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Wittig(welec) Oszilloskop firmware problem
Hallo zusammen, habe Hajo's 0.40 am W2024A getestet und kann branadics Test leider nur bestätigen. Bei Einstellung 10ns/Div + 20 ns/Div zeigen Kanal 1 und 3 bei 20 ns/Div etwa 2 Einheiten am linken Bildschirmrand Unsinn an. Bei 10n/s wird nur
total flöten geht. Du hattest auch beide Tastköpfe wieder auf x10 nehme ich an. Als Fazit dieser Messung am W2024A ließe sich also sagen, dass die gleichen Verhältnisse wie mit der Messung am W2012 vorliegen? Gruß, branadic
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Generator DIY mit Wirkungsgrad von 90%
%3A&vet=10ahUKEwjJ15fk_KDnAhXB6aQKHajIDFEQMwjfAShFMEU..i&w=312&h=340&client=firefox-b-d&bih=670&biw=1168&q=Pronyscher%20Zaum%20mit%20seil&ved=0ahUKEwjJ15fk_KDnAhXB6aQKHajIDFEQMwjfAShFMEU&iact=mrc&uact=8
interpretieren ist halt so ne Sache. Die Konstantstrom-Funktion des Netzteils ist nicht besonders gut (0.98A ... 0.85A). Bei nem guten Teil wäre es vielleicht 0.98A .. 0.96A. Dafür hast du aber ja 2 MM. Das machts einfach. Damit kannst du ja direkt die Wicklung messen, ohne vorherige Vergleichsmessungen
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Spannungsabfall eines Labornetzteils
Egon N. schrieb im Beitrag #5651704: > Bei 10V 100mA? Ja, auch bei 100mA. Wenn man ordentlich arbeitet, gehört das dazu. Wenn du zum Beispiel man die billigen Dupont Kabel und Steckbretter von Aliexpress
das. Selbst wenn du separat gemessen hättest, unterscheidet sich die Anzeige vom realen Wert. Jede Messung ist fehlerbehaftet und jeder Draht stelle u.a. einen Widerstand dar. Um die Fehler bei Labornetzgeräten zu reduzieren, gibt es welche mit separaten Sense-Eingängen. > Deswegen brauche ich die
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Erdungswiderstand messen - Gerät vs. DIY
Guten Abend, zur berührungslosen Messung des Erdungswiderstandes gibt es verschiedene Messgeräte. Diese kosten meist mehrere hundert Euro... Für Baufirmen sinnvoll, für Privatanwender um einmal 1-2 Messungen durchzuführen eher nicht...
Verbindung des Sternpunktes mit der Erdung der Verbraucher. Im TN-C Netzt besteht bei Bruch des N-Leiters im Verteilnetz die Gefahr (wg. asymet. Last) der Spannungs asymetrien die zu Schäden an den Verbrauchern führen können. Durch die Erdung des N-Leiters in den Verbraucheranlagen wird der N noch
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Hilfe E-Herd defekt
N überprüft? messungen: L1 zu L2 L2 zu L3 L3 zu L1 L1 zu N L2 zu N L3 zu N !? gruß, m.
>>N/PE ~~0V >Wenn das nicht NULL ist, gibts ein PRoblem. Kommt darauf an. Mit einem DMM gemessen wird da etwas auf der Anzeige sein. Nimm einen Duspol, da ist die Messung aussagekräftiger. MW
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Ein Haartrockner fällt in eine mit Wasser gefüllte Badewanne..Fakultative Frage:Was wird passieren?
schrieb im Beitrag #7903372: > Bei geerdeter Badewanne wird man einige Wellen kassieren, > bis der 30mA FI abschaltet... Ein FI im Badezimmer sollte eher 10mA Abschaltstrom haben.
Rainer W. schrieb im Beitrag #7903583: > Ein FI im Badezimmer sollte eher 10mA Abschaltstrom haben. In meiner Wohnung ist nur einer, aber mit 500mA.😁
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Wie ~0.01Ω-Widerstände messen?
Hi So: https://de.wikipedia.org/wiki/Widerstandsmessger%C3%A4t#Messung_kleiner_Widerst.C3.A4nde ??
2161164_6116_ENG_B_W.PDF Da komme ich nach kurzen Tippen auf dem Taschenrechner auf folgendes: 1A AC: 7,7% Unsicherheit 1A DC: 3,3% Unsicherheit Das wird sich mit so ziemlich jedem Messgerät ähnlich verhalten. Die AC Messung wird immer schlechter sein als die DC Messung. Mit besserem Equipment
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hochauflösende Temperaturmessung
0.09625 Ohm d.h. bei einem milliKelvin sind das 96.25 uOhm was bei einem üblichen Messtrom von 1 mA einer Spannungsänderung von 96.25 nV entspricht. Das ist lösbar, aber alles andere als trivial. 1. Frage: Welche Messgeräte, Kalibrierbäder, Referenzsensoren etc. stehen zur Verfügung? > Würde
Maximale Verstärkung bei der noch die interne Offset/Gainkalibrierung möglich ist = 64, PT100 mit 1 mA ~ 385 uV/K ~ 385 nV/mK. Der Wandler selbst hat bei der niedrigsten Wandlungsrate P-P-Noise in der Größenordnung von 257 nV d.h. man müsste entweder eine ext. Stromquelle nehmen, einen PT1000 oder mit
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HP5345A Fehler
Gerät hat schon ein paar Wackelkontakte in den Schaltern - liefert aber stabile und leider falsche Messungen.
Frank N. Stein schrieb im Beitrag #4081584: > Hans-Georg Lehnard schrieb im Beitrag #4081474: >> HP5345A zählt 5000MHz ohne Vorteiler > > Na ja, eher eine Zehnerpotenz weniger. :-) Ja natürlich, war
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2A mit Transistor über AtTiny schalten
Momo schrieb im Beitrag #5163047: > Es ist ein IRFZ44N kein IRLZ44N und schon hat man einen viel größeren > D-S Widerstand. Eben! Der taugt nichts für Ansteuerspannungen unter 5V. Bei 4V z.B. muss er nicht mehr als 250µA als Drainstrom durchlassen können
250µA IDS mindestens 2V UGS, max. aber 4V gebraucht werden. D.h., es kann sein, dass dein Exemplar erst bei 4V überhaupt die 250µA fließen lässt. Datenblatt: https://www.infineon.com/dgdl/irfz44n.pdf?fileId
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Digitalvoltmeter Elpo 524 Polen Unterlagen gesucht
digicoll.manoa.hawaii.edu/techreports/PDF/NBS84.pdf https://nvlpubs.nist.gov/nistpubs/bulletin/04/nbsbulletinv4n1p1_A2b.pdf https://nvlpubs.nist.gov/nistpubs/jres/20/jresv20n5p599_A1b.pdf Zur Messung wird ein entsprechendes sehr hochohmiges Differenzial Voltmeter verwendet mit hohen Eingangswiderstand. Da
wie ein Äquivalent zur 1N938A aus, deren Daten passen recht gut. Die Toleranz ist mit +-5% aber eine ganze Ecke besser und der nominale Strom sind 7,5mA.
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Lineares Labornetzgerät schwingt
Verstärkungsfaktor 6 anpassen. Die soll Spannung dann variieren zwischen 0..5V statt 5V fest. C6 und C7 1nF...22nF probieren, oder schnellere OPV statt LM324. Die minimale Last vlt. auf 5mA setzen.
Michael B. schrieb im Beitrag #5291600: > Wie willst du aus 2A Trafostrom denn 2A Ausgangsstrom machen ? > Mindestens 3.2A~ wird man brauchen. Das könnte hinkommen. Doch es gibt immer noch 2 Möglichkeiten: Entweder tippte Gerhard 'n typo, korrekt wär'
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Zeitmessung Nanosekunden Bereich, ein Start und ein Stopp Signal, schnell laufender Riemen
etwas. http://www.mouser.de/Optoelectronics/Optocouplers-Photocouplers/High-Speed-Optocouplers/_/N-6zsft
Punkte stabil genug sein. Ein flatternder Riemen od. eine Resonanz an der Optik könnten die ganze Messung verfälschen!
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Möglichst Resourcenschonend programmieren
Ich bin noch am grübeln. Irgendwas passt an der Scale berechnung nicht, denn so wäre der RefA Punkt, der maximal Punkt für die Messung, heißt also wenn RefA 4.096V gemessen ist, kann ich nie über 4.096V messen, da ich sonst über 12-Bit ( oder 14-bit ) komme. Denn angenommen bei 13-Bit hab
nun leichter ist es zu verstehen. Das folgende Beispiel verwendet das gleiche Prinzip für eine 4-20 mA Messung bei 14 BIT. Der Wandler hat einen Eingangsspannungsbereich von 0 - 0.6V. Am Meßwiderstand ergibt sich eine Spannung von 540 mV bei 20mA welche einem RawWert von 14810 entspricht. Der 2te
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RFID Spulen für Leistungsübertragung?
Wie weit man damit kommt, weiß ich im Moment nicht. Ich hab mal schnell was modifiziert. C2=33nF Leerlauf: Eingang: 12V/60mA/0,7W 285kHz mit 68R Last: Eingang: 12V/140mA/1,7W Ausgang: 7,4V/108mA/0,8W Wirkungsgrad 47% Es wird besser ;-)
OK, mit den gleichen 33nF parallel zur Sekundärspule kann man die Schaltung ziemlich pimpen! Ich hab jetzt 270 Ohm Last: Eingang: 12V/450mA/5,4W Ausgang: 32V/118mA/3,74W Wirkungsgrad: 68% Wer sagt's denn!
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Wann elektrischer Schlag? Gesperrt
der Kleinelektronik trotzdem mit PE verbunden sein, oder muss ich die Verbindung trennen und die Messung auf N beziehen, sprich den µC zwischen L und N betreiben? Aber zwischen L und PE messe ich ja das gleiche Potential wie zwischen L und N, somit sollte das auch in dem Zustand funktionieren.
Wolfgang schrieb im Beitrag #7282493: > FI-Schutzschalter (RCDs) im Haushalt schalten bei 30mA oder bei 10mA Sofern vorhanden.
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ATmega32u4 - ADC wirklich nicht unter 2.56V Ref?
schrieb im Beitrag #5310470: > The voltage reference may be externally decoupled at the AREF pin by > a capacitor for better noise performance. 10nF ist dran und die 1.23V der Referenz stehen auch sauber an. Joachim B. schrieb im Beitrag #5310470: > wartest du bis die Wandlung fertig ist? Ich
. 10nF sind immer noch drin. Vref steht auf extern. Ab 1.32V sind die Messwerte sinnvoll. Abweichung der Kanäle maximal 2lsb bei gleicher Eingangsspannung, keine sichtbare Beeinflussung folgender Messungen
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Filterdaten gesucht
und das nicht zu viel dämpfen darf. Mit dem nanoVNA könntest Du die Ports am VNA mit einem Stück N(m)-N(m) Kabel absetzen, und dann Dein vorhandenes Kalibrierkit mit dem bekannten Thru verwenden. An das Filter müsste dann noch ein N(f)-N(f)-Adapter. Oder Du machst an einen VNA-Port ein N(m)-N(m) Kabel
Gamma_i)\sqrt{1-\lvert\Gamma_i\rvert^2},\\ \Gamma_i&=\frac{Z_{0i}-R_0}{Z_{0i}+R_0},\quad i=1,\ldots,n,\\ D&=\mathop{\rm diag}(D_1,\ldots,D_n),\\ \Gamma&=\mathop{\rm diag}(\Gamma_1,\ldots,\Gamma_n). \end{align*} [/math] Dabei ist S ursprünglich n-Port S-Matrix, die auf die reellen Portimpedanzen
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EL34-SE-Amp mit allen Tricks
D a r i u s M. schrieb im Beitrag #3851926: > Die Mitkopplung hat er ja später reingefuddelt und wohl vermutet, > dass das am Messergebnis nix ändert. Alle o.a. realen Messungen wurden mit Rückkopplung
Fred Quinny schrieb im Beitrag #3851999: > Alle o.a. realen Messungen wurden mit Rückkopplung gemacht. Das das DB was gänzlich anderes sagt wurde schon erwähnt. Das deine Rückkopplung eine Mitkopplung ist ebenfalls. Allein aus dem Kennlinenfeld
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Innenwiderstand Autobatterie ermitteln
= 0A Laststrom) > 7.) A2 = V2 / R2 vielleicht liegt ja hier Dein Fehler, die spätere Differenz Delta sollte möglichst klein ausfallen - Du nimmst aber hier erneut wie bei Deiner 5ms Messung A1=0 als Bezugspunkt
> wie bei Deiner 5ms Messung A1=0 als Bezugspunkt. Die Leerlaufspannung „V1“ hat einen Leerlaufstrom „A1“ von = Null Ampere. Daran beißt die Maus keinen Faden ab, denn wenn Du an die Klemmen einer Batterie keine Last anschließt
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UT210E Zangenmultimeter hacken
Jack V. schrieb im Beitrag #6614873: > mit Messungen eines > zeitgleich direkt angeschlossenen Multimeters vergleichen, und /dann/ > erst wild rumranten – Ich 'rate nicht', ich behaupte. Steht auf einem soliden 50mA-3A-Fundament. Weil Messen
Marek N. schrieb im Beitrag #6663249: > So, ich hab gestern Abend mein UT210E bei Reichelt bestellt. > Mal schauen, wie lange es dauert. > > Der CH341A-Programmer unterstützt nativ 3,3 V als Versorgung
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AD Wandler Messwert springt bei Messung von Gleichspannung
Welchen Kanal zeigt deine Messung? A0 oder A1? Oder misst du differentiell zwischen zwei Eingängen? Falls du differentiell misst: wie stabil ist die Gate-Ansteuerung des FET? Wie sieht die Messung von A0 aus wenn der FET nicht
A) Du ziehst 1 A? Vielleicht begrenzt da schon was. Versuch Mal, ob 0A besser sind. B) Misst Du beide ADs? Versuch Mal nur einen. (Kann bei A entfallen C) verlängere die Sample-Zeiten auf Maximum
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ph Elektroden Messverstärker. Kann man das so machen?
bei meinem Multimeter > bei 0,01µA Schluss ist. Also muss der Strom kleiner als 10nA sein? Viel kleiner! Da sollte überhaupt kein Strom fliessen. Wenn dein Opamp 1pA oder weniger garantiert hat, geht das in Ordnung, aber es geht
mit halber Batteriespannung abholen. Wenn du den µC mit mäßiger Taktfrequenz laufen lässt (Die Messungen brauchen sowieso Zeit), kannst du ie weigen mA, die er dann braucht, auch aus der +4,5V Spannung holen. Felix N. schrieb im Beitrag #5524869: > Ich finde hauptsächlich 100k und 1M Ohm. Was ist
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Bauen oder nicht bauen ?
zeigen, aber fürn 245er: [vhdl] entity IC74245 is generic ( width : integer := 8 ); Port ( A : inout STD_LOGIC_VECTOR (width-1 downto 0); B : inout STD_LOGIC_VECTOR (width-1 downto 0); DIR : in STD_LOGIC; nOE : in STD_LOGIC); end IC74245; architecture Behavioral of IC74245 is begin --tristate A to B B <= A when (DIR = '1' and nOE = '0') else (others => 'Z'); --tristate B to A A <= B when (DIR = '0' and nOE = '0') else (others => 'Z'); end Behavioral; [/vhdl]
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4051 Muxer mit NTCs
Es kommt kein ›Ä‹ in Frage! So lautet die Aussage.
Wärmeleitfähigkeit besitzt? https://www.schott.com/de-de/products/zerodur-p1000269/technical-details?tab=94a500186e9c4dc88469136f9c65fa4a https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rmeleitf%C3%A4higkeit#Beispielwerte
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
UPDATE: Eckdaten: Hauptspannungstrafo: ~18,39V - 16A Gleichgerichtete Eingangsspannung: +24,25V Hilfsgleichspannung: +12V - 0V - 12V - 0,3A Endstufe: 2x 2N3055 Selektiert, Emitter je 0,22R Sense-Ausgang an
2n3055 - MJ15022 (16A, 1Mhz) 4 Stk. mit Emitterwiederstand 0,1Ohm OPAMP: zwei uralte ua741 Lediglich für die maximale Spannung (30V) und maximalen Strom (10A) habe ich ein wenig Umständlich die Wiederstandwerte
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Suche Gegentaktverstärker für Frequenzgenerator
Naja, die Originalen bekommt man nicht mehr, die 2N dagegen schon. Ausserdem passt bei denen das TO39 Gehäuse + Kühlstern. Von den technischen Daten her sind die 2N am ähnlichsten. Die BC141 / 161 sind halt bis max. 50Mhz spezifiziert, die 2N229A
73 schrieb im Beitrag #4115993: > Die BC141 / 161 sind halt bis max. 50Mhz spezifiziert, > die 2N229A / 2N2905A bis 250Mhz. Mich würde wirklich interessieren, ob Du nach dem Umbau eine Verbesserung des Signals siehst. Vielleicht kannst Du Dich dann ja hier noch mal melden. Gruss Harald
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Sternpunktverschiebung - ganzer Straßenzug
● J-A V. schrieb im Beitrag #4971236: > das forentypisch überhebliche Gelaber... Du hast doch angefangen mit damit.... ● J-A V. schrieb im Beitrag #4971053: > kann sowas auch extraterrestrische Ursachen
's war'n doch nur 11 Monate zum letzten Post. das geht noch viel besser :-)
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LED-Steuerung mit ESP8622/PCA9685/MC34063 zerstört: USB-Port vs. Schaltnetzteil / warum?
in Serien zu 8 Strängen zusammengefasst, die jeweils etwa 18 V Betriebsspannung und Ströme von 400 mA / 300 mA erfordern. Das ganze soll bei 24 V betrieben werden. Hierfür habe ich ein Leicke 24 V / 5 A Schaltnetzteil besorgt [http://www.leicke.eu/de/products/NT03245]. Dieses ist etwas überdimensioniert
über N den Weg über den PE nimmt. Mir ist hier aber immernoch unklar, wieso ein derartiger Strom (müssten ja m.W. > ~30 mA sein, dem Effekt nach zu urteilen mehr) zwischen meinem LED-Treiber/Ansteuerungs-GND
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BNC Kalibrierkit
Was hast du für einen VNA? Ohh VNAs sind seit vielen Jahren mein Faible: angefangen habe ich mit N2PK, dann der VNWA, dann einen HP8752A (leider nur bis 1.3GHz und das "Aufbohren bis 3GHz" war mir nicht vergönnt), jetzt habe ich einen PicoVNA EMU
eine reelwertige, auf einem offenen Intervall D definierte k-mal differenzierbare Funktion f und ein a aus D gilt [math] f(x)=f(a)+\frac{1}{1!}\frac{{\rm d}f(a)}{{\rm d}x}(x-a)+\frac{1}{2!}\frac{{\rm d^2}f(a)}{{\rm d}x^2}(x-a)^2+\cdots+\frac{1}{k!}\frac{{\rm d}^kf(a)}{{\rm d}x^k}(x-a)^k+R(x)(x-a)^k
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Bauteile auf Schaltplan bestimmen
gits gratis! und sos noch so klenigkeita... > > Also kriagt ma bim Magazinör oh so an OpAmp LM358N? Jo er hot (laut minra excelfiles) den OP lagernd allerdings nur in SO8 (SMD), mine lista isch aber uf am stand vom Mai 09. Wenn den LM358 bruchsch musch einfach i a werkstadt go soeppas isch immer
oder andere > Bauteile deutlich warm werden. Wird nur der NE5532 warm, ist er > wahrscheinlich über'n Jordan. Bleiben alle Teile kalt, kannst du die in > meinem Beitrag weiter oben beschriebenen Messungen durchführen und > weiter sehen. Der NE5532 wird nicht wesentlich wärmer. Die Spannungen an den
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TP4056A parallel geschaltet
Netzteil spinnt, und hat den Laderegler mit Überspannung > gekillt. Helfen in Form von logischen Messungen....ich bin jetzt nicht Hauptberuflich Elektroniker... Das Netzteil hatte ich bei uns im Labor bis auf das Thema Rippel alles stabil von 0V bis 62V bei 6,2 A. Gruß
Richard Z. schrieb im Beitrag #6276452: > - Am Laderegler den maximalen Ladestrom auf 1000mA gesetzt mit deinem R3 Sorry, meinte natürlich 550mA
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Schutz des µC bei 4-20mA
Reihenwiderstand in Richtung uC und auch noch ein kleiner Kondensator am ADC-Eingang. Ich sag mal 1-10k, 100nF. Wer es ganz sicher machen will, nimmt noch zwei Klemmdioden wie in einer BAV99 zum Schutz des ADC-Eingangs. Deine TVS mit 6V Nennspannung hat bei 5V zuviel Leckstrom und verfälscht deine Messung
Mi N. schrieb im Beitrag #7373354: > Franz schrieb im Beitrag #7373133: >> ich bin dabei 0-20mA Eingang für meinen µC zu entwerfen. > > Du hast ja einen ulkigen Sensor. Hat der einen internen Generator
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Neutralleiter und GND miteinander verbinden ?
geht immer und kostet (hobbymäßig) nicht mehr, ist aber im konkreten Fall kein muß. Alles ab 1N4001 geht, vielleicht sogar 1N4148, denn der Strom wird kaum 1A sein. > ...
geht immer und kostet > (hobbymäßig) nicht mehr, ist aber im konkreten Fall kein muß. Alles ab > 1N4001 geht, vielleicht sogar 1N4148, denn der Strom wird kaum 1A sein. > >> ... Wenn da ein Netzteil, egal ob Schaltnetzteil oder Trafo, eingeschaltet wird, dann fließen da locker mal 30A in der
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Störungsdetekiv gesucht: Wifi vs. Sensor
Sensor-Output (?!). Strom des Sensors, soweit mit dem Multimeter mesbar: Laut 1ms-Crest-Capture-Mode max. 5mA, im Mittel 1.7mA. Ein 100N-Abblockkondensator am Sensor hat keinen Effekt. Was die Sensoren betrifft, so gibt es das Problem seit 2019. Die ebay-China-Drucksensoren aus 2018, identisch aussehend,
nicht so einfach und das zieht Peak auch mehr als 0,2A. Unmittelbar davor, auf Supply-Seite, 47N zu GND. Hat keinen Effekt gehabt. Die Bilder zeigen die Messung von AVCC zu GND. Nach dem Ferrit, wenn einer installiert ist. Der Sensor produziert mit Ferrit
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Hameg HM312 100V gegen Erde ok?
Multimeter) vom Gehäuse gegen Masse = ~0,01mA (Messung mit 3 verschiedenen Multimetern) GESTERN SELBE MESSUNG 0,44mA! 2. Messung - Gerät ein, Voltmeter (Multimeter) vom Gehäuse gegen Masse = 69V~, egal wie rum L&N anliegen... GESTERN SELBE MESSUNG 101V~ (wenn L und N gedreht war hatte ich sogar ca.130V~) 3. Messung - zwei Multimeter angeschlossen, eins für I und eins für U = ca 50V~ und ~0mA, scheinbar zieht mir der Innenwiderstand des
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Kleines Matheproblem (Positionsbestimmung)
bzw. beta ergeben sich aus dem Empfangsleistungen PA, PB und PC zu [math] \alpha := \Big(\frac{P_A}{P_C}\Big)^\frac{2}{n} \:\:\:\: {\rm und} \:\:\:\: \beta := \Big(\frac{P_B}{P_C}\Big)^\frac{2}{n} [/math] Darin bezeichnet n der Exponent im zugrundeliegenden Abstandsgesetz (P Empfangsleistung, r Abstand): [math] P(r) \sim \frac{1}{r^n} [/math] Für e.m. Wellen, die sich im Raum ungehindert ausbreiten können, ist n = 2. Die Eckpunkte des Dreiecks ABC sind A(+d/2, 0) und B(-d/2, 0) und C(xc, yc). Ich man sieht, traue ich mich,
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Gefrierschrank defekt - kühlt nicht zuverlässig
liefert nur 0 Werte). Siehe: Ventil_ampere_AC.png Wenn ich es direkt am Netz betreibe sind es >70mA Stromaufnahme. Heute auch eine TrueRMS Messung gemacht: lt. DMM nimmt es direkt am Netz tatsächlich knapp 15 Watt auf. Lt. meinem DMM kommt es - wenn es an der Steuerelektronik hängt - gerade mal auf
Was man nun machen müsste wäre wirklich den Kältemitteldruck zu messen. Dabei geht aber bei R600a allein durch die Messung schon so viel Kältemittel verloren, daß man dieses ausgleichen müsste. Montage der Schraderventile kommt auch noch dazu. Wenn das ein Kälteklausi auf Lohn macht, wird das sehr
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MPP (Maximum Power Point ) Solarmodul Solaranlage messtechnisch ermitteln
Bernhard S. schrieb im Beitrag #7099297: > Da die Messung nur wenige ms dauert Wie groß ist C deines Solarpanels? Wie lange braucht deine Gatespannung zum stabilisieren? Wenige ms pro Messung sind immer noch viele ms für viele Messungen.
PWM, wo die FETs sauber ein- und ausgeschaltet sind. Den Panel-Strom mit *PWM* steuern, 24V / 2,7A, ob diese Schaltung dann eine EMV-Messung übersteht, wird eher ein Störsender werden. Damit könnte man zwar die Leerlaufspannung und den Kurzschlussstrom messen, aber die MPP-Spannung nicht. Ganz
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Raspberry pi Pico rp2040 RS485 Implementierung
Uuuuahhh, m.n. du hast mich auf der Zielinie überholt ;-)
m.n. schrieb im Beitrag #7193631: > Oder klär mich auf, was "Automobiel" ist. Ein Fahrzeug für Bielefeld.
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Gleitender Mittelwert
Buchegger gesagt hat Kral Worte: >Der 'Faktor' ist die Anzahl der 'simulierten' Messungen die für die >nächste Mittelwertberechnung herangezogen werden sollen. Man tut einfach >so, als ob die letzten n - 1 Messungen alle denselben Wert, nämlich den >aktuell bekannten Mittelwert, gehabt
gleiche! Ein gleitender Mittelwert ist ein Mittelwert der in einem Zeitfenster arbeitet. Die letzten n Messungen werden zur Mittelwertbildung herangezogen. Nur muss man sich dazu natürlich die letzten n Messungen auch merken. Also sucht man nach Möglichkeiten, wie man dieses 'Ich muss mir die letzten
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12 Volt Motor mit 48 Volt Netzteil betreiben. Geht das durch PWM?
Timo N. schrieb im Beitrag #5908690: > Warum nicht die 48V vorher tiefsetzstellen? Genau das macht die PWM in Verbindung mit der Motorinduktivität. Timo N. schrieb im Beitrag #5908690: > b der Betrieb
N. A. schrieb im Beitrag #5914267: > Das fängt schon ganz vorne an: > > Achim S. schrieb: >> Versuchen wir auch hier wieder etwas exakter zur sein: der mittlere >> Strom (Drehmoment)... > > Käse
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PV Wechselrichter startet nicht mehr und verursacht Kurzschluss bzw. hohen Strom
Christian K. schrieb im Beitrag #6910667: > IGW40N60H3FKSA1 Verträgt nur 40A statt 60A, und nur 600V statt 650V.
Feldstopp Spannung - Kollektor-Emitter-Durchbruch (max.) 650 V Strom - Kollektor (Ic) (max.) 80 A Strom - Gepulst, Kollektor (Icm) 300 A Vce(on) (Max.) bei Vge, Ic 2,1V bei 15V, 75A Leistung - Max. 375 W Schaltenergie 1,68mJ (Ein), 1,11mJ (Aus) Eingangstyp Standard Gate-Ladung 139 nC Td (on
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Oszi mit Trenntrafo pimpen
sein Oszi einbauen will? Oder (ich) einen "Ground-Lift"-Schalter? Ist ja --FAST-- dasselbe... N. A. schrieb im Beitrag #6607767: > Man sollte schon genau wissen, was man tut. Pauschaläußerungen sind > hierbei schädlich, es hängt immer vom jeweiligen Einzelfall ab! Bei "Oszi an 230V AC? "
Video gestoßen und danach auf ein Dutzend > µC-Posts. Für mich ist klar: JEDER behauptet > i r g e n d e t w a s - Nun ja, dann ist der Fall klar: Du verfügst nicht über die erforderlichen Kenntnisse, um mit einem Oszi Messungen an Netzverbrauchern vorzunehmen, die unter Spannung stehen.
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Vergleich Osz R&S RTB2004 vs. Siglent SDS5034X
mir mal besorgt hatte. War noch original Verpackt daher weiß ich daß Terminator #4 ein Amphenol B1004A1-ND3G-50R-0.01-1W ist. (von Conrad). Er ist von der Messung her fast identisch mit Terminator #3. -> die beiden anderen #1 und #2 müssen also die Reichelt Terminatoren UG88-50 sein. Gruß Anja
RTB hat eine Zoomfunktion: https://www.rohde-schwarz.com/webhelp/RTB_HTML_UserManual_en/Content/a772caa379e54ebe.htm > The zoom is applied to all active analog and digital channels > and math waveforms. In der Liste fehlen m.M.n. die Protokolldecoder. Vielleicht ist das nur eine Unvollständigkeit
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KFZ Transientenschutz
Du damit in so einem DC-Strompfad? Die 1N4002 oder EM-Typen kämen da in Frage. Hast Du den Ladestrompeak des Elkos auch berücksichtigt? die 1N können bis mehrere 10 A ab. Eine 914 geht Dir kaputt schon beim Einschalten. Gehe jede Wette ein
gerade gesehen, dass es den MOSFET, den ich ausgewählt habe, nicht in SMT gibt. Haltet ihr einen SQD50N05-11L_GE3 oder IPB35N10S3L-26 für passend? (https://www.mouser.de/ProductDetail/Vishay-Siliconix/SQD50N05-11L_GE3?qs=jHkklCh7amidBT3ZSQaXaA%3D%3D https://www.mouser.de/datasheet/2/196/Infineon-IPB35N10S3L
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Samsung Hochvolt AC LED Erfahrungen?
die Antiparallelschaltung wird immer nur die Hälfte der LEDs genutzt Mal angenommen, da sind 2xN LEDs drin, Uf = 150V, Ifmax = 50mA 1.5ms passiert nix. Dann steigt der Strom bis auf 50mA annähernd sinusförmig in 3.5ms, und fällt wieder ab. Durchschnitt in den 7ms sind 35mA. Dann wieder 3ms nix
#2740530: > Sie wäre mechanisch deutlich zu groß. wie kommst du darauf? es geht hier nur um ein paar mA. Wenn der kondensator nur 200nF gross ist, dann wird du spule auch nicht extrem gross sein.
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Gleichstrommessgerät an Wechselstrom
Nur die Spannung. Ich habe 1N5822. Die kann ich doch nehmen?
René H. schrieb im Beitrag #5326530: > 1N5822 Peak forward surge current, 8.3 ms single half sine-wave superimposed on rated load = 80A 1.41 * 16V ---------- = 0.28 Ohm 80A Korrekterweise müsste man noch die Strombelastbarkeit
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Philips Philetta BD283U Ton wird leise und verzerrt / Thermischer Fehler oder falsche Röhre.
Andreas V. schrieb im Beitrag #6220900: > Wo kommen die 52mA her? Also real wären das ca. 150mA!!! Aus deinem Schaltplan: 45mA + 7mA ....
unsinnig. Falls es gemessene 6,4nf sind, ist C82 wirklich neu und ein brauchbarer Typ (MKT, Styroflex o.ä.) mit 4,7nF/250V? 6,4nF gemessen (hoffentlich mit einsitig abgeltöteten Kondensator!) wäre typisch für einen alten Teerkondensator, da steigt die Kpazität mit der Feuchtigkeit drin und der Isolationswiderstand
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Messverstärker für Widerstandsrauschen
keine negative Version. Der LT3042 deklassiert alle. < https://www.flickr.com/photos/137684711@N07/24070698809/in/album-72157662535945536/ > 0 db = 1nV / Wurzel Hz, 20 db= 10nV usw. Alle Messungen sind mit dem gleichen Messaufbau gemacht, mit den Datenblattschaltungen und den empfohlenen
hast, keine variable Ausgangsspannung. https://www.flickr.com/photos/137684711@N07/29197476530/in/album-72157662535945536/ Kennt eigentlich schon jemand kommerziell verfügbare programmierbare Netzteile (0-15V o.ä. mit max. 1A Ausgangsstrom) auf Basis des LT3042? BTW: Was ist