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10 Milliohm Shunt aus Widerstandsdraht?
Hi, ich bin gerade dabei, ein ATX-Netzteil umzubauen. Die Spannung kann ich von 0,1V bis 15V einstellen. So weit, so gut. Der Strom soll von 0-20A einstellbar sein. Dazu brauche ich einen Messwiderstand von 10-20 mOhm. Bei den ueblichen Verdaechtigen (C, R) habe ich nichts passendes gefunden. Die Alternative ist Widerstandsdraht. Nur: welche Dicke bzw. Laenge soll dieser haben? Gibts dazu eine Faustregel? Und welche Leistung vertraegt so ein Drahtstueck? Im Datenblatt ist zwar die Maximaltemperatur angegeben, aber weder eine maximale Verlustleistung noch ein Hinweis, wie man die Temperatur
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Lindesteuerung
Ich habe die Blackbox geöffnet. Man sieht einen schwarzen Leistungswiderstand der ganz wenige Milliohm Durchgang hat bzw. Kurzschluss. Außerdem hat das Gehäuse Risse. Ich habe dieses Bild im Internet gefunden. Kann mir einer den Widerstandswert des Leistungswiderstands (R90) sagen???? Außerdem
Ich habe die Blackbox geöffnet. Man sieht einen schwarzen Leistungswiderstand der ganz wenige Milliohm Durchgang hat bzw. Kurzschluss. Außerdem hat das Gehäuse Risse. Ich habe dieses Bild im Internet gefunden. Kann mir einer den Widerstandswert des Leistungswiderstands (R90) sagen???? Außerdem
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Battarie bei 5V, 5A mind 1h
guten NiMH Zellen nicht mehr. Sanyo Eneloop Mignon-Zellen haben einen Innenwiderstand von ca. 25 Milliohm. Bei 5A hat man selbst ohne Parallelschaltung also eine Verlustleistung von gerade mal ca. 0.6 Watt pro Zelle (für vielleicht 20 Minuten, bis die Akkus leer sind). Da hat man noch keine problematische
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Gleichspannunganteil von Netzspannung mit Dioden entfernen? Gesperrt
uns geht ein 4x50mm² Alukabel ins Haus. Das müsste hat Meter (bei einphasiger Belastung) ca. 1 Milliohm. Und dieses Kabel geht auch nur bis zum nächsten Verteiler (vielleicht 15 Meter); von da aus geht ein noch deutlich stärkeres Kabel (sollte so 4*150mm² sein) weiter bis zum Umspanntrafo. Und ab da
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[V] RCL LCR Messgerät Philips/Fluke PM6303 + PM9542 Prüfadapter
Diesmal ist es ein professionelles Philips (heute Teil von Fluke) Kapazitäts-/Induktivitäts-/Milliohm-Meter PM6303. Das Gerät selbst stammt aus einer Lehrwerkstatt/Schule und wurde wohl so gut wie nie benutzt. Ich habe es lediglich von 220V auf 238V Netzspannung umgestellt. Innen wie neu, aussen wie
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Trafo 400->220 V, 5 kVA über 3x1,5 machbar?
die Vorschriften das so fordern. Technisch ist es Schwachsinn: Ein Meter 10mm²-Kabel hat ca. 1,7 Milliohm. Bei 16A entstehen daran sage und schreibe 0,43W Verlustleistung. Da man 3 stromführende Adern hat, die je bis zu 16A führen können, entstehen gigantische 1,3 Watt Verlustleistung je Meter. Die Erwärmung
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Sehr kleine Widerstände messen
grobe Anordnung der 4-Leitermessung. Beim Beispiel des TE macht das eine Änderung von ca. 8 Milliohm auf ca. 4 Milliohm. Ist zwar absolut klein, aber noch gut handhabbar .-)
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IRF520 - LED Stripes - PWM
habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Er hat bei 5 V Gatespannung einen DS-Widerstand von 80 Milliohm. Das hält den Spannungsabfall klein und damit auch die Verlustleistung. Wichtig ist, die Umschaltzeiten möglichst kurz zu halten. Dazu muss das Gate (das ja eine nicht zu vernachlässigende Kapazität
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Innenwiderstand Kondensator
es eine Kennlinie: http://www.farnell.com/datasheets/415300.pdf Bei 100 kHz lese ich mal 3 Milliohm heraus.
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Labornetzgerät als Projekt
Leider kommt man bei > geschlossenem Gehäuse nicht dran. Das bedeutet das Deine Buchsen ca je 50 Milliohm Übergangswiderstand zum Steckverbinder machen. Das ist bedenklich und wäre ein Zeichen von sehr schlechter Qualität. > > Wie sehen die Dynamischen Resultate bei Deinem Gerät aus? Hast die
kommt man bei >> geschlossenem Gehäuse nicht dran. > > Das bedeutet das Deine Buchsen ca je 50 Milliohm Übergangswiderstand zum > Steckverbinder machen. Ich glaube eher das meine Bananenstecker die Ursache waren. Meine Buchsen sind vergoldetete "5-Way Binding Posts"(Kenne leider nicht die deutsche
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IR2010 Beschaltung
Strom irgendwie messen muss, hab ich mir gedacht, dass das einfachste einfach ein Shunt wäre, 2 0,5 Milliohm parallel und mit nem Instrumentenverstärker das Signal verstärken ums dann an nen ADC von nem Mikrocontroller zu geben. Viele messen ja den Strom induktiv, da ich nicht allzu viel Platz für mein
irgendwie messen muss, hab ich mir gedacht, dass das > einfachste einfach ein Shunt wäre, 2 0,5 Milliohm parallel und mit nem > Instrumentenverstärker das Signal verstärken ums dann an nen ADC von nem > Mikrocontroller zu geben. Kann man schon so machen. Aber bei beispielsweise 10A (5A pro Widerstand
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"ESR" eines 12 V Bleiakkus
ESR muss man bei einem 12V BleiAuuku (Autobatterie) etwa > rechnen? Extrem niedrig, wenige Milliohm. > Lohnt es sich, bei einem 50 Hz Trafowechselrichter noch mehrere dicke > Elkos parallel zu schalten? Oder ist so nen Bleiakku schnell genug? Dicke Elkos sicher nicht, das wäre ja derselbe
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Spannungsbegrenzung für Supercap (25F)
sondern einen Supercap der Firma Nuintek. Die Dinger haben wirklich innenwiderstände von einigen Milliohm. Der Fließende Strom im Kurzschlußfall brennt dir locker Leiterbahnen weg oder Bringt Anschlußdrähte zum Glühen! Die Teile haben, besonders wenn die etwas länger bestrom wurden und somit gut Formiert
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Wechselrichter zur Netzeinspeisung bauen?
ich reichen meine FETs. auf der 12V Seite nehm ich IRFP2907, 2x 2 parallel. Das sind dann 2,5 Milliohm, aber dafür auch bis zu 50A. Verlustleistung bei Vollast 6,25W - sollte auch nicht zuviel sein... Ich hoffe der Trafo den ich zu benutzen plane schafft die 600W bei bis zu 6,5V je Windung.
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Drehzahlsteuerung Gleichstrommotor
das mit Faustwerten so ist. Messen ist schon besser, nur muss das Messinstrument dann auch Milliohm anzeigen können, denn der Blockierstrom ist 12V / Wicklungswiderstand. > Was für (eventuell sinnvollere) alternativen für die FETs wären möglich. Wenn ihr neue kaufen müsst, weil die alten
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Kabelquerschnitt bei 42 A
noch nie. Wenn die Pins 5mm lang sind und 0,7mm² Querschnitt haben, dann hat jeder Pin so 0,12 Milliohm. Bei 75A ergibt das etwa 0,7 Watt Verlustleistung je Pin. Und diese Leistung kann über die (dicken) Leiterbahnen und über das auf einem Kühlkörper montierte MOSFET-Gehäuse ohne Probleme abgeführt
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Gleichstrom messen, aber wie?
U_gemessen / R. Die Fragen sind nun: 1) Was nehme ich für einen Widerstand (welcher Bereich? Ohm, Milliohm, wo bekomme ich den her?) 2) Mit welchem OP und welcher OP-Schaltung verstärke ich die Spannungsdifferenz, sodass mein 10Bit-ADC nicht zu viel verschenkt? 3) Was habe ich vergessen, zu beachten
schrieb im Beitrag #1806149: > 1) Was nehme ich für einen Widerstand (welcher Bereich? Ohm, Milliohm, > wo bekomme ich den her?) > > 2) Mit welchem OP und welcher OP-Schaltung verstärke ich die > Spannungsdifferenz, sodass mein 10Bit-ADC nicht zu viel verschenkt? > Das hängt alles zusammen
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Motorsteuerung 24V 480A
verwendeten TO-247 MOSFETs vorgeschlagen. Der eingesetzte IRFP4668 scheint ja mit seinen 200V und den 8-9milliohm schon im interessanten Bereich zu sein. Ich sagte ja obens, das eigentlich nur ISOTOP Modulgehäuse für mich in Frage kämen, um den Strom auch an den Chip zu bekommen. Nugut. Ob der Schrumpfschlauch
Axel Rühl schrieb: > Der eingesetzte IRFP4668 scheint ja mit seinen 200V und den 8-9milliohm > schon im interessanten Bereich zu sein. Warum denn 200V-FETs für 24V? Also ich sehe da keinen Sinn. Der verlinkte Treiber ist ja für 144V gedacht. Bei einem "Single-FET"-PWM-Treiber braucht
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Transistoren in Labornetzteil
wenigstens beeinflußt werden? Der Witz an der Strombegrenzung ist der sehr niedrig bemessene 10-Milliohm Messwiderstand (10 Watt, das reicht für 30A) der einen Offsetabgleich des 741 notwendig macht. Hätten die Jungs mal besser gleich die Emitterwiderstände benutzt.... :-(
auch schon die Emitterwiderstände 2*0R33 als Shunt misbraucht) Wenn ich oben mal nachrechne 10 Milliohm * 3 A = 30 mV das ganze dann Verstärkt auf ein paar Volt -> da bleibt nicht viel an Verstärkung übrig für die Regelgenauigkeit. Noch dazu geht das ganze dann an den nichtlinearen Eingang "CL".
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Darf man Spulen so montieren?
Windung (wenn ich mich noch recht erinnere). Haben wir jetzt wieder nur die oben genannten paar Milliohm in der kurzgeschlossenen Wicklung, so sind wir dann schon bei über 140 Ampere und rund 70 Watt Verlustleistung (nur mal so als Beispiel) - und die haben das Gehäuse, das teilweise nur aus einem Millimeter
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Differenzverstärker mit hoher CMRR
in Summe z.B 5V anliegen. Nun weiß jeder, der schon mal was mit DMS zu tun hatte, das da schon Milliohm und damit auch Millivolt von Bedeutung sind, weshalb sich beim oberen DMS die Gleichtaktverstärkung auswirkt. Ab 100dB dann aber vernachlässigbar. Aus genanntem Grund muss der Verstärker aber auch
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Parallelschaltung v. Shottky-Dioden im SNT
Resistance) aus, der bei diesen ELKOs und für Schaltnetzteil-Anwendungen auf jeden Fall in niedrigen Milliohm-Breich liegen sollte. Wenn die ELKOs älter werden, steigt ihr ESR gerne an, was zur Erwärmung führt und im Extremfall den Exitus mit einem mächtigen Knall 'anzeigt'. Dabei solltest Du dann aber besser
kannst Du Dir ja dann selbst ausrechnen. Mit entsprechenden MOSFETs, die einen RDSon von nur wenigen Milliohm haben, ist das kein Thema mehr. > K. A. ob mit dem Thema heute noch was passiert, Kollege hat kein Bock > mehr, andere sagen, schmeiß wech, ich sach, ich will das wissen. Darum > forsch ich da
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Eingangsspg. und Stromwelligkeit beim Tiefsetzsteller
Wahl, weil der sehr viel Verlustleistung erzeugen wird. Es gibt FETs mit einem Rds von wenigen Milliohm und ca. 30...40V maximaler Spannung. (z.B. IRF1404). Sowas ist für so einen Wandler die richtige Wahl. Wenn man aber einen Wandler von 800V auf 500V bei 10A bauen will, dann ist ein Mosfet völlig
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DCDC von 24/48VDC auf 385VDC
Genauso die Schalter: Du brauchst für nen Boostwandler 500V FETs mit zig Ampere (Welche eher Ohms als milliOhms Widerstand haben). Beim Flusswandler kannst du, je nach Topologie, extrem niederohmige 55 oder 75V Fets nehmen (einstellige mOhm!). -> Rechne mal 3-4 Topologieen durch, und such dir die Bauteile
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DC DC Wandler - Step Up Converter, 12 auf 16 - 18V
geeigneter externer MOSFETs (4 Stk.) mit einem (evtl. exorbitant) niedrigem RDSon (z.B. kleiner 10 Milliohm) - das lässt das Elektronikerherz auf jeden Fall höher schlagen. ;-) Ach ja, die Spule sollte natürlich auch einen (exorbitant) kleinen Gleichstromwiderstand haben.
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Schaltung stabilisieren (Strommessung)
Beitrag #1669241: > Die Schaltung soll maximal 10A liefern können. Dann sollte R1 aber nur 10 Milliohm haben. so wird es stets nur 1A, egal wieviel Transistoren du parallel schaltest.
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suche Widerstand 0402
prozentrechnen nicht, also fast ein viertel............ 0r1 sind 0,1 ohm (null komma eins) sprich 100 milliohm und keine 100 ohm *kopfschuettel*
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Laderegler für Windkraftanlage
wird in den enstufentransistoren in wärme umgesetzt. also die kührung nicht vergessen. R3 ist MILLIOHM. Wenn du einen endtransistor benötigst (hängt von der leistung deines windrades ab) kannst du den auch weglassen. in meiner schaltung verwende ich jedoch 7 stück der endtransistoren. da sind die
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Erfahrung mit Desulfatisierung von Bleiakkus
12V / 12mOhm = 1000A). Ein Teil davon ist schon der Innenwiderstand des Akkus, die fehlenden paar Milliohm bekommt man durch die Sicherung und die Anschlussleitungen. Ein Hochlast-Widerstand ist also gar nicht nötig.
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Leiterbahnen für 20A, Verständnisproblem
Ich habs nicht gemacht, ich habs nur zur Serienproduktion gebracht), kann es eben auf ein dutzend Milliohms schon ankommen. :-) Bei neueren Ausführungen wurde dann das ganze Konzept geändert, und insbesondere durch Übergang von 12 auf 24V und vom Sperrwandler zum Durchflusswandler alles stark entkrampft
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N-Kanal Mosfet mit herausgeführtem Substrat
verbunden ist. Über Hinweise/Artikelnummer wäre ich sehr dankbar. Am besten ein Fet mit RDSon im milliOhm bereich
Substrate IMMER das gleiche ist. Um auf deine ursprüngliche Frage zurückzukommen: Nein, einen im milliohm-Bereich UND Substrat/Bulk wirste ganz sicher nicht finden. Zur Anwendung: Als Levelshifter für i2c, SPI usw.
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Akkuwächter für Bleiakku - Selbstbauideen
Alternativ: Ein Kfz-Relais mit 30A/50A Kontakt. R on unter 2 Milliohm. Spulenstrom ca. 100mA.
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Schaltregler mehrmals defekt
Kondensatoren vorbei läuft? Das passiert (bei ganz kurzen Peaks) wenn der Widerstand zum Kondensator (milliohm) größer ist als zum Schaltregler.
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Konstantstromquelle mit LM317
Problem mit dem LM317 als Konstantstromquelle. Ich möchte diesen zur Messung von Widerständen im milliohm Bereich einsetzen. Nun ist meine Frage: laut der Formel im Datenblatt, benötigt dieser eine Vref von 1.25Volt. Ich wollte diesen auf 20mA einstellen, dazu benötige ich einen R1 von 62.5 Ohm.
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Milliohmmessung
ich hab nur kurz mal eine Frage. Ist es möglich mit dem internen ADC eines ATMEGAS Widerstände im Milliohm-Bereich zu messen? Kann mir jemand einen Tipp geben, habe es mit Spannungsteiler versucht dabei mir mir aber der Strom zu hoch. Deshalb suche ich nach einer anderen Methode. Gruß Helmuth
http://www.mikrocontroller.net/search?query=milliohm
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TB6560HQ wird ohne Last warm
jeden Fall voll durchgesteuert und hat einen sehr geringen Innenwiderstand, ich glaube es waren 20 Milliohm bei diesem Typ. Im Gegensatz zu Transistoren, wo ein Basisstrom fließen muss, benötigt das Gate beim MOSFET nur eine Spannungsdifferenz zum Drain. Die beiden Kondensatoren und der Widerstand sind
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
Findest du den Ausgangswiderstand von 1 Milliohm hoch ? Ich hab jetzt auch eine ganze Ausgangskurvenschar, stabil von 2mA bis 2A, R1 kann auch 220 Ohm haben wenn der MJL3281 genug Verstärkung von 2A besitzt, nach Datenblatt sollte er zumindest
Michael B. schrieb im Beitrag #5198841: > Findest du den Ausgangswiderstand von 1 Milliohm hoch ? > > Ich hab jetzt auch eine ganze Ausgangskurvenschar, stabil von 2mA bis > 2A, Ein Wechselstrom von 1mA als Dynamik zu verkaufen ist ein bisschen zu wenig.
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H-Brücke mit HIP4080A -> schon "zerstört"
Nanosekunden Gateladungsströme im Ampere-Bereich liefern können, und das geht nur, wenn der ESR Wert im Milliohm Bereich liegt. Und ... die Vorgabe, dass die C's möglichst dicht am IC sitzen sollten, spielt da auch mit rein.
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Elektor schluckt CircuitCellar
diese 22bit einfach so verdammt viel... vor allem, da der Lade- bzw. Entladestrom über einem 50 Milliohm-Shunt gemessen werden, der in der Stückliste mit 1% Toleranz angegeben ist. Aber das wird schon alles seinen Sinn haben. Die letzten Abschnitte des Artikels befassen sich nun mit der Programmierung
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SVPWM Ansteuerung eines BLDC
bei w=10000rad/s Bei der R Messung ist der Leitungswiderstand immer mit drin. Bei den paar milliohm im stator musst du die rausrechnen.
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Bei Spannungsänderung (spitzen) schalten
genauer und einfacher als über den Spannungsabfall der Batterie. Widerstand z.B. 0,01 ohm = 10 MilliOhm Ergibt nach U = R*I welchen Spannungsabfall?
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Umrichter für E-Kart Anwendung 60V / 120A
pro phase, 24 insgesamt. teuer :-/ aber dafür bekäme man einen einschaltwiderstand von etwa einem milliohm hin, macht bei 120A gerade 120mV bzw. 14,4W verlust. bei 3,5mOhm oder was dein modul da hat wären das 50W je transistor, angenommen daß im mittel immer drei davon leiten heizt dein modul mit 150W
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Milliohm Messen
Guten Morgen! Ich möchte gerne mit einer Konstantstromquelle Widerstände im Milliohmbereich messen. Meine Messströme sind 1mA, 10mA und 100mA. Dabei habe ich aber trotzdem noch sehr geringe Spannungen. Wie verstärke ich diese am besten? Wenig OpAmps mit hoher Verstärkung oder mehr mit wenig Verstärkung in Reihe schalten? Soll ich einen Tiefpass zwischen jede Stufe schalten? BG Andreas
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waschmaschine Magnetspule kaputt - parallelschalten?
Kommastelle. Wenn die eine Spule 2,89999kOhm hat und die zweite 2,90000 kOhm sind das nur wenige Milliohm Unterschied. >Also die Waschmaschine braucht alle 3 Fächer. Es muß das Auffüllen mit >Wasser von allen 3 Fächern aus möglich sein, wenn das Programm ohne >Vorwäsche korrekt zuende geführt werden
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Stromquelle mit viel Power
Als Messwiderstand verwendet man ueblicherweise etwas in der Groesse von 10 MilliOhm