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Typenreihen Atmega
Hallo, ich hab eine Frage zu den Atmegas... Ich habe so zwei Reihen festgestellt... Atmega48..88..168...328 und Atmega64...128 Stimmen dies Produktreihen so? Ist die Serie Atmega64 bzw. 128 leistungsfähiger als die Reihe Atmega48...328 ? Der Unterschied innerhalb einer Reihe
Hi >und >Atmega64...128 Die sind schon etwas älter. Aktuell sind ATmega640/1280/1281/2560/2561 (wenn du TQFP willst) oder ATmega164/324/644/1284 wenn du DIP willst. MfG Spess
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Atmel AVR Toolchain for Linux
Hallo zusammen, ich möchte beginnen einen Atmega mit Linux zu programmieren. Dafür habe ich die offizielle Toolchain [1] runtergeladen und wollte das erste Tutorial-Beispiel ausprobieren. [code] .include "m8def.inc" ldi r16, 0xFF out DDRB
./avr/include/math.h ./avr/include/avr/iox64a1.h ./avr/include/avr/iom88.h ./avr/include/avr/iom644rfr2.h ./avr/include/avr/sfr_defs.h ./avr/include/avr/iom644p.h ./avr/include/avr/iox64a1u.h ./avr/include/avr/io86r401.h ./avr/include/avr/iom88p.h ./avr/include/avr/iotnx61.h ./avr/include/avr
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Timer Initialisierung für den avr-gcc komfortabel ermitteln
neben dem AS2-Bit noch ein paar zusätzliche Prescaler-Einstellungen bringt), während es bei ATmega128 Timer 0 ist. Etwas größer sind die Unterschiede auf die nächste AVR-Generation, also ATmega1281, ATmega644, ATmega88. Diese sind in sich dann aber wieder ähnlich bis gleich. Schließlich
ATMega128 als ATMega102 verwenden will, der soll hierfür eine getrennte zusätzliche Konfiguration ATMega128-102 erstellen. Und Deine Grundhaltung ist der Sache hier nicht förderlich! :-)) Zumindest verfehlt
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ws2812 und andere zeitkritische Sachen
Sorry der Prozessor ist ein Atmega328p
Grenzwerte fur > 328p. > Fur mehr haben die 8-bit AVRs ganz einfach nicht genugend RAM Es gibt den 644 mit 8k und und den 1284 mit 16k Ram, mit 44 Pins. Wird ja wohl reichen.
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XMEGA programmieren
Bei ca. 30 Jahren Programmiererfahrung sollte das aber machbar sein. Auf dem Programmer ist ein ATMEGA644 mit 2 seriellen Schnittstellen. Die erste zur Kommunikation mit dem PC die 2. für PDI.
Rainer S. schrieb im Beitrag #4358229: > Auf dem Programmer ist ein ATMEGA644 mit 2 seriellen Schnittstellen. Die > erste zur Kommunikation mit dem PC die 2. für PDI. PDI mit einer RS232?
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Moderne Klasse von Mikrocontrollern gesucht
AVRs gut zurecht. Ärgerlich sind inzwischen die Preise, insbesonders für die etwas grösseren wie Mega644. XMega fasse ich auch überhaupt nicht erst an. STM32 ist das Mittel der Wahl, und ein kleiner F0 ist deutlich preiswerter als ein Tiny2313, kann dafür aber deutlich mehr :-( Sprich: für Neuentwicklungen
-3 Euro im EK schon sehr. Der Dollarkurs tat letztes Jahr sein Übriges. Die Zeiten wo man einen ATMEGA8 für unter 1,- Euro einkauft, sind wohl vorbei. Was die Hersteller anbelangt, würde mich mal interessieren, nach welchen Kriterien die von Euch ausgesucht werden. Also STM oder ATMEL oder NXP etc
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MIDI-"Tonbandgerät"
nicht anzusprechen und wenns die Hardware nicht kann gehts eben nicht, deswegen bezweifel ich 8GB am atmega8 der nur SPI nutzt.
dann schaffe ich das >nie. ich muß ja noch irgendwann arbeiten... :) Schon klar. >Innerhalb ATmega-Familie habe ich in DIP nur noch die mit 2 kbyte SRAM >gefunden. Dnn hast du falsch gesucht. ATmega1284P, DIP40, 16K SRAM, 128k Flash ATmega644, DIP40, 4K SRAM, 64k Flash >Mir geht es
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AVR-GCC 4.8.1 tiny841 nicht bekannt
atmega640 atmega644 atmega644a atmega644p atmega644pa atmega645 atmega6450 atmega6450a atmega6450p atmega645a atmega645p atmega649 atmega6490 atmega6490a atmega6490p atmega649a atmega649p atmega64a atmega64c1
atmega3290p atmega3290pa atmega406 atmega64rfr2 atmega644rfr2 atmega64 atmega64a atmega640 atmega644 atmega644a atmega644p atmega644pa atmega645 atmega645a atmega645p atmega649 atmega649a atmega649p
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Arduino Uno: USB Host Mode?
Das ist kein ATMega16, das ist ein ATMega16U2. Und der kann nur als Device benutzt werden.
schon lange so ein billige China-Interface, es aber noch nie genutzt. Ich habe meine Projekte mit Atmega644 immer nur direkt über den Parallelport (Bitbanging) problemlos programmiert.
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CAN-Bootloader Arduino
habe mir das ganze nochmal genauer angeschaut und hatte überlesen, das oben genannter Bootloader ATMega8/88/168, ATMega16/32 und ATMega644 unterstützt. Stellt sich also erstmal die Frage, ob und wie Ich was ändern muss, um diesen Bootloader auf einen ATmega328, wie er im Arduino Nano verbaut ist, zum
ATMega328 ist das nicht der ATMega8 mit erweitertem Speicher, oder gibt es da noch ne Änderung? Ich schätze wir können auch bloß im Datenblatt lesen. Also vorkauen will dir hier keiner was, zumal es ja
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AVR Atmega644 Anfängerfrage
Was genau läuft hier nicht? Zur Erklärung: Auf PC1 liegt ein Button. Der Button sollte für die Zeit die er gerückt ist eine LED zum blinken bringen. Das Blinken ohne Button funktioniert scheinbar einwandfrei ausschließlich das auslesen nicht. [code] DDRA |= (1 << PA0); DDRC &= ~(1 << PC1); PORTC &= ~(1 << PC1); while(1) { if((PINC & (1 << PC1))){ PORTA |= (1 << PA0); //tracking(); _delay_ms(250); PORTA &= ~(1 << PA0); _delay_ms(250); } } [/code]
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AVR mit integriertem RTC
ich nicht genau genug nachgeschaut. Die großen ATmegaXX4 und auch die classic ATmega16 & Co. können PC6 und PC7 für einen zweiten Quarz nutzen. Die ATmegaXX8 aber wirklich nicht. Erik Menzel schrieb im Beitrag #4326676: > Hier ein Link von Atmel:
intern 8MHz und teilt runter? Erik Menzel schrieb im Beitrag #4326554: > Also ich meine den ATMEGA 328. der kann nun gerade keine 2 Quarze angeschlossen bekommen, aber ab atmega 644 gibt es einige spess53 schrieb im Beitrag #4326659: >>Es gibt meines Wissens überhaupt keinen ATmega mit RTC
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Umstieg von AVR auf PIC
welchen man gut anfangen kann. Bislang habe ich hauptsächlich AVR Projekte mit den Attiny841/84/85 und Atmega328/644 erledigt. Bei der Wahl des richtigen µC sind folgende Punkte entscheidend: Spannungsversorgung: 3V-5V Schnittstellen: min. 1 UART min. 1 SPI optional I2C (selten benötigt, deshalb
Beitrag #4325061: > Bislang > habe ich hauptsächlich AVR Projekte mit den Attiny841/84/85 und > Atmega328/644 erledigt. >min. 1 UART >min. 1 SPI >optional I2C (selten benötigt, deshalb nur optional) >Gehäuse: SOIC oder TQFN >Kosten (Einzelstück): < 5€ Dann wären doch die XMEGAs eigentlich
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TV-out
TV Bild mit AVR und AVR) Videogenerator, 40x25 Zeichen, nur 60% CPU Auslastung von Benedikt K. (Atmega8, PAL) Simple VGA/Video Adapter von Ibragimov Maxim Rafikovich (Atmega8, Atmega16..., PAL oder VGA) PIC B&W Video von Richart Gunee. Inkl. PONG und TETRIS Spiel (PIC16C84, PAL) TV Oscilloscope, AVR
be developed in C. The final design contains only two chips: an ATmega644 and an AD725 RGB-to-NTSC(/PAL) converter. per Software. Die Erzeugung des gesamten Videosignals per Software ist sehr zeitkritisch. Will man das vernünftig machen, dann sollte die CPU genügend Leistung
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Wie umgehen mit doppelt belegten IO-Pins (Atmega88PA)?
auch einen größeren AVR, wenn es nötig ist, es ist aber oft umgekehrt: ein am Anfang genutzer Mega644 wird zum Mega328 oder ein Mega88 zum Tiny85. Auch die Entscheidung, ob es ein 40Pin oder ein 28Pin + externer Erweiterung wird, fällt oft erst irgendwo mitten im Projekt. Gruß aus Berlin Michael
Steckbrett experimentiere. Dann sollte es aber auch kein Thema sein, stattdessen gleich einen ATmega16A oder sowas zu benutzen. Der bietet dann einfach ein paar Pins Reserve.
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Doofe Frage Stromversorgungspins ATMega644 TQFP
Hi! Ich hab mal 'ne ganz blöde Frage zur SMD-Version des ATMega644. Bei dem haben sie die 2x4 Stromversorgungs-Pins in die Mitte aller vier Seiten gepackt. Also genau dahin, wo man sie eigentlich am allerwenigsten haben möchte. Müssen alle diese Pins extern
Ich verbaue ATMega644 MLF und meine erste Testplatine bestand aus einer doppelseitigen Platine, bei der unten komplett Masse war und oben nur die Leiterbahnen waren. Die 3.3V habe ich rund rum gezogen (quasi ein mal
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Atmega644 laufend defekt (evtl. Spannungspeak am Eingang oder EMV-Problem ))
gehen ständig folgende Bauteile entweder einzeln oder in verschiedensten Kombinationen kaputt : - Atmega644 - Display - Operationsverstärker Ich denke, dass dies über eventuelle Spannungspeaks an Eingängen kommt oder dass ein EMV Problem vorliegt, dass
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Auswertung "schneller" Inkrementalgeber
das Encodersignal, lila zeigt PORTB ^= (1<<PB3) in der Timer ISR aufgerufen). Ideen bisher: -ATMEGA16 gegen einen ATMEGA644 tauschen. Der kann pin-change-interupts -zweiten AVR als decoder-IC verwenden (z.B. per polling einlesen) was nicht in Frage kommt: -GAL/CPLD/FPGA: keine Programmierhardware
@ Marvin Noll (marvin_n) >-ATMEGA16 gegen einen ATMEGA644 tauschen. Der kann pin-change-interupts Nützt dir nix! Davon wird die ISR-Bearbeitung NICHT schneller! >-zweiten AVR als decoder-IC verwenden (z.B. per polling einlesen
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Mehrere ATmegas + VGA Signal + Speicher
aber eine (viel zu starke) Neigung zu Oldschool Elektronik / Computer, etc. Ich habe auf einem ATmega328 @ 20 MHz ein VGA-Signal erfolgreich generieren können und erzeuge verschiedene Pixel-Muster in 64 Farben. Das VGA-Signal geschieht im timer interrupt, so dass der Prozessor eigentlich frei ist
würden sonst im timer interrupt viel zu viele Zyklen benötigen. Eine Alternative wäre, mehrere ATmega328 einzusetzen. Einer kümmert sich um h/vsync und generiert interrupts, die an einen weiteren ATmega328 gesendet werden. Dieser kümmert sich um das treiben und beschreiben der SRAMs. Ziel ist, halbwegs
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[V] AVR Controller und Diverse Restbestände
hier anbieten, damit die Bauteile doch eines Tages noch in einem Projekt eingesetzt werden ;) 2x ATMEGA32-16PU (DIL40) -- je 1€ 1x ATMEGA32L-8PU (DIL40) -- 1€ 1x ATMEGA16-16PU (DIL40) -- 1€ 1x ATMEGA644V-10PU (DIL40) -- 2€ 3x ATMEGA8-16PU (DIL28) -- je 1€ 4x ATMEGA168-20PU (DIL28) -- je
Hallo zusammen, wieder frei geworden: 1x ATMEGA128-16AU (TQFP64) -- 2€ 1x ATMEGA32-16 TQ (TQFP48) -- 1€ Gruß Tim
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Fehler beim Compilieren (ATMega168)
und MCU gesetzt? klappt doch, mit File 1 Build started 28.9.2015 at 22:59:12 avr-gcc -mmcu=atmega644p -Wall -gdwarf-2 -std=gnu99 -DF_CPU=20000000UL -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -MD -MP -MT motor2.o -MF dep/motor2.o.d -c ../motor2.c avr-gcc -mmcu=atmega644p
motor2.elf motor2.eep || exit 0 avr-objdump -h -S motor2.elf > motor2.lss AVR Memory Usage Device: atmega644p Program: 216 bytes (0.3% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 0 bytes (0.0% Full) (.data + .bss + .noinit) Build succeeded with 0 Warnings... klappt auch mit 168 Device
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Dialog übernimmt Atmel [Update: Nein, Microchip übernimmt Atmel]
Sollte man sich jetzt einen Schwung -Attiny85 -Attiny84 -Atmega328 -Atmega644 kaufen, bevor es nur noch PIC gibt? (Zitter, Bange, Grübel) Paul
schrieb im Beitrag #4433482: > Sollte man sich jetzt einen Schwung > -Attiny85 > -Attiny84 > -Atmega328 > -Atmega644 > > kaufen, bevor es nur noch PIC gibt? von den Atmega328 solltest Du Dir ganz unabhängig davon welche auf Lager legen: https://www.mikrocontroller.net/topic/386799 Wegen
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Debuggen mit Atmega 8
mal via debug wire benutzte, uC war ein ATXmega. Meine Frage: wie debuggt mal sinnvoll in einem Atmega8? JTAG und DW kann der nicht, hilft mir da der MK2? Es wäre für Anfänger schön, wenn man Einzelschritt oder Breakpoints realisieren könnte. Muss ich zum Atmega88 wechseln, gibts den in DIL?
Holler schrieb im Beitrag #4275158: > Muss ich zum Atmega88 wechseln, gibts den in DIL? 2x ja
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zwei Attiny's über UART verbinden
Der ATmega644 kann auch 20Mhz
ATmega 48/88/168/328 ebenso. Und noch viele andere...
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SPI 32bit unterbrechnungsfrei (USART)
A. K. schrieb im Beitrag #4266706: > Also falsch geraten, nächster Versuch? ATMEGA328? ATMEGA644? 90CAN32? Wie auch immer, die Frage wäre ja auch noch, wofür überhaupt "unterbrechungsfrei" und was das bedeuten soll. Bisher ist mir noch kein SPI-Slave untergekommen der sich
sich in der Doku anders. Kommt darauf an, welche Doku jetzt wirklich. Aus dem Datenblatt vom ATMega164/324/644: "The USART in MSPIM mode includes (double) buffering of the transmitter. The SPI has no buffer" Was noch bleibt, wäre die Pause so kurz wie möglich zu machen.
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8-bit Atmel Microcontroller: Output Ports open drain oder push pull oder was anderes
habe nach Recherche von http://www.atmel.com/Images/Atmel-8272-8-bit-AVR-microcontroller-ATmega164A_PA-324A_PA-644A_PA-1284_P_datasheet.pdf nicht genau herausfinden können, was diese AVR Prozessoren (z.B. Atmega164 oder -328) für Output Ports haben: Sind es - Push-Pull (für mich Gegentakt
umkonfiguriert. > Warum steht davon nichts im Datenblatt? Das steht sicher irgendwo. Im Datenblatt des ATmega8 steht es unter "Alternate Port Functions"
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Arduino Mega 2560 Stürzt wegen Induktion ab?! Gesperrt
Gegenüber den Mega328 oder Mega644p oder 1284p sind die ATmega1280/1281 und 2560/2561 bei Verwendung der internen Oszillatorschaltung mit einem externen Quarz etwas empfindlicher gegen externen Einkopplungen insbesondere über nicht ausreichend
Mikki M. schrieb im Beitrag #5865243: > Gegenüber den Mega328 oder Mega644p oder 1284p sind die ATmega1280/1281 > und 2560/2561 bei Verwendung der internen Oszillatorschaltung mit einem > externen Quarz etwas empfindlicher gegen externen Einkopplungen > insbesondere über
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Abstand PORTA, PINA, DDRA
(&DDRA-&PORTA)) // immer true? [/c] Bei den Standard-ATmegas, die ich benutzt, paßt das (ATmega16, 32, 644), aber sollte ich sicherheitshalber damit rechnen, daß das mal in die Hose gehen kann?
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Simpler Plan für einfache Atmega168-Deadbug-Projekte
- Rst Dann muss man immer nur drei Anschlüsse umstecken. Der Plan im Anhang sollte auch für Atmega 88, 328, 648 nutzbar sein, weil die Pinbelegung, so weit mir bekannt, identisch ist.
mit dem gleichen beschriebenen ISP-Stecker) kann man übrigens auch die 40-poligen Atmegas wie den Atmega644 etc. anschließen/verbauen. Mit der Deadbug-Methode lassen sich schnell und unkompliziert einfache Schaltungen und Prototypen aufbauen. Dafür ist die mechanische Beanspruchbarkeit in der Regel
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Flashplatzbedarf 32Bit zu 8Bit Microcontroller
als direkt übers BSRR. Ein Register, dass ich deutlich praktischer finde als die Portregister der ATmega/tinys. Beispiel: Wenn man einen Port hat, auf dem sowohl ein Text-LCD hängt, als auch sowas wie die Richtungssteuerung eines RS485 Transceivers, dann kann die Ansteuerung der LCD Datenpins so aussehen
Mein letztes Projekt (migriert von ATmega644 auf STM32F103 wegen schnelleren ADCs): AVR: 88kB (Hex) ARM: 127kB (Hex) Das Programm ist bei beiden weitestgehend identisch, der STM32 hat nur ein paar Routinen für ein externes I2C-EEPROM
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µC für "Anfänger"
Hallo Marcel, willkommen. Ein Standard Atmel µC ist der atmega328p. http://www.ehajo.de/atmega328p-pu.html?search=atmega328p Als Programmieradapter könntest Du Dir hier etwas aussuchen: http://www.ehajo.de/baus%C3%A4tze/programmieradapter So ein Starterkit
atmel-ice-basic-uni-shop.html?c=163 Dazu für den Anfang diesen Controller: http://www.reichelt.de/Atmel-ATMega-AVRs/ATMEGA-644PA-PU/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=2959&ARTICLE=121842&SEARCH=mega%20644&OFFSET=500&WKID=0& Dann kannst Du nämlich noch mehr machen: Einzelschrittbetrieb, Variablen und Speicher
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Woran erkennt man einen defekten µC
meistens eine deutliche Stromaufaufnahme und Erwärmung auf, wenn man es versucht. Ich hab noch einen ATmega644 hier, bei dem ein Pin auf diese Weise zerstört ist, der Rest scheint fehlerfrei zu laufen. Aber der Pin will nicht mehr von Masse weg.
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AVRDUDE conf AVR Typ nicht angezeig
Hallo Forum, für ein neues Nachbauprojekt muss ich mich zum erstmal mit einen ATmega644p beschäftigen. Ich benutze zum fuse-Setzen den burn-o-mat. Dort habe ich bei "AVR type" zunächst einen ATmega644 ausgewählt, in der Annahme, dass es hier keine Unterschiede gibt. Das Auslesen der
, weil die Signatur nicht übereingestimmt hat. Nach der Durchsicht der Datenblätter war den klar ATmega644 Singatur 0x1E9609, ATmega644p 0x1E960A. Da es einen ATmega644 nicht gab, wollte ich den dann in der avrdudeconf nachtragen. Die mit der Programmers Notepad aufgemacht. Und oh Wunder, es gibt
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Anfängerfehler mit Arduino ausbesserbar?
Hallo liebe Community, ich bin leider in den typischen Anfängerfehler getappt. Bei einem Atmega644p habe ich das fuse bit auf quarzoszillator (external clock) anstatt auf External Crystal (da ich ein atmel evaluationsboard benutze) gesetzt. Kann ich über einen Arduino dem chip trotzdem ein
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GRBL für ct JogPad
avr-gcc -Wall -Os -DF_CPU=16000000 -mmcu=atmega644 -I. -ffunction-sections -MMD -MP -c grbl/coolant_control.c -o build/coolant_control.o avr-gcc -Wall -Os -DF_CPU=16000000 -mmcu=atmega644 -I. -ffunction-sections -MMD -MP -c grbl/serial.c -o build
-Wall -Os -DF_CPU=16000000 -mmcu=atmega644 -I. -ffunction-sections -MMD -MP -c grbl/probe.c -o build/probe.o avr-gcc -Wall -Os -DF_CPU=16000000 -mmcu=atmega644 -I. -ffunction-sections -MMD -MP -c grbl/report.c -o build/report.o avr-gcc
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[S] AVR-NET-IO - Bausatz oder Fertigmodul, gern auch nur die Platine
Weiterhin kann man pinkompatible andere AVRs in den Sockel stecken. Ich habe mehrere mit einem ATmega1284P in meinem Heimnetz laufen, geht prima. Diese kann ich auch via Port-Forwarding im Router von aussen erreichen. Dann kann man die HW auch noch verbessern: ich habe eine externe 5V Versorgung
halt einlesen und ein klein wenig proggen können. Was hältst du davon? Den m32 erst durch einen m644p und jetzt zu einem m1284p ersetzt, man muss nur noch mal auf die Registernamen achten, das meiste geht sofort. Der 7805 wurde durch einen Recom R785 1,0A ersetzt, spart den Kühlkörper und Strom,
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Kanalumschaltung ADC ATMEGA644
Moin, nachdem mein ADC nun läuft würde ich gerne eine Kanalumschaltung per Knopfdruck einbauen. Mein Problem ist allerdings, dass die Kanalumschaltung nicht funktioniert. Hier mal die Initialisierung des ADC und mein Versuch den Kanal zu wechsel: [c] #define F_CPU 8000000UL #define Vref 4.94 #include <avr/io.h> //einbinden der Bibliothek 'io.h' #include <util/delay.h> //einbinden der Bibliothek 'delay.h' #include <avr/interrupt.h> #include <stdlib.h> #include "avr.h" #include "SPI.h" #include "UART.h" void ADC_init
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Projekt: SerialComMeasurement
Lösungen soll die Box/Karte nicht konkurieren. Es müsste aber möglich sein, zum Beispiel mit einem ATMega 644 oder 1284 sowas zu realisieren, wenn man keine überzogenen Forderungen an Sampleraten usw stellt, es soll also kein HighSpeed-Teil werden. ATMega deshalb, weil ich keine Lust habe mich in andere
Ich habe gerade mal ein Minimalsystem mit einem ATMega 328 (Arduino Nano) getestet. Sieht ganz gut aus was Speicherbedarf und Performance angeht. Grössere ATMegas (644 oder 1284) scheinen nicht unbedingt erforderlich zu sein.
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ATMEGA644 ADC
Hallo, ich versuche gerade den ADC des ATMEGA644 mit Interrupts in Betrieb zu nehmen. Dazu habe ich mich bei der Initialisierung an dem Tutorial hier im Forum orientiert. Mein Problem ist, dass der Interrupt nie auftritt. Hier mal mein Code
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ATmega44 Idle + ADC Problem
setzen), dann braucht aber der erste ADC-Durchlauf mehr Takte (25 statt 13) P.S: Meinst du den ATmega48 oder den 644? Einen 44er gibts m.W.n. nicht
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Funkmodul Transreceiver Auswahl
privates Lernprojekt (also so viel wie möglich selber programmieren und verstehen). Es sollen 2 uCs (ATMega 644pa) über jeweils ein SPI Transreceiver Funkmodul miteinander verbunden werden und kommunizieren können. Es soll also eine bidirektionale Verbindung hergestellt werden. Dabei sollen z.B. Befehle
Hallo, Axel hat mir u.a 2 x ATMEGA256RFR2-XPRO empfohlen.
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AVR Timer 1 Normal/CTC Mode ?
OCIE1A) sts TIMSK1,tmp0 sei main_loop: rjmp main_loop [/avrasm] (Ich habe keinen ATmega2560)
benötigt einen Takt mehr, und bei den großen Controllern auch der Rücksprung. So erreicht man mit einem ATmega16 615 kHz, mit einem ATmega1284 nur 571, bei reinem Assembler. Das erklärt aber nicht die große Differenz zu Ihren 235 kHz bei C mit Assembler.
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ATmega1284p mit 24MHz übertakten
nicht unwesentlicher Grund der beschränkten Uebertaktbarkeit zu sein. Wenn moeglich probiere es mit ATMEGA644 ohne P.
die Picopower-Funktionalität sind lediglich ein paar Dinge dazu gekommen. Allerdings dürften ATmega1284 und 644 in der Tat sehr verschiedene Chips sein, was man u. a. auch daran sieht, dass der '1284 zwei 16-bit-Timer hat, die anderen nur einen.
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ATMEGA328 overclocking
Kategorie "Was passiert eigentlich wenn .." Ich spiele hier gerade mit dem PWM Ausgang an einem ATMEGA328P-PU. Da kam mir die Frage in den Sinn, ob man den Chip auch übertakten kann. Also habe ich in meiner Quarzkiste gekramt und es einfach ausprobiert. 20MHz ist der offizielle Maximaltakt, und der
aber ein wenig mehr auf dem Speicher arbeitest könnte es vorbei sein. Erfahrungen von einem ATmega644V mit max. 10MHz auf 18MHz ... macht irgendwann keinen Spaß mehr, daher erstmal 8MHz und einen µC bestellt ohne "V". *Datenblätter geben wieso immer nur die Bereiche an, in welchen der Hersteller
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Atmel ARM, welcher?
gerne beibehalten (siehe Erklärung unten). Am meisten mit den Attinys (85, 84, 841, 2313) sowie dem Atmega8, 328 und 644. Nun möchte ich aber gerne das ganze etwas erweitern. Ich nutzte derzeit einen Atmel AVRISP mkII. Diesen habe ich nun vor, über kurz oder lang zu verticken, bzw. wegzulegen und mir