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Atmega 328p - Quarz hört nach 10 Stunden auf zu schwingen
sogar eher zu empfehlen. Hast du das schon mal gelesen? http://www.atmel.com/images/atmel-2521-avr-hardware-design-considerations_applicationnote_avr042.pdf ... ein Auszug daraus: [code]Unbalanced External Capacitors In noisy environments the oscillator can be affected crucially by the noise
Wir benutzen Bürklin 77 D 9754 am AT90CAN128 mit 2*22pF im Fullswing Mode. Ist schön klein (3,2*2,5mm²).
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AtMega8 und LM75
Frequenz einstellen Config Sda = Portc.4 'i2c Port SDA am AVR Config Scl = Portc.5 'i2c Port SCL am AVR '---------- LCD Einstellungen ---------- Config Lcd = 16 * 2 Config Lcdpin = Pin , Db7 = Portb.0 , Db4 = Portb.3 , Db5 = Portb.1 , Db6 = Portb.2 , E = Portb.4 , Rs = Portb.5 Config Lcdbus = 4 '4 Bit Modus Cursor Off Noblink 'LCD = Cursor
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Alte 6502/Z80-Systeme:Ohne CPU betreibbar zum Batterie-RAM Auslesen?
K. schrieb im Beitrag #7614684: > ROM gesockelt 1. Man könntE notfalls Huckepack einen anderen 128er aufsetzen, mit dem entsprechenden Programm und über CS umschalten ... 2. Ob nach x Jahren die Kalibrienungsdaten noch stimmen ???? 3. Bei anderen Ausleseversuchen sollte man an die langsame HW denken
CPU-Modus, in dem er einen 8080 Bus mit AD0-AD7, A8-15, !WR, RD! und ALE bereitstellt, praktisch wie ein AVR mit EBI (Mega 128*/256* z.B.). Zum Demultiplexen braucht man das übliche HC373 Latch. Im Gegensatz zum neueren FT2232H kann der FT2232D auch noch mit 5V IO-Spannung arbeiten. fchk
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Suche Flash oder EEprom mit min. 64 MBit
Sorry, schau hier AT45DB642D
Der AT45DB642D ist nicht schlecht, aber recht teuer mit 11 Euro! Beim schreiben braucht der immerhin noch 20mA. SD Carde wäre schon gut wenn die beim schreiben nicht noch mehr Strom brauchen würde. Gibts
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.dw Tabelle einlesen, Lookup-Tabelle Assembler
Carry schief. Das geht immer schief, es sei denn, man will explizit einen Offset von +127 / -128 zur aktuellen Adresse dazuaddieren.
adc ZH,null Das wird übrigens hier allgemein erklärt: https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Arithmetik#16_Bit_.2B_16_Bit
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MPLAP Snap halb im Nirvana
neugeflascht*. Ich habe mittlerweile zwei Snaps - einen neueren mit dem Jumper J5 (Umschaltung PIC/AVR), einen ohne diesen. Wenn Du einen Snap ohne diesen Jumper hast, musst Du R48 herauslöten, ansonsten bei dem Snap mit dem Jumper auf AVR umstecken - der schaltet den R48 (Pull-Down/Pull-UP) entweder
und ich bin wirklich froh darüber, denn ich programmiere sehr gerne in Atmel Studio und mit meinem AVR-ISP-MKII kommt man bei den neueren AVRs (neue ATTINY-Familie und die neuen AVR128DB, DA) definitiv nicht weiter und der Snap kann dagegen so gut wie alles, was AVR-8-Bit heißt, ansprechen – via ISP,
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Über Mikrocontroller Beschleunigungssensor auslesen
Update: Ich arbeit mit AVR Studio und C
jedenfalls SPI und I²C. Meine Ausführungen von oben waren gar nicht so verkehrt, hatte leider das DB überlesen.
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Akustische Wiedergabe (Stimme) mit MC möglich?
wo der µC selbst labert: http://www.romanblack.com/picsound.htm Ja, es ist ein PIC, auch wenn die AVR Fraktion das nicht für möglich halten würde. Aber es geht ja auch mit Atmels: http://s-huehn.de/elektronik/bbgong/bbgong.htm bye Frank
und nochwas kurzes. Die Würzburger Straßenbahn hält sich tatsächlich an Ihren Fahrplan. *gg* Für die DB AG wollen wir das Gerät nicht anbieten. (Nur für den Nahverkehr, StraBa) Und zu guter letzt nochma vielen Dank für die Antworten, jetzt hab ich wieder neuen Stoff. Grüße Goerni
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I2CEprom 24LC512 Page Write Bascom - TWI Experten gesucht
auf diversen Seiten, dass der page-Write nicht so einfach wäre, z.B. hier: http://www.grzesina.de/avr/i2c/i2c.html Es müssen die Bytes immer in der 128-Byte Seite (von null begonnen) liegen Also wenn immer 10 Bytes geschrieben werden 0-10-20-30-40-50-60-70-80-90-100-110-120 gibts beim 13.Log
geht das leider auch nicht so recht > hervor, bzw. steht nicht explizit, dass der SRAM-Buffer mit 128 Bytes > auch genau einer 128-Byte Seite im EPROM zugeordnet werden muss Das steht doch sehr genau im DB, unter: Page write operations are limited to writing bytes within a single physical page
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Basic-Interpreter auf einem AVR
@uwe In dem Thread AVR CP/M wird eine kleine schnuckelige Platform vorgestellt. Da werkelt ein AVR (MegaXX8) drauf und es ist noch ein 128KB DRAM, eine SD-Card sowie ein FT232 drauf. Ich denke mit dieser Platform lässt sich
an diesem Punkt zusammengefasst, auf welchen Plattformen derzeit mein Interpreter lauffähig ist: AVR-Hardware: ------------- * Arduino-Board (Duemilanove, Mega328) mit SD-Karten-/RTC-Erweiterung * Etherrape-Board * ein Testboard mit Mega168 oder Mega328 und serieller Schnittstelle * AL-ERAM128
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EEprom schneller schreiben
Guten Morgen, ich habe hier einen AT90Can128 und betreibe einen Can Open Slave drauf. Soweit so gut. Ich empfange per SDO Blocktransfer Parameter Blöcke. Die Blöcke sind 80 Byte groß. Diese Empfangenen Blöcke sollen wenn sich was verändert hat
werden. Das könnten wiederum z.B. den UART-Interrupt bei 115kBaud Daten verlieren lassen usw. Der AVR hat ja keine Prioritäten, um andere Interrupts zu unterbrechen. KISS, Keep It Short and Simple.
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Probleme mit UART Registern.
Hallo.... Ich versuche gerade die Uart0 Schnittstelle in meinem ATMega128A zu "erwecken". Also Baudrate einstellen usw.... Aber beim compilieren des Codes meckert AVR-Studio6.1: Operand 1 out of Range 0x90 Aber das register UBRR0H IST auf adresse 0x90 Ich habe mich an die im DB beschriebenen Beispiele gehalten. das gleiche passiert mit der adresse 0x95 Irgend ein tip...? mache ich was Grundlegendes falsch...?!? André
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AVR Audiopegel messen
Na an die Audioeingänge des AVR. Da gibt es den ATmega128-Audio.
http://comwebnet.co.funpic.de/seite78.html Bargraph mit einen AVR - dort für RFM12 Modul verwendet, obwohl für NF geeignet ist.
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Grundbeschaltung ARM (z.B. STM) im Vergleich zu AVR
-Bit zu gehen. Also Segger J-Link und zum Beispiel STM. Funktioniert das genauso einfach wie beim AVR, besonders auf der Hardwareseite? Beim AVR schließt man (A)VCC und (A)GND and, eventuell noch Quarz oder Oszillator und die sechs Pole des ISP-Steckers und man hat ein einsatzbereites System. Funktioniert
zu gehen. Also > Segger J-Link und zum Beispiel STM. > Funktioniert das genauso einfach wie beim AVR, besonders auf der > Hardwareseite? > Beim AVR schließt man (A)VCC und (A)GND and, eventuell noch Quarz oder > Oszillator und die sechs Pole des ISP-Steckers und man hat ein > einsatzbereites System
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Nach Neuinstallation Microchip Studio funktioniert "Build" nicht mehr.
"D:\Microchip Studio for AVR and SAM\7.0\Extensions\Application\AvrAssembler.dll". Task "RunAssemblerTask" D:\Microchip Studio for AVR and SAM\7.0\toolchain\avr8\avrassembler\avrasm2.exe -fI -o "Ventilator_Steuerung.hex
genügt bei dem Beispielprojekt (und auch bei meinem Testprojekt), das target device z.B. auf einen AVR128DB64 umzustellen, dann funktioniert alles, wie es soll. Ein ATmega (ich hab's mit einem 1284P versucht) funktioniert allerdings ebenfalls nicht. Zusammenfassend: Bug im im ATMEGA_DFP-Pack. Ältere
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7 segment cd4543 und 7 Segment Grundsatzfrage
machen das so. Und hier gibt es einen Artikel dazu noch: https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_7-Segment-Anzeige#Schaltung https://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Tut_7_Seg_03.gif ciao gustav
vom 4543 liegt ja dann jeweils ca. 0,7V an. Mit invertieren meinte ich also die Wahreitstabelle im DB vom 4543. Ich hab die Schaltung mal zusammengeschustert und sie funktioniert gut.
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Wie I2S Datenstrom mit AVR M88 einlesen
mono bekommt man mit einem AVR sicherlich noch hin. Und da wäre auch wohl Verarbeitung noch evtl drin. Aber alles was darüber geht ... wenig Chancen.
Fenstergröße vorgibt) dann durch x teilen, die Wurzel daraus ziehen und dann kannst du den Wert in dB umrechnen. Bei CD-Qualität ist der Aufwand (wenn man nicht gravierende Vereinfachungen macht) für einen AVR nicht zu schaffen. Lösung a) : - nur 8 von den 16 bzw 24 Bits verarbeiten. - Fenstergröße
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Anfängerproblem Atxmega 128A1
ich habe heute den AVRISP mk2 Programmer bekommen, und wollte gleich loslegen damit meinen Atxmega 128a1 auf einem Evaluierungsboard von ETTeam zu programmieren. Das Funktioniert auch ganz gut, ich habe den Code in Bascom geschrieben und dann die HEX Datei über AVR Studio programmiert. Das hat auch hingehaun
Kuk ma ins db vom xmega und melden dich wieder wenn du da ein Register namens "portd " findest.... (Tipp das hat der xmega nich das heisst da "out"... und DDR heisst "dir ").
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RFM12 - Funkmodul
www.hoperf.com/doce/pro/RFM12.html (Im programming guide gibts auch ein Schaltplan-Beispiel mit AVR)
@AVR-User hab nochmal auf der Pollin-Homepage nachgeschaut, inzwischen gibts anscheinend auch dort für die module einen beispielcode in c, so wies ausschaut angepasst für die avr-evaluation-platine...
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Abtastzeit ADC
vermeiden? Weil du es nicht verstehst? Natürlich verstehe ich das, aber nur weil ich extra das DB gelesen habe und dann da steht, dass es funktioniert. Code sollte unabhängig von der Hardware Sinn ergeben.
Deinen Daten entsprechend hast du einen CPU-Takt von 16 MHz und den Prescaler auf maximum, nämlich 128. Das ergibt 13*128=1664 CPU-Takte pro Wandlung, bzw rund 9615 Wandlungen pro sekunde im free running Modus. Den Prescaler kann man verringern, insbesondere wenn der CPU-Takt niedriger ist, und somit
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Arduino Hardware - ich bin etwas überfragt
Note: this is not the same as the ICSP connector used on AVR controllers that do not have a JTAG interface
datenblatt_0000027_1.pdf [3] Atmel µC http://www.ehajo.de/Bauelemente/Aktiv/Mikrocontroller [4] LunaAVR http://avr.myluna.de/doku.php
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1-Wire und DS1820 Testprog
der ROM-Code abgelegt wird, bzw. zum finden des nächsten Devices benötigt wird. Hast Du mehr als 128 Byte RAM, dann must Du die Routine auf 16-Bit Z-Pointer erweitern. Peter
hier rein und schreib, an welchen Zeilennummern Du Probleme hast oder vermutest. Der 2313 hat nur 128 Byte RAM, d.h. der Wert von ZH ist bei LD/ST-Befehlen egal. Peter
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
weil man SREG manuell sichern muß. Schon gar nicht in C (man schaue sich mal den Code an, den gcc/avr-libc für eine ISR erzeugen, die nur ein Byte inkrementieren muß). In Z8 ASM sieht das so aus: [code] ISR: INC foo RETI [/code] (ja, mit 128 Registern im Z8 haben alle Variablen ihr eigenes
habe ich erst deine beantwortet und dann hier gelesen, das ist jetzt blöd! > Welche Version von avr-gcc / avr-libc benutzt du? Wird die main.disasm > gebaut (oder kannst du die mit "avr-objdump -d -S main.elf >main.disasm" > erzeugen)? Dann schick mir die per Mail. Die avr-gcc ist doch in der
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AVR Studio 5 AVR Dragon STK600 Debugging
Hallo, ich benötige mal einen Rat zu folgendem Sachverhalt. (ist mein erster kontakt mit AVR Debugging) Installierte Software AVR Studio 5 Beta2 Hardware AVR Dragon (neu), STK600 mit ATMega2560(neu) STK600 mit eigener Stromversorgung, Dragon an USB Hub mit Netzteil, JTAG Verbindung über
\AVR Studio 5.0\avrdbg , welches ich vor dem starten von AVR Studio 5 direkt starte. In AVR Studio 5 muß man noch unter Extras -> Optionen -> Debugger den Debug Port fest vorgeben auf 4711, sodaß sich das
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Probleme mit Temperatursensor DS18B20
1000000 Dim Rom1 As Byte Dim Temp As Single Config 1wire = Portc.0 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portd.4 , Db5 = Portd.5 , Db6 = Portd.6 , Db7 = Portd.7 , E = Portd.3 , Rs = Portd.2 Config Lcd = 16 * 2 Cursor Off Cls Locate 1 , 1 Lcd "AK Modul Bus" Locate 2 , 1 Lcd "ES-M32"
Anzahl auf 8 oder? > Ds18b20_id(8) Ja. Ich weiß allerdings nicht, wie viele "Double" Variablen Dein AVR verkraftet. Hoffe, Du lernst auch ein wenig dabei. Es ist nicht viel kommentiert, da alle 1wire Funktionen in der BASCOM-Hilfe erklärt sind und der Rest im mehrfach erwähnten Datenblatt steht.
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Modifikation einer 8Bit-PWM zu einer 10Bit-PWM
Hallo zusammen! Ich arbeite mit einem ATMEGA128 mit 16MHz Taktfrequenz und programmieren mit dem AVR-Studio und in Beginner. Neben einer AD-Wandlung muss ich in meiner Schaltung eine Gleichspannung vorgeben, die möglichst fein gestuft sein soll
@Frank: kleine Korrektur: "Ein TP erster Ordnung fällt nach der Grenzfrequenz mit 20 dB pro Frequenzdekade. " Yep, stimmt. "Bei 10 bit Auflösung sind das ca. 60 dB. Die Grenzfrequenz muss also ca. 1/3 der PWM-Frequenz sein" STOP! Dekade = 10x ==> 3 Dekaden = 10*10*10 = 1000
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EEPROM Uart LCD
Erklärung zum Ringbuffer... hier mal eine feritge UART Lib... http://homepage.hispeed.ch/peterfleury/avr-software.html#libs (und LCD Lib)
Prüfung des Pufferendes durch eine AND-Operation ersetzen: .dseg .org $0000 Puffer: .db 128 .cseg ..... clr XL ; Pointer initialisieren clr XH ..... ld temp2,X+ andi XL,0b01111111 ; XL wird bei 128 wieder 0 MfG Spess
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Warum geht das nicht ?
8e6 #define F_CPU XTAL #define DIST 0.06 // sensor distance in m #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <stdlib.h> #include <util/delay.h> #include "BitUtilities.h" #include "LCD_display_on_Port_C.h" volatile double sec = 0; volatile unsigned char
Byte jeden Wert haben, da es in 2 nibbles aufgeteilt ; wird, die via PB[3:0] kommend, an das Display DB[7:4] gelangen. [/code]
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ARM: kompliziert?
Verpolung, ...) und nur 3.3V (manche sind 5V-tolerant was die IOs betrifft) C auf 8-Bittern wie AVR mag ganz nett sein, aber ich finde, man sollte es nicht übertreiben. Einen Webserver würde ich daher eher auf einem ARM implementieren, auch wenn es für den AVR einen C-Compiler, Chips mit 128K Flash
wie mit dem AVR. Die Entwicklungsumgebung CooCox ist free und steht dem AVR-Studio in nichts nach. Im Gegenteil, debuggen ist ein Genuss im Gegensatz zum AVR. Das Discovery F4 kostet 16.77€ und ist günstiger
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Steuerung für Haus mit Windows
umziehen. Oder: Neu installieren und die Datenbank umziehen. Mit phpmyadmin oder sonstigen DB-Tools eine Sache von 2 min. cu, Ben
Ich hab das jetzt nicht getestet, sollte aber klappen. Je nach Konstellation musst Du noch dem DB-User "hap" Berechtigungen auf der Datenbank geben. cu, Ben
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einfache PWM-gesteuerte variable Verstärkung
Schaltung, mit der ich die Verstärkung eines OP im Bereich 1..20 (1..10 reicht auch) per PWM von einem AVR steuern kann. Digitalpoti, Spezial-IC (VGA) ist zu aufwendig. Funktionieren soll es im (eingeschränkten) Audio-Bereich, also etwa 50 Hz bis 10kHz. Hintergrund: FFT am AVR, Eingang ist eine Mikrofonkapsel
MCP4018 ist ein 128 Stufen Digitalpoti, hat 6 Beinchen und einen Preis von 60Cent (Einzelstück bei Digikey ab Lager), 50Cent bei 10Stk. Frisst I2C, max 5V und max 2 MHz. Bis auf ein bischen Programmieraufwand kann es garnicht
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KIM-1 in AVR?
%2... Leider etwas wenig Beschreibung bei (oder hab ich die übersehn?). Aus dem Projektfile für AVR Studio ergibt sich, dass ein ATmega 128 benutzt wurde, der laut Webseite mit 16 MHz lief. Gewundert hatte ich mich über die Screenshots des LCD, in denen 28kB BASIC-Speicher angezeigt wurde - da wird
aber so grob, wie ich den KIM überblicke, vorstellen, 'einfach' Anzeige per Schieberegister an den AVR, Hex-Tasten an AVR-Port, AVR-USART von 6502 aus ansprechen, KIM-ROM entsprechend anpassen und ins SRAM schreiben beim Booten. Mark
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Absolute Funktionsadressen in Tabelle ablegen
das Gleiche? Ein Funktionspointer *IST* die absolute Adresse einer Funktion. Zumindest auf einem AVR. Die Tabelle, so wie ich sie konstruiert habe, *enthält* die absoluten Adressen der Funktionen und nachdem auf einem AVR eine Adresse aus 2 Bytes besteht enthält sie High-Byte und Low-byte. >
bloß lassen. >> Wer arbeitet denn heutzutage noch mit ROM ? > Es hat nicht jeder einen ATMega128 mit unendlich viel Flash zur > verfügung. Hä ? Ich denke Du nimmst nen 8051, was soll nun der AVR dabei ? Dein Worte werden immer verwirrter. Ich setze auch 8051 ein, aber eben Flash und nicht
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ATtiny10 mit avr-gcc Compiler
. Eine kurze Suche hat folgendes erbracht: http://avr.hw.cz/pdf/attiny_10_11_12.pdf
installiert gleichzeitig auch eine AVR Toolchain mit, die ich nun auch verwende. Ich habe mein WINAVR und die alte Toolchain von AVR Studio 4 deinstalliert und die nötige Path- File umgeschrieben. Im Debug- Mode mit dem AVR Simulator
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tonleitergenerator m328
zugeordnet werden. Bevor das ganze in Arbeit ausartet, hat jemand irgendetwas brauchbares Fertiges für avr? Danke für Unterstützung
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #5470724: > Tonleiter ist doch einfach. Ein Halbtonschritt ist die zwölfte Wurzel > aus zwei. Nach zwölf Halbtonschritten hat man die Frequenz halbiert oder > verdoppelt
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ATtiny12: Assembler in Atmel Studio 7
man die I/Os der Ports einstellen und unterschiedlich ansprechen kann, über Virtual Ports etc. Ein AVR128DB28 sieht z.B. von außen genauso wie ein ATMEGA328P aus, ist aber – obwohl die CPU an sich fast identisch arbeitet – im Inneren völlig anders aufgebaut, das Drumherum ist quasi ein deutlich komplexer
ist, ohne daß man genau weiß, was der TE überhaupt vor hat. > > Aber eine Sache dazu: Diese neue AVR-Architektur halte ich für eine > Totgeburt. Wenn ich da vieles neu oder umlernen müsste, dann wechsle ich > garantiert nicht von AVR-alt auf AVR-neu, sondern von AVR auf ARM Cortex > M0 oder M3
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Bosch E-Bike Antrieb Geschwindigkeitssensor
Hobbylöter so lohnt? So viele Updates wird es da nicht geben. Ob der OneWire Bootloader überhaupt für 128KHz Takt ausgelegt ist? Die 128kHz sind ja auch nicht sonderlich genau, da müsste man die Baudrate dann jedesmal ausmessen. Kann PeDa ja mal kommentieren. --- Hier im Forum gilt ja meist die Devise
- die Kalibrierung bezieht sich auf den 4.8/9.6MHz Oszillator, der hier nicht verwendet wird. Der 128kHz Quaz ist abhängig von Temperatur und Spannung, zusätzlich Fertigungstoleranzen. Die Fertigungstoleranz kann man vielleicht kalibrieren (kann man das beim 128kHz(!) Oszillator überhaupt?), Temperatur
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hex-Datei für EEPROM mit Editor erstellen
mir für solche Zwecke mal schnell in QBASIC oder VB6 ein PC-Programm, das mir eine Include-Datei (AVR-ASM) erstellt, die der Assembler mit assembliert. Das geht natürlich auch in anderen PC-Programmiersprachen (eine sollte man mindestens können) und auch für den Compiler. ...
den Text der Dateiausgabe formatieren und die innere Schleife die Berechnung machen zu lassen, als 128 oder mehr Zahlen mit dem Taschenrechner zu berechnen oder aus EXCEL abzutippen. ...
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Günstiger uC mit hoher Taktfrequenz
schnellem Flash und FIQ vielleicht _ein bischen_ schneller als der AVR. Kostet um die 2 Ören.
Nimm nen AVR und übertakte den ordentlich, der Rekord liegt glaub ich grad bei 32 MHz. :D
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Mikrocontroller Einstieg
gegenüber zb Notepad. > Wenn nicht, gibt es > kostenlose Software dafür? Ja, gibt es. AVR-Tutorial AVR-GCC-Tutorial
also mit der Entwicklung (neue AVR-Typen) mit. Wer billig von Fremdanbietern kauft, muss damit rechnen, dass es mit neuen Typen nicht klar kommt. Die Originale von Atmel lassen sich aber per AVR-Studio updaten und können dann auch die
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Mikrocontroller für schnelle PWM gesucht
angeschlossen, das braucht ein paar Takte zur Aktualisierung und Übertragung. Ich such mal den Auszug aus dem DB...
...Timer2 (CLKper) vom Xmega kann von der internen PLL gespeist werden -> 20-128MHz Datenblatt: http://www.atmel.com/Images/Atmel-8331-8-and-16-bit-AVR-Microcontroller-XMEGA-AU_Manual.pdf ATMEGA16A4 kostet bei Mouser ab 100 Stk. 1,34 Euro (je nach Typ) Gruß St. Ende
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I2C DA Wandler
Ich verwende immer den MAX128, weiß allerdings nicht, ob der bei Reichelt zu bekommen ist.
such einen Digital zu Analog Wandler, wenn möglich mit 2 seperaten Kanälen - oder hab ich da nun im DB was falsch gelesen?
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Was ist der Sinn des kryptischen "%USERPROFILE%"
hieß aber vermutlich nicht GWBASIC, sondern zB BASCOM. BASCOM ist ein Crosscompiler für µC, z.B. AVR
aber vermutlich nicht GWBASIC, sondern zB BASCOM. > > BASCOM ist ein Crosscompiler für µC, z.B. AVR Wir reden hier über die Zeit vor dem Krieg; da gab es noch nix AVR-Compiler aus dem RGW-Gebiet. https://de.m.wikipedia.org/wiki/BASCOM_(Microsoft)
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IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder
Frank M. schrieb im Beitrag #1844545: > Meines liegt unter > C:\Programme\WinAVR-20100110\avr\include\util\setbaud.h > und ist Bestand der avr-libc. > Wo liegt Dein avr\include-Verzeichnis? Überprüfe mal Deine Version - > damit meine ich jetzt nicht die WinAVR-Version, sondern
. Eintragen und fertig: [c] #elif defined (__AVR_ATmega164__) \ || defined (__AVR_ATmega324__) \ || defined (__AVR_ATmega644__) \ || defined (__AVR_ATmega644P__) \ || defined (__AVR_ATmega1284__) \ || defined (__AVR_ATmega1284P
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Atmega328p mehr digital pins
Hallo, du kannst auch was Modernes nehmen. Jeweils in 48 Pin Ausführung > ATmega4809 oder AVRxxDB48 (xx = 32/64/128). Den 'DB' gibts auch noch mit 64 Pins. Zwei ICs benötigen mit allen drum und dran immer mehr Platz als ein etwas größerer. Der Klopper ATmega2560 ist von den Abmessungen schon ganz
Regel. Schon seit ATMega8-Zeiten: https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-2486-8-bit-AVR-microcontroller-ATmega8_L_summary.pdf Nebenbei bemerkt: Das oben verlinkte ist das Datenblatt der Automotive-Version des 328P. Aus irgendeinem Grund spucken die Suchmaschinen das bevorzugt aus, ich
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ATmega8: Das Buch
Ich muss mich noch einmal zu Wort melden. Es gibt schon ein sehr gutes Buch und eben für moderne AVR. Das AVR Kochbuch.
#3956035: > Es ist eigentlich sehr schön wenn ein Chip einen USB-Anschluss hat (wie > der ATXmega128A4U) und man über diese Schnittstelle Daten austauschen > kann und auch eine neue Firmware auf den Chip schreiben kann. Man kann es auch so machen: http://matrixstorm.com/avr/tinyusbboard/ Da ist
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Keine Ahnung wie LCD Modul angeschlossen wird
und komme nur mit Plan zurecht. 20x4 Lcd Pinout : 1:VSS 3:VDD 2:V0 4:RS 5:R/w 6:E 7-14: DB0-7 15:LED+ 16:LED- also ich habe alles mögliche probiert, 2 stunden herumgespielt aber außer hintergrundbeleuchtung kam nichts.. und übrigens der reader funktioniert! nur mit den lcd habe ich
1x1 hapert es noch." Vorschlag: Tutorial durcharbeiten. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial
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AVR als SPI Slave-Peripherie
Also auch nicht wirklich schön. Zusammenfassend kann man wohl sagen, dass die SPI-Hardware der AVR8 ziemlich Scheisse ist, was den Betrieb als Slave betrifft. Das allerdings ist keine ganz neue Erkenntnis, wurde hier schon unzählige Male thematisiert.
gleichzeitig Schreiben und Lesen, außerdem kann man einige Operationen zusammensetzen (z.B. E1=0 + DB-Schieberegister von Z zu Aktiv, wofür MCP23S17 mehrere 3-Bytes-Befehle braucht).
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twi: wo ist das datenbyte?
200k würde ich drastisch verkleinern und direkt vor den 3V3-Teilnehmer setzen. Die Pullups vor die AVR-Leitungen.
Hi Der AVR muss SDA/SCL auf Masse ziehen können. Und das kann deine Schaltung nicht. Im Reset-Zustand sind die AVR-Ports als Eingang geschaltet. Liefern also auch keine Spannung. MfG Spess
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Buch "Der PIC im Hausgebrauch" (oder so ähnlich)
genügend Websites zum Thema. Ausserdem ist der PIC bei den Hobbyisten schon weitestgehend durch den Atmel AVR abgelöst worden. Was noch erschwerend hinzukommt, ist die Tatsache, dass Du anscheinend das Ganze in Assembler aufziehen willst. Bei weitem mehr Chancen würde ich dem Ganzen geben, wenn Du den AVR
Funktionsbibliotheken quasi für jedes Derivat neu schreiben. Ich hab mit Assembler auf Z80, 8086, 8051 und AVR Erfahrung. Kennt man einen, kommt man auch schnell mit den anderen zurecht. Aber beim PIC da verließen sie mich völlig, die Programme sind sowas von kryptisch. Schon ein simples: DB "Hallo