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SCT-013-030 - Strommessen über Spannung
ich habe jetzt gelesen, dass man mit einem OP z.B.: LM358 die Ausgangspannung verstärken kann. z.B.: könnte ich damit 1V -> 5V verstärken und ADS1115-Bereich voll ausnutzen. Es ist vielleicht eine Anfängerfrage: Verstärkt LM358 die Spannung linear, wird damit
schaffst. Robert schrieb im Beitrag #7283214: > ich habe jetzt gelesen, dass man mit einem OP z.B.: LM358 die > Ausgangspannung verstärken kann. z.B.: könnte ich damit 1V -> 5V > verstärken und ADS1115-Bereich voll ausnutzen. Mal die Daten des ADS1115 lesen und verstehen? Das IC hat einen internen
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0-10V nach NPN
>LM358 oder andere D/A Wandler Echt? Die D/A-Wandlung macht doch schon die PWM. Glätten und auf 10V verstärken. Fertig.
ein Transistor als Emitterfolger. Alternativ bzw. besser ist ein Op-Amp, z.B. der von Dir erwähnte LM358 (das ist /kein/ AD-Wandler!). Gruß Dietrich
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Step-Up Wandler arbeitet nicht mit Schmitt-Trigger
schonen und den schlechten Grenzbereich zu vermeiden, habe ich einen Schmitttrigger mit einem OP(LM358P mit LM385 Referenzspannungsquelle) davor geschaltet. Dieser schaltet bei ca 3,7V ab und erst ab 4,1V wieder ein. Dieser Trigger schaltet einen MOSFET Treiber, der ein Relais schaltet. Dieses Relais
Doener schrieb im Beitrag #5173389: > Dieser schaltet bei 4,1V wieder ein. Da kommen aus einem LM358 aber nur 4.1-1.5 = 2.6V raus, das reicht nicht um einem IRLZ34 sicher einzuschalten (4.5V).
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wer kennt dieses TTL Lasernetzteil
wahrscheinlich der Haupt-IC, ein Schaltregler (Simple Switcher?). Links ist ein LM35?, könnte ein LM358 sein, der den Spannungsabfall über einem Shunt mißt und verstärkt, damit der Schaltregler-IC damit was anfangen kann. Wahrscheinlich sollte man mal vorsichtig den Kühlkörper abschrauben und ein Bild
7805 wie Du schon richtig vermutet hast. Die beiden T0-220 sind 2x (2S)D1415A darunter ein LM 358 und ein NE 555 nebst einem C08R und ein paar J3Y Ich schätze Du hast recht mit der Konstantstromquellen Vermutung auf Schaltreglerbasis. hmmmm
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OP-Grundschaltung (Addierer kombiniert mit nichtinvertierendem Verstärker))
mein Fehler liegt, komm >momentan nicht drauf. Deine Schaltung würde, wenn überhaupt, mit einem LM358 o.ä. funktionieren, der Eingangsspannungen bis herunter zur negativen Versorgungsspannung (hier 0V) verarbeiten kann. Ein 741 schafft das aber nicht!
würde, sollte die Ausgangsspannung ja >wohl eher unter 2 V liegen. Ja, wenn der 741, so wie der LM358 beispielsweise, so kleine Eingangspannungen verarbeiten könnte. Aber der 741 ist kein RR-Typ!! Schau doch einfach mal selbst ins Datenblatt...
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OpAmp Uni- und Bipolare Stromversorgung
Hallo, ich habe eine elektrische Schaltung bei der ich ein LM358N mit einer Unipolaren Stromversorgung (Vcc=12V) betreibe. Die Schaltung mit diesem OpAmp funktioniert auch. Nun habe ich zwei andere OpAmp mit einer schnelleren SlewRate und gleicher Pinnbelegung
datasheet/motorola/MC33078P.pdf Nun die Frage oder das Problem, welches ich habe: Wenn ich den OpAmp LM358N durch einer dieser beiden OpAmp austausche funktioniert die Schaltung nicht mehr. Ich vermute es liegt an der Unipolaren Stromversorgung. Kann das sein, dass diese beiden OpAmp nur für eine Bipolare
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Fotodiodenschaltung - Schönes Rechtecksignal bei ~150 kHz
Was meint ihr? Ist so etwas möglich? Sicher. Der OPV muss halt genügend Bandbreite haben, der LM358 aus dem Beispiel hat nur 1 MHz, das ist zu wenig. Man sollte hier nach 5-10 MHz Typen suchen. Das ganze hängt auch von der Signalstärke ab, bei starken Signalen kann man mit kleinem Rückkopplungswiderstand
Frequenzen einen Strich durch die Rechnung, denn > das "Low" verwäscht dabei zu stark. Ich habe die LM358P OPVs verwendet. > Der Aufbau ist genau wie im Thema [[Lichtsensor / Helligkeitssensor]] > gezeigt. Nur dass ich eine BPX48 Fotodiode verwende. Auch hat sich bei > Änderung des parallel geschalteten
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Einfacher Messwandler für Tempermessung gesucht 0-5/10 Volt
jegliche Angabe, welche LInearität die Steueruntg haben muß. Natürlich kann man es mit LM335 und LM358 machen, wenn man eine zusätzliche Versorgungsspannung von zumindest 13V (oder 8V) hat, das ist dann sogar relativ linear. Wenn die Versorgungsspanung konstant genug ist, reicht das, sonst müsste man
flimmern (unterhalb von 100Hz), ist die zu gross kommt der OpAmp mit dem Schalten nicht nach, ein LM358 schafft keine 10kHz sondern sollte doch unter 1kHz bleiben, starte mal mit 100k.
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Einstellbare Konstantstromquelle
nicht öffnen kann. - Strom von der Versorgungsspannung abhängig. - Shunt muss groß sein, damit der LM358 regeln kann. - Ein OPV ist als Impedanzwandler mit dem Eingang an die Versorgung angeschlossen. Das sagt wohl alles.
Shund-Widerstand ensprechend deinem gewünschten Mindeststrom wählen. Die EingangsOffsetSpannung vom LM358 liegt je nach Hersteller zw. typ. 3mV und max. 7mV, d.h. dein Shunt muss für deinen Mindeststrom groß genug sein, dass du über die Offsetschwelle kommst.
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Notchfilter 390HZ
die Zeit wahrscheinlich mit Kopfschütteln, weil es >sich wundert, daß du für die Schaltung einen LM358 verwenden willst. Kannst du mir einen besser OP empfehlen? Und warum ist dieser nicht dafür geeignet? Präzisionswiderstände sind eben recht teuer, und nur für ein solches Versuchobjekt widerstände
>Und warum ist dieser nicht dafür geeignet? Der LM358 ist ein Low Cost OPamp, der auf niedrigen Versorgungstrom für Batteriebetrieb optimiert wurde. Dementsprechend hat er erhebliche Übernahmeverzerrungen und andere Linearitätsfehler. >Präzisionswiderstände
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Stromverstärker?
zu bauen. Lass den Zombie in der Gruft. Der ist uralt und schlecht. Nimm wenigstens sowas wie LM358, der kommt zumindest an GND ran. >Problem hierbei ist das ich den Strom in eine Spannung umwandele. Mit einem Transimpedanzverstärker. [[Lichtsensor / Helligkeitssensor]] >Gehäuse bauen
mittels einem Widerstandswert? Ich habe bisher nicht wirklich viel mit OP´s gemachs... :-( Zu dem LM358 ... kann ich den denn mit 9V betreiben? Prinzipiell: Ich messe den Strom mit dem LM358 bzw. lasse mir den in einen Spannung umwandeln.... Dann schnappe ich mir mein Ampermeter (Innenwiderstand
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Master-Slave-Schaltung, OpAmp stirbt ständig
hii leute ich wollte mal fragen ob auch LM358N oder LM224N gehen :)
Sollte funktionieren. Einziges Problem das ich sehe ist, dass der LM358 am Ausgang nur auf 3,5V kommt bei 5V Betriebsspannung. Mit den 1,5V U_GS schaltet der BS250 eventuell schon durch.
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Warum benutze ich bei der Schaltung den LM 358N
Hallöchen. In der Schaltung befindet sich der LM 358N um den Dioden Ansteuerer LM 3914N-1 anzusteuern. Doch ich verstehe nicht ganz, wie der 358 das genau macht. Vielleicht könnt ihr mir ja helfen. Und kann man den IC LM 358N durch ihrgend eine andere
Der LM358 verstärkt das Eingangssignal für den LM3914. Du kannst natürlich auch eine andere Verstärkerschaltung verwenden oder die Verstärkung weglassen, wenn das Eingangssignal schon stark genug ist.
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Frage zu Pt1000
als > Verstärker und Messgerät. Dazu habe ich die Schaltung auf folgender > Seite gefunden: ..LM358 Also, schreib erstmal, was du _eigentlich_ möchtest. Ist es dir denn so sehr wichtig, daß du eine Brücke und dann noch mit einem LM358 zusammenlötest? Oder ist es dir eher wichtig, einen verläßlichen
#5958276: > Der Spannungs-Offset des OPV kann 4,5 mV betragen Ja nun, bloss weil RN-Wissen den LM358 und Uhrensohn den MCP6001 gewählt haben, muss man ja nicht bei der ungeschickten Wahl des billigsten und ungenauesten OpAmp bleiben, der schon von sich aus zu Ungenauigkeiten in der Temperaturmessung
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Photodioden-Schaltung
_/_Helligkeitssensor#Konstantstromquelle_mit_Transimpedanzverst.C3.A4rker Selbst die Gurke von LM358 kommt mit 1M in der Rückkopplung schon auf ~45kHz. Ich würde einen OPV mit ca. 5-10MHz Verstärkungs-Bandbreiteprodukt empfehlen und 10MOhm Rückkopplungswiderstand. Damit kann man ins Rennen gehen.
es ggf. aber auch ein LM358 oder ähnliches tun. Da du anscheinend nur das vorhanden Sein des Strahls messen willst scheint es dir nicht um den genauen Strom zu gehen und auch die Frequenz des Strahls ist relativ gering, daher
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Auswahl Spannungskomparator
LM358 gut genug ist um auf 25uV genau zu regeln. Das weiß ich von dem L4970A auch nicht. Ein erster Test wird es zeigen. Danke und Gruß
deine (überzogene) Wunschvorstellung von 25uV ran. > Allerdings bin ich nicht sicher, ob dieser LM358 gut > genug ist um auf 25uV genau zu regeln. Nein, der hat 2mV=2000uV Abweichung typisch. > Das weiß ich von dem L4970A auch nicht. Zu glauben, man könnte mit ihm eine Stromquelle bauen,
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Motorsteuerung überschwinger
erweitert und bekomme nun > beim schaltvorgang hässlichen schmutz auf meine eingänge vom > opamp(LM358) induziert. wie lässt sich das vermeiden? oder wie lässt > sich dieser schmutz beseitigen? Was sagt denn LTSpice dazu? Siest Du dort auch die Schwinger? mfg Klaus
schwingungen werden durch den treiber erzeugt..... ich probiere mal einen kerko direkt am VCC GND vom LM358.... und kleinere an den eingängen....
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Schaltplan Signalgenerator mit XR2206
jede Spannung ergänzt. Welcher OPV wäre den empfehlenswert ? Ich liebäugle gerade mit dem LM358, bin mir aber noch nicht ob ich die Amplituden damit in den Griff bekomme.
Sven B. schrieb im Beitrag #3539521: > Ich liebäugle gerade mit dem LM358, Der ist kaum jünger als der 741. An dieser Stelle wäre wohl eher ein Leistungs-OPV angebracht.
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Audiodedector Treiberstufe
?? Nimm mal statt dem uralten TL081 einen OpAmp der nicht unter Phase Reversal leidet, wie den LM358.
Widerstand dort? Ja, hab doch alles nochmal kontrolliert. >Ok! Vielmehr als 10,5V kommt aus dem LM358 nicht heraus. Abzüglich 0,5V >für die Diode macht 10V DC. Alles im Lot. Ich messe DC 6,..V vor der Diode, also am Ausgang von OPV1 und wenn ich den Kondensator mit anschließe steigt diese Spannung
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Operationsverstärker richtig nutzen
einfache Idee wie ich das machen könnte? Ich hätte als Alternative auch noch einen LT1077 und einen LM358N zur Verfügung. Den LT1077 würde ich aber nicht so gerne nehmen, weil der teuer ist... Vielen Dank für Eure Hilfe, Olly...
das machen könnte? Richtige Pins angeschlossen? >Alternative auch noch einen LT1077 und einen LM358N zur Verfügung. LM358 klingt gut. MFG Falk
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Pull up "deutlich"
Hallo! Gestattet mir eine kurze Frage: (Versorgung 12V.) Ein OP LM358 geht mit dem Ausgang über einen 4.7k-Widerstand auf die Basis eines NPN BC237 (zwecks Schaltung eines KFZ-Relais). Die Frage ist nun: Wie groß muß der pull-up vor dem 4.7k-Widerstand sein? Es steht
Der LM358 hat doch einen Push/Pull Ausgang, da brauchts an der Transistor-Basis keinen Pull-Up... Zeig mal ein Stück Schaltplan, wo du da einen Pull-Up einbauen willst.
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PWM Spannungswandler mittels Operationsverstärker - Frage zu einer Erklärung in einen Link
geht hier um : http://henrysbench.capnfatz.com/henrys-bench/arduino-projects-tips-and-more/arduino-lm358-op-amp-pwm-to-voltage-converter/ und dabei eigentlich nur um den ersten Teil bis zum Punkt "Arduino LM358 Op Amp PWM to Voltage Out Tutorial" Dort wird "vorgerechnet" wie sich ein Tiefpassfilter
Arduinoanbeter die keine Grundlagen gelernt haben. Ich seh da eigentlich gar keinen richtigen Filter. Und LM358..oh backe... > Die Krönung wäre es wenn dann noch erklärt werden würde wie man (ich) > die Rechenmethode dann auch anwende - wobei ich die Befürchtung habe das Du ueberlegst du zuerst mal
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pulsierende spannungsgesteuerte Stromquelle für Spule
Also mit Stromquelle. Dafür würde ich jetzt den lm358N und BD647 mit der Schaltung aus dem Link nehmen. Für meinen Sägezahngenerator hab ich den gefunden: http://de.farnell.com/texas-instruments/sn74lvc1g123dcur/ic-mono-multivbtor-schmitt-trig/dp/2109720
@ Erik B. (erik_b) >Also mit Stromquelle. Dafür würde ich jetzt den lm358N und BD647 mit der >Schaltung aus dem Link nehmen. Ist OK. >Für meinen Sägezahngenerator hab ich den gefunden: >http://de.farnell.com/texas-instruments/sn74lvc1g1... Ist kein Sägezahngenerator
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4mA-20mA Strom messen ohne OPV, nur mit Widerstand?
würd ich nen 1 ohm Widerstand (zB http://www.reichelt.de/?;ARTICLE=11402 ) nehmen als shunt , nen LM358 und ein paar Widerstände für die opamp Schaltung um die 4mV..20mV auf 0..5V zu ändern, und evtl nen linearen optokoppler... wär das so vernünftig? Oder sollte ich auf den opto verzichten, wenn der
>LM358 und ein paar Widerstände für die opamp Schaltung >um die 4mV..20mV mV oder mA??? Denke mal du meinst mA. Also wiederstand hin (lieber <250 Ohm da Referenz wahrscheinlich 5V sind und nen bisl
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Auto-Strommessung mt "intelligentem Batteriesensor" (150 Mikroohm-Shunt)
dann hast du bei 100A noch eine Spannung von 1500mV am Ausgang. Ich habe so etwas schon mit einem LM358 gemacht. Hier schaut man wo der Nullpunkt liegt, hat dadurch das Offset und man kann auch mal einen Referenzstrom rüber fließen lassen um Theorie und Wirklichkeit miteinander zu vergleichen. Jetzt
Mike J. schrieb im Beitrag #5319787: > Ich habe so etwas schon mit einem LM358 gemacht. Nimm lieber ein opv mit besseren Werten. Der lm358 hat ein Offset von 5mV und einen Offsetdrift von 7uV pro Grad. Bei großen Verstärkungen (kleiner shunt) wirkt sich der Input Offset
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Intercom Flugfunk- Bau
Flugplatz (800m Gras, nichts berauschendes). Hab hier eigentlich noch alles dafür rum liegen, nur die LM358 im DIP Gehäuse würde ich noch bestellen. Sieht der Schaltplan denn funktionstüchtig aus? Wie kann ich eigentlich die Frequenz noch (außer ausprobieren) herausbekommen? Hilft einem da ein Oszi? Im
Max N. schrieb im Beitrag #3548495: > Hab hier eigentlich noch alles dafür rum liegen, nur die LM358 im DIP > Gehäuse würde ich noch bestellen. Sieht der Schaltplan denn > funktionstüchtig aus? Wie geagt, es ist ein Detektorempfänger. Du kannst dir den Kauf des LM358 auch sparen, wenn du einen
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Stromwandler/Induktionsspule
Ringkern wenigstens ein bisschen leuchtet, oder einen Verstärker dahinterschalten. Als OPV kann auch ein LM358 eingesetzt werden.
keine Sekunde. Richtig. Erst dann würde Deine korrigierte Variante funktionieren. Jetzt sogar mit LM358, sehr gut.
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Dämmerungsschalter Modul Hysterese wesentlich erweitern
Hier mal gezeichnet, was ich meine ... Verwendung eines LM358 (wenn genügend VCC vorhanden) oder eben z.B. einen R2R-OPA für nur kleinere Versorgungsspannungen. Der OPA hat hier den Vorteil einer Push-Pull Ausgangsstufe. Es gibt, meine ich, auch Komparatoren
natürlich auch Einfluss auf die Größe der Hysterese, deshalb habe ich in meinem Bild den zweiten LM358 genommen (pinkompatibel zum LM393) und damit gepuffert. Wenn du den R2 so auslegst, dass man das Poti weitgehend in Mittelstellung lassen kann, dann ist es kein Problem. Und nimm eher ein Poti mit
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Verhalten eines Selbstbau-Netzteils in Strombegrenzung
geladen, da sind es etwa 260mVss bei im Mittel 13,xV. Das ganze mit dem TL072 bei 800kHz, mit dem LM358 140mVss und etwa 350kHz. Testweise hab ich C2 in der Gegenkopplung mal deutlich vergrößert in der Hoffnung, dass ich das ganzedamit soweit verlangsame, dass es weniger schwingt, da hat sich aber nicht
und lag wahrscheinlich einfach in der Bastelkiste. Entweder nimmt man dann wirklich den LM324/LM358, der wenigstens 0V am Eingang versteht und dabei nicht an der Phase rummanscht, oder einen modernen R2R OpAmp.
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LM358 Rail To Rail
Hallo alle zusammen, das der LM358(http://www.national.com/ds/LM/LM158.pdf) kein Rail to Rail kann, dass weis ich aber wie weit kommt der an die Grenzen wenn er mit 3,3 V versorgt wird ? Ich finde das nicht im Datenblatt. Ich vermute
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LM358 mit Rail to Rail
Guten Vormittag! Mh... kennt jemand einen OP wie der LM358 der Rail to Rail beherscht? Weil wenn ich des im Datanblatt richtig gelesen hab, geht der beim Output "nur" bis Vcc-1,5V... Aber sonst circa gleiche eigenschaften: -Sehr günstig -Überall zu
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Elektronische Last - Stabilität?
schrieb im Beitrag #3198499: > konkreten OP zeigen > könntest. Bisher habe ich mein Glück mit dem LM358 und dem LT1013 versucht. Da ich keine negative vorgesehen habe wird dieser mit +12V und GND gespiesen. Bei dem kleinen Shuntwiderstand von 0,1Ohm fallen lediglich ein paar mV ab. Der Opamp muss somit
Analog schrieb im Beitrag #3198658: > Bisher habe ich mein Glück mit dem LM358 Ist der LM358 nicht ein halber LM324? Für den wäre ein einziger MOSFET ohne Ausgangswiderstand bereits zu viel kapazitive Last. bei 33nF kenne ich keinen OP mehr, der das direkt treiben könnte.
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STILL Ladegerät 48V/125V - Stromüberwachung schaltet ab bei neuen Akkus
dem Zuschalten wird zyklisch der Strom gemessen, dies erfolgt über einen Shunt, dahinter kommt ein LM358 und gibt den Strom mit 1V pro 30A an einen alten STM Controller. Das klappt auch soweit. Wenn ich mit einer elektronischen Last 30A ziehe ist auch alles OK, der Ladevorgang läuft ohne Probleme (hab
Paul B. schrieb im Beitrag #7631893: > Ich habe darauf hin die Verbindung zwischen LM358 und Controller > getrennt und mit einem Labornetzteil die Spannung im mV Bereich nach > oben gedreht. VCC = 5V, bei 3,850V am Controllerpin schaltet der > Ladevorgang ab. Umgerechnet auf meine
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"beat" erkennung mit Atmega1284
solchen hier genommen: !? http://www.conrad.de/ce/de/product/174440/Linear-IC-ST-Microelectronics-LM-358-N-Gehaeuseart-DIL-8-Ausfuehrung-2fach-OP/SHOP_AREA_17311&promotionareaSearchDetail=005
oder diesen: http://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-358-DIP/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=10483;GROUPID=5464;artnr=LM+358+DIP;SID=11UL45wX8AAAIAAAK-vR4ff95518636a4e06864c81fc9c7e0304c Arbeitet der denn ordnungsgemäß bei 5V Versorgungsspannung
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Lichtorgel mit Bandpassfilter
beim Signal keinen Unterschied zwischen den Verstärkungen. Liegts am LM358? 2) Gleich bezogen auf 1: Auf welche Werte muss man bei der Auswahl eines OpAmp achten für meine Anwendung? Es gibt die Dinger ja wie Sand am Meer. Vielleicht hat jemand einen Link mit einer guten
Kannst du mir noch sagen, ob die Auswahl der OpAmps wichtig ist? Kann ich das auch mit TL07x oder LM358 aufbauen? Grüße
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Abweichung bei PWM-gesteuerter elektronischer Last
25-fache >Verstärkung in der Regelschleife eines nur grenzwertig 1-stabilen OPV, Bitte? Der LM358 ist ein gutmütiges Arbeitspferd. >dazu noch einen schönen Tiefpass aus R2 und M1, haha, sehr witzig. Du >hast die Schaltung rein statisch ausgelegt und von der Dynamik überhaupt >keinen Schimmer
Falk Brunner schrieb im Beitrag #3658490: > eines nur grenzwertig 1-stabilen OPV, > > Bitte? Der LM358 ist ein gutmütiges Arbeitspferd. Naja, schau dir mal das angehängte Bild an. Als gutmütig würde ich das bestimmt nicht bezeichnen. Es gibt OPV, die unter den gleichen Bedingungen ein ordentliches
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Schaltplankontrolle: elektronische Überstromsicherung
Das mit dem LogoicLevel Typ wäre also geklärt, aber ein LM358 mit 3mV Offsetspannung damit ein Komparator mit 2mV Offsetspannung ein grösseres Signal bekommt ? Was soll der Unsinn ? Der Komparator ist genauer als der OpAmp, und schneller wird die Schaltung
@ Anfänger (Gast) >Also 1mA LM393, Ja > 1,2mA für den LM358 Der ist doch in deiner 2. Version gar nicht mehr drin. >und 4*40µA(so wenig? quiescent supply current ist doch richtig oder?) Real sogar noch deutlich weniger, so um die 1uA. >für den
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Motorsteuerung IGBT stirbt, why?
. Bei 1Meg und 47µ solltest du mal ausrechnen, wie lange der im linaren Bereich verbringt. Der LM358 schafft halt eher so 20-40mA. 48nC und sagen wir mal 10V swing machen halt auch 4.8nF, lad die damit mal schnell genug um. Es gibt einen Grund warum man Gate Treiber benutzt, wenigstens zwei Transistoren
Der LM358 ist viel zu langsam und kann keinen ausreichenden gatestrom liefern. Das zeigt das viel zu lange Miller-Plateau. Zwischen OPV-Ausgang und gate gehört ein gate-Ansteuerbaustein aka gate-driver, damit
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OpAmp symmetische Versorgung oder negative Hifsspannung ?
Mit einer einfachen 12 Volt Versorgungsspannung komme ich mit einem LM358 von 150mV bis 10,5V.
LM324 Pin4 und Pin11 sind und nicht Pin4 und Pin8! Das liegt daran, dass ich den Versuch mit einem LM358 gemacht habe.
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Labornetzteil simulieren (dse-faq)
Regelung relativ unkritisch sein, sofern er einigermaßen schnell (so ab 1 MHZ GBW) ist. Auch ein LM358 würde wohl ausreichen. Der TAE2453 scheint ähnlich zu sein. Der präzisere LT Ersatz wäre z.B. der LT1013 - da sollte ein Modell für dabei sein. Für die Simulation reicht auch das Universal-Modell.
Also der LT1013 leidet weder unter latch up noch unter phase reversal. Ein LM324/LM358 könnte mit phase reversal die Schaltung verunsichern, dagegen hilft aber nur eine Schottky-Diode. CMOS-OpAmps haben selbst Eingangsschutzdioden, und zumindest modernere sind über 10k ausreichend abgeblockt
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PWM gesteuerte Konstantstromquelle mit Step-Up Regler
Platzgründen (To92 Gehäuse) nehmen wollte. Als OPV hätte ich ob der vielen Kanäle 3x 2fach Opv Type LM 358 oÄ. genommen. Da die ja alle auf der gleichen Versorgung hängen hab ich die Befürchtung dass die sich gegenseitig beeinflussen. Kann man da zwischen den einzelnen Chips noch schaltungstechnisch eine
nicht mehr weiter suchen. > >> Als OPV >>hätte ich ob der vielen Kanäle 3x 2fach Opv Type LM 358 oÄ. genommen. > > Nennt sich LM324. Ist OK. Der LM 324 ist doch ein 4 fach OPV Chip oder? leider gibts keine 6 fach OPV Chips und da ich möglichst wenig Platz verbrauchen will dachte ich mir
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Frequenzzählung möglichst sparsam mit 2313
der Endstufe des Generators kommt, also um die 0V herumschwankt, dürfte die Aufbereitung mit nem LM358 oder LM393 genügen. Dann bei bestimmten Zählerständen überprüfen, wieviel Zeit vergangen ist und eventuell die Torzeit verlängern (Autorange). Das Problem ist evtl, daß nur ein 16-bit Timer vorhanden
T0,T1 messen. @Alexander: >> also um die 0V herumschwankt, dürfte die Aufbereitung mit nem LM358 >> oder LM393 genügen Was schwebt dir da vor ? Der LM393 Komparator benötigt ca. 1.5µs pro Flankenwechsel bei 5mV Overdrive. Das beschränkt die maximal messbare Frequenz auf ca. 700KHz. Ich
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LED Statistik
mal im Kleinsignalbereich unterwegs. Oder andersrum: sogar so ein lahmer Schnarchzapfen wie der LM358 schafft 0,3V/us. Von 0 bis 2,3V also mit 6us ausreichend Luft bis zum Ende der 1 ms...
ist mir schleierhaft. Und wie Du auf den LM358 kommst ist mir noch unerklärlicher. Keiner kann sagen, ob die Testschaltung nach 1 ms schon meßfähig ist, nicht mal der Erbauer, ansonsten bitte ich um Oszilloskopbilder. Was aber viel schlimmer
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LC-Messgerät
ich hab die 2-opv-variante mit lm358 und tl072 getestet. wollte bei mir aber auch nicht schwingen.
kontinuierlich bei einer sehr niedrigen Fraquenz (1-10Hz) einzuschwingen. Meines Wissens sind die LM358 oder LT072 keine open Kollektor OPVs.
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Elektrometerverstärker mit LM 358 N - Fragen!
Hallo, ich würde gerne einen ganz normalen Elektrometerverstärker mit dem OPV LM 358 N aufbauen. Der Verstärkungsfaktor ist auf 2 eingestellt. Wenn ich den OPV mit 10 V Betriebsspannung betreibe, dann erreicht er am Ausgang (bei Eingang = 5 Volt) maximal 8,3 Volt. In der Theorie müsste
Mit einem 10k Pull-up Widerstand am Ausgang sollte der Lm358 auch auf die 10 Volt kommen.
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Probleme beim OPV umschalten zwischen invertierendem und nichtinvertierendem Betrieb
PWM eine Spannung, diese lasse ich über ein RC-Filter glätten, um sie anschließend mit einem OPV (LM358, nach einem Forenbeitrag ausgewählt) um den Faktor 2 zu erhöhen. Das klappt soweit auch wunderbar. Bis auf die Tatsache dass das Filter doch sehr langsam ist. (Dieses Problem werde ich in den nächsten
+/-16V ist übrigens grenzwertig für den LM358. +/-12V reichen auch aus. Welche Frequenz hat denn deine PWM? Und mit welcher max. Verzögerung soll der Ausgangswert dem Eingangswert entsprechen (90%)?
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Spannungsregler - Die-Bilder
wirklich lohnen würde, gäbe es für das Design auch einen neuen Namen, z.B. LM2596B. (Willst du mal LM358 und LM358B vergleichen?) Bright-Light schrieb im Beitrag #6500761: > Ich habe gehört, das TI nach der National Übernahme bei den "Consum" > Produkten (also kein HiRel und Co.) wohl häufig die
die Kunden haben sich damit abzufinden. Clemens L. schrieb im Beitrag #6500852: > Willst du mal LM358 und LM358B vergleichen Klingt interessant. Würd ich machen!
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DA / Converter
2,5V..+2,5V. Dahinter einen OP mit V=4, versorgen solltest du den dann mit +/-15V bei STandard-OP (LM358 z.B.) Kannst invertierenden Betrieb (keine Gleichtaktaussteuerung!, invertierung auf der Digitalseite berücksichtigen) oder nichtinvertierenden Betrieb benutzen.
2,5V. > Dahinter einen OP mit V=4, versorgen solltest du den dann mit +/-15V > bei STandard-OP (LM358 z.B.) Falls dir das nichts sagt: Der OP wird als Verstärker mit einem Verstärkungsfaktor von 4 betrieben: 4 * 2.5 -> 10
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PTC und Opamp
Der LM358 ist keine so gute Wahl für den OP. Sonst sollte die unrsprüngliech Schaltung funktionieren, wenn der OP auch Versorgungspannung bekommt. Je nach Versorgung wäre ein Rail to Rail OP (z.B. MCP6002, ggf
sondern auf 5.57 GradC (bei 150 GradC) ungenau. Zwischen 0.331V und 0.574V liegen 2mV/GradC, ein LM358 und auch TS912 ist aber auf 3 bis 7mV ungenau. Auch schlecht, du brauchst einen genaueren OpAmp, Reichelt hätte beispielsweise den MCP6051. Bleiben die passenden Widerstandswerte für R1 und R7 per
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Geschaltetes Labornetzgerät
auf 2,7-5,5V. Kann natürlich sein, dass du bei der Bezeichnung gelogen hast und tatsächlich einen LM358 meinst. > Hatte eigentlich auch nicht vor das Ganze mit 40V zu betreiben! Weshalb dann: > Eingang: 12-40V 3,5A
2,7-5,5V. Kann > natürlich sein, dass du bei der Bezeichnung gelogen hast und tatsächlich > einen LM358 meinst. Ist halt EAGLE gab keinen anderen OPA Das mit der eingans spannung stimmt. >- Diode verkehrt herum. Schön also angenommen sie wäre richtigrum würde es dann Funktionieren?