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Probleme mit Instrumentenverstärker AD620
wüsste ich echt gerne, was man denn bei einer so einfachen Schaltung doch falsch machen kann. Dass der AD620 defekt ist ist unwahrscheinlich, da ein zweiter IC die gleichen Ergebnisse liefert. Vielleicht kann mir einer das Brett vorm Kopf losschlagen. Gruß Markus
geringeren > Auflösung am nachgeschalteten A/D-Wandler leben. Wozu verwendest Du dann überhaupt einen AD620? Baue einfach eine negative Spannungsversorgung dazu und das Ding funktioniert ordentlich. Eine einfache Ladungspumpe, gesteuert vom Mikrocontroller, ist so schwer nicht...
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Motorregelung mit MOSFET und OPV
2,5V pegelt (referenz vom LEM liegt bei 2,5V). Das Problem: Ich wollte die MOSFETS mit Treibern (MAX620) ansteuern, die am Eingang ein TTL/CMOS Signal brauchen... Das gibt mir der OPV doch aber nicht direkt. Wie kann ich das machen? Die Idee war: Erreicht der Strom eine Obergrenze, soll der OPV Ausgang
aha. der mega8 hat nur einen analog comparator, naja und die AD konverter waren irgendwie zu langsam... wie müsste ich es also machen, damit ich mit zwei komparatoren den treiber steuern kann? habe den MAX9107 mal ins auge gefasst (http://pdfserv.maxim-ic.com
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BW-CRT-Controller aus Mega8 bauen
Betriebsspannung (5V)). Sonst Pin 14 mit Pin 17 verbinden und daran ein 270 Ohm Widerstand an Pin 15 ein 620 Ohm Widerstand (z.Z. 150 + 470 Ohm) an Masse ein 120 Ohm Widerstand Die zweiten Anschlüsse aller Widerstände miteinander verbinden und dazu noch ein 220µF Kondensator mit der positiven Seite schalten
Ich verwende einen AD725, der benötig außer einem Quarz nur noch Widerstände als Beschaltung. Leider ist dieser nichtmehr erhältlich. Am Eingang bekommt dieser RGB + H/V Sync, am Ausgang erhält man Y/C und FBAS, je nach
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Erfahrungen/Meinungen zu Instrumentenverstärkern
bezüglich fertig aufgebauter Instrumentenverstärker machen. Ich habe für einen Meßverstärker INA114 und AD620A zur Auswahl. Aber welcher ist geeigneter für Spannungsdifferenzen (nur DC) im Bereich von 10-1000mV. Die Datenblätter sehen ähnlich aus. Gefragt ist also Eure Meinung bzw. Erfahrung. Hintergrund
Irgendwo im Netz gab es eine Seite wo der 620er mit einem INA verglichen wurde. Da kam er knapp besser weg (kA welcher ONA das war, evtl. 111). War evtl. von AD gesponsert. Ich habe beide benutzt und finde sie relativ gleich. Das kommt aber auf
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Suche 50 x INA129 von TI
Hi, ich meine der AD620A ist abgekuendigt wegen ROHS. Gruß, Dirk
Nein, da gibt es jetzt neue, konforme Versionen, z.B. AD620ARZ.
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6 Motoren und H-Brücke
Controller: Mega8 würde schon gehen, wenn Du noch Reserven einplanen willst, dann Mega8515, wenn noch AD-Geschichten ran sollen, dann Mega8535, Mega16, oder der bereits von Dir erwähnte Mega32. Da kommt es dann wirklich darauf an, was Dein Bot leisten soll. Grüße
Übrigens sollte man schon eher den L620x statt des L298 benutzen, da dieser schon etwas "moderner" ist und auf MOSFET-Basis arbeitet.
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welchen prozesor
die Coldfire uC, schnell, gute Perif. guck mal in freescale (free samples!). ARM: So schnell wie 620 MHz oder so. Serielles programmierbare uC, mit klein Flashspeicher bis große mit nur Externes Speicher. RISC, schnell. schneller als 68k Zyklus per Zyklus (2 oder mehr male). ATMEL und PHILIPS hat
selbstgemachtes oszi daher labview ich hab mir mal die susgesucht http://www.pci-card.com/ PCI-AD12N gibts die auch irgendwo gebraucht oder gibt es noch billigere hersteller mfg
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Überspannungsschutz für AD-Wandler Eingang
Hi, ich dachte ich nehm eine Z-Diode und schalte sie parallel zu meinem AD_Wandler Eingang nach Masse. Denn der verträgt nur 5V. Motorola 68HC 05B6 Microcontroller. Aber leider wird dann die Spannung am Eingang verfälscht. Ich suche nun nach einer Schutzschaltung, die die Spannung
---=''''=--'_'--l<l-------oGND R | Z-Diode | |AD/Eingang R= 620Ohm ZDiode= 5,1V Habe den Iz gemessen liegt bei UaOP=5,3V bei 2,6mA Bei UaOP<5V liegt der Iz im µA Bereich. Schaltung begrenzt auf ca.5,3V Gruß Manni.B
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Problem beim Stromregeln (Simulation vs. Realität)
teueren "Instrumentenverstärker" will ich mir aber nicht zumuten - der TietzeSchenk schlägt z.B. einen AD620 vor - Reichelt 7 - und der ist noch BILLIG! Die einzige Lösung, die ich grade sehe, ist einen "Elektrometer-Subtrahierer" Diskret selbst auf zu bauen...auch nicht grade Prickelnd... ...vielleicht
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Opamp LM358: Probleme und Verständnisfrage
mittel LM358 um den Faktor 49 verstärkt wird. Atmel verwendet 33kOhm und 680Ohm, ich habe 30kOhm und 620Ohm gewählt und komme so ziemlich genau auf den gleichen Wert (1+(R1/R2)). Den Ausschnitt aus dem Appnote-Schaltplan habe ich begefügt und den Bereich, den ich nachbaue blau umrandet. Viel kann
0,1Ohm Widerstand hervorgekramt und entgegen Atmels Empfehlung mit MUX=9 10x Diff.verstärker zwischen AD0 und AD1 hergestellt. AD0 liegt auf GND, AD1 ist an der Mittelanzapfung eines Potis (5V/GND) angeschlossen. Der AD liefert mir einen Wert von 180 bei gemessenen 170mV. 5V/512bit*180/10(Gain) sind 175mV
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MMC/SD-Karte mit FAT16 an AVR
man mit niederohmigeren Widerständen. Also nicht im Bereich 1,8/3,3 KOhm, sondern zum Beispiel 330/620 Ohm. Bedeutet natürlich eine höhere Strombelastung, aber die Flanken werden wieder steiler und somit ist eine höhere Frequenz möglich. Auf "wundersame" Weise funktionierten danach auch Karten, die
00 00 00 |................| (...) 0000b1c0 41 64 00 61 00 74 00 65 00 69 00 0f 00 b0 2e 00 |Ad.a.t.e.i......| 0000b1d0 38 00 00 00 ff ff ff ff ff ff 00 00 ff ff ff ff |8...............| 0000b1e0 64 61 74 65 69 20 20 20 38 20 20 00 00 00 00 00 |datei 8 .....| 0000b1f0 00 00 00 00 00
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Verständnisproblem Beschaltung Instrumentenverstärker
Beweis für mein nicht vorhandenes "Elektronikverständnis" aber nun trotzdem. Ich versuche einen AD 620 (Instrumentenverstärker) zu beschalten und testen und habe keinen Erfolg. Zur Auswahl stehen folgende Pins die ich wie folgt beschaltet habe -IN --> GND +IN --> 0 bis 5 V, kommt von einem Poti
Versorgungsspannungen liegt. Geht zwar nichts kaputt, es kommt aber auch nichts Verwertbares raus. Im Falle des AD620 gilt: Vin < +VS-1.3V oder Vin > -Vs+2.1V Das heisst bei deiner Beschaltung müssen *BEIDE* Eingänge im Bereich +2.1V bis +3.7V liegen. IN- auf -Vs klemmen geht nicht. Gruss Jadeclaw.
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Stromversorgung OP´s
wenn ich einen OP schon dagehabt hätte hätte ich es auch mal ausprobiert. Für einen anderen Baustein (AD620 instrumentation Amplifier) brauch ich definitiv auch ne neg. Versorgungsspannung, insofern brauch ich die neg. Spannung trotzdem. Wo hast du den TLC271 denn bekommen? Ich werd ihn wahrscheinlich bei
oder meint ihr ich würde für den AD620 (http://www.analog.com/UploadedFiles/Data_Sheets/37793330023930AD620_e.pdf) auch keine neg. Spannung benötigen ? Ich betreib ihn als Precision V/I Converter wie auf Seite 16 oben dargestellt. V_in
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EKG Verstaerker
die Kapazität der Leitungsabschirmung gegen Erde, die alles kaputtmacht? Dann wäre vielleicht ein AD817, LT1360 oder LT1813 geeignet? Wie ist denn das - wenn ein Verstärker stabil ist bei G=1, ist er dann auch bei G=(-1) stabil? Wie kann ich anhand des Datenblattes beides herausfinden? Aus der Kurve
Grunde auch hier angesprochen wurde. Man verwendet einen Instrumentationsverstaerker, sagen wir einen AD620, INA111, etc. und setzt die Verstaerkung auf einen sehr niedrigen Wert. Z.B. 10. Die Eingaenge und den Patienten davor schuetzt man mit der Vorschaltung wie sie auch in dem OpenEEG Projekt verwendet
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LED modulieren
überhaupt fest? Optisch an der LED, nach den Fotodioden, nach der analogen Subtraktion, sonstwo nach der AD-Wandlung? Gruß
verschiedenes, es ist aber gut genug um ein EEG Gerät zu betreiben, oder besser gesagt um mit nem AD620 Instrumentation Amplifier direkt am offenen Hirn zu messen. Ohne große Einstreuprobleme. PC ist ca. 2 m weit weg. Die Spannung kommt von einer Batterie (9V) und wird mit einem 78L05 100 mA Spannungsstabilisator
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Schnelle FFT in Assembler
die ad s nacheinander auslesen und ausgeben sollte doch möglich sein ?
ja also was spricht dann gegen n externen rom bzw ad ? die 3 sachen wären doch dann die hauptbestandteile der fft platine ! @ape welcher 16bitter AD z.b. @3-4 euro
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Honeywell Rondostat HR20E per AVR steuern und konfigurieren
speziellen HR20. = Mechanische Blockade, “Hänger” des Ventilstifts (drehbar, wird heiss während “AdAP”). = Vollständiger Defekt (“AdAP” läuft bei Abnahme und Aufstecken). Es ist ein älteres Gerät, welches bei Abnahme und Wiederaufstecken “AdAP” durchführt, ein komplettes öffnen und wieder schliessen. Das funktioniert. Während “AdAP” kommt wird Heizköper auch kurz heiss. Das Ventil wird nach “AdAP” komplett geschlossen und verbleibt zu; es bleibt “kalt”. Ein Drehen auf höhere Temperatur führt nach kurzer Zeit wieder zu
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0-10V Eingang digitalisieren
Hallo, Ist der Mikrocontroller schon vergegeben? Sonst würde ich einen MSP430 mit 12Bit-AD vorschlagen. Und davor einen Spannungsteiler. Gruss Dirk
Instrumentation-Verstärker diskret aufbauen? Das wird nichts! Es gibt zum Beispiel welche von Analog Devices: AD620, AD622, AD623.
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Gleichspannung addieren
einen konstanten Offset zu einer veränderlichen Signalspannung zu addieren? Ich benötige das für eine AD- Wandlung mit dem tda8703, der ja einen Offset von etwa 1,5V braucht.
für Schalungs-Faule: Instrumentenverstärker, z.B. AD620, da kann man den Offest direkt einspeisen. Etwas dekadente Lösung...
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OP OFFSET Pin beschaltung
durchführen (UA = 0, wenn U1 = U2 = 5V). Zum Thema Differenzverstärker, ich nehme da einfach den AD620. Peter
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Elektronische Audiouebertrager
Digital-Link-Kabel verwenden. Bei nicht ganz so hohen Anforderung tuts auch ein Differenzverstärker (z.B. AD620). Trafos sind aber seit Edisons Phonografen definitiv out. Peter
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CRC-16 Prüfsumme (serielle Übertragung)
So gehts auch: int crc16_table[256] = { 0x0000, 0x1189, 0x2312, 0x329b, 0x4624, 0x57ad, 0x6536, 0x74bf, 0x8c48, 0x9dc1, 0xaf5a, 0xbed3, 0xca6c, 0xdbe5, 0xe97e, 0xf8f7, 0x1081, 0x0108, 0x3393, 0x221a, 0x56a5, 0x472c, 0x75b7, 0x643e, 0x9cc9, 0x8d40, 0xbfdb, 0xae52, 0xdaed, 0xcb64, 0xf9ff
, 0x3adb, 0x4e64, 0x5fed, 0x6d76, 0x7cff, 0x9489, 0x8500, 0xb79b, 0xa612, 0xd2ad, 0xc324, 0xf1bf, 0xe036, 0x18c1, 0x0948, 0x3bd3, 0x2a5a, 0x5ee5, 0x4f6c, 0x7df7, 0x6c7e, 0xa50a, 0xb483, 0x8618, 0x9791, 0xe32e, 0xf2a7, 0xc03c, 0xd1b5, 0x2942, 0x38cb, 0x0a50, 0x1bd9, 0x6f66, 0x7eef
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Strommessung
toleranz. dann die spannung über dem widerstand mittels eines instrumentenverstärker wie z.b den ad620. verstärken. um die verstärkung des instrumentenverstärkers einzustellen brauchst du dann nur noch einen widerstand. der strom ist dann I = UA/(RS*V) UA ausgangsspannung instrumentenverstärker
widerstand in ohm des shunt V die verstärkung des instrumentenverstärker diese spannung dann mit einem ad wandler messen gruss tobias
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Differenzverstärker an µC
ausprobiert, kam aber nicht so genau hin wie ich mir das gedacht hatte. Habe die Schaltung mit einem AD620 aufgebaut, das klappte dann. Bernd
brauchbare "Temperatur"-erfassunsschaltung die man an einen Atmega 16 hängen kann. Ich habe noch KTY und AD5..-Sensoren aus C-Control Zeiten. Bin leider kein Hardwareprofi, deshalb die "Bitte" um eine brauchbare Schaltung mit minimalem Aufwand. Die AM.. Typen würden mir schon "gefallen". Woher bekommt man
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Anfängerfrage: Anschluß einer Wägezelle
Hallo, schau mal unter AD620 oder INA118 nach. Das sind passende Verstärker die das Signal auf bauchbare Werte vertärken. Bernd
Hallo ed! Das ganze läuft nach der Verstärkung über einen AD- Wandler! Ich muß halt jetzt mal schauen, wie ungenau die Verstärkung ist! Das kann ich natürlich nur durch experimentieren rausfinden. Hab ich jetzt aber noch nicht gemacht! Ich denke mal morgen
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AVR <--> 89C52
AVR-GCC (ältere Version) kompiliert. Programmgröße mit ingelinetem PRG_RDB 78 Bytes (sonst 74), ungefähr 620 Cycles (ohne main()-Geraffel). Kompiliert mit avr-gcc -c -Os -save-temps main.c Dass der Code bei einem Risc-Prozessor wie dem AVR größer ist als beim 8051, war natürlich vorherzusehen. Aber dass
meisten AVR im Gegensatz, zu den 89C52 Controllern, (es gibt ein paar Ausnahmen), über eingebaute AD-Wandler, PWM-Generatoren und mehr internes RAM. Tja da lässt sich nicht viel dran rütteln aber die 8051-Kompatiblen gehören zu den rüstigen Rentnern! Was natürlich nicht heißt, dass man nicht jeden