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Fehlfarben in der LED Installation
jeweils einem Ende aus wäre wohl > perfekt gewesen... noch besser, wie ich es bei der wordclock24h gemacht hatte 24V= Netzteil (oder höher, nur wirds da schwieriger stepdown zu finden) und je Segment einen eigenen leistungmäßig passenden Stepdown, Dout von letzter LED zu Din nächstes Segment mit
Netzteilleitungen dürfen dann auch einen geringeren Querschnitt haben denn auch wenn 10% oder 20% weniger auf der +24V (oder höher) sind, der Stepdown regelt es trotzdem auf die gewünschten 12V. Hier bei 24V ist der Effekt nicht so gut wie bei 5V auf die Stripes aber immerhin. Wer natürlich auf 48V geht spart
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180VDC-Netzteil Ausgangsstrom zu gering
Wandlertopologie. Für sowas nehme ich einen TL494, verpasse dem eine FET-Treiberstufe und gebe dem Trafo aus dem 5V-Standby-Netzteil eines ATX-Netzteils ein zweites Leben. Dieser wird "verkehrt herum" betrieben, so daß die ursprüngliche Primärwicklung als Sekundärwicklung bis zu 350V/10W (das wären etwa 50mA bei 170V
Wilhelms schon schrieb, hat man derartige Anzeigen wegen des hohen Leistungsbedarfs (oft zusätzlich 5V 1A oder mehr für Standard-TTL) meist mit aus einem geeigneten Netztrafo betrieben. Wenn eine Spannungswandler verwendet wurde, dann reichten i.d.R 3 bipolare Transistoren und ein halbwegs passender
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Eingangsspannung für µC
Hallo, habe ein Problem... ich habe verschiedene Sensorspannungen beim µC Eingang (5-24V) und brauche aber nur max 5V bei high und 0V wie kann ich das Problem lösen? gibt es dafür einen Optokoppler oder sowas Ähniches? Danke im Voraus
Hier ist einige interessante Applikationen zu Ein- und Ausgabe von 24V an Mikrpcontrollern: http://www.ichaus.biz/mcu_interface
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UART stört sich selbst?
Da wo +5V ist. Hab auch jetzt 2 andere Kabel ausprobiert. Gleicher fehler :-(
kommen über die beiden grauen Leitungen. > Was hängt da dran? Ein Netzteil? Genau das ist der TTL-RS232 Adapter von Pollin :-) VCC und GND werden von der 5V stabilisierung der Lochrasterplatine abgegriffen > Was soll die kleine Fummelplatine unter der > grünen Platine? Was ist da drauf? Was
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ADC Spannung genauer messen
parallel zum ADC-Eingang (zwischen ADC-Eingang und Analog-Gnd) als Tiefpaß (bzw. anti-Aliasing Filter schalten). Nur so mal als Tipp: Wenn du 22K und 10K verwendest hast Du einen Meßbereich von 16V bei 5V Referenzspannung. Gruß Anja
Varistoren doch schon mehrfach gearbeitet habe. An sich hatte ich vor zur Beschaltung an sich von 5V auf 12V den IRF540 zu nehmen. Dieser kann direkt mittels TTL-Pegel angsteuert werden und bedarf somit keinen Vorwiderstand. >Die Benennung der Stecker deutet möglicherweise darauf hin, dass hier
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Rolladensteuerung Denkanstoß
korrekt justieren. Dann laufen sie auch nicht über das Ziel hinaus. Original-Rolladen-Schaltuhren schalten auch länger als der Rolladenantrieb zum Erreichen der Endstellung braucht. ...
der angewandten Elektrotechnik nicht so vertraut. Daher meine Frage: Was benutze ich, um von den TTL-Ausgangssignale des AVRs meine 230V-Spannung schalten zu können? Wo finde ich prinzipielle Schaltungsbeispiele? Gibt es irgendwo Lösungen / Anregungen, die eine einstellbare Zeitschaltuhr integrieren
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DCF77-Uhr mit LCD
Hi! Benötigt wird ein positiver DCF-Impuls, also LHL mit TTL Pegel. Wenn du ein Oszi hast, kannste das sehr leicht prüfen. Wenn nicht, eventuell mit LED+1K testen oder Multimeter mit TTL Test. Auf jeden Fall muss in jeder Sek.1 Impuls kommen. Viel Erfolg
das mit dem widerstand tut mir leid aber bei mir geht es eben nicht ohne und die meisten module schalten eben nur gegen - und haben bei + open collektor
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Inverse Logik?`
High bedeutet nur etwas im umgebenden Kontext. Herr und Frau RS232 würden sagen: Am liebsten -12V (-3 bis -15V) und +12V (+3 bis +15V), sonst kommt uns nichts auf den Tisch. Kollege (alt) TTL steht eher auf <0,8V und >2V. Die neuen sehen das natürlich ganz anders. Viele SPSen toben zwischen 0 und +24V rum, und andere werden schon im Bereich von 0 bis +12V glücklich. Das einzige was sich logisch erklären lässt ist: Der höhere (oh Wunder!) Pegel ist High. Ich könnte mir aber vorstellen, dass
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SDR upconverter
beiden LO Frequenzen: 110.0000 MHz EPSON Quarzoszillator 120.0000 MHz EPSON Quarzoszillator in 5V TTL, sowie 125.000 Mhz in 3,3V Cmos die recht preiswert zu bekommen sind, ich habe auch nach 150Mhz gesucht aber nur hochpreisiges gefunden. welche Frequenz ist die bessere Wahl? Soweit ich
Hallo Gerd, Bernd und Jörn, mit mehreren neuen 100MHz 3,3V TTL Oszillator kann ich dienen, PN wenn Interesse.
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Beste Möglichkeit LED Streifen mit Arduino zu dimmen?
habe noch ein paar Verständnisfragen. Frank M. schrieb im Beitrag #4877855: > Der kann direkt mit TTL-Pegel am Gate betrieben werden. TTL-Pegel heißt quasi 5V? Das ist ja das was der Arduino ausgibt. Wie kann ich das aus dem Datenblatt von dem IRLU auslesen ob der geeignet wäre wenn ich es nicht
ich versuchen per Funk eine einzelne oder zwei Lampen anzusteuern. Vielleicht gibt es da etwas im 12/24V DC Bereich. Als Anfänger halte ich mich von 230V AC Phasenanschnitt lieber (erstmal) fern.
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Flugzeug-Daten auf 1090 MHz empfangen
schönes TTL Signal, das von einem Mega 48 locker dekodiert werden kann.
dass jetzt ein Prototyp der Eingangsstufe fertig ist. Er lieferte heute zum ersten Mal ein sauberes 5V-Signal der 1090 MHz Signale. Im Moment tendiere ich dazu, die Eingangsstufe vielleicht als Modul/Bausatz für Interessierte aufzulegen, d.h. ohne µC. Braucht 5V und 3.3V Spannung (wird evtl. noch
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Bluetooth-Modem HB300 bei Pollin
SPI_CSB PIO_4 27 9 SPI_CLK PIO_5 26 10 SPI_MOSI PIO_6 25 11 UART_CTS PIO_7 24 12 UART_TX USB_DN 23 13 UART_CTS USB_DP 22 14 UART_RX PCM_CLK 21 15 PIO_11 PCM_IN 20 16 3V3 PCM_SYNC 19 17 GND PCM_OUT 18 GND GND Pin 1
SPI_CSB PIO_4 27 9 SPI_CLK PIO_5 26 10 SPI_MOSI PIO_6 25 11 UART_CTS PIO_7 24 12 UART_TX USB_DN 23 13 UART_CTS USB_DP 22 14 UART_RX PCM_CLK 21 15 - PCM_IN 20 16 3V3 PCM_SYNC 19 17 GND PCM_OUT 18 GND GND Wie man
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[S] Suche Unterlagen zu ELV Digital-Analog-Uhr von ELV, 80er Jahre
Gerald B. schrieb im Beitrag #8029880: > Es gab auch eine "Analoguhr" wo in den Ecken große 24 pol. DIL-ICs Das war die von ELO. https://www.elektronik-labor.de/Elo/RetroUhr.html https://www.youtube.com/watch?v=0dIo4tus4kM
im Beitrag #8029967: > Gerald B. schrieb: >> Es gab auch eine "Analoguhr" wo in den Ecken große 24 pol. DIL-ICs > > Das war die von ELO. > https://www.elektronik-labor.de/Elo/RetroUhr.html Die Uhr hatte ich auch mal. 300 LEDs und ein TTL-Grab. > https://www.youtube.com/watch?v=0dIo4tus4kM
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µC 5V -> Triac 16VAC schalten
Hallo, ich suche eine Möglichkeit, mit einem µC, z.B. ATTiny84, versorgt mit 5V, eine Induktive Last an 16V AC, Spitzenstrom 1A, zu schalten. Ich möchte kein Relais verwenden, da das "klacken" als störend empfunden wird. Auf der Suche bin ich bei einer Schaltung mit Triac hängen
Brauchen die Z0103 evtl. zu viel Gatestrom und schalten daher nicht sicher? Die MAC97 sind extra für TTL und ab 1mA Gatestrom spezifiziert.
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AVR Attiny 13A: defekt, verfust oder "sleep forever"?
tmp/hfuse7308438643436458320.hex:r -U lfuse:r:/tmp/lfuse8891256296707036853.hex:r avrdude: stk500v2_command(): command failed avrdude: stk500v2_command(): command failed avrdude: stk500v2_program_enable(): cannot get connection status avrdude: initialization failed, rc=-1 avrdude: AVR device initialized
Fuses siehe oben. Ich habe ihn gerade einmal durchgemessen: PB5 (Reset, interner Pull-up): 4,33V PB3 (programmiert als Ausgang, high): 4,7V PB2 (programmiert als Eingang mit internem Pull-up): 4,0V alle anderen programmiert als Ausgang, low: 0V Stromverbrauch: niente. Irgendwo <50µA Es sieht
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74HCT245 max. Strom pro Ausgang / Ausgänge parallel schalten
Hallo, ich möchte mit einem 74HCT245 ein unidirektionales Signal von 3.3V auf 5V shiften, und bräuchte einen Ausgangsstrom vom ca. 15mA. Im Datenblatt steht leider nur der maximale Gesamtstrom, nicht der zulässige Strom pro Ausgang. Im Netz habe ich was von 8mA gefunden,
Ein 74LVC1T45 kann 24mA bei 3.3V und 32mA bei 5V treiben. Das wäre das passende für Dich. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74lvc1t45.pdf 8mA sind üblich für HC/HCT. Parallelschalten würde ich ohne weitere Maßnahmen
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Defekte Glühbirnen per µC erkennen
abfallenden Spannung über der Zuleitung zur Glühlampe, da bei Strömen von mehreren Ampere ausreichend mV zum Messen auch über dem dicksten Kabel abfallen. Man braucht dafür nur je eine dünne Leitung direkt an der Glühlampe und eine am Schalter/Schaltrelais und halt die Meßschaltung. BTW: elektrisches Obst
Hallo, @Michael (Gast): das hat mich nun doch interessiert: eine 24V 2W (hatte nichts besseres zur Hand): 24V 84mA 21,6V (-10%) 79mA (-6%) ist zwar für seine Zwecke unbrauchbar groß aber merklich weniger als 9% Die geringste Änderung gibt es im Bereich "schwaches
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CPLD mit vielen IOs
ein 50MHz Signal da verzerrt wird ist nachvollziehbar. Mit welchem IO-Standard läuft dein Setup? 5V, 3,3V TTL CMOS?
oliver schrieb im Beitrag #4004100: > Mit welchem IO-Standard läuft dein Setup? 5V, 3,3V TTL CMOS? Es ist 3,3V CMOS
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2* UB8830D was mach ich nur mit Ihnen?
Hier mal der Schaltplan der IF6000. Interessant ist die Bereitstellung der RS232-Spannung von 8V mit dem A210. Winfried, du gehst fremd. Ich hab dich woanders mit dem gleichen Thema erwischt :-)
S3004 durch ein LCD und eine PS2-Keyboard ersetzen und einen AVR als S3004 Simulator dazwischen schalten. Alternativ kann ich vorerst dem TFT Maximite ein Basicprogramm für diesen Zweck überhelfen. Ein erster Versuch mit einem PC an der S2004 seitigen Schnittstelle über TTL--USB verlief erfolgreich
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RGB-LED mit PWM
will... konzepte gibts genügend: mann könnte für jede zeile 3 8bit register hintereinander schalten, das ganze 8 mal... mann könnte das ganze muxen und direkt treiben, dann erspart man sich die zeit fürs schieben, benötigt aber wiederum 24+8 portpins. man könnte einen parallax->propeller nehmen
Xilinx XC9500-Serie... in PC44/84 Gehäuse, mit 50ct Sockel auch auf Lochraster zu verwenden. Läuft mit 5V oder 3.3V. Programmierung über Parallelport-Adaptor. (Drei Widerstände könnten reichen, sonst kommt noch ein TTL-Treiber dazu...) Programierbar mit dem Xilinx-Webpack. Das ist zwar Kostenlos, aber ein
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AVR-ChipBasic2 - BASIC-Computer mit ATMega 644
Achso und Die Synchronisationspegel sind TTL TGB ist 0,7V. Die Auflösung ist falsch. Maximal geht 1024X768. Hab das Hanbuch gefunden.
Antwort. Was mir noch gefallen würde, wäre eine Echtzeituhr mit Einbindug in Basic: z.B. DS1307 mit 3V Li-Bat. IC und Quarz hätten statt einem der beiden 24C512 noch Platz auf dem Board. Mit der Batterie wird es etwas eng. Lieferant Reichelt, passender Quarz mit 10 pF Lastkapazität lieferbar (+Trimmer
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Arten E/EPROMs zu programmieren
leider nur 20V, einige der EEPROMs brauchen ja aber 25V. Für VCC brauch ich außerdem auch 'n bisschen Srom. Ideal wäre ein Schalter (1Bit reicht) der 0V oder die angelegte Spannung ausgibt, mit TTL Pegeln geschaltet
: 12,5V 12V 6,5V 5V Die 12V/12,5V schalte ich mit einem Transistor in der Masseleitung eines 78L12 um, der eine Diode überbrückt. Die 5V/6,5V genauso, nur dass es hier zwei Dioden sind.
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Treiber für Mosfet IRFB7440
denn von Frequenz sprechen kann, ist sehr gering. Es geht eher darum, die Last längerfristig zu schalten. Schaltfrequenz: < 0.1 Hz Verfügbare Versorgungsspannungen: 5 V (für Arduino) und 30 V (für die last) Der Mosfet ist ein N Channel und soll an der high side betrieben werden, es wird also ein
dürfen zwischen 12V und 36V anliegen. VBOOST liegt ca. 14V über VDD. "Input Voltage" ist die Spannung am Steuereingang "Input" (nicht die Versorgungsspannung), typischerweise TTL-Logikpegel: <=0,8V entspricht LOW, >
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Counter Baustein
Die akktuellen Steuerungen verwendet einen Reedkontack Fluss Schalter. An der Eingangsklemme liegt 12V DC an. Sobald Wasser fließt wird der Kontakt kurtz geschlossen, ca. 0.1sec. Die Steuerung giebt dan über ein Magnetventil etwas Dünger ins Wasser. Nur Überdosiert
also gebrauchte Durchflusssensoren beschafft mit folgenden Daten: Spannungsversorgung: 4.75 bis 33V V DC Output: 2000 Imp./L Typ: 210.910741G Das Datenblatt liegt bei. Je nach Pflanzen sollte der Zählerchip also bei 100, 200 und 400 eingangs Inpulsen, einmal einen Ausgangs Impulse von ca.
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AVR Ladekurvendisplay
besorgt und das Ding hat eine SIO (Seriell - In - Out, also RS232) Schnittstelle. Am Oszi kamen brav 5V (TTL) raus und damit bin ich dann direkt auf meinen AVR. Daten kommen und ich kann sie auswerten und lesen. Jetzt würde ich gerne die die Ladekurve graphisch auf einem 128x64px Display darstellen. Display
mV] also 12,455V +2500: Ladestrom [mA] also laden (+) mit 2,5A Spannung und Strom werden als uint16 gespeichert. 8 bit sind mir da eher zu wenig. Zudem müsste ich intern die Werte noch skalieren.
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plötzl. Spannungsanstieg bei TCA9548a
Ich hoffe es ist einfach nachvollziehbar ohne Schaltplan Am Adruino habe ich 3,3V sowie 5V... extren habe ich noch ein AC/DC Netzteil was auch versch. DC Spannungen liefert von 3,3 bis 24V. Ist aber eigentlich egal, da der TCA direct seine Versorgungsspannug über den Arduino bekommt
geht der hier? https://www.conrad.de/de/p/makerfactory-3-3-v-5-v-ttl-logic-level-umwandler-modul-1612805.html?WT.mc_id=google_pla&WT.srch=1&ef_id=Cj0KCQjwocPnBRDFARIsAJJcf94gLf3daNE-UR1iY4MgTTxy2c67-KrwSd-iyZnJ5Tqya9aKWv8_7wgaAnoQEALw_wcB:G:s&gclid=Cj0KCQjwocPnBRDFARIsAJJcf94gLf3daNE-UR1iY4MgTTxy2c67
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Signal zum Start
Rakete abhebt schon die Messung beginnen also fallen schon ein paar Sachen aus. Kann ich mit den 12V auch das Gate eines FET ansteuern und so 5V schalten als würde ich einen Taster drücken?
>Kann ich mit den 12V auch das Gate eines FET ansteuern und so 5V >schalten als würde ich einen Taster drücken? Warum so kompliziert? Die einfachste Lösung hast du doch schon bekommen: >spannungsteiler ...
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mehrere AVR synchron laufen lassen
vielleicht kein Programmier bin, das programmieren nur als "Arbeitserleichterung" nebenbei mache statt TTL Gräber zu verbauen? ich mache hier alles, von Reparaturen bis Neubauten, von 0,1mA bis 100A von 10mV bis 100kV, von mHz bis 20MHz, von Röhren bis Microcontroller sagt dir Steilheit, Durchgriff
vielleicht kein Programmier bin, das programmieren nur als > "Arbeitserleichterung" nebenbei mache statt TTL Gräber zu verbauen? > > ich mache hier alles, von Reparaturen bis Neubauten, von 0,1mA bis 100A > von 10mV bis 100kV, von mHz bis 20MHz, von Röhren bis Microcontroller Ja, ja, das alles habe ich
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Selbsthaltung, Probleme mit Potenzial
Folgendes: Wird am J3 Wasser erkannt, schaltet Q1 VCC auf VSS Am VSS hängt ein AMS1117 der mir aus 5V dann 3.3V macht für einen uC. Schalte ich nun den Pin 1 vom Q2 (RS = Reset) auf VCC (also auf die 5V), wird die Selbsthaltung aufgelöst, VSS hat kein Saft mehr. Passt so weit! Nun soll es aber so
auch mit 5V, 12V, 24V oder auch ganz anderen Spannungen. Bei Prinzipschaltungen werden in aller Regel eh keine konkreten Angaben zu den Werten gemacht - da geht es eben nur ums Funktionsprinzip. Lothar M. schrieb
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Halbleiterrelais verwenden
Ich habe hier noch ein Halbleiterrelais RN2A48D50 Es hat zwei Steuereingänge (Optokoppler 5- 24V) und auch zwei Schaltwege (L1-T1 und L2-T2) 1. 5V sind ja theoretisch am Arduino-Ausgang vorhanden, aber reichen die überhaupt, was ist wenn's mal nur 4.99V sind? 4.99V das ist jetzt im Spaß
Dabla zeigt nicht dementsprechendes über Abweichungen. Da aber 5V eine Typische TTL Spannung ist und dort allgemein eine Toleranz von 10% herrscht, wir das schon funktionieren. 2a) Ja 2b) Solange man das nicht fest montiert und man den Stecker ziehen kann, ist
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Welcher Treiber zu 7 Segment LED mit Common Anode
klein ? Such mal mit "Digitast, z.B. hier: https://www.reichelt.de/eingabetaster-schaltspannung-24v-fuer-led-sw-dtl-2-sw-p7248.html
Auch im Vergleich zu anderen 74HC Bausteinen sieht dieser Decoder schlecht aus. Der HC4543 hat V_ol=0.15V @ 1mA @ 4.5V (typ). Der HC595 hingegen schafft fast den 6-fachen Strom: V_ol=0.16V @ 6mA @ 4.5V (typ).
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5V Differentielles Signal erzeugen
beschert. Das wäre nicht so gut. Falk B. schrieb im Beitrag #5226430: >>folgende Situation: mein 3.3V PWM-Signal meines µC soll durch eine >>gestörte Umgebung > > Wie gestört? Was stört da? Schalte GaN-650V-FETs. Sehr schnelle Flanken und unvermeidbare Stromoszillationen im Kommutierungskreis.
@Peter (Gast) >> Wie gestört? Was stört da? >Schalte GaN-650V-FETs. Sehr schnelle Flanken und unvermeidbare >Stromoszillationen im Kommutierungskreis. Spochtlich! >> Wie weit? >Habe eine Europlatine für die PWM-Generierung und leite die Signale
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(F)UZE-Box Zusatzmodul für AVR NET-IO
Ergänzung: weiß --> +5V; braun --> digitale Masse;
einlöten: PIN3 und PIN5 der jeweiligen Wannenstecker. Drossel 10µH von Brücke PIN3 nach L1 [+3,3V] (L1 wird nichtmehr benötigt); Auch wenn RFM01/RFM12 angeschlossen wird, ist die 3,3V vom LD1086V33 stabil;
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Ein Labornetzteil soll her: linear?
Schaltnetzteile kaufen. Bei uns findet man oft sehr günstig die XBOX360 kompakten Netzteile. Die können 12V bis 16A und sind von sehr hoher Qualität. Durch geringe Modifizierungen kann man auch die Spannung innerhalb gewisser Grenzen einstellbar machen. Durch Serienschaltung kann man auch 24V bis 16A erhalten
> mind. 4 (5) Netzteilen abzudecken sind. Mindestens 4-5???? Warum nicht gleich 10? > (-Ein 5V(3,3V) 2-10A SNT für µC.) Als füher noch mit Std.-TTL und Z80/6805 gebastelt wurde, reichten für kleinere Projekte weniger als 1 A, etwas größere vielleicht auch MAL 1,5-2 A. Das war's dann aber auch
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
und einen Akku mit 24V an die Schaltung anlege, erzeugt sie dann 12V symmetrisch, oder ist der OPV überbelastet, weil er mit 24V belastet wird. Gruß Rolf
Die Ausgänge beim LM393 schalten nur nach GND. Halt beiden Ausgänge zusammen und ein Widerstand nach +10 V, bzw. dort direkt die LED mit Vorwiderstand. Früher bei TTL Logic mit Open Collector nannte man das wired AND. Die Komparatoren
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GAL für Adressbus verwenden?
noch eine Frage: gibt es so einen IC wie den 74LS138 auch für 3.3V VCC?
NAND-Gatters wird an einen der drei Enable-Eingänge (G, G2A, G2B) angeschlossen; d.h. mit dem NAND schalte ich den IC LVC138A zwischen Demultiplexer und 1-zu-8-Decoder hin und her???
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Wer baut gegen Bezahlung ein Gerät mit Schaltung?
Andreas M. schrieb im Beitrag #7394509: > Es muss im Grunde ein mobiler Aus-/Ein-Schalter sein und wenn der > täglich 20 mal bedient wird, wird das schon sehr viel sein. Und was schaltet der Schalter? 230V AC? Oder eine Schutzkleinspannung?
#7394515: > Andreas M. schrieb im Beitrag #7394509: >> Es muss im Grunde ein mobiler Aus-/Ein-Schalter sein und wenn der >> täglich 20 mal bedient wird, wird das schon sehr viel sein. > > Und was schaltet der Schalter? 230V AC? Oder eine Schutzkleinspannung? Der schaltet nix Externes. Er dient
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Chipkiller-Schaltung: AT328-AU nach 4-6 Wochen instabil
. > D.h. ist eventuell nur der Flashinhalt zerschossen? > Was tut ein "defekter" AVR genau? Schalten die Ports noch, oder nicht? > Mit dem Oszi draufschauen! Die Ports schalten eratisch. Manchmal an, manchmal aus, wildes hin- und hergespringe zwischen 0 und 5V. > Wird irgendwas bei der "defekten
Vielleicht kannst Du noch je eine Diode in Reihe mit R8 und R9 schalten. Ich vermute, dass die 20V über die Gate-Kapazität durchgereicht werden.
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UART => zwischen zwei Sendern umschalten
schrieb im Beitrag #4449631: > Das Funkmodul hat aber nur einen UART. Welche UART-Pegel hast du da? TTL oder "richtige" V24 Pegel mit +-5V (aufwärts)? > Kann man sowas mit einem USB Switch machen? RS232 != USB Ergebnis: nein. > Also im Grunde sowas wie ein Relais was zwischen den RX/TX Leitungen
Beitrag #4450766: > 2 x MAX3375. Über PIN6 (Standby) kannst Du den nicht benötigten > hochohmig schalten. Nur als Idee. OMG, warum Pegelwandler, er kann doch direkt auf der 5 oder 3,3V Seite schalten und im 4053 sind 3 STK 2x UM drin, da braucht er nur ein IC sogar für beide Richtungen.
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2 Incrementalgeber koppeln
tragisch. Ich bräuchte auch nicht unbedingt eine Anzeige. Wäre das prizipiell eine Box mit 2 RS422-> TTL Treibern, den FPGA, bischen drumrum und am Ausgang wieder ein TTL -> RS422 Treiber?
Wer möchte, dem schicke ich das programmierte CPLD-Board. Die Signaleingänge können sowohl mit 5 V, als auch mit 3,3 V betrieben werden. Die beiden Ausgangssignale haben 3,3 V und die Versorgungsspannung des CPLD-Moduls ist 3,3 V. Man braucht außerdem noch einen Quarz. Für die RS422-Umsetzung müsste
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Teiler 50 : 1Hz
Die Kombi aus R24/R25 ist seltsam. T7 müsste schlagartig durchsteuern, damit die Zeitkonstante von C7 noch den T8 zum (aus)schalten bringt. Geht das Überhaupt, wenn der Emitter des T7 mit 100K nach Masse geht? Der kann
mich errinnern kann wurde damals put zum frequenz teilen und zählen benutzt. meine erste uhr war mit ttl ic´s (7490/74141 b.z.w. k155id1) und 100khz quarz aufgebaut. als die ersten cmos zähler und decoder (v4029 und v40511) verfügbar waren wurde auf cmos umgestellt. das erleichterte die batteriestützung
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Projekt - universelle analoge Oszilloskop-Vorstufe
Eingangsstufe mit einem 48bit breiten Wort konfiguriert wird, 8Bit für den 4094, 16Bit für den DAC und 24Bit für den LMH. Über Pegelwandler ist dafür Sorge getragen, dass alles 3.3V-Pegel-konform ist. branadic
BSS139 deutlich > leichter zu bekommen und kostet auch fast nichts. > Tja. Aber er geht bis 500V und wäre damit direkt netzspannungsfähig. Der BSS139 geht nur bis 250V - das reicht nicht! Was du haben willst, mußte selber entscheiden. Könnte man vielleicht auch in Reihe schalten. Die Spannung müßte
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Netzfrequenz konvertieren 50Hz > 60Hz
Fakten und meine Rechercheergebnisse zusammenzufassen: Was ich habe: Einen step-down Trafo 230V 50/60Hz > 115V 50/60Hz, galvanisch getrennt. Was ich brauche •115V 60Hz Sinus, geeignet für Uhren mit Synchronmotoren •~25 – 50W Belastbar •Finanziell rentabel •Geeignet für 24/7 Dauerbetrieb
die Ausgangsspannung sein? Und wie genau willst Du die 60Hz erzeugt haben? Meine Idee wäre: 230V~ Runter auf Kleine Spannung (+/- 24 ... 48V), dort mit einer Audio-Verstärkerschaltung ein entsprechendes 60Hz Leistungssignal erzeugen und dann mit einem üblichen Trafo wieder auf 115V@60Hz . Bliebe
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LC-Messgerät
Entspricht der B080 nicht dem TL082? Ja, das müsste er sein, arbeitet ungefähr bis 500kHz >Bei 0 bis 5V wir der außerhalb seiner Spezifikation verwendet. Ist das >bei deinen B080 auch so? In versorge ich mit 9V >Worauf sollte man bei Ersatztypen achten? Kann an irgendeinen schnellen >Rail-to-Rail
Programierkabel, welches genau über den Messeingängen lag, sehr stark gestört hat. Also Kabel ab, 9V-Block drann, und siehe da, kann jetzt immerhin bis 500nF Messen.
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Buderus EMS-"Gateway" mit PIC18F / Sammelbestellung
2.1 OhneDisplay und Eth habe ich nun drauf Sie scheint auch zu funktionieren. >Kl EMS-Gateway V2.1 Ethernet OFF USB ON RAW-Modus OFF Polling OFF Catch all OFF CRC ON > ERROR bei Zeichen 0 - erwarte 0..F >Ke EMS-Paketstatistik gut 287 schlecht 1 1 Byte 28214 ACK 24 NACK 0 Overflow
Hallo, ich verwende den EMS-Gateway V2.1 in folgendem Setup: EMS > EMS-GW > Raspi Ich kann über http://192.168.178.101:8080/99?t=24 Daten abrufen (bild2.jpg). Wenn eine Verbindung mit dem collectord versuche, bekomme ich nur die
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Mosfet schaltungen
irgendwie Blicke ich im Hinblick auf Mosfets kein bischen mehr durch. Ich versuche an einem uC und TTL pegel größere Lasten zu betreiben. Wichtig ist also z.B. das ich mit meinem 5V verlustfrei 24V Schalten kann. Da es P und N kanal mosfets gibt und diese auch noch in selbstsperren und leitend aufgeteilt
einen N und einen P FET an jeder Seite des Motors - damit lässt sich dann entweder N (Masse) oder P (24 Volt) schalten). Selbstleitende MOSFET Typen (Verarmungstyp - der FET muss "verarmt" werden um zu sperren) sind ziemlich selten und für viele Anwendungen uninteressant. Am "populärsten" sind selbstsperrende
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74HCT573D Latch in Verbindung mit IRF7103
angesteuert. Bei deiner Schaltung wird das allerdings gar nichts. Und selbst wenn du die Last zwischen 24V und Drain hängst, wird das mit 5V kaum etwas, kommt auf deinen Laststrom an. Suche mal einen FET, der schon mit geringerer U_GS den Kanal vernünftig auf macht. Und hat es einen besonderen Grund,
oder pro Stufe Transistor und P-Kanal MOSFet. Die Z-Diode im Bild begrenzt Ugs, denn 24V sind zu viel fürs Gate. Man kann auch den 10k auf 2,2k reduzieren und die Z-Diode weglassen. Dann bleiben etwa 12V am Gate.
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Relais als Umschalter gesucht
Litzen (5V, TTL) vorhanden: 1x Phase, 2x jeweils Befehl Rauf und Runter an die Steuerung. Welches Relais muß ich verwenden um mit EINEM Taster die Sache bedienen zu können ? Zusätzlicher externer Stromanschluss
promotionareaSearchDetail=005 gibts einige. Man kann das ganze aber auch recht günstig mit 3 4 Relais (2xum) Spule 230V oder 24V oder wie auch immer und entsprechenden Kondensator lösen. Gruß, T.
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RDS DECODER analog Schaltung ohne IC gesucht, für Rohdatengewinnung
Baud nicht möglich. Man erkennt sehr schön, dass ein Biphase-Symbol aus 48 x 57kHz Takten besteht, 24 Takte positive Halbwelle, 24 für eine negative. Die Reihenfolge der Halbwellen ist für die spätere Decodierung wichtig. Der Phasenwechsel ist interessant, tritt bei jedem Biphase-Symbol auf, er
zur Verfügung gestellt, > in der Hoffnung, dass brauchbare RDS-Bits dabei sind. > > Im Bild "V2_2.jpg" kann das Ausganssignal des Demodulators sichtbar > gemacht werden. > > Im Bild "V2_1.jpg" habe ich die Signale mit einem SAAxxx verglichen, sie > laufen syncron zueinander. > > Ein
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analoge Orgel reparieren
ständigen Temperaturwechseln ausgesetzt war. Als es dann unerträglich wurde habe ich die gesamten Schalter rausgeschmissen und durch jeweils einen Hallschalter ersetzt. Die schaltetet einen 50Khz Sägezahn an die Steuereingänge eines (oder 2) V4066 pro Taste. Damit wurde dann ein langsames Einsetzen bzw
mußten zunächst an die jeweilige Tastatur und evtl Kontaktspannungen angeglichen sein, die bis zu -27V je nach Hersteller betrugen. Im einfachsten Fall jedoch einfach einen zusätzlichen Schaltkontakt einfügen und damit das MIDi steuern. Solche Kontakte konnten echte Schalter sein, aber auch Reed Kontakte