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Welches Schieberegister für LED-Matrix?
ist der reinste Pfusch. keine Treiber, keine Stromlimitierenden Bauelemente (Widerstände, Konstantstromquellen). Sowohl Leds als auch µC werden weit außerhalb der Spezifikationen betrieben. Wenn du Pech hast geht irgendwann der µC, die Leds oder beides kaputt (wobei man bei so einem Aufbau dann wohl
der reinste Pfusch. keine Treiber, keine > Stromlimitierenden Bauelemente (Widerstände, Konstantstromquellen). > Sowohl Leds als auch µC werden weit außerhalb der Spezifikationen > betrieben. Wenn du Pech hast geht irgendwann der µC, die Leds oder > beides kaputt (wobei man bei so einem Aufbau
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Energiefrage: PWM oder Vorwiderstand?
Christian S. schrieb im Beitrag #4185015: > Vorwiderstand oder PWM? Vorwiderstand wird bei einer 10mA-LED ökonomischer sein als PWM-Experimente mit Rundfunkstörungen und deren mühsamer Beseitigung.
Christian S. schrieb im Beitrag #4185015: > Meine Frage ist: Was ist effizienter? Vorwiderstand oder PWM? Oder gibt > es eine noch elegantere Lösung? um was für eine LED geht es überhaupt? LEDs halten eigentlich kaum 5V aus. Für Leistungs-LEDs ist eine Konstantstromquelle als Schaltregler oft das effizienteste
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Konstantstrom mit PWM zum LED dimmen
In der Elektrobucht gibts sicherlich PWM fähige KSQ für deine 350mA LED für recht kleine Kasse.
: Ich habe ein 230V Anschluss aus der Decke hängen an den ich den besagten Trafo anschließe um die LED zu versorgen. Die LED möchte ich gerne dimmen und habe dabei an eine PWM gedacht. Die PWM wird von einem µC generiert welcher von der gleichen Trafo (aus Platzgründen) versorgt werden muss. @Joe
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Diskussion:Konstantstromquelle fuer Power LED
Nachfrage. Was versteht man hier unter "Bei ueblichen Ansteuerfrequenzen ist dieser Verzug aber vernachlaessigbar."? 100hz-50kHz? Ich würde irgendwas bei 250 Hz vermuten aber was ist hier genau gemeint mit üblichen Frequenzen bzw. ab welcher Freuquenz gibt es Probleme bei dieser Schaltung? So wie es im Text steht muss beim einschalten auf jeden Fall dafür gesorgt sein dass der erste Impuls min. 10us auf High ist, d.h. bei 250Hz und einer Auflösung von 8-bit wären das beim Einschalten auf geringstern Stufe 15us (1/(f*255) -> 1/(250*255)=15,5us). So wäre das bei dieser Frequenz also Unproblematisch
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LED-Einbauleuchten mit DMX dimmen
kleine Auswahl and "nackten" LEDs zusammen suchst, beim Auktionshaus oder Chinesen deines Vertrauens, und dann selber mal mit PWM herum experimentierst. Blogs und Tutorials zu LED PWM Arduino gibt es unzählige, wenn Du eine Empfehlung
Möglichkeit 3: Ich dachte ursprünglich ich finde Leuchtmittel, bei dem > ich Annode und Kathode der LED direkt erreiche, um diese der PWM > zuzuführen. Dann brauchst Du immer noch eine Konstantstromquelle oder Vorwiderstand. LEDs können praktisch nicht wie Halogen über die Spannung gedimmt werden
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Nachttischlampe mit AVR, High-Power-LED - Schaltplan grobe Fehler?
Hallo ihr Lieben, Ich möchte mir eine Nachttischlampe bauen. Sie soll mehrere High-Power-LEDs antreiben, dimmbar über die Fast-PWM des Atmega. Die Konstantstromquelle habe ich mit dem MC34063 aus [[Konstantstromquelle fuer Power LED]] aufgebaut. Sie ist auf 600mA eingestellt. Gesteuert werden
Daniel Grothe schrieb im Beitrag #4163492: > dimmbar über die Fast-PWM des Atmega. > Die Konstantstromquelle habe ich mit dem MC34063 So fast sollte die PWM nicht sein, damit ein ca. 50kHz Schaltregler der noch folgen kann.
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Konstantstromquelle ohne PWM
//www.led1.de/shop/solarox-pwm-konstantstromquelle-ksq700-fuer-power-leds-700ma-9-40v-dimmbar.html Ich weiß, dass man bei dem Beispiel per Poti dimmen kann. Meine Frage wäre jetzt allerdings, ob die oben genannte
: > http://www.led1.de/shop/solarox-pwm-konstantstromquelle-ksq700-fuer-power-leds-700ma-9-40v-dimmbar.html > > Ich weiß, dass man bei dem Beispiel per Poti dimmen kann. Meine Frage > wäre jetzt allerdings, ob die
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Frage Schottky-Diode bei MC34063
Hallo Leute, für meinen LED-UV-Belichter verwende ich einen 24V Trafo, der hat nach Gleichrichtung und Siebung gegen 40V. Die brauche ich für die Konstantstromquellen nach: https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/5/5a/Mc34063
ich das richtig, dass die > Diode die volle Eingangsspannung abbekommt Das tut sie. Und zwar als PWM Pulse, die dann im LC Filter gemittelt werden. Es ist nicht ganz die feine englische Art, aber du kannst 2 1N5818 in Reihe schalten und solltest damit klarkommen.
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Durch was kann ich ein Relais ersetzen?
? Da verheizen Vorwiderstände. oder die Hälfte bei jeweils 2 im Reihe? Da sollte man wissen, daß LEDs erst ab einer gewissen Spannung leuchten. Summasumarum falls der Akku zu leer ist leuchtet nix. Also wahrscheinlich ein Fall für PWM sofern es den Empfänger nicht zu sehr stört? http://www.mikrocontroller.net
die LEDs - auch wenn etwas dunkler.
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Raspberry Pi; Relais mit GPIO (3,3v) schalten
Schau hier: https://www.mikrocontroller.net/search?from=opensearch&query=led+konstantstromquelle+pwm Demnach gehen maximal 16mA pro Pin und in Summe maximal 50mA an allen Pins, die High sind.
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RGB LED - welche Spannung?
entsteht welche die transistoren nicht verkraften. https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle willst du die helligkeit über die spannung einstellen oder was? das macht man bei leistungs LEDs (vor allem bei RBGs wegen farbverschiebung) mit PWM)
Was man machen koennte waere die LED zu Pulsen, einen PWN, sodass die 3 LED unabhaenig voneinander angesteuert werden. Wenn die Konstantstromquelle das denn kann.
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PWM für Lagerfeuer erklärt
bei den LEDs nicht vergessen. Mach's erstmal mit je einer einzelnen LED direkt am PWM Pin um Dein "Feuer" passend flackern zu lassen. Wegen Treiber lies das durch: http://www.mikrocontroller.net/articles/Transistor
+---|>|---|>|-----+---- GND 1N4148 [/code] Diese PWM fähige Konstantstromquelle liefert 7 Milliampere. VCC muss hoch genug sein, um die LED's (in Reihenschaltung) zuzüglich 2 Volt. Als Transistor musst du einen wählen, der die Verlustleistung verträgt
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Moset gesucht 3,3V Logik, 30V 10A Drain, TO220
Wie hoch ist die PWM-Frequenz?
kurzzeitig Leistung im MOSFET an. Zum Problem wird das erst, wenn der MOSFET oft geschaltet wird. PWM wäre sozusagen der /worst case/. Für eine PWM-Anwendung solltest du die beiden Transistoren auf jeden Fall vorsehen.
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KSQ für 100W-LED mit Abwärtswandler
µC: Messung des LED-Stroms mittels Shunt und Erzeugung eines PWM für die Ansteuerung des FETs im Abwärtswandler Spricht grundsätzlich was gegen einen solchen Aufbau?
mittels µC: Messung des LED-Stroms mittels Shunt und > Erzeugung eines PWM für die Ansteuerung des FETs im Abwärtswandler Das erscheint mir nicht sehr sinnvoll. Wenn die LED wirklich zwischen 30 und 34V Flußspannung hat,
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Projekt Maus
Andreas S. schrieb im Beitrag #4197436: > Vielleicht hat ja jemand eine gute Idee, wie ich den IR-LED-Strom von > Generator 2 stabilisiert bekomme?! Deswegen oben mein zaghafter Hinweis auf Konstantstromquelle zum Laden des frequenzbestimmenden C. https://www.mikrocontroller.net/topic/366221?page
gross zu belasten. Parallel zur LED ist er aber kontraproduktiv und saugt der LED nur Saft weg.
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Einstellbare LED-Konstantstromquelle 50-3000mA gesucht
Hallo, ich muss immer wieder LED-Prototypen Boards mit verschiedener Anzahl LED's in Reihe und verschiedenen Strömen betreiben und suche hierfür eine Universelle Konstantstrom Quelle. Sie sollte folgende Eigenschaften bieten: - Betriebsspg.: min. 12V-36V - Konstantstrom über kleines Poti einstellbar von ca. 50-3000mA - 5V MC Eingang für Ein/Aus + PWM Dimmbar - möglichst kleines IC (Mosfet kann auch extern sein) - möglichst hohe Effizenz Es gab je in den letzten Jahren einige neue LED Treiber IC's von verschiedenen Herstellen. Es gibt aber leider keine Zusammenfassung dieser und bei Google
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PNP turn-off Transistor als FET-Treiber wird heiß
, der BD138, ein AT90S2313, der aus dem Altbestand genommen hier die besondere Aufgabe erhält, die LED zu dimmen per PWM und gesteuert durch RC5-Signale. Als Hilfe bei der Programmierung ist noch ein 2x40-LCD aufgesteckt. Dimmen in 100er, 10er oder 1er Schritten sowie erneutes hoch Dimmen oder aus/ein
auf der Betriebsspannung nicht richtig läuft. Das fällt beispielsweise beim Betrieb mit einer RGB-LED und Software-PWM auf. Die RGB-LED-Schaltung läuft nur im Batteriebetreib richtig, bei Speisung aus einem Stecker-Schaltnetzteil findet kein Farbwechsel mehr statt. mfG
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Regelbares Netzteil 7-12V mit PWM
Hartmut "hase" Semken schrieb im Beitrag #4117889: > dann hilft die Hardware-PWM aus dem Timer. > Dass ein AVR davon so wenige hat Mein Lieblings-AVR für RGB-LED-Ansteuerung ist mittlerweile der ATtiny841. Mit vier 16-Bit-PWM-Kanälen in Hardware lässt sich schon was anfangen
im Beitrag #4117650: > pwm und ledbeleuchtung geht garnicht. Warum werden dann die LEDs z.B. in Autos und sogar Elektroautos per PWM gedimmt? Es ist nämlich NICHT ratsam, solche LED-Streifen durch Spannungsreduzierung zu
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Leistungs-LED-Steuerung mit NF-Pulsen (1-2,5Hz)
. 2,15V*7LEDs = 15,0V Maximale Durchlassspannung, 7LEDs, 350mA: ca. 2,6V*7LEDs = 18,2V Der Spannungsbereich von 14V bis 18,2V verschiebt sich natürlich an 950mA nach oben. Um welche Differenzspannung sich
Thomas N. schrieb im Beitrag #4106109: > Stattdessen könnten die LEDs in der Ausphase überbrückt werden. Daran hatte ich auch oft gedacht, es aber nie ausprobiert. Also entweder Stromquelle mit PWM an "Enable" oder "kurzschließen". Geeignete _billige_ Stromquellen
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UV-Laserdrucker II
: http://www.led-treiber.de/html/vorwiderstand.html
Wie schnell fährst du, wie schnell ist deine LED PWM? Wie hoch ist dein Pixeltakt?
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Erfahrungen mit ANSMANN Akkus
) achja vor die konstantstromquelle kommt noch ne sicherung das netzteil ist ein mit stecker versehenes LED schaltnetzteil von meanwell und die zeitschaltuhr eine digitale wochenzeitschaltuhr
die idee das ich die 12V runterregele (auf 5V wie ungefähr die akkuspannung) und an die 5V die LEDs inclusive konstantstromquellen ranhänge. das mit dem step up regler wäre natürlich auch ne möglichkeit, aber wie effizient sind die dinger? > Meinst Du mit "getakteten" Konstantstromquellen (KSQ) solche
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Alternative zu Vorwiderständen für RGB-LED 3x1 Watt, gemeinsame Anode
Alternativen - so eine Art elektronischen >Vorwiderstand, der auch mit den Schaltfrequenzen der PWM-Steuerung >klarkommt? Nennt sich [[Konstantstromquelle]]. Dabei speist man die LED sinnvoll mit 5V anstatt 12V. Die brauchst du 3x, jeweils für R, G, und B. Kann man mit einem Transistor aufbauen. https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_bipolaren_Transistoren Deine PWM-Ausgänge kommen an den VCC-Anschluss von R2.
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Verstärkung des PWM
Pulldown (Spannungsteiler, damit UGS nicht überschritten wird). Den NPN Transistor schaltest du mit der PWM aus dem MC. Emitter also an Masse und Basis über Vorwiderstand an den PWM Ausgang des MC. Am D des MOSFet sind dann die 40V PWM.
Spannungsteiler, damit UGS > nicht überschritten wird). > Den NPN Transistor schaltest du mit der PWM aus dem MC. Emitter also an > Masse und Basis über Vorwiderstand an den PWM Ausgang des MC. > Am D des MOSFet sind dann die 40V PWM. Danke, das hört sich gut an. Ich hätte jetzt einen N-Mosfet
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Spannungsregler für LED Beleuchtung 50-100w
, welche ca. 9,6V raus bringen, diese Netzteile sollen entfernt werden und die LED's direkt (über einen PWM zum Dimmen) versorgt werden. Desshalb will ich über einen Spannungsregler aus den 10-14V der Akkus erst einmal 9,6V machen und die dann über einen PWM schicken. Die LED's
Beitrag #4063788: > Was würdet ihr vorschlagen? http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Schaltregler Denn Leds werden mit Konstantstrom und nicht mit Konstantspannung betrieben. Ausser du hast Module die eine feste Spannung brauchen, dann haben die aber
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Regelbare Konstantstromquelle für 50W LED mit Stepup
Ich versuche 50W LEDs (~30V 1.5A max) mittels einer selbstgebauten Konstantstromquelle zu betreiben. Der Strom sollte durch ein PWM-Signal vom µC veränderbar sein (0-1.4A). Dazu verwende ich derzeit ein fertiges XL6009-Stepup-Modul
: Wenn der µC noch nicht bereit ist oder die Verbindung zur µC-Platine unterbrochen ist gehen die LEDs auf maximale Helligkeit. Da ich mehrere LEDs an einem einzelnen Netzteil hängen habe, die zusammen bei voller Helligkeit das Netzteil überlasten ist dieses Verhalten sehr schlecht. Ich suche jetzt
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(Vor-) Widerstand berechnen
für LEDs. Aha! Daran habe ich gar nie gedacht. Bin immer davon ausgegangen, dass ich die Stromstärke über den Mikrocontroller (PWM) steuern werde. Samuel C. schrieb im Beitrag #4058226: > Jetzt hast du
Beitrag #4058250: > Bin immer davon ausgegangen, dass > ich die Stromstärke über den Mikrocontroller (PWM) steuern werde. Nein. Den maximalen Strom bestimmst du mit dem Widerstand vor der LED, und der Strom sollte geringer sein als der maximalen Strom der LED (meist 30mA) und der maximale Strom des uC-Ausgangs
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Nachgebaute Constant Current Powersource und MosFET verbrennen
Ach ja. SINNVOLLERWEISE nimmt man für POWER-LEDs eine Konstantstromquelle auf Schaltreglerbasis. Da ist das Modul schon mal der richtige Weg. Wenn die Jungs mitgedacht haben, das das auch einen PWM-Eingang. Dann braucht man aber keinen zusätzlichen
= ca. 2 Ohm LED + Anode kommt am normalen Ausgang. Falk Brunner schrieb im Beitrag #4054588: > SINNVOLLERWEISE nimmt man für POWER-LEDs eine > Konstantstromquelle auf Schaltreglerbasis. genau weil echte LED
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Stromquelle 0-20mA
Siehe [[Konstantstromquelle]]
. >0.8mA Kleiner UNterschied. >Ich will mit Tastern die Helligkeit der LED's steuern. Pro Tastendruck >soll die LED um 10% Heller leuchten. Also Insgesamt 11 stufen(0-100%) Nimm einen kleinen Mikrocontroller, einen Taster und steuere die LEDs mit [[PWM]].
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Projektvorstellung: CAN-Hutschienenmodul für Smart Home
feaser.com/openblt/doku.php) bereit stellen. Die Vorzüge aus Nutzersicht im Vergleich zu HAPCAN sind: LED-Beleuchtung =============== Mein Haus wird voll auf LED-Beleuchtung setzen. Die Stromversorgung für alle LEDs möchte ich weitgehend zentralisieren. AC/DC-Schaltnetzteil + 1 PWM-fähige Konstantstromquelle
Mit meiner aktuellsten Version habe ich die Pins PB6 bis PB9 rausgeführt, weil ich dort mit Timer4 PWM-Signale für die KSQ erzeugen kann und so pro Modul 4 LEDs dimmen kann (unter Verlust von zwei Relais). Alternativ kann ich dort auch dieses Modul (http://www.mikroe.com/click/dali/) anschließen, um
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Telefonwählgerät "abfangen" (Arduino), Strom?
das ist leicht, es fliesst der Schleifenstrom von ca. 20mA in die Leitung einen Optokoppler mit Opto LED an einer Greatzbrücke für den Verpolschutz signalisiert dir potezialfrei am Optotransistor auf einen Port vom Arduino. Wählversuch ist schwerer, Impulswahl kannst du mit Speisestromlücken am Arduino
wechselspannungsmäßig zu entkoppeln Das kann man in einem Stück haben, wenn man die Speisung als Konstantstromquelle ausführt. Große Induktivitäten sind seit der Erfindung von Transistoren Schnee von gestern MfG Klaus
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Samsung Syncmaster SA450 kein licht
gestorbene Kondensatoren, überhitzte Leistungstransistoren etc. Die Monitorelektronik oder sogar das PWM-IC des "Inverters" erkennt diesen Fehlerzustand und schaltet den "Inverter" ab.
Eine (kurze) Recherche (die Umut auch einfach hätte selbst anstellen können) verrät, daß das ein "LED"-Monitor ist, d.h. die Hintergrundbeleuchtung erfolgt mit LEDs. Einen "Inverter" gibt es daher nicht; der Defekt wird in der Konstantstromquelle für die LEDs zu finden sein.
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Überhitzungsschutz für LED realisieren
der > Gesamtwiderstand einer Serieschaltung steigt? Ganz dumm gelaufen wäre es, wenn eine Konstantstromquelle (aka. LED-Netzteil) dann noch versucht den Strom konstant zu halten... :-o > Und dann rechne dir aus, was mit > der Gesamtleistung passiert, wenn bei konstanter Spannung der > Gesamtwiderstand
Temperatur messen - Auf den Wert die Temperaturdifferenz aufschlagen, das wären bei 100° und der roten LED z.B. -220mV/LED Dazu kann man die Spannung am ganzen LED-Strang messen. ein Tiefpass mit einer Grenzfrequenz von z.B. 10Hz oder darunter ist hilfreich gegen Störungen durchdie PWM, die Temperatur ändert
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BeagleBone Black | TFT anschließen | NHD-4.3-480272EF-ATXL
@0 { target = <&am33xx_pinmux>; __overlay__ { /* MUELL */ bone_lcd4_cape_led_00A1_pins: pinmux_bone_lcd4_cape_led_00A1_pins { pinctrl-single,pins = < 0x078 0x2f /* gpmc_be1n.gpio1_28, INPUT | PULLDIS | MODE7 */ >; }; pwm_bl_pins
Also laut dem Devicetree sieht es danach aus als ob die PWM vom Prozessor kommt. Wie kommst du denn auf die Annahme das die PWM von einem PWM-Controller kommen muss? Wenn du 40mA an 19,2V liefern musst brauchst du keinen PWM-Controller sondern eine Konstantstromquelle
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Kleiderschrank mit LED
Hallo Udo, danke für deine schnelle Antwort. Mein Plan ist eigentlich 3LEDs in Reihe zu schalten. Ich habe mir eine 12V Konstantstromquelle vorgestellt. Eine von diesen hier: [http://www.leds.de/LED-Zubehoer/Stromquellen/] Welches bei 30LEDs? Wieviel mA bzw lm/W würdest
eine 200mA Konstantstromquelle. Diese benötige ich aber nur, wenn alle 30LEDs brennen. Da ja pro Schrank geschalten werden soll, sind entweder 10, 20 oder 30LEDs angeschalten. Die Stromquelle liefert dann zuviel Strom, korrekt
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S: Studentische Hilfskraft (m/w) – AVR Programmierung
8,60€/Std. als HiWi ohne Abschluss. Ich habe damals an einem Forschungsprojekt bezüglich High-Power-LEDs mitgearbeitet. Aufgaben: Entwicklung, Aufbau und Inbetriebnahme von Konstantstromquellen. Da war auch schon entsprechendes Vorwissen gefragt. Mit einem Abschluss als Bachelor bekam man dann etwas
Gehäuse verpachten endgerät. Ein Teststand hatte >30ICs, 4 Mikrocontroller, CAN, SPI, AD-Wandler, PWM ausgereifte OP-Schaltungen... Auch hatte ich damals bereits einen eigenen PC-Arbeitsplatz, ein Telefon, den Firmenhauptschlüssel und war in jedem Berufsschuljahr ohne es sein zu wollen der Beste.
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HILFE Wer kann ein Solarregler mit ATMega programmieren ?
ist sicher nicht schuld daran. Der Step-Down, ist der Eingangsseitig (Solarmodul), oder Richtung LED? Bei der Regelung hat man eigentlich immer das Problem, daß der ADC eines ATmega doch recht langsam ist, und die PWM-Frequenzen recht gering. Die PWM sollte auf jeden Fall Hardware-PWM (Timer) sein,
zweiten Spannungsteiler, noch die Spannung am Solarmodul misst, weißt Du, wann Nacht ist. Ist Die LED vorgegeben, oder kannst Du da was festlegen? Mit drei weißen LEDs in Reihe ist ein Vorwiderstand, oder besser eine lineare Konstantstromquelle, auch nicht so uneffektiv. (3x 3,2V (Weiße LED) -> 9,6V
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WS2811 zum Steuern eines PWM-RGB-Strips --> Elektronikfragen
analogem Strom-verstärker machen, da die 12V RGB-Streifen ja ihre Vorwiderstände zum Einstellen den LED-Stroms schon eingebaut haben. Der WS2811 stellt die Helligkeit der LED auch nicht durch den Stromwert ein, sondern durch PWM. Mein Vorschlag wäre ein PNP-Transistor und ein N-Kanal-MOSFET pro Kanal
falsch empfangen. picalic schrieb im Beitrag #4033287: > Der WS2811 stellt die Helligkeit der LED auch nicht durch den Stromwert > ein, sondern durch PWM. Mein Vorschlag wäre ein PNP-Transistor und ein > N-Kanal-MOSFET pro Kanal: Genauso würde ich es auch machen. P.S. LPD6803 hat einen
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Step-Up Schaltregler mit Strombegrenzung
findet sich eine typische Schaltung für den LM2577-adj. Wenn Du für R2 ca. 1,8 Ohm einlötest und Deine LED-Kette parallel zu R1 schaltest, arbeitet der Regler als Konstantstromquelle mit ca. 0,666 A.
@Der Big F. Schau Dir das mal an Led-Treiber-Modul: Input-5V-35V/350mA http://www.ebay.de/itm/DC-DC-1W-LED-Driver-350mA-PWM-Dimming-Step-down-Voltage-Constant-Current-Module-/181531952565?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item2a4425c5b5
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HP RGB Leds treiben
geeignet ist. Lediglich einen Typ, der jedoch nur 1 Kanal unterstützt. Ich suche nach einer Konstantstromquelle in einem IC. Also 3 oder 4 Kanäle pro IC. Etwas Aussenbeschaltung wäre okay. Das ganze muss über PWM regelbar sein.
RGB schrieb im Beitrag #4019117: > Ich suche nach einer Konstantstromquelle in einem IC. Also 3 oder 4 > Kanäle pro IC. Etwas Aussenbeschaltung wäre okay. Das ganze muss über > PWM regelbar sein. kenne ich nur als Schaltregler. Suche einfach bei linear mal nach
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MT3608 - 2 x defekt?
ein 12V/1A-Steckerschaltnetzteil *SSNT*( Vin ) die Platine laufen und betrieb damit bis zu zehn 1W-LEDs. Jedoch reichte mir der Strom nicht, denn ich wollte 350mA haben. Bin dann mit dem voll aufgedrehtem Poti an acht LEDs gegangen und da hat sich nach blitzartigen Aufleuchten dieser LEDs, höchstwahrscheinlich
) * 1A = 3W Deine 1W LED muss mindestend eine Chip-Größe von 0,35mm² haben. Ich habe hier auch weiße 3W LEDs welche sehr ordentlich gekühlt worden sind, mit einem Softstart langsam an gehen und nur mit 400mA betrieben werden
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KSQ Powerleds
Stück zum Einsatz kommen. Nun bin ich auf der Suche nach einen Schieberegister mit integrierte Konstantstromquelle welche es mir erlaubt jeden Farbe jeder Led einzeln zu steuern. Was gibts da sinnvoller? Die TLC5916 sind für sowas zu klein. Sowas in groß?
Schieberegister wäre dann aber nur an oder aus für die LEDs. Und bei 1 W pro LED macht es auch keinen Spaß das mit einer linearen Konstantstromquelle zu machen, die heizt dann in erster Linie. Besser ist DC/DC Wandler und PWM. Wenn es richtig komfortabel
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LED KSQ im Blitzbetrieb - OP seltsames Verhalten
Hallo zusammen, im Anhang ist der Schaltplan meiner Schaltung. Es handelt sich dabei um eine Konstantstromquelle die über eine Diode im Blitzbetrieb funktionieren soll. Zunächst hatte ich einen LM358 eingebaut - hier funktionierte alles perfekt - bis auf die langsamen Schaltgeschwindigkeiten. Daher wollte ich nun den LM358 gegen einen LM6152 tauschen. Aber das ganze stellt sich nicht also so einfach heraus. Anbei ein Bild vom Schaltvorgang und eines der PWM für den RC-Tiefpass. Soweit das Problem eingegrenzt werden konnte lädt sich C11 über die 5V der Flash Leitung oder über den
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RC-Led-Projekt
Standardregler, sie sind meist fürs direkte Einschrauben in die Tala konstruiert. Außerdem mögen die keine PWM-Spannung, wie sie aus Motorreglern rauskommt. Einfacher ist es, wenn du "gewöhnliche" LED-Konstantstromquellen verwendest. Die gibt es auch mit Dim-Eingang. Beispiel http://www.ebay.de/itm/KSQ-Konstantstromquelle-LED-Treiber
Das läßt sich nit mischen, weil LED+ und LED- massefrei bleiben müssen. Den LED-Reglern ist die Frequenz, mit der PWM-gedimmt wird, ziemlich schnurz. Alle mir bekannten Chips laufen von 0 bis mindestens 5kHz. Nur daß man bei niedrigen
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Treiber Schaltung 24V - 1A - 50 ns - Optokoppler - gemeinsame Anode
Besser wären wohl regelbare LED Konstantstromquellen. Die gibt es von der Stange und sie können mit erheblich langsamerer PWM über ganz gewöhnliche Optokoppler angesteuert werden. Dann hast du auch kein EMV Problem.
durchgehen. Die ersten "direkten" Nachbarn sind mind. 100m entfernt. > Besser wären wohl regelbare LED Konstantstromquellen Die LEDs haben doch bereits einen Konstantstrom-Ausgang - in wie fern hilft mir eine extra Konstantstromquelle weiter? > Wenn du dir das Leben bei der PWM leicht machen willst
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Aus PWM in Gleichspannung umwandeln
collin schrieb im Beitrag #4005182: > Die Schaltung möchte für eine LED Dimmung ohne PWM verwenden. Falscher Ansatz! Leds werden nicht mit konstanter Spannung betrieben. Wenn du das Flackern der PWM vermeiden willst brauchst du eine Konstantstromquelle. Wenn die getaktet
Und warum die LED nicht direkt mit Vorwiderstand an der PWM betreiben?
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Konstantstromquelle 30A
mir "bequeme" Preiskategorie. Daher bin ich am Überlegen, mir die Konstantstromquelle selbst zu bauen. Leider habe ich im Bereich analoger Elektronik nicht all zu viel Ahnung und eine Suche brachte hauptsächlich Konstantstromquellen für LEDs zu Tage. Ich bin durchaus in
schrieb im Beitrag #4001629: > für eine Widerstandsmessung von Leitungen benötige ich eine > Konstantstromquelle die mir einen einstellbaren Strom von 10-30A > liefert. Sind das armdicke Leitungen?
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Konstantstromquelle im Wohnmobil
ich kenne mich leider nicht sehr gut aus und bräuchte eure Hilfe zur Beurteilung ob diese Konstantstromquelle passt. http://www.pollin.de/shop/dt/MDc4ODQ2OTk-/Lichttechnik_Leuchtmittel/LED_Technik/LED_Netzteile/LED_Konstantstromquelle_MEANWELL_LDD_1000H_1_A.html Ich will diese Konsantstromquelle
Schalte beide LEDs in Reihe und nimm eine 500 mA StepUp Konstantstromquelle dafür. Mit einem Link kann ich im Moment nicht helfen.
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Konstantstromquelle wie besser dimmen
Ich habe mir für den Betrieb von 1W LEDs folgende Schaltung rausgesucht (Anhang). Nun bin ich mir unsicher wie ich die LED ansteuern soll. Die eine Möglichkeit wäre ja vor die Konstantstromquelle einen Transistor zu schalten und dann das PWM
Ansatz einfacher, man braucht keinen zusätzlichen Transistor oder sonstwas! >mit dem PIN 5 nur PWM dimmen kann oder den auch nutzen kann um die LED >hinter der Konstantstromquelle an und aus zu schalten. Natürlich BEIDES!
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COB LED Strip mit MC34063 betreiben?
? PWM kommt noch, deswegen dir Frage. ;)
Schade, keine Meinungen zum Aufbau? Betreibe jetzt mit drei Konstantstromquellen jeweils zwei COB LEDs a 410mA in Reihe. Vor der KSQ messe ich 998mA und 32V. Die Beleuchleuchtung sorgt in meinem Aquarium für super Licht.
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V2] Gesperrt
werden, wenn Du sie so anschliesst, wie du beschreibst. Diese COB's brauchen dringend eine Konstantstromquelle mit max. 1,05 A. Würde ich davor schalten, sonst hast du nicht lange Spass daran. Ich nehme genau für diese COB's dieses Module: http://www.aliexpress.com/item/LM2596-3A-DC-DC-Step-down-Adjustable-CC-CV-Power-Supply-Module-LED-Driver
Module in Rauch aufgeht. Ganz klare Kettenreaktion und (brand)gefährlich, was das Netzteil angeht. LED=Konstantstromquelle, schon immer so gewesen,egal ob If=20mA, oder 1050 mA. Hier eine schöne Zeichnung zu diesen COB-Modulen. Die gibt es nämlich in zwei Ausführungen. http://fs5.directupload.net/