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ATMEGA128 mit PIO-Baustein 82C55
, wenn er neben so nem Uralt-Monster-Chip 8255 sitzen muß. Nimm einfach ne entsprechende Anzahl 74HC165 am SPI und gut is. Wenn Dich der hohe Layoutaufwand nicht scheut, kannst Du auch ein paar 74HC541 und nen Dekoder 74HC138 nehmen, dann sind die Inputs direkt im SRAM gemappt. Peter
greifen, nur habe ich zum Beispielschaltplan http://www.mikrocontroller.net/attachment.php/30856/SPI_74HC595.pdf eine Frage. Bei den Ausgängen (HC595) liegt dort OE permanent auf Masse. Das heißt doch, dass die Ausgänge dort das sofort wiedergeben, was an jeweiligen internen Latch Outputs anliegt.
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SPI ringförmig?
der Eingang gleichzeitig mit dem Ausgang bedient wird. Mit einem weiteren Baustein ("Adressdecoder 74HC138") kann man mehrere Slaves mit weniger Leitungen ansprechen.
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2x Sram - geht das so!?
verodern so wie Jörg es mir CE\ gemeint hat... Ganz ohne geht es also nicht, wobei ich dann auch den HC138 bevorzuge falls ich nicht sowiso noch ein paar freie UND Gatter habe (da Low aktive Signale)
Eprom auf AppleII-Karten wurde durch Ansprechen der Adresse CFFF abgeschaltetet, das machte oft so ein 74S133.
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ausgänge multiplexen
der 74HC151 bidirektional, oder hab ich mir den falschen chip gekauft?
Was willst du genau? 8 Ausgänge, es ist maximal einer auf low => Du brauchst einen Dekoder (z.B 74XX138) 1 Eingang an einen von 8 Ausgängen schalten, alle anderen Ausgänge sind hochohmig : Du brauchst einen *De*multiplexer, z.B 4051 (ist aber CMOS)
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Mehrere Serielle EEprom 24LC16B beschreiben
aufs selbe rauskommen es sei denn du nimmst z.B. einen 3 to 8 Decoder (invertierend) wie z.B. den 74HC138.
Ähm ich meinte natürlich nicht invertierend (74HC238D)
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Adress- / Datenbus
haben da vieles einfacher wird. Wenn du aber sowieso einen cpld nimmst und nicht konkrete gatter 74hc573,138 dann bist du da natürlich sehr flexibel. Beim Rest deines Postings ahne ich nur was du meinst bitte werde da konkret (Schaltplan oder so) mit dem was du schon hast.
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conrad & mux
Demux, Decoder: 74HC138, 74HC139, 74HC238, 74HC239, MUX: 74HC151, 74HC153, 74HC154, 74HC157 , 74HC158 usw. ; dto., 200-er Nummern dazu Auch interessant 74HC148 Du kannst das auch bei Reichelt oder sonstwo
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Externer Speicher
wie gesagt ich hab das mit 74HC573N-Latches gemacht man übergibt ein ganzes Byte welches das Latch dann je nach Beschaltung dauerhaft an die Ausgänge gibt. Die Eingänge des Latches schaltet man hochohmig und hat den Port wieder für
Takten erledigt. Wenn es dann an Portleitungen für andere Zwecke mangelt, Latchauswahl über einen 74LS138 machen und weitere Latches an den 'Bus'port anhängen. Gruss Jadeclaw.
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uP anzahl inputs erhöhen
Du mit 16 Clockpulsen alle Schieberegister lesen. Andererseits kannst Du auch "einfach" 12 Stück 74HC244 Tri-State-Buffer nacheinander auf einen 8-Bit-Port schalten und so der Reihe nach alle Eingänge abklappern. Die Selektion der einzelnen HC244 erfolgt dann z.B. über zwei Stück HC138, an die ein
| | +---------+ | | | +---------+ | | +--| 74HC165 |--- 8 Eingänge | |-In3------|--| | | | | +---------+ | | | +---------+ | | +--| 74HC165 |--- 8 Eingänge |
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Wie nennt sich so ein Baustein? 4bit in decimal out
TTL: 74x42,131,138,141,145,147,154,159 (1aus16),538 CMOS: 4028,4514-4515(1aus16),
74HC138: 3 zu 8 decoder 74HC154: 4 zu 16 decoder
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5*7 DOT Matrix ansteuerung
Nachtrag: die A,B,C Leitungen am 138er hab ich vertauscht, gehören andersherum an den parport (eigentlich egal, die Ansteuerung ist dann aber logischer) und statt den *595ern müssten eigentlich auch die 74hc4094 funktionieren (->datenblatt). Statt dem *138er tuts ebenfalls ein 74hc4094, die Ansteuerung ist dann halt anders (Ein Lowbit reinladen, und dass dann für die einzelnen Zeilen durchshiften) Könntest also durchaus mit den Teilen auskommen, die
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max. 50 LEDs ansteuern
erweitern, d.h. das Layout so umbauen das man nur noch die HDSP-B56Z Displays, die TLC5921, die 2 Dekoder 74HC138D, die 8 MOSFETs drauf liese. Der ATMega32, alles Analoge, der JTAG Header, die 6 RGB LEDs, der Multiplexer 74HC4051 fliegen runter. Am verbleibenden Header würden dann MISO,MOSI,SCLK,BLANK,XLAT,
für das selbstklebende Kupferband. ca. 50 Euro für die Platine. den ATMega32 und Kleinteile wie 74HC138, 4051, RGB LEDs, Widerstände etc. LM335, Sipex SP236A, MAX8880 habe ich eh noch rumfliegen. Beim Glaser, der mir die 16x9cm Glasplatte zuschneiden und die Kanten abschrägen soll, weis ich noch
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Portmaskierung
programmiere in C mit Keil µVision. Folgendes: Ich steuere mit Port 3.5, 3.6, 3.7 einen 3-zu-8 Decoder (74HC139) an um damit vier DuoLED zu schalten (Schaltplan bereits hier im Forum unter Push-Pull LED). Ich verwende jedoch auch die beiden externen Interrupteingänge welche an Port 3.3 und 3.4 liegen. Mit
ups! meinte natürlich 74HC138 sorry
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ULN2803 o.ä. mit Latch gesucht
. Lösungen mit (8 mal bei 64 LEDs) 74HC259 bzw. TPIC6B259 sind auch möglich ; zusätzlich Decoder 74HC138 erforderlich; dann Ansteuerung über "Adresse" bestehend aus 6 Bit + Datenbit + "enable" = 8 Bit Ausgabeport (z.B.). Verdrahtungsaufwand
höher, Software-Ansteuerung dafür äußerst simpel. Noch mehr Aufwand macht die Lösung über LS273 bzw. HC273 , HC574 etc. Für 100 LEDs braucht man entsprechend mehr Bauteile. Und sowieso jede Menge Widerstände. Das Bauteil "259" gibt's auch als "AC", also 74AC259 ("MC74AC259" von www.onsemi.com , evtl
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Push-Pull LED am µC-Port
Binärdecodierer und hängt an dessen 8 Ausgänge die 4 LED mit Vorwiderstand zwischen die Pins. Ein Standard 74HC138 treibt 20 mA am Ausgang. Jetzt kann ich sogar mit nur 3 Portpins 4 LED mit je zwei Zuständen schalten. Ohne eure Tipps wäre ich darauf nicht gekommen. Thanx a lot!!!!!!!!!!!!
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Level Shifter gesucht
Dazu eigent sich z.B. ein 74HC4050 sehr gut. Damit kannst du 6 Signale von 5V -> 3.3V shiften. Für den Rückweg (3.3V -> 5.0V) brauchst du beim AVR eigentlich keinen level-shift.
Hallo, ich habe das gerade in diesem Forum unter " 74HC245 " , Autor " Flo " beantwortet. Klaus
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bestückte MP3-Festplattenplayer-Platinen abzugeben
wollen. Die dritte Platine ist bereits mit folgenden Bauteilen bestückt: - ATMEGA161 - RAM - 74HC138 - 74LVC245 - VLSI1001K - Schaltregler LT1376 - Mini-USB Buchse - etwas "Kleinkram" wie Widerstände Dioden etc. diese würde ich für 25,- + 3,- Verpackung/Versand abgeben. Wer Interesse
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Schwellwertschalter mit FET?
Vgs-Spannung des FETs nicht exakt definiert. Diese kann (abhängig vom FET) zwischen 0,8V und 1.6V (z.B.: BSS138) liegen. Dieser Bereich ist zu wage für meine Anwendung. Man müsste die Schwelle irgendwie einstellbar machen. Momentan werde ich die Schaltung so belassen, wie sie ist und schauen, wie lange die Batterie
Hmm, Singlegatter 74HC14 ähnlich?
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Mindestens 4 x 7-Segmentanzeigen an einen ATmega8
Der 74LS138 ist total ungeeignet. Nimm einen Timerinterrupt, der die 4 Digits nacheinander multiplext. Anbei die Schaltung. Peter
(und auch sonst alles unidirektionale, langsame, portfressende) betreibe ich persönlich gern über 74HC595. Ist simpel über SPI angesteuert, und der µC muß sich nur bei Änderungen drum kümmern. Mark
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ATMegas vernetzen ?
Schiberegister Lösung. Das hatte ich garnicht bedacht. Also, ich nehme einen AVR, und für 8 RGB LEDs 3 HC595. Für jede Farbe einen. ( Habe auch noch 50 Stk. in SMD ) Thomas, die 74HC595 können laut "Hagen, aus einem anderem Thread" keine 20mAh pro Pin treiben. Das können widerum nur die 74VHC595, die
eine Select leitung. MISO,MOSI,SCK werden einfach an alle slaves angeschlossen. Man kann auch mit 74*138 o.ä. die select leitungen multiplexen. Olaf
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60 LEDs mit AT89S8252 ansteuern.
Hi nimm doch einfach ein paar 74hc595 und einfach über SPI ausgeben.
plus 12 LEDs für die Stunden). Da hat er sich ein 8x8 Matrix gebaut und an den Zeilen jeweils einen SN74HC138 (3 zu 8 Decoder) mit nachgeschaltetem Widerstand angeschlossen. Die Spalten hat er dann mit einem weiteren SN74HC138 und nachgeschaltetem Inverter mit Strom versorgt. So hat das ohne Probleme funktioniert
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DEMULTIPLEXER
alle Banken gilt, dir jeweilige Bank freischalten. Stellt sich nur die Frgae welchen Type aus der 74 serie Dachte da an 74HC.. NX
Sowohl der '138 als auch der '154 haben auch low-aktive Select-Eingänge, so daß das nachträgliche OR damit hinfällig wird. Adressleitungen und Dein Sammel-CE an den '138/'154 anlegen, fertig. Welche 74er-Reihe Du
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uP, zusätzliche Outputs
Hi Mit dem HC574 funktioniert das. Zur Adressdecoder einen HC138 verwenden. Alledings musst du für den HC574 ein Strobesignal erzeugen. für Eingangleitungen lässt sich der HC541 verwenden (dort /CS erzeugen).
Hartmut Gröger wozu sollte ich da noch einen HC138 brauchen? Kann ja direkt mit den Datenleitungen und einem Chip Select auf den HC574 gehen?
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Einsatz von CPLD
noch externe Zähler und andere kombinatorische Logik unterbringen, wäre es wohl etwas anderes. Die 74HCxxx wird noch bei Frequenzen eingesetzt, da macht der Mega64/128 bereits schlapp :-) Viele Grüße Olaf
Adressdekodierung - also willst ein CS Signal generieren für bestimmte Adressen. Dazu könntest du dir den 74LS138 mal anschauen. Könnte sein, dass der schon genau das macht was du willst.
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Logic Analyzer bauen
per PWM eine negative Referenzspannung am inv. Eingang draufgeknallt. Er macht mit einem TL084 und 74HC4053 einen 3Channel 10bit DAC ... Evtl. nicht doch einen AD5337 (8-BIT DAC 2WIRE I/F DUAL) für 2,53 bei Farnell? Da weiß man was man hat :) Die gibt's auch als 10/12 bit pinkompatibel (je nach Wunsch
übersehen, lasse mich aber gerne korrigieren. Im Schaltbild bs-sch-03.zip/bs300-3.pdf wird ein D-Latch 74HC573 vom POD (LA-Eingang) mit Samples "geladen". Mir kommt es vom Konzept her vor, als ob es mehr ein extension Port ist, der hier als LA missbraucht wird. Irritiert bin ich zB. an Postion B7, da der
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Pac Man mit dem ATmega8
Phasenverschiebung zum BURST durchführen. Jetzt muss ich mal nach einem teiler suchen...das war doch so ein 74xx194 oder.....
Adressen umschalten, dann noch die Steuerleitungen. Macht insgesamt 24bit und das sind pro SRAM 4x 74HC245, also insgesamt 8x 74HC245. Viel Spaß beim Aufbauen... Die einzige realistische Idee ist ein schnelles SRAM und ein CPLD, der schnell genug zwischen beiden AVRs umschaltet, also ein Pseudo Dualport
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Audiowiedergabe mit ATTiny und 3V
Alle 8 Ausgänge eines 74HC245 bringen schon ordentlich Audio Leistung, das könnte man fast schon als Zimmerlautstärke bezeichnen... Auf jedenfall ist der Vorteil diese Schaltung der hohe Wirkungsgrad (>90%) und der niedrige Ruhestrombedarf (512kByte Flash, ATTiny15, 74HC245) brauchen gerade mal 1uA bei 3V, wovon der HC245 das meiste benötig. Leicht kritisch ist C1, denn wenn dieser einen hohen Leckstrom hat und der Ausgang auf High Pegel bleibt, dann fließen hier
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logikschaltkreise 74er-reihe ttl
hallo an alle, habe jede menge logik-ic übrig. 75 Stk. 74AC 20 2 x 4-Input-Nand 250 Stk. 74HCT123D 2 x Monostabiler-Multivibrator, Monoflop 75 Stk. 74HC 138 1 x 3-to-8-Decoder-negiert 450 Stk. 74ACT138 1 x 3-to-8-Decoder-negiert 110 Stk. 74HC
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74hc oder 74hct für mega125
her... Ich möchte eine Schaltung mit dem Mega125 aufbauen und benötige dafür einige der Bauteine der 74er Reihe.. (Analog Switch 4066, Bustreiber 245 und Demultiplexer 138) Quartz sollte 16 Mhz laufen. Im Manual von Atmel steht, dass man bei dem Adressbus den HCT verwenden soll?! Hat es auch mal jemand mit nem HC ausprobiert? Hintergrund dabei ist, dass ich alles mit SMD machen möchte und Reichelt nur die HCT in DIL Gehäuse hat.. Schade.. Gruß Holger
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ATMEGA: Zwei 32kx8 SRAMs extern. Wie chipselect?
. Meine Frage: Kann man das Invertieren mit einem Universaltransistor machen? Oder muss extra ein 74er Inverter her? Gruss Wolfgang
nein für soetwas kannst du den 76hc688 oder 74hc138 nehmen wenn du dran spass hast, sons kannst du den transistor oder hc-inverter nehmen
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BCD Z ählen (AVR ASM)
anderen 4 Bits werden je nach einem Überlauf des BCD Codes um eins verschoben. Der Port soll 4 74LS2154 (4-to16-Line Decoder) ansteuern, mit den ersten 4 Bits übermittel ich den BCD Code an alle IC's und mit den anderen 4 möchte ich die Freigabe geben bzw. sperren für die einzelnen IC's. Wäre
nebenbei, ein 47HC138 hätte es auch getan...
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AVR Ethernet Platine
weil den die wenigsten zu Hause rumliegen haben, ist für die Chipselectgenerierung vielleicht ein 74HC138 interessant. Dann könnte man z.B. 32kByte SRAM auf Adresse 0x8000 - 0xFFFF legen und 8 CS-Signale mir A14,A13,A12 machen. Man könnte dann auch eine Schnittstelle definieren, wobei 8 CS-Signale
Stand bei ispf.de? Ein Fehler hat sich dabei eingeschlichen. Die Reichelt-Bestellnummer für den 74HCT573 ist falsch. Sie muß lauten "SMD HC 573" statt "74HCT 573". ciao, Stefan.
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Atmel AT89C51SND1c - IDE Interface
Oder einfach 2x 74HC574 und ein 74HC138, da braucht man kein CPLD dafür...
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FPGA zur Display und/oder RAM Ansteuerung?
Wenns auf Stromverbrauch ankommt, dann sind doch CMOS-Logik-ICs (74HC138, 74HC573) super: passiert nix, fließt auch nix. Ansonsten sollten es schon die Coolrunner (XCR3128) sein, sind nämlich echt CMOS, aber nur 3,3V. Ich würde aber auch zu den Atmel-Dataflashs
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Ideen gesucht für schnelle Port Erweiterung
8 * 74HC573 Latches + 1 * 74HC238 zur Adreßdekodierung. Peter
richtige Logik erzeugen ? Bisher habe ich 3 unterschiedliche Methoden herausgearbeitet: A.) 8 * 74hc573 + 1 * 74hc238 zur Adressdekodierung, wie in deinem Vorschlag B.) 8 * 74hc295 -> adressierbares Latch + 1 * 74hc573 Die 74hc295 werden mit ihrem 1 Bit Input D jeweils an AD0 bis AD7 angeschlossen
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Reichelt: Was ich gerne im Programm hätte
74AC ICs wären auch nicht schlecht, denn bei den schnellen uC wird es mit den HC schon knapp. Die 3 ACMOS ICs die es gibt sind ja ein Witz. Vor allem 74AC4040, AC573, AC574, AC14, AC32, AC08 usw. wären
Hallo, ich vermisse die HC 595 D, die Dinger kosten nicht viel, aber als Dil sin die doch zu groß! Intressant wären auch Sensoren, wie man diese in Modellbaukreiseln findet, zB. Tokin Elemente. Gruß Toby
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Rotorblatt Beleuchtung die 2te
Hallo, in der elektor 06/2004 ist eine mc schaltung (pocket pong) dort wird mit einen 74hc4514 aus 4port-pins(hex) > 16 leitungen(dez) gemacht nur so als anregung 16 x 8(ports) = 128 stefan
Rechnen wir mall mit 1200Upm=20 pro Sekunde oder 50ms pro Umdrehung. Bei 1 Grad Schrittweite bleiben 138us um eine Zeile auszugeben. Ist doch viel Zeit für einen megaAVR... Wie wäre es mit Schieberegistern 4094 oder 74HC4094. Eine beliebig lange Kette davon braucht nur 3 Portleitungen vom Prozessor, jedes
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Probleme mit TDA8703
einen TDA8703 an einem AT89C51RC2 uC hängen. Clk und CE\ sind mit dem entsprechenden Ausgang eines 74HC138 verbunden. Bis 24MHz Takt läuft alles einwandfrei. Ab etwa 30MHz erzeugt der TDA8703 ab und zu kurze Spikes (positivere Werte, als es eigentlich sein dürften). Jetzt takte ich den TDA8703 mit
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7 Segmentanzeigen
Nimm ein 74HC164. Das braucht dann 2 Pins + je einen pro Digit. Code ist recht simpel (ca. 100 Instruktionen PIC-Assembler, einschl. Blinkfunktion).
einem Decoder anstellen. Das wären dann z.B. sechs Portpins bei einem achstelligen Display mit einem HC138 als Decoder. Übrigens kann man bei dem 74HC164 auf jegliche Widerstände verzichten. Bei meinen Versuchen (2-stelliges grünes Display) habe ich einen Strom zwischen 10mA (Zahl 8) und 17mA (Zahl
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Anfänger: genaue Temperaturmessung mit einem µC
wärs damit: http://de.rs-online.com/web/243308.html Du brauchst dann noch einen Multiplexer (74HC4051), um die Sensoren nacheinander auf den ICP-Eingang zu legen. Peter
>damit: >http://de.rs-online.com/web/243308.html >Du brauchst dann noch einen Multiplexer (74HC4051), um die Sensoren >nacheinander auf den ICP-Eingang zu legen. Ich denke, da ist summa summarum noch die Lösung mit einem PT100 einfacher. Multiplexen, PWM decoden wäre denk ich auch halbwegs
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CF ansteuern - einige Fragen
Hi, ja, ich habe bei mir nur noch einen 74HC573 und ein 74HC138 mit drin, da ich noch ein externes RAM verwende. (Adresslatch + Adressdecoder) Bis denne, Ralf
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Mehr digitale Ports
Ich mache das immer mit dem 74HC595 (Ausgabe 8 Bit) Für die Eingabe nehme ich 74HC165 Das ist wesentlich billiger. Thomas
keine Alternative zu einem kleinen Parallel-Bus. Aufgebaut mit Latches (Speichern) für die Ausgabe (74HC574,74HC573) und Treibern für die Eingabe (74HC541). Mit einem 74HC138 als Adressierung lassen sich aus 11 locker 64 Outputs machen (oder entsprechend Inputs, auch gemischt). Nachteil: Sehr viel Verdrahtungsaufwand
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Lauflicht bzw. "Lightshow"
). Mit 8 dieser Bausteine und einem 74HC138 zur "Adressdekodierung" lassen sich aus 11 Ausgängen ruckzuck 64 machen - und die sind richtig schnell. Allerdings hat man mit recht vielen Leiterbahnen zu kämpfen, da ist seriell wesentlich bequemer. Als Eingang könnte ein 74HC541 benutzt werden.
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Temp-Messung mit AVR
50°C 119,4 Ohm 60°C 123,24 Ohm 70°C 127,07 Ohm 80°C 130,89 Ohm 90°C 134,7 Ohm 100°C 138,5 Ohm Ps. Es gibt auch ferige Meßumformer auf PT100 Basis zum einschrauben. Diese liefern entweder 0..1 V oder 4 ...20 mA und sind bereits linearisiert. Oder schau mal unter www.testo.de Gruß
OP Schaltung empfehle ich einen Differenzverstärker (Subtrahierer) dem über einen Multiplexer z.B. 74HC4053 die Spannungen des Vorwiderstandes bzw. PT1000 zugeführt wird. Wichtig ist noch, dass bei einem PT100 (beim einem Pt100 ist es nicht ganz so kritisch) in Vierleitertechnik gemessen wird. Will heißen
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I²C Portbaustein nur von Philips?
. Beim 74HC595 wirkt nur die Pinkapazität als Begrenzung. Z.B. 100 * 74HC595 haben 100*10pF=1nF, da geht man dann mit der Frequenz etwas runter oder schaltet Treibergatter dazwischen. 800 Ausgänge ist ja auch
Andere Möglichkeit: geht aber nur bei 8051-Systemen! Adressbus dekodieren (74HC138) und 74HC574 als Porterweiterungen. Beliebig ausbaubar, günstig, schnell. gruß, hoschi