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MCP3008 Spannungen
Drei Widerstände in Sternschaltung.
Spannung die an seinem Eingang ankommt. Und die Schaltung hat nur einen Spannungsteiler aus drei Widerständen. Sebastian M. schrieb im Beitrag #6876546: > Habe den INA105 als Diffverstärker Befasse dich lieber mit den Grundschaltungen von Operationsverstärkern. Mit solchen Spezial-Chips kannst dich
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CD4060 LTSpice model?
erfolglosem durchsuchen von Seite 9 der Suchmaschine.. Gibts ein funktionierendes CD4060 / HEF4060 LTSpice model?
Helge schrieb im Beitrag #6871932: > Gibts ein funktionierendes CD4060 / HEF4060 LTSpice model? LTSpice ist für *analoge* Simulation, wie Spice generell. Man hat zwar auch digitale Funktionen implementiert und manche Leute machen Modelle für digitale Bausteine aus einer der Serien
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Ausgangsstrom am OPV LT1490
einen Widerstand in Reihe zu schalten? Also vom Ausgang (+) des Verstärkers auf den Widerstand (z.B. 4 Ohm) dann auf den Leiter der das Magnetfeld erzeugt und dann auf den Ausgang (-) des Verstärkers. Ich vermute
also z.B. über die Temperatur zu erkennen, dass die Belastung zu hoch ist. Dann ist das mit dem Widerstand natürlich quatsch.
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Straßenpreis Altium Designer
Übrigens auch so eine nette Neuerung...der Suchstring "10k*1%*0603" liefert ziemlich genau den Widerstand, der im Descriptionparameter den gesuchten String "10kΩ, 1%, 0603" hat, aber auch den mit "10kΩ, 0,1%, 0603". Anders gesagt: Wildcardsuche ist so eine Neuerung die ich ebenfalls schätze, ich meine
Was für eine gequirlte! Die TI-Opamp-Modelle funktionieren in LTspice deutlich besser als die die von AnalogDevices. ADA4898 z.B., der war jahrelang völlig krank. Rauschen und Phasengang absolut daneben, das mittlerweile nachgeschobene Modell ist besser, konvergiert
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12V Relais mit 48V PWM schalten
. schrieb im Beitrag #6869859: > Denk nochmal drüber nach, es geht ja nicht um einen ohmschen Widerstand. Denk Du nochmal nach. Die Verlustwärme entsteht sehr wohl am ohmschen Widerstand der Wicklung.
/ltspice-simulator.html
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EMI Filter DCDC Konverter
Für den Widerstand kein Modell. Wie ist der Widerstand bezüglich des Stroms auszulegen, welcher maximal 1.5A betragen soll. Muss dieser auf den Ripplestrom ausgelegt sein?
. > Für den Widerstand kein Modell. Wie ist der Widerstand bezüglich des > Stroms auszulegen, welcher maximal 1.5A betragen soll. Muss dieser auf > den Ripplestrom ausgelegt sein? Deine Fragen wird Dir so kaum jemand
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Solarladeregler
Ich verwende LTSpice. Dafür gibts recht viele Bauteile im Netz.
kann man sich täuschen. Leerlauf kann auch ungünstig werden. Das spielt eine Rolle, wenn die Widerstände der aufgebrachen Leiterbahnen zu klein sein sollten. Dann kann es an einzelnen Stellen zum Thermal Runaway kommen. Es gab hier mal einen Link auf eine Seite im Internet, da wurden die Infrarotaufnahmen
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Erkennen von > 60 V dc in einem 800 V dc System mit galvanischer Trennung
als Warnsignal Ich habe die Schaltung mal grob skizziert, der R1 wuß natürlich aus mehren Widerständen zusammengesetzt werden damit nicht 800V über einem einzigen 0805 abfallen :-) SCR z.B. ein empfindlicher Typ wie BRY44 o.ä. LEW war in der LTspice Bib, daher nur Beispiel, da kann man fast alle
etwa 10V an und ich kann anfassen. Im Betrieb leuchtet sie sehr hell. Für 800V nimmt man eben 6 Widerstände 47k/1W.
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Einschätzung dieses Mathe Niveaus
ist, dass diese Vorlesungen oft von Mathematikern gehalten werden, die im Falle E-Technik einen Widerstand nicht vom Kondensator unterscheiden können. Viel besser wäre es, eine Vorlesung "Angewandte Mathematik für E-Technik oder Maschinenbau" anzubieten, aber dafür sind die Herren Professoren und Dekane
Fouriertransformation...das Verständnis braucht man immer mal wieder, auch wenn ich bisher nur einmal in LTSpice eine Simulationsausgabe benötigt habe. Oder Differentialgleichungen -> Regelungstechnik... Oder um solche Dinge wie ein schwebendes Elektron in einem elektrischen Feld zu beschreiben (Millikanexperiment
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Trafo ESB Verständnisproblem
Sekundärseite transferieren kann und ich dennoch am Ausgang das gleiche Verhalten sehe. Eine schnelle LTSpice Simulation spricht aber dagegen, deswegen hab ich die Simulation mal aufs Minimum heruntergebrochen. Dabei vergleiche ich zwei Trafo Kreise, oben mit der Streuinduktivität auf der Primärseite, unten
Kopplungsfaktor von 1 wird auf < 1 begrenzt. Siehe dazu: http://ltwiki.org/index.php?title=Undocumented_LTspice#Maximum_Coupling_Factor Ob das den Phasenversatz schon erklärt müsste man nachrechnen. Weitere Kunstgriffe: Es wird ein gewisser Parallel-Widerstand zu jedem L "erfunden". Damit soll die Konvergenz
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Messungenauigkeit LTSpice
Hallo, ich sitze gerade vor LTSPice und bin am verzweifeln. Ich habe eine ganz einfache Reihenschaltung von zwei Widerstäden aufgebaut (siehe Bild). Die Simulationsergebniss passen aber nicht zur Theorie. Theoretisch müsste ich 1V messen
aber nicht zur Theorie. Doch. > Theoretisch müsste ich 1V messen, Dann müsstest du auch die Widerstände entsprechend wählen, wenn du 1V erwartest: 99Ω und 1Ω! LTSpice kann nichts dafür ... 😀
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Flimmern von LED verhindern
Elektronik drin? Häufig gibts noch ein Konstantstrom-IC, wenigstens aber noch ein paar verteilte Widerstände.
HV-Version nutzen. Es gibt aber Dutzende andere, einfache Konstantstromquellen. Anbei auch die LTspice Dateien.
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Tiefpass und Summierer kombinieren
zusätzlichen Summierer davor zu bauen, dachte ich, dass ich das zweite Signal einfach über einen weiteren Widerstand auf den invertierenden Eingang des Opamps gebe. Über den zusätzlichen Widerstand könnte ich sogar dem zweiten Signal eine andere Verstärkung geben. Das müsste doch so funktionieren, oder? Michael
vom Tiefpass in der Gegenkopplung sitzt. Bau die Schaltung in LTSpice nach und guck dir Verstärkung und Frequenzgang an.
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Wechselrichter mit variabler Frequenz
Tipp wie gewünscht: Schau dir die Gatespannung der oberen FETs an. Wenn du Hilfe zu LTspice haben willst, dann immer den Projektordner zippen und hochladen. Darin sollen alle notwendigen Modelle drin sein, außer raw, op-raw, log und net. Nochmal: Es fehlen dir echt alle Grundlagen. LTspice
Recherche an. Die Applikation Notes der Halbleiterhersteller > sind eine gute Quelle. Da du mit LTspice arbeitest, empfiehlt sich > Linear bzw. jetzt nun Analog Devices. Sobald du die Type hast, kannst du > in LTspice eine passende Musterlösung öffnen. Nicht für alle Parts, aber > für sehr viele.
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LTC6241: maximale Eingangsspannung?
1.5V bei Vcc=3V. Soweit ein ziemlich normaler OP. Aber, wenn man den Bildern auf Seite 19 und dem LTspice glaubt, funktioniert der als Spannungsfolger mit 0 bis Vcc am Eingang (der Ausgang kann sowieso Rail-to-Rail). Ein Simulator hat Grenzen, gerade in undefinierten Regionen, kein Problem. Aber ein
Oszi... Musst du einen anderen R2R In&Out suchen. Gibt ja genug. Alternative: Mit vielen Widerständen dafür sorgen, dass die Eingangsspannungen im zulässigen Bereich bleiben, z. B. 0 bis 2,5 V, die Ausgänge aber 0 bis 5 V machen. (Watt'n Blödsinn... wer macht so'n Quatsch?)
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6kW LED Leuchte 1µs pulsen
auch noch interessant, aber > ungefähr so würde ich den Leistungsteil bauen. Den aber nur [[LTspice]] Jünger sehen können . . .
Falk B. schrieb im Beitrag #6852385: > Den aber nur LTspice Jünger sehen können . . . So ist das Leben. Gibt's hier - frei zum Download: https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Hoffentlich hast
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I/O Protection mit PTC-Fuse und TVS Dioden wirksam?
auch so einen Eingangspin kaputt. Er muss einfach nur 12V anlegen, dann "britzelt" es, der 22R Widerstand brennt angesichts der anfallenden 1,6W ganz zügig ab und der Eingang ist kaputt. > Kann mir jemand ein Tool empfehlen um solche Schutzschaltungen zu > simulieren? Ich würde da einfach LTSpice
Das ist ja keine niederohmige Polyfuse-Sicherung sondern tatsächlich ein PTC mit "definiertem" Widerstand, eben z.B. 47Ohm wenn kalt. Kann man sich ausrechnen, was maximal fließen kann für einen winzigen Augenblick, bis das Ding heiß ist. Bei 12V-Uz fließen ca. max. 150mA durch die Diode sehr kurz.
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R-Teilerkette berechnen ich habs vergessen wie
Präzisions-Stromquelle mit geschaltetem/gestecktem Widerstand. Da braucht man auch keine Spannungsreglerkette.
überhaupt nicht brauchst. Auf die Schnelle: andere Referenz, 2 getrennte Teiler (_hochstabile_ Widerstände, Ableich durch eingemessene Parallel-Widerstände, KEINE Potis), 2 gute OPs hinten ran (x1) ist vermutlich ein bessere Konzept. just my 2ct
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Varistoren oder Alternative?
nach dem Brückengleichrichter gemildert wird, wenn vorher ein NTC oder eine Sicherung mit ihrem Widerstand hängt. Smulation in LTSpice left as an exercise to the reader.
MaWin schrieb im Beitrag #6844766: > wenn vorher > ein NTC oder eine Sicherung mit ihrem Widerstand hängt. SHiT! Ich wusste, ich habe was wichtiges vergessen! :(
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Colpitts Ozillator - sehr kleines Ausgangsignal
nicht bereits aus der Simulation ersichtlich? Wegen der als (nahezu) ideal angenommenen Spule? (LTSpice setzt den ESR auf 1 mOhm, wenn nichts angegeben wird.) Wegen eines zu einfachen Modells zur Simulation des Transistors? ...? 2) Wozu dient der Kollektor-Widerstand (R4)? Für mich würde der Sinn
kann das nicht passieren, weil die Verluste zu hoch sind. > 2) Wozu dient der Kollektor-Widerstand (R4)? Der ist m.E. nutzlos :)
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Temperatursensor Wiederstand anpassen
Wenn du in der Steuerung die Kennlinie frei definieren kannst, dann reicht ein 15kOhm Widerstand parallel zum Sensor.
Und bitte spare. Wir haben gerade eine Mordsinflation. Also spare das unnötige e beim Widerstand.
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WS2812B 800KHz PWM mit Transistor Pegelwandler
benutzen. Mache den Widerstand nur so klein wie möglich (entsprechend dem maximalen Laststrom den dein µC verträgt).
Der Bipolare Transistor zieht die Spannung runter (schaltet den MOSFET schnell aus). Der Pull-Up Widerstand zieht sie hoch (schaltet den MOSFET langsam ein). Ein zusätzlicher Pull-Down widerstand nützt dort nichts.
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LM1875 lenkt ins negative Rail aus, wenn +- gebrückt sind
Chip gebrückt. Dann lenkt er jedoch auf -30V aus; Warum auch immer. In einer Simulation mit LTspice geht er wie eigentlich erwartet auf GND. Kann mir jemand erklären warum er das tut? Danke Euch, Timo
der nicht sowieso nach GND geht. Dazu musst du natürlich aufpassen, ob das, was vor diesen Widerständen kommt, kurzschlussfest ist.
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X5R Kerko anstelle von Elko?
im Leerlauf, ansonsten Drop-Out weitgehend entsprechend einem mehr oder weniger niederohmigen Widerstand. << 30 mV ist nicht unrealistisch. Aaaaber: Die gibt es Kerko-stabil und Kerko-unstabil. Muss man ins Datenblatt sehen. Den genannten MCP1825 habe ich auch hier. Fehlkauf: War bei Mouser als
der E-technik Mathematik anstellen? Stichwort: Über die elektrische Ladungsbilanz. - in Spice/LTspice simulieren (für alle die ungern rechnen) die Rechnung gegenprüfen. Nebenbei: 1. und 2. können auch in umgekehrter Reihenfolge benutzt werden :)
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LTSpice - DAB Phaseshift während Simulation variieren
Hallo zusammen, Ich bin verzweifelt auf der Suche nach einer Lösung den Phaseshift zwischen Primär und Sekundärseite meiner DAB zu variieren. Die MOSFETs der DAB werden derzeit mit Pulsquellen angesteuert. Zwar kenne ich die .step Funktion, diese erfüllt aber nicht das, was ich haben möchte und zwar eine Simulation, wenn der Phaseshift während des Betriebs angepasst wird. Hier entsteht laut einem Paper ein DC-Offset im Spulenstrom. Das möchte ich anhand der Simulationen validieren, bevor ich meine Schaltung mit Regelung zerschieße. Hat da jemand eine Lösung? Die .param-Funktion kann ich
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Arbeitspunktberechnung Transistor
/ltspice-simulator.html geladen werden S.83 http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/LTSpice%20XVII%20_Tutorial_korr.pdf ...notwendigen Infos wenn es um das Einfache nachrechnen geht https:
die Datenblätter, in denen das Verhalten auch bei verschiedenen Belastungen aufgezeichnet ist. LTSpice wurde schon genannt.
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Transistor schaltet bei 3V nicht durch
eine vollständiger Ltspice Schaltplan könnte die diskussion vereinfachen :-) https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/powsw3.htm
nicht ironisch: der Motor mit angeflanschtem Lüfter :-) Carlo schrieb im Beitrag #6832197: > Ltspice Schaltplan könnte die diskussion vereinfachen :-) Ich finde eine gute Handzkizze nicht schlechter als eine elektronisch gezeichnete. Ich bin ein Fan von LTSpice, würde aber auch wenig nützen, wenn
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MOSFET mit Temperaturabhängigkeit in LTSpice
https://medtech-ingenieur.de/spice-modelle-in-ltspice-einbinden/
Danke für eure Hinweise. Kann mir vielleicht jemand sagen, ob ich das PSpice Modell so richtig in LTSpice übersetzt habe? Ich will es genauso haben aber manche Symbole kenne ich nicht. Das rechte Teil neben E_di habe ich als großen Widerstand erstezt weil ich nicht wusste was das ist. Und für die anderen
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Schwingkreis Simulation
und der Induktivität heben sich doch bei Resonanz auf. Somit wird der Strom doch nur durch den Widerstand limitiert oder sehe ich das komplett falsch ?
Das habe ich letztens auch nicht verstanden. Woher kommen diese Werte? Sind das default-Werte von LTSpice?
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Spannung an einen Kondensator nach einer bestimmten Zeit - Frage zu berechnung
vorher komplett entladen sein, also mehrere Sekunden einen 100Ω-Widerstand parallel schalten!
>U(am Widerstand) Wieso nicht einfach UR = U0 - UC schreiben?
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LT1115 zeigt 100k gain bei 15kHz in LTSpice
Hallo zusammen Ich möchte einen LT1115 Operationsverstärker zum Verstärken eines in einer Spule induzierten Signals verwenden. Dazu benutze ich die Schaltung die in "initial_bandpass.asc" bzw. dargestellt ist. Mich würde interessieren, was die maximale Verstärkung ist, die ich bei 15kHz aus dem LT1115 rausbekomme. Da das GBP (Gain-Bandwidth-Product) des Verstärkers im Datenblatt mit 40MHz beziffert wird würde ich erwarten dass ich bis 40kHz eine Verstärkung von ca. 1000 hinbekomme durch entsprechendes Erhöhen des Feedback-Widerstands. Beim Simulieren fiel mir aber auf, dass ich die Verstärkung
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Spannung (Leerlauf).
ich nicht weiter. Kann mir jemand weiterhelfen? Ich weiß nicht wie man die Leerlaufspannung bei LtSpice misst. MfG
Mo B. schrieb im Beitrag #6814949: > Ich weiß nicht wie man die Leerlaufspannung bei LtSpice > misst. Wieso braucht man für solch einen Kinderkram Spice? Die Leerlaufspannung wird nicht berechnet, die ist mit 8,8V vorgegeben. Damit komme ich auf Deine 3,67 über den 2R4 Widerstand
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Ad-hoc-Frequenznormal und -Zeitzeichenempfänger
(s.o. main_LCResonanceMeter.c) LC-Parallelschwingkreis an GND und über 1 kOhm Widerstand an PA6. Der Empfänger sollte/darf angeschlossenen bleiben. Die ermittelte Resonanzfrequenz wird an USART1 (9600/8-N-1 an GPIO_PA9) ausgegeben. PA1 : LED_SignalQuality
. Controller resetten oder kurz vom Strom trennen 17. Den Schwingkreis an GND und über 1 kOhm Widerstand an PA6 anschließen (s. Bild). Falls der serielle Adapter einen Wert außerhalb von 77500Hz +- 5000 Hz anzeigen, bitte Schwingkreis besser abstimmen. 18. Bitte ausprobieren (sieht nicht
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Detektion von 10% Kapazitätsänderung
Schaltungen raus. Die bisherige Herangehensweise sieht wie folgt aus: Viertelbrücke, in jedem Zweig Widerstand und Kapazität in Reihe, von denen sich eine Kapazität im Laufe des Experiments ändert. Danach ein Differenzverstärker (INA121), und dann ein True-RMS-to-DC Wandler (AD8436). Das ganze wird in LAbview
Kondensator gleichspannungsmässig vom Probanden und lege die Gleichspannung über einen hochohmigen Widerstand an.
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Verständnisproblem Bestimmung Induktivität mit Oszi
Häng statt der Spulen mal einen Widerstand von 50Ω (od. 47Ω) in den Aufbau. Und welche ohmschen Widerstand besitzt deine Spule?
Es steht immer noch die Antwort auf die Frage nach dem ohmschen Widerstand der Spule aus. Bei niedrigen Frequenzen, bei denen der induktive Widerstand der Spule gegenüber dem Innenwiderstand des FG zu vernachlässigen ist, muss bei einer reinen Induktivität eine Amplitude
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SMD Sicherung Inrush Current
In den Testschaltungen funktioniert bisher alles problemlos, aber ich habe vergessen, einen Widerstand in Serie einzubauen und deshalb weiss ich nicht, wie hoch die Gefahr ist, dass die Sicherung nur wenige Einschaltzyklen überlebt... Hat da jemand Erfahrungswerte?
siehst aber, die Sicherung hat einen Kaltwiderstand von 1,8 Ohm. Die auftretende Energie kann man mit LTSpice leicht ermitteln. Weiter ist der Kondensator noch ein Kriterium. Die Hersteller liefern inzwischen auch Simulationsmodelle. Auch ein Kerko besteht nicht nur aus einer Kapazität. Es ist ein kleines
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Leistung eines Lötkolbens Gesperrt
Lehrer sein! Nach meiner Sicht Halber Strom, Halbe Spannung 1/4 Leistung an einen konstanten Widerstand. Hatte ich auch gerade gelesen!
jeder beherrscht die Infinitesimalrechnung. Braucht man beides nicht, wenn man a) überlegt b) LTSpice hat
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Amplitudenmessung eines Signals im nV Bereich mit bekannter Frequenz und Phase
5kHz Störsignals messen und dann phasenverschoben vom Eingangssignal abziehen? Ich habe noch die LTSPice Dateien angehängt.
> das aktive Doppel-T-Filter nehmen Die darin verbauten Widerstände erzeugen lästiges thermisches Rauschen. Dann das Signal wenigstens vorher verstärken.
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Differenzverstärker
R11 C3/C4 SPT #1 C3/C4 + R18 SPT #2 R18 - Schaltpläne. Materialliste Anzahl Typ Wert Position 2x Widerstand 680 R1, R3 1x Widerstand 18k R2 1x Widerstand 1k5 R4 2x Widerstand 150 R5, R7 1x Widerstand 68 R6 1x Widerstand 5k6 R8 4x Widerstand 22k R9, R10, R12, R13 3x Widerstand 10k R11, R14, R15 2x Widerstand
Differenzverstärker mit LED-Indikator Umfangreiche Simulationen … (Nach Bedarf ergänzen) Informationen zu LTspice auf www.mikrocontroller.net LTspice/SwitcherCAD Vertiefendes zu Operationsverstärkern Op Amps for Everyone Design Guide (Rev. B) (Texas Instruments)
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Funksignal (am Antennenausgang) mit Oszilloskop debuggen
und daran den Oszi anschließen. Funktioniert so noch nicht, hinter der Diode fehlt noch ein Widerstand nach Masse, weil durch ein Kondensator kein Gleichstrom fließen kann.
daran den Oszi anschließen. > > Funktioniert so noch nicht, hinter der Diode fehlt noch > ein Widerstand nach Masse, weil durch ein Kondensator > kein Gleichstrom fließen kann. In wie fern hilft denn dann ein Widerstand nach Masse NACH dem Kondensator? Dann fließt ja immer noch kein Gleichstrom
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Kleine aktive Magnetloop-Breitbandantenne
notwendig, wenn das Kabel zum Radio länger ist. (30 MHz entspricht 10 m.) - Wofür die 220 Ohm - Widerstände vor dem Transformator. Um auf die 50 Ohm zu kommen würde ein solcher nach dem Trafo reichen. - Beim Widerstand der Loop ist der https://de.wikipedia.org/wiki/Skin-Effekt zu berücksichtigten.
schon unter 10Mhz drastisch ein. Bei 8Mhz bringt die erste Stufe nur noch 80µV, insgesamt, sagt LTspice, sind es dann noch 350µV. Die Verstärkung hat sich halbiert. Was stimmt nun? Arno schrieb was von 17Mhz. Macht LTspice hier Murks?
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Ansteuerung Antiserielle Mosfets Probleme
Gatepfad durch eine antiserielle MosFET Schaltung verändert werden können. Es sind somit mehrere Widerstände im Gate durch antiserielle Mosfets schaltbar. Insgesamt 11 Antiserielle Schaltungen Parallel. Für die Simulation haben wir in LTSpice zunächst eine Anti-Serielle Schaltung genommen. Jedoch stoßen
Zum Umschalten von Widerständen würde ich auch Relais bevorzugen. Hauptsächlich, um Seiteneffekte durch die Transistorschaltung zu umgehen und sicher zu sein, dass ich da wirklich nur die geschalteten Widerstände teste.
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Relais Induktivität
:-) https://wiki.funkfreun.de/wissen/ltspice/relay/start
einfacher, denn dann benötigst Du nur ein Bauteil. Und mußt dich nicht mehr um Polung kümmern, Den Widerstand dicht an der Spule verbauen (= kurze Zuleitungen wählen).
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OP Amp TS3022 schwingt. Kein sauberes Rechtecksignal
betreibst. Wenn es unbedingt 10nF bleiben müssen (z.B. wegen ESD), dann bitte mind. einen 100 Ohm Widerstand zw. OPV Ausgang und 10 nF Kondensator schalten.
MaWin schrieb im Beitrag #6786577: > stabilen OpAmp wie LT1363 ist übrigens auch in LTspice zum testen :-)
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Frage zu Elektor
gewandelt. [1] Man denke an das "Funkschau-ODER-Gatter" aus zwei Germaniumdioden und einem Widerstand. Millionen technischer Halb-Laien im Retrocomputer-Bereich halten das immer noch für eine gute Idee.
weil Doppeldiode und Widerstand günstiger als ODER Gatter in 74HC Bauweise sind. Lediglich das Germanium mußte modernen Silizium Dioden weichen :-) Ist schon faszinierend welche "uralt" Schaltungen zu tragen kommen, wenn pro
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Unklare Spannungswerte bei Emitterfolger
Unsymmetrie bei 10 Ohm Last kann ich mir nur erklären durch das Unglichgewicht zwischen dem 1k-Widerstand, der das Potential nach unten ziehen soll und dem Ausgangswiderstand der Kollektorschaltung, die nach oben zieht. Mit einer Push-Pull-Stufe dürfte dieser Effekt nicht mehr auftreten. Außerdem
kann weiterhelfen, wenn LTspice-Schaltung Daten eingestellt werden :-) https://www.mikrocontroller.net/topic/313748 https://www.mikrocontroller.net/topic/335882 https://www.instructables.com/How-to-Design-Common-Emitter-Amplifier
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Seltsames Verhalten OPA TLC27L2
um eine PWM-Stromregelung zu realisieren. Kannst Du nicht die Last nicht einmal durch einen Widerstand ersetzen? Die Messungen würden Dir erstmal ein Ergebnis für diesen Aufbau ohne die Effekte des Ventils zeigen!
nicht mehr als > Kleinsignalbetrieb ansehen. ... Schaltung in Blöcke zerlegen, simulieren mit LTspice oder Tina könnte das Problem aufzeigen und das Lesen der OP-Schaltung vereinfachen. :-)
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Audioverstärker rms
kann. Du brauchst einen 8 Ohm Leistungswiderstand. Ohne den geht es nicht. Du schließt diesen Widerstand als Last an. Du misst die Spannung an dem Widerstand im AC-Messbereich. An den Eingang hängst Du ein Smartphone mit einer Tongenerator-App. Dort stellst Du als erstes ein 500 Hz Rechtecksignal
herausfinden Sinuston, vielleicht so 800Hz oder 1000Hz auf den Eingang geben. Den Ausgang mit einen Widerstand, der für den Verstärker vorgesehen ist belasten. Den Verstärker so weit aufdrehen, daß er noch nicht verzerrt, kann man hören wenn der Widerstand ein Lautsprecher ist, oder mit einem Oszillograf
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Rückkopplungsempfänger - altes Prinzip, neue Ideen
, in die Basis- oder die Kollektorleitung einen Widerstand zu schalten. Da sich der Kollektor bei Strömen unter 10mA nahezu wie eine ideale Stromquelle verhält, stört ein zusätzlicher Widerstand in der Kollektorleitung kaum. Gleichzeitig bleibt die Güte
typischerweise der größte ist. Für den BF324 ist der Emitter-Bahnwiderstand hier: http://www.ltwiki.org/files/LTspiceIV/Vendor%20List/Philips/Philips_Spice/BF324.lib mit RE = 0.4232 (Ohm) angegeben. Mit welcher Frequenz schwingt denn die aufgebaute Schaltung ohne den 47 Ohm-Widerstand? Den Peak bei etwa 230
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Gate-Spannung in Elektret Mikrofon
Spannung über dem Kondensator ändert sich => AC an Gate => I(DS) ändert sich entsprechend => V am Widerstand ändert sich entsprechend => Gleichstromanteil über Kondensator am Output rausfiltern => Aus die Maus. Klang schlüssig und ich wollte das Thema schon beiseite legen, aber dann ist mir eingefallen
unverändert bleiben wenn I(DS) bei 0 V(GS) maximal ist. Ich hatte dann noch versucht die Sache in LTspice zu simulieren (siehe Anhang) und war überrascht zu sehen, dass bei der positiven Halbwelle von V(GS) (blaue Kurve) die Spannung zwischen J1 und R1 sinkt und damit I(DS) steigt, was mein mentales Modell