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RPI, PWM, MOSFET, LED-Strip
data/irf6201pbf.pdf nebeneinander auf. Dann scrollst du runter, bis du das Diagramm "Typical Transfer Characteristics" gefunden hast. In beiden Datenblättern ist das zufällig jeweils die Fig. 3 In diesem Diagramm wird gezeigt, wieviel Strom maximal bei einer bestimmten Gate-Spannung noch durch die
gefunden. Dieser MOSFET scheint bessere Werte zu haben, jedoch hört die Kurve in dem Diagram "Typical Transfer Characteristics" bei 3.2V auf. Hat das was zu bedeuten? (Bei kurven ja eigentlich schon), daher ungeeignet? lg okose
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Atmega2560 SPI-Verbindung zu ext. AD-Wandler
SPIF))==0); datain[i] = SPDR; } } [/c] ich versuche es immer mit [c]spi_transfer_sync(0xAA,Buffer[2],2][/c] Es will einfach nicht klappen... Vielleicht hat jemand soetwas schonmal gemacht und ein Beispiel an dem ich mir das abschauen kann? Danke und viele Grüße Matthias
Matthias H. schrieb im Beitrag #5097332: > ich versuche es immer mitspi_transfer_sync(0xAA,Buffer[2],2] > Es will einfach nicht klappen... > Vielleicht hat jemand soetwas schonmal gemacht und ein Beispiel an dem > ich mir das abschauen kann? Das kann nicht klappen...
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HILFE! SPI macht mich fertig!
0xFFFF 0xFFFF 0xFFFF. Nur die PEC müsste ungleich 0xFFFF sein, aber die liesst du nicht ein. Dein Transfer ist also zu kurz. Denn 6 Byte Register + 2byte PEC sind eben 8 und nicht 6. Und was soll diese umgeschalte zwischen Senden und Empfangen? Die SPI muss so oder so die 12 byte rausschieben. Mach
zeigen. So gesehen, scheint mir an Bild 0005 nichts auszusetzen zu sein. Ein absolut erwarteter Transfer. Lies doch mal die PEC mit ein, also einen korrekten und kompletten Register Lese Transfer. Oder lese Config Register B anstatt Cell Voltage Register A. Im Config Register B sollten die letzen
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Hardware SPI Problem
keine 2 getrennte Funktionen, das verwirrt doch nur. Die machen sowieso dasselbe. [C] char spi_transfer(char byte) { uart_puts("spi_transfer() start\n"); SPDR = byte; uart_puts("spi_transfer() SPDR received data content\n"); while(!(SPSR & (1 << SPIF))) ; uart_puts("spi_transfer
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USB Datenaustausch bei Nexys2 von Digilent
liegt bei bis zu 37 MByte / sec. Der Turbo Knopf ist echt die CyUsb Funktion "IOCTL_ADAPT_SET_TRANSFER_SIZE" mit 128kByte kommen die o.g Werte raus. ----- Leider gibt es im Datenstrom immer wieder mal größere Lücken (bis zu 3ms) in denen keine Daten übertragen werden. 3ms * 48MByte / sek
den Datenraten war ich ganz zufrieden. Seitdem habe ich aber nichts weiter dran gemacht. - Zum Transfer mit dem FX2 der auf dem nexys2-Board drauf ist habe ich nichts mehr probiert. Allerdings habe ich gesehen, dass das digilent interface in der doku mittlerweile ganz gut beschrieben ist.
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Anfängerfrage: Xilinx ISE
__________ Register-Transfer-Ebene: c --|addierer|-- a -----|---- | b Gatter-Ebene: c = a xor b Schalter-Ebene: xor = Verknuepfung
die Schaltkreisebene. Verilog beherrscht von der Schalterebene bis einschliesslich die Register-Transfer-Ebene. VHDL ist von der Gatterebene bis einschlisslich Algorithmusebene angesiedelt. SystemC kann Information von der Register-Transfer-Ebene bis einschliesslich System-Ebene verarbeiten. Jetzt
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SAMD51 DMA Adressinkrement Problem
= SRCADDRstart + BTCNT * (BEATSIZE+2) • SRCADDRSTART is the source address of the first beat transfer in the block transfer • BTCNT is the initial number of beats remaining in the block transfer • BEATSIZE is the configured number of bytes in a beat • STEPSIZE is the configured number of beats
SRAM stand, lag die vom DMA errechnete Startadresse in einem ungültigen Speicherbereich. Daher das Transfer Error Flag. Ich danke dir vielmals. Ein klassischer Fall von RTFM. Im Anhang noch das jetzt Funktionierende Beispiel.
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Analog zu I²C haut nicht hin
TDA8425: IIC: mov vol, speca ldi i2cadr,64 rcall i2c_start ldi i2cdata,$00 rcall i2c_do_transfer mov i2cdata,vol rcall i2c_do_transfer rcall i2c_stop rcall WARTE ldi i2cadr,64 rcall i2c_start ldi i2cdata,$01 rcall i2c_do_transfer mov i2cdata,vol rcall i2c_do_transfer
rcall i2c_stop rcall WARTE ldi i2cadr,64 rcall i2c_start ldi i2cdata,$02 rcall i2c_do_transfer mov i2cdata,vol rcall i2c_do_transfer rcall i2c_stop rcall WARTE ret Ist zwar jetzt umständlich, aber im 2010 habe ich ganze 365 Tage Zeit dafür, um den eigentlichen Fehler
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Echtzeit: Matlab vs Python vs Octave vs SageMath vs
mehrmals in die Ecke und wurde einfach durch ein Python-Modell ersetzt (dank HLS-Erweiterungen und Transfer per MyHDL laesst sich das elegant in synthetisierbare Hardware giessen). Es ist immer das gleiche, entweder hat man schnell ein Ergebnis mit der Kaufware und es tut, oder man debuggt ewig und ist
Fuer mich ist bei den ganzen Generatoren immer no-go, wenn sich die ausgespuckte HDL fuer den Transfer schlecht oder gar nicht simulieren laesst (weil verstuemmelt oder verschluesselt). Wuerde mich aber mal interessieren, ob sich das gebessert hat, meine letzte Verbrennung an *der* Herdplatte ist
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(stromsparender) Transitor zum schalten von 50A (12V)
Ich nehme an, du meinst Steuerspannung? Siehe die 'Gate source Threshold Voltage' und die Grafik 'Transfer Characteristics'. Vishay gibt für einen Drainstrom von 250µA (das ist ihre Definition der Durchlassschwelle) min. 0,6 und max. 1,5 Volt an. Die Kennlinie der Transfer Charakteristik zeigt dir dann
Gate-Sourcespannung von 0,6-1,5 Volt erreichen. Je höher nun die Ugs wird, umso mehr Strom leitet er, wie in den 'Transfer Characteristics' dargestellt. Das Ziel bei einem Mosfet Schalter ist es normalerweise, das Gate soweit aufzusteuern, das er voll durchsteuert, also in die Sättigung geht. Dann wird auch der im Datenblatt
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Energieübertragung kontaktlos
leakage inductance is in turn canceled out by another capacitor, allowing for the maximum power transfer to the load. Experimenting with copper loop orientations, one can find positions of the receiver close to transmitter where no power is received, as total magnetic flux crossing through the receiver
Guck dir mal das Video an: http://www.eevblog.com/2011/01/04/wireless-power-transfer-transformer-tutorial/ Da wird das doch sehr gut beschrieben! Zu dem Rohr: Bei Induktionsschmelzöfen fließt da Wasser durch, also zur Kühlung. Hier scheint zwar kein Wasser zu fließen, aber vielleicht
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USB Device realisieren
USB-Device über ein vorgegebenes Protokoll. Diese Protokol erlaubt nur den Interrupt- und den Bulk-Transfer. Es gibt folgende Vorgaben. 1.) Über einen Endpunkt sendet der Windows PC (Master) ereignisgesteuert Befehle (Requests), wie z. B. Connect, Disconnt oder StartTransfer an das USB-Device (Slave
werden es aber ca. 512-1024 Byte sein. Ich habe mir jetzt überlegt für 1.) und 2.) den Interrpupt-Transfer zu verwenden und für 3.) den Bulk-Transfer. Die MCUs LPC2300 und LPC4300 unterstützen soweit ich weiss nur die generischen Treiber der Klassen HID, CDC und Massenspeicher. Kann ich meinen Anwendungsfall
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STM32F0: DMA Interrupt Problem
) != RESET) { /* Disable the transfer error interrupt */ __HAL_DMA_DISABLE_IT(hdma, DMA_IT_TE); /* Clear the transfer error flag */ __HAL_DMA_CLEAR_FLAG(hdma, __HAL_DMA_GET_TE_FLAG_INDEX(hdma));
!= (void (*)(DMA_HandleTypeDef *))NULL) { /* Half transfer callback */ hdma->XferHalfCpltCallback(hdma); } } } /* Transfer Complete Interrupt management ***********************************/ if(__HAL_DMA_GET_FLAG(hdma, __HAL_DMA_GET_TC_FLAG_INDEX
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failed to submit isochronous transfer x :-12
Visual Studio pro 2012 Kinect XBOX360 libusb-1.0 error: failed to submit isochronous transfer 0 :-12 failed to submit isochronous transfer 1 :-12 failed to submit isochronous transfer 2 :-12 failed to submit isochronous transfer 3 :-12 failed to submit isochronous transfer 4 :-12 failed to submit isochronous transfer 5 :-12 failed to submit isochronous transfer 6 :-12
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Probleme beim Transfer von Attiny2323 zu Atmega8
Hallo, ich wollte die Schaltung "USBtiny" http://www.xs4all.nl/~dicks/avr/usbtiny/ erweitern, so dass ich per Fernbedienung meinen PC einschalten kann. Das ist in der Hinsicht gescheitert, als dass der Speicher zu klein ist. Folglich wollte ich einen Atmega8 nehmen, aber ich habe Probleme, die Timer-Interrupts zu transferieren. Wie müssten diese beiden Zeilen hier korrekt lauten? extern void SIG_TIMER1_CAPT ( void ) extern void SIG_TIMER1_COMPA ( void ) Beim Kompilieren bekomme ich immer eine Warnmeldung und die Schaltung läuft auch nicht. Die beiden Zeilen stammen aus dem Originalcode. Gruß
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"Toner"-Transfer mit Solid Ink Druckern ?
Hallo ! Ist es möglich, die Transfermethode mit dem "Wachs" aus Solid-Ink-Druckern nachzuvollziehen? Oder ist dieses Material nicht aussreichend säureresistent? Wenn jemand Erfahrung damit hat, oder gute Gründe dafür oder dagegen kennt, wär ich für eine Antwort dankbar :) Gruß, Alexander Stanitzki
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max. Buffersize für ADC-DMA-Transfer
Bit zur Verfügung stehen, Hast Du das im Referenz Handbuch verifiziert? DMA Register für "Transfer Size" haben gerne mal <32 Bit Breite, und arbeiten auch gerne mal nur auf spezifischen Speicherbereichen, z.B. nicht aus dem Flash. YMMV, denn das ist alles µC-spezifisch.
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Xmega192A3U DMA
DMA_CH_REPEAT_bp) // Channel Repeat Mode bit position. | (0 << DMA_CH_TRFREQ_bp) // Channel Transfer Request bit position. | (0 << DMA_CH_SINGLE_bp) // Channel Single Shot Data Transfer bit position. | DMA_CH_BURSTLEN_8BYTE_gc; DMA.CH0.CTRLA |= (1 << DMA_CH_TRFREQ_bp);// Channel
DMA_CH_REPEAT_bp) // Channel Repeat Mode bit position. | (0 << DMA_CH_TRFREQ_bp) // Channel Transfer Request bit position. | (0 << DMA_CH_SINGLE_bp) // Channel Single Shot Data Transfer bit position. | DMA_CH_BURSTLEN_8BYTE_gc; DMA.CH0.CTRLA |= (1 << DMA_CH_TRFREQ_bp);// Channel
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JFET Verstärker
kann ich aus dem Datenblatt des 2SK3557 nicht erkennen, wie gross die Variation von der "forward transfer admittance yfs" ist. Id beträgt ~1 mA, somit beträgt yfs ~10 eine Variation von 6 - 30 wären tolerierbar. Ist es möglich eine Aussage über die Verstärkung zu machen? Ist der Aufbau des Verstärkers
meines Verstärkers verstanden zu haben. Was ich wissen muss, ist die Variation von der forward transfer admittance des 2SK3557.
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USB zu LPT JTAG
USB2LPT", da findet man eine brauchbare Lösung des Problems, da ein spezieller USB-Treiber den Bulk-Transfer ermöglicht. Ob die besonders preiswerte Variante mit einem Atmel ATMega µC ausreichend schnell ist, muss/sollte man mal ausprobieren. Da ja das JTAG-Interface nur 6 Signale umfasst, braucht man
Protokoll zum Beispiel auf dem Cypress FX2 implementieren. Ich arbeite gerade mit dem, im BULK-Transfer knallt der mit 11 Datenpakete zu je 512Byte in einen Microframe, macht im Windows knapp 40MByte/s Streaming.
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Mit STM32F4 einen Laser ansteuern
, wie ich den DMA Transfer von meinem selbst gestrickten Puls aus triggern kann ? Die automatische Triggerung geht nach meinem Verständnis nur bei einem direkten Verknüpfen mit einem Timer. Und da ich einen 1us Timer habe, würde ja jede Microsekunde der DMA-Transfer aufgerufen. > Auch solltest du mal gucken wie fein deine analoge Treppe sein soll, > denn danach musst du die Änderungsgeschwindigkeit des DA-Ausganges > bemessen. Der DA-Wandler ist aber nicht
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Quelle für Reprofilme gesucht
da Alukern-Material, die Rückseite ist der KK-Anschluss. Und ja, mit Lötstop, weil der mit dem Transfer gerade mal 2 Minuten dauert. Standardleiterbahnbreite: 0,1mm. Habe Lötstop eigentlich nie gebraucht, aber wenn z.B. ne Leiterbahn unter nem 0402er Chip durchführt, ist das bei Reflow einfach sicherer
. Auch sind die Strukturen ja groß, nur die Löcher klein. Kurz gesagt, Schablonen gehen mit dem Transfer ganz besonders gut.
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STM32 zwei DMA-Streams mit gleicher Triggerquelle
Puffer A funktioniert, nur im Puffer B kommt nichts an. Zur Überprüfung habe ich die "DMA-HalfTransfer"-Interrupts genutzt, um mir den Inhalt der Puffer auszugeben. Der Interrupt für den DMA-Stream, der Puffer A füttert, wird generiert, der für den anderen Stream/Puffer hingegen nicht. Aktiviere ich
ADC_RegularChannelConfig(ADC2, ADC_Channel_1, 1, ADC_SampleTime_3Cycles); // enable DMA request after last transfer ADC_MultiModeDMARequestAfterLastTransferCmd(ENABLE); // initialize DMA streams // both streams are filling the buffers circular // the half transfer interrupt is used to switch the pointers
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UART soll nach externem Interrupt senden (C, ATM.8)
if(UDR==0x06) { get_package;PORTB=(1<<PB3); } //hole Paket else { transfer_error++; } if(transfer_error>5){return false;} // FEHLERPUFFER return(0); } //-------------------------ISRs-------------------------------------- ISR (INT0_vect)
Sorry,aber das kann nicht funktionieren! [c] if(transfer_error==1) { paket_fordern; } // Wenn kein "ACK" kam, Paket neu anfordern [/c] Es fehlen immer noch Klammern für die Funktionsaufrufe . Hab mir den Code nicht angesehen,steckt bestimmt noch
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Probleme bei SDIO mit STM32F4
SD_Error err; if(iWriteAddress != 0) { /* Check if the Transfer is finished */ SD_WaitWriteOperation(); while(SD_GetStatus() != SD_TRANSFER_OK); } err = SD_WriteBlock((uint8_t*)currentBuffer, iWriteAddress*512, 512
einwandfrei). [c] SD_ReadBlock(sd_readBuffer, uCardAddress*512, 512); /* Check if the Transfer is finished */ SD_WaitReadOperation(); while(SD_GetStatus() != SD_TRANSFER_OK); /* * One Block contains 512 bytes. One Measurment (3*16bit) = 6bytes. * So one
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LEDs vorne am PC animieren?
wie der Titel schon sagt, würde ich gerne wissen, ob man die LEDs vorne am PC (Power on und Daten Transfer) irgendwie über ein Programm animieren könnte. Z.B. es ist eine rote und blaue LED: rot, blau, rot, blau, rot rot , blau blau ... Motherboard ist MSI 770 C-45 Betribssystem ist Windows 7
der Titel schon sagt, würde ich gerne wissen, ob man die LEDs vorne >am PC (Power on und Daten Transfer) irgendwie über ein Programm >animieren könnte. Power on und Daten Transfer kann man vielleicht nicht extra ansteuern (oder vielleicht doch?), aber die Tastatur-LED's bei kabelgebundenen Exemplaren
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STM32 UART Ringbuffer richtig lesen
das nützen? Ich bräuchte etwas dass mir das Ende des Ringbuffers meldet. Ein (MBTC) Memory Buffer Transfer Complete Flag.
nützen? Ich bräuchte etwas dass mir das Ende des > Ringbuffers meldet. Ein (MBTC) Memory Buffer Transfer Complete Flag. Nun ja, das HTIF bzw. TCIF lösen einen Interrupt nach Hälfte bzw. nach vollständigem Transfer aus ... Die Callbacks reagieren genau darauf. Die beiden Interrupts kann man natürlich
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Technics Keyboard Festplatte klonen geht das ?
Transfers Stücker 512... Die Original-Platte kann das wohl schon so, es gibt lt. ATA ein bit: 8-Data-Transfer gesetzt...
Auf dem Keyboard ja. Am Pc bzw im Image nein, denn der macht 16 bit-Transfer. Egal ob die Platte 8 bit könnte oder nicht.
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hid description
wie "[...]goes somehow beyond the spec[...]". Komischerweise scheinen Windows-Maschinen den Bulk-Transfer bei LowSpeed in mehr Fällen nicht zu schlucken wie Unixoide Maschinen. Weißt du mehr dazu bzw. warum das so ist, Michael? mfg mf
Daten vom Host zum Device), dann benötigst Du auch noch einen weiteren Endpunkt - nämlich für die Transfer-Richtung Host - Device.
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STM32, i2c Daten verarbeiten..
_t txData[6]; uint8_t RxData[6]; void HAL_I2C_AddrCallback(I2C_HandleTypeDef *hi2c, uint8_t TransferDirection, uint16_t AddrMatchCode) { if(TransferDirection == I2C_DIRECTION_TRANSMIT) { HAL_I2C_Slave_Seq_Receive_IT(hi2c, RxData, 6, I2C_FIRST_AND_NEXT_FRAME); } else { HAL_I2C_Slave_Seq_Transmit_IT
ein NACK mit hinterher.. ?! [code] void HAL_I2C_AddrCallback(I2C_HandleTypeDef *hi2c, uint8_t TransferDirection, uint16_t AddrMatchCode) { if(TransferDirection == I2C_DIRECTION_TRANSMIT) { HAL_I2C_Slave_Seq_Receive_IT(hi2c, RxData, 6, I2C_FIRST_AND_NEXT_FRAME); } else
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STM32 DMA Byte Transfer zu Word-Peripherie, aber soll Byte bleiben
wollte ich im RAM auf ein Byte-Array reduzieren. Nur verkackt mir der DMA sämtliche Daten beim Transfer. Im 32Bit CCR Register steht dann z.B. 0x1A1A1A1A und im Speicher war alles 0x1A. Wenn andere Werte genommen werden, haben die Zahlen teilweise überhaupt keinen Zusammenhang mehr. Wenn das Array
hinterher im CCR1 steht. Ich denke Du musst die 3 null Bytes mitführen, um einen kompletten 32-Bit Transfer durchzuführen.
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TFT Touch Panel Probleme (Touch)
in den übertragenen Bytes verteilt, aber man ist 4 bits eher fertig, d.h. man könnte den zweiten Transfer nach 4 clocks abbrechen. Mit einem 8-bit SPI-Interface geht das eh' nicht, es sei denn man überlappt die X- und Y-Wandlung geschickt.
und ReadCharFrom-Routinen... mach ich... [c] void WriteCharTo7843(U8 c) { SPI_Byte_Transfer(c); } U8 ReadCharFrom7843() { U8 c; c=SPI_Byte_Transfer(0x00); return c; } U8 SPI_Byte_Transfer(U8 i) { SPDR = i; while(!(SPSR & (1<<SPIF))) ; return SPDR; }
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Toner-Transfer mit Brother-Drucker: Rezept für gute Ergebnisse
Hallo, hier und in vielen Foren liest man ja, dass die Brother-Drucker für die Toner-Transfer-Methode schlecht geeignet seien. Ich war kurz davor, mir extra für die schnelle Platine zwischendurch ein anderes Druckerfabrikat zu kaufen, obwohl ich seit Jahren nur Brother nutze und dementsprechend
nicht funktioniert oder drastische Maßnahmen empfehlen: http://www.instructables.com/id/Toner-transfer-for-PCB-Flamethrower-Style/ Ok? Können wir es dabei belassen? Martin
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[C] Namensgebung von 'strchr' oder 'memchr'
strcpy. Hm ist da nicht strncpy statt strcpy die Lösung? Und noch besser der völlige Verzicht auf Transfer mit "implititer Längensteuerung" (Terminirungscode), so das man sozusagen "gezwungen wird" eine maximallänge für die Operation vorzugeben und daher immer den Speicherbedarf für den Zielbereich "im
Der String ist dann nicht mehr terminiert. > Und noch besser der > völlige Verzicht auf Transfer mit "implititer Längensteuerung" > (Terminirungscode), so das man sozusagen "gezwungen wird" eine > maximallänge für die Operation vorzugeben und daher immer den > Speicherbedarf für den Zielbereich
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Logical Mouse ADNS5020 konstante dx Wert
: digitalWrite(nCS,LOW); // send in the address and value via SPI: SPI.transfer(address); SPI.transfer(data); // take the SS pin high to de-select the chip: digitalWrite(nCS,HIGH); } unsigned int ADNS_read(unsigned int address){
: digitalWrite(nCS,LOW); // send in the address and value via SPI: SPI.transfer(address); pinMode(MOSI, INPUT); data = SPI.transfer(0x00); pinMode(MOSI, OUTPUT); // take the SS pin high to de-select the chip: digitalWrite(nCS,HIGH
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ARM Assembler - GPIO einlesen und in RAM schreiben in 2 Taktzyklen
DMA habe ich vor kurzem mal bei Micro Energy nachgefragt. Die haben mir mitgeteilt, dass der DMA-Transfer bei den Gecko-MCUs ca. 12-15 Takte benötigen würde, zumindest bezogen auf die SPI-Schnittstelle. Eine DMA-Lösung habe ich deshalb nicht weiter verfolgt. Aber ich werde mal versuchen aus einem STM32
Addresse codieren? Das geht also wieder über indirekte Adressierung. Und dafür musst du nach jedem Transfer das Pointerregister erhöhen. Außerdem brauchen Load- und Store-Befehle 2 Takte (eben nachgeschaut): Wert von GPIO in Register laden (2 Takte) Register wegspeichern indirekt über
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SPI problem myEthernet ATmega644p ENC28J60
einfach kurz nacheinander reinschreiben. Doch, das geht. UDR1 ist doppelt gepuffert. Ein 16-Bit Transfer kann durchgeführt werden, indem 2 Bytes direkt hintereinander in UDR1 geschrieben werden. Aber: Um zu prüfen, ob die Datenübertragung abgeschlossen wurde, darf dann nicht das RXC1-Bit (Receive
einfach kurz nacheinander reinschreiben. >Doch, das geht. UDR1 ist doppelt gepuffert. Ein 16-Bit Transfer kann >durchgeführt werden, indem 2 Bytes direkt hintereinander in UDR1 >geschrieben werden. Ja, da hast du recht. Das Problem ist nur ob man sicher stellen kann das nicht vorher schon mal
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Hyperlink Mikrocontroller.net funktioniert unter Outlook 2016 aber nicht unter Outlook 2019
ist wirklich spartanisch aufgearbeitet. [c] Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: quoted-printable [/c] [c] =0D https://www.mikrocontroller.net/topic/goto_post/7215330=0D =0D [/c] Offensichtlich hat Outlook 2019 etwas geaendert (wenn es vorher funktioniert
_=22Test_wg_Outlook=22?= Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: quoted-printable Errors-To: devnull@mikrocontroller.net [/c] Jetzt kommen die beiden die beiden Links: [c] ein neuer Beitrag geschrieben.=0D =0D https://www.mikrocontroller.net/
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G-LCD bei Pollin
daher T1=OC0, und schaltet via OC1A=SEN den LCD-Takt nach 2*180 Takten ab. Nach LP Interrupt und Transfer/Split-Zyklus wird Timer1 wieder gestartet (T1CNT=0xFFFF). > Ich würde SE\ und SEN zusammenfassen, denn irgendwo im Datenblatt steht > glaube ich, dass SE\ ein bestimmtes Verhältnis zum SC haben
habe ich keines gefunden), sondern welche Hälfte grad aktiv ist. Nach LP kommt also erst ein Transfer-Zyklus mit A8row=0 und A8col=0, dann ein Split-Zyklus mit A8row=1 (und implizit A8col=1). Wenn also in Transfer- und Split-Zyklus Col=256-180 gesetzt wird, schaltet QSF automatisch nach 180 Takten
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PIC32 UART2 mit DMA bitte um Hilfe
set \r as ending character // set the events: we want the UART2 rx interrupt to start our transfer // also we want to enable the pattern match: transfer stops upon detection of CR DmaChnSetEventControl(chn, DMA_EV_START_IRQ_EN|DMA_EV_MATCH_EN|DMA_EV_START_IRQ(_UART2_RX_IRQ)); // set
DmaChnSetEventControl(chn, DMA_EV_START_IRQ_EN|DMA_EV_MATCH_EN|DMA_EV_START_IRQ(_UART2_TX_IRQ)); // set the transfer source and dest addresses, source and dest size and cell size DmaChnSetTxfer(chn, dmaBuff, (void*)&U2TXREG, 256, 1, 1); DmaChnSetEvEnableFlags(chn, DMA_EV_BLOCK_DONE); // enable the transfer
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usb transfer, unerklärliche "abort pipe"
hi, ich schreibe gerade an einem PC Programm das per USB (libUSB) Daten mit einem FPGA austauschen soll. Es funktioniert soweit auch ganz gut allerdings ist etwas merkwürdig. Ich kann einige Daten runter schicken (mit usb_bulk_write) und bekomme darauf auch eine richtige Antwort zurück die ich mit usb_bulk_read auslesen kann, das funktioniert auch mehrmals hintereinander. Wenn ich mir aber den Datenaustausch mit einem USB Sniffer anschaue, sehe ich, dass auf einmal während der Kommunikation (um genau zu sein: nach einem lesezugriff) ein ABORT_PIPE und darauf folgend ein RESET_PIPE auftaucht. Was bedeuten
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[SS] Fehler beim anlegen von Array
MPLINK 3.90, Linker Copyright (c) 2004 Microchip Technology Inc. Error - section '.udata_UsbBusSpiTransfer.o' can not fit the section. Section '.udata_UsbBusSpiTransfer.o' length=0x0000010f Errors : 1 Wenn ich das eine Array mit 64 Bytes und das andere mit 128 anlege, funktioniert es. Gruß Siegfried
Makefile vorgegeben? Wie sind die Sections eingestellt? Was ist das für eine Variable UsbBusSpiTransfer? Sind die Arrays global oder lokal? Sourcecode?
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SPI Kommunikation zwei STM32 mit DMA
wieder auf 1) Daher sollten niemals zwei Transfers gleichzeitig stattfinden. Ich habe für den Transfer drei Puffer definiert, einen RX Puffer und einen TX Puffer und einen Puffer mit dem das Programm arbeitet. In der ISR (void spi_handleDMA1Ch2Interrupt(void), s.u.)des RX DMA warte ich bis der Transfer
Willem [c]void spi_handleDMA1Ch2Interrupt(void){ uint8_t i; //Test on DMA1 Channel2 Transfer Complete interrupt if(DMA_GetITStatus(DMA1_IT_TC2)) { //Clear DMA1 Channel1 Half Transfer, Transfer Complete and Global interrupt pending bits DMA_ClearITPendingBit(DMA1_IT_GL2
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SPI mit SPIDEV
eine Nachricht der Länge "length" verschicken bzw. empfangen? [code] ... struct spi_ioc_transfer transfer; ... transfer.tx_buf = transfer.rx_buf = reinterpret_cast<uintptr_t>(data); transfer.len = length; ... // GNU-Spezifisch retVal = TEMP_FAILURE_RETRY(ioctl(this->SPIfd, SPI_IOC_MESSAGE(1), &transfer)); ... [/code] Grüße
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Hohe Datenraten mit FT232H
FTD2XX_API FT_STATUS WINAPI FT_SetUSBParameters( FT_HANDLE ftHandle, ULONG ulInTransferSize, ULONG ulOutTransferSize ); [/c] Von wann ist Deine "FTD2XX.h"?
erreicht man die volle Geschwindigkeit. Wenn du weniger pro Transfer anforderst, packt der Controller weniger in den Frame und der Rest des Frames ist verloren.
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Patch Antenne aus China-Herstellung?
Home hab ich schon 3-4 Patches gemacht für ~2300MHz. Funktioniert ganz ansehnlich mit der Toner-Transfer Methode, jedoch wunder darf man keine erwarten. Mittlerweile sind die Chinesen aber auch in Punkto Rogers Laminat auch schon ein bisschen interessanter für die Hobbyisten geworden. Klar ein PCB
Frequenz soll's denn werden? 4 bis 4,5 Ghz Lukas M. schrieb im Beitrag #4470136: > Toner-Transfer Methode Ich vermute, @Home schaffe ich die gewünschten Abmessungen nicht mit akzeptabler Toleranz.
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USB Audio - Verarbeitung des Prebuffers
FDO -> PDO URB bus id: 2 Device address: 18 Endpoint: 0x80, Direction: IN URB transfer type: URB_CONTROL (0x02) Packet Data Length: 8 [Response in: 4398] Control transfer stage: Setup (0) URB setup bmRequestType: 0x00 bRequest: SET INTERFACE (11) bAlternateSetting
PDO -> FDO URB bus id: 2 Device address: 18 Endpoint: 0x80, Direction: IN URB transfer type: URB_CONTROL (0x02) Packet Data Length: 0 [Request in: 4397] [Time from request: 0.000960000 seconds] Control transfer stage: Status (2) Das sieht meinem Dafürhalten nach
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XMEGA DMA SPI
Master arbeitet. Ich hab den Fehler gefunden. Und zwar hab ich ein [c] void USART_DMA_StartTransfer( volatile DMA_CH_t * channel ) { channel->CTRLA |= DMA_CH_TRFREQ_bm; } StartTransfer(Channelx); [/c] gemacht was dazu geführt hat das der DMA Controller bereits am Senden war und bei einem
hab mich leider zu sehr an dem Beispiel von AVR geklammert. Und die machen in dem Beispiel einen Transfer im Speicher. Habe glaube ich 3 Tage lang diesen Fehler gesucht.
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Welche USB Klasse
Dirk Nein ich muss nur die Nutzdaten übertragen, wenn ich mit der HID Klasse auch Isochronen Transfer hinbekomm, dann wäre das wohl die Lösung.
Was sind das für Daten? Warum brauchst Du den isochronen Transfer.? Der ist mit HID nicht möglich.
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AT91SAM7X mit SPI und ECOS
Code 1 zu 1 übernehme und die senden Methode aufrufe: char data = 0xFF; while(1) { spiTransfer16(data); } passiert bei mir auf dem Clock (mit Oszi gemessen) nichts...... Einzige was ich noch geändert habe ist das ich den Empfang auskomentiert habe: //wait for completion //while(!(
AT91C_BASE_SPI0->SPI_CSR[3] = AT91C_SPI_NCPHA|AT91C_SPI_BITS_8|(SPI_SCKDIV<<8); } char spiTransferByte(char data) { // wait for transmit completion/ready while(!(AT91C_BASE_SPI0->SPI_SR & AT91C_SPI_TDRE)); // write data to be transmitted AT91C_BASE_SPI0->SPI_TDR = data; // wait