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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware
nicht wundern, wenn es eine leichte Klötzchenbildung gibt. Vielleicht kann Bruno damit mal seinen Sinus messen. Danke, Stefan
nach dem Tastkopf erzeugt. Im konkreten Fall mit einem Testsignal von 1kHZ Rechteck kann ich einen Sinus-Anteil auf meinem Rechtecksignlal von etwa 100MHz feststellen, der zusätzlich noch einmal mit einem Sinus von etwa 6,66MHz amplituden-moduliert ist. Weiterhin ist mir aufgefallen, dass der Trigger
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HFI Motor mit Vd Drehfeld --> Induktivität?
jetzt ein konstantes Vd raus und rotierst mit dem elektrischen Winkel das System oder gibst du einen Sinus auf Vd?
feed-forwarden und der elektrische Winkel bleibt wie beim normalen Regler. Reicht es da, einfach ein Vd * Sinus(omega t) zu forwarden?
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aus 12V Gleichstrom 36V Drehstrom (500Hz) erzeugen
eher Gleichstrom bis 3.3V :-)). Jedoch dachte ich an einen Boost Converter (36V) + Mikroprozessor (3 Sinus Ausgänge (PWM (?)) + Mosfets.
Henry schrieb im Beitrag #5330974: > Boost Converter (36V) + > Mikroprozessor (3 Sinus Ausgänge (PWM (?)) Für einen Sinus reichen 36V nicht aus. Es werden Wurzel(2)*36V = 51V benötigt. http://www.elektrotechnik-fachwissen.de/wechselstrom/effektivwert.php
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PWM -> Sinus, tiny13 - welcher modus?
Schritte durch die Sinus-Tabelle machen, und irgendwie ist man doch auch an die PWM-Frequenz gebunden, was das Einstellen eines neuen Tastverhätlnisses angeht. Das kann doch eigentlich nur sinvoll im Overflow passieren, oder
Der Timer des Tiny13 ist für die Ausgabe von PWM-codierter Sinus-NF zu langsam. Außerdem fehlt ein zweiter Timer, der das Weiterschalten in der Sinustabelle steuert. Selbst wenn Du nur Rechteck erzeugen willst, also bei Compare-Match nur den Pin toggeln lässt
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Spice model TL494NC_5
Ja, hat, wenn auch geringe, Auswirkungen. Wenn ich die Frequenz im Sinus-Oszillator ändere am Anfang, müsste ich die Kondensatoren wohl ohnehin neu anpassen, oder?
klar, wie ich die Signale mit Quellen nachbilden kann. Bisher hatte ich lediglich mit "normalem" Sinus bzw. Dreieck zu tun.
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Wechselspannung 100kHz genau messen
Auflösung bei 2Vss). Fehler der Messung < 1LSB? Warum mußt du das so genau messen? Wie genau ist der Sinus? Klirrfaktor?
Moment > aber nicht habe. Zunächst muß nur der S&H schnell sein. Wie schnell ist Dein ADC? Muß es Sinus sein oder ginge auch eine Rechteckspannung? Ausgehend vom Nulldurchgang könnte man bei 90° und 270° den Sinus abtasten. Ein bißchen Jitter wäre hier von Nutzen.
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Elektromotor gegeninduktion
nirgends wirklich NIRGends steht's........ Wie kann dieser blöde stromfluss Null werden bei Rechteck und Sinus bittttte sagt mir dass...
> dier Isolation ist zu hoch. Ja wie soll denn die differenzspannung 0 sein, wenn das eine ein Sinus das andere ein Rechteck ist? Nur der extrempunkt des Sinus ist mit dem Rechteck Äquivalent. .. Nur so am Rande: War der Post ernst?
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Leistung mit SA/VNA messen
Es ist ein Sinus! Das ist der Punkt. Im Beispiel oben sendet das SDR einen Sinus bei 916 MHz. Die Nebenkeulen im Zoom kommen glaub ich von einer Fensterung. Was ich aber beim nochmaligen Hinsehen nicht verstehe
den > Sinus. Was sagt denn die Spezifikation Deines Spektrumanalysators zur Amplitudengenauigkeit?
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AD736 Verschaltung funktioniert nicht (True- RMS)
ausgang dann 0 volt? wenn du ein sinussignal hereinschickst, bekomst du dann am ausgang die spannung sinus/sqrt(2)? gruß, martin
Was sonst? >wenn du ein sinussignal hereinschickst, bekomst du dann am ausgang die >spannung sinus/sqrt(2)? Mit dem Oszi "gemessen", ja. MfG Spess
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FFT mit dsPIC
Ich habe den Code jetzt nich angesehen, aber folgendes: Die zwei Spitzen beim Sinus erkennst du nur, wenn deine Abtastrate ein ganzes Vielfaches der Sinus Frequenz ist (=> kohärente Signalverarbeitung), sonst geht das bei der Transformation nicht auf, und du kriegst mehrere Spitzen
Nebenmaxima und erhöht damit die Ablesbarkeit etwas. Wie gesagt, übertrage mal einen geeigneten Sinus. Also wenn du zB ne 1024 Punkt FFT machst, dann nimm ne Sinus Periodenlänge von 128 oder 256 Punkten. Nur bei solchen geraden vielfachen wirst du nur mit Punkte im Spektrum haben, bei denen die Leistung
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Wechselrichten
Du nimmst einem Royer Converter, mit kleinem Trafo, an der Sekundärspule greifstt du den sinus ab.DC sinus gibt es sowas?
find das witzig immer werde ich in foren niedergemacht ^^ naja aufjedenfall meine ich mit DC Sinus einen Sinus der nicht in den negativen bereich kommt. Also ich habe einen Sinus z.B. der spitze spitze 3,6V hat aber der nidrigste wert des Sinus ist 0V und nicht -1,3V ^^
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Frage zu Kondensatornetzteilrechner
ist prinzipiell ein frequenzabhängiger Vorwiderstand. Die ganzen Berechnungen gehen von einem 50Hz-Sinus aus - für höhere Frequenzen (und alles was nicht sauber Sinus ist hat hochfrequente Oberwellen) ist die Impedanz deutlich geringer und die schlagen dann auf die "Sekundärseite" durch.
prinzipiell ein > frequenzabhängiger Vorwiderstand. Die ganzen Berechnungen gehen von > einem 50Hz-Sinus aus - für höhere Frequenzen (und alles was nicht sauber > Sinus ist hat hochfrequente Oberwellen) ist die Impedanz deutlich > geringer und die schlagen dann auf die "Sekundärseite" durch. Nein
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Schrittmotor Strom
> variable Bestromung Du meinst mit Sinus- und Kosinusverlauf damit das Drehmoment konstant bleibt. Siehe Datenblatt Seite 1, DRV8825. http://www.ti.com/lit/ds/slvsa73f/slvsa73f.pdf Beispiel: Auf Seite 18 dann die Schaltung. Imax=(
Schritt stellt der DRV8825 automatisch xx% des Stromes von I100 ein, getrennt für beide Wicklungen (Sinus- bzw. Cosinus-Funktion).
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Aus ca. 0,3V Wechselspannung (Sinus) 15 V Wechselspannung machen
Hallo an alle, ein DDS-Generator liefert mir im Bereich von 500Hz bis 2,5MHz ein Sinus-Signal mit einer Spannung von ca. 0,2V. Aus dieser kleinen Spannung will ich eine Spannung machen von ca. 15V, ohne das Sinus-Signal und die Frequenz zu verfälschen. Der Ausgangsstrom bei 15V soll
Kontaktverfahren (Manschetten o.ä.) zum Fließen kommt, wird praktisch nicht höher als 5mA sein. Ein Sinus sollte nach der Verstärkung auch noch ein Sinus mit der gleichen Frequenz sein. Ob das ein Transistor kann, weiß ich nicht. Mir steht grundsätzlich eine Betriebsspannung von 5V zur Verfügung, aus
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360V aus der Steckdose?
, resultiert darin, daß ich nachts bis zu 242V gemessen habe. Und selbst da sind die Spitzen des "Sinus" deutlich abgeflacht.
Anbei die Grafik mit implementiertem Sinus. Ben ___ schrieb im Beitrag #2976580: > resultiert darin, daß > ich nachts bis zu 242V gemessen habe. Und selbst da sind die Spitzen des > "Sinus" deutlich abgeflacht. Hm, nachts ist die
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Class-D AMP Ausgänge verbinden
Audio-Bastler schrieb im Beitrag #4821017: > Der Lautsprecher ist mit 260 Watt Sinus kurzzeitig belastbar. Dauerlast > sind gemessene 200W als Maximim. Solche Aussagen sind... naja. "Sinus" ist heutzutage zwar nicht mehr all zu gängig, aber beschreibt einen "Dauerzustand". Sowohl
schlußendlich klar): Audio-Bastler schrieb im Beitrag #4821017: > I.) Der Lautsprecher ist mit 260 Watt Sinus kurzzeitig belastbar. Ich wiederhole: Das sagt nichts aus (schon gar nicht verläßlich), weil "Sinus" eine Angabe für Dauerbelastung ist/wäre, und mit "kurzzeitig" in *keinem* undifferenzierten Zusammenhang
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Frage zu einer DCF77-Empfängerschaltung
100k Poti drin. Damit komme ich schon auf mehrere Volt, aber das ist dann ein total übersteuerter Sinus. Da muss ich noch mal dran.
und einmal ist der Sinus unten und in eher der anderen Anschlagsrichtung der Sinus dann oben begenzt, dann funktioniert dein Verstärker.
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Suche DIP-µC für 80kHz Gegentakt-PWM in Hardware
wir mal: 80kHz / 50Hz = 1600, mehr Stützstellen geht nicht. Und dann braucht man auch nur den Sinus von 0..90°, der Rest ist spiegeln/invertieren. Ergibt also den sagenhaften Verbrauch von 1600 / 4 = 400Byte Flash. Ein Attiny261 reicht also schon. Peter
soll das ? Hast du auch den Frequenzgang des Trafos mit eingerechnet ? Der verzerrt dir den Sinus auch nicht gerade unerheblich. Als Stichwort hier mal die magnetische Sättigung. Für welche Anwendung wird nur wirklich ein solche Sinus Form benötigt ? Wenn du jede Halbwelle in 3-4 Schritte
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CPLD als Top Octave Generator nutzen?
wurde. Weit gefehlt ! Wersi Sinus ist ein eigenständiger Sound, jedoch hat dieser mit dem Sinus einer Hammondorgel nichts zu tun. Nochmals auf den Bruch 196/185 zurück. Bei einer steigenden chromatischen Tonleiter ist ein Ton
>Wersi Sinus ist ein eigenständiger Sound, jedoch hat >dieser mit dem Sinus einer Hammondorgel nichts zu tun. Erzeugt die Hammondorgel einen Sinus? Ich hätte gedacht, der Ton einer Hammondorgel ist ziemlich
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Panasonic Ladegerät fürs Auto
Mir würden auch 300W reichen aber Sinus sollte es schon sein.
Alexander schrieb im Beitrag #7917559: > Mir würden auch 300W reichen aber Sinus sollte es schon sein. Wozu? Das Laptop Netzteil braucht keinen Sinus.
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FPGA als digitaler Oszillator?
Sinustabelle werden dann seriell zu den externen D/A > Wandlern geschickt. Nö, ist es nicht. Reiner Sinus ist musikalisch nicht das gelbe vom Ei und die Auflösung von DDS bis in die µHz macht für den Zweck auch keinen Sinn. Auch die Hammond-Sinus Orgeln benutzen keinen reinen Sinus sondern mehrere Sinusoszillatoren
bist Du mit DDS flexibler. Hans-Georg Lehnard schrieb im Beitrag #3744054: > Auch die Hammond-Sinus Orgeln benutzen keinen reinen Sinus sondern > mehrere Sinusoszillatoren pro Ton und Filter. Beziehst Du Dich dabei auf die echten Hammond-Orgeln oder die Nachbauten? Zumindest für den HOAX ist
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NF-Verstärker als Oszillator verwenden
Oszillator läuft? Einen Oszillator draus zu machen ist keine Kunst, aber wenn das auch noch ein Sinus mit wenig Verzerrungen werden soll, wird man sich etwas mehr Mühe geben müssen. Wie groß darf denn der Klirrfaktor sein, und in welchem Bereich willst du die Frequenz -wenn überhaupt- verändern?
Scadi schrieb im Beitrag #5112993: > Ich will mit dem NF-Verstärker ein Sinus, Sägezahn oder RC-Kurve > erzeugen, Punkt Basta aus. Mach den Schuh doch andersrum: bastel dir aus gegebenem Verstärker einen Generator, und wenn du den nicht brauchst, benutzt du den gegebenen
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Erfahrung mit Siglent SDG 10xx Arbitrary Generatoren?
Ausgangsspannung. Mit aktiver Bandbreitenbegrenzung (20MHz) sieht das Signal deutlich schlechter aus, so Sinus-Dreieck-Zwischending.
Genau so ist es .... Macht schon mehr Spass, als der alte GF22 & co. Wobei ich Letzteren als "Sinus-Notfall-Redundanz" (bis 20 Khz) noch behalte.
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Ringkerntrafo-Sterben?
> und die verbleibende Halbwelle - Den unipolaren Rest eines bipolaren (Polarität wechselnden) Sinus. > ist also immer noch Wechselstrom. Ist also pulsierende Gleichspannung - schon immer. Vielleicht wird es Dir klar, wenn Du von Sinus zu Rechteck wechselst?
Gleichstrom ist, sollte daß damit behoben sein. Wenn du im laufenden Betrieb über dem Kondensator einen Sinus mit Offset mißt, weißte Bescheid.
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433-800 Mhz Funk: Sammelbestellung +Endstufen
wieviel da wirklich rauskommt, Oberwellen werden nicht erzeugt, da es keine Class D Endstufe ist, ein Sinus bleibt ein Sinus, zudem wird ein nachgeschalteter Bandpass 2-3 Ordnung diese ausreichend beseitigen. Die 25 haben wir also schon zusammen, denn ich nehme 10, da sie auch für NF Zwecke zu gebrauchen
ähnliches taucht immer 50Ohm auf. > Die > Oberwellen brauchen nicht gefiltert zu werden, ein Sinus bleibt ein > Sinus bei einer Class A Endstufe. Das ist nicht ganz korrekt: Jede Endstufe erzeugt verzerrungen. Und wenn man mit 15mW sendet, dann hat der MAR-4 bereits 1% Verzerrung. Das macht
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Sinus eines Funktionsgenerators AD-Umsetzen
> d.h. immer wiedere in periodischen > Abständen wird der analoge Sinus falsch interpretiert Wie hoch war die zu messende Frequenz? Welchen Prescaler hast du im Mega8 benutzt? Sagt dir das 'Shannonsche Abtasttheorem' etwas?
periodisch immer wieder einen falschen Wert empfange? habe heute mit einem Osszi, mit angelegtem Sinus des Funktionsgenerators, die Uref gecheckt aber die ist stabil. Hilfe! Mir fällt nix mehr ein! adrian
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Sollte Quarzosizllatorspannung nicht rechteckig sein
Ob der Ausgang Rechteck oder Sinus ist, zeigt das Datenblatt. Standard Oszis haben Rechteck, Referenzoszis meist Sinus(ca.1Vss).
Schwingungsdämpfer wrote: > Standard Oszis haben Rechteck, Referenzoszis meist Sinus(ca.1Vss). Kann man die äußerlich unterscheiden? Habe einen 100-MHz-Oszillator, der eine DDS (AD9850) treibt. OK, der Oszi hat nur 150 MHz Bandbreite, aber der Sinus ist so schön, ich hätte
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PWM-Signal mit Arduino Due
schrieb im Beitrag #3742821: > ist es möglich mit dem Arduino Due über einen der > PWM-Ausgänge einen Sinus (oder anderes) Signal auszugeben Direkt einen Sinus auszugeben ist mit PWM nicht möglich, sonst wäre es ja nicht PWM. Vielleicht hilft dir aber das als kleiner Denkanstoss: http://ww1.microchip.com
für den Sinus in einer Look-Up-Table abgelegt und durchlaufe diese mit einer Endlosschleife. Zur Rechnung: wenn ich einen 12-Bit Sinus habe, hab ich 4096 diskrete Werte, die die PWM erzeugen muss. Nun dachte
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digitale demodulation. Habe Sinus auf Amplitudenbestimmung bei Chirp
konstante Amplitude von etwa 0.7V Die anderen beiden Diagramme zeigen die ADC Werte mit den jeweiligen Sinus/Cosinus Werten multipliziert. Hier mache ich einen Fehler, da bei einem Wechsel der Frequenz die Sinus/Cosinus Werte sich sofort ändern, die Frequenz die am ADC gemessen wird aber 2-3 Samples verzögert
Fehler. Es waren nicht nur 2-3 Samples, es waren 34. Multipliziere ich die gemessenen Werte mit dem Sinus/Cosinus ergibt sich die Schwebung im ersten Beitrag. Multipliziere ich nicht Daten[n] mit Sinus[n], sondern Daten[n] mit Sinus[n-1] wird es besser. bei Sinus[n-34] ist sie komplett weg. Danke für
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Frage zu Resolver
, falls die Erregung leicht wandern sollte. Einen Sinus kann man auch per PWM machen.
möchtest. Wenn du dich nicht ausgereichnet auf konstante Drehzahl beschränken möchtest, bietet ein Sinus/Cosinus einfach mehr Information.
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Einfaches Oszi für zuhause
dem ollen HP54602 sogar besser als bei den Modernen DSO6000 Serie von Agilent. Und vor allem eine Sinus sieht auf einen 54602 noch aus wie eine Sinus, und nicht wie eine missratene Treppe wie bei den Henkelmännern. Ralph Berres
logischerweise nur random spikes überall auf der sinus kurve.
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Suche 500MHz Oszilloskop und Logic Analyzer
Verstärker kommt mit der 20 fachen Samplerate abzutasten. Es ist schließlich vor dem Abtasten schon ein Sinus.
zwanzigfachen. Und damit kann ich kaum ein Trapez von einem Rechteck unterscheiden oder Klipping bei einem Sinus erkennen. MfG Klaus
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Spannungsgesteuerte Stromquelle
vorhandene spannungsgesteuerte Stromquelle mit LTSpice simulieren. Ich habe am Eingang ein +/-10V Sinus und benötige am Ausgang +/-60V und +/-60A Sinus. Die Quelle ist nicht so wichtig, wichtig ist nur, dass sie genau das in die Folgeschaltung abgibt( als Folgeschaltung ist im Bild einfach mal R4 symbolisch
Quatsch"? Du muss noch an der Klarheit deiner Problembeschreibungen arbeiten ;-) Bei mir führt ein Sinus genau zu dem, was man erwartet (einem Sinus der clippt, sobald 60A oder 60V überschritten werden). Bs schrieb im Beitrag #5070242: > Ich werde einfach nicht schlauer. > > Weder, was genau nun
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Erst Speicherdrossel oder erst Trafo?
Sinus, sondern einfach ein 50/50 Rechteck oder "modifizierten Sinus" mit etwa 25% Einschaltzeit pro Halbwelle. Da gibts keine PWM-Trägerfrequenz, die man ausfiltern müßte.
getrennten Wicklungen, und *ohne* solche, am Ausgang ist jeweils ein mehr oder weniger schöner Sinus.)
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Oszilloskops Bandbreite verbesseren
Da dein VCO wohl Sinus macht, könntest du das Signal mit einem anderen Sinus definierter Frequenz mischen, und damit in den Signalbereich des Scopes herunterteilen.
Sicher kann er es runtermischen. Aber wozu? Es wird nur nach Sinus ausschauen ;)
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Aus Gleichstorm Wechselstrom machen
Naja ein Sinus wird das aber nicht.. eher ein angenäherter Sinus
erzeugen und es durch einen Audioverstärker schicken damit die Batteriespannung zu einem belastbaren Sinus mit viel Strom wird, und dann ein 50Hz Trafo dahinter der z.B. aus 12V Sinus nun 230V Sinus macht. Geht für winzige Leistungen. Oder man zerhackt die Batteriespannung in ein Rechteck hoher Frequenz
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Funktionsgenerator
Aha, ein eckiger Sinus.
Vielleicht war ja Mega gemeint, aber wir wissen es nicht so genau. @Klaus "Aha, ein eckiger Sinus." Was bitte schön ist ein eckiger Sinus, ich dachte immer Sinus ist Sinus. Mein Taschenrechner hat jedenfalls keine Taste "eckiger Sinus" @Atmel ich finde den XR2206 gar nicht so schlecht auf
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handwärme-peltier-energie in stromnetz einspeisen
Der Dreckige Dan schrieb im Beitrag #5418716: > Nein, aber ähnlich. Das da erzeugt ja keinen Sinus, ist zur Einspeisung > ungeeignet. Außerdem ist solch eine Drossel der reinste Schund... Hallo Dan, wie muß ich die Schaltung verändern, das sie einen Sinus erzeugt,um "Einspeisen" zu können,
Als Konstantstromquelle zur Formung des Sinus, trotz "rechteckig" schaltender Mosfets.
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Frequenzstabiler Wechselrichter kleiner Leistung
rückwärts betriebener Netztrafo dabei sein! Autoendstufe mit mindestens 25W und dann Trafo dahinter. Sinus aus dem uC dann mit R2R DAC oder per PWM auf die Endstufe geben. Fertig.
überpowert. 5A Spitzenstrom ist ja wohl nicht nötig. L6201 mit 1A Spitze tut es allemal. PWM für Sinus ist dann aber nix. Der L6201 schaltet als Vollbrücke digital. Der Synchron-Motor sollte dann also mit einem Rechteck laufen.
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Can Bus Störung Ecoflow Raspberry
einem zusätzlichen Hochpass. Das würde dich zwar den Gleichspannungsbezug kosten, aber du bist den Sinus erstmal los. Zeig einmal ein Oszi-Bild, wo man den überlagerten Sinus sieht. Andererseits ist eine Differenzsonde für so niederohmige Signale mit einem OP schnell aufgebaut. https://ueba.elkonet.de
de.wikipedia.org/wiki/Symmetrische_Signal%C3%BCbertragung > Was jedoch nicht verstehe, wo kommt dieser Sinus her ? (In der Tat 50Hz, CAN_H und CAN_L sind nicht auf Masse bezogen, hängen "in der Luft" Der Sinus ist tatsächlich eingekoppelte Netzspannung. Macht aber nichts weil in beide Leiter, hoffentlich
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Phasenschieber mit Allpaß
Allpaß 4. Ordnung sauber. Zum Phasengang... es ist noch nicht ganz sicher ob ich mit einem reinen Sinus oder einem Rechtecksignal arbeiten werde, deshalb kann ich das noch nicht so genau beantworten. Sofern es ein Sinus ist, sollte ja der restliche Phasengang egal sein, solange im Bereich um 10kHz die
Oszillator" bauen, der mir folgende vier 10kHz Signale liefert: Rechteck, 0° Rechteck, "90°" Sinus, 0° Sinus, 90° Werde bei einem 10MHz OCXO anfangen der mir einen Sinus liefert (Morion MV89), diesen dann mit dem LTC6957 in ein Rechtecksignal wandeln und dann teilen. Der Plan hierfür war 3 mal
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PWM synchron zu 50Hz Netz
synchronisiere" ich die PWM mit einer Nulldurchgangserkennung. D.h. der positive Nulldurchgang des 50 Hz Sinus generiert mir einen Input Capture Interrupt. Hier wird der Counter der PWM getriggert auf null gesetzt, die Zeit zwischen zwei Nulldurchgängen gemessen, der Top-Wert für die PWM berechnet und ins
funktioniert in der Simulation, praktisch jedoch nicht, weil am invertierenden Eingang (OPV -> LM393) der Sinus (80mVpp) einen Offset von ca. 300mV hat und der Komparator deswegen gar nicht erst schaltet.
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DIY 10kW/20kWh eta=99% Insel ESS Projektvorstellung
beherbergen. Alternativ zur 62kHz/48V-PWM könnte man mit drei zusätzlichen 12V-Akkus (oder 24V+12V) den Sinus schaltarm mit 12V-Genauigkeit nachbilden. Mal schauen, welche Synthesemethode das Rennen macht.
unkritisch. 3-phasige Motoren laufen halt nicht mehr so schön, aber bei moderater Modifikation des Sinus ist auch eine N-Überlastung bei 3 Phasen unwahrscheinlich.
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True RMS - Behauptungen richtig??
teilweise) Danke schon mal im Voraus! 1) Billige nicht-True-RMS Messgeräte setzen immer einen Sinus voraus und rechnen einfach den Spitzenwert der Spannung durch Wurzel 2. Ist die gemessene Spannung kein Sinus, wird ein falscher Effektivwert angezeigt. 2) Solange eine Sinusspannung vorliegt, ist
> 1) Billige nicht-True-RMS Messgeräte setzen immer einen Sinus voraus und > rechnen einfach den Spitzenwert der Spannung durch Wurzel 2. Bei denen wird der arithmetische Wert gemessen und mit dem Formfaktor für Sinus (≈1,11) multipliziert.
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Rechteck zu Sägezahnconverter
man damit den Nachteil, daß man das ursprüngliche Rechtecksignal (1:1) nicht mehr hat. Und auch der Sinus ist dann kein Sinus mehr. Wenn man also etwas "sägezahn-artiges" haben möchte und dafür auf Rechteck und Sinus verzichten möchte, kann man das als Notbehelf so machen.
damit den Nachteil, daß man das ursprüngliche > Rechtecksignal (1:1) nicht mehr hat. Und auch der Sinus ist dann kein > Sinus mehr. Wenn man also etwas "sägezahn-artiges" haben möchte und > dafür auf Rechteck und Sinus verzichten möchte, kann man das als > Notbehelf so machen. Wann braucht man
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Wechselrichter
Drehstrom raus. Mit einem Atmega hast du Zugriff auf einen stabilen Takt, Timer-Interrupts, hast sogar Sinus-Berechnungen etc. auf dem Chip drauf. Vielleicht möchtest du später mal versuchen, einen Sinus nachzubilden. Dazu musst du PWM-Signale erzeugen, die noch dazu je nach Belastung, Eingangspannung etc
muss, da ja das spannungsverhältnis von 1:1000 zwingend beibehalten werden soll. ob recheckspannung, sinus, sägezahn, ganz egal (auch wenn sinus am schönsten wär), wichtig ist, dass eine wechselgröße rauskommt. aber wie schon gesagt, eigentlich is der halbgesteuerte gleichrichter vorerst wichtiger. wenn
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SNR bei ADCs
gestellt habe)? Fragen dazu: 1. Kurze Wiederholung zum Effektivwert. Also bei Wechselspannung(sinus z.b.) ist ja Leistung und Spannung, Strom etc. von der Zeit abhängig. Gleichspannung- Strom etc. ist immer gleich. Der Effektivwert von einem sinus z.b. ist ja U = U_spitze/sqrt(2) --> Ist das nun
da ist glaube ich tatsächlich ein Fehler in der Formel. Es wird versucht, den Effektivwert des Sinus als Vielfaches des Quantisierungsintervalls anzugeben. Der Spitzenwert des full scale Sinus ist û = 1/2 2^n q, der Effektivwert wäre also [math] U_{s,eff}=\frac{û}{\sqrt{2}} [/math]
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Bildung und Nutzung von Sunderland Tabellen für Sinus
ich lese zwei Punkte aus der Tabelle und bilde die Steigung, oder ich lege sie gleich so ab. Beim Sinus hast du dann gleich den Cosinus. Der Rest ist Y = a * x + b.
Es kommt nur auf die Relation an! Mit der Sunderland-Methode kriegt man pro ROM-Platz den besseren Sinus heraus. Er ist auch etwas besser, als das Zusatz-RAM wegzulassen und linear zu interpolieren. Die Bögen, die durch diese Interpolation (nicht) entstehen, entsprechen den Resten, die der Sinus produziert
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Wie baut man eine Endstufe für einen Mittelwellensender (160m Band)?
Wulf D. schrieb im Beitrag #8007754: > Hier mit 1kHz Sinus Ich denke, dass der CD4060 keinen Sinus ausgibt, sondern Rechteck. Schlimmer geht nimmer.
V1. Der hellgrüne Plot ist die Kollektorspannung, die HF bildet nach Gleichrichtung sicher keinen Sinus ab.
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eigenartige Netzstörung
#2788542: > 1 1/3 Netzfrequenz sieht doch irgendwie nach 2 Phasen auf der gleichen > Leitung aus 2 Sinus-Signale mit gleicher Frequenz, aber unterschiedlicher Phase addieren sich immer zu einem neuen Sinus mit derselben Frequenz. Wär also nur möglich, wenn stark verzerrte / gleichgerichtete Schwingungen
Christian Berger schrieb im Beitrag #2788982: > Sollte wirklich mal ein Sinus in der Größenordnung von 50 Hz (z.Bsp. 60 > Hz) kommen, dann läuft das Netz wohl im Inselbetrieb und hat einen > durchgeknallten Wechselrichter/Generator. Vermutlich schaltet das Netz > sogar