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LCD EA DOG-M und Bascom
Port Eingang PORTC = 0xFF; // Port Pullups DDRD = 0x00; // Port Eingang PORTD = 0xFF; // Port Pullups DDRE = 0x00; // Port Eingang PORTE = 0xFF; // Port Pullup DDRF = 0x00; // Port Eingang AD Wandler //PORTF = 0xFF; // Port Pullup DDRG = 0x00; // Port Eingang PORTG = 0x1F; // Port Pullup /* Timer1 MCU/1024 */ TCCR1B = _BV (CS12) | _BV (CS00); /* Timer1 Overflow */ TIMSK = _BV (TOIE1); } void adinit (void
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Atmega8 viele 7-Segmentanzeigen
Schieberegister zur Anzeigendecodierung. Wenn man das vernünftig auslegt ists kein Problem. In dem Thread "74HC595 am Atmega8 => Verzweiflung" hats der Betreiber einfach falsch gemacht und wollt sich auch nicht so richtig beraten lassen. In diesem Thread wird eine Lösung kreiert, die meines Erachtes für
kurz schrieb: > Wenn man das vernünftig auslegt ists kein Problem. In dem Thread > "74HC595 am Atmega8 => Verzweiflung" hats der Betreiber einfach falsch > gemacht und wollt sich auch nicht so richtig beraten lassen. Es ist in der Tat nicht trivial, SPI störsicher über lange Leitungen
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ATmega8 Probleme mit Vergleichen
Ein uint8_t, hab 4 Eingangs-Schieberegister 74HC165 hintereinander geschaltet, die Werte von den 4 AD-Wandlern zurückliefern ( was auch einwandfrei funktioniert ). Das Bild zeigt zu jedem CC 3 Werte: einmal den der Variable val, einmal den vom
midi_send_cc(cc, buffer[cc]); 70: cf 2d mov r28, r15 72: d0 e0 ldi r29, 0x00 ; 0 74: 8e 01 movw r16, r28 76: 0d 57 subi r16, 0x7D ; 125 78: 1f 4f sbci r17, 0xFF ; 255 7a: 8f 2d mov r24, r15 7c: f8 01 movw r30
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Ultraschall signal erzeugen
Resonanzkreis sinnvoll, da der die Amplitude und damit die Leistung erhöht. Ein MOSFET-Treiber oder ein 74HC oder besser 74AC womöglich mit parellelen Gattern wirkt Wunder. Dazu ne Induktivität in Reihe zum US-Wandler schalten. Es gilt die Thomsonsche Formel. Ein geschnippter Fingernagel erzeugt übrigens
void) { TCCR0A = 0; TCNT0 = (uint8_t)TIMER_preload; TIMSK |= (1<<TOIE0); TCCR0B = (1<<CS00); } void stop(void) { TCCR0B &= ~(1<<CS00); PORTD |= (1<<PD0) | (1<<PD1); } int main(void) { // int output port DDRD = 0xFF; // transmitter off (both Tin > H = T1out = -10V,
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Logik zur Generierung eines Signals mit alternierenden Polarität
Wie soll Deine "-1" dargestellt werden? Als 0x11 gegenueber 0x01 fuer die '+1' und 0x00 fuer die Null?
absteigende Treppenspannung entsteht. Kann man alles mit Flip-Flops und Logig-ICs machen, 7472 oder 74HC193. Die Treppenspannung ist erstmal nur Positiv, kann dann mit Operationsverstärker verschoben werden, siehe Summierverstärker. https://www.elektroniktutor.de/digitaltechnik/teiler.html
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benötige Hex-Datei für PIC16F628A
funktionierenden werden vermutlich gegen Auslesen gesperrt sein. Man kann mal probieren, ob da 0x00 ausgelesen wird oder der Code.
Eine Lösung in TTL-Logik könnte einen 74xx148 oder 147 enthalten https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc148.pdf 8-Line to 3-Line Priority Encoder Allerdings fehlt noch die Entprellung, der Zwischenspeicher und ein 3-zu-8 Decoder. Der Mikrocontroller
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Pumpen vom Wasser mit Hysterese.
Bei den Logik-Gattern könnte man an stelle der gefühlt 40 Jahre alten 74er-Standardserie zu einer der aktuellen Nachfolgeprodukte (74HC o.ä.) wechseln und der LED vom Opto-TRIAC U3 einen Vorwiderstand verpassen, damit sie den Logikpegel nicht runter zieht. Das Opto-TRIAC
Beitrag #5633824: > Keine Abblockkondensatoren?! R1 und R2 beide 1 Kiloohm. Als Chip habe ich 74LS00 verwendet. Na ja. Man kann einen Kondensator nachlöten. Stefanus F. schrieb im Beitrag #5633758: > Wolltest du etwas fragen? Oder gehört das in die Rubrik "Projekte > & Code"? Ich wollte
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Mal wieder SD-Karte
mit dd ausgelesen zum Vergleich). Die Daten stimmen soweit überein, dass an den Stellen, an denen 0x00 steht auch 0x00 gelesen wird. An den anderen Stellen liest mein Mikrocontroller falsche Werte. Ausprobiert habe ich das mit 3 verschiedenen Karten (8 MB). Immer das gleiche Ergebnis. Mein Mikrocontroller
läuft inzwischen. Ich habe einen Spannungsregler von 5V auf 3.3V verwendet und einen Pegelwandler (74HC4050). Damit funktioniert die Karte wie erwartet. Der Atmega läuft dann mit 5V, die SD-Karte mit 3.3V.
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MagJack LED Driver
unabhängig von einander schalten. Gut daran finde ich das man nur einen IC braucht, und zwar einen 74HC00, sowie zwei 100n Kondensatoren, und 4 Widerstände. Der Oszillator schwingt auf meiner Steckplatine mit ca. 600Hz, die Frequenz kann man aber auch noch verändern. Gruß, Feadi P.S. Vielleicht
-------------------------- Nicht vergessen darf man, das C1 einen "Schittrigger-Effekt" auf den HC00 zaubert, ohne den das ganze nicht schwingen würde. Gruß, Feadi
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread
führen nur 8 Eingänge aus und können daher auch nur 8 Kanäle lesen. Ausserdem ist praktisch immer ein 74HC245 als Schutz/Buffer für den CY7C68013A drinnen, der bei 3.3V eventuell schon ein bisschen zu langsam ist. Richtig sinnvoll ist das wohl nicht, insbesondere da der CY7C68013A 5V tolerante Eingänge
Beschreibungstext wirklich? Siehe Bild. Ich überlege gerade, wie ich daraus mit einem MCP23S17, einem 74HC4052, einem HC-05, einem LiPo-Akku, einem MCP73831 und einem NRF24L01+ eine universelle Fernbedienung für Bluetooth, RS485 und http://www.mikrocontroller.net/topic/314298 mache. ;) PS: http://misc.ws
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Rohde & Schwarz URY mit Fehlermeldung "FLT" im Display
/ 96E : 06 0C mvi b,00CH 1203/ 970 : 36 00 L0970 mvi m,000h 1204/ 972 : 05 dcr b 1205/ 973 : C2 70 09 jnz L0970 1206/ 976
Rhode --> Rohde Marc Michalzik hat mal einen NRV-Z5 repariert, er hat einfach alle 3 CMos-ICs (2x 74HC393, 1x 74HC151) ausgetauscht, vermutlich ESD-Schaden beim Einstecken in das Gerät, Eprom und der HF-Teil waren noch in Ordnung: http://www.bymm.de/documents/15/Reparaturbericht_NRV_Z5_V1_3.pdf
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Shift Register richtig auf Null setzen
Hi, ich möchte 20 MOSFETs über 3 74HC595 Shift Register schalten und mache mir gerade Gedanken über eine "saubere" Initialisierung. Bisher habe ich noch nicht viel mit den Teilen gemacht und wollte sichergehen, dass die mir später nicht
das Storage Register an/aus schaltet, nicht aber das Shift Register resettet. Folgender Fall: 3x 74HC595 Beim Start ist Müll im Shift Register (undefinierter Zustand) OE durch Pullup deaktiviert Ich schreibe 2 Byte OE aktiv Die ersten beiden Bytes sollten nun korrekt dargestellt werden, das
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ATMEGA8515 Übertakten
SRAM bei Verwendung ohne Waitstates das mindeste. Ich verwende für 22,1184MHz ein 25nS SRAM und ein 74ALS573 ohne Probleme.
@ 4V and 4 MHz @ 2.7V. When operating at conditions above these frequencies, the typical old style 74HC series latch becomes inadequate. The external memory interface is designed in compliance to the 74AHC series latch." Daher frag ich mich : Welchen Chip sollte ich bei einer Frequenz von 18 MHz
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kleiner Thyristor für digitale Signale?
Dietrich und Paul. Dennoch lääst sich das nicht nur mit Thyristoren, sondern einen JK FlipFlip wie 74HC76 lösen.
Wenn ich Platz hätte, würde ich alle ANDs, ORs und INVs in NANDs ummuddeln. Dann käme ich mit 2 74x00 oder zwei 74xx132 aus. Herrlich! Nochmal danke!
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Starterkitt für Anfänger,
gibts auch eine grafische Programmieroberfläche, ähnlich wie früher mit den digitalen Gattern (z.B. 74er Reihe)?
Zangenadapter zur Strommessung PEAKTECH 4200 1 14,95 14,95 Gleichrichterdiode 1N 4001 50 0,02 1,00 Spannungsregler 1A positiv, TO-220 µA 7805 2 0,28 0,56 Crimpzange für RG 58-62 Crimpzange 1 1 9,95 9,95 ELKO RAD 10/35 20 0,04 0,80 Schieberegister 74HC596 3 0,30 0,90 PTC PFRA
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Nikon Kamera iTTL Signal elektronisch trennen
plus eins als Inverter) als Schaltelement vorschlagen. Zum Beispiel das tuhm- und traditionsreiche 74HC00 oder 74HCT00. Dann noch etwas Gehirnschmalz rein stecken um den zweiten Eingang über eine 20m Leitung zu schalten.
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Oszilloskop kauffrage
Lesitungsverhältnis nicht unterbieten. http://www.amazon.de/Saleae-Analyzer-8Channel-saleae-support/dp/B00DPCDEV2/ref=pd_sbs_328_1?ie=UTF8&dpID=51CqsrwXK-L&dpSrc=sims&preST=_AC_UL160_SR160%2C160_&refRID=15XPR6X4Y8SSDZ6VG0JN 16 Euro Logic Analyzer, dito
An den Inputs hängt ein Widerstandsnetz und ein HC245: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT245.pdf Der puffert beispielsweise zu hohe Spannungen ab. Ist also ein Puffer an den Eingängen.
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ULN2003A schaltet die Spannung aber Motor läuft nicht
wären mal interessant. Andererseits betrieb ich auch schon Stepper nur an Gatter-Bausteinen wie dem 74HC00! Im Leerlauf ohne Last, und wenn die Reibung gering genug ist, geht das schon mal.
int main(void) { DDRD = 0x00; //als Input PORTD = 0x00; //Pull-Up Widerstand while(1) { _delay_ms(500); PORTD = 0b11111111; _delay_ms(500); PORTD = 0b00000000; } }
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Lock In Verstärker; Vibrometer
ansteuert, >einer BPV10, einem Vorverstärker (einfacher OPV), >einem Synchrongleichrichter (1/3 74HC4053) >und einem nachgeschalteten Verstärker/Tiefpassfilter. >Aus der Erfahrung würde ich sagen, dass das, was du erreichen >willst, damit auch erreichbar ist, wenn deine Ansprüche >nicht zu
Kopf steht, wenn man das Pins 1 unten links hat. https://www.mikrocontroller.net/attachment/286066/74hc4066.jpg http://www.conrad.de/medias/global/ce/1000_1999/1800/1830/1832/183271_BB_00_FB.EPS_1000.jpg Es gibt bei den vermeintlichen Pin1-Markerunge aber ein echte Kasparfalle, nämlich das Firmenlogo
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ATMega644 & EA-DOGL128 Kommunikation
Display schalten - die Eingänge des Displays sind nicht 5V-tolerant. Die billigste Lösung ist ein 74LVC541, der mit 3.3V versorgt wird. Die 74LVC-Serie hat 5V-tolerante Eingänge. SI und SCL würde ich an MOSI und SCK vom SPI des AVR anschließen. Das macht die ganze Sache effizienter. Pull-Ups an CS
Hi > Die billigste Lösung ist >ein 74LVC541, der mit 3.3V versorgt wird. Die 74LVC-Serie hat >5V-tolerante Eingänge. Ein 74HC4050 dürfte leichter erhältlich sein. Und den gibt es auch in DIP. MfG Spess
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kennt jemand sich aus mit MC23017 IO-Board
vermute ich. Vielleicht war das auch "Montagsware" ? Liebäugele momentan mit dem Analog-Multiplexer 74hc4037, gibts aber erst Anfang Dezember.. Einstweilen Gute Zeit !
> Analog-Multiplexer 74hc4037 gibts nicht, CD4037 war ein "CMOS Triple AND/OR Bi-Phase Pairs" von RCA/Harris. 74HC4067 ist ein Analogschalter mit 16 Eingängen, der hilft auch nicht weiter.
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EleLa - Elektronik Lagerverwaltung
geahnt, daß Du das etwas anders nutzt. Bei IC-Bezeichnungen geht das aber nicht, oder? Bei den 74ern schlägst Du ja in der Hilfe vor hier den allgemeinen Typ (zum Beispiel 7400) einzutragen. Die Spezialisierung wie 74HC00 oder 74LVX00 ist ja mittendrin und damit hat man hier dann die Doppelt-Eintragung
nicht mehr als Bezeichnung in der Bestellung drin steht. Beispiel: Bauteil: 4011 Lager/Gehäuse: 74HC4011 Daraus die Bestell-Bezeichnung: 74HC4011 Vorher machte EleLa das: 4011 74HC4011 Und jetzt sieht das schöner aus. PS: EleLa hatte bei der Reichelt Bestellnummer noch ein Problem, wenn die
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"Analoges" Eingangssignal merken
vielversprechend aus. Ich fahre morgen nach Conrad und besorge mir die Teile. Den lm339 haben die vorrätig, den 74hc373 leider nicht. Aber bestimmt einen Ersatz den ich nehmen kann. Dann kann ich am Wochenende mal basteln. Ich berichte dann nächste Woche hier im Forum. Danke: Bernd
#3500318: > Ich fahre morgen nach Conrad und besorge mir die Teile. > Den lm339 haben die vorrätig, den 74hc373 leider nicht. Nimm den HCT373 oder den HC(T)573. Der 573 ist sogar noch praktischer zu verdrahten, weil er geradeaus durch geht... Michael_ schrieb im Beitrag #3500089: > sonst der UAA180 o.ä
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7-Segment-Anzeige mit 74HC595 treiben
Tach in die Runde! Habe mehrere 74HC595 Schieberegister und würde damit am liebsten meine 7-Segmentis direkt treiben. Wieviel kann ich den 595 maximal entlocken bei sicherem Betrieb? Meine 7-S. benötigen (typ.) 25mA pro Segment. Wie
diese direkt über Vorwiderstände anschliessen. Doch ein genauer Blick ins Datenblatt verrät, dass der 74xx595 nur maximal 70mA über VCC bzw. GND ableiten kann. /schnipp
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Hat jemand Serviceunterlagen zum HP 4195A?
Abstimmspannungen haben einen gemeinsamen Ursprung auf der A51 Baugruppe: Das Schieberegister U19 (74HC595) erhält die digitale Frequenzinformation seriell von der CPU (BG A-8) und liefert sie parallel an U18, einem AD7523JN Digital-/Analogwandler, der daraus die analoge Abstimmspannung generiert.
übrigens doch nicht direkt von der CPU auf A-8, sondern wird nochmal über A-50 geführt und dort mit einem 74HC541 gepuffert. Auch eine Fehlermöglichkeit, die Du überprüfen solltest. Wegen des DACs und obsolet: Fang erstmal bei allen oben aufgezählten Versorgungsspannungen an, bevor Du Dich mit den Spezialteilen
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Globale Variable wird im ISR nicht hochgezählt??
to 0x8b00: 0x00ff (255). Reading: 0x0000 (0) Writing to 0x8d00: 0x00ff (255). Reading: 0x00ff (255) Writing to 0x8f00: 0x00ff (255). Reading: 0x00ff (255) Writing to 0x9100: 0x00ff (255). Reading: 0x0000 (0
mit >> XMCRA = _BV(SRW11) | _BV(SRW10); // 2 wait states Jo. Vor allem, wenn man nur ein 74HC573 Latch hat und kein AHC. >Es ist ein Atmega64 mit einem 32KB SRAM. Die Verschaltung ist die >"übliche" mit dem Latch dazwischen um Beinchen zu sparen. Hab ich vor einigen Monaten auch gemacht
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Kopfhörerausgang PC als Schaltsignal für Arduino
Schaltausgänge sind damit möglich. Dafür brauch man zusätzlich noch einen 4-zu-16 Decoder (z.B. CD74HC154M), falls der Arduino sich nicht darum kümmern soll. Dieter K. schrieb im Beitrag #7884775: > Gibt es da irgendwelche fertigen Bauteile > oder wie kann ich so etwas erreichen? Ja (s.o.) oder
das alles schon sehr viel besser aus. In den alten Zeiten habe ich mit 5 parallelen Gattern eines 74HC14 und einer 6-stufigen Kaskade die 25-30V Abstimmspannung für PLLs erzeugt. Das 6. Gatter war der Rechteckgenerator.
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40 kHz Frequenz erzeugen
00 schrieb im Beitrag #3057823: > Jemand ne Idee, wie mans noch anders machen kann? NAND Oszillator http://www.ferromel.de/tronic_26b.htm
Fang den 74(HC)14! http://www.mikrocontroller.net/topic/198373 http://www.mikrocontroller.net/topic/60452 Wahlweise sind das dann 6 Oszillatoren in einem Gehäuse oder beliebig kombinierbar als Buffer. Pro Oszillator
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MC14411 Baud Rate Generator Ersatz
> sein. Ev muss noch ein anderer Quarz rein weil am 4060 nicht alle Stages > rausgeführt sind. 74HC4060 mit 2,457 MHz. Die 75 Baud fehlen aber leider :-( Johannes M. schrieb im Beitrag #6873898: > Erste Idee war ein AVR mit Timer so zu programmieren, dass die passenden > Baud Raten erzeugt werden
Wieso der Takt nochmal extra mit 74LS00 erzeugt wird, weiß ich jetzt nicht mehr. Aber irgendeine Macke sagte man diesem Baudratengenerator nach. Vielleicht hatte das etwas damit zu tun. Fazit: Besser Baudrate mit AVR erzeugen. Evtl.
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Quadraturauslese nach Dannegger
liegen ebenfalls an und haben im Oszilloskop sichtbar den gewünschten 5V Hub. Die benötigten Chips 74HC174 und 74HC86N sind bei 5V Betrieb schnell genug um so ein Clocksignal zu verdauen und im Oszilloskop sehe ich dass dann die entsprechenden Pulse am Ausgang von "Clock Enable" und "Direction" ankommen
vector_14+0x3e> enc_last = enc_new; // store new as next last b0: 20 93 00 01 sts 0x0100, r18 enc_delta += (diff & 2) - 1; // bit 1 = direction (+/-) b4: 80 91 01 01 lds r24, 0x0101 b8: 81 50 subi r24, 0x01 ; 1 ba: 92 70 andi r25,
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Endlos-Potentiometer in stabil?
leider 7 Pins. Denk ich nochmal drüber nach. Man könnte ihn über einen IO-Expander einlesen, z.B. 74HC165, PCF8574. Der PCF8574 liefert auch ein Signal (/INT) bei Änderung.
Peter D. schrieb im Beitrag #5956375: > Man könnte ihn über einen IO-Expander einlesen, z.B. 74HC165, PCF8574. > Der PCF8574 liefert auch ein Signal (/INT) bei Änderung. Der Nächste, der alle anderen für blöd hält. Ja, kann man, und wenn dann würde ich einen MCP2308 nehmen, der braucht weniger
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Rechtecksignal
Version nur mit Hardware. Ein seriell einstellbarer Taktgenerator (CY27EE16) speist zwei D-Flipflops (74HC74), die zwei um 90 Grad versetzte Rechteckschwingungen ausgeben. Anschließend ein Mischer aus Analogschaltern für einen SDR. Für eine Drehrichtungsänderung reicht übrigens ein Schalter 2*um als "Polwendeschalter
Was ich damit sagen wollte, wenn irgendwo ein Rechteckgenerator rumliegt kann der mit nur einem 74HC74 zum gewünschten 0/90 Grad Oszillator erweitert werden. Mit einem DDS-Synthesizer ließen sich auch hohe Frequenzen fein abgestuft erzeugen, mit allerdings größerem Phasenjitter. Auch einen Arduino
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dsPIC30F4011 & 3 Wire Display mit 74HC595 & Code Frage
Also ich habe hier auf meinem Breadboard einen dsPIC30F4011 und versuche über einen 74HC595 ein HD44780 kompatibles Display anzusteuern. Bisher klappt es leider nicht ich versuche erstmal mit meinem OLS von DP die gesendeten Bit Kombinationen anzuzeigen. Leider klappt das bisher noch
Ich würde das Programm zuerst mal strukturieren. Also z.B. in folgende Basisroutinen: void Init74HC595Interface(void); // Routine zum Schreiben eines Bytes auf den 74HC595 char SendByte(unsigned char Data); void Delayus(unsigned long us); Wenn du die mal zum Laufen gebracht hast, dann muss
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Gleichlauf Regelungs Frage
Funktiongenerator mal drauf geben das wirklich sauber ist? Eventuell mal einen Schmitttrigger vorschalten (74xx14) .
Der ist zwar schnell sollte aber gehen. Wuerde aber den 74HC14 bevorzugen. Was hast du denn sonst da? Eventuell einen NE555 um damit ein Signal zu erzeugen. Oder einen weiteren uC. Kenn den Inhalt deiner Bastelkiste nicht.
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Datenlogger Pendeluhr
: > Woher weißt du > überhaupt, welcher der Sekundenzeiger ist? Es gibt zwei Scalen, wo statt 00 60 steht. Ich besitze keine Uhr, bei der 60 angezeigt wird, weder bei Minuten noch bei Sekunden! Auch bei Mitternacht springt die Anzeige von 23:59 auf 00:00 und nicht auf 24:00.
leicht messen, das Ganze würde ich mit einem ESP32 machen. Oder 16384 bzw. 8192 Impulse mit 2x 74HC4060 zählen, dann geht das sogar ohne µC. Jede Millisekunde Zeitdifferenz sind dann 0,122 ppm Abweichung. Du brauchst dann halt ein Oszilloskop.
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Stromfeststellung per LOGO am Netzteil
Wenn das Relais ÖFFNET, zeigt das Netzteil natürlich 10,00 Volt 0,000 A an. NATÜRLICH ÖFFNET; NICHT SCHLIEßT
74hc123 oder ne555. JJ
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AVR Tutorial - Einkaufsliste
D-Sub männlich Printausführung 742638-F0 711578-F0 2x Leiterplattenverbinder 2x5 711195-F0 SN74HC244, bei Verwendung mit 5V-Systemen auch SN74HCT244 150932-62 Schottky-Diode 7,5mm, z.B. BAT46 153010-62 100kOhm Widerstand 10mm 400491-F0 einseitig kupferkaschierte Platine 32,6 x 38,6mm 528307
1 2.75 Euro SL 2X10W 2,54 2x10pol. Stiftleiste, gewinkel... 2 0.26 Euro 74HCT 244 IC-SCHALTUNG 1 0.25 Euro RAD 10/35 Elektrolytkondensator, 5x11mm,... 5 0.20 Euro RAD 22/35 Elektrolytkondensator, 5x11mm,.
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Probleme mit Elektor-Flash-Board
ja auch Werkseinstellung des Controllers). Gleiches Bild, wenn ich den Buffer von Atmelisp mit 0x00 lade und den dann in den Controller programmiere. Dann kommt beim Auslesen immer fast gleichmässig abwechselnd "00 FF 00 FF 00 FF 00 FF 00 FF 00 FF 00 FF 00 FF ....". An ein paar Stellen kommt auch
angeschaut. Sehen gut aus. - Quartz getauscht - kalte Lötstellen gesucht, nix gefunden - max232 und 74hc126 getauscht - 8253 getauscht Hat da jemand noch ne Idee?
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MiniLA Version MockUp
ich denke sollte man auf den lpt anschluss verzichten wollen > werden es 8mA weniger sein da der 74HC4053 nicht benötigt wird (so wie > es Wolfgang beim coolLA gemacht hat). das hat nix gebraucht, im gegenteil, die zusätzliche logik in dem CPLD frisst noch mehr strom. Da es kein feedback/fragen
der LED Test läuft auch. Montag oder Dienstag sollten von Kessler dann die richtigen 74HC4053 kommen. Ich habe übrigens direkt den 1M x 32 RAM besorgt, wenn schon denn schon....:-) An dieser Stelle möchte ich allen Beteiligten für dieses großartige Projekt danken! Ich weiß weiß wie
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20+ Temperatursensoren auslesen mit zwei-Draht und großen Kabellängen (~300m)
die Schaltschwelle passend machen könnte. Ich hab' nämlich gerade den /richtigen/ Inverter gefunden: 74HC7014 von Nexperia.
Schaltschwelle passend machen > könnte. Ich hab' nämlich gerade den richtigen Inverter gefunden: > 74HC7014 von Nexperia. Nö. Weder braucht der OP 6 Stück davon noch mit der Geschwindigkeit noch mit den Schaltschwellen. Es hat schon seinen Grund, warum ich MEHRFACH einen echten Komparator als TLC3702
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8 mal 1bit zu einmal 3bit zusammenfassen
Dafür gibt es etwas in der 74er Reihe: 74HC148 und im Datenblatt sieht man die Schaltung dazu. Hätte nicht gedacht, dass man den noch kaufen kann. Aber Mouser hat die am Lager. Sonst einen einfachen MCU.
Michael H. schrieb im Beitrag #7931457: > 74HC148 An Prioritätsdencoder hatte ich auch gedacht, aber die zählen nicht die J. T. schrieb im Beitrag #7930350: > Anzahl der Leitungen, die "an" sind sondern geben nur die höchstwertige Position
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Glühbirnen-Matrix steuern, Hardware / Software
schalten. Wenn der Mikrocontroller nicht genug I/O Pins hat, bieten sich Schieberegister wie das 74HC595 an. Man kann mehrere davon verketten.
Helligkeitsstufen 8-bit PWM ausreicht, kann man auch mit einem einzigen AVR viele Kanäle (hier ATmega48 + 74HC4094 mit 64 Ausgängen) auskommen: http://mino-elektronik.de/AVR_PWM_64/AVR_PWM_64.htm Man braucht pro Ausgang allerdings noch einen kleinen MOSFET als Treiber. Zum Beispiel einen IRLML2502 https://
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Einstieg: Altera vs. Xilinx
Zeugs auf eine Leiterplatte und benutzt sie einfach. Du kaufst dir ja auch kein Eval-Board für nen 74HC00 - oder? W.S.
auf eine Leiterplatte > und benutzt sie einfach. Du kaufst dir ja auch kein Eval-Board für nen > 74HC00 - oder? Oder man holt sich so ein billiges MAX II Board aus China und hat ihn auf ner praktischen Adapterplatine.
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SRF05 HILFE!
ON FALLING EDGE MCUCR = (1 << ISC01) | (0 << ISC00); // EICRA = External Interrupt Control Register A intocc = 1; // to indicate, that an interrupt has already occurred } else { // INTERRUPT ON FALLING EDGE TCCR0 &= ~(1<<CS01);
Zum HC-SR04 habe ich Datenblätter mit unterschiedlichen Inhalten. Hier eine grobe Zusammenfassung: - Den Sensor mit einem mind. 10µs langen TTL-High-Pegel triggern. - Der Sensor wartet nach der abgefallenen
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Frequenzzählung möglichst sparsam mit 2313
AVR 2313 reinschieben. Ausgangsseitig ein MUX 4051 (liegt grad rum) für die 5(?) Ziffern und ein 74xx164 für die Segmente, danach jeweils Treiber. Dann hab' ich im Netz das hier gefunden: http://hem.passagen.se/communication/freqcount.html Der Unterschied der Schieberegister 4014 zu meinen (74xx165
inkrementiert fält die komplette zusätzliche Beschaltung des Zählers recht simpel aus. Als NAND benutze ich 74F00 und somit komme ich auf eine theoretische maximale meßbare Frequenz von 140MHz. Bisher habe ich den analogen Eingansteil noch sehr einfach aufgebaut und weis eben nicht ob er funktonieren wird.
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SID am AT91SAM7P256
der Ausgänge. Solltest Du diesen Chip nicht beschaffen können, kannst Du für 3.3->5V z.B. einen 74HCT541 nehmen (mit 5V betreiben!) und für die Gegenrichtung einen 74LVC541 (mit 3.3V betreiben). Das heißt dann aber, dass Du für die Datenleitungen zwei Chips brauchst (für hin HCT, für zurück LVC) (plus einen Inverter). Das kannst Du Dir merken: Die 74HCT sind 5V Chips mit 3.3V kompatiblen Eingängen, die 74LVC sind 3.3V Chips mit 5V-kompatiblem Eingängen, und zwar die ganze Serie. Ansonsten immer HC nehmen, LS ist out. Vorteil: man bekommt diese
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Suche Simulator für Motorola 68k
~_________ Password entry? beginnt mit 06 38460 ~_________ Password entry backdoor? davor steht 00 3846E ~_________ Password entry backdoor? davor steht 00 mode~_____ mk_on~____ analysr[8] pwr_mtr[9] counter[6] plotter[5] mk_swp~___ cal_type~_ altern~___ man_alt~__
Schluß Gigatronics. Letztere haben das Gerät noch Mitte der 90er verkauft, mit kleinen Änderungen wie 74HC Logik anstelle von 74LS. Meiner hatte übrigens auch einen Fehler im Netzteil, als ich ihn bekam. Schuld war ein defekter NTC, der Übertemperatur signalisierte und das Netzteil sofort wieder abschaltete
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ATmega324a lässt sich nicht mehr programmieren nach Fuse setzen
efuse 0 0 0 0 no 1 0 0 9000 9000 0x00 0x00 signature 0 0 0 0 no 3 0 0 0 0 0x00 0x00 calibration 0 0 0 0 no 1 0 0 0 0 0x00 0x00
E. schrieb im Beitrag #5381212: > und hab auch keine High-Tech-Geräte zur Verfügung. Ein Stück 74HC00, ein Quarz, ein Widerstand und zwei Kondensatoren.
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Speicherplatzbedarf Ton, Bild und Video
wird dir sogar die Bitrate angegeben. Was willst du mehr? MOV: [4:2:0 8-B] UHD 3840x2160 59.94p/50.00p 150M: Durchschnitt 150 Mbps (VBR) und HEVC: [4:2:0 10-Bit] UHD 3840x2160 59.94p/50.00p HEVC 100M: Durchschnitt 100 Mbps (VBR)
lässt: Bei der Panasonic ist am oberen Ende MOV (HEVC 200M) 4:2:0 10bit UHD 3840x2160 59.94p/50.00p mit ca. 200Mbps (VBR) am unterem Ende: AVCHD PM 1280x720 59.94p/50.00p: ca 8Mbps (VBR) Da ist ein Faktor 25! dazwischen. Ausgeben kann die Kamera das als H.264/MPEG-4 AVC 320×180 bis
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Weiße LEDs an LiFePo4 Akku
LEDs fließen soll. Sehr einfach wäre ein schwingender Schmitttrigger mit gepuffertem Ausgang (evtl. 74HC14) mit Spannungsverdoppler.
ich nicht sicher, ob die Ausgangsspannung höher ist als die 3 V Versorgungsspannung. Daher hatte ich 74HC.. vorgeschlagen. J. S. schrieb im Beitrag #7785684: > Kindchen, ich kenne wohl mehr LED-Datenblätter, als du je sehen wirst. Und da steht dann "Flussspannung" drin? Zeige konkrete Kennlinien