-
Thread
DCF77-Modul von Pollin
nicht ganz steil und mit einem kleinen Sägezahn überlagert war. In Verbindung mit der eher kleinen Hysterese der AVR-Eingänge führte das dazu, dass ab und zu ein sehr kurzer Impuls vorweg erkannt wurde. Ich hatte nicht weiter untersucht, ob das nur bei diesem Exemplar der Fall war.
man könnte dem Kondensator ein Poti vorschalten
-
Thread
Schaltung einer LED welche nur über 12V an geht
so https://www.mikrocontroller.net/attachment/578656/2022-11-27_09-45.png Aber nicht mit einem Poti, sondern passend berechneten Festwiderständen. 50mA schafft der auch direkt anzusteuern, ohne Relais.
Batterie ewig. Aber vielleicht glimmt bei 100uA die LED. Ein ICL7665 braucht 3uA, einstellbare Hysterese, treibt 2-5mA fur die LED direkt (aber keine 100mA) stirbt aber über 16V, muss also über Vorwiderstand und Schutz-Zenerdiode ans KFZ Bordnetz angeschlossen werden. Eine ZD15 braucht aber bei 12V
-
Thread
Stromregelung für Hydraulikventil
einem Breakpoint steht. Und weil mal auf diese Art diesen Teil der Strecke ganz einfach mit einem Poti und einem Oszilloskop in Betrieb nehmen und vermessen kann. > Hat jemand noch mehr Infos zum Jitter? Was willst du noch mehr Informationen als die /Ursache/ dafür, dass man ggfs. abhängig vom Ventil
unterschritten wurde. Damit die Schaltfrequenz und die Verluste nicht zu hoch werden, macht es Sinn eine Hysterese einzubauen. Daher brauchst du zwei Komparatoren bzw. Werte die je einzeln einen Interrupt auslösen (sofern nicht alles in Hardware). I.d.R gibt es schon gute Ergebnisse unterhalb 1 khz. Du könntest
-
Thread
Lüftersteuerung & Schaltungsoptimierung
sodass ich die Spannungen welche über diesen abfällt messen kann. Mit S2 und S3 kann ich meinen Poti "trennen", sodass ich meinen aktuell eingestellen Widerstandswert messen kann (Soll auch bei P2 so sein). Zu den Kondensatoren: C3: Dieser soll ein EMV-Schutzkondensator sein und die Ausgangsgleichspannung
wegen der fehlenden > Rückkopplung. Nein, bei geschlossenem S1 arbeit dein OP als Schalter mit Hysterese, bei offenem Schalter arbeitet der OP mit seiner Leerlaufverstärkung, so dass das Relais in der Nähe des Schaltpunktes schon bei kleinsten Störungen wild hin- und herschalten wird. Ich würde darum
-
Thread
Atmega48 - Input-Capture und PWM-Modus
zunächst über zwei LEDs signalisiert. Die Spannung am invertierenden Eingang stelle ich über einen Poti ein. [avrasm] .include "m48def.inc" .equ led_gn = 7 .equ led_rd = 6 .equ rueck = 4 .def temp = r16 ;-----Interrupts----- .org 0x000 ;Reset rjmp main .org 0x00A ;Timer1 Capture
temp, (1<<led_gn) | (1<<led_rd) out DDRB, temp ldi temp, (1<<rueck) ;Rückkopplung für die Hysterese out DDRD, temp ldi temp, (1<<ACIE) | (1<<ACIC) out ACSR, temp ldi temp, (1<<CS12) | (1<<CS10) | (1<<WGM13) sts TCCR1B, temp ;Vorteiler 1024, Phasen/Frequenzkorrekt, TOP = ICR1
-
Thread
Magnetrührer rührt nicht wie er soll (Opamp, CD4011)
sein, Thyristor daneben schließt ihn. CD4011 4xNAND. TL062 Doppel-Opamp. Rechts "Soll" ist ein 50k-Poti für die Drehzahl. Die beiden Trimmer nahe der NAND-Gatter sind vermutlich für Min- und Max-Drehzahl. UB ist gegen Masse mit zwei Zenerdioden 6V2 auf ca 12 V stabilisiert, die beiden ICS hängen daran
) wird hier volle +Ub, oder 0V sein (CMOS typisch). Auf demScope solltest du hier ein sauberes (Hysterese sei dank), in "Echtzeit" der drehung der Lichtschrankenblende folgendes, Rechtecksignal erkennen. Das Timing Die dortige fallende Flanke bringt den Ausgang des in deinem Schaltbild obersten NAND
-
Thread
Über linearen Hallsensor Ankermagneten proportional steuern
die Schaltschwelle anzupassen müßte es in Richtung linearer Hallsensor gehen, der dann, über einen Poti einstellbar einen Transistor schaltet. Oder Schmitt-Trigger.... Was würdet Ihr vorschlagen? Randdaten: Neodym-Magnet unter den Tasten, die sind zweiarmig, d.h. sobald die Taste gedrückt wird
Regelungstechnisch ausgedrückt: Du brauchst ein Proportionalventil mit justierbaren Totbereichen und Hysterese. Das Kernproblem an der Sache ist, dass sich ein einfacher Zugmagnet nicht zwingend als proportionaler Stellantrieb eignet. Das KANN funktionieren, MUSS aber nicht. Dieser Punkt müsste
-
Thread
J310 vs BF245C
einen Komparator zu verwenden. Dadurch hat man noch die Möglichkeit, die Triggerschwelle und/oder Hysterese anzupassen.
Hab es nach dem Ltspice Modell von Bernd aufgebaut. Hab kein Poti drin. Gemessen bei 300 KHz. Was meinst Du mit C dicht? Ich sehe es am Oszillographen
-
Thread
uC Abschaltverzögerungs-Schaltung, um EEPROM zu schonen
Firmware überarbeitet und einige Werte im LCD-Menu zum Einstellen platziert, zusätzlich habe ich einen Poti eingespart, d.h. einen analogen Pin, A5. Also ist externer Speicher in diesem Fall nicht so einfach umzusetzen, aber es ist mehr oder weniger ein Prototyp, wenn alles so funktioniert, wie ich es geplant
Pre-Sets, Abkühl-Temperatur für die Heissluft, Zeit bis zur automatischen Abschaltung des Lötkolben, Hysterese, Einstell-Schritte, Ton An/Aus und Kontrast, insgesamt 17 Integer, 2 davon, die manuelle Temperatur-Einstellung, könnte man auch auslassen, direkt einen Festwert als Ausgsngswert festlegen oder bei
-
Thread
Konstantstromquelle 5A 48V
Variante möglich, wobei ein Lüfter als absolutes No-Go gilt. Der Strom sollte übrigens regelbar sein (Poti oder PWM). Hat da jemand eine gute Idee?
vergleichen. Je nach Messwert Ausgangsdrossel an Versorgung schalten oder über Freilauf-Diode an Masse. Hysterese 1-2mV (2%). Wenn es weniger Ripple sein soll muss evtl. die Messung genauer und EMV-unempfindlicher werden. Ein geschalteter Vorregler auf so 100mA über Sollstrom und ein (räumlich getrennter
-
Thread
Daft Punk Tisch
und ist bestimmt noch ausbaufähig. Als Grundschaltung hab ich erstmal ne Mikrofonschaltung mit Poti genommen um die gewünschte Empfindlichkeit zu bekommen. Als Frequenzweiche diente ne HP-TP-HP Schaltung (oder war es TP-HP-TP??). Die habe ich irgendwo in nem anderen Forum oder Beitrag gefunden.
manchmal nicht reagiert). NE555 und Schmitt-Trigger habe ich auch mit Potis aufgebaut um die Hysterese und Zeit am NE555 per Try&Error auszuprobieren. Kommen wir jetzt zu dem Material in der Excel-Datei sind die Materialien aufgelistet die ich genommen habe. Stellenweise überdimensioniert.
-
Thread
supersimpler MP3-Player für die Oma
Ausschalten einfach nur die Nummer im EEprom hinterlegen muss. Die Lautstärke stell ich mit einem Poti am PCB ein. Wüsste nicht, wozu Oma die verstellen können sollte. Und wenn sie es irgendwann doch will, dann wirds halt nachgerüstet. Ich glaube, das wirds. :)
auf Pause zu drücken. neffe schrieb im Beitrag #5652043: > Die Lautstärke stell ich mit einem Poti am PCB ein. Wüsste nicht, wozu > Oma die verstellen können sollte. Wenn sich die Umgebungslautstärke ändert (zuhause, Bahn, Arzt-Wartezimmer) will man die Lautstärke anpassen können. Außerdem sind
-
Thread
ist das Elektor - UniLap Netzteil brauchbar?
Als einstellbare Spannungsquelle, so nach dem Motto hiermit probieren wir das aus und stellen das Poti ein bis es läuft, nachher bauen wir das mit Festwiderstand in die Endschaltung ein, würde das durchgehen. Dann hätte man aber wohl keinen Trafo vorweg (zumindest nicht als alleinige Auswahl) sondern
auch ein 0-30V 0-3A Netzteil mit nem 2N3055, das bedient sich jedoch einem Trick - es ist eine Hysterese drin, welche man einstellen kann und ab nem Schwellwert X schaltet ein kleines Relai zwischen den Trafowicklungen um, damit das nicht schwingt, ist die Hysterse eingebaut. Nettes Teil, hat mich
-
Thread
OPV als Komparator - Versteh die kleine Schaltung nicht (Spannungsüberwachung)
ziemlich verwirrt. Hoffe hier könnt mir helfen. Die absinkende Batteriespannung wird durch den Poti simuliert. Nun meine Fragen: Der Operationsverstärker soll in dieser Schaltung als Komparator arbeiten. Aber das ist doch ein ganz normaler OPV. Laut Definition kennt ein Komparator nur zwei Zustände
Spannungsdifferenz aus?? Klar, mal 1000000. Es ist ein schlechter Komparator, weil ihm die Hysterese fehlt, aber rechne einfach aus, wann (bei welcher Betriebsspannugn) die Spannung an (+) und (-) Eingang gleich ist, das ist dann der Schaltpunkt. Bei 2. meinte deine Hausaufgabe sicherlich die
-
Thread
Mit negativen Impuls Relais schalten
würde einfach ein 12V relais nehmen das bei den 5v abfällt (poti/widerstand evt. in reihe) und dann einen Öffnerkontakt des Rel. verwenden ...
Oder? Wenn das Signal so ist wie von Dir beschrieben (Rechteck) würde ich nicht einmal eine Hysterese bei der Beschaltung des Komparators vorsehen.
-
Thread
Paste Dispenser
Motor stoppte, lief das Zeug munter weiter. Natürlich könnte man jetzt noch ein bisschen mit dem Poti spielen, aber in der werkseitigen Einstellung dreht er schon recht viel zurück. Druckluft scheint mir hier halt prinzipiell massiv überlegen zu sein, denn die baut die Kraft sehr schnell auf, egal
drücken, damit ich in 5 Sekunden einen blob setzen kann. In der Theorie. In der Praxis wird da noch Hysterese drin sein, dass das so auch nicht funktioniert. Ich sehe wirklich einzig, die Elastizität, also Luftblasen, so gut zu verhindern wie irgendwie möglich. Und Nich nur luftblasen, sondern auch andere
-
Thread
Hilfe bei Fet-Auswahl: Niedrive Vgs, Verwendung als Heizung
als Stromregler spendiert und alle Ops mit der gleichen Ref. Spannung versorgt, welche ueber ein Poti eingestellt wird. Eigene Versorgung geht leider nicht, da das Geraet mobil und autonom arbeiten soll. So werd ich dann vermutlich einfach noch mehr von den Irlz parallel nehmen. 1 op pro Fet ist aber
Matthias Edit: Was mir gerade eben aufgefallen ist, der Komparator hat mit Absicht keine Hysterese, sobald einmal die Abschaltspannung (unter Last, ja ich weiß!) erreicht wurde, wird das ganze Ding deaktiviert und startet erst manuell wieder. Und ein 2. Edit: Ich habe gerade eben erst realisiert
-
Thread
Zündkurve verstellen beim 2Takter
schon nach 32 ms. Was du aber sehr einfach machen kannst wäre, dass du bis ~2k RPM (evtl. mit Hysterese) mit 64 skalierst und danach, dann umschaltest. Quasi eine Gangschaltung für den Timer. Eine weitere Möglichkeit wäre noch den Quarz zu tauschen und mit 8 MHz Sys-Clock zu arbeiten, damit wäre mit
, du hast da echt feine Tips! Pickup auf UT hab ich mir mittlerweile auch schon gedacht, ein Poti zwischen den Vergaserzug wär auch kein übertiebener Aufwand...aber eins nach dem anderen :) Zündung bei Buffer overflow ausschalten ist eine gute Idee. Die nötige ca 1 Umdrehung pro Sekunde fürs
-
Thread
wie PTC an Optokoppler anschließen
sondern der Temperaturschalter2 verändert die Spannung an einem Sensor sobald er umschaltet um eine Hysterese erreichen zu können. Das versaut dir komplett die Auslesemethode, denn du weisst nicht, wie der Differenzschalter steht. Ausserdem arbeiten beide mit einer ungenauen Spannung, aber ich nahme mal
seinen Widerstand nur um 0.39% pro GradC ändert, sind Widerstände genauer als 1% nötig, auch das Poti. Das kann teuer werden.
-
Thread
Was tun mit Kompressor aus Gefrierschrank?
de/supportdetail/product/GI10B440/02 Jetzt hatte ich die simple Idee die Elektronik aufmachen, Poti austauschen, Widerstand davor oder die Regelelektronik umbauen.... Leider gibt's die da scheinbar garnicht, sondern ein komischer Regler macht das wohl irgendwie und ich kann mir die Funktion
tiefsten Temperatur. Das größte Problem bei mech.Thermostaten ist die Einstellung, bes. die der Hysterese. Wenn diese 8°C beträgt muß eine andere Temp als bei 3°C eingestellt werden. Das wird ja werksseitig 'vorprogrammiert', (also wie ein Trimmerpoti voreingestellt ), so daß das Kühlgerät ordnungsgemäß
-
Thread
Lötstation JBC ?
eingestreut wird. Der Timer arbeitet nicht als Schmitt-Trigger. Deshalb bleibt es auch nur bei einer! Hysterese, die der Wärmehysterese des Materials der Lötspitze. Wenn du dir das Video ansiehst, da siehst du die kurzen Schaltzeiten für die Heizung.
mechanisch schwergängig oder Abweichungen des Magneten. Interessant finde ich allerdings, dass die Hysterese nach oben ausreisst, der Schaltpunkt bei Abkühlung ist bei beiden relativ gleich.
-
Thread
2-Kanal Lichtorgel Variation - Anfängerfrage
Punkte von MaWin vorgenommen und die Schaltung ein wenig angepasst. Zunächst habe ich R14 mit einem Poti (bis 20kOhm sind als Wert angedacht) ersetzt, dass ich an dem Punkt nachträglich Spielraum habe. Dann habe ich die erste Verstärkerstufe ans Mikro gezogen, um das Handysignal nicht zu sehr zu verstärken
dem kompressor dann das passende aktive filter (12db) danach ein schmittrigger mit einsellbarer hysterese und die leistungsstufe mit eigenbau ssr (foto triac + triac). als lampen kommen farbige reflektorlampen r80 230v/60w zum einsatz. (sind in der bucht in etlichen farben problemlos zu bekommen)
-
Thread
Temperaturmessen mit Atmega 8 und PT100
Spannungsquelle von 5V mit einem L7805 aufbauen der soll den AVR und den OP versorgen. Mit einen Poti wollte ich die Soll Temperatur einstellen. Der PT100 soll dann an den OP und der dann an den ADC. Die 2 ADC Werte sollen verglichen werden und einen Ausgang ein/aus schalten Hysterese kommt Software
-
Thread
Feldmühle A/D Wandler
Verbesserungen in aufsteigendem Nerdigkeitsgrad ein: Unterbrecherauswertung: - Spannungsteiler R11/R12 mit Poti ergänzen, durch die Schaltschwelle kann das Umschalten des Syn-GR auf den Unterbrecher angepasst werden - Ausbau des Komparators U2D zum Schmitt-Trigger, durch eine Hysterese können + und -Schwelle
-
Thread
Power PCB - Input Filter & Co
weitere Angaben völliger Käse ist, hast Du nicht verstanden. Eine Tiefentladeschutzabschaltung über Poti am Mosfet Gate, ohne Hysterese, im Ernst? Schmeiss das alles weg, definiere was Du eigentlich tun willst und lese mal was über Lade und Betriebspannung eines Blei Akkus. Einem Hobby Bastler würde
-
Thread
Treiberschaltung für 2,5 bis 5 Volt Eingangssignal
erscheinen diverse Möglichkeiten, wie zum Beispiel Schmitt-Trigger, Fenster-Komparator, Komparator mit Hysterese und so weiter. Und alleine hier in diesem Board findet sich unter dem Begriff Komparator 2102 Threads. Und bei Google sind es dann schon 225.000 Möglichkeiten. Daher habe ich einmal etwas herausgesucht
dem LM358: Einschalten bei 2,5V und Ausschalten bei 2,35V. Ich würde in der Praxis den R2 als 5k Poti ausführen, denn die 2,5V Referenz hängen ja an der 9V-Versorgung des Opamps, und Spannungsregler können da schon mal um +-5% abweichen...
-
Thread
DIY "Lichtmaschinenregler"
können wir ab einer Schwellleistung (I^2 / R) gar nicht mehr konstant laden. Wäre hier dann eine Hysterese (z.B. ab 150% Schwellleistung laden, bei 110% abbrechen) angebracht oder würde man da eher den "konstanten" Ladestrom abfallen lassen? Das zweite ist: Du schreibst "dafür verwendet man Dynamos
anzuwählen? Bzgl. der Konstantspannungsquelle gibt es jedoch auch wieder viele Möglichkeiten (Digitales Poti, OPV Schaltung für Feedbackspannung, Linearregler mit Monster-Transistoren), daher wäre es geschickt wenn es da wirklich einen einfachen IC gäbe, den ich einfach mit I2C, PWM, DAC oder ähnlichem ansteuern
-
Thread
Temperaturregler evtl. Anzeige
7-Segment Anzeigen oder so etwas aber denke mal das wird zu teuer also würde auch ein Regler mit Poti ausreichen. Aber schöner wäre eben mit Anzeige. Ich kann bisher nur Atmega8 mit Assembler programmieren. Könnte mir jemand ein paar Tipps geben wie ich das Projekt umsetzen könnte? Vielen Dank
Eingang. Definiere eine Schaltschwelle zum Einschalten und einen zum Ausschalten der Heizmatte (Hysterese). Falls Dir die Ansteuerung der Anzeige zu aufwändig ist, nimm einfach ein paar LED's, welche Dir die Temp. in 1,2 oder 5°C Schritten anzeigt. Wünsche Dir viel Erfolg...
-
Thread
J-FET N-Channel mit gößer 70V Drain / Source Spannung für Konstantstromsenke
) Abdul's Exotensammlung... Clare Opto-MOS hab ich sogar ne Stange. Die haben richtig ne Hysterese drin. Sind auch selbstleitend. Die Anwendungen für selbstleitende sind jedoch leider nicht so zahlreich.
eingebaut ;-) Erst dachte ich, die Schaltung hat ein alter Hase entwickelt. Bis ich dann auf das Poti stieß, was man besser in den Fußpunkt gelegt hätte: Fehlerfall Schleifer kein Kontakt. Ob hier MOSFET wirklich besser ist, steht noch aus. Ich vermute es aber bei höheren Leistungen.
-
Thread
Mikofon einer Türsprechanlage auf Mikrofoneingang des Raspberry Pi
Eingänge legen oder muss ich da noch was vorschalten? In einem anderen Beitrag habe ich was von "22k Poti" und "220nF Kondensator" beim Mikrofon gelesen. Ich habe aber keine Ahnung, ob in Reihe oder Paralel. Ich habe zwar mal Elektroniker gelernt, bin aber jetzt seit fast 30 Jahren aus der Materie raus
kleiner Printtrafo mit zwei getrennten Ausgangswicklungen war auch nicht schlecht gewesen. Die Hysterese führte zu hörbarem Rascheln im Signal.
-
Thread
RS232 mit 38.4kbps Leitungslänge größer als 100m ?
Symmetrierung der Schaltschwelle am Empfänger womöglich noch in Abhängigkeit der Mondphase mit einem Poti). Wenn ich eine RS232-Leitung (garantierter Treiberstrom ca 7mA) mit 130 Ohm am Leitungsende abschließe bleibt von den RS232-Pegeln (minimum +/-3V bei Empfängerwiderstand 3-7kOhm) nichts verwertbares
10 nF belastet: Bild. Die beiden hellen Linien um die Nulllinie sind symbolisch für eine 640 mV Hysterese beim Empfänger eingezeichnet. Es wird ein 'u' mit 115,2 kBd übertragen, falls die Profis das völlig verzerrte Signal nicht erkennen können ;-) Wow schrieb im Beitrag #4302109: > Current Loop,
-
Thread
2.5V Referenz auf LM399
Wenn Du nun zum Preis eines Einfamilienhaus so einen edlen Vishay-Poti verbaust, wirst Du erschrecken, wenn Du im Datenblatt etwas von "50 ppm through the wiper" liest. Da hilft nur Ausmessen der Referenz und Spannungsteiler konfektionieren. Desweiteren ist V+ im
verwenden und dann mit gewöhnlichen 15 oder 25 ppm/K Widerständen herunterteilen. Und dann auch noch ein Poti mit > 100 ppm/K zur Feintrimmung. Bei mir habe ich für die LM399 bei Raumtemperatur weit unter 1ppm/K. Eher so 1-3 ppm Drift über einen 20-30 Grad Temperaturbereich. Auch die hier zitierten Vishay
-
Thread
Sensor NTC20K, die Steuerung will aber 10K
Kesselfühler und ich entscheide dann anhand dieser Werte, ob die Pumpe laufen soll oder nicht (inkl. Hysterese selbstverständlich). Ansteuerung der Pumpe dann halt mit einem kleinen Relais. So macht es die Honeywell-Schaltung auch.
ungepulstes DC, dann kann man dort ersatzweise eine Spannung einprägen. Jetzt noch Strom mittels Poti messen, um zu bestimmen, ob der NTC in einen Spannungsteiler an einer festen Spannung betrieben wird, oder mittels Stromquelle versorgt wird. Dann den 20k NTC mit gleicher Topologie, aber nur halben
-
Thread
Peltierelement heizen und kühlen einstellen mit nur einem Potentiometer TL494 plus OP-Verstärker
welche > Eingänge des Operationsverstärker im TL494 er die Signale gibt. Opamps mit ordentlich Hysterese, sonst flattert das Relais. der Tl494 hat zwei per Diode verknüpfte OpAmps, da kommt von sich aus das Maximum raus. also beide Vertauscht beschalten und die Umschaltung weglassen, das lohnt nicht
vor zwei Jahren digital gemacht. Kleiner Microcontroller, I2C Temperatursensor, PID-Regelung, I2C Poti für Stärke der Heizung/Kühlung. Auch wenn du rein analog cool findest, würde ich dir davon abraten. Die Regelung geht besser digital. Man kann mitloggen. Die Algorithmen sind bekannt und einfach
-
Thread
Attiny85 anfänger
Analog Comparator, wo Du einen LDR anschließen kannst (als Spannungsteiler). Als Vergleichseingang ein Poti, wo Du die Triggerschwelle einstellst.
Comparator, wo Du einen LDR anschließen kannst (als Spannungsteiler). > Als Vergleichseingang ein Poti, wo Du die Triggerschwelle einstellst. Braucht aber natürlich alles dauerhaft Strom. Sandro G. schrieb im Beitrag #6789943: > Kurz noch: der Attiny soll nur die 4 stunden an sein und danach
-
Thread
Mit Latein am Ende, Fensterkomperator macht was er will!
alles soweit den Vorgaben entnommen) Das Elektretmikro geht durch zwei OP Stufen, jeweils durch Poti regelbare Verstärkung (min.4 max. 121). Dann durch den Gleichrichter und dann nochmal durch den Pufferverstärker, dies liefert unser gleichgerichtetes Spannungssignal. Im oberen Teil gehen wir nach
vom Siebcap direkt auf die "+" Eingänge des zweiten TS914 gegeben. Damit die 100k Widerstände zur Hysterese-Einstellung aber den Siebcap nicht unzulässig auf- bzw. entladen, ist dazwischen noch ein Spannungsfolger (4. OPamp von links) geschaltet. Die Pegel 7,5V, 9V und 10,5V mußt du natürlich mit einem
-
Thread
PWM-Signal 24V 500Hz wandeln in 10V PWM
Spannung am 3,3k ab. Danke... mal schauen, was ich alles noch so rumfliegen habe. Sollte ich ein Poti finden kann ich doch auch erstmal das nehmen, oder? Die Spannung müsste sich doch trotz PWM mit dem Multimeter messen lassen, oder?
tun soll/darf/kann? Einfach Widerstand dazwischen oder nicht? Wie hoch? Spannungsteiler? Poti und messen der Amplitude? Transistoren verbauen? Kann ich alles tun - benötige nur eine klare Ansage. :-) Danke nochmal! Markus
-
Thread
HP Signalgenerator reparierbar?
korrigiert werden kann. Ein DAC gibt den Strom für den YIG vor und damit die Frequenz. Mit dem ersten Poti wird bei minimaler DAC-Spannung der YIG auf 2.3 GHz abgestimmt; mit dem 2. Poti wird dann bei maximaler DAC-Spannung der YIG auf 7 GHz abgestimmt. Der Ersatz, den ich im Auge habe, geht von 2 bis 8
Linie in warmgelaufenen Zustand, jedoch ohne Hysterese ist mit +/-8MHz angegeben! Weitere Daten aus dem DB dieses YTO: Betriebsspannung +15V, max 200mA und -5V, max 100mA. Der Heizer ist mit 20..30V ca. 100mA kontinuierlich und max 400mA Einschaltstoss
-
Thread
Universal-Eingang für ESP ?
Lautsprecherausgang) sein kann. Die Idee ist, dass diese immer gleiche Schaltung angeschlossen wird, mittels Trim-Poti die Sensibilität einmal angepasst wird und auf dem ESPxx das Signal ankommt. Natürlich soll der Eingang möglichst hochohmig sein um das Original-Signal möglichst gar nicht (bis wenig) zu beeinflussen
Pullup an dessen Ausgang nach 3.3V genügt. Den vermisse ich in deiner Schaltung übrigens. Eine Hysterese wäre nett, aber wenn der ESP Schmitt-Trigger an den Eingängen besitzt, nicht unbedingt nötig. Ich hoffe, dass die Quelle vor dem Gleichrichter da jeweils galvanisch von deiner ESP-Masse getrennt
-
Thread
Audio-Signal sehr schnell erkennen
tieferer Schwelle werden aber auch Fehltriggerungen wahrscheinlicher. R9/R8 ist idealerweise ein Poti und vor dem Filter kommt eine entsprechende Pegelanpassung rein.
- IQ-Demodulation mit Betragsbildung - Tiefpass (gleitender Mittelwert) und - Komparator mit Hysterese Es gibt ein paar Parameter an denen man hier spielen kann: - Referenzfrequenz für die Demodulation - Länge des Tiefpassfilters - Komparatorschwellen Joe F. schrieb im Beitrag #5020712:
-
Thread
Drehzahlmesser mit Gabellichtschranke?
Signal der Steuerung zu Gute kommt. Anstelle des Ausgangsseitigen 3k Widerstandes habe ich einen 2k Poti angeschlossen. Mit kleinerem Widerstand sinkt "aber nur" das niedrige Potential von 15V mit 3k auf kurz über 0V bei 0k. Form und Breite des Signals ändern sich nicht. Ist Kennern wahrscheinlich klar
Bereich ganz einfach Ausgangspegel > 20 V erzeugen; ob als Verstärker oder als Komparator mit etwas Hysterese.
-
Thread
Solarpanel spannungsbegrenzung auf 36V
überbrückt werden und > dabei eine kleine Mindestlast von ca. 50mA auch abschaltet. Ich empfehle eine Hysterese, denn sonst kann man da sicher interessante "Schwingungseffekte" beobachten... Pepe T. schrieb im Beitrag #6944561: > Weil es 50V DC-DC mit MPP regelung (eingangsspannungsregelung) nicht gibt
CC-CV auf CV-MPP umzubauen hab ich auch versucht. Ich verwende den eingebauten strombegrenz-OP und poti als inverter und referenz für die eingangsspannung. Das funktioniert. Ist eine mühsame leiterbanen-durchschneid und auf-pin löten arbeit. Das könnte ich mit HV reglern machen und pro panel drei parallel
-
Thread
Azubiprojekt; Meine Schaltung: Labornetzteil
Außerdem habe ich die Teiler so angepasst, dass diese nicht mehr > überlastet werden. Aber eine Hysterese gibt es nicht. Das wird ein prima Oszillator!
habe ich die Teiler so angepasst, dass diese nicht mehr >> überlastet werden. > > Aber eine Hysterese gibt es nicht. Das wird ein prima Oszillator! Stimmt, wollte ich noch machen, habe ich ganz vergessen :o Das Problem hatte ein Kollege auch mit einer Ähnlichen Schaltung.. dem Relais, was
-
Thread
Acc-Sensor -> Filter/OPV -> ADC(µC) -> PC -> Filter
Fototransistor). Dieser wird mit 12V bestromt und das Signal läuft dann durch einen Komparator mit Hysterese und wird auf 3.3V normiert. Gibts keine Möglichkeit 12V in meinen µC zu jagen um die FU-Störungen so in die Ecke zu drägen? :> Wie macht das die Industrie? Danke schonmal!
Widerstände habe ich erst großzügig durchgerechnet, dann auf dem Steckbrett aufgebaut und mit einem Poti per Probieren bei angeschlossener LED die mA hochgejagt. Was ich allerdings nicht wirklich verstehe, fließt der gesamte Strom durch die Widerstände (deshalb habe ich das auch so blöd auf drei aufgeteilt
-
Thread
Verbesserungsvorschläge für Komparator
Reihe, als Komparator einen LM311, als N-MOSFET einen IRFI3705, die Zeitspanne würde ich über ein Poti und die Kapazität des Elkos einstellen. Verbesserungsvorschläge sind ebenso erwünscht, wie Bauteilvorschläge. Ich habe das mal so auf falstad simuliert: https://www.falstad.com/circuit/circuitjs.html
common input voltage range), deine Schaltung funktioniert daher also nicht, zudem besitzt sie keine Hysterese. Deine Betriebsspannung erfordert einen grossen Akku, und wenn der leer ist, fällt alles aus, eine Batterie leer Warnung hast du ja auch nicht drin. Wenn du schon keine Netzspannung verwenden
-
Thread
Tastatur KC85 mit USB-Anschluss ausrüsten
nicht sein, wenn auf der Leitung tatsächlich Ruhe ist. Vielleicht statt der Widerstände an Ain0 ein Poti (ca. 47k) einbauen. Am Mittelabgriff kommt Ain0 und an die Enden jeweils +5V und GND. Dann solange von der Mittelstellung wegdrehen (ggf. beide Richtungen probieren), bis das "Rauschen" aufhört,
empfohlene Beschaltung des U807 als IR-Sender. Könnte man da nicht auch einen Optokoppler mit Hysterese nehmen? Ich habe hier zum Beispiel einen H11L1M rumzuliegen. Mario M. schrieb im Beitrag #5541665: > Mario M. schrieb: >> und 5 Impulsen pro Burst > > Ups, falsches Datenblatt. Es sind doch
-
Thread
Verständnisfragen zu Conradschaltung
zieht und LED leuchtet. Im anderen Fall sperrt der Transistor komplett. Richtig ist, daß R1 - Poti - F1 einen Spannungsteiler für den - Eingang bildet und R2 - R3 - F2 einen für den + Eingang. Nehmen wir an, die Spannung am + Eingang ist kleiner als am - Eingang, also Ausgang auf GND, Reais abgefallen
niederohmiger als R4 mit 1MOhm. Michael U hat das richtig erklärt, also Schmitt-Trigger mit Hysterese. Gruß Volker