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SPI-LED (ISC3535VGBC1MCK3) Ansteuerung mit 4Mbps
Sache auch nicht langsamer, denn die Anzahl der Bits bleibt ja gleich. Mittels externem DeMux ala 74HC157 geht das auch mit dem Hardware-SPI.
auch nicht > langsamer, denn die Anzahl der Bits bleibt ja gleich. Mittels externem > DeMux ala 74HC157 geht das auch mit dem Hardware-SPI. Danke für die Lösung. Das haben wir schon daran gedacht. Die Idee war auch auf jede Panel ein kleines µC zu bauen, das nur ihr Daten ausschneidet und der
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CPLD als Taktgenerator gibt schlechte Signalqualität
Sägezahn/Dreieick. Klares Zeichen für zu geringe Bandbreite (Oszi + Tastkopf) >Warum eigentlich einen HC245? Reicht nicht ein einfacher Buffer? Oder Ja, das reicht auch. 74HC04. >und wie sieht es bei CPLDs aus? Erzeugen die auch so viel Jitter? Auf Nicht ganz. >dem Oszilloskop sieht es ja schon
jeder beliebige Zähler, egal ob synchron oder Ripple-Counter. Als 1:N Teiler (N = 3..255) gibt es den 74HC40103. Allerdings schaft der max. 32 MHz. MfG Falk
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Atmega32 an 9V 500mA Wandwarze, er hat überlebt
MoinMoin liebes Forum, mir ist gestern ein kleines Mißgeschick passiert, ich hab nen Mega32 in Grundbeschaltung auf nem Steckbrett, dieser soll eigentlich von nem 7805er versorgt werden, doch hab ich den gestern aus Versehen überbrückt, und so den Mega32 direkt mit den 9V aus der Pollinwandwarze
ein neuer undokumentierter und viel schnellerer Löschmode als gewöhnlich. Einen Gatterbaustein 74HCxxx tötete ich an 8V mal, weil ich vergaß, daß ich einen Standard-4000 gegen einen 74HC austauschte. Z.B. 4060 gegen 74HC4060. Im Regelungstechniklabor killte ein Besucher ein Infineon-C167-Board
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Drehgeber/Encoder EC16 ersetzen durch neuen Typ
Encoder, was logisch ist. Dein 14490 (was soll das sein?) ist vermutlich nur ein [[Schmitt-Trigger]] ala 74HC14. > weil dass ist doch recht praktisch, auch für andere > Projekte und ob zwingend dafür dieser 14490 gebraucht wird. Nö.
Beitrag #6577530: > Dein 14490 (was soll das sein?) ist vermutlich nur ein Schmitt-Trigger > ala 74HC14. a) Auch ein Falk sollte Beiträge anderer Leute lesen, z.B. den Link bei https://www.mikrocontroller.net/topic/512424#6575118 b) Georg schrieb im Beitrag #6577606: > Pin P33 - aber ich
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Frage zu GPS
Fragen tauchen bei mir auf: a) ich brauche einen Sinusausgang. Den OCXO entkopple ich mit einem 74HC04, dann folgt ein kleines Tiefpassfilter, welches einen sinusförmigen Ausgang erzielt. Soweit so gut. Allerdings frage ich mich, ob ich durch den HC04 das Phasenrauschen verschlechtere, und wenn ja
OCXOs mit Sinusausgang, aber wohl solche mit Rechteck. c) könnte ich durch geschicktes Biasing des HC04 Eingangs einen exakten Duty Cycle von 50% erzielen?
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Hochohmiger Vorverstärker für Quarze
höhere Pegel möglich (Quarz-Oszillatoren mit aktiven Ausgang z.B.). > Lastimpedanz Eingang eines 74HC4020 zum Beispiel. Die Verstärker-Schaltung ist direkt am Eingang des Teilers angeschlossen.
Betriebs-Frequenzbereich > 1 bis 50 MHz OK Marius S. schrieb >> Lastimpedanz > Eingang eines 74HC4020 zum Beispiel. Die Verstärker-Schaltung ist direkt > am Eingang des Teilers angeschlossen. Demnach muss die Ausgangsimpedanz des Verstärkers so groß sein, dass die Eingangskapazitäüt des 74HC
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Infrarot-Decoder MCP2120
Falls du einen 74AC14 in der Kiste hast kannst du den als LED Treiber probieren. Wichtig: AC nicht HC.
also. Da haben wir es. Was haben wir? :) pegel schrieb im Beitrag #5300786: > Falls du einen 74AC14 in der Kiste hast kannst du den als LED Treiber > probieren. Wichtig: AC nicht HC. Nein leider nicht. Und wie gesagt. Die Platinen sind schon gefertigt und bestückt. Müsste doch eigentlich irgendwie
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was wenn Schieberegister kleiner ist?
genau machen willst, aber in der Schaltung im Anhang gibt es kein Max1486. Und warum brauchst du die 74HC165? Der Atmega162 hat doch genügend Ports, um das direkt am Microcontroller ausgeben zu können?
(Max1486). Die Frage, weißt jemand wie kann ich sowas realisieren? } undsomit sind die chips (74HC165D)von nun an der Schieberegister des µC. Ist das Korrekt, wenn nict warum? und was kann man anders anbieten?
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EAGLE: wie Bauteil finden?
rausgesucht habe sind von TI, und zwar: - 2 Input AND - Gate, Gehäusetyp: PDIP-14, Herstellerbez.: SN74AS08N - 3 Input AND - Gate, Gehäusetyp: PDIP-14, Herstellerbez.: CD74HCT11E - 2 Input OR -Gate, Gehäusetyp: PDIP-14, Herstellerbez.: SN74HCT32N - INVERTER, Gehäusetyp: PDIP-14, Herstellerbez.: SN74HCT04N
X4U schrieb im Beitrag #5231501: > Da kann man dann alle filtern wo die gleiche Zeile sowohl 74 als auch 11 > enthält. Für die Doku. regex: = Ergebnis symbol name.*74.*175 = Alle 74 xx 175 symbol name.*68.*11 = z.B. 68 HC 11 symbol name.*AT.*BGA = Atmega im BGA Gehäuse
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Ansteuerung eines 7-Digit-Displays
https://praktische-elektronik.dr-k.de/Bauelemente/Be-74HC4511.html
Um diese hitzige Diskussion mal abzubrechen, schlage ich vor, daß der TO ein paar 74HC164 (oder LS164 etc.) nehmen möge, die man also seriell ansteuern kann und deren Ausgänge genug Strom abkönnen, so daß man ohne jegliches multiplexen jedes einzelne Segment so einer 7 Segment-Anzeige
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Speicher Adressierung (Mega162)
meine erste Schaltung die externen Speicher verwendet. Meine Hardware ist folgende: ATMEGA162 74HC373 (latch) 62256-70M (sram) Ich möchte jetzt gerne wissen ob mein Annahmen richtig sind. Der SRAM hat 15 Adressleitungen A0 bis A14 sollte also 2^15 also 32768 Adressen haben. Mal 8bit pro Datenwort
Was kann ich da am besten zum invertieren nehmen ? Ich habe bei Reichelt so auf die schnelle den 74hc04 gefunden. Scheint auch schnell genug zu sein, aber eigentlich brauche ich ja nur einen NOT Baustein. Gibt es da noch was kleineres ?
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74HCT oder andere 74 oder CMOS 40?
auf jeden Fall schonmal keine 74xx , keine 74LSxx , keine 74Sxx, keine 74Fxx, keine 74AC etc. Du wirst wohl mit 74HC ganz gut liegen wenn du mit UB auch klein werden kannst. Ob nun Cmos (CDxxx) da besser wäre weiss ich nicht .
Stromverbrauch der Anzeige weitaus grösser als derjenige der Logik sein, so dass die Frage CD4000 vs. 74HC in den Hintergrund tritt. Wie kriegt man es eigentlich zustande, in eine Uhr 100 Gatter zu verbauen?
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230V schalten mit dem AVR-NETIO-Board von Pollin
50% weiter > halten. > > Die Ansteuerung über PWM lässt sich durch ein zwischengeschaltetes > 74HC573n IC über einen PWM Pin für alle Relais umsetzen. Also das mit dem PWM verstehe ich nicht ganz. Kannst du mir mal den Vorteil erklären? Bzw. wie funktioniert das ganze mit dem PWM (vllt auch
so, dass die 8 Eingänge auf die 8 Ausgänge eines Ports des uC passen (wenn man nicht auch noch das 74HC573 dazwischenschaltet). Grüsse Axel
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Motorola Programmer
vorhanden, also kann man Flash etc anschließen wen man will. Ebenfalls freie Software vorhanden. 68HC12, HCS912 : 16 Bit MCU, nur via BDM12 zu programmieren. Eintrittspreis ab ca 300 Euro. Freise Software verfüggbar. 683XX : 16/32 Bit MCU mit 68K COU Kern. Einfaches BDM32 interface kann kostengünstig
aber von ahus aus andere Fragen. Stefan1, der Schaltplan ist immer im jeweiligen Datenblatt zum HC08 drin und eigentlich auch immer gleich. Ein MAx232 ein 74HCT125, drei Widerstände und eine Z-Diode dasist alles was es braucht. Das der Keil Compiler dafür erhältlich ist ist mir neu. Allerdings gibt
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Wie programmier ich das elegant in C
Schaltplan gemacht. Ich nenne das mal einen Bus-Koppler bis mir ein besserer Name einfält. Mit dem 74HC245 kann ich ein Byte vom ATmega8 auf den rechten Bus transportieren. (Write_Bus) Mit dem 74HC574 kann ich von dem rechten Bus ein Byte zum ATmega8 transportieren. (Read_Bus) Die CPU auf dem rechten
So geht das nicht. Schau Dir mal den 74HC646 an, der ist dafür gedacht. Ich würde allerdings keine 2 MCs so koppeln. Reichen denn die 4 UARTs des ATmega2560 nicht? Peter
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80515 Monitor, keine Verbindung
natürlich noch gedreht werden. In die 28-polige Fassung kommt das RAM (62256), in die 14-Polige kommt der 74 HC/HCT08. Natürlich hab ich die 74LS08 massig hier, die HC/HCT muß ich erst bestellen. Das Layout wird noch erweitert, um LCD, LED, Taster, Spannungsversorgung ... So brauch ich die µC Platine nur
unbenutzte Eingänge des 74HCT08 bitte an GND. Läuft es denn schon ?
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200 LED Matrix mit nur 8 LEDs
also immer in 8-LED Schritten mit je 8xR 8xG 8xB - Bitwert. Als Schieberegister nehme ich die 74HC595. (Die Flügelplatinen mit je 12x 74HC595 sind schon fertig geroutet, Anschluss: 3V3, GND, SCK, MISO, MOSI, LCK, EN ) Es werden mit jedem Drehwinkel-weiterdrehen (komisches Wort) ALLE Leds
oder eine und ich schieb dur den einen Flügel durch, also brauche MISO und MOSI als hin&rück. DIe 74HC595 haben zwei! Takteingänge, einer zum Daten schieben, und einen zum Daten ausgeben. SOmit schiebe ich "in aller Ruhe" die Daten heraus, und zwar die für den kommenden Takt! Wenn der da iat, ('Winkel'interrupt
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230 Volt Pumpen mit 3,3V Mikrocontroller über Kleinverteiler steuern
Ich wuerde die Ansteuerung der Relais einem 74HC595 ueberlassen, der ueber Optokoppler und evlt. Schmitt-Trigger am Controller haengt. Die 74HC595 kann man fuer mehr als 8 Relais kaskadieren. Dadurch ist der ganze Relaisteil potentialgetrennt.
... schrieb im Beitrag #7154753: > Ich wuerde die Ansteuerung der Relais einem 74HC595 ueberlassen, > der ueber Optokoppler und evlt. Schmitt-Trigger am Controller haengt. > Die 74HC595 kann man fuer mehr als 8 Relais kaskadieren. > Dadurch ist der ganze Relaisteil potentialgetrennt
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NAVTEX Receiver for the DXer
posten. Falls jemand der das Gerät nachgebaut hat mir einen Hinweis geben kann wo der PE (Pin15) am 74HC40103 hingehört wäre mir viel geholfen. Grüße
Frequenz absolut > nicht, liegt im MHz Bereich. MHz klingt gut, zumindest am VCOout-Ausgang (74HC4046) bzw. am CP-Eingang (74HC40103). Hier müssen entweder 1,9584MHz oder 2,0736MHz zu messen sein. Der Ringzähler mit den zwei D-FFs teilt durch 4.
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SD-Card
@Max Du kannst über einen 74HC125 gehen. Der ist 5V tolerant und kann mit 3V3 versogt werden. Hab ich selbst schon mit einem M16C80 gemacht. Zar kann der M16C "nur" 10MHz auf der SPI, aber ist ja auch ganz nett. Reiner
Mir fiel gerade ein es war ein 74LVC125, kein HC125 Reiner
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LED Matrix 8x32 TLC5940 + Shift Register Source Problem
Hallo, ich möchte eine eigenbau Matrix 8x32 mittels 2x TLC5940 und Shift Register (M74HC595) ansteuern. Meine Microcontroller Logik arbeitet mit 3,3 V. Die LED Zeilen sollen von einen 5 Volt Netzteil gespeist werden. Im Moment habe ich hinter
damit die 5 Volt mit den 3v3 schalten? Oder würden die das gleiche Problem verursachen? 2. Statt 74HC595 ein 74HCT595 verwenden. Dieser könnte direkt mit meinen 3v3 Microcontroller verbunden werden und ich hätte an den Ausgängen 5 Volt? Könnte das dann auch mit den NPNs funktionieren oder brauche ich
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Suche getriggerter D-Lach
Hallo, Weiss jemand ob es ein IC gibt, welches vom System gleich ist, wie ein SN74HC574 (Octal Edge Triggered D Type Flipflop), jedoch aber die Daten Eingänge auch flankengetriggert sind. So zu sagen ein SN74HC574, welches an jedem Eingang ein RS Flipflop hat. Leider ist es mir
Vlt. so was wie wie die 74HC173, sind aber nur vier Zellen hat dafuer in-,out- enable und reset. Mglw gibt es auch was in achtfacher Ausfuehrung kenn ich aber jetzt nicht. Die Daten werden aber wohl bei allen Varianten mit
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Kann man ATtinys in Reihe miteinander kommunizieren lassen?
Deutlich einfacher ist es daher, alles mit einem MC zu machen. Mehrere ADC-Eingänge kann man leicht mit 74HC4051 multiplexen. Und mehrere Digitaleingänge mit 74HC165 kaskadiert einlesen.
und fertig... Bei 4 Stück muss man sich da wieder Gedanken über I2C-Multiplexer machen. Drei CD74HC4067 o.ä. 16:1 (alternativ 6 74HC4051 8:1) Analogmultiplexer vor einen µC mit seinerseits einem x:1 Multiplexer, dürfte genauso gut funktionieren, man hat gewöhnlich eine höhere Auflösung und spart
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Pegelwandler für Logic Analyzer
meinte den 74HC4050
Ja was jetzt? Meinst du mit dem 1-2MHz den 74HC4050? Da finde nun ich dieses Limit nicht im Datasheet wieder.
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Projekt LED-Cube 8x8x8
für einen 8x8x8 LedCube gebaut. Er funktioniert mit einer Porterweiterung mit den Speicherchips 74HC573 Adressspeicher 8bit. Und als Controller verwende ich einen ATMega32/L 8bit. Ich hab da Zwei Fragen: 1.Funktioniert das so wenn ich die D1(BVA99) gegen GND schalte, um eine einen Überspannungsschutz
> In meinem Projekt verwende ich: Die 74HC574 sind unterdimensioniert, die 100 Ohm wohl zu hochohmig. Nicht jder MAX232 Typ kommt mit 100nF aus.
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R2R-Netzwerk an Atmega328 - wie klein darf R sein?
geschaltete Kondensatoren. Dazu braucht man nur 2 auf Gleichheit ausgesuchte Kondensatoren und einen 74HC4066. Bis 16 Bit sind damit durchaus erreichbar.
geschaltete Kondensatoren. Dazu > braucht man nur 2 auf Gleichheit ausgesuchte Kondensatoren und einen > 74HC4066. Bis 16 Bit sind damit durchaus erreichbar. Interessant. Wie sieht die Schaltung aus?
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Analoges Signal verzögern
16 = 1,6384 MHz): 1. Adresse incrementieren, read am RAM aktivieren 2. Bit vom ADC Puffern (HC573?) und Daten aus dem RAM in einem weiteren Puffer ablegen. Dessen Ausgänge sind ständig aktiv und geben die Daten an den DAC. 3. read am RAM deaktivieren, Ausgänge des ersten Puffers aktivieren.
Ausgänge des Puffers wieder abschalten. 6. Beginne bei 1 Ich denke bei der glue-logic an einen 74HC4017 (Ablaufsteuerung), 2x 74HC573 (Ein-/Ausgangspuffer), 2x 74HC4040 (Adresszähler) und 2 RS-FFs (Zustandsspeicher read, OE des Puffers) Denke das war's ... Gruß Jobst
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[S] EPROM Programmer leihweise oder als Dienstleistung
basteln muß, kann man die halbe Adresse auch ganz > klassisch latchen. Oder mit zwei kaskadierten 74HC4040 für die Adressbits, da wird das Auslesen programmtechnisch noch simpler ... 10 oder 11 GPIOs, und dann ist noch Luft nach oben.
Andreas B. schrieb im Beitrag #6819251: > Oder mit zwei kaskadierten 74HC4040 für die Adressbits, da wird das > Auslesen programmtechnisch noch simpler ... 10 oder 11 GPIOs, und dann > ist noch Luft nach oben. und noch ein HC245 und hat das 5V Problem auch grad gelöst
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The Siemens S65 132x176, 65536 color display with AVR
p_sortopt=&page=&p_catalog_max_results=10 gibt's bei conrad... Als Pegelwandler nehme ich den 74HC4050
probremlos! Mit der Lib bringt mir das LCD aber rein gar nichts :-( Zur Hardware Ich hab nen Mega32 mit 16MHz und einen 74HC4050 als Level-Shifter das Display wird mit 3.04V versorgt In der glcd.inc hab ich die pins auch geändert so das sie passen. Hat jemand ne Idee warum es nicht will?
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http://www.case2000.com/JtagIce/
Übrigens hat Mark Neugebauer in meiner Schaltung noch einen Fehler entdeckt (74HC32 soll ein 74HC132 sein). Vermutlich werde ich den bereits früher diskutierten Ansatz, MAX3373 zu benutzen, nochmal untersuchen. Das erscheint mir sinnvoller.
selbstmade-JTAG-ICE wird com PC (Studio) richtig erkannt. Nur ein daran angeschlosserner (über JTAG) Mega32 will nicht erkannt werden. Woran kanns liegen? Der Mega32 funktioniert sonst richtig (per ISP programmierbar). Gruß, Andreas
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LED- Schaltung
mit nachgeschaltet SIPOs vor Torsten C. schrieb im Beitrag #5680467: > Dann sag' mal welchen. 74HC595
nachgeschaltet SIPOs vor > > Torsten C. schrieb im Beitrag #5680467: >> Dann sag' mal welchen. > > 74HC595 MAX7219, benötigt 3-Portpins (SPI), kann 64 einzelne LEDs ansteuern rhf
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Probleme mit Frequenzteiler 74HC390
? In deinem Schaltsymbol fehlt IMHO die Invertierung für die Takte. Zumindest ein 74HC390 zählt mit den fallenden Taktflanken.
schrieb im Beitrag #5372169: > Ich habe keine Invertierung eingesetzt. Die Invertierung ist im 74HC390 vorhanden. Dein Schaltsymbol ist falsch. http://www.netzmafia.de/skripten/digitaltechnik/flanke2.gif
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Digitale Signale "verstärken"
Wenn du erst mal nur ein paar LED´s ansteuern willst würde ich den 74HC540 nehmen. Den gibts an jeder Ecke zu kaufen, der ist leicht zu verlöten (DIL-Gehäuse) und der ist voll billig. Für 32 Outputs musst du halt 4 davon nehmen (4 Stück kosten ca. 2 Euro). Wenn du
setzen möchte? Multiplexer schön und gut, aber ich habe auch keine Anschlußprobleme, d.h. ich habe 32 Pins am STM32 verfügbar.
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Microcontroller mit 3,3V und 5V
Hi >Manchmal tuts auch ein 74HCTxx glied. (im Blödsten Fall ein Inverter >74HCT02) oder 2 hinter einander geschaltete als buffer. Von 5 auf 3.3V kommst du einfach und billig mit einem 74HC4050. MfG Spess
spess53 schrieb im Beitrag #3435319: > Von 5 auf 3.3V kommst du einfach und billig mit einem 74HC4050. > > MfG Spess BEi I2C wird das nicht funktionieren.
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Potis als Spannungsteiler
17Kt93zawQARIAADLkLkg694e992802c00fa8218412a0723e4df4;ACTION=7;LASTACTION=6;SORT=artikel.artnr;GRUPPE=A2235;WG=0;SUCHE=4067;ARTIKEL=74HC%25204067;START=0;END=16;STATIC=0;FC=669;PROVID=0;TITEL=0;DATASHEETSEARCH=74HC%204067;FOLDER=A240;FILE=74HC4067_74HCT4067%2523PHI.pdf;DOWNLOADTYP=1;DATASHEETAUTO=;OPEN=1 heißt es auf Seite 6 in der
b) die Eingangsimpedanz des ADCs (muß im Datenblatt unter ADC Characteristics stehen; beim Mega32 100 Megaohm) und c) die maximale Spannung, die Du über das Poti an diesen Multiplexer und an den ADC anlegst. Die 125 Ohm vernachlässige ich mal für die Rechnung (sorry, war auf ner Fachhochschule
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Spannungsstabilisierung ULN2803 Darlington
Aufgabenstellung: Versorgung: 5.1V Netzteil Über einen Arduino soll mit einem Shift Baustein (74HC595) eine menge Leds gesteuert werden. Weiße Leds 3V/30mA (dzt. 22 Ohm Vorwiderstände) Um den Leds genügend Strom zu liefern habe ich einen ULN2803 Treiber dazwischengeschaltet. Von der Funktion
LED stabilisiert man schlauerweise den Strom, denn der ist für die Helligkeit zuständig, und ersetzt 74HC595, ULN2893 und die 22 Ohm Widerstände gegen EINEN von selbst Spannungsschwankungen ausregelnden Konstantstromtreiber ST2221A, STP08CDC596, TLC5916 https://www.ebay.ie/itm/165415518156 mit EINEM für
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Wiederbelebung einer 16 x 64 LED-Matrix
so dicht aneinandersitzen und die Platine x Schichten hat. Ermittlungsstand bisher: Über einen 74HC367 Bustreiber am linken Jumper werden zwei Gruppen zu je vier 74HC4094 hintereinandergeschalteten Schieberegister seriell angesprochen. Eine Gruppe für 2x16 High-Side-Treiber (seitlich auf der Platine
Indem man das Ding als 32 * 32 Matrix multiplext. Es ginge auch 16 * 64, 8 * 128, 4 * 256, ..., aber 32 * 32 gibt den geringsten Hardware-Aufwand. Bernhard BTW: Was ist der Vorteil des Binär-Systems (2 Zustände pro Stelle
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LED Uhr mit 74HC595 und ATmega32
ausgesucht eine LED Uhr zu bauen und zu programmieren. Die Uhr besteht aus 132 LED's, die mit einem 74HC595 angesprochen werden sollen. Also Controller kommt ein ATmage32 zum Einsatz. Die Uhr selbst und die Platinen sind fertig, ich hänge momentan aber daran, wie ich diese an meinem Controller anschließe
Hast du denn deinem ATmega32 überhaupt schon etwas beigebracht, will sagen eine einzelne LED (ohne Schieberegister) zum Blinken gebracht?
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SMD IC`s Konvolut (45 € VB)
Ich biete verschiedene IC`s als konvolut an. 74HC132 TSSOP14 360 Stück 74HC32 TSSOP14 360 Stück 74HC16 TSSOP14 220 Stück 74HC14 TSSOP14 150 Stück CD4043 TSSOP16 120 Stück NE5534 SO8 590 Stück TL072 SO8 590 Stück Alle IC`s von 2011 Restbestände
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Frequenzteiler ohne Binary Counter
auch andere Sachen gemacht werden, die Interrupts unterbinden. Das nur mal dahingestellt. Habe mit 74HC590 und 75HC393 als "Frequenzteiler" bestellt. Kommen erst Mittwoch. Nun wollte ich einen Attiny85 auf die schnelle diese Aufgabe zukommen lassen. Er muss nichts anderes machen, als bei jedem 16.
diese Sachen schlicht nix und sind durch was taugliches zu ersetzen. Ende der Ansage. > Habe mit 74HC590 und 75HC393 als "Frequenzteiler" bestellt. OMG. Es handelt sich also offensichtlich um externe Interrupts. Wenn du schon unfähig bist, deine Software unter Kontrolle zu bekommen, dann benutze
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Hilfe bei der Programmierung eines Adventskalenders
oder 74HC4094, bei denen das Bitmuster nur einem in 24 h geändert werden muß. Die statische Ansteuerung ist einfach und erzeugt keine Störungen. Zum Einlesen von Tastern/Schaltern reichen die freien Portpins
Ich > brauche nur ein Ein- und Ausschalten eines Pins alle 24h. Klingt nach Schieberegister (3 * 74HC164). Deren Einschaltzustand ist allerdings unbestimmt. Man sollte daher auch noch den Resetpin oder Datenpin mit rausführen.
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Tastermatrix über Schieberegister
jedoch, wenn eine Zeile aktiv ( auf GND gezogen ) ist, > sollen die anderen Zeilen hochohmig sein. Der hc595 kann aber kein > Tristate. Das geht auch mit ner Diode. Bei 74HC ist low bis 1,35V erlaubt. Peter
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #2026948: > Das geht auch mit ner Diode. > > Bei 74HC ist low bis 1,35V erlaubt. Richtig! Das sind ja Taster und keine LEDs. Thomas Eckmann schrieb im Beitrag #2026946: > Matrix-Neuling schrieb: > >> Kann ich das ganze so wie in der Zeichnung
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RP2040: 33 LEDs einzeln schalten und zusammen dimmen
er nicht 33 x 20mA ansteuern kann, man braucht also sowieso Porterweiterung. Am billigsten wohl 74HC595 mit Vorwiderstand, praktischer DM13 o.a, mit Konstantstromsenken. Und beide kann man über OE gemeinsam dimmen. Die 33. LED würde ich direkt vom RP2040 steuern. https://dse-faq.elektronik-kompendium.de
Porterweiterung. Genau, deswegen die Frage nach einer guten Lösung dafür. > Am billigsten wohl 74HC595 mit Vorwiderstand, praktischer DM13 o.a, mit > Konstantstromsenken. Und beide kann man über OE gemeinsam dimmen. Verstehe, 74HC595 als Shift-Register. Was ist der DM13? Hast du da ggf. einen
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rs485 muxen frage an rs485 experten
. also wenn 4066, dann zwischen transceiver und µC. Aber da tut es auch was digitales, z.b. nen 74hc251 oder 74hc244. > Der bus hat eine zweidraht Verbindung ohne Masse kann klappen, kann aber auch ziemlich schief gehen: hängt sehr von den verwendeten netzgeräten ab. stell dir vor das eine netzgerät
arno schrieb im Beitrag #3758365: > Spricht etwas dagegen zwei rs485 Busse mit einem (74)4066 umzuschalten? Warum verstehe ich das Problem nicht? Warum verwendest du nicht einfach nur einen einzigen RS485 Bus? An den kannst du doch bis zu 32 Empfänger anschließen... > Ich würde ein umschalten
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Externer 16 Bit D/A-Wandler parallel an 8 Bit AVR
Strobe. Falls man nur 8 bit hat, kann man die anderen 8 Bit ja aus einem Latch beziehen. zB einem 74HC574
Strobe. Falls man nur 8 bit hat, kann man die anderen 8 Bit ja aus einem > Latch beziehen. zB einem 74HC574 Oder sie ueber 2 Ports ausgeben
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Tiny kaputt?? 24V zuwenig? Gesperrt
In der Simatic werden erst die 32MegaV zum Betrieb der darin enthaltenen 70 (_Si_matic) ATMega32 verwendet (32MV siehe Post weiter oben). @Simon: Die Dinger laufen nur deswegen noch mit 24V, weil die Elektriker damit besser umgehen
Und nicht vergessen. _IMMER_ ICs der 74HC Familie verwenden!!! HC -> _H_ot _C_old
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Kondensator zu Stabilisierung - Frage dazu
Lüfter in 2 Gruppen ein? Nutzt du dazu 2 > Outputs von deinem uC? Ja, aktuell noch direkt, mit ~32 kHz PWM. Aktuell noch direkt, später zum Abwärtswandler,damit ich das Tachosignal auslesen kann. Ich habe hier noch ein par 74HC595N rumliegen, allerdings bräuchte ich doch zusätzliche Ports und einen
in 2 Gruppen ein? Nutzt du dazu 2 >> Outputs von deinem uC? > > Ja, aktuell noch direkt, mit ~32 kHz PWM. Aktuell noch direkt, später > zum Abwärtswandler,damit ich das Tachosignal auslesen kann. > > Ich habe hier noch ein par 74HC595N rumliegen, allerdings bräuchte ich > doch zusätzliche Ports
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Mehrere tausend I/Os
74hc595 Schieberegister, jeweils 8 oder 16 in einer Kette, schon kommst du mit einem kleinen Mikrocontroller aus. Wenn du Zeit hast, garkein Problem. Bis 100 MHz Shiftclock arbeiten die problemlos (dein
Johannes K. schrieb im Beitrag #4214314: > Finder 32.21.7.005.2000 5V Brauchen 40mA, ein 74HC595 reicht also nicht, ein TPIC6C595 schon Bleibt die Frage, wie viel Strom die LEDs ziehen, um ausreichend zu leuchten. 350mA ? Dann wird das mit 10A
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Pegelwandelzwickmühle
irgendwas anderst läuft(ISP,UART > usw). Nö, es läuft nichts anders. CMOS-Bausteine wie die 40xx oder 74HC laufen ohnehin in einem relativ weiten Spannungsbereich, ohne dass Du etwas dafür tun musst. Die Bausteine werden mit sinkender Spannung nur langsamer, dafür sinkt die Leistungsaufnahme (und zwar quadratisch
können von einem freien Portpin kommen oder die angehängte Schaltung verwenden. Es muß übrigens ein 74HC04 sein, ein CD4049 geht nicht. (Oszillator schwingt nicht an). Je nach Aufbau des LCD-Controllers kann es sein, daß man mit dem Timing langsamer werden muß, da der RC-Oszillator des LCD-Controllers
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Abstand kapazitiv mit Arduino erfassen
Donald P. schrieb im Beitrag #7031957: > Sehr sehr cool! Ich habe leider keinen HC14 da, werde mir aber bald wohl > einen zulegen, um damit Versuche durchzuführen. Nicht eine HC14, sondern eine HC1G14 (oder HC2G14), also 74HC1G14. In SMD, die sind kleiner und haben weniger Rückkopplungskapazität
direkt daneben. Von diesen Adapterplatinen habe ich sehr viele (waren mal ein eine Art "Abfall"). HC1G14 und HC2G14 habe ich auch (glaube ich). HC2G14 ist insofern praktisch, als dass der Widerstand ohne Leitung direkt neben das IC gelötet werden kann (glaube ich). Der zweite Inverter kann dann als