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Frequenzgenerator
würde ich mit dem ADC die Spannung am Poti messen. Dies habe ich schon mal hingekriegt :-) Eine kleine Routine berechnet dann den Timer-Reload Wert. Über Timerinterrupt würde ich dann einen Port toggeln lassen. Meine Frage an die Leute
Stunden) maximal um eine Stufe wegdriften. Ok, da habe ich allerdings auch ordentlich gefiltert, Hysterese eingebaut usw. Wichtig ist dabei auch ein großer Potiknopf und ein leichtgängiges Poti.
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Komparator mit Hysterese (Messbrücke)
Abend! Das mit der Hysterese hab ich noch nicht ganz verstanden wenn ich mit dem Spannungsteiler aus R3,R2,R9 ein Sollspannung von 4,93 V einstelle mit den Widerständen R3 = 3,9K ; R = 5,6K ; R9 = 0; dann schaltet der Op bei
anderen spannungsteiler der messbrücke die 12 v durch oder. Was pasiert denn wenn ich jetzt mit dem poti R8 z.b 500 k einstellen.
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Lüftersteuerung
bestimmten Schwellenspannung schält). Diese "Vorspannung" könnte ich ja dann noch zusätzlich durch ein Poti verändern. Die Überprüfung der Innentemperatur hätte ich mit einem dritten Temperaturfühler gemacht, der dann wieder ein Relais schält. Also Lüftereingangsspannung->Relais1->Relais2->Lüfter läuft
Nur mal so als Denkanstoß Komparator mit Hysterese (sonst schalten Deine Lüfter im Sekundentakt aus +ein) http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0311261.htm http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0311271.htm
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Bauprojekt: kleines Lichtmischpult
Naja prinzipiell läuft das auf einen Komparator mit Hysterese pro Kanal raus: Vergleichst die Spannung vom Potentiometer mit einer vorgegebenen Soll-Spannung, wenn größer --> Motor links, wenn kleiner --> Motor rechts. Den Rest macht dann eben die Hysterese
zwei regler für 'pre heat' und 'sense'. Vorheizen macht er selber, aber was genau er mit dem sense poti einstellt muss ich noch rausfinden.
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Perspektive, wenn ich von oben oder anderen Seiten fotografieren will spiegeln Sachen wie der Deckel vom Poti oder die Elko-Deckel und der Rücken vom Relais so stark, dass man kaum noch was erkennt. Der NE555, welcher beim Poti sitzt und das Poti selbst sind dafür da, einzustellen, wie lange es blinken soll
Soundcontroller integriert hat. Der IC wird mit I²C-Bus angesteuert und da ich den Tuner mit einem Poti abstimme und auf der Zusatzplatine noch ein Poti ist, muss es für die Lautstärke herhalten. Damit die Sache funkt, wandelt ein µC das analoge Signal vom Poti in ein digitales um und schickt es an den
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Brauche Hilfe bei Schaltung (Tiefenentladungsschutz)
umgebaut habe ist die Schaltschwelle zwischen Ein- und Ausschalten nicht mehr gleich, wenn ich mit dem Poti die Ausschaltschwelle auf 10,5V einstelle, dann schaltet er bei 10,5V ab aber erst bei 13V ein. Was kann daran schuld sein? mfg Christoph
Hallo Christoph, diese Hysterese ist doch gewollt, damit das Relais an der Schaltschwelle nicht flattert. Die Einschaltschwelle mit 13V erscheint mir zu hoch, sollte aber mit R7 zu verändern sein. mfg Gero
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Comparator zur heizungssteuerung
gefühlt werden soll mit PT100 am Comparator. !-----------! ! -!-----------R1-------Poti----------VS ! Comparator! !---PT100--------------Ground ! ! !2313 +!-----------R2-----------------Ground ! ! ! ! Pinout!--R3-----! !
Ein Komparator schaltet zwar punktgenau hat aber keine merkliche Hysterese. Die müßte dann mit der Software nachgebildet werden sonst schaltet die Heizung evtl. im Sekundentakt aus und ein. Da würde ich lieber eine Temperatur messen und den Rest einer Software überlassen
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Pegelwandler für Logic Analyzer
ich zu Hause noch mal in Ruhe nach. Bin noch im Job. ich dachte an so etwas.. Wobei sich das "Poti" ja mit nem Schalter 4 oder 5 zu 1 ersetzen läßt. Dann sind die Schwellen gleich fest auf 1.8, 3.5, 5, 9, 15 Ist nur die Frage ob der LM für 40 MHz reicht.
Nachtrag: Hat die Hysterese welche da sein sollte um Rauschen und Schwingen zu unterdrücken einen festen Wert ?? Die müßte sich doch ändern. Diese ergiebt sich ja aus dem Verhältnis der Potiwiderstände und dem Widerstand
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LM324 Rechteckgenerator Auffälligkeit
direkt dran. Im Anhang ein zweites Bild: Den Widerstand R1 (siehe erster Anhang) kann ich mit einem Poti vergrößern (Frequenzveränderung). Interessanterweise verschiebt sich dann der Knick.
Hi Maik Einfach mal R3 verkleinern damit die Hysterese kleiner wird. Was passiert?
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auswertung einer reflexlichtschranke mit einem avr
aber auch einen Operationsverstärker als Komparator nutzen, wäre zwar nicht so elegant (und ohen Hysterese), ist aber vom Aufbau her einfacher. An den einen Eingang des OPV (Operationsverstärker) schließt du das output-Signal deiner Lichtschranke (so wie es auf der Grafik in deinem ersten Beitrag gezeigt
du den Mittelabgriff eines Potis, welches du zwischen GND und VCC geschaltet hast, an. Mit diesem Poti kannst du dann die Schaltschwelle einstellen. Deinen OPV betreibst du an GND und +5 V (unsymetrische Versongungsspannung). Ich hoffe du verstehst meine Beschreibung.
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Wandthermostat & Wahnsinn
Mach mal auf das Ding bei vielen kann man die Hysterese mittels Schraube einstellen.
möchte muss viel Geld bezahlen oder Selbst machen. Ich könnte mir für den Einzelfall einen AVR mit Poti, Tempsensor und nem Relais vorstellen. Stefan
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Fensterdiskriminator mit einem OPA
ist Andrews eigene Definition eines Fensters aus dem er sich weit herauslehnt, andere nennen es Hysterese.
Ruhekontakt und der Ladevorgang hört auf. Gleichzeitig schließt der Arbeitkontakt (NO), das obere Poti ist über den Arbeitskontakt überbrückt, damit sinkt die Schwelle für den Wiederabfall des Relais bis diese Schwelle unterschritten ist. Ein klassischer Schmitt-Trigger mit Hysterese.
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Heizungsschnittstelle 7-8-9
nimm ein Poti, schleifer an 7 und die beiden anderen an 8 und 9 und probier ob du damit schalten kannst.
Spricht etwas dagegen, ein digitales Poti zu verwenden? https://www.ebay.de/itm/264967229996
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Operationsverstärker macht probleme
Am invertierten Eingang hab ich ein poti zum einstellen. Am nicht invertierten Eingang hab ich einen KTY fühler. Am Ausgang hängt ein Transistor der ein Relai schaltet. Tut mir leid ich hab kein Programm da zum zeichnen.
Widerstand von 1M zwieschen Ausgang und nichtinv. Eingang. Damit erreichst du, druch eine kleine Hysterese, das das Schwingen aufhört.
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Sinus für ATMega8 vorbereiten
d.h. sie benötigen einen extern zu beschaltenden Last- bzw. Arbeitswiderstand. Wie das mit der Hysterese laufen soll hast Du hoffentlich schon eruiert, oder?!
en-MA_40E1-E7S.pdf Falls ihr da bessere Lösungen kennt, immer her damit :) Um den LM339 mit Hysterese zu betreiben, werde ich einfach die Beschaltung aus dem Datenblatt benutzen, steht ja alles drin (s. Anhang)
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Schmitt Trigger ohne Rail to Rail OPV
weit passt es schonmal... nur schwankt die Ausgangsspannung je nach Einstellwerte der Widertstände (poti und trimmer) von 7 bis 8 Volt... Gibts nicht noch nen schöneren Rechenweg? Irgendwie müsst ich doch den PullUp in die Rechnung mit einbeziehen können?¿
anderen Modificationen Der Pullup liegt übrigens einfach in Reihe zum R6 - also ist der effektive Hysterese-R=R6+R5(gilt nur für H-Pegel - falls das bei deiner Berechnung hilft)
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Motorfader ansteuern
Taste. Ich glaube, die hängt!!!!!!!!!!!!!!!! Ein Motorfader ist ja nun nichts anderes als ein Poti, dessen Stellung über einen Motor verändert werden kann. In diesem Poti sind 2 Potis versteckt: eines ist das "Audio"-Poti, das dann die Lautstärke ändert. Das andere "Servo"-Poti wird dazu verwendet
kann sehr viel schneller messen und nachregeln als dein Fader Motor den Bedienknopf (und damit das Poti) drehen kann. Oder dreht der den Knopf mit 20000 U/Min? Also While immer { lies Vorgabe lies ADC Vorgabe > ADC Wert + 2 // für eine kleine Hysterese Motor links
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OP-Schaltung mit Zeit-und Amplitudenwerte
Kondensator genau 1sec um von OV auf ein 1V zukommen sowie genau 2sec um von 1V auf -1V zukommen. Die Hysterese stimmt auf alle Fälle. Kann mir da einer weiter helfen ?? Danke im vorraus !!
nicht aus dem Offset läuft oder auch nicht. Ersetzt man den Widerstand des Integrators durch ein Poti mit 2MOhm plus Limitwiderstand von 2KOhm um den zweiten Komparator den Ausgangswiderstand nicht zu bedrängen stellt sich der Generator locker im Verhältnis 1:1000 durch. Mit 741-series ist bei etwa
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Komparator/OpAmp funktioniert nicht
Konstantstromregler aufzubauen der so mit um die 100kHz getaktet wird möchte ich einen Komparator LM393 mit Hysterese als Schalter (mit Transistor dann) verwenden um den Strom in einem bestimmten Bereich einer Induktiven Last konstant zu halten. Zum Test habe ich mal diese Schaltung so aufgebaut. Wenn ich einen
das auch, am Ausgang kommt zuverlässig High-Potenzial (3.8V allerdings nur oder so) wenn ich den Poti drehe und die Spannung somit über die 2.5V, welche am - Eingang anliegen, erhöhe. Der TL072 verhält sich da allerdings wieder recht seltsam. Unterhalb von 0,8V liegt sein Ausgang auf High (4.5V).
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Bitte um Hilfe bei Tiny13 Programmierung
Abfragen des ADC. Darin auch ADC-Wert mit Wert im EEP vergleichen und Ausgang schalten, evtl. eine Hysterese einbauen, um Klappern zu vermeiden. Falls Taster aktiv war, ADC-Wert mit EEP-Wert vergleichen und bei Ungleichheit ins EEP schreiben. - Mainloop: Sleep... - Reset/Init: Vorbereitung der
Ähnliches programmiert. Das Ding sollte ein PWM-Ventil für einen Turbolader steuern. Man kann mit einem Poti einen Wert einstellen der dann als PWM rausgeht. Ein kurzer Tastendruck schaltet zwischen Potisteuerung und gespeichertem Wert um, ein langer Tastendruck speichert den aktuellen Potiwert als neuen Speicherwert
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Hilfe bei Fet-Auswahl: Niedrive Vgs, Verwendung als Heizung
als Stromregler spendiert und alle Ops mit der gleichen Ref. Spannung versorgt, welche ueber ein Poti eingestellt wird. Eigene Versorgung geht leider nicht, da das Geraet mobil und autonom arbeiten soll. So werd ich dann vermutlich einfach noch mehr von den Irlz parallel nehmen. 1 op pro Fet ist aber
Matthias Edit: Was mir gerade eben aufgefallen ist, der Komparator hat mit Absicht keine Hysterese, sobald einmal die Abschaltspannung (unter Last, ja ich weiß!) erreicht wurde, wird das ganze Ding deaktiviert und startet erst manuell wieder. Und ein 2. Edit: Ich habe gerade eben erst realisiert
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Ambilight ohne µC Design so ok?
eingang des OP hab ich über einen einfachen spannungsteiler 0,3V (BL_0.3V) gelegt, die sich über ein poti feinjustieren lassen. somit kann der schwarzwert (0,3V) nachträglich eingestellt werden. Bild 4: die drei verstärkten RGB-signale (0V bis 2,5V) werden nun über sechs Sample&Hold schaltungen wie
kompliziert aus. Aber wenns so funktioniert :-)) Ich füge bei Komparatoren generell eine kleine Hysterese ein, damits beim Übergang nicht schwingt. Bei der Anzeige der einzelnen (leider nur drei) Grundfarben wird im allg. nur eine breiiige Farbe rauskommen(blaugraubeigedunkelbunt). War bei jedenfalls
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LTSpice und Schmitt Trigger
Invertierte Schmitt Trigger zuständig... über Spannungsteiler kommen Referenz und Messspannung R4 ist nen Poti von 0 bis 5kOhm... der Temperatursensor ist denke ich zu erkennen... ich hab ihn mit nen paar Werten gespeißt die er in dem Temperaturbereich auch annimmt. (wenn jemand diesen Heißleiter kennt: ich
über die Verschaltung von R6 würde ich nochmal nachdenken. ??? Der bestimmt doch einfach die Hysterese, oder was meinst du? >also einfach nochmal einen Invertierten Komperator hinter her Vertausche doch einfach R1 und R2 und du hast gegenläufiges Verhalten.
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Schalten mit LDR
die Schaltschwelle. R2 ist unkritisch, hier nehmen wir mal 47k. R3 bestimmt die Mittkopplung (Hysterese) und sorgt dafür, dass bei "halber" Helligkeit die LEDs nicht nur halb leuchten. Hier würde ich mal mit 10k beginnen (oder mit einem 50k Poti, zur Not gehts auch ohne). R2 ist unkritisch, hier nehmen
als Poti, damit kannst du dann auch die Schaltschwelle einstellen.
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Schmitt-trigger mit PTC
Hallo, da scheint die Hysterese (R3) mit 5.6M doch etwas knapp bemessen zu sein. Einfach mal mit Verkleinerung von R3 experimentieren, bis Relais nicht mehr klappert. Gruss
gepuffert mit einem 100 uF Elko, keine Aenderung. Naja, habe den R3 nun noch etwas verringer um die Hysterese zu erhoehen und damit ists getan. Danke fuer die Hilfe! Gruss
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LM358-komisches Verhalten
Wahrscheinlich hast Du den Komparator ohne Hysterese aufgebaut?!
0.1-2MOhm, je nach Quellenimpedanz) vom Ausgang auf den + Eingang legen, damit erzielt man eine Hysterese, dadurch wird verhindert, daß der OpAmp um den Umschaltpunkt herum pendelt. Gruß Jadeclaw.
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Bräuchet etwas Hilfe bei einer In Amp Schaltung
auswerten mußt. Wahrscheinlich reicht eine ziemlich einfache Single-Ended Variante mit Komparator und Hysterese... > Meine Frage ist nun, ob jemand schonmal so eine Schaltung aufgebaut hat? Vermutlich schon ;-)
beeinflussen, das poste ich aber nicht jetzt und auch nur wenn interesse besteht... is n einfaches Poti. Funktioniert aber auch nur wenn dein Signalgeber wirklich nicht mehr als nur eine nurgends geerdete Spule ist.
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Spannungswächter
Ja, Poti ist möglich, klar. Schalte aber zur Sicherheit nen Widerstand in Serie, also z.B. 10k + 10k Poti. Die LED braucht noch einen Vorwiderstand, ach ne Du hast ja so eine Spezial-LED...
sein. Wenn du am Poti drehst siehst du das sehr gut. Grüße, Peter
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Bitte um Nachhilfe bei OP-Schaltung
kein Unterschied. Den einzigen Vorteil denn ich bei deiner xx14 Loesung sehe ist der das da eine Hysterese im Eingangsverhalten vorliegt und du immer direkt TTL Level Umschaltschwellen hast. Nun zu deiner Schaltungsaenderung: C20 muss an Pin 3 (Schleifer vom Poti) hatte ich dir aber schon geschrieben
Frequenzmesser eine ähnliche Aussage gilt, wie oben bei den Oszis. > C20 muss an Pin 3 (Schleifer vom Poti) hatte ich dir aber schon > geschrieben. Yo, bin ich drüber gestolpert, nachdem ich die neue Schaltung gepostet hatte. Wollte dann nicht 2mal das fast Gleiche senden. >>Habe ich da was mistverstanden
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Phasenanschnitt - Phasenschieber
Beschaltung (4 Dioden und 2 Widerstände) kann man sogar einen hysteresefreien Betrieb erreichen. Hysterese bedeutet hier, daß nur im Einschaltmoment der Kondensator leer ist. Dann behält er immer eine Restladung, somit wird der Triac sprungartig leitend. Mit einem einstellbaren R2 könnte man bei LAMPEN
Wolf wrote: > Hysterese bedeutet hier, daß nur im Einschaltmoment der Kondensator leer > ist. Dann behält er immer eine Restladung, somit wird der Triac > sprungartig leitend. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das
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Erzeugen von Heißluft
was den Fön ein uns ausschaltet. Mit zwei Potis kannst Du die Temperatur genau einstellen und die Hysterese verstellen. Ich hab das mal als Tierheizung gebaut bevor die Tierchen "verwurstet" wurden. Geht sehr gut. Pass nur auf, dass es eine Sicherheit gegen zu hohe Temperaturen durch Bauteilausfall gibt
einen Spannungsteiler mein ich mit dem Thermistor und dem passenden Widerstand/ Poti
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PIC 16F877A Vergleichen ob Analoger Wert in bestimmten Bereich liegt
beim Motor angebrachte Lichtschranke über den AD Wandler ein. Einen zweiten Wert gebe ich über einen Poti vor, dieser ist der Soll Wert für den Motor. Das heißt also ich gebe eine Spannung am Poti vor und wandle diese ebenfalls am ADC. Dann Vergleiche ich den Wert mit dem eingelesenen Wert von der Lichtschranke
Du brauchst eine =>Hysterese. Erst wenn die Differenz Soll-Ist vom Betrage her größer als X ist, wird entsprechend verfahren.
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[PIC12F675] AD-Wandler zu ungenau
nicht, da die signale min 40-mal / sekunde berechnet werden müssen. ich hab mir das einer art hysterese gelöst, aber ideal erscheint mir das auch nicht.
Analogteil. Manche AD-Wandler reagieren Zickick wenn der Innenwiderstand der Treiberstufe (hier das Poti) zu hoch ist, mal im Datenblatt nach Hinweisen suchen.
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Audio-Signal-Erkennung
Ob es nun 50mV sind oder 35mV, kann ich nicht sagen. Die Empfindlichkeit würde ich gerne über ein Poti einstellen.
Spannungsverstärkung = 1 + (R2/P1) Mit den angegebenen Werten hast Du bei 90% des Regelbereiches des Poti nur eine Abschwächung! Berechne Dir die Kombination aus R2/P1 mal besser für eine Verstärkung von 10-150. Jochen Müller
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12V Relais soll erst bei 14V schalten
Der geht auch. D1=12V, R1=R2=1k Ohne Hysterese.
Oder der. D1=12V, R1=R2=1k, R3=100k Mit Hysterese.
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Laser-Lichtschranke (mal wieder)
Komparators eine Art Tiefpass für die Eingangsspannung angeschlossen... Die obere Spannung soll mit dem Poti auf z.B. 95% eingestellt werden um Fehlauslöser zu verhindern. Würde das wohl so klappen? Ich hoffe ich konnte mein Problem verständlich ausdrücken... Schöne Grüße, Alex
Sspannung (vom Transimpedanzverstärker) bei Umgebungslicht. Anschließend stellst dieser dann die Hysterese des Komparators mittels Digitlapoti ein. Anschließend wird gemessen und der AVR hat Pause. Gruß Alexander
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Eingangsstufe dimensionieren
>selbigem? Es dient zum abgleich des unteren FET der als Stromquelle geschaltet ist. Mit dem Poti stellt du 0 V am Ausgang des FET Buffers ein. (Bei 0V am Eingang) >Doch wie realisiere ich die einwandfreie Erkennung von 12V bzw. 15V Logic? In dem du denn Spannungsteiler in meiner Schaltung
Spannungsteiler an das Zielsystem anpassen kann? So was nennt man Komperator eventuell noch eine Hysterese mit einbauen. Gruss Helmi
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Der magnetische Verstärker Gesperrt
BTW: bei Versuchen immer nen Trenntrafo benutzen! Und später bedenken, dass das Poti unter Netzspannung steht. Bei kleineren Trafos die Temperatur überwachen. -------- Oben links hab ich die Spannungen über den beiden Primärwicklungen dargestellt. Poti auf 250 Ohm. Oszi durch
funktioniert. > Bei 250 Ohm leuchtet die Lampe maximal. Das glaube ich nicht ganz: mache mal das Poti ganz raus, ich vermute, die Lampe wird dann noch heller. Bei mir war es so, dass auch ohne Poti ein Spannungsabfall da war, aber nicht ohmisch, sondern induktiv, weil die Kerne von der Remanenz bis
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signal- bzw. funktionsgenerator mit OPs
schnell. Also entweder einen schnelleren 'Universal' OP auftreiben oder einen Komparator mit Hysterese benutzen.
Hilfe ..sonst hätte ich jede Hoffnung bereits aufgegeben! R17 war noch 10k, aber R18 ist ein 47k Poti - habe trotzdem mal 4k7 eingebaut, hat erwartungsgemäss keine Änderung zur Folge.
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DCF77-Modul von Pollin
nicht ganz steil und mit einem kleinen Sägezahn überlagert war. In Verbindung mit der eher kleinen Hysterese der AVR-Eingänge führte das dazu, dass ab und zu ein sehr kurzer Impuls vorweg erkannt wurde. Ich hatte nicht weiter untersucht, ob das nur bei diesem Exemplar der Fall war.
man könnte dem Kondensator ein Poti vorschalten
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schnelle und einfache Lichtschranke
Würde das dann so wie im Bild stimmen. Kann ich die schaltung irgendwie ändern so das ich die Hysterese durch einen Poti einstellen kann.
sollte irgendein Schmitttrigger geschaltet werden. Ein >>Atmel-EIngang könnte reichen... >Hysterese durch einen Poti einstellen kann. Der Widerstand in der Gegenkopplung!!! des TLC272 macht keine Hystere, sondern eine (Foto)Strom nach Spannungs-Wandlung. Darüber würde ich dir zur Bandbreitenbegrenzung
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Analog Komparator schaltet zu oft
Ich experimentiere gerade mit dem Analog-Komparator. Dazu habe ich an AIN0 und AIN1 jeweils ein Poti geschaltet. Wenn ich dann das Poti an AIN0 von wenig auf viel Spannung drehe, soll der Analog Comparator Input Capture ausgelöst werden, soblab die Spannung an AIN= höher als an AIN1 ist. Die passiert
=> Hysterese vergrössern. Gruss
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Welche günstige Doppelnetzgerät kaufen ?
weiss ich nicht. Mit den grossen klappt's ganz gut. Man hört allerdings ein Relais klackern (mit Hysterese) wenn der Stromverbrauch stark schwankt. Klingt für mich so, dass bei grossen Strömen mit anderen Schaltungen gearbeitet wird als mit kleinen ... Die Regelung an sich ist gut. Für die Eisenbahn
0.1V oder 0.01A) einzustellen? Beim Strom ist es nicht ganz so komfortabel, da dort eine normales Poti verbaut ist. >Wie gut ist die Kühlung? sind diese billig China-Produkte wirklich für >den Dauerbetrieb ausgestattet (300W)? Bei höheren Strömen wurde mein RG303Pro sehr heiß, so daß ich Bedenken
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[S] Leute die einen Logic Analyzer (MiniLA) bauen wollen
Alex: Das ist der besagte Mitkopplungswiderstand. Damit kann man eine Hysterese erzeugen. Sinnvoll bei schmutzigen Eingangssignalen. Da bestückt man auch keinen kleinen Widerstand, sonst wird der Eingang in der Tat niederohmig.
Referenzspannung müsste man sich (wir uns) aber noch Gedanken machen. Am einfachsten wäre natürlich ein Poti, aber ich habe keine Ahnung ob das von der Genauigkeit und Stabilität her ausreichend ist.
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externer Interrupt steigende Flanke
Den Komparator zum Schmitt-Trigger umbauen, d.h. eine Hysterese einbauen, damit Rauschen an der Schaltgrenze kein Bündel von Flankenwechseln auslöst.
UART_Init(); // UART initialisieren /* PD2 mit PC0 verbinden PD6 mit POTI PD7 mit Sensor braun PC0 mit PD2 verbinden PC1 mit LED auf AVR Platine verbindne PC2 mit LED auf Sensor schwarz grau, weiß auf +5V violett GND */ DDRD
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LM311 - wie Bereich einstellen??
Also den 10k in der NTC-Strecke auf ca. 2k ändern. Damit liegt 70 Grad auf Ub/2, also bei 10k und Poti auf 10k am +Eingang. Es fließen dann aber schon rund 4mA bei 100 Grad durch den NTC, dasgibt evtl. schon Verfälschungen durch Eigenerwärmung. Der Widerstand für die Hysterese ist vermutlich zu
Datenblatt sowas von überhaupt nichts. Muss den NTC auf Temperatur bringen und messen. Für die Hysterese nehme ich also besser was um 250k. Wenn ich jetzt alles richtig verstanden habe: 1) Der 10k Poti bleibt, wird aber zwischen + und - angeschlossen, UND der 10k in der NTC-Strecke wird auf ca
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Bei 21°C geht die LED an.
naja, viel aufwand ist soetwas eigentlich nicht: Temperaturdiode und poti in reihe und zwischendrin geht's auf einen Komperator, der steuert einen transistor an welcher die LED ein- und aus schält. Bautteiltechn. wären das Kosten im centbereich, problematisch ist es mit
festwiderstand, das kommt an den einen eingang eines opamps, dann an den anderen nen spannungsteiler aus einem poti (ggf. mit 2 widerständen gegen masse und versorgungsspannung, um genauer das poti einstellen zu können), das als komparator geschaltet mit einer low-current-led und ab gehts. abgesehen von platine und
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Pollin Drehencoder - Rasterung ausbauen?
ich meinte die sind in dieser Anwendung hier nicht preiswert. Notfalls nimmst du halt ein 10Gang-Poti?
School Potis und > nen ADC. Da hast du eben nur das Grundproblem noch nicht verstanden: das ,,Poti'' soll sich endlos drehen können, sich aber von der Bedienung wie ein normales Poti anfühlen. Es soll eine (digital) abgespeicherte Grundeinstellung zu einem späteren Zeitpunkt wieder hergestellt
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Hochohmiger Schalteingang
Genaugenommen muss sie überhaupt nicht sehr präzise sein, vielleicht wärs aber praktisch wenn sie per Poti einstellbar wär. @ Düsentrieb: Ich gehe davon aus dass das Schaltsignal mit max. 1mA belastet werden kann, daraus ergibt sich bei der größtmöglichen Spannung von ca. 24 V dann ein minimaler Widerstand
Schaltpunktpotis. Die anderen beiden Enden des Potis an GND/24V und fertig. Aber merke: Du hast noch keine Hysterese und Usoll vom Poti ist nicht gefiltert. Viel Erfolg, Uwe
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Opamp Frage an die Experten
beiden Dioden D2/D3 dienen als Begrenzer der maximalen Eingangspannung am Opamp, um das digitale Poti P1=R3 zu schützen. Dessen Wiperstrom darm 1mA in keinem Falle überschreiten. Die 2. Stufe ist ein Verstärker mit 40x Verstärkung, macht insgesamt 1000x Verstärkung einstellbar, von 2.46 bis 983 in
schnellen Komparator, ich benutzze später den LMV7219, der ist 7ns schnell, Push-Pull-Output mit 7mV Hysterese. Die Beschaltung des Komparators mit R8 + R10 kann diese Hysterese verändern, von 7mV bis 500mV. R8 ist ebenfalls ein digitales Poti, 2. Hälfte des MCP42050. Im oberen Zweig ist ein Peak Detektor