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RTC extern oder Intern
xmega256a3bu - 500nA rtc und battery backup domain---
@Steffen schön, dass der xmega es hat, aber der TE und ich nutzen atmegas =P
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ATmega1284p mit 24MHz übertakten
Bernhard S. schrieb im Beitrag #4182049: > Vielleicht seht Ihr Optimierungspotential? Xmega mit 32 MHz benutzen? (Oder ganz andere Controllerfamilie, aber dann ist das Umschreiben natürlich noch mehr Arbeit.) Selbst, wenn dein Oszillator jetzt „tickt“, woher willst du wissen, dass
dafür einfach einen Controller zu benutzen, der von vornherein für mehr Takt ausgelegt ist, einen Xmega, oder heutzutage eins der vielen ARM-Derivate.
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Bootloader starten
Hallo Leute, ich verwende momentan 2 XMEGA Mikrocontroller den XMEGA256A3U und den XMEGA32A4U. Für beide habe ich bereits einen Bootloader geschrieben. Ich habe dabei die ATMEL SP_DRIVER.c verwendet. Das scheint auch schon alles ganz gut zu funktionieren. Ich flashe den Bootloader mit den AVR Studio in den XMEGA. Anschließend stelle ich mit Hilfe des AVR Studios das Bootfuse auf Bootloader um und schon startet der Bootloader. Jedoch möchte ich den Bootloader nicht über das AVR Studio starten sondern über
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hd44780 mit ATXmega / Ansprechen einzelner Pins
am Hut, aber ich hab grad mal kurz gegoogelt. Hier (http://www.stromflo.de/dokuwiki/doku.php?id=xmega-c-tutorial) gibt es ein Tutorial. Von einzelnen Pins steht da auch was - wäre schon sehr seltsam wenn das nicht mehr gehen sollte ^^
Bitte weiter um Hilfe. schau dir mal den Code an! http://blog.frankvh.com/2010/10/18/atmel-xmega-hd44780-lcd-support/ Gruß XMEGA
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Preisanstieg
Teile sind wieder gut im Preis aber oft weiss man auch nicht, was man dann wirklich bekommt. Den Xmega128A1 fuer 7.95EUR z.B. finde ich schon ziemlich teuer, aber im Vergleich mit Conrad, die 15EUR fuer nen Mega128 verlangen wuerde ich sagen haelt es sich noch im Rahmen der Vernunft. Michael
>Den Xmega128A1 fuer 7.95EUR z.B. finde ich schon ziemlich teuer, aber im >Vergleich mit Conrad, die 15EUR fuer nen Mega128 verlangen wuerde ich >sagen haelt es sich noch im Rahmen der Vernunft. Wieso
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Update: AVR Debugger
d.h. die "neuen" Megas und Tinys, sowie die AVR64DA/DB und AVR128DA/DB. Also all den Kram der auf XMega-Technologie basiert. Denn bei all diesen Teilen fehlt mir ein Simulator schmerzlich. Debugging "OnChip" ist nur ein sehr ungenügender Ersatz. OK, kann für bestimmte Probleme natürlich auch sehr
die "neuen" Megas und Tinys, sowie die AVR64DA/DB und AVR128DA/DB. > Also all den Kram der auf XMega-Technologie basiert. > > Denn bei all diesen Teilen fehlt mir ein Simulator schmerzlich. > Debugging "OnChip" ist nur ein sehr ungenügender Ersatz. OK, kann für > bestimmte Probleme natürlich
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ATxmega32A4 Umschaltung von 2MHz auf 32MHz
ich habe es wie unten beschrieben eingestellt. http://www.stromflo.de/dokuwiki/doku.php?id=xmega-c-tutorial#clock_einstellungen Damit läuft mein XMega mit 32MHz.
Atxmega32A4 http://www.wiki.elektronik-projekt.de/embedit/smd_adapter/tqfp44_mlf44_ Gruß xmega
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ADC per SPI abfragen
nicht gleich meckern, habe schon rumgeguckt, aber nichts passendes gefunden... Ich benutze einen Xmega der soll mir einen ADC(MAX31865) auslesen. Ich habe das Beispiel bzw den Treiber der AVR Appnote 1309 benutzt. Die Interrrupt Variante. Allerdings verstehe ich den Code so, dass nur ein Clock erzeugt
Das Problem, was ich habe ist, dass die Kommunikation eigentlich so gedacht ist: 1. Master(Xmega) zieht CS auf low, dann schreibt er ein Byte. Das enthält Adresse und ob es sich um einen Read oder Write Befehl handelt. 2. Jetzt kann der Slave antworten. Er schickt selbst zwei Bytes mit dem
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Gerät zum betrachten einer Zeichenfolge
? Nein ! Außerdem: lies doch mal einen Mega mit gesetztem Security-Bit aus. Klug.......er ok: XMega mit Verschlüsselung
Anwendungen mehr als geeignet .... für läppische 200 oder 300 Texteblöcke einen Mega16/32/644 oder gar Xmega ??? grööööhl Klar , voll bekommt man jeden µc immer irgendwie , nur nötig ?
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ATXmegaAU USB->COM-port
nicht testen, da das Beispiel für ein Entwicklungsboard ausgelegt ist, ich aber keins besitze. Mein XMega sitzt auf einem selbst erstellten print auf dem die UART nicht hinausgeführt ist. (USB ist richtig angeschlossen, wenn ich das Beispiel flashe meldet sich mein XMega am PC als "Communication Device
Wenn ihr ein Zeichen vom PC über USB (V-Com) zum Xmega schicken wollt, dann müsst ihr eine Routine drin haben welche die Zeichen ausliest. Müsste "udi_cdc_getc()" heißen. Ich hatte in der Main eine handle_cdc() und in der stand diese getc-Routine ganz
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atXmega 128 A3 - DAC
stehe wieder mal vor einem Problem und brauche eure Hilfe. Folgende Situation: Ich habe ein AtXmega 128A3 und nutze AVR Studio (Version 4.19) Für verschiedene Bastelein habe ich den Xmega schon verwendet. Nun möchte ich den DAC verwenden und ausprobieren und bin auf folgendes Problem gestoßen,
Kannst du mir erklären wie AVR 6 mein Problem lösen soll? Ich brauche jemanden der sich mit dem Xmega auskennt und mit beim DAC hilft. Gruß Johannes
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Kompatibler JTAG ICE MKII-Klon von SureElectronics
AVR32 and AVR XMEGA devices. In the future AVR ONE! will also support all megaAVR and tinyAVR devices with OCD." Liest sich so, als ob eher dem AVR ONE! die Zukunft gehört. > ... > > Nun schreibt Atmel jedoch
der Adapter zusätzliche Logik, etc? - alternativ: Ist das JTAG-Interface eines unprogrammierten Xmega enabled? Wer hat Erfahrung mit der Kombination Sureelektronics JTAGICE MKII und Xmega? PS: Habe AVRstudio 4.18.
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MPU6050 I2C/TWI XMEGA Beispielcode
Internet wund und stoße einfach auf keine brauchbaren Ergebnisse. Zuerst einmal: Ich möchte einen XMega32A4U Prozessor mit dem Atmel AVRStudio in C/C++ so programmieren, damit er die Daten eines MPU6050 (Gyro und Beschleunigungssensor von Invensense) liest und verarbeiten kann. Es ist nicht so, dass
Code gefunden, der genau für den MPU6050 und den XMega zugeschnitten war, allerdings war der Code in Bascom geschrieben. Mir würde ein kleiner Codeschnippsel in C/C++ reichen, wie ich die I2C Schnittstelle auf dem XMega zum Laufen bekomme und dann auch
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ATXMega128 Programieranschluss kompatibel zu Atmega128?
Pin-Kompatibel sind, aber das kannst Du sicherlich selber nachschauen. Der Mk2 kann natuerlich einen XMega mit PDI Interface programmieren. Wie die Anschlusse sind, sagen Dir ebenfalls die Datenblätter.
Pins benötigt? Erstens heißt das PDI, zweitens werden andere Pins benötigt, drittens laufen die XMega nicht mit 5V bzw nur als Einweg-Leucht-Prozessor unter Rauchentwicklung, und viertens gibt es keinen Chip, der auf die Bezeichnung "XMega128" hört. Lesen bildet. fchk
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AVR-Studio 5
ja an der Stelle. Ein deutlicher Mehrwert ist zunächstmal für diejenigen sichtbar, deren Target xmega oder AVR32UC3 ist und die vorzugsweise EVK11xx oder STK600 oder xplain benutzen. </Meinung>
> Gruß > Carsten Hat sich erledigt! Habe versuchsweise den AVRStudio5-part-pack-installer-AVR_XMEGA_AU-0.1.73.exe für die USB-ATXmega nachinstalliert. Danach gings dann wieder. Carsten
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Externer Oszillator xmega
8-o Wo haste den Xmega her ?
Grundtonquarz sein und da ist bei 25Mhz > Schluß. Ist aber gerade nicht die Frage gewesen. Also das XMega Datenblatt sagt 0.4 - 16MHz darf der Quarz max. haben.
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avr-gcc: mal lds, mal ld rd, Z
ATmega328P Wo schaust du nach? ich hier: http://www.atmel.com/Images/doc0856.pdf Seite 93 Wobei beim XMEGA dabeisteht dass es bei Zugriff auf internes SRAM ein zyklus mehr ist, aber der 328 ist doch kein XMEGA, oder? Und dann gibts da noch so Fußnoten... Aber ich lese das so, dass das 1 zyklus braucht
Zyklus trifft wirklich nur auf die tiny-Architektur (ATtiny10 & Co.) zu bzw. auf die IO-Register vom Xmega. Die Fußnoten klingen auch verdammt nach „tiny“. (Nur dort ist der Flash in den normalen Adressbereich gemapt.) Da hat man wohl den Abschnitt zuerst für den Xmega und dann für den TinyTiny
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kleiner Programmierauftrag zu vergeben
ist das bei jedem Monitor anders? Würden von der Geschwindigkeit her die beiden DA-Ausgänge eines XMega reichen?
welchen, Frequenzen ist eher falsch, ok wie schnell das abläuft? Es interessiert mich nur ;-) Der XMega128A1U hätte zwei *Two Two-channel, 12-bit, 1msps Digital to Analog Converters* - ist das ausreichend schnell? XMega256A3U kann man problemlos mit 64MHz laufen lassen, ob das mit dem A1U und den
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Datenkollision an serielle Schnittstelle
Mega64 hat gleich zwei Probleme, erstens hat er nur 2 USARTs und zweitens ist er abgekündigt. Der XMega64A1 hat dafür 8 USARTs ist aber noch preliminary. Das Stichwort ATXMEGA oder XMEGA gibt weder bei Reichelt noch bei digikey einen Treffer. ATMEL wollte sich zuerst auf dei 128er und 256er der XMega
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Problem: Atxmega 128A1 ADC wandelt nicht richtig
Datenblatt zur Hand nehmen, Abschnitt "Errata" lesen (42 Punkte), sich beim XMega ADC über gar nichts mehr wundern.
finden. Steckbrett oder ähnliches funktionieren zu 75% nicht. Also keine Panikmache. Gruß XMEGA
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Eagle Library-Problem EA DOG Displays
Johannes M. schrieb im Beitrag #2056321: Bauteil (EA DOGS102-6) in Eagle als Anhang Gruß XMEGA
zu sein nur wurde damit noch kein Device erstellt, wenn ich das jetzt richtig verstanden habe. XMEGA schrieb im Beitrag #2058169: > Bauteil (EA DOGS102-6) in Eagle als Anhang Vielen Dank!
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AVR ISP MKII oder AVR Dragon
sparen. Dann doch den Dragon gekauft, weil ich debuggen wollte, und dann noch den MKII, weil ich einen XMega einsetzen musste. Dumm gelaufen :-)
hier nachlesen: http://www.atmel.com/products/microcontrollers/avr/megaavr.aspx "Note: Atmel AVR XMEGA PDI mode on AVR Dragon does NOT work for the following XMEGA devices: A3/D3 - revisions B, C and E or A1 (up to revision K)."
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XMEGA ADC Fragen zu den Kanälen
Hallo @ all, Ich habe einen XMEGA32A4U Atmel und möchte den internen ADC vom XMEGA benutzen. Ich möchte8 Pins (PORTA) digitalisieren. Die Geschwindigkeit muss nicht sonderlich hoch sein (zwischen 25Hz und 100Hz). Die Messwerte werde
mit den Kanälen noch ganz verstanden. Werden die 4 Kanäle zu gleichen Zeit digitalisiert? Ist im XMEGA ein ADC mit 4 Kanälen verbaut oder besitzt der ADC nur 1 Kanal? Falls der ADC nur ein Kanal besitzt was für Vorteile würden dann die 4 virtuellen Kanäle haben?
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Effiziente Benutzung eines Li-ion Akkus
einen Weg einen Li-ion Akku so "sparsam wie möglich" zu benutzen. Wieso? Nun ich will einen Xmega, eine sd Karte, ein BTM-222, ein FT232r und ein TFT display (das Multi-Inno von Watterott.de) durch einen Akku versorgen und gleichzeitig bei nicht gebrauch alle teile bis auf den Xmega abschaltbar
. Lader und Sys. Versprgung in einem der vor allem > erhältlich ist für Privat? Lass doch den XMega das Laden übernehmen.
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atxmega64a3 und CD4081B
/Kenntnis. 2. Welchen Pegel haben die Pins des xmega, wenn er ausgeschaltet ist? Wenn der xmega ausgeschaltet ist, wird noch eine Schaltung "hinter" dem 4081 betrieben. Möchte nicht, dass es zum "latch up effekt" kommt und der 4081 mir am ausgang auf
Übrigens wird beim xmega nur V+ beim Ausschalten getrennt. Die Masse bleibt angebunden...
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XPLAIN als AVRISP-MKII für externe XMEGA?
Hallo, hat jemand versucht, mit dem XPLAIN-Board per PDI einen externen XMEGA zu programmieren, also nicht den auf dem XPLAIN-Board? Danke Grüße Stephan
enthält einen PDI-Programmierer, der auf dem AT90USB128 auf dem Xplain läuft, also nicht auf dem Xmega auf dem Xplain. Du müsstest dir den Xplain-Schaltplan vornehme, freie AT90USB128 Pins suchen, die du statt der die zum Xmega führen Pins verwenden kannst, und dann den LUFA Quelltext entsprechend
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Spannungsmessung ATmega
etwas mehr zur Hardware und vermutlich auch zum Code preisgeben. Das es kein Mega sondern ein Xmega ist wissen wir ja inzwischen, damit fallen auch die 5V Referenz Spannung weg, mit genau welcher UB der Xmega läuft wissen wir aber immer noch nicht.... das die interne Referenz um weiten sinnvoller ist, wurde schon mehrfach erwähnt, wie der Xmega tatsächlich initialisiert wurde, wissen wir aber auch nicht, ADC kalibriert? wissen wir auch nicht.... Ist immer wieder das selbe und macht noch nicht einmal auf dem Clo Spaß das zu lesen ;-)
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USART bei XMEGA-A1
welcher Geschwindigkeit läuft dein Atxmega128a1? GPS liefert 9600 Baut als Defaultwert. Gruß xmega
Hallo zusammen, das ist der xmega http://mikrocontroller-praxis.de/de/Development-Tools/MC-Module/XMEGA-A1-USB.html Das Modul ist mit einem 16MHz SMD-Quarz (XTAL1/2) und einem 32,768kHz SMD-Quarz (TOSC1/2) bestückt. Welche werde
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Xmega Spannungswandlung
zusammen, bin leider ne elektronischer Anfänger und hätte gern einen Rat für mein Problem. Habe ein Xmega, der zu Digitalsignalen mit 5V und 12V verbunden werden soll. Brauche also eine Wandlung von 3.3v->5V, 3.3V->12V, 12V->3.3V und 5v->3.3V Habe viel gelesen im Internet, aber meist nur die High-Tech
hohe Spannung auf ersten Widerstand, daran einen 2. Widerstand nach Masse und zwischen beide den XMEGA-Eingang legen. Werte für die Widerstände: R1: 10kOhm, R2: 2k7. Die Dioden sind im Controller schon drin, brauchen also extern nicht mehr dran.
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ATxmega32a4 und Quarz?
Kommunikation einen externen Quarz verwendet habe, da der interne zu ungenau ist. Wie ist es nun bei dem XMega32a4? Sind da die internen Frequenzen genau bzw. genau genug, um Bussystem wie UART, DMX, DALI... zu realisieren? Laut Datenblatt sind die Genauigkeiten beim XMega um einiges besser, aber reicht das
interrupts enabled/disabled state SREG=s; // Restore optimization for size if needed } Gruß xmega
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Compiler warning: cast from pointer to integer of different size
Vielleicht uintptr_t statt uint32_t? Soweit ich das sehen kann, sind die Zeiger auf Xmega schließlich 24 und nicht 32 Bit breit. Die intptr_t und uintptr_t sind allerdings optional und deshalb nicht notwendigerweise definiert.
Für die internen Adressen (und deshalb für mich) reichen wirklich 16-Bit aus. Der Xmega kann aber 16MB externen RAM ansprechen! wie wäre es mit einem far-pointer? Alexx
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externer interrupt
hallo, ich möchte auf meinem xmega-entwicklungsbord einen externen interrupt auslösen, indem ich an einen eingangspin des bords einen generator mit rechtecksingnal anschließe. bei jeder steigenden flanke soll ein interrupt ausgelöst
meine eigentliche frage: kann ich den generator ohne weiteres an einen eingangspin anstüpseln und der xmega erkennt dann die steigende flanke oder muss ich mit einem adc arbeiten? gruß und danke
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über Schaltung und Board drüber schauen
Ohne alles lesen zu wollen... Gibts denn noch ISP am XMega?! PDI und JTag okay... obwohl manche Typen auch keinen JTag mehr haben... MfG Basti
Nur was für einen? Welchen Strom erwartest du bei den LEDs? Low-Current-LEDs sollte auch ein Xmega ohne weiteren Verstärker treiben können.
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PORT-Zustand abfrgen und zurück schreiben
XOR Operation ergibt 0, wodurch das Ausgangsbit auch nicht umgeschaltet wird. Modernere CPUs ala Xmega und die allermeisten ARMs haben dafür explizite Register, womit man einzelne oder mehrere IOs atomar setzen, löschen oder umschalten kann, die heißen dann meist irgendwie _SET, _Clear, _Toggle. Dort
So oder so, sehr schön gecodet. Falk B. schrieb im Beitrag #4520058: > Modernere CPUs ala Xmega und die allermeisten ARMs haben dafür explizite > Register, womit man einzelne oder mehrere IOs atomar setzen, löschen > oder umschalten kann, Nicht nur das, auch gibt auch noch für jedes Bit
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Exakter Manchester Code mit ATmega328 generieren
schiebt die Bytes raus an einen Attiny und der hat dann alle > Zeit der Welt für sein Timing. der XmegaE hat die tolle Funktion dass man das XCL Modul zu einem XOR konfigurieren kann, dieses dann mit dem USART verbindet und schwups gibt es einen HW manchester encoder/decoder - und das mit minimalem CPU
www.atmel.com/Images/Atmel-42164-AT03335-Manchester-Transceiver-using-the-USART-and-XCL-Modules-on-XMEGA-E_Application-Note.pdf vielleicht macht es sinn hier weiterzumachen
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Datenlogger LPT mit Mikrocontroller
wie bereits erwähnt - dafür eine zu hohe > Interruptlatenzzeit haben, Dann nimmt man halt einen XMEGA mit Event-System und DMA und viel internem SRAM zum Puffern.
nicht nehmen. Na TQFP44 wirste ja wohl noch gelötet bekommen. Es gibt nicht nur Ausführungen des XMEGA mit 100 oder mehr Pins.
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Atmega128 - ADC Funktion
Meinung nach erstmal digital ausgeben per sprintf Befehl. Folgende Syntax habe ich immer bei meinem Xmega verwendet. [c] // Beispiel für eine Ausgabe Xmega (Ausgabewert wäre hier i // Hyperterminal als Anzeige für digitale Ausgabe char Wert[100] init_RS232 (F0, 115200); // Serielle Schnittstelle
DAC eine Include Datei habe bisher noch keine gefunden für den Atmega. Leider kann ich die für den Xmega nicht verwenden, da andere µC Struktur. Danke für eure Hilfe
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PLL Verriegeln.
man es anders lösen, ohne extra Bauteile, FPGA oder eine reine Softwarelösung? Das Event System im XMEGA ist echt eine Tolle Sache.
Dann entschuldige mich habe noch keinen XMega benutzt. Kann man da einstellen, dass er nur bei der schnelleren der beiden Frequenzen sich zwangssynchronisiert??
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Xmega 128A1 ADC erreicht nie 0
Hallo, habe bei einem Xmega 128A1 den Adc mit Interrupt eigerichtet. Interen Referenz 1 Volt. Wenn ich dann den ADC Eingang gegen Masse ziehe ist der nie 0 sondern immer etwas drüber. Liegt das an der Configuration? Controllertakt
auch im Datenblatt.. Wie bitte? Von 2 LSB ist die Rede also maximal +-3 AD-Werte bei 12 Bit. Mein XMega macht +-2 ADC-Werte bei 12 Bit. Bei ARef >2,5V gibt es größere Abweichungen, das ist in den Errata vermerkt.
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Will Atmel kein Geld verdienen?
Es kommt immer darauf an, wo man bestellt. Bei CSD-electronics bekommst Du die XMega128A1 in 2 Tagen. Im Moment jedenfalls.
etwas. Zumindest sind die wieder in größeren Stückzahlen lieferbar. Wie es allerdings mit den xmega aussieht, weiss ich leider nicht. Chris D. (jemand aus dem Forum morgen auf der Euromold?)
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XMEGA 128A1 - Neustart ohne Watchdog
Hallo! Ich verwende den XMEGA128A1. Habe jetzt eine kleines Problem damit. Wenn ich in einer gewissen Kombination ein Unterprogramm aufrufe so "startet" der XMEGA neu. Habe aber keinen watchdog programmiert. Das aufgerufene
funktioniert aber ohne Probleme. Wir von anderen Programmteilen auch verwendet. Wie kann es sein, dass der XMEGA ohne watchdog neu "startet"?? Bitte um Hilfe, DANKE!
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AVR Prozessor mit JTAG programmieren
mal bitte woher - für das gleiche Geld. http://www.chip45.com/products/atmel-ice-pcba_avr_atmega_xmega_sam_arm_cortex-m_isp_pdi_tpi_awire_jtag_usb_programmieradapter_on-chip_debugger.php Also, egal wie der TO sich entscheidet, viel Erfolg!
bitte woher - für das gleiche Geld. > > http://www.chip45.com/products/atmel-ice-pcba_avr_atmega_xmega_sam_arm_cortex-m_isp_pdi_tpi_awire_jtag_usb_programmieradapter_on-chip_debugger.php Wo genau ist der Unterschied (außer das die Bilder des PCB exakt identisch sind) und "das moderne Atmel ICE"?
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Bootloader für ATXMEGA schreiben
Gibt es denn einen für nen XMEGA der gut ist?
Atmel hat genug davon. Man kann sich natürlich auch die Arbeit machen andere auf den xmega zu konvertieren, aber das würde ich nicht machen. Der Serial Bootloader von Atmel klappt eigentlich ganz gut.
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AVRISP MK2 komunikation mit XMega, lesen geht, schreiben nicht
für den uC sind die aber unerheblich, da nur im 12V Teil bzw. Buchsen für DS18S20. Der kann das, XMega 192A3 steht explizit drin.
Ohm Serienwiderstände. Ich glaube, da mal was von Reflektionen gelesen zu haben, welche bei einigen XMega-Controllern auftreten.
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woher usb micro-ab Kabel beziehen?
normalerweise mindestens eins zuhause hat. Edit: Wir reden von diesem Board ja? http://www.atmel.com/tools/XMEGA-A3BUXPLAINED.aspx?tab=documents Im Getting Started Dokument wird gesagt welches Kabel man braucht: To be able to run the preprogrammed code, you need to connect the Atmel AVR XMEGA-A3BU Xplained
http://www.atmel.com/webdoc/xmegaa3buxplained/images/XMEGA-A3BU_Xplained_top_side.jpg https://atmelcorporation.files.wordpress.com/2013/10/avr_xmega-a3bu_xplained_08.jpg Das ist eindeutig Mini-USB.
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AVR Studio 5 - uC Programmieren ("Write to Flash")
klappt das einfach nicht. System: Windows 7 SP1 AVR Studio 5.2 Beta Jtagice MKII Board: XMega - A1 Xplained Programmieren funktionert über "AVR Programmieren". Jedoch finde ich diesen Weg sehr "lang"... Ich habe schon bei Post-build events den ausdruck [c] jtagiceii -e -pf -vf -if$(
Leider passiert das auch wenn Release active ist. Nach dem Programmieren muss ich die Schaltung (AVR XMega-A1 Xplaned) von der Versorgung (USB) nehmen und dann wieder verbinden...auch ganz schön nervig... Viele Grüße Tobias
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XMEGA zieht Spannung vom LM350T runter
ich betreibe einen LM350T mit der mir aus 5 V 3.6 V macht vor dem ATXMega128A1. Leider zieht der XMEGA mir die Spannung um ca. 100mV runter. Betreibe ich den XMEGA direkt am Labornetzteil mit 3.6 V geht es. Hat jemand ne Idee was man da machen kann, oder vielleicht einen Vorschlag wie ich den LM350T
Denis H. schrieb: > Nicht viel, hängt nur der XMEGA und eventuell bald noch ein 2x16 LCD > drann. LM1117-ADJ, LF33 (wenn 3,3V ok), ...
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xmega128A1U - USB
leider noch keinen gefunden der bei mir auch nur ansatzweise Funktioniert hat. Ich möchte mit einen XMEGA128A1U via USB Daten empfangen und senden können. Problem ist, dass der Computer den Xmega nicht erkennt. Probiert habe ich auch fast alle Beispiel-Projekte von Atmel. Als Testboard verwende ich
AVR1916.zip runter. https://www.mikrocontroller.net/topic/306945#3302905 Gehe in das Verzeichnis "XMEGA_bootloaders_v104/binaries/". dort findest du unter anderem die Datei "atxmega128a1u_104.hex". Flashe sie auf deinen Xmega128A1U in den Bootloaderbereich und ziehe vor dem Start oder vor dem nächsten
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AVR Programmer für alle Protokolle
> für PDI hab ich selbst noch keinen Anwendungszweck PDI war/ist das primäre Protokoll für die Xmega-Familie (wobei ein großer Teil davon auch JTAG hatte).
> bzw. PDI. Jörg W. schrieb im Beitrag #6635261: > PDI war/ist das primäre Protokoll für die Xmega-Familie Ja, PDI kenne ich vom Xmega128D3
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Timer0 Output Compare bei AtXmega
TCE0 ... macht 5 16-Bit Timer, jeder TCx0-Timer kann in 2 8-Bit-Timer gesplittet werden. Siehe XMEGA A4U Datasheet Seite 34.
> ... macht 5 16-Bit Timer, jeder TCx0-Timer kann in 2 8-Bit-Timer > gesplittet werden. Siehe XMEGA A4U Datasheet Seite 34. Genial! Vielen Dank!!!