset sein... dann solltest Du Dir erst einmal sicher sein können, dass Du Dir über den Pin (deines Versuchaufbaus) keine Fehler einfängst...
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Programmer incl. neuem Code für Atmel AN910
habe gerade festgestellt, daß der Programmer den AT90S1200-4SI nicht programmieren kann, wenn der interne RC-Oszillator (1MHz) aktiviert ist. Kann das zufällig jmd. bestätigen ? Thorsten
tritt in beiden Versionen bei mir auf. Bin ich einfach nur zu blind oder mache ich einen anderen Fehler? Carsten
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AVR Tiny 26?
Tiny26 als Durchflußmesser. Geht ohne Probleme, da ich nur 5% Meßgenauigkeit brauche. Für eine UART empfiehlt Atmel jedoch einen externen Takt, da dann schon Fehler von 2% die Übertragungssicherheit stark verschlechtern. Für den RC5 reicht auch der interne Takt, da ja auf jedes Bit neu synchronisiert
Fragen nicht, aber noch ein Hinweis: Zusätzlich kann der interne Oszillator, via PLL, den Tiny26 auch mit 16MHz takten.
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Neues Terminal-Programm für Windows
wäre es schön, wenn das Programm auch krumme Baudwerte annehmen würde, manche MC haben einen internen Oszillator und die Budrate liegt zB bei 20400 statt 19200. durch ausmessen der Bit-Zeit kann ich vorab die Baudrate bestimmen und einstellen, geht das ?
Ich hatte obigen Fehler noch ein paar mal, vor allem wenn ich mal schnell mittels Alt+Tab auf ein anderen Fenster wechsele und wieder zurück. Aber nur manchmal kommt dann der Fehler. Ich habe aber noch einen anderen Fehler
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Ist ein ATMEGA32-16PU geeignet für Jonglage?
Hallo, der Interne Oszillator kann es sehr wahrscheinlich nicht ausreichend Synchronhalten. Mit einen Quarz sollte es aber Problemlos sein. Du könntest dir aber überlegen alle per Infrarot zu Synchronisieren. Gruß
meines Wissens sind Quarze stoßempfindlich und gehen dann auch mal kaputt. Da würde ich eher den internen Oszillator nehmen und wenn der (nach Kalibrierung) zu ungenau ist synchronisieren (per USB, weil Funk braucht auch nen Quarz).
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AVR - USART RX via Interrupt, funktioniert nicht
Läuft der AVR auch _wirklich_ mit dem *externen Quarz*, oder arbeitet er evtl. noch mit dem internen RC-Oszillator? Gruß, Magnetus
ist nicht leicht zu blinke leds zurueck zu kehren > wenn man bereits dabei zeichenketten durch den UART > zu jagen :) Doch -- aber wenn die UART-Kommunikation erst einmal klappt, dann machst Du die Fehlersuche, indem Du den uC Zeichenketten via UART ausgeben lässt. Damit ist dann das "Blinke-LED-Stadium
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Pollin Board macht nicht was es soll mit ATMega16
zwingend notwendig nach PUSH und daas in der richtigen Reihenfolge. ( First in, last out) Das sind so Fehler, die mir auf Anhieb einfallen. Aber benutz doch mein OpenEye, um zu verstehen, was dein Controller so anstellt. Dazu braucht's nur eine kleine UART-Routine, um den Variablenbereich in Richtung PC zu
Hallo, Erba57 Ba schrieb: > Verwende mal den internen quarz siehe fuse einstellung > http://s-huehn.de/elektronik/avr-prog/avr-prog.htm Es gibt keinen internen Quarz, nur einen internen RC-Oszillator im AVR! Gruß aus Berlin Michael
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Arduino M0 (Pro) Takterzeugung
hin, den CPU-Clock auf 48 MHz zu bringen. Verstanden habe ich es so, dass die DFLL die 8 MHz vom internen Oszillator bekommt und mit dem externen 32,768 MHz Oszillator getriggert wird, im Closed Loop Mode. Ich kann in der Konfiguration aber nur einen Takt anlegen. Soviel also zur nicht sooo schweren
Nochmal, das ist quasi ein Atmel ICE. Das ist KEIN UART<->USB Wandler Chip wie auf dem Arduino Uno.
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Laserplotter
geschrieben? Kannst Du da einen Verify machen, bei den Fuse-Bits? Im ATtiny15 Compatibility Mode läuft der interne RC Oszillator nicht mit 8 MHz, sondern mit 6,4 MHz. Und die PLL macht dann nur x4 (-> 25,6 MHz). Mit freundlichen Grüßen - Martin
diese 2 Bereiche beim OSCCAL-Register bin ich auch schon mal gestolpert, als es darum ging, den internen Takt eines ATmega328 automatisch, anhand des, mit einem Uhrenquarz getakteten, Timer2, so abzugleichen, daß störungsfreier UART-Betrieb möglich ist. Das wurde dadurch unnötig kompliziert, geht aber
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Atmega168 Power_down
ebendieser ab- und USART eingeschaltet, und Letzterer liefe bei einem beliebigen Muster auf einen Fehler.
Matthias Sch. Vielleicht mache ich ja etwas falsch, aber ich schaffe es nicht, auch nicht mit internem RC-Oszillator und UBRR=4095.
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SCN8049H Prozessor
Mikrocontroller, damals immens erfolgreich. Freundlicherweise fielen dabei ein paar der dümmsten Fehler weg. Aber Intel wäre nicht Intel, wenn sie nicht genug Fehler übrig gelassen hätten, um es beim 8051 nochmal besser machen zu können. Aber natürlich liessen sie auch beim 8051 einige übrig. Ein
Sehe ich nicht richtig oder fehlen da tatsächlich Lötpunkte an einigen Stellen?
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ATMega8 schaltet LED nicht
PullUp am Reset-Pin? Danke für Diene Antwort, aber laut Datenblatt hat der ATMega doch einen internen Pullup hier, oder nicht? Außerdem funktioniert ja das Programmieren und Hochladen - zumindest gibt es diese typischen Fehler mit Connection Timed out etc. beim proggen nicht. Nur nachdem ich den ATMEga
an. Oder besorge dir einen Programmieradapter, mit dem du die Fuses ändern kannst, um auf den internen R/C Oszillator umzuschalten.
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STM32F7 Discovery Board
Warum so grossen interner Flash? Was spricht gegen QSPI?
\Projects\STM32746G-Discovery\Examples\FMC\FMC_SDRAM_DataMemory Soweit sogut, habe jetzt im internen SRAM nurnoch den SP und der rest ist alles auf dem externen (vorerst). Nun habe ich aber das Problem, dass meine Peripherien nichtmehr so richtig wollen. Ich kann über UART bsp. nichts mehr senden
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Z80 Einplatinencomputer für Lernzwecke
quarz-oszil-schaltung.gif > > Mit freundlichen Grüßen - Martin Das sehe ich auch als Problem an. Der Oszillator schwingt als RC Oszillator mit der Kapazität über dem Quarz. an den Eingang gehört ein 2. C als Spannungsteiler. Gruß, Holm
Hallo soweit ich mich erinnere brauchst du einen Teiler nach dem Oszillator um ein Tastverhältnis von 50% zu bekommen. Ich würde einen fertigen Oszillator nehmen dann passt auch das Tastverhältnis.
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Probleme bei VUSB- Bachelorarbeit
Hi, hat sich überschnitten... Du hast damit einen Uart am AVR und eine Com im Rechner, Win hat den Treiber an Bord. Da kann es nur noch mit dem internen RC Oszillator schief gehen, nimm gleich ein Baudratenquarz. Und über Amazon ist der Versand billiger
wohl mini javaavr bibliothekenen aber dafür wäre java zu groß > wenn ja,, es gibt auch USB to UART Konverter > jaich werde das auch machen... ich habe aber gesern mit den code nochmal angeschaut und 2-3 variablen geändert und zumindest läuft er jetzt seit 4 std ohne fehler wo er vorher nach
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Attiny461A am STK500 flashen
spess53 schrieb: >> Und wo ist jetzt das Problem? >Der OSCSEL Jumper ist falsch gesetzt. Bei internem Oszillator uninteressant. MfG Spess
Ich hab den Fehler gefunden: Du hast das ISP Kabel mittlerweile versetzt aufgesteckt!
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NXP verschenkt ARM-Chips
("Checked ") ; UART_sendu32(megs+1) ; UART_sends(" MB\r\n") ; } [/c] Allerdings schlägt das schon an der ersten Addresse fehl. Führe ich die Schreiboperation direkt vor dem Lesen einer Speicherstelle durch
Diesen habe ich auch für das lpc2478 Board von gsg-elektronik.de geschrieben. Er initialisiert die UART (115200 Baud), die PLL, den SDRAM und testet anschließend den internen und den externen RAM. Dannach lässt er die LEDs in regelmäßigen Abständen kurz aufleuchten. Sollte der RAM nicht funktionieren
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Atmega644 Frequenz auf PORT PINS mit gelöschtem Flash Startfehler
also das normale verhalten eines gelöschten Atmega. Das Jtag fuse ist aus und es ist egal ob ich internen oder externen Oszillator verwende. Jedoch ändert sich mit dem Oscillator auch die Frequenz an PortD. Das verhalten kann unterdrückt werden wenn ich am reset einen 25uF Kondensator nach Masse hänge
!! Es ist Port A. Beim Atmega1280 steht der selbe text und der hat Port F also nen Copy Paste Fehler Vlt hilft es jemanden ?! Vielen Dank an alle. Mfg Simon
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Powerbank Plug-In Detection
durch ein Kurzschließen mit Q1? Oder reicht das Durchschalten von Q2? Die Ungenauigkeit der internen Quarze habe ich auch schon festgestellt. Jedoch benötige ich im aktiven Zustand mehr als 32KHz Takt. Ist es möglich, per Software dann auf den internen Quarz zu wechseln? Ich verwende einen attiny88
die PB nicht belastet werden! Phil M. schrieb im Beitrag #5831250: > Die Ungenauigkeit der internen Quarze habe ich auch schon festgestellt. Intern haben die AVR nur RC-Oszillatoren, keinen Quarz. Ein Umschalten zwischen int. und ext. Taktfrequenz ist nicht vorgesehen. Lediglich für die int.
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STM32F030F4P6 und USART1
keine Zeit, deinen Code genauer zu studieren, aber im Anhang findest du mal eine funktionierende UART-Init etc. Das ganze basiert auf der UART-Lib von hier: http://mikrocontroller.bplaced.net/wordpress/ Ich hab das notwendige einigermaßen angepasst auf den STM32F0 Inhalt der main(): [c] UB_Uart_Init(); uart_puts(COM1, "Hallo UART!", CRLF); [/c] lg Chris
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Midi Signal mit Atmega8 erzeugen
! Denn so vermeidest du 'stochern im Nebel'. Du gibst (zumindest denkst du das) etwas über die UART aus und die Gegenstelle reagiert einfach nicht. UNd dann ist die Frage gross: Wo liegt der Fehler? Teil des Problems besteht darin, dass dir die Gegenstelle nicht mitteilt, warum sie nichts tut. Bei
' 1 MHz > $Baud = 31250 ' MIDI-Baudrate (31,25kBit) sieht verdächtig nach internem RC-Oszillator aus, und wird deshalb praktisch nicht zuverlässig oder gar nicht funktionieren!
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Atmega8 UART TX Fehlersuche
mit einem 4mhz Quarz verbaut(Übungsboard von der Schule). Vielleicht findet einer von euch den Fehler. Habe den Überflüssigen Code rausgelassen(Display Init, EXT_Int). #include <mega8.h> #include <delay.h> #include <stdlib.h> void transmitUART(unsigned char send); void uartInit(unsigned
falscher Geschwindigkeit aus. Steht der Controller auf "externer Quarz"? Oder läuft er mit dem internen Oszillator? mfg.
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UART beim Mega16 & STK500
Mit welcher Taktquelle und Taktfrequenz läuft dein Controller? UART braucht nämlich einen stabilen Quarztakt, möglichst baudratentauglich (z.B. 3,686400MHz), der ATMega16 wird aber mit aktiviertem internen 1MHz-RC-Oszillator ausgeliefert und ist damit im Auslieferungszustand
ich blöde Ich hab zwar die richtige Einstellung noch nicht gefunden, aber er stand definitiv auf internem RC, dabei soll er doch auf dem STK mit 3686400 Hz laufen..... 1000 Dank Greets Karlheinz
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ATtiny85 (AVR Atmel 8bit), Linux, Microcontroller, C/C++
noch irgendwie mit Spannung versorgen. Ein > fabrikneuer ATTiny85 läuft mit 1MHz Taktfrequenz (interner 8MHz > RC-Oszillator mit Teilung durch 8 durch die gesetzte CLKDIV8 Fuse). > Dafür reicht ihm eine Versorgungsspannung zwischen 1.8V und 5.5V. Sobald > die Fuses des ATTiny85 verändert wurden (
Programmer. Also, einfacher. Der Hauptvorteil liegt aber m.E. in diesen Dingen: - UPDI - interner 16/20 MHz Oszillator mit guter Genauigkeit (kein Quarz nötig). - Port-Mux - gleichförmige interne Peripherie über beide Serien hinweg (tiny1/mega0). Den letzten Punkt halte ich schon fast für
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STM32F4xx: Fragen zum startup
. Ich kann daraus bis jetzt keine Taktzyklenzahl berechnen. Auf dem Board ist wohl ein 8MHz-Oszillator drauf, was die interne PLL aber mit den Standardeinstellungen (ich hab da nix verstellt) daraus macht, weiß ich noch nicht. Der Compiler wird mit folgenden Flags aufgerufen: "-I"F:/workspace/
Max Power schrieb im Beitrag #2573266: > Bei -mfloat-abi=hard kommt es dort > zu Fehlern. Geht es etwas genauer? Am besten lädst du mal den Code und die Ausgabe auf der Console hoch... Roland H. schrieb im Beitrag #2571586: > Ganz nett wäre es, noch eine UART-Ausgabe für UART2
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Atmega Tod? nach flashen nur noch balken
Man nehme einen Quartz*oszillator* und lege dessen Ausgang an XTAL1.
------------------------------ Tast1: Incr D 'zählt die internen Tastendrücke Txt = EepromLesen(64 , 79) 'holt Text vom EEProm (stand) Lowerline : Lcd Txt Print "S1: " ; Txt ; " z:" ; D 'Ausgabe über UART (TXD) V6 = Not V6
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Zwei Controller synchronisieren
search/browse.jsp;jsessionid=PUP5UZJRUVQ1KCQLCIQZLTQ?N=1001189+341634&_requestid=426145 Das sind Oszillatoren mit 1ppm...
auch. und trotzdem gäbe es noch Bücher über die Thematik zu verfassen, und wird sich allweil ei fehler hineinschleichen.
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STM32F401 Initialisirung USART2 bare metal
Noch eine Verständnisfrage: Wenn ich UART2 ohne Flusskontrolle benutze, sind dann die Pins CTS (Pin A0) und RTS trotzdem belegt und können nicht mehr von z.B. Timer2 input capture (Pin A0) belegt werden? UART2 läuft, wenn ich aber die Clock
Ich habe gelesen, dass der interne Oszillator mit bis zu ±3% Abweichung behaftet ist, und messe mit SysTick an Stelle von eingestellten 2ms 1,9757ms, also eine Abweichung von 1,2%. Das ist also in Ordnung. Was mich aber wundert ist
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bidirektionale RS232 Funkbrücke mit RFM12
wählbar machen?) Sollte nach X - Wiederholungen keine Antwort kommen könnte man einfach einen Fehler ausgeben auf die UART und alle Daten verwerfen. (ggf. durch LEDs zu signalisieren)
Moinsen, da ich eine interne UART Funkbrücke brauchte die nicht an den Hardware UART geht habe ich mal diese Funkbrücke als Library gekapselt. Der Aufruf erfolgt genauso wie die UART Lib von Peter Fleury. Im Anhang eine
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PIC C18 erkennt keine Variablen
ein Problem im folgenden Code: [c] #include <p18f2410.h> #pragma config OSC = INTIO67 // Interner Oszillator, Port function on RA6 u. RA7 #pragma config WDT = OFF // Watchdog Timer Off #pragma config PWRT = ON #pragma code // ********************************************************
in einer Schleife. Hab auch schon bei Google gesucht aber ich finde kein brauchbares Beispiel für UART für C18. [c] #include <p18f2410.h> #pragma config OSC = INTIO67 // Interner Oszillator, Port function on RA6 u. RA7 #pragma config WDT = OFF // Watchdog Timer Off #pragma config PWRT
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LC Display
Zeig doch mal den kompletten Code. Wie schnell läuft der interne Generator? Evtl. dauert es nur seeeehhhr lange mit dem internen Takt, weil die Zeitschleifen länger brauchen. Extern mit 4MHz geht das recht flott. Hab ich selber letzte Woche erst nachgebaut ;
Stunde oder so. Der komplette Code ist der aus dem Tutorial (im LCD Bereich) von dieser Seite. Der interne Oszillator läuft mit 1 MHz, aber wenn mit 4 MHz das ganz fix ist, sollte sich mit dem 1 MHz ja zumindest überhaupt was tun.
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ein Byte senden aber wie?!
RData = r22 ;********************************************************** ;*** Methode die das UART zum empfangen initialisiert *** ;*** und die Baudrate einstellt *** ;********************************************************** init_UART: push temp
identische Baudrate eingestellt? b) externe Takte (Quarze oder Quarzoszillatoren) verwenden! Die internen Oszillatoren in den AVRs sind zu ungenau. c) gleiche Frames (z.B. 1 Startbit, 8 Datenbits, 2 Stoppbits)? Deine beiden AVRs laufen aber an, oder? Nicht, dass einer der Beiden aus irgendwelchen
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AVR TWI Master und Slave Funtionen in C
Hallo, über die Fuses wählst Du z.B., ob der interne Oszillator oder der externe Quarz den Takt vorgeben. Bei externem Quarz noch einige andere Details dazu. Das sollte man sich mal ansehen und auch verstehen. Wenn der UART mit der Baudrate funktioniert
benutze immer eine Funktion zum Baudrate setzen, die die gewünschten Settings so berechnet, dass der Fehler am kleinsten ist. Funktioniert ähnlich auch bei UART. Gruß Olaf
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Quarz und Kondensator
durch das Layout mit 3-9pF zu rechnen (Anmerkung: doppelseitige Platinen eher an der Obergrenze). Fehlen also noch 21 pF. Der ATMega selbst hat eine Pin-Capacitance von 10 pF. Fehlen noch 11 pF. Zwei parallele 22pF-Kondensatoren ergeben genau diese 11 pF. Wer 22pF nimmt, macht es also IMHO richtig. Im
liegen. 3 Quellen, 3 verschiedene Antworten, was sollte ich nutzen? Ich habe bisher immer nur den internen RC Oszillator benutzt und habe daher keine Erfahrung mit den Quarzen. Genutzt werden soll das ganze für UART. Danke.
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Funktionsweise von Gigabit Transceivern
problemlos mit Datenbussen von 1024Bit und breiter aus. Mit einem Takt von 300MHz hat man so eine interne Datenrate von ca. 300GBit.
recovery > funktionieren, da ja kein Takt mit übertragen wird. Die laufen doch auch mit einem internen Oszillator / bzw PLL oder? Müsste also funktionieren.
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UART: bit 7 in UDR macht sich selbstständig!?
hi, ich arbeite eben zum ersten mal mit der uart schnittstelle (mega644). habe ein kleines testprog das kontinuierlich ein zeichen sendet (unten). ich schreibe also ein byte in UDR0. wenn in dem byte bit7 nicht gesetzt ist, macht sich das selbstständig
stimmen, alles default: > CKSEL = 0010, SUT = 10, CKDIV8 = 0 Und das bestärkt den Verdacht. Interne RC-Oszillator? Wenn ja, wiederhole alles mit externem Quarz und melde dich wieder, wenn der Fehler bestehen bleibt.
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Sipeed Lichee Tang FPGA mit RISC-V Core aus China unter 20€
#6579370: > Wie viel würdest Du dafür bezahlen, > nicht Tage mit der Suche nach undokumentieren Fehler zu verbringen oder > dich mit einer instabilen Toolchain herumzuschlagen? Eine Lizenz für Xilinx kostet ~$3500. Da bekommst Du mit jeder Version neue undokumentierte Fehler. Die Stabilität hängt
wurde. Das was mich hierbei am meisten interessoert hat ist die Umsetzung. Es werden *FiFo* als UART Buffer genutzt. Auch der interne *SDRAM* kommt zur Nutzung. Alles in allem - Ein schönes Projekt
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Lightweight WS2811/WS2812 Library
Ja jetzt mit der F_CPU im Makefile(über die Toolchain-->Symbols) funktioniert es (Auch bei 4MHz internem AtMega32-Oszillator). Könnte mir das bitte jemand näher erklären? Da fehlt mir eindeutig noch tiefergehendes Wissen.
jetzt mit der F_CPU im Makefile(über die Toolchain-->Symbols) > funktioniert es (Auch bei 4MHz internem AtMega32-Oszillator). > > Könnte mir das bitte jemand näher erklären? Da fehlt mir eindeutig noch > tiefergehendes Wissen. Wahrscheinlich hat irgendein Teil des Code F_CPU nicht gesehen. Im
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DCF77 Chip Ausgabeformat
(Funk-)uhrzeit ist etwas, dass sich relativ langsam ändert. Daher reicht ein langsamer Bus, z.B. UART + I2C-Slave b) ein Notlauf bei Ausfall des Funksignals macht sicherlich Sinn. Entweder mit externem MHz-Takt, oder auf internem Oszillator plus optionalem 32kHz-Quarz c) wenn noch ein Pin frei
wenn 3 komplette Telegramme decodiert sind. Oder invertiert zum Energiesparen, d.h. leuchtet bei Fehler und geht aus bei lock.
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware
Kleiner Fehler im Bild: es existiert kein R2 ;) nur R4 :P
dann etwa so aussehen: [c] switch (UART_NewData) { case 1: UART_NewData = 0; //reset UART ISR flag if (UART_RXData == 'a' ) { lMenuKey = 0; } // Acquire .... case 2: handle_remote_control(...) }
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Welches Quarz verwenden?
halt schneller als mit 1MHz. Wenn du einen Atmega oder ähnlich verwendest kannst du auch mit dem internen Oszillator arbeiten. Das ganze ist hier eigentlich recht gut erklärt wenn du die Einführung durchmachst Gruß Horst
ist das nicht, Software kann man an beliebige Taktfrequenzen anpassen. Einzige Ausnahme ist die UART, da kann der Fehler zu hoch werden. 3,6864MHz ist eine gute Wahl für die UART, dann kriegt man genaue Baudraten. Peter
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Resonator korrekt anschließen
Kern. Sobald irgendwelche Treiber ins Spiel kommen, sind 0 und 1 Bits nicht mehr gleich lang. Die internen Verzögerungen und die Ausgangsströme für Hi und Lo sind nicht symmetrisch. Das ergibt einen kleinen zusätzlichen Fehler. Der ist unabhängig von der Bitrate und wirkt sich deshalb bei hohen Bitraten
Zimmertemperatur, ansonsten kommen nochmal 0.3 bis 0.4% dazu. Dieses gesagt habend würde ich für UARTs immer Resonatoren bevorzugen; die sind eben viel pflegeleichter als Quarze; alleine die internen Kondensatoren verkleinern die Antennen auf der Platine deutlich.
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ATtiny 2313 0,1MHz Quarz
u.A.: die internen Teilerfaktoren sind begrenzt an Anzahl, an Teilbarkeit. -- Ähm, wieso willst denn einen µC als Uhr verwenden, wenn es doch ganz günstig Echtzeit-Uhren mit allem Pi-Pa-Po (Kalender) gibt?
kOhm) als ein MHz-Quarz (20 Ohm bis 80 Ohm). Dafür haben die Kontroller meistens einen extra Oszillator mit extra Anschlusspins. mit den fuses für tieffrequent könnte es vielleicht noch klappen.
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FPGA IoT Maker Board
notwendigen 3,3V für die Komponenten des Boards. Der Takt für FPGA und USB-Bridge wird von einem MEMS-[Oszillator](/articles/Oszillator) erzeugt. Die weitere Ausstattung des Boards umfasst einen 3-Achsen-MEMS-[Beschleunigungssensor](/articles/Beschleunigungssensor), 8 [LED](/articles/LED)s und zwei Taster.
PC geht es dann mit GNU Radio weiter. Schön wäre es natürlich wenn der FT2232H dazu nicht nur als UART (bis 12 MBaud) angebunden ist.
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Mini-Farbdisplay (+mehr) für 1 Euro
weniger). Das ganze läuft übrigens auf einem ATmega8 der mit 3,3V gespeist wird und mit 1MHz aus dem internen RC Oszillator läuft.
anschließen Nein, damit zerstört man eventuell das Display, denn der Pin ist der Ausgang der internen Spannungserzeugung! Die 10V erzeugt das Display selbst mit einer internen Ladungspumpe. Wenn die 10V (bzw. 8-12V je nach Einstellung) also fehlen, dann kommt die Init nicht beim Display an.
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Controller defekt?
allgemein: ich kenne nur 3 Gründe, die Fuses zu ändern - man hat soviel zusammenprogrammiert, daß die internen 1MHz wirklich zu Timingproblemen führen. - man braucht eine genauere Taktfrequenz, als sie der interne Oszillator hergibt. Eine Uhr als Programmierübung ist dabei für mich kein Grund, weil es erstmal
eine Softwareuhr in Gang zu bekommen... - man benötigt eine konkrete Frequenz für eine Aufgabe, UART z.B. Zum Testen geht der UART aber durchaus auch mit den internen 1MHz, die Baudrate muß zum Test durchaus nicht 115200 sein, da reichen auch 1200 oder 2400 Baud. Dabei ist die Toleranz durchaus noch