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Bauteil Staubsauger-Elektronik
Chris schrieb im Beitrag #2374511: > was sollte mein nächster Schritt sein? Widerstände und Poti messen.
"Widerstände und Poti messen." Der eine Widerstand (17K), der auf der Platine ist, ist OK. Der Poti (25K) ebenso. Der Kondensator scheint ebenso OK zu sein, ich habe eine gehörige gewischt bekommen, obwohl der Stecker
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brauche Hilfe, Audionnachbau Ten-Tec 1253 geht nicht
Flohmarkt, geht bis 5MHz. Das sollte bei 2MHz reichen. >Womit hast du das Audion simuliert? LTspice
Danke für die zweite Simulation! Kannst du eventuell man posten, welche Gleichspannungen unter LTspice an den FET-Anschlüssen anliegen, insbesondere an D, S und G von T2 und T3?
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Mit Latein am Ende, Fensterkomperator macht was er will!
alles soweit den Vorgaben entnommen) Das Elektretmikro geht durch zwei OP Stufen, jeweils durch Poti regelbare Verstärkung (min.4 max. 121). Dann durch den Gleichrichter und dann nochmal durch den Pufferverstärker, dies liefert unser gleichgerichtetes Spannungssignal. Im oberen Teil gehen wir nach
gemeinsamen Spannungsteiler, bei dem für jede Schwelle die Abgriffe vorhanden sind. Hast du dir in deiner LTSpice-Simulation mal die Querströme zwischen den Ausgängen von z.B. IC4A und IC4B angeguckt, wenn die OPs entgegengesetzt Potentiale liefern? Nur so interessehalber: In welchem E-Technik Semester bist
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Zeitverzögertes ausschalten einer LED
Danke erstmal für eure Hilfen. Ich habe es mit einem NE555 hinbekommen. Die LTSpice Simulation steht nun. Mit den Widerstand R10 kann ich die Einschaltzeit beeinflussen und mit R13 kann die Dimmzeit beinflussen. Die zwei Schalter sind dann nachher ein Kontakt der gegen Maße
der FET gesperrt hat, entlaedt sich C2 ueber die Last (zum runterdimmen). Soll ich Dir mal die LTSpice-Dateien zukommen lassen, damit Du selbst rumsimulieren kannst? Volker
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Softstart für H7 Leuchtmittel im PKW
mach am besten einen Poti rein dann brauchst du nicht ständig R3 oder C2 gegen andere Werte austauschen.
auch die Geschichte mit der Z-Diode ersparen. Habe das Ganze auch mal mit einem Lampenmodell für LTSpice simuliert, gleiches Ergebnis.
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LED Abblitzer mit Transistoren
entschlossen eine eigene, einfachere Schaltung zu entwerfen. s. angehängtes Bild. Das Bild stammt auch LTSpice wo ich es simuliert habe. Als Eingang verwende ich eine Spannungsquelle mit riesigem Innenwiderstand, weil ich greife signal am Kerzenkabel induktiv ab, kurzgesagt, es ein Stück Leitung dass paar
2ten OP einen Transistor zum Durschalten von höheren Strömen nach. R1 und R2 sind natürlich als poti gedacht, zum einstellen der Schalt-Schwelle.
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Drehzahlsteller für DC-Motor
noch der Schaltplan. Der Spannungsregler für die Steuerung liefert 15V nicht 12V aber ich habe in LTSpice keinen anderen gefunden. Der Motor ist als Spule (L2) gezeichnet und die beiden Widerstände R6 und R7 sind eigentlich ein Poti mit dem das Tastverhältnis zwischen 1% und 99% geregelt werden kann.
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Atmega Funktion von 5V auf 300V verstärken
hat damit doch auch Problemlos einen Pulsgenerator erzeugt. Vor der Kapazität schalte ich ein Poti und stelle so den Strom ein. hmm, warum meint ihr, ist das nicht mögluch?
Dirk schrieb im Beitrag #2316276: > Hat noch jemand sonst Ideen, bevor ich die Teile bestelle? LTSpice
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Sinusgenerator aus "Elektronik gar nicht schwer" funktioniert nicht
Reihe nachzubauen. Den Schaltplan habe ich angehängt, wobei der Widerstand R7 eigentlich ein 100Ohm Poti und kein fester Widerstand ist. Nachdem ich bei meinem Versuchsaufbau auf dem Steckbrett gar nichts am Ausgang sehen konnte, habe ich die Schaltung in LTSpice nachgebaut (siehe Anhang) und dort einmal geschaut was am Ausgang so raukommt und siehe da man erhält auch in LTSpice keine Sinuswelle (siehe drittes Bild). Der Widerstand R7 soll übrigens zur Einstellung der Stärke des Ausgangssignals sein und wenn ich den z.B. auf 50Ohm setze dann ändert sich am Ergebnis der
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Rechner aus einzelnen BC547 Transistoren
verdahteten Additionsprogramm. Die Taktrate beträgt 1Hz bis 600Hz oder 1kHz bis 20kHz und kann über ein Poti eingestellt werden. Der Inhalt der Register wird über LEDs dargestellt, wodurch man die Rechenvorgänge nachvollziehen kann. Es werden ausschliesslich NAND Gates in Dioden-Transistor-Logik verwendet
Passend zum Thread wird in der LTspice-Gruppe gerade ein DTL-Baustein als Modell bearbeitet.
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Rechtecksignal an Optokoppler
man diese schaltung sinnvoll simulieren? Klar kann man simulieren. Du hast sie doch schon in LTSpice gezeichnet. Noch 'ne AC-Quelle dazu und an C1 den Frequenzgang anschauen. Dann siehst du die Wirkung des Filters. Wie man auf die Werte kommt, hatte ich oben schon beschrieben (Formel geeignet
verwendet wird, um einem uC einen Wert einzugeben. Das sind dann kleine Elemente, die ähnlich wie ein Poti aussehen und einen Drehknopf haben; damit kann man sich z.B. in einem Menü bewegen und durch Drücken eine Aktion auslösen. Da muß i.d.R. entprellt werden. Aber soetwas meinst du wohl nicht.
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Kann mir jemand diese Schaltung erklären (Vorverstärker mit Kondensator-Mikrofon)
T1 und somit auch der ganzenSchaltung stabilisiert. Die 10pF-kondensatoren unterdrücken HF. Das Poti P1 dient als Lautstärkeregler.
übrigens nicht. Oder wirst du das erst beim ersten Programmstart gefragt? Beim "Konkurrenzprodukt" LTspice von Linear Technology http://www.linear.com/designtools/software/ (was hier im Forum auch viele einsetzen) musst du nur eine einzige Frage beantworten, nämlich ob du dich bei Linear registrieren
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OP IC Ersatz
für IC1A, IC1B, IC2B und IC3 einen LM324 verwenden. Lässt man IC2A und das zusätz- liche externe Poti weg (ein Poti sollte zur Einstellung genügen), spart man 2 ICs ein. Alternativ könnte man IC1A, IC1B und IC2B durch ein spe- zielles PWM-IC ersetzen, oder vielleicht sogar durch einen Mikrocontrol
Schaltung muss ich mir erst mal genauer ansehen. Da habe ich noch ein paar Verständnisprobleme. In LTspice passiert da nicht viel.
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Problem mit Konstantstromquelle für LED
und Widerstände wie hier: : +--o +5V | | | LED Poti--|+\ | | | >-+-1k-|I NMOSFET oder NPN-Transistor | +-|-/ | | S E | | 470p | | | | | | +------+-10k-+ | | | 2R
darstellt? Wenn ja, wie könnte man das kompensieren? Interessanterweise habe ich das ganze in LTSpice simuliert, dort konnte ich keine Probleme feststellen. Ungewünschte Phasendrehungen, sollten doch, falls sie ein Problem sind, eher dazu führen, dass die Schaltung anfängt zu schwingen. @MaWin
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Ankoppeln an Quarz
Hallo, erst mal vielen Dank für euren Beiträge! Also hier folgt der Schaltplan, simuliert in LTSpice. Den Quarz habe ich mit einem Schwingkreis simuliert. In der realen Schaltung habe ich den Ziehkondensator auch verbaut (hier nicht eingezeichnet) Der Oszillator wird bei 25MHz betrieben und es
klein wenig größer als 1 und eine Phase von 0° als Schwingbedingung. R7 und R2 könnte man auch als Poti mit ~470 Ohm probieren mit Mittelabgriff zu den Kondensatoren. C4 und C5 sollte man eher relativ groß am oberen Ende der Schwingfähigkeit wählen. Dann sind kapazitive Einflüsse an der Basis von U2
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Messsystem Eingangsbeschaltung - ADC + variabler OP
Welche Dimensionen sollte ich für die Widerstände einplanen? Welchn Verstärker und welches digitale Poti mit 2 Ausgängen und I2C würdet ihr nehmen? Grüße Martin
also digital Poti würde das zum bsp in frage kommen: http://www.maxim-ic.com/datasheet/index.mvp/id/4398
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Paketsteuerung Heizungspumpe
NTC) steuern, damit die Sicherheitsfunktionen in Takt bleiben. Den Aufbau hab ich versucht in LTSpice zu skizzieren. Pumpen als Stromquelle, Wärmen als Spannungsquelle. Ventil (Schalter S1/S2) ist ein Umschalter. Mischer1/2 ist quasi ein Poti. Durch das Takten der FW-Pumpe möchte ich in Verbindung
Stephan schrieb im Beitrag #2176942: > Den Aufbau hab ich versucht in LTSpice zu skizzieren. Pumpen als > Stromquelle, Wärmen als Spannungsquelle. Ventil (Schalter S1/S2) ist ein > Umschalter. Mischer1/2 ist quasi ein Poti. > Durch das Takten der FW-Pumpe möchte ich in Verbindung
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74AC04 Klingelt
Programm kann auch noch viel mehr. Probiers aus! Die Bedienung ist so seltsam und effektiv wie bei LTspice. Habe dein erstes Bild mal rangehangen unter einmaligen Aufruf der Funktion... (Ist halt etwas größer geworden) 74ACx wird in 1.2µm Technik hergestellt. Das bringt Schaltzeiten von ca. 1ns
10H116 erzeugt, und mit 74F-Bausteinen habe ich meinen EMI-Generator aufgebaut. Eine Verzögerung mit Poti und C vor einem NAND, und dann 4 Gatter parallel mit je 200 Ohm auf den Ausgang machen 2.5 Volt an 50 Ohm, es geht bis auf 2 nsec Pulslänge recht sauber runter. Oszillator intern oder extern.
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LTspice Kennlinie eines NTC Sensors
, dass das Poti-subcircuit den Wert 0 durch irgendwas kleines >0 ersetzt. Widerstände kannst du auch zeit- oder spannungs-abhängig machen. Statt 1k schreibst du R=10*(1+time/10+V(xyz)*0.1)
Ah, jetzt sehe ich das Problem. In LTspice muss statt ^ ein ** geschrieben werden. Allerdings schreibt man das einfacher mit e-3 statt 10**(-3) TC1=3.908e-3 TC2=-5.802e-7
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Doppel Lock-In und Magnitude
Ach, ja: Ein Vorteil des N-Pfad-Filters mit Multiplexer ist die Keichtigkeit, mit der mit einem Poti an der Einspeisung die Bandbreite verändert werden kann. Ciao Wolfgang Horn
komkrete Anwendung werde ich mir mal nächtens durch den Kopf gehen lassen. Bestimmt kommt da ein LTspice-File raus. Wie weit weg wohnst du denn mit deinem Empfänger von DCF77-Sender entfernt? Diese wichtige Angabe zur Feldstärke fehlt ja meistens bei den Schaltungsbeschreibungen und macht sie damit
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Wechselspannungsmessbrücke - woher Wechselspannung?
auf deinen Abstand kommst. Und wenn du vorher noch herumspielen willst, schau dir mal das Tool "LTspice" an.
Im Beispiel 10KHz Oszillator der deine 400 Ohm Last treiben kann. Die Amplitude kannst du mit dem Poti einstellen.
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einfacher Schaltungssimulator (Virtuelles Steckbrett)
hilfreich, welche konkreten Programme Du schon als solche angesehen hast. Wie ist es z.B. mit LTSpice? Ich nehme an, das ist nach Deinen Maßstäben zu kompliziert?
Wie wäre es mit LTSpice? Man kann langsam mit den Grundlagen anfangen, dann aber auch wirklich professionelle Simulationen machen. Und es gibt keine Limits, wie bei TINA TI. Mit freundlichen Grüßen, Valentin Buck
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Komparator mit prozentual konstanter Hysterese
ja. mit der Referenz hat das tatsächlich herzlich >wenig zutun, da die Referenzspannung von einem Poti vorgegeben wird. Wie groß ist diese jeweils?
. mit der Referenz hat das tatsächlich herzlich > wenig zutun, da die Referenzspannung von einem Poti vorgegeben wird. Nimm einfach eine konstante Referenz-Spannung und teile die zu überwachende Spannung mit einem Poti, dann bekommst du den gewünschten Effekt.
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PT100 Messumformer Platinen Layout
Hallo, hier mal ein erster Entwurf mit LTSpice für den Verstärker mit -30 bis +60 Grad. Diese Schaltung habe ich für meinen Reflow Controller in diesem Forum verwendet. Sie funktioniert sehr zuverlässig. Anbei die Schaltung. Ein Layout
Josef Bernhardt schrieb im Beitrag #4140484: > hier mal ein erster Entwurf mit LTSpice Das sich ein Gast nach solanger Zeit nochmal meldet, ist aber wirklich selten. :-)
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Auf konst. Ua verstärken
LTSpice ist in der Vollversion kostenlos! Downloadlink hier: http://ltspice.linear.com/software/LTspiceIV.exe Mit freundlichen Grüßen, Valentin Buck
finde ich mich im LTSpice rein. Werde mal die Schaltung mit dem LM13700 versuchen zu simulieren.
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VCA ohne großen Aufwand
Spannung einstellen. Das ist natürlich sehr hilfreich, da ich so einen Stereoamp mit einem Mono-Poti steuern kann. Das Problem ist jetzt, das Signal abzuschwächen. Es gibt viele Spezialchips, manche auch richtig billig, aber ich hätte gerne eine Lösung aus Standard-Bauteilen oder ein Teil, das auch der Elektronikladen um die Ecke hat. Also fange ich mal an, mit dem, was ich in LTSpice versucht habe: - Anheben der Spannung am negativen Eingang eines positiven Verstärkers -> Clipping - Ein Transistor als Konstantstromquelle bringt natürlich auch nur Clipping. - Eine Konstantstromquelle
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Probleme mit Potentiometer in LTSpice
Hallo, ich habe mir in LTSpice ein ein Potentiometer gebastelt. Nun ergeben sich in der Simulation Probleme. Ich verwende mein Poti mit als einstellbaren Basisspannungsteiler eines Transistors. Der subckt des Potis lautet:
Poti wie gewünscht. Verwende ich nun für w den Wert 1, die Basis somit auf Masse, dann funktioniert die Simulation nicht mehr. LTSpice rechnet und rechnet und rechnet, meist brech ich nach ca 5 Minuten
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LED aufdimmen lassen
sollte der über den Widerstand, der bereits eingebaut ist. Den kannst du ja Spasseshalber mal als Poti ausführen, so kannst du die "Eindimm" Zeit variieren. Gruss Uwe P.S.: Probier mal dieses Tool aus (LTspiceIV): http://www.linear.com/designtools/software/ Das ist ein Schaltungssimulator (
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LTspice Poti
Hallo ich suche schon einige zeit in LtSpice nach einem Poti habes es Früher immer mit 2Wiederständen gelöst mit einem Poti würde es warscheinlich schneller gehen. MFG Johannes
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
Das näxte mal bringste die Bohrungen für Schalter und Poti in einer Höhe an. Ansonsten gut.
Art Notlicht leuchten. Mikrofon ( bisschen verstärker ) = ADC Eingang - Wenn ADC < ( von mir aus Poti hier noch ) dann LED1=255 ( Rot ) LED2=0 ( Grün ) LED3=0 (Blau ) fertig
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
frage ich mich, ob man LTSPIce - oder den Modellen - in diesem Grenzbereich trauen kann. Gibt es da Erfahrungen zu?
jetzt bin ich der einzige, der die Wirkung von Rein richtig beschrieben hat. Und auch gemessen mit LTSpice, wie in meinem Beitrag oben zu entnehmen. > oder einfach mal die Simulation anschauen. > LTSpice macht es da schon richtig. Ja LTSpice macht es schon richtig, aber Du hast offensichtlich meinen
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10 Fragen zu "Audioschaltung richtig dimensionieren"
die Widerstände R10, R11, R12 und R8 relevant. Dazu ist der Konstrukt aus Eingangswiderständen und Poti durch einen Ersatzwiderstand nachzustellen. Dieser Ersatzwiderstand ist auch von der Potistellung und dem Quellwiderstand der Quelle abhängig. Steht das Poti auf 0, dann wirkt nur noch R8, steht es
Schaltungsimultion mit einem Spice-Tool gewinnen - ohne heiße Finger am Lötkolben. Ein gut brauchbares Tool ist LTSpice von Linear Technology. Kostenfrei! http://www.linear.com/designtools/software/ Diszipliniert war ich eigentlich nie - da hast du einfach Glück gehabt ;-)
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Aktiver Tiefpaß triftet mit der Zeit (Temperatur?)
Hallo nochmal, klar, ein Schaltplan macht Sinn. Anbei ein Screenshot meiner Simulation. In LTSpice funktioniert alles gut. Aber in echt läuft wie gesagt die Spannung weg. Kältespray hab ich schonmal probiert. Während dem Einsatz passieren wilde Sprünge. Gleich danach stabilisiert es sich wieder
als "Referenzspannungsquelle" zu bezeichnen. Ich befürchte daß sich der "Spannungsfolger" als Poti mit 300-600ppm/K entpuppt. gfunk schrieb im Beitrag #2026340: > Die 50 Hz sind übrigens direkt in dem Signal enthalten, das ich > betrachten möchte. Koppeln also nicht wegen schlechtem Layout ein
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Poti in LTSpice
Wo finde ich einen Poti in LTspice ?
Thomas Kiss schrieb im Beitrag #2022166: > Wo finde ich einen Poti in LTspice ? Wie willst du da den Wert verstellen? Echtzeit gibt es nämlich nicht in LTSPICE. Es gibt aber trotzdem 2 Lösungsansätze: 1) Du änderst einen Widerstand mit der .step Direktive 2)
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Regelbarer Widerstand über µC
Lösungsansatz, der eine "gewisse" Linearität und den Regelbereich von ! 0 ohm ... 50K ! abdeckt? Am "Poti" liegen zwischen 0...ca. 34V an. Es fließ kurzzeitig Strom von bis zu 18mA (Entladestrom des Elko, wenn das Poti auf 0ohm geregelt wird). Wenn jemand eine Lösung hat, welche "nur" 5 ohm .... 50 K
Vielleicht hab ich es übersehen, aber was will der OP denn INSGESAMT machen? "Am "Poti" liegen zwischen 0...ca. 34V an. Es fließ kurzzeitig Strom von bis zu 18mA (Entladestrom des Elko, wenn das Poti auf 0ohm geregelt wird)." Um einen ELko gesteuert und definiert zu entladen braucht
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Suche Schaltung für diskreten Vorverstärker
mein diskreter Preamp. Etwas aufwändiger, aber klanglich sehr gut. Für dich wäre der Teil nach dem Poti interessant.
(http://www.mikrocontroller.net/attachment/97005/Vorverst__rkerFrequenzbereich1.jpg) habe ich in LTSpice eingegeben. Kann mir jemand sagen, wie ich den Klirrfaktor unter LTSpice bestimmen kann?
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
Referenzfrequenz steht im EEPROM und kann unabhängig von der Firmware verändert werden. 2. das Poti an PC5 erlaubt eine Justierung um +/-511 Hz. > Schonmal eine Vergleichsmöglichkeit gehabt? Nein. Ein Frequenznormal steht aber auf meiner Projekte-Liste. Bislang habe ich eine Handvoll XOs aus
Shottkydioden als Begrenzer auf das Gate eines J310 als FETverstärker zu geben. Man müste das in LTspice mal simulieren wie sich das benimmt. Bis 30MHz könnte das eventuell sogar noch funktionieren. Ralph Berres
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Heizwiderstand Strom- oder Spannungssteuerung?
+ MOSFET >Bin ich mit dem MOSFET auf dem Holzweg? Nein. >In LTSPICE habe ich schon einige Tests gemacht, aber das bringt mir >alles nichts. Richtig, denn LTSpice ersetzt kein Grundlagenwissen. > Ich kann den MOSFET immer nur Schalten. D.h. der Strom > durch
muss aber diesen Heizwiderstand nehmen. Warum ist es einfacher über PWM zu steuern als über einen Poti?
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Peakleistung
verwenden, der am Anfang den Strom entsprechend begrenzt; allerdings weiß ich nicht, wie ich den in LTSpice simulieren kann. Und natürlich werde ich dann genau den Typ Transistor holen, von dem ich das Datenblatt habe - warum sollte ich auch einen anderen holen, wenn ich mit genau diesem Datenblatt gearbeitet
Dahinter würde ich einen Widerstand setzen, der mir dann Auskunft über Spannung gibt (Am Besten ein Poti, damit ich schauen kann, wie sich die Schaltung bei verschiedenen Lasten verhält). Der N-Fet ist einfacher zu beschaffen - dafür habe ich mir ja auch extra einen HS-Driver-IC besorgt. Die Schaltung
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1/min counter (RPM counter)
gerade: gezählt wird doch solange der NE555 ausgang auf low ist. und das soll 1/100s sein... das Poti vermute ich mal ist zum eintrimmen der 1/100s´gedacht... könnte es sein, dass aber genau während dem entladen des Kondensators der NE555-Ausgang auf low ist und gezählt wird?! Dann hätte das Poti keinen
Wenn die berechnung die ich an dieser Beispielschaltung gefunden habe korrekt ist benötige ich bei poti und widerstand zusammen 901 Ohm, so einen widerstand gibt es nicht zu kaufen, also poti her, außerdem kann ich damit noch ungenauigkeiten in den anderen Bauteilen ausgleichen.. Die formel die zu
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spannungsgesteuertes Potentiometer
, ist die andere Frage. Eventuell könntest du auch mittels Jumper/ etc zwischen einem normalen Poti und der Erweiterung (mit digitalem Poti/ etc) umschalten. Oder mit einem Analogschalter (DG.. sind im Audiobereich ganz brauchbar), dann bräuchtest du bei der Erweiterung einen Pin mehr, damit auf die
Hallo Markus, wenn es ein Stufenpotentiometer sein darf, suche mal nach "Digitale Poties". http://www.maxim-ic.com/datasheet/index.mvp/id/4876 Oder mal bei Conrad nach "Digital Poti" suchen. Gruss Klaus.
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ESD Bändchen für E-Bass
Mittelpunkt ist mit PE verbunden. Der Vorverstärker besteht eigentlich nur aus einem IC und dem Volume-Poti. Ich muss mir ein paar Gedanken machen. Vielen Dank schon mal.
den Schaltplan ohne Werte und hoffentlich ohne Fehler. C1 ist keramisch, der Rest sind Elkos. Hat LTSpice kein Symbol für ein Poti? U2 soll jedenfalls ein sein.
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Phasenverschobenes Sinussignal erzeugen
Wie muss man den Kondensator und den Poti dimensionieren?
werden kann. Entsprechend passt da eher ein logarithmischer Poti, damit man die 90 Grad etwa in die Mitte bekommt.
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40V+ Impuls auf Gleichspannung aufschalten
LTSpice verrät mir, dass sich die Schaltung auch so verhält. Datei siehe Anhang... Nur wie kommen die über 40V zum Ausgang? Bei 8,8V am Eingang steuert Q2 durch und zieht C52 auf -20V. Gleichzeitig
, so gut... LTSpice verrät mir, dass sich die Schaltung auch so > verhält. Datei siehe Anhang... > > Nur wie kommen die über 40V zum Ausgang? > > Bei 8,8V am Eingang steuert Q2 durch und zieht C52 auf -20V. >
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Subtrahierer mit dem TL081
Offsetspannung (max. 6mV) am Ausgang zu einem maximalen Fehler von 16·6mV=96mV führt, würde ich das Poti erst einmal weglassen, bis der Rest funktioniert.
auch nicht klappen will. Danke auf jeden Fall schon mal an dieser Stelle. Und den Umgang mit LTSpice sollte ich mir wohl auch langsam mal aneignen =) Viele Grüße Bernd Peukert
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Labornetzgerät als Projekt
Poti) RV4 stellt die Schaltschwelle des Relaisumschalters ein. Gruss, Gerhard
Du den Spannungsregler umbauen: Anschluss 9 geht an den Abgriff des Spannnungs Poti welches zwischen +Ausgang und +VREF angeschlossen ist. Dieses Poti kann 2-10K OHM sein. Anschluss 8 Geht an einen Spannungsteiler zwischen VREF+ und dem negativen(Masse) Ausgang des NG. Der untere
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OPV Verstärkerschaltung 0 bis 10 V
logarithmisches Poti reicht nicht?
> Deine Schaltung sieht gut aus. Leider zerknallt's den TL431 wenn man das Poti ganz aufdreht... Na ja, ein Ansatz.
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Projekt Doppelnetzteil
verwendet und die Regelgung für den negativen Zweig hab ich mir selbst ausgedacht. In der Simulation (LTSpice) sah alles prima aus... Nach dem Aufbau habe ich nun einmal mit einem 33R-Widerstand bei verschiedenen Ausgangsspannungen den positiven Zweig belastet (Spannung, Strom, (in Klammern:)Spannungseinbruch
dass sie sauber bis auf 0V runterregelbar ist. Außerdem lassen sich beide Spannungen mit nur einem Poti symmetrisch einstellen. Den Spannungsteiler für den negativen Zweig hab ich um einen Wendeltrimmer erweitert und damit konnte ich die Spannungen bis auf 1mV genau aufeinander abstimmen! Die Schaltung
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Selbstbau eines guten 30m-Empfängers
11. Projekt): http://www.elektronikschule.de/%7Ekrausg/LTSwitcherCAD/CD_LTSwitcherCAD/pdf-file/LTspice_4_d.pdf Allerdings muss man sagen, dass die Simulation eher von einem idealen Ringmischer ausgeht. branadic
Der Kraus hat zu LTspice das geliefert, wozu Engelhardt dokumentiert keine Lust hat. Daher einfach nur klasse! ----------------------------------- branadic schrieb im Beitrag #1858348: > Abdul K. schrieb im Beitrag
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OP Schaltung mit Offset
in einen nichtinvertierenden Verstärker reinzupacken. Die Verstärkung ist dann über ein über ein Poti einzustellen und die Offset-Spannung wird dann auch über eine Kompensationschaltung aus einem Poti zwischen +Ub und -Ub eingestellt. Da sich aber die beiden Potis gegenseitig beinflussen ist da nen
Offset-Kompensation nicht zum addieren oder subtrahieren. Ansonsten einfach mal die asc-Datei von ltspice posten.