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LM317 Widerstände berechnen
- 4.0 Volt ... 30mA -> maximal verträgliche Spannung Da der LM317 hier als Konstantstromquelle verwendet wird, regelt sich die Spannung automatisch, richtig? Bei V(in) von 30 Volt habe ich nachher (V
mein geliebtes multimeter hat wohl irgendwie n kleinen hauweg. habs grad mal spaßhalber an der 10A buchse gemessen. ergebnis 0,07A was ja erstaunlich nah an den 80 mA ist.
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Netzspannungserkennung gesucht, möglichst stromsparend
Beitrag #7838551: > Welche nimmt da wohl weniger Strom auf? Meine. Bei mir hast du an R1 1,5 mA * 2,2 kΩ = 3,3V An den Dioden fallen im Mittel ca 1V ab, somit ist die Leistungsaufnahme 1,5 mA * 4,3V = 6,5 mW Tilo hat für seine Schalung 25 mW genannt, was mir plausibel erscheint, denn
anliegt, startet der Prozessor. Nach einer kurzen Wartezeit, bevor auch die Spannung zu hoch wird (z.B. 4,0V, AD-Wandler des Chips misst die Eingangsspannung), wird eine LED angesteuert bis die Spannung einen unteren Schwellwert (2,7V) erreicht. Es wird dann immer wieder nach 20ms der µC geweckt und mit
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Messgenauigkeit Fuke112
gegenüber einen anderen Fluke, ich weiß den Typ nicht mehr aber es war besser, daneben. Lt. Beiheft im 10 A~ Bereich plusminus 1,5% und im 10 A DC plusminus 1% Es hat auch nur diese Messbereiche zum Anwählen. Aber dann kann man im besten Fall ja 0,1 Ampere DC messen, und eine 4 - 20 mA Messung wäre
Wert: Ia = 20 mA Realer Wert: Ir = 20 mA ± (20 mA / 100 + 3 mA) = 20 mA ± 3,20 mA = na ja Angezeigter Wert: Ia = 4 A Realer Wert: Ir = 4 A ± (4 A / 100 + 3 mA) = 4 A ± 0,043 A = gute Sache
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Leistungsverstärker für Funktionsgenerator mit LT1210
Länge parallelschalten. Würde amn nur ein 50Ohm Koaxialkabel mit 1,4m Länge nehmen, dann kommt bei 20MHz nur noch 1/4 der Spannung an dem 8Ohm Widerstand an. 1,4m = 0,2m intern im Generator + 1m extern +0,2m im Empfänger
Helmut S. schrieb im Beitrag #4578179: > Würde amn nur ein 50Ohm Koaxialkabel mit 1,4m Länge nehmen, dann kommt > bei 20MHz nur noch 1/4 der Spannung an dem 8Ohm Widerstand an. > 1,4m = 0,2m intern im Generator + 1m extern +0,2m im Empfänger Ok, ich habe es jetzt verstanden. Die
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Macht ihr noch Lochrasterplatinen für Prototypen?
, für jeden geht eine Woche Zeit drauf. Stundensatz 100 Euro/h. -> 5 Prototypen * 40h * 100€ -> 20k€. 10k€ gehen für die Protypenfertigung drauf, dann bleiben noch 10k€. Dafür kriegt man eine Altiumlizenz und hat sogar noch etwas Geld übrig (oder meinetwegen Eagle oder KiCad, dann hat man mehr
MaWin schrieb im Beitrag #6039120: > Arno schrieb: >> 1) Folie vom Gurt ziehen >> 2) Widerstand rauskippen >> 3) mit Pinzette anpacken >> 4) auf die Platine legen >> 5) einen Pin anlöten >> 6) zweiten
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Pufferkondensator an 24 oder 5 V
sondenr nur der Schaltregler. [pre] +24V --+--|>|--+--StepDown--5V | | Motor Elko | | [/pre] Die 500mA des Arduino sind an 24V nur noch 125mA, und wenn der Elko in 0.5sec sich von 24V auf unter 10V entladen
Michael B. schrieb > Zudem bräuchte man satte 1 Farad für 500mA, denn dabei sinkt in 0.5s die > Spannung von 5V um 0.25V, Dieter liegt deutlich daneben in seinrer > Unkenntnis. Falscher Annahme unterlegen, dass der Arduino nur einen Bruchteil der 500mA benoetige. Eine 1N4xxx sollte
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Schaltung Messung kleiner Ströme bei uC in Standby/Idle
Zur einfachen Verbrauchsabschätzung kurz gepulster 3,3V MC Schaltung enpfehle ich: 3,3V Netzteil, DVM (möglichst 4,5stellig), mit 20mA Bereich anfangen (interner Shunt 10R), dann low ESR Elko, z.B 1000µF. Erst abwarten, wie weit der Elkoreststrom sinkt.
rückrechnen. Wenn es um uA geht, das DVM zwischen den Messungen abklemmen (Ri 10M braucht 0,3µA bei 3V)
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Elektrische Last/Widerstand mit Steuerspannung bis 20W
möchte gerne einen Generator mit einem Widerstand als Last steuern. Ich brauche Widerstände zwischen 0 Ohm und 100 Ohm (oder 50 Ohm). Diesen möchte ich gerne mit einem Spannungssignal einstellen können. D.h. 0 V sollen 0 Ohm entsprechen und 10V sollen 100Ohm entsprechen. Das System muss max. 20
man das ganze irgendwie automatisieren sollte. Wir haben einen AD-Wandler der Spannungen zwischen 0V und 10V ausgeben kann. Mit dem AD-Wandler und Labview steuern wir unsere Windgeschwindigkeit und messen die Leistungen bei verschiedenen Windgeschwindigkeiten. Wenn wir jetzt noch mit einer weiteren
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Einfache Schaltung zur Temperaturmessung mit PT100
Kurz mal überschlagen: 25 mA * 0.385 Ohm = 9.625 mV pro °C bzw. 962.5 uV für 1/10 °C 5V / 1024 ~ 0.00488 mV Angenommen der Temperaturbereich ist 0 °C - 100 °C (100 Ohm - 138.5 Ohm) 25 mA * 100 Ohm = 2.5 V bzw. 25 mA * 138.5 =
Bit Auflösung, also 0 - 0,3125 V. In Wirklichkeit aber war das Signal 7 Messungen lang bei 2,4V und bei der 8. bei 3V, macht einen realen Durchschnitt von 2,475V. Du kannst es drehen und wenden wie du willst, deine zusätzlichen
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Superschnelle Sicherungen für die _Halbleiter-Schaltung
Potibrutzler schrieb im Beitrag #3786117: > bei Spannungen unter 5V treten keine Lichtbögen auf. Keine Lichtbögen treten bei 0V und 0A auf ;-)
Idee mit dem Thyristor, nur würde deine Lösung ordentlich Verluste > haben Bei Rshunt = 1 Ohm und 0,5A => 0,5V, => 0,25W am Rshunt. Sobald ~ 0,7V zw. G und K des Thyristors zündet dieser und clampt die Spannung zw. G und S des MOSFETs auf < 1,3V. => MOSFET sperrt, Verluste 0. Igate(MOSFET) fliesst
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0.3mm Wegsensor
unter 10um auch schon eher aufwändig. MaWin schrieb im Beitrag #6211732: > Besonders schick wird es, wenn das sich um 0.3mm bewegende Teil wischen > 2 Platten befindet, dann kann man die Kapazitätsdifferenz
de.wikipedia.org/wiki/Tonabnehmer#Tonabnehmer_f%C3%BCr_Schallplatten https://www.youtube.com/watch?v=34Vg3r0k_e8#t=8m Oder so :D
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Reihenschaltung Trafo -> 0 V
Habe hier einen kleinen Printtrafo mit 230V auf 2x 15V. Die Schaltung ist jetzt so aufgebaut, dass die 2 15V Ausgänge in Reihe geschaltet sind. Einzeln messe ich an beiden Spulen im Leerlauf 20V, aber sobald die in Reihe sind, ist die Spannung 0V. Umdrehen der Anschlüsse an einer Spule brachte keine Änderung. Eigentlich sollte, doch da irgendwann mal 30V (Last, Leerlauf höher) rauskommen!? Das ganze geht auf einen Gleichrichter, Kondensator
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Bleiakku bei geringer Spannung abschalten
Größe dein Akku hat. Bei 2Ah Akku: 2Ah/ (24h * 30) * (0,05 oder 0,02) = 3mA * (0,05 oder 0,02) (Worst case 5%: 140µA, Best case 2%: 55µA) Bei 150Ah Akku: 150Ah/ (24h * 30) = 200mA (Worst case 5%: 10,4mA, Best case 2%: 4,2mA) Beim kleinen Akku lohnt es sich, beim großen nicht. MaWin schrieb im Beitrag #6627168: > und die 1k > Vorwiderstände der BC547 fressen je 43mA Wie kommst du auf 43mA? (5V - 0,7V) / 1k Ohm = 4,3mA.
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Brückengleichrichter selber bauen
richtige Kandidat z.B.: http://www.farnell.com/datasheets/57844.pdf HSMS-2850 max. Spannungsabfall 0,15V bei 0,1mA 0,25V bei 1 mA Immer noch mehr als die gesuchten 0,1V Bleiben also eigentlich nur die genannten Spezialitäten "Ideale Diode" oder Präzisionsgleichrichter.
richtige Kandidat > z.B.: http://www.farnell.com/datasheets/57844.pdf > HSMS-2850 max. Spannungsabfall 0,15V bei 0,1mA 0,25V bei 1 mA > Immer noch mehr als die gesuchten 0,1V An der Superdiode ist gewiss nicht die Flussspannung super. [c]BAT60A ------ rectifier Schottky diode with extreme low
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Mobile Stromquelle für Ströme größer 100A
Habe auch schon so ein Kettcar gebaut. Das funktioniert schon....aber: 1. Sauschwer (40kg LKW (12V/180Ah) Batterie verwendet) 2. Die 180AH waren in ca. 10-20min leer 3. Motor wird heiß, aber die 10-20min hat er mitgemacht (danach hat er ja 12h Abkühlphase zum laden des Akkus) => Fazit: ganz nett
hobbyking.com/de_de/turnigy-rotomax-150cc-size-brushless-outrunner-motor.html Batterie: 14 Zellen / 51.8V RPM: 150kV Max Strom: 190A Watts: 9800W Leerlaufstrom: 51.8V / 5.2A Innenwiderstand: 0,011 Ohm Gewicht: 2530g Der Durchmesser der Welle: 10mm Wicklung: 8T Statorpol: 24
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NOT Gatter für LEDs gesucht
Pascal schrieb im Beitrag #4900908: > Im Datenblatt stehen zwar 20 mA, aber gilt das pro Ausgang? Also ich sehe im Datenblatt bloss VI = VIH or VIL IO = 20 A; VCC = 2.0 V 1.9 2.0 - 1.9 - 1.9 - V IO = 20 A; VCC = 4.5 V 4.4 4.5 - 4.4 - 4.4 - V IO = 20 A; VCC = 6.0 V 5.9 6.0 - 5.9 - 5.9 - V IO = 4.0 mA; VCC = 4.5 V 3.98 - - 3.84 - 3.7 - V IO = 5.2 mA; VCC = 6.0 V 5.48 - - 5.34 - 5.2 - V also 4mA für 5V. Ein UDN2981A bringt zwar viel Strom, 'frisst' aber
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Transistor raucht ab und ich versteh nicht warum
fallen ab UB(35V) - UR1(10V - UR2(4.3V) = 20.7V Strom durch den Transistor 10mA ergibt als Verlustleistung 20.7 * 10mA = 207mW. Was der BC547 vertragen kann. Nun noch eine kleine Berechnung zum induktiven Spannungsabfall
am Kollektor zu verfuegung. Rechnung: Die beiden Dioden stabilisieren die Basisspannung auf 1.4V Dann faellt am Emitterwiderstand 0.7V ab Das ergibt einen Strom von 0.7V / RE = 10mA Diese 10mA fliessen auch im Kollektor. Dort liegt ein Widerstand mit 1K folglich feallt dort 1K * 10mA = 10V
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Netzteil bauen
30000uF bei 30A, die Spannung am Siebelko sackt also in jeder 1/100 Sekunde um 10V ab. 15V am Ausgang, der LM317 braucht 2.5V, TR2 0.7V, R2 0.7V, R1 0.5V, also braucht man mindestens 19.4V, mit den 10V 29.4V nach dem Gleichrichter, 31.4V vor dem Gleichrichter, also eine 24V~ Wicklung
Schaltung. Viele merken/wissen garnicht das ihre Eigenbauten schwingen wie die Seuche. > ... ein 12V/20A Netzteil aus Conrads Restelager für 10 EUR, > ... Netzteil, bei dem ich immer noch nicht so richtig weiss, > was man da eigentlich mit machen kann! :-) Kannst ja ein Labornetzteil (0-20V, 0
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Fehlerfälle bei Netzspannung, Sicherheit bei Optokoppler an 230 V?
0884-2:2003-01 entsprechen. HCPL-814-x60E tut dies. Am Ausgang sind ca. 100 uA erforderlich, bei 20% CTR müsste 0.5 mA IF ausreichen - und dies nicht ständig. Bei min. 300 V Spitze dürfte ein Blindwiderstand von ca. 600 kOhm (10 nF) ausreichen?
:2003-01 > entsprechen. HCPL-814-x60E tut dies. Am Ausgang sind ca. 100 uA > erforderlich, bei 20% CTR müsste 0.5 mA IF ausreichen Das erscheint mir sehr knapp, die 20% sind bei 25°C, 1mA und 5V Vce spezifiziert. Bei kleinerem Strom sind es keine 20% mehr. Wenn er bis auf unter 1V durchschalten
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
Dil schrieb im Beitrag #3371001: > am Ausgang: 3,10V 3,1V + 0,6V = 3,7V 3,7V / 2 = 1,85V (Doppelgleichrichter) 1,85V / 1,41 = 1,31V (Spitzenwert -> Effektivwert) 1,31V^2 / 47 Ohm = 0,037W (bitte korrigieren, wenn ich mich verrechnet habe
funktioniert anscheinend problemlos dank DDS). Hier die Meßwerte, Meßfrequenz war 1kHz: 8,4V Betriebsspannung Input: 8,5mV pp Output (an 56 Ohm): 0,76V pp Für Spannungsverstärkung: a = 20 * lg (0,76/0,0085) [dB] =39dB D.h. dann wohl, dass der LM386 mit seinem vorgeschalteten
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Kondensator explodiert
höhere Spannung die Lebensdauer von Elkos > reduziert Wenn das so generell wäre, würden Elkos an 0V, also bloss unangeschlossen gelagert, ewig leben. Dem ist aber nicht so, die shelf life ist geringer als die Lebensdauer unter Spannung. Ein 35V Elko, der ewig an 10V hing, verträgt nicht mal mehr
und L2 = Projizierte Lebensdauer unter Betriebsbedingungen Für einen normalen L1 = 1000h / 85 ° 10V-Cap, der in einem 5V-System ohne Wärmebelastung (bei ~ 25 °) betrieben wird, ergibt sich eine Wald und Wiesen-Zahl von ungefähr 20 Jahren. Die 20 Jahre sind Betriebsstunden, kein Verfallsdatum wie für
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EMS > Adapter > NetIO > Raspi
105°C, RM 2,0mm 0,04 € 0,04 € 1 4 BC 546B Transistor NPN TO-92 65V 0,1A 0,5W 0,04 € 0,04 € 1 4 KERKO 10N Keramik-Kondensator 10N 0,06 € 0,06 € 1 5 MKS-2 330N WIMA Folienkondensator, Rm 5mm, 330nF
4 BAT 43 Schottky Diode, DO35, 30V, 0,2A BAT42 5 X7R-5 1,0N VS-Keramikkondensator 1,0N, 10% 1n 1 Z5U-5 100N VS-Keramikkondensator 100N, 20% 100n
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Stromspannung - wie viele Meter? Gesperrt
E-Feld in [V/m] = Spannung in [V] / Abstand in [m] E-Feld = 9V / 0,005m E-Feld = 1800V/m
nach: bei 9V -> 3060 mWh bei 8,8V > 2992 mWh bei 6V -> 2040 mWh bei 3V -> 1020 mWh bei 0,2V reicht's noch für eine Schnecke. bei 0V -> ist die Batterie leer. So etwas Milchmädchenrechnung zu nennen wäre ehrenrührig
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Eieruhr mit 7-Segment Anzeigen Gesperrt
für Summer und Taster. Aber Multiplexbetrieb ist besser. > LEDs sehr viel Strom ziehen, bei 20 mA macht das 640 mA, wenn alle LEDs > an sind. Na ja, eher 10mA bei 7-Segment Anzeigen also 20mA. Die 270mA (88:58) schafft der 9V Block dann, aber natürlich nicht lange. M. S. schrieb im Beitrag
die An/Abschaltung der Stellen realisieren? Kathode auf VDD = aus und GND = an? > Na ja, eher 10mA bei 7-Segment Anzeigen also 20mA. Die 270mA (88:58) > schafft der 9V Block dann, aber natürlich nicht lange. Ich könnte statt dem 9V-Block natürlich auch ein paar AA-Batterien nehmen, 4.5V reichen
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LED mit 230V speisen
%25252F%25252Fbwir.de%25252Fled-an-230v-netzspannung-betreiben%25252F&source=iu&pf=m&fir=aPpQP9-UdCeSdM%253A%252C1e4unfonlS2VeM%252C_&usg=__gaQEhsKW1FEZNj4gNdEOmzu_MXg%3D&biw=1429&bih=1031&ved=0ahUKEwjTl92-korRAhVqD8AKHRa9A98QyjcIJg&ei=ewFdWJNu6p6ABpb6jvgN#imgrc=aPpQP9-UdCeSdM%3A Der Strom wurde auf 20mA dimensioniert, da die LED mit ca. 20mA hell leuchtet. Da ich hier leider keinen passenden Kondensator rumliegen habe, habe ich einen Elko 10uF 400V verwendet. Dazu habe ich für R1 10kOhm berechnet
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
gemacht und erhalte für meine Schaltung mit dem LT1037 folgends Rauschen (auf den Eingang bezogen): 10Hz: 3,3nV/SQRT(Hz) 100Hz: 3,1nV/SQRT(Hz) 1kHz: 3,0nV/SQRT(Hz) 10kHz: 3,0nV/SQRT(Hz) 100kHz: 2,4nV/SQRT(Hz) Und mit dem LT1028 in der selben Schaltung: 10Hz: 4,0nV/SQRT(Hz) 100Hz: 2,0nV/SQRT
Diverse Quellen bieten bspw. nasse MIL Tantalkondensatoren zu guten Konditionen an, so in den Größen 10µ/150V, 50µ/20V, 120µ/10V oder 150µ/40V... es handelt sich um die Serie CT4. Man findet auch andere nette Kondensator-Angebote, ist nicht so das die Auswahl nicht vorhanden wäre, nur wer hat schon das
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64x20 programmierbares LED Netz (Umbau)
schfottig. Die TM1818 schaffen nur 60mA und sind sogar auf nur 25mA eingestellt, die sich auf die 20 Zeilen verteilen, also erscheinen die LEDs so dunkel als ob sie mit 1mA durchflossen werden. Daniel S. schrieb im Beitrag #6140144: > Das Netzteil zum Produkt liefert 12V (Wechselspannung) und nur
die Schaltung Schrott, die LEDs könnten in einer ordentlichen Schaltung mit 1:5 Multiplex statt 1:20 und 16 CAT4016 Treibern gut 20 x heller leuchten, also tageslichttauglich statt nur schattentauglich sein. Dann braucht man aber auch ein 26A Netzteil. Nimm ein 5V/4A (Schalt)Netzteil und ändere die
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7912CV und "min load current"
. Durch Probieren habe ich herausgefunden, das bei einer Last von 20mA = LED, der Regler die geforderten -12V einhält. Dies ist mir zu ungenau, ich würde gern nur das "min load Current" + 10% verbrauchen, da damit noch andere Einheiten versorgt werden. Hat zufällig
Ich habs eben nachgemessen: Von 13,2 .. 19V regelt er auf 12V im Leerlauf. Darüber steigt die Spannung an. Z.B. bei 24V kommen 15,5V raus. Im Innenschaltbild ist die Z-Diode D3 (6,2V) in Reihe mit R20 (20k). Darüber fließt dann Strom direkt
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Wie lange hält 12 V Lithium-Akku (3600 mAh).
Falls du deine LEDs mit 10 mA betreiben willst, dann bau doch einfach drei Stränge á 3 LEDs mit einem 180 Ohm Vorwiderstand. Das hat den Vorteil, wenn deine LiFePO4 Batterien mit insgesamt 10,8V leer werden, dass du kein BMS mehr
Otto K. schrieb im Beitrag #7804575: > Falls du deine LEDs mit 10 mA betreiben willst, dann bau doch > einfach drei Stränge á 3 LEDs mit einem 180 Ohm Vorwiderstand. Das hat > den Vorteil, wenn deine LiFePO4 Batterien mit insgesamt 10,8V leer > werden, dass du
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Schaltung passt so ?
10.x V sind und keine 15V, liegt an R4 und R10, das muss man aber nur beim Dimensionieren von der Hysterese berücksichtigen. Du müsstest also die zwei Teiler mit dem LDR vertauschen. Wahrscheinlich muss
. 1 W ohne Kühlkörper sollte machbar sein. Bei Umin out = 18,2 V sagen wir 10 V Spannungsfall von 28 V ergeben sich 90 mA und PV = 10 V * 0,09A = 0,9W Bei Umax out = 22,4 V sagen wir 6 V Spannungsfall von 28V ergeben sich 200 mA und PV = 6 V * 0,2A = 1,2W 28
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Ausgangstromerhöhung bei OP
Und Fig.9 zeigt, dass die Ausgangsspannung für 4A mehr als 10V von den Rails weg sein muss, für 3A immer noch mehr als 6V. Das Ding kann die 4A in deiner Anwendung schon wegen der Ausgangskennlinien nicht.
Hallo MaVIN 1 Ich habe eine weiteres Problem OP als Spannungsteiler. Ich habe in Erinnerung, daß man mit 2 Leistungs-OP (OPA...) als Spannungsteiler eine 30V Spannung in eine symmertische -15-0- +15V
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bistabiles Relais für AVR/Arduino
In einem geöffneten Eltako ES12-200 mit der Aufschrift A1-A2 8-230V =/~ 16A/250V~ ist wohl ein Panasonic-Relais drin, die Beschriftung ist: DE2a-L-4.5V ADE216 8A250V~(COS phi = 1.0) 8A 30V=.. 0ms Spule: 4.5 VDE Es sieht auch so aus wie auf dem Bild
schrieb im Beitrag #3702554: > In einem geöffneten Eltako ES12-200 > mit der Aufschrift > A1-A2 8-230V =/~ > 16A/250V~ > > ist wohl ein Panasonic-Relais drin, die Beschriftung ist: > > DE2a-L-4.5V > ADE216 > 8A250V~(COS phi = 1.0) > 8A 30V=.. 0ms > Spule: 4.5 > > VDE Vielen Dank für die
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Wielange MCU-Betrieb durch Powerbank Gesperrt
abc def schrieb im Beitrag #5069618: > Ich habe einen MCU, dieser zieht im Betrieb 0.1A. Daran eine Powerbank > mit 10.400 mAh. Bedeutet dies automatisch, dass ich den MCU 10.400 mAh / > 100 mA = 104 h betreiben kann? Leider nein. Die mAh sind auf den 3,7V LiPo bezogen, dessen Spannung
für alle 20 getesteten Powerbänke. Im Testbericht wird aufgrund dieser Tatsache nur die 0,72 fache Kapazität am 5V Ausgang erwartet; z.B. beim Testsieger mit 10.000 mAh wurden am 5V Ausgang 7.200 mAh erwartet.
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Zählerschaltung bis 99 programmieren und aufbauen
Beliebt weil überall billig erhältlich sind u. a. BC546/547/548 und BC337/338. Bei LED-Spannung 7.4 V und LED-Strom 20 mA = 0.02 A und Betriebspannung 9 V muss der Vorwiderstand (9 - 7.4)/0.02 Ohm = 80 Ohm groß sein. Idealerweise solltest Du aber in Elektronik- und Mathe wenigstens so fit sein, dass
Jacke wie Hose. Wichtig ist, dass du von einem Pol zum anderen 20V Differenz(!) hast. Ob du diese 20V Spannung jetzt so unterteilst +20V + | +10V + | 0V + oder so +10V + | 0V
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Mit Solarmodul kleine Akkus laden
: 3,5V OUT voreingestellt bricht die Spannung erst bei 4,5V IN zusammen. Ich hatte mir nur Gedanken um Strom gemacht. Man sagt ja als Faustregel 1/20 bis 1/10 der Kapazität sollte man als Ladestrom haben.
funktionieren > prinzipbedingt nicht. Step-Down Wandler funktionieren sehr gut! Einspruch. Ein 12V/10W Modul liefert im MPP ca. 18V und 0.55A (1000W/qm). Kurzschluss 0.65A oder weniger. 2 Fahrradlampen parallel über Step-Down (6V) versorgt ziehen bei 6V 1A (6W). Bei 5V 0.8A. Bei 4V 0.72A. Bei 3V
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DC Strommessung 10uA-100mA Bandbreite 10MHz
das genaue problem liegt eben in dem messwandler, der so schnell ist um eben diese taktung (10MHz) zu erreichen. und galvanisch getrennt ist. spannungsbereich ca 0,5-3V. wie gesagt. DC.
> das genaue problem liegt eben in dem messwandler, der so schnell ist um > eben diese taktung (10MHz) zu erreichen. und galvanisch getrennt ist. > spannungsbereich ca 0,5-3V. wie gesagt. DC. Ein mit 10MHz getakteter Strom heisst jetzt DC? Gruss Michael
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Wie kühle ich einen MJ 11032 G?
zoAkBAAAQBAJ&pg=PA174&lpg=PA174&dq=maximale+Junction+Temperatur+Silizium&source=bl&ots=WsSTfMPh1-&sig=0nZImXuoB_aW2-PF1sQxWfKg3r8&hl=de&sa=X&ei=4DvuVLP4LcTZPZ_tgeAF&ved=0CDsQ6AEwBTgK#v=onepage&q=maximale%20Junction%20Temperatur%20Silizium&f=false
das Netzteil kein > Geschaltetes sein darf. Man kann das selbst bauen, oder kaufen zB > EA-PS8032-20T : 32V 20A 600E + GST > EA-PS8032-10T : 32V 10A 690E + GST > > > Beide spezifiziert mit < 40mVpp Rippel, Wirkungsgrad bis 92%, PFC 99%. > Kommunizierend. > > Ich hab das kleinere. Und
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Phasenverschiebung Lautsprecherboxen
Sternderl-)Chipsatz https://www.alldatasheet.com/view_datasheet.jsp?sSearchword=TDA749&sPage=1&sField=0 Nominal Power Requirement @ 36V, 1kHz, = 100W Efficiency - 4x 100W @ 6Ohm, 1kHz = 89.5-% -- -- Mit Behringer-CX2310 kommst da deutlich besser weg, 2-Weg-Stereo + regelbarer Subwoofer
habe nach einem Verstärker gefragt der das nicht tut. [code] Anforderung: Monoblock >200W/4 Ohm XLR Eingang LS Klemmen doppelt Max 1500€ Triggereingang (5V DC Klinke)zum aktivieren. Kaltgerätebuchse Powerzufuhr Sicherungshalter 5x20 auf der Rückseite für den späteren Vergleichstest
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kleine Widerstände genauer messen
schrieb im Beitrag #6584430: > Ich vermute > es liegt am DMM, denn der hat eine max. Auflösung von 0,1 mV. Ich weiß > nicht wo sonst ein Fehler sein könnte. bei einer Messung von 0,1 R ergibt sich bei einem Strom durch den Widerstand von 1 mA 0,1 mV 10 mA 1,0 mV 100 mA 10,0 mV und bei 0,22 R und 1 mA 0,22 mV 10 mA 2,2 mV 100 mA 22 mV So viel mal zur Auflösung des DMM... Außerdem frage ich mich, wozu der TO so kleine Widerstände messen will, zumal
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LED Rücklicht
Schon durch die Reihenschaltung von 2 LEDs brauchst er jetzt 1.25 + 1.75 (LM317 drop out) + 2 x 2.1V (LEDs) + 0.35V (10R) + 0.7V (1N4007) = 8.25V Mindestspannung bevor was leuchtet.
parallel. Und nicht 30mA(pro LED-Strag), sondern 20mA(pro LED-Strang) ZUSÄTZLICH zu den 10mA(pro LED-Strang). 1.25V/(5*10mA)=25 Ohm, nächster Normwert 27 Ohm 1.25V/(5*20mA)=12.5 Ohm, nächster Normwert 12 Ohm Leistung: 1.25V *(5*0.02A) = 0.125 Watt
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200m Datenübertragung 2-Draht
auch eine digitale Stromschleife zwischen 4 und 20 mA schalten, so dass man wie bei der analogen Ausführung eine Schaltung damit versorgen könnte, die nur weniger als 4mA braucht. Und ebenso theoretisch könnte man statt 4 und 20 auch andere
werden. https://books.google.de/books?id=gjgmmY1S1uUC&pg=PA206&lpg=PA206&dq=lo133+Baud&source=bl&ots=m0hWD8hdWt&sig=kuVMHo7t0VoP7x2IZmzJWxT2Cbs&hl=en&sa=X&ved=0ahUKEwiXzO3m0M7JAhWFlg8KHc5vCfYQ6AEIMDAC#v=onepage&q=lo133%20Baud&f=false
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Stromkreis/Durchgang schalten bei 8v
vielleicht noch einen besseren Vorschlag? https://www.reichelt.de/de/de/1-fach-optokoppler-5kv-35v-80ma-600-7500-dip-4-ltv-815-p76171.html?PROVID=2788&gclid=EAIaIQobChMIgKjW2IWV9QIVjc53Ch0L6QOpEAAYAiAAEgLI0fD_BwE&&r=1 https://www.reichelt.de/optokoppler-fototransistorausgang-5-kv-ctr-100-dip-6-4n-35-p2515.html?&trstct=pos_0&nbc=1 Dioden Ist die Diode mit 100V und 150mA die richtige? https://www.reichelt.de/schalt-diode-100-v-150-ma-do-35-1n-4148-p1730.html?&trstct=pos_0&nbc=1 Oder sollte
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MOSFET für 7 Segment Display
schlimmer: 8*320mA = 2,56A (!!!) ^^^ :P Übrigens: Ich glaube, deine LEDs brauchen kaum 80mA. 10 - 20 mA würden es wahrscheinlich auch tun. Bei 80mA halten sie wahrscheinlich auch keine paar Wochen. Und in der Nacht brauchst Du nicht "ein bisschen Dimmung", sondern Du musst den Strom auf ca. 0,5mA
welches ich denn treiben will mehr übrig. Werd mir morgen nochmal in RUhe das Datenblatt ansehen MaWin schrieb im Beitrag #2388805: Tja, dann kannst du einfache P-MOSFETs vergessen. > Du müsstest vorher aus 0V/5V besser 0V/9V machen, > mit einer vorgeschalteten BC547 Transistorstufe: Das versteh
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12V Schrittmotor mit 5V Powerbank
Schrittmotor gekauft Ich habe den günstigsten genommen, welcher folgende Daten hat: Spannung 12V Strom 0,4A Schritte 200 Ansteuern möchte ich ihn über ein DRV8825 und einem Arduino, ein Gesamtstrom von etwa 0,7A Ich möchte das ganze über eine 10Ah 5V Powerbank betreiben welche 2A liefern
bei 0.4A (also Wicklungen von 30 Ohm) hat, bis 17V und 560mA reinschicken. Dazu braucht er eine Versorgungsspannung von zumindest 18V die bis 10 Watt, also 550mA belastbar ist (für 1 Motor mit beiden Wicklungen
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ESP32 Eingang 12V-24V
Peter N. schrieb im Beitrag #7790750: > Mein plan war ein Optokoppler mit ca. 5mA bei 12V also 10 mA bei 24V… Dann mach das halt so.
Peter N. schrieb im Beitrag #7790750: > 5mA bei 12V also 10 mA bei 24V… Nimm einen Optokoppler mit einem hohen CTR-Wert. Dann genügen auch 2mA bei 12V und 4mA bei 24V, dadurch hält der Optokoppler länger und wird nicht so schnell stumpf. Zusätzlich
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uC für 0,20€ CH552 / CH554 von WCH Billig Micro mit USB Funktion, Chip vorstellung
Thomas Z. schrieb im Beitrag #6969256: > Es ist allerdings so > dass die Port Pins nur auf 3.3V hoch gehen, auch wenn der Chip mit 5V > versorgt wird. Das Datenblatt sagt bei VOH5 (High level output voltage (output current 8mA)): Minimum: VCC-0,4V Da sollte also etwas zwischen 4,5V und 5,0V
> Das Datenblatt sagt bei VOH5 (High level output voltage (output current > 8mA)): Minimum: VCC-0,4V ok gerade noch mal nachgemessen, Es sind so knapp 4V an den Ports (x51 mode)
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Akkumaster C4 - Prozessor defekt - Tausch
Datenblatt: 2.1.4 The A/D Converter Input Ports The analog input ports (AN0 to AN7) of the SAB 80515/80535 can only be used as analog Inputs for the A/D converter. The analog input ports (P6.0 to P6.7) of the SAB 80C515
output pins. The levels required for the address and data inputs are TTL. VCC is specified to be 6.25V ± 0.25V. "
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BC337-40 als Schalter
Basis des BC337 (gegen GND) > - die Spannung am Kollektor des BC337 (gegen GND) a) VCC-GND 5,02V Rb-GND 1,5mV Basis-GND 1,5mV Emitter-GND 0V b) VCC-GND 4,73V Rb-GND 4,66V Basis-GND 0,78V Emitter-GND 0V > Du kannst auch mal die Spannungen 3,3V bzw. die 5V am Arduino messen, > ohne angeschlossene
Basis des BC337 (gegen GND) >> - die Spannung am Kollektor des BC337 (gegen GND) > a) > VCC-GND 5,02V > Rb-GND 1,5mV > Basis-GND 1,5mV > Emitter-GND 0V > b) > VCC-GND 4,73V > Rb-GND 4,66V > Basis-GND 0,78V > Emitter-GND 0V Hallo Uwe, genau lesen und das machen, was vorgeschlagen wurde. Interessant