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Netzteil mit mehreren Festspannungsreglern planen
werden konnten, so war > die Ausgangsspannung etwas variabler. ...dann kann man auch gleich einen LM317 nehmen. Gruss Harald PS an Andy: Ich würde an Deiner Stelle ein Doppelnetzteil +- 10...15V mit zwei LM317 oder LM317 und LM337 aufbauen. So etwas braucht man für Entwicklungen häufiger. Zusätzlich
#2504183: > PS an Andy: > Ich würde an Deiner Stelle ein Doppelnetzteil +- 10...15V mit > zwei LM317 oder LM317 und LM337 aufbauen. So etwas braucht man > für Entwicklungen häufiger. Zusätzlich würde ich ein 5V-Netzteil > im getrenntem Gehäuse bauen oder kaufen. (z.B. von Pollin) Ein regelbares
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LM317 als Kostantstromquelle - Widerstand
zulässiger Maximalwert von R1. Die untere Grenze ist allerdings fest. Maximaler Strom den der LM317 kann: 1,5A. Eine Referenzspannung von 1,25V, und der Herr Ohm sagt 0,833 Ohm, gerundet 0,8 Ohm.
Ist auch so im forums Wiki (hier im Forum) zur LM317 so von mir beschrieben: Unter 4mA läuft die LM317-KSQ nicht immer zuverlässig. Da man ungern auf "selektierte" Bauteile aus ist, macht die Empfehlung : "R maximal 250 Ohm" Sinn.
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spartan treibt led
direkt zu 0V = 30mA. Sollte doch immer 20mA. Warum ist das denn ? Kann es sein das 20mA für den LM317 zu wenig sind ? Gruss Toto
da noch ein Hacken ? oder etwas was ich noch wissen müsste ? Es gibt mehrere Ha_K_en. 1. der LM317 verheitzt über 3,5V 2. der schaltet nie und nimmer mit 1 Mhz, von 50 Mhz ganz zu schweigen >Ich hab mal das ganze auch mit einer Vegleichsschaltung gestestet: >+5V/+3.4V ---> LM317 mit 20mA---
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7805 als Stromquelle.
Wieso sollte sie nicht funktionieren, nur weil im Schaltplan LM317 steht? Sry habe ich vergessen dazuzusagen, statt dem LM317 müsste man sich natürlich einen 7805 denken ...
als der LM317L. Da du offenbar mehr als 5V zur Verfügung hast, um den Strom durch eine winzige Diode zu erzeugen, wie wäre es mit einem primitiven Vorwiderstand ? Bei 5V konstanter Versorgungsspannung (die
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Bastel Anleitung Funktion Generator und oder Labor Netzteil
Umschalter aufbauen könnte findet sich hier: http://www.mikrocontroller.net/attachment/186352/Simple_LM317_PS.png Grüße Löti
kein Poti, sondern besser einen Stufenschalter nehmen. > Gruss Ich dachte auch nicht daran den LM317 bei 3A allein regeln zu lassen. Siehe Datenblatt Seite 16. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/8619/NSC/LM317.html Gruss Klaus.
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Schaltung mit Spannungsregler Berechnung
kleine Abschüsse. Eine letzte Frage habe ich aber noch: WIe berechnet man den Spannungsabfall am LM317?
Das heißt aber doch das in unserem Fall am LM317 direkt mal so eben 13 V flöten gehen oder? Vin = 20 V Vout = 6,931 das ergäbe dann ne differnez von ca. 13 V korrekt?
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LM2576ADJ mit AVR Regeln
angucken, da ist die Schaltung im Kleinen 2x komplett aufgebaut. Ein AVR mit PWM auf aktiven Tiefpaß auf LM317.
LM317 reglen soll, dann passt das. >Bringt das eigentlich was “auf den Spannungsleitungen“ ?? >Wie bekommt man die Ausgangsspannung eigentlich auf 0V Dazu braucht man beim LM317 eine Negative
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Atmega32 bricht ab nach kurzer Belastung
SPI Schnittstelle angeschlossen. Hier wurde anstatt der Dioden zur Einstellung der ca. 3,3 V ein LM317 benutzt. Entsprechend nach: http://www.electronics-lab.com/articles/LM317/ mit 240 Ohm R1 und 330 Ohm R2. Versuche jetzt erstmal nen Schaltplan zu erstellen! Würde mich aber trotzdem sehr
Welche Mindestdifferenzspannung braucht ein LM317 eigentlich zum Regeln? Reichen die 1.7V (5-3.3) sicher aus? Martin
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Labornetzteil Selbstbau: 0-30 VDC, 2 A
Andreas Bachmann schrieb im Beitrag #2124169: > o Brings ein LM317/LM327? Vorteil: einfach zusammengebaut. Was sind die > Nachteile? Kann halt nicht bis 0 runterregeln ohne Extraaufwand. > o Getaktet, linear oder eine kombination? Welches wäre einfacher > aufzubauen
Andreas Bachmann schrieb im Beitrag #2124169: > o Brings ein LM317/LM327? Vorteil: einfach zusammengebaut. Was sind die > > Nachteile? Für Deine Festspannungen sicher eine Überlegung wert. Für ein 0-30V regelbares NT dagegen sicher nicht, hier schon zig fach
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Netzgerät mit sym. Spannungen
0v > einstellen kann Noch weniger Aufwand wäre es statt 2 Dioden und 1 Widerstand nur einen LM317(L) und einen Widerstand (Grundlast) einzusetzen, denn dessen Spannung ist stabiler und passt perfekt.
den Wandler auszugeben, kann ich mir für das Geld dann auch gleich das Netzgerät von oben mit den LM317-/LM337-Reglern bauen... :) Den LM2990 habe ich jetzt übrigens bei Farnell gefunden. Die LDO's würden bei der 15V-Trafo-Lösung und 90% Netzspannung mit 15,9V versorgt, was für die zwei LDO's lt.
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Teile für ARM Board
@Siliziumdioxid (richtig ?! *gg) du meinst glaube ich einen Feld-Wald-und-Wiesen LM317 - Längsregler ?! Gruß
@lukas ich weiß zwar nicht ob das mit dem lm317 eine lösung wäre, aber den bekommt man auch in einem kleinen gehäuse bis hin zur smd-variante (wenn ich das richtig habe). falls du nicht allzu große ströme brauchts (die kleinen lm317 können meine
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Strombegrenzung auf 21 mA
> 1.) JFet mit Widerstand (Konstantstromquelle) > 2.) LM317LZ mit Widerstand Zu ungenau. LM334 auf 21mA eingstellt ist genauer. Aber einfacher ist es, von deinen 200 Ohm | Sensor | | 1N4148 (keine Schottky, die hat zu hohen Leckstrom)
halbwegs stabil sein und darf nicht nennenswert von den 21mA weglaufen, weder hoch noch runter. Der LM317 ist stabil, der JFET nicht so sehr. Die Klemmschaltung mit Diode ist einfacher. Siehe Anhang. Dei Spannung der Z-Diode ggf. auf 4V7 erhöhen. MFG Falk
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Ausgangspg. an LM317 schwankt
ich den 7805 wieder dazwischen schalte stolpert der Lichteffekt wieder. Zudem schwanken die Spg. am LM317 um ein paar Volt aber wenn ich den uC extern versorge tut sie das nicht. Hat jemand eine Idee woran das liegen könnte? Die Schaltung habe ich mal angehängt. Die Versorgungsspg. liegt bei 18V Digitalstrom
geändert auf 5 in Reihe da auf beiden seiten der Platine > 5 LEDs sitzen sollen. Dann muss der LM317nauf jeden Fall weg. Reicht denn die Spannung für 5 deiner LEDs in Reihe aus? > Erstaunlicherweiße funktioniert die Schaltung jetzt. Ich hab's ja vorgerechnet, an der Mathematik kommt mir nichts
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Der LM 317 -oder wie sie alle heißen
und daher frage ich euch um Rat. Statt ein Spannungsnetzgerät zu kaufen, wurde mir empfohlen den LM 317 und eine glühbirne zu benutzen. Aber wie soll ich den dann mit der Steckdose verbinden? Welche Drähte etc.? Puh!
Da hat dich einer Verarsc...! Der LM317 ist ein (Gleich)Spannungsregler für den Bereich von ca. 2-25V ! (Genaueres siehe Datenblatt!) Nix Steckdose!!! mfg Roland
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Einfacher Lasertreiber mit LM317 an µC
aufgemacht wird. Sind (beim Schalter schließen) Spannungsspitzen zu erwarten, und werden diese duch den LM317 abgefangen? - Das 12V Schalt-Netzteil, das ich habe, hat natürlich keine saubere Spannungskurve. Muss ich ein LC-Glied einbauen? - Manchmal sieht man den LM317 so verschaltet: http://www.langeder.org
aber bitte eine "richtige", sowie man sie auf speziellen INet-Laserseiten findet. Wenn man einen LM317 als Stromregler "vergewaltigt", lernt man dabei nichts sinnvolles.
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Was ist die Aufgabe des Transistors im Batterielade-Schaltkreis des LM317T?
Kollektor des 2n222 den Adjust-Pin etwas gegen GND, somit sinkt auch die Spannung/Strom am Ausgang des LM317.
Anton schrieb im Beitrag #7242614: > P.S.: Wenn der Ausgangstrom des LM317 sinkt, passiert das Gegenteil, im > schlechtesten Fall beginnt die Schaltung zu oszillieren.... Wobei diese Schaltung direkt aus den Datasheets des LM317 von NS/TI stammt. Da gibts auch noch
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0.1% Spannungsregler
bei geeigneter Beschaltung sodass für die oben genannte Aufgabe durchaus sogar sowas wie ein 7805/LM317 genutzt werden kann.
geeigneter Beschaltung > sodass für die oben genannte Aufgabe durchaus sogar sowas wie ein > 7805/LM317 genutzt werden kann. Das vermute ich auch. Womöglich ist nur eine Temperatur-Stabilität über kurze Zeiträume nötig.
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Spannungsregler 1,5V
Beispielsweise LM317L, oder LM1117.
RC-Kombination) (einen R mit paar Ohm (oder paar 10Ohm) und einen Elko (paar 10 oder 100µF) vor den LM317 schalten
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Unterschied LM317HP+ und LM317H
Hallo! Was ist der Unterschied zwischen LM317HP+ und LM317H ?? Hab schon gegoogelt, find aber nix und im Datenblatt sehe ich nur den H-Typ.... (Es geht um Ersatzteilbeschaffung für Reparaturzwecke..) Ciao!
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ungewolltes Reset!!!
Also der zugeschaltete Regler ist ein LM317. Ich schalte ihn mit 2,5 V zu. Habe da ganz normal 10µ und 100n jeweils davor und danch geschalten. Der Mikrocontroller wird über einen USB-RS232-Wandler zugeschaltet. Sorry, aber einen Schaltplan
die B3171 (DDR-317er) brauchten mehr Differenz zwischen Eingang und Ausgang. Ich denke, dass der LM317 nicht viel besser ist. Für diesen Einsatz sollte man schon moderne Lowdrop-Regler nutzen, da kenne ich mich aber (noch) nicht aus. Es war noch nicht erforderlich, mich damit näher zu beschäftigen
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Konstantstromquelle mit LM317
Hallo, ich habe ein verständnis Problem mit dem LM317 als Konstantstromquelle. Ich möchte diesen zur Messung von Widerständen im milliohm Bereich einsetzen. Nun ist meine Frage: laut der Formel im Datenblatt, benötigt dieser eine Vref von 1.25Volt
Hallo, Der Stom aus der Konstantstromquelle (LM317 + Widerstand) fließt durch deinen zu messenden Widerstand. Am heißen Ende des zu messenden Widerstandes misst Du die Spannung mit dem ADC. +Ub---[Iconst]---+---->[Rmess]------| GND
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Spannungsregler LM317
Mein Problem ist jetzt, daß ich zwischen dem mittleren Pin (Adjust) und dem Ausgangspin (Vout) des LM317 eine Spannung von ca. 0,6V messe.. muss die Spannung dort nicht konstant bei ca. 1,25V liegen? Oder könnte der LM317 defekt sein? Die Spannung zwischen Eingangspin und dem mittleren Pin beträgt
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Spannungsregler 12V auf 9V
Beschaltung anders, und Pinbelegung total anders. Von daher kompletter Quatsch, eine Platine für den LM317 mit einem 78xx vergewaltigen zu wollen. Wieso willste nicht den LM317 reinbasteln? Wegen dem halben Ampere mehr?
im Beitrag #2025750: > hallo, > danke für die Antworten. Aber wie stelle ich denn dann bspw. den LM317 > auf 9V Ausgangsspannung ein? 1.) Festwiderstand 2.) Poti siehe google / LM317 Datenblatt Rechnen darfst du selber
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Bitte Prüfung Schaltplan Ladeschaltung
Thomas R. schrieb im Beitrag #7061399: > Derzeit schaltet der LM317 bei ca. 13,75 Volt ab. der normale Längsregler KANN GARNICHT ABSCHALTEN, du Spinner!! Das ist ein Hochlast-Längsregler mit max 3A Lastnutzung! Bei entsprechender Kühlung (generell isoliert!!).
sind da unterwegs?!?! bbvc nennt er sich. Hat nix verstanden, aber ein sehr grosses Maul. LM317 macht übrigens keine 3A. Und ein Ladevorgang wird abgeschaltet, wenn die Spannung nach dem LM317 kleiner ist als die Alkuspannung plus dem Diodenspannungsabfall. bbvc schrieb im Beitrag #7061736
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geht das: LED Treiber PWM + KSQ
Der LM317 kann generell als geschaltete Konstantstromquelle benutzt werden; man sieht das oft in Ladegeräten. Welche PWM-Frequenz dabei zulässig ist, kann ich allerdings nicht sagen. Möglicherweise geht das
@ Freddy (Gast) >den LM317 als KSQ hab ich schon öfters benützt, das ist klar, Ahhh, KSQ = Konstantstromquelle. Mann, hast du auch den Abkürzungsfimmel? >aber welche Frequenz der ab kann, weiss ich nicht, und habs auch
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Akku Zelle Entladen auf 2,5V
einem PNP und einem NPN > Darlington Das wird wohl die günstigste Variante, wahlweise auch einem LM317 als Konstantstromsenke vom TL431 spannungsgesteuert.
leichtesten im unteren oder im oberen Spannungsbereich. ---- @ MaWin >.. wahlweise auch einem LM317 als >Konstantstromsenke vom TL431 spannungsgesteuert. Mit dem TL431 den LM 317 steuern ? Hast Du da einen Schaltplan ? ------ @Uwe Beis Ja, nur Last-R ginge auch, aber bei falscher Beschaltung
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LED-Vorwiderstand (keine Anfängerfrage)
Doppelt soviele LED wie nötig vorhalten aber kein Geld für 3 LM317?
batman schrieb im Beitrag #3298178: > Doppelt soviele LED wie nötig vorhalten aber kein Geld für 3 LM317? LM317 ist was für Bastler, außerdem will ich die Gesamtleistung konstant halten und nicht die Strangleistung.
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Sind das Elkos Defekt ?
Demodulatorchip (der mit dem grossen M drauf) kommen und ueber irgendwelche Kruemel-SMDs am Adj. Pin vom LM317 landen - wenn das Dingens so aufgebaut ist, wie ich mir's vorstell' ;-) Da mal'n Auge draufwerfen... Gruss WK
am LM317 sollte die Ausgangsspannung des Schaltreglers daneben sein, und ein paar Volt ueber der LNB Spannung... Gruss WK
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Spannungserzugung für LPC2103
Ich habe für meinen LPC2103 einen LM317 mit denau den Werten, funktioniert prima. Für die 3,3V habe ich einen MC34063.
Ich kann ihn zumindest nicht finden. Gibt es vielleicht so etwas wie zwei LM317 in einem Gehäuse? Aber ohne Enable und Reset. Wie klein kann man die Elkos am Ausgang des LM317 eigentlich machen. Reichen da auch weniger als 1µ. Am LPC sind doch noch die 100nF Kondensatoren.
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Verständnisfrage:ULN2803 zum Ansteuern mehrerer LED
du alles bedrahtet aufbauen kannst. Ich glaube das ist die günstigste Lösung, da es LM317 in der Bucht teilweise 50 Stück unter 10€ gibt. Dann brauchst du noch die Leistungswiderstände.
@Timo Du meinst so eine Schaltung? http://www.dieelektronikerseite.de/Tools/LM317.htm Kannte ich noch gar nicht, ist ja genial einfach und einfach genial Bei 300mA brauch ich laut Rechner 4,166 Ohm, macht nach P=I²*R 0,375W, also besteht meine Einkaufsliste aus 25/33 LM317 und
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3,3V Spannungsquelle < 1A
Schon vor ungefähr 30 Jahren hat man für diesen Zweck den LM317 eingesetzt. Heute auch noch. Bauteil ist sehr preiswert, gibt's überall. Auf TO-220 Gehäuse achten bei 1 Ampere (macht 1,5 A). www.fairchildsemi.com/ds/LM/LM317.pdf http://www.electronics-lab.com/articles/LM317/ R1 = 240 Ohm R2 = 390 Ohm oder 402 Ohm
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Spannung am Kühlkörper der LM317?
das hinten am Blech die Ausgangsspannung anliegt? Ich habe mir gerade ein schönes Kühlblech über 4 LM317 gebastelt und kann jetzt foh sein das mir meine LCD nicht abgeraucht sind, die dann mitmal 8 Volt anliegen hatten ... gruss Axel
hinten am Blech die > Ausgangsspannung anliegt? Ich habe mir gerade ein schönes Kühlblech über > 4 LM317 gebastelt und kann jetzt foh sein das mir meine LCD nicht > abgeraucht sind, die dann mitmal 8 Volt anliegen hatten ... Hinten am Blech liegt meist (immer?) die Spannung des mittleren Pins an. Du
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Transformator
Wenn man wirklich 2,5 A braucht, könnte ggf. ein Schaltregler statt dem LM317 besser sein. Damit reicht dann ggf. auch der Trafo, wenn die benötigte Spannung nicht zu hoch ist. Der LM317 schafft in aller Regel auch keine 2,5 A, sondern eher 1,5 A.
Ulrich schrieb im Beitrag #2606106: > Der LM317 schafft in aller Regel auch keine 2,5 A, sondern eher 1,5 A. Oho! Das wurde übersehen. Wäre es möglich, den Strom auf zwei dieser (bereits vorhandenen) LM317 aufzuteilen? Wie wäre dabei schaltungstechnisch
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Akku-Gerät an 5V betreiben
Störimpulse im KFZ Bordnetz http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.23 Ein LM317 alleine tut es da nicht.
Ist nicht Conrad, sondern der ebay-Seller deklariert seinen Artikel als: "LM317 DC-DC 1.5A Adjustable Step-up Boost Voltage Converter Module 1.2 ~ 37V" Wie kommt man auf das schmale Brett? :)
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Netzteilfrag zu geplanten kleinen PreAmp
kundenspezifischen Trafos mit besonders dünnem Sekundärdraht bestellen. Bau also ein normales 7815/7915 oder LM317/LM337 Netzteil aus einem 2*18V Trafo, der durchaus rechteckig sein darf, auf.
Kunststoffachse auseinandergefallen), werden die angeschlossenen Bauteile gebraten. Rpckstromdiode über den LM317 halte ich für überflüssig "Angstdiode", da die Spannung vor dem Regler nicht schneller sinkt als nach dem Regler.
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Ampere Regler - aber wie?
Strombegrenz-Zusatzschaltung vorsiehst. Hmm, es sei denn, du spendierst 1..2 OpV's deiner Schaltung, aber dann wäre der LM317 auch bloß überflüssig. W.S.
W.S. schrieb im Beitrag #3643947: > Nebenbei gesagt: ein LM317 ist tatsächlich für dein Vorhaben sehr > schlecht geeignet. Man kommt mit der Ausgangsspannung nämlich > prinzipbedingt NICHT unter die Referenzspannung des IC. Eine > Ausgangsspannung von ca. 0
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Schaltung für Spannungsversorgung gesucht!
Bernd Vogt schrieb im Beitrag #2061444: > 3,3V Dafür nimmste einen LM317 oder einen LM117 oder einen LM1117 oder einen Schaltregler wie z.B. den (MC)34063 nebst benötigtem Hühnerfutter. mfg mf
LM317 oder LF33CV, wenn ich ihn z.B. an einen 9V Block abschließe? Wird die Batterie unnötig leer gezogen und die ganze Energie in Wärme umgesetzt?
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Spannungsgesteuerte Stromquelle als LED-Dimmer
Im Prinzip kann man das so bauen, obwohl der LM317 natürlich keine gute Wahl für eine Referenzspannungsquelle ist(man würde wohl lieber eine LM385-1.2 nehmen) un der Audioverstärker unnötigerweise auch Strom gegen Masse ableiten könnte, was gar nicht
Versorgungsspannung V_s also 3V größer wählen als eigentlich nötig. > Meine Fragen lauten: > Ist der LM317 als Spannungsreferenz zu gebrauchen oder besser ne Z-Diode > oder gar Spannungsreferenz-IC? Alles egal. Der LM317 ist ein bisschen überdimensioniert, aber was solls. Ein 78L05 würde auch passen
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Konstantstromquelle, PWM und High-Power RGB-LED
ein LM317* bei 90W!?! * linearregler verbraten seeeehr viel leistung in wärme (spannungsdifferenz (von eingang zu ausgang) mal strom = verlustleistung) da ich deine schaltungsidee noch nicht ganz durchschaut
25V. Naja, bei Rot wäre das ja in Ordnung. Master Snowman schrieb im Beitrag #3989809: > ein LM317* bei 90W!?! Nein, nein. 90W hat das gesamte Modul, darum immer nur eine Farbe gleichzeitig pulsen. Wäre ja sonst Irrsinn.
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Schaltplan Labornetzteil - Bauteile tauschen so möglich?
das von sich aus Sicher ist. z.B.(GS VDE Zeichen) (keine China Ware, ausser mit den Zeichen) und LM 317 mit Beschaltung fertig. Vorsicht mit den Verlustleistungen. Das in Kürze. Gruß Felix
schon. Nur würde ich Dir empfehlen Dir auch andere, modernere Lösungen anzusehen. An sich ist der LM317 schon in Ordnung. Nachteil ist, es gibt keine einstellbare Strombegrenzung. Aber schau auch mal über den Zaun: Zunächst gibt es den LT3081. Der funktioniert ähnlich dem LM317 mit dem Vorteil, daß
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Noch nie gesehene NT-Schaltungsweise
schrieb im Beitrag #7049617: > andererseits in Form einer Einweggleichrichtung die +Uin für den LM317, Nein, auch das ist eine Zweiweggleichrichtung, nur mit der halben Spannung.
vorstellen, die mir bisher noch nicht > wirklich untergekommen ist. Nun, das ist, bezogen auf die LM317-Schaltung, ein sog. Mittelpunkt- Gleichrichter, wie man ihn vermutlich schon seit 100 Jahren kennt. > andererseits in Form einer Einweggleichrichtung die +Uin für den LM317, > wobei eine Diode
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primärgetaktetes netzteil aus sat-receiver umbauen
Ich hab ebend gerade ein alten Sat-Reciever ausgeschlachtet, und überlegt ob man ausm Nt mit nem lm317t ausm Reciever und nem umgewickeltem Trafo auf 12v und 5v n regelbares Nt mit 12v und 5v Festspannung bauen könnte. Die Sicherung hält 250v und 2a.
du 5V für den MC, 12V für Video und Audiosignalkram und die 24V für den 13/18V LNB - oft mit einem LM317 geregelt.
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7912CV und "min load current"
Antwort von Schon wieder schon vor dem Posting gewusst. Wenn Du Strom sparen willst kannst Du den LM317 nehmen, der hat eine min. load von 3.5mA.
Eine Mindestlast brauchen nur die einstellbaren Regler LM317, LM337. Festspannungsregler LM78xx, LM79xx müssen auch im Leerlauf funktionieren. Hast Du die beiden Kondensatoren lt. Datenblatt bestückt? Die 5mA sind keine Mindestangabe, sondern der Wert
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Batteriespannung messen
das layout einfacher. - Aref kannst du ebenfalls unbeschaltet lassen. - Spannungsteiler für den LM317: Ist das nicht etwas niederohmig? Was möchtest du denn schönes basteln?
Wollte gerade schreiben, dass - der Spannungsteiler am LM317 viel Strom braucht, - der LM317 auch weggelassen werden kann und - bei Wegfall des LM317 die Batteriespannung auch ohne ADC-Eingang gemessen werden kann. Dann habe ich gesehen, dass avion23
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Nabendynamo -> USB
Nabendynamo als Spannungsquelle zum Laden eines USB Gerätes zu nutzen. Der erste mit Hilfe eines LM317 reguliert die Spannung auf 5V der 2. entspricht im wesentlichen dem Minimal-Lader http://fahrradzukunft.de/12/minimal-lader/ der darauf vertraut das der Dynamo eine konstant Stromquelle ist und
zenerdiode heizt doch nur wenn kein verbraucher angeschlossen ist und der Schaltkreis an ist. Beim LM317 verstehe ich den sinn der Schottky-Dioden nicht wirklich.
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Verteiler für Krippenbeleuchtung
müßtest Du nur darauf achten, daß a) der lm317 einen relativ hohen drop hat, abhängig vom Strom irgendwas um 2V wenn ich mich recht erinnere. b) Du im Rahmen der maximalen Verlustleistung des lm317 bleibst. Für ein paar LEDs und einer nicht allzu hohen Spannung als Speisepannung für den lm317 dürfte das kein Problem sein. Ich habe auch schon oft solche Billigst-Lichterketten verwendet bzw. umgebaut. Dabei bin ich immer wieder erstaunt, wie hell z.B. diese Draht-Lichterketten mit nur
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LM 317 als Strombegrenzung, Ausgangsspannung ermitteln
V_F(I_F) der Laser-Diode + V_Ref des LM317
funktioniert. Die gemessene Spannung an der Diode war so bei ca. 2,9 V. Verstehe die Funktionsweise des LM 317 noch nicht genau.
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LED-Schutzschaltung
sehr in Gedanken... tut mir leid. > Das mit der Stromquelle kann man noch vereinfachen. Nimm nen LM317 + 1 > Widerstand. Schaltung ist im Datenblatt. Ah, jetzt versteh ich, was Du mir schon vorher sagen wolltest. Der LM317 ist deutlich kleiner als der Transistor und die Schaltung ist sehr einfach. Dann stabilisiere ich die Spannung für alle Stränge auf 35V und benutze in jedem Strang einen LM317 zum Stromregeln. Vielen Dank und Gruß, Munir
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RGB+ für LEDs mit AVR
Versucht wahrscheinlich auch das auszugleichen, .. Jo, Spannung geht bis max. Eingangsspannung des LM317 nach oben. Das sollte man berücksichtigen :)
> Als Konstantstromquelle den LM117 / LM317 im TO 220 Gehäuse. > Mit wieviel Watt kann den ohne Kühlkörper belasten? > Habe keine Antwort gefunden. Schaust du im Wiki bei "Konstantstromquelle"... .. und findest das hier: * TO220
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warum wird LM317 so beschaltet?
proportional dazu den Maximalen Strom der durch diesen fließt. Irgedwann gibt es einen Bereich in den der LM317 Regelschwierigkeiten bekommt. (Im Datenblatt gibt es eine Bemerkung dazu das der Widerstand nicht kleiner als 240 Ohm sein sollte)
meinem Labornetzteil teste, dann baue ich nicht noch eine fehlerträchtige Schutzschaltung davor. Der LM317 sollte die Spannung konstant halten, und das konnte er wegen der umgebenden Schaltung nicht. Genau so gut kannst du behaupten "Das Mainboard hätte mit den 230V fertig werden müssen". Ich seh's