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OP-Verstärker für geringe Spannung (mV Bereich)
oder AD8554 gehen, wenn es eher billig sein soll, ggf. auch so etwas wie TLC274, MCP6004 oder gar LM324 gehen. Das angenehme ist, das die OPs weitgehend pinkompatibel sind - man kann also ggf. auch noch später umstellen wenn man einen Sockel und die DIP Version nimmt.
sein, ob wohl der Eingang nur an die untere speisung gehen muss. Wichtig ist ein tiefer Offset. Der LM324 ist nicht gut, zuviel Offset. Schau dir etwa den MCP617 an.
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Halogenlampe sanft hochdimmen
Ja, macht es. Ist aber nur Kosmetik! Das LM324 Modell von TI ist die Ursache! Habs mal durch den UniversalOpAmp2 ersetzt, dann ist der Fehler weg. Es kann auch nicht am Pinout liegen, da bei Start kein Pin des OpAmps Spannung haben kann. Ich
Abdul K. schrieb im Beitrag #4045369: > Das LM324 Modell von TI ist die Ursache! Und ich wollte gerade schreiben, daß ich deine Simulation nicht ablaufen lassen kann, weil mir das Modell vom LM324 fehlt. Danke, ich will es auch nicht haben.
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Wie Spannung invertieren?
erzeugen könnte, dann > bräuchtest du sie nicht. Doch kann er! Ein OPV vom vierfach OPV-Baustein LM324 oder LM358 kann als Rechteckgenerator verwendet werden. Die Diode D1 dient zum starten des Rechteckgenerators (Rechteckspannungserzeugung nicht eingezeichnet), Sobald die negative Spannung vorhanden
Michael M. schrieb im Beitrag #7254474: > Ein OPV vom vierfach OPV-Baustein LM324 oder LM358 kann > als Rechteckgenerator verwendet werden. Ja, das ist aber garantiert nicht die Schaltung, die der TO im Internet gefunden hat.
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Transimpedanzverstärker für RGB-Fotodiode (gemeinsame Kathode)
Rückkopplungswiderstand: ca 100k Brauche ich eine Rückkopplungskapazität? Und reicht als OPV ein einfacher LM 324 N ? Abblocken mit 100nF vom Spannungsteiler gegen Masse? Sorry für die profanen Fragen, aber wie gesagt bin ich, was Analogtechnik anbetrifft, auf recht dünnem Eis unterwegs.
LM324 müsste eigentlich gehen. Wenn Du nicht in SMD arbeitest, dann spendiere nen Sockel, dann kannst Du ggf. einen anderen schnelleren / rauschärmeren drauf setzen. Abblocken: nimm 2x 100k und 100nF
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Messwandler für Redox-Sonde
CA3140 als Impedanzwandler zu führen. Darauf folgend noch einen nicht-invertierenden Verstärker (LM324), dessen Verstärkung einstellbar ist (ganz grob zwischen 1 und 10, bzw. 11). Nach dem Verstärker noch eine Begrenzerschaltung um nicht zu viel Spannung an den Analogeingang der SPS anzulegen.
Du könntest R4/R5 auch an den ersten OPA hängen und den LM324 einsparen. Das Hauptproblem aber ist, dass du auch 0V haben willst. Das kann der CA nicht. Wenigstens 2-3V negative Versorgung wären notwendig. Alternativ: lass den CA weg und nimm nur den 324.
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invertierender Schmitt Trigger
Hallo!! ich verwende einen LM324N Baustein und will damit einen invertierenden Schmitt-Trigger bauen. Dabei sollten die Schaltpegel bei +1V bzw. -1V liegen. Versorgen wollte ich ihn asymetrisch 0V und 5V damit ich wieder einen Pegel
Schau mal auf den Seiten von Analog Devices und Linear. Da solltes du schon was finden. Und der LM324 ist als Komparator geschaltet noch langsamer als ein LM339. Gruss Helmi
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Verständnisfrage Komparator
langsam ist um die Amplituden korrekt anzuzeigen. In dem Fall, kann also auch ein Standard-Opamp z.B. Lm324 verwendet werden, oder?
Thomas schrieb im Beitrag #2611160: > In dem Fall, kann also auch ein Standard-Opamp z.B. > Lm324 verwendet werden, oder? Das ist kein Standard-OPV, sondern ein Grossvater-OPV. :-( Gruss Harald
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DC-Offset in Sallen-Key, wie ensteht er?
dieser Thematik beschäftigt: https://lowcurrent.wordpress.com/2015/09/07/strom-senken-mit-dem-lm324/ Dort ging es im Prinzip zwar um DC, aber das Problem ist genau das Gleiche. Der LM324 kommt normal auch bis auf 0V am Ausgang, aber halt nur solange er keinen Strom senken muss.
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Frage zu Komparatorschaltung
Hmm... in seiner Aufgabe hat er einen LM324 verwendet, gibt es da etwas Vergleichbares in LTSpice? In meiner Simulation fließen durch beide LEDs ca. 8 mA, wenn der OPV auf HIGH geht. Die Antwort von Elektrofurz bedeutet doch jetzt, dass
Der LM324 hat natürlich einen Push-Pull-Ausgang. Dann hat der Lehrer Recht. Beim abwechselnden Leuchten müssten dann fast 16mA durch je eine LED fließen. Nimm einen LM358, falls es den bei LTSpice gibt.
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Fragen zum Mikrofoneingang und Vorverstärker
Da hast du bei den dB was durcheinander gebracht. 20dB=10, 30dB~32, 40dB=100, 60dB=1000. Der LM324 (358) ist wegen seiner starken Übernahmeverzerrungen für Audio nicht gut geeignet.
durchschnittlicher Mikrofoneingang eigentlich aus, bevor er stirbt? ArnoR schrieb im Beitrag #3648804: > Der LM324 (358) ist wegen seiner starken Übernahmeverzerrungen für Audio > nicht gut geeignet. An welcher Stelle im Datenblatt sehe ich das? Verbessert sich das, wenn ich mit der Verstärkung runter gehe?
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2 Spannungen addieren, variabler Offset
solltest du sowieso einen nehmen, der mindestens an die negative Rail herankommt (z.B. mindestens LM358, LM324).
suchen, ob ich einen passenden Opamp hier habe, dann bau ich die mal auf. Laut Liste sollten noch LM324 da sein, hatte ich eh dafür ausgewählt.
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Was macht diese Schaltung
Guten Tag, habe ein paar Fragen zu der Schaltung aus dem Bild im Anhang. Der Opv ist ein LM 324 und ist mit 24V versorgt. Was ist das für eine Opv Grundschaltung? Was kommt am Ausgang für eine Spannung? (Eingan 0-5V) Kann mir jemand die Schaltung erklären? Lieben Gruß Remo
Mit einem LM324 der nur "single supply" mit 24V hat beginnt die Ausgangsspannung bei +0,xxxV je nach Last. Siehe Datenblatt. In der Simulation beginnt die Ausgangsspannung fast bei 0V was zu idealisiert ist.
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Dämmerungsschalter
Schaltplan eine gute Grundlage für mein Vorhaben? Kann man vielleicht einen weiteren OPV von dem LM324 für den Timer nutzen bzw. Halteschaltung ?
lösen, leider braucht man da noch einen Spannungsregler mit ebenso geringer Stromaufnahme. Weder LM324 noch NE555 noch uA7805 sind batteriebetriebtauglich.
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Spannungsstabilisierung KFZ auf 2 Spanungen
zwei Messbrücken, bei denen der Strom aber äußerst gering ist. Mit den 9V werden nur die beiden OPs (LM324) versorgt. Welche Dimensionierung sollte die Überspannungsschutzdiode haben? In dem Link stand ne 22er.... Die habe ich aber nirgends mehr gefunden. Was wäre die nächste Stufe, die ich noch verwenden
Eingang zu beziehen, nicht aus den 9V, sonst leidet unter den Anlasser-bedingten Drops nicht nur der LM324, sondern auch der Controller. Und bei den paar mA des Controllers spielt das keine Rolle - eher schon der geringere Eigenstromverbrauch des 78L05 (2mA) gegenüber dem 7805 (5mA).
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Operationsverstaerker widerstaende LM1458M
werden, zeigen schon nach kurzer Zeit riesige Leckströme und Korrosion. Das Beste ist aber der LM324 hinter dem OP07. Da kann man sich den Offset-Abgleich getrost sparen. Oder soll mit dem Poti beim OP07 am Ende der Offset des LM324 abgeglichen werden?? In den folgenden Datenblättern finden sich
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Einstellbare Ksq
negative Versorgungsspannung spendierst von mindestens -2.5V. Das ist lästig, nimm also lieber einen LM324 (oder LT1014 falls es teurer sein muss), der kommt mit Masse aus. Der BD535 könnte zwar 8A, aber nur wenn er mit ca. 320mA aus dem OpAmp versorgt wird. So viel liefert der OpAmp nicht. Also ist
Respekt !!! Also ich nehme 1 K Poti, einen LM324 und ein BD135.. Ich habe das Problemchen, ich kann nicht "entziffern wohin...
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Suche Hilfe zu Operationsverstärker
Hallo Der LM 324 dürfte deinen Anforderungen gerecht werden. Er ist auch bei Reichelt erhältlich
eure Antworten. Den LM358 gibts halt nur in dualer Ausführung, nicht in vierfacher. Aber der LM 324 scheint zu passen. Hab den jetzt bei Reichelt gefunden und bei Conrad. Äh, wieso gibts hier so krasse Preisunterschiede, ich dachte IC ist gleich IC??? Ist an dem vom Conrad irgendwas besser oder hat
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Fehlerhafte Operationsverstärker in Multisim 10
einfache Verstärkerschaltung (Integrator) in Multisim simulieren und habe festgestellt, dass der OP (LM324) weit über seine Betriebsspannung aussteuert. Es geht zum Teil bis in einige kV. Habe auch andere Verstärkerschaltungen ausprobiert mit dem gleich Fehler. Kennt jemand dieses Problem? Wie kann man
Lothar danke für den Hinweis. Habe ein anderes Modell genommen und jetzt funktioniert es. Es gibt vom LM324 verschiedene Modelle. Im NI Forum habe ich herausgefunden, dass bei einigen Modellen die Pins für die Versorgungsspannung (VS+, VS-) nicht verbunden sind (NC = not connected) und diese dann die angeschlossene
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Komparator - Berechnung
Spannungsteiler, anschließend subtrahierst du die Ruhespannung und verstärkst ordentlich. Nimm keinen LM324, das ist wahrscheinlich der schlechteste OP der Welt, besser was modernes mit wenig Offset wie LMC6484 (obwoh der auch schon nen paar Jährchen alt ist). Ich habe das Prinzip der oben gezeigten Schaltung
Joachim ... schrieb im Beitrag #2811666: > Nimm keinen LM324, das ist wahrscheinlich der schlechteste OP der Welt, Bestenfalls der drittschlechteste. Davor kommen noch 702 und 709. :-) Gruss Harald
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[S] Besitzer einer CNC-Fräse zur PCB Herstellung Gesperrt
einem Hersteller anfragen. Brauche nur ein Exemplar. Von Vorteil wäre auch noch, wenn derjenige einen LM324N rumliegen hat. Habe da gerade keinen da und würde ungern wegen einem Bauteil bei R bestellen. Falls noch was unklar ist einfach fragen. Mfg Michael
Hersteller anfragen. Brauche nur ein > Exemplar. Von Vorteil wäre auch noch, wenn derjenige einen LM324N > rumliegen hat. Habe da gerade keinen da und würde ungern wegen einem > Bauteil bei R bestellen. > > Falls noch was unklar ist einfach fragen. > > Mfg Michael Du bist Dir schon im klaren
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Labornetzgerät 2 Kanal. Sp. Str. Regelbar
auch nicht ganz billig für einen Transistor. Die Regelung habe ich aus einem Operationsverstärker (LM324) selbst gebaut; die Bauteilkosten dafür waren vielleicht 2€. Dazu 2 Potis aus der Bastelkiste (Neupreis vielleicht 1€/Stück). Gehäuse, Kaltgeräte-Buchse, Netzschalter und Kühlkörper hatte ich noch
wesentlich bessere Ergebnisse liefern. So, mal sehen wie lang es dauert bis die ELO Schaltung mit LM324 hier zitiert wird.
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Kann man mit einem invertierenden Operationsverstärker, die negative Spannung für OpAmp erzeugen?
dem V-PIN des OP's > zugeführt. Und genau so wird es gemacht! Ein OPV vom vierfach OPV-Baustein LM324 kann dafür verwendet werden. Die Diode D1 dient zum starten des Rechteckgenerators (Rechteckspannungserzeugung nicht eingezeichnet), Sobald die negative Spannung vorhanden ist, hat D1 keine Funktion
Neune schrieb im Beitrag #5115405: > Und genau so wird es gemacht! Ein OPV vom vierfach OPV-Baustein LM324 > kann dafür verwendet werden. Die Diode D1 dient zum starten des > Rechteckgenerators (Rechteckspannungserzeugung nicht eingezeichnet), > Sobald die negative Spannung vorhanden ist, hat D1 keine
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Verstärker für DA Wandler
LM358 oder LM324 gehen auch einigermaßen nach 0 Volt herunter, manchmal hilft ein Pull-Down oder sonstiger Lastwiderstand, weniger als 0,7V am Ausgang zu errreichen. Die Betriebsspannung sollte aber mindestens 2-3
Danke für die Antworten, den LM324 müßte ich noch da haben, werd ich morgen testen.
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10x Bargraph an AVR
arbeiten will. Vielleicht ein bisschen Hintergrundinfo: der Tiny hat 3 PWM Ausgänge, die über einen LM324 auf 10V verstärkt (0...10V Steuersignal) werden. Dann 3 Open Collector Anschlüsse mit einem Temposignal, das wieder eingelesen wird. Das steuert dann in Summe 3 Querstromlüfter, die über einen Temperatursensor (intern oder extern) in ihrer Leistung bzw. Drehzahl geregelt werden. Mich ärgert schon der LM324, weil ich anders die 10V nicht sauber hinbekomme (3 FETs gingen natürlich auch, aber dann braucht es auch wieder einen Pull-Down). Der Bargraph wäre ein schönes optisches Gimmick, war aber so gar
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Doppelnetzteilproblem
an Anoden von D2/D3, unten entsprechend. Das wuerde ich als erstes mal ausprobieren. Statt dem LM324 wuerde ich auch einen anderen Typen nehmen, der ist nun wirklich schnarchlangsam ... funktionieren sollte das Netzteil aber damit.
Marko B. schrieb im Beitrag #1777153: > @ddtl: > Statt dem LM324 wuerde ich auch einen anderen Typen nehmen, der ist nun > wirklich schnarchlangsam ... Gerade das sollte er nicht tun, um die Schwingneigung nicht noch zu verstärken. Arno
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LM348 bzw. LM324 in Eagle
diskret in Eagle zu zeichnen. Mein Problem ist aber das ich nur einen LM348 zu Hause habe. Kann ich den LM324 der in Eagle enthalten ist für den LM348 verwenden? LG Andreas
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Simpler OPV IC
LM324
Also ein LM324 kann mir +5 V und GND auch innerhalb dieses Bereichs linear arbeiten ? Auch im Bereich von einigen mV ? Danke für eure schnelle Antwort.
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Summierverstärker addiert Signale nicht richtig
Simulation nicht auftrat. Aber das Bild von LM358i zeigt diesen Fehler ja deutlich, allerdings beim LM324. Das einfachste wird wohl sein, einen anderen OPV ohne dieses Verhalten zu nehmen. LG Christian
Simulation nicht auftrat. Aber das Bild von LM358i > zeigt diesen Fehler ja deutlich, allerdings beim LM324. > Das einfachste wird wohl sein, einen anderen OPV ohne dieses Verhalten > zu nehmen. > > LG Christian Danke für die Bestätigung. Ist wohl tatsächlich ein prinzipielles Problem beim LM358
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Aixun T3A mit Toolcraft 50W Lötkolben?
Temperatur misst. Ja, ist mir gerade auch aufgefallen. Das Conradding hat nur +/- am Stecker und einen LM324N OP auf der Platine. Den muss man wohl bei jedem neuen Kolben auf der Platine über Potis kalibrieren. > Zwar wird der 936-Kolben auch irgendein Thermoelement enthalten, aber > weder ist sicher
#7545730: > Ja, ist mir gerade auch aufgefallen. Das Conradding hat nur +/- am > Stecker und einen LM324N OP auf der Platine. Wenn dem so ist und tatsächlich nur 2 Pins belegt sind, vergiß es. Thorsten R. schrieb im Beitrag #7545730: > Also laut "Aixun T3A" Anleitung erkennt der µC in der Station
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Grundschaltung Transistor Tankgeber Kfz
Das hier sind meine ersten Schritte was entwerfen von Schaltungen angeht. Verfügbar wäre ein lm324. Wie müsste dieser in die Schaltung eingefügt werden?
Autobastler R. schrieb im Beitrag #3101348: > Verfügbar wäre ein lm324. Wie müsste dieser in die Schaltung eingefügt > werden? Genauso wie der LM358.
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Eingangsschaltung für BragleBoneBlack
gezwungen wuerde, vielleicht irgendwelche 4fach OpAmps, wie den TL084. Wahrscheinlich geht sogar auch der LM324, kommt halt auf die Frequenzen der gemessenen Signale an.) Gruss WK
Simulation und Realitaet zwei ziemlich unterschiedliche Dinge sein koennen, reichen imho Kaliber wie der LM324 oder ein TL084; da brauchts keine ueberkanditelten, hochgezuechteten Rail2Rail von BurrBrown a.k.a TI oder AnalogDevice oder Maxim. 100kSamples/sec halt' ich auch fuer "ambitioniert" auf der Platform
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single supply
niederfrequentes (ca 5KHz) Signal, was ich über eine Spule per Induktion empfange, verstärken. Ich habe einen LM324AN ,sowie 5V aus einer Batterie. Nun möchte ich in zwei Stufen verstärken. Da ich über die invertierenden Eingänge gehen möchte, habe ich die nichtinvertierenden Eingänge mit einem Spannungsteiler
lassen wegen der Offsetspannung von IC1A und der hohen Verstärkung von IC1B. Beachte auch, dass der LM324 am Ausgang nur bis VCC-1.5V kommt (worst case). Da wäre es vielleicht geschickter, den virtuellen GND auf (5V-1.5V)/2 zu legen, um einen größeren Aussteuerbereich zu erhalten.
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Komparator Frage
verwenden. Ich möchte nur eine Versorgungsspannung verwenden (0-5V). Kann ich nun einen normalen LM324 dafür verwenden oder z.B. einen spez. Komp.OPV wie LM393(http://cache.national.com/ds/LM/LM193.pdf). Rail to Rail muss für meine verwendung ja nicht sein, OPV sollte halt bis LOW Pegel CMOS(<1.5V)
Grüß euch, ok also ich werd es mal mit dem einem LM324 versuchen(hab ich grad so rumliegen) der als invertierender Komp. mit Hysterese beschalten ist. Berechnungen der Schaltspgen: U_Low=(R1/(R2+R1))+(U_-Uref)+Uref U_High
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Operationsverstärker
heftig. Dazu kommt, dass knapp über Null gearbeitet werden soll. Mich wundert, dass noch niemand den LM324 in Spiel gebracht hat (den ich für ziemlich schlecht halte). > Auf jeden Fall brauchst Du ein Spezial-IC mit sehr niedriger > Offsetspannung und niedrigem Rauschen. Rauschen ist eher unkritisch
Versorgung sollte der OP schon wenigstens single supply sein. Also klein 741, 709, OP07 oder ähnlich. Der LM324 / LM358 wäre wenigstes single supply aber mit recht viel offset. Der Vorschlag mit MSP6V11 (Rail to Rail Auto Zero OP) ist das schon deutlich besser. Bei einer 1000 fachen Verstärkung ist die Schwingungsneigung
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DIY Master/Slave Steckdosenleiste? Stromwandler, Hallsensor,.womit Strom messen?
wie der Rest der Welt auch. Ringkerndrossel, Draht durchfädeln (ergibt die Primär **Wicklung**) und LM324 dahinter. Du brauchst den Strom ja nicht zu *messen*, nur zu detektieren. Und mach dir mal Gedanken, welchen Leistungbereich für den Master das Dingen abdecken soll. Also für die Schaltschwelle. Der
der Rest der Welt auch. Ringkerndrossel, Draht durchfädeln > (ergibt die Primär **Wicklung**) und LM324 dahinter. Du brauchst den > Strom ja nicht zu messen, nur zu detektieren. Und mach dir mal > Gedanken, welchen Leistungbereich für den Master das Dingen abdecken > soll Strombereich des Masters
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PIR an Komperator
pir_osvetleni/PIR%20motion%20detector.pdf http://www.seekic.com/circuit_diagram/Control_Circuit/LM324_manufactured_using_low_cost_PIR_switch_circuit_diagram.html
Versorgungsspannung (+5V) Du brauchst einen Rail-to-Rail OpAmp, z.B. - LM358 (wurde ja schon genannt), LM324: geht am Eingang bis 0V, aber "oben" fehlt etwas - TS912: geht am Eingang bis an beide Rails (0V, +5V) - oder andere: siehe http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Operationsverst.C3
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Strommessung/OP
einen Rail2Rail OP. Wenn ich mal davon ausgehe das du mit 5V Versorgung arbeitest dann duerfte ein LM324 wohl reichen. Wenn du unbedingt einen Rail2Rail haben willst dann kauf einen TS912. Der scheint sich in der letzen Zeit zu eine Art Standard zu entwickeln, kann nie schaden den in der Schublade zu
benoetigst du 0-2.56V. Mit anderen Worten du bist bei 5V Versorung noch ein Stueck weg. Ich glaub ein LM324 kann bis auf 1.5V an seine positive Rail. Koennte also noch 3.5V liefern. > Dann finde ich immer wieder Schaltungen, wo zwei OPs oder noch mehr > hintereinander geschaltet sind. Warum macht man
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Problem: Simulation Komparatorschaltung
ist jedoch das gleiche welches man auch im netz findet wenn ich den komparator einfach mit einem lm324 ersetze erhalte ich genau das verhalten was ich haben möchte (siehe bild) der einsatz von lm324 ist natürlich nicht sinn der sache, da er kein richtiger komparator ist in dieser einfach grundschaltung
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Spannungsregler
50-100-200hz (testen) vielleicht dafür sogar ne selbstgeschriebene pwm benutzen nummer 2: ein lm324 mit leistungs-fets + treiber ein opv vom lm324 als sägezahn (besser dreiecks-) generator benutzen (2 r, 1 c) diese sägezahnspannung mit nem 2ten opv davon mit dem eingestellten wert auf dem poti
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Suche Verstärkerschaltung
Hallo , ich habe eben im Datenblatt gelesen das der LM324 eine Supplyvoltage von 32 Volt brauch . Funktioniert der überhaupt mit 5 Volt ? MfG Hans
Schaltung wird eine Lambdasonde relativ schnell ruinieren. Da muss man etwas mehr Aufwand treiben. Der LM324 verträgt vielleicht maximal 32 Volt, er arbeitet aber schon bei 5V sehr gut.
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Linearregler mit OpAmp Spannungsregelung
ist zwingend, sonst würde der beginnen zu schwingen. Was den Eingangsstrom angeht: Der ist beim LM324 max. 100nA, das bewirkt am 10k wenig (hier reden wir von 1mV oder weniger). Es ist also zu vermuten, dass R13 nichts damit zu tun hat ;-)
) habe? HumDiDum schrieb im Beitrag #5057308: > Was den Eingangsstrom angeht: > Der ist beim LM324 max. 100nA, das bewirkt am 10k wenig (hier reden wir > von 1mV oder weniger). Es ist also zu vermuten, dass R13 nichts damit zu > tun hat ;-) Also ist R12 dann ja unsinning, da der Widerstand
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Temperaturkompensation
ein Potentiometer ersetzt ist, um die Verstärkung einstellen zu können. Für die Ops habe ich ein LM324 genommen und mit symmetrischer Spannung versorgt, weil die Messzelle mit Wechselspannung betrieben wird, deren Abfall am nachgeschalteten Widerstand gemessen wird. Klappt auch alles ganz prima. Nach
Ja, ich könnte den vierten Op des LM324 verwenden, um über dessen Verstärkung am Ende die Temperatur einfließen zu lassen. Bei steigender Temperatur steigt die Leitfähigkeit, also sollte die Verstärkung sinken. Wäre es dann der richtige
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Schaltungsfrage zu OpAmp und Stromsenke Gesperrt
Nimmst du einen, für den RDSon auch für UGS=2,7V spezifiziert ist, kannst du ihn locker mit dem LM324 bei VCC=5V ansteuern. Natürlich musst du weitere Parameter wie die Maximalwerte für Verlustleistung und UDS berücksichtigen, was evtl. die Auswahl wieder etwas einschränken könnte.
manuellen Betrieb einen Sollwert vorgeben, der dann vom Controller sozusagen 1:1 durchgereicht wird. Der LM324 hat eine Spannungsversorgung von 15 V bekommen, nur für T1 habe ich jetzt noch keinen Typen rausgesucht. Besser so ?
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Batterie Zustandsanzeige von 5V
Hallo, Oder einfache lm324 Schaltung.. aber was ist bei der Zellschlussspannung? Abschaltung per ? Oder Einweg Batterie? Hört sich aber nach 12v Akku an.. Gruß oliver
umwandeln und erweitern aber ich brauche das alles nicht. Ich brauche nur ein bzw aus. Um auf den LM324 zurückzukommen, das sind doch AND-Gatter oder nicht? wie soll ich die Zusammenschalten für meine Anwendung? Ich habe ein 6V signal was ich über einen Schalter ein und ausschalte der über eine 6V Batterie
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PIR Umbau, IC 18TUV-1 Datenblatt?
R VCC an die Basis lege, dann schaltet der gegen GND durch. In einigen Beiträgen habe ich den LM324 als häufigen Kandidaten gefunden, der scheint hier nicht drin zu sein. Die Schaltung zieht bei 5V ca. 10 mA, wenn ich VCC hoch drehe, dann zieht der ab 7,5 V ca. 20 mA und weiter gehts steiler hoch
Ein BISS0001 hat 16 Pins, passt nicht, viele andere verwenden LM324 und auch das verbaute Relais (im Bild schon ausgelötet) ist eine 12 Version. Habe jetzt mal an den Vreg die 5 V gelegt und es gehen 3V3 zur PIR Platine, also doch ein µC.
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Wie verstärke ich eine DMS-Vollbrücke??
allerdings im unbelasteten Zustand nicht unbedingt immer 0V raus. Mit einem Differenzverstärker aus einem LM324 lässt sich das ganze nicht vernünftig messen. Ich habe nun gelesen, dass ich dafür einen Instrumentenverstärker ala INA125 brauche, nur weiß ich leider nicht, wie ich den verwende! Also was macht
Carsten schrieb im Beitrag #1880788: > Mit einem Differenzverstärker aus einem LM324 lässt sich das ganze nicht > > vernünftig messen. Ein OP400 ist pinkompatibel, und damit sollte es auch bei Dir funktionieren. Zumindest bei meiner DMS 4-elemente Brücke tut das einwandfrei
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Blaues LCD oder GLCD, wer kennt dieses?
Metallrahmen durch die Platine kommen. Dann haste einen OPAMP da drauf wenn ich das richtig lese (LM324) und zwei gelbe SMD Kondensatoren, bei denen - markiert ist. Von Kondensator Plus und LM324 Plus misste zu den Anschlüssen durch - sobald der Durchgangsprüfer piepst hast du VCC gefunden. Das mal
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AC1020 an SPS, Strommessung
borastoni) >Also ein LM358 mit nur einem OP? Gibt es, aber wozu? Nimm lieber einen vierfach OP, LM324, du brauchst ja sowieso drei OPVs. Der viert ist dann ungenutzt, so what.
> >>Also ein LM358 mit nur einem OP? > > Gibt es, aber wozu? Nimm lieber einen vierfach OP, LM324, du brauchst ja > sowieso drei OPVs. Der viert ist dann ungenutzt, so what. Das ist natürlich auch ne Idee, könnteste mir mal so ne art liste machen oder sagen wo es steht welsche es von den LM
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Hilfe bei Stromregelung
Hallo Wie es aussieht, soll am "Shunt" eine Meßspannung abgenommen werden, und vom LM324 ausgewertet werden. Die Spannung am Shunt, dessen Wert nicht angegeben wurde, ist wahrscheinlich zu klein für den LM324. Da gibts dann auch keinen einfachen Trick. Man nimmt da einen besseren Op-Amp
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Spannungsmessung an mehrzelligen Akku
nicht so recht klappen. @Arno: Ich habe keine symetrische Versorgungsspg verwendet und als OP den LM324 eingesetzt. Wenn ich die Version mit den Multiplexern einsetze, habe ich dann nicht immer noch mein Problem, dass die gemessene Spg. am letzten Akku z.B. bei 8 Zellen bei 8 * 1,2V = 9,6 V liegt und
Wie hoch ist denn die Versorgungsspannung des LM324. Wenn er mit 5V betrieben wird, funktionieren die Eingänge und der Ausgang höchstens bis 1,5V unterhalb der positiven Betriebsspannung vernünftig. Probier mal aus dem Datenblatt von NatSemi unter