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Tatsächlicher Verbrauch von Elektromotoren 400V
. > Letztes Angebot: 7,5PS. Na ja ein verzeihlicher Flüchtigkeitsfehler (Multiplikation vs. Division mit 1,36 das kann und darf passieren )- da fehlt hinter den "Aua" Kommentar noch das ;-) Hoffentlich nur vergessen - den ansonsten darf der "aua!" Mann nie selbst Fehler machen und perfekt sein
#7801202: > Cos-Phi = Scheinleistung zu Wirkleistung. Aua. Der 29. Dez ist der Tag der inversen Division. PS ;-) PPS: Wenn mein Beitrag mit "Aua" kommentiert wird, dann weiß ich, dass der Leser einen Schmerz verspürt hat.
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Audio ADC - DAC mit Mega8
bedeutender Unterschied, ob Du sagst größer als Null, oder gleich Null. Denke z.b. auch mal an die Division. Je kleiner Du den Nenner machst, desto größer wird das Ergebnis (bei gleichem Zähler). Wenn Du eine Grenzwertbetrachtung machst, siehst Du dass das Ergebnis gegen Unendlich wandert. Aber trotzdem kannst Du daraus nicht Ableiten, dass die Division durch 0 gleich Unendlich wäre. Das wäre nämlich falsch. Die Division durch 0 ist schlichtweg nicht definiert. Und das ist sogar beweisbar! Genauso wie Du durch Null nicht dividieren kannst, so
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Strom im Supraleitendem Ring
unendlich hoch werden. Es gibt keine Isolatoren, die dem Standhalten. Das ist so ein Fall wie die Division durch 0. Geht nicht.
hoch werden. Es gibt keine Isolatoren, > die dem Standhalten. > > Das ist so ein Fall wie die Division durch 0. Geht nicht. Ab lausigen 1,3 EV/m fangen schon unabhängig davon lustige Effekte an, die einen viel weiteren Anstieg verhindern ;)
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Drei kleine Fragen zur Arduino-Programmierung
long_var2 = long_var1 / double_var + 0.5; Hier dürfte nicht double_var1 abgeschnippelt und dann die Division mit ebenfalls abgeschnippeltem Rest mit der long_var verwurstelt werden. Ich brauche also eine Type-Umwandlung für die long_var, also so etwas wie "double(long_var)". Mir ist nicht klar, wie ich
draufhaben. Floats sollte man dann verwenden, wenn man sie braucht. Vor Angst aber auch integer -Divisionen vermeiden, ist pathologisch. Oliver
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Float to Raw Bytes
zwar nicht falsch, kommt mir aber so vor wie wenn du eine hypotetische Hin-Operation mit einer Division implementierst, während du die Rückoperation mittels fortgesetzter Addition in einer Schleife (anstelle einer Multiplikation) machst. Edit: Ooops. Sehe gerade, dass die relevanten Codeteile vom
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Tangens sprengt die Codemenge
weniger als 400 Bytes. Nimmt man noch Multiplikationen hinzu, sind es knapp 600 Bytes, mit der Division knapp 800 Bytes. Mit den vier Grundrechenarten kann man schon eine Menge anstellen und hat immer noch mehr als den halben Flash frei. Auch die sqrt-Funktion ist mit zusätzlichen 200 Bytes noch
genauere) braucht zwar etwas weniger Additionen und Multiplikationen, dafür aber eine zusätzliche Division. Der maximale Fehler ist tatsächlich ±0,01 bzw. ±0,005, das habe ich ausprobiert. Das zweite Verfahren hat noch den kleinen Schönheitsfehler, dass es bei |x|=|y| unstetig ist.
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Compilerfehler Programm springt aus der Initialisierung zum Start zurück
willst: * In welchem Haus wohnt er? * Wie ist die Nummer des Mieters innerhalb des Hauses? Division (/) und Rest einer Division (%) sind deine Freunde.
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static Funktionen und Flashverbrauch
krass, was Optimierung angeht. Eben hab ich wieder was gesehen: Ich wollte ne Dummie-Version von Division+Rest eines 8-Bit Wertes. Um Quotent (quot) und Rest (rem) besser handhaben zu können, hab ich ne Struktur ähnlich div_t aus der libc definiert. Die Berechnung auf Grundschul-Level sieht so aus:
Mal abgesehen von dem unnötigen MOV ist das absolut scharf: Er erkennt, daß die Dummie-Rechnung Division+Rest ist!!! Das ganze braucht nur 5 Worte, allerdings fängt man sich aus der libgcc2 die __udivmodqi4 ein -- eine Aktion die man durch den Dummie-Algorithmus gerade vermeiden wollte. So genial die Optimierung
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minimalistische Berechnung einer Sinusschwingung
>Das liegt daran, dass Python bei Integer-Divisionen das >Ergebnis gegen -∞, C hingegen gegen 0 rundet. aww, wie gemein. Aber danke für die Erklärung, so konnte ich den Fehler lösen: Wenn man die Int-Division in python als float-division ausführt
stackoverflow.com/questions/19919387/in-python-what-is-a-good-way-to-round-towards-zero-in-integer-division ) [code] from matplotlib import pyplot as plt dt=1 KONST=-10 s=10000 v=0 ds=0 dv=0 ADCvalues=[] for i in range(1000): # integerwerte als float-division und wieder cast zu int -->
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AVR: float nach uint/Vorkomma und uint/Nachkomma
Ein / bedeutet eine floating point division. schau mal nach was eine integer division ist. allenfalls 'div' ?
Angaben zum Fehler. Heya ho. schrieb im Beitrag #3045642: > Ein / bedeutet eine floating point division. schau mal nach was eine > integer division ist. allenfalls 'div' ? Hier wird über C geredet. Lern erstmal C.
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Ultra low noise Li+ power Konzept für mobiles Biosignalmessequipment
abwechselnd (immer einige ms) das Signal von zwei verschiedenen Wellenlängen - das ganze also im Time Division Multiplex. Das system ist modular mit max 16 Kanäle à zwei Wellenlängen - sind 32 zu messende Wellenlängenkanäle pro sekunde. jeder soll mit 10Hz aufgelöst werden: also sind 320 aktive phasen
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Schnelle Conversion bin2dec
der Regel ist das doch gut zu pipelinen und man kann in jedem Takt einen Wert verarbeiten. Die Division durch 10 lässt sich mit genügender Genauigkeit in geschätzt 10 Bit machen, - beim o.g. Beispiel wären es 13 Bit, wenn ich richtig rechne (y = (51 * x + 50 ) / 512). Für die Einerstellen müsste auch
wie man auf diese Formel kommt: >> rechne (y = (51 * x + 50 ) / 512) Das ist die benötigte Division durch 10 und zwar die kleinst denkbarste, die gerade keine Rundungsfehler produziert. Allerdings sehe ich gerade, dass das die für 8 Bit ist. Sie ist genau bis 255. Für eine Stelle reicht auch weniger
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LT-Spice Signallaufzeit über Frequenz auftragen.
zeitabhängig gesteuert wird durch den Phasenvergleicher, dann wird das eine einfache gleitende Division. Man erspart sich eine Ummenge von Rechenzwischenschritten.
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Wie Hilbert-Transformator berechnen
in reversed order! for( n = 0; n < num_taps; n++ ) { if( n == k2 ) { // avoid division by zero b[cix] = 0.0; } else { arg = (n - k2) * M_PI; b[cix] = (1.0 - cos( arg )) / arg; } cix--; } fdata->a_coeff = 0;
zusammenbleibt. > > bi = (1-cos(i-(k/2)π))/(i-(k/2))π Ja was denn nun? Normalerweise sind Division und Multiplikation gleichberechtigt. Da fragt man sich, wie du das mit dem schlußendlichen PI meinst. Soll das so gerechnet werden, wie du es darstellst oder soll es mit in den Nenner? W.S.
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Arduino-C: Unklarheit bei '<< Operator'
TIM_CR1_CKD TIM_CR1_CKD_Msk /*!<CKD[1:0] bits (clock division) */ #define TIM_CR1_CKD_0 (0x1U << TIM_CR1_CKD_Pos) /*!< 0x00000100 */ #define TIM_CR1_CKD_1 (0x2U << TIM_CR1_CKD_Pos) /*!< 0x00000200
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Problem: SPI daten von mehreren slaves zum master! aber wie?
Arithmetik Einheit anwärmt. Ich würds auf n = n * 49UL / 65536 umstellen, dann entfällt die Division. Peter
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Umrechnen von analog to digital
gründlich kalibriert und dann den wahrscheinlichsten Wert für die 3. Stufe verwendet, dann ist die Division durch 4 sinnvoll. Wenn man gründlich kalibriert und mit den Spannungs-Werten die obere Grenze des mit einer Zahl angezeigten Bereichs beschreibt, dann ist die Division durch 4 sinnvoll. Es ist
sollte beim zweiten mal heißen: dann ist die Division durch 3 sinnvoll.
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rechnen in Assembler mit AVR
-------> und 7 Einer das geht bei Zahlen in dieser Größenordnung schneller als richtige Divisionen. Und ist auch leichter implementiert.
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Rechteckgenerator 50 Hz Quartz genau
Umkehrung weißt du dann: Wenn du die Quarzfrequenz an den Eingang anlegst, kriegst du nach wievielen Divisionen durch 2 deine 50 Hz raus. Und an den Ausgang, der diese Anzahl Divisionen realisiert, hängst du dich drann. Eigentlich ganz einfach, wenn man nur ein bischen darüber nachdenkt.
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Variablengröße bei Berechnung
nicht langsamer. Edit: Es ist mit Sicherheit nicht langsamer. So langsam kann der gcc 32 Bit Divisionen gar nicht implementieren.
Codegeschnipsel kommt ohne dies aus. Sieht nach mehr aus, aber der versteckte Code für die 32-Bit Division ist auch nicht zu verachten.
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Wie kann ich debuggen während das Programm im Mikrocontroller lauft?
r28, 0 ldi r28, 0b10000000 mov r30, r25 ;Lade Divident in Divisionsregister r30 ldi r31, 2 ;Lade Divisor in Divisionsregister r31 rcall division ;dividiere die zwei zahlen mov Schwellwertleft, Ergebnis ;bringe errechneten
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[AVR|C] Codeschloss Projekt - wie den Code verbessern
────────────────── 4. Multipli- │ * │ Multiplikation kativ │ / │ Division │ % │ Modulo CRest ────────────────┼──────────┼────────────────────────────────────────── 5. Additiv │ + │ Binäres Plus │ - │ Binäres
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Zustandsregelung Atmel AVR
k = (250572-25*10000)/100=05=5 (die führende 0 dabei ist egal und kann weggelassen werden) Die division bei n ist deshalb nötig, weil sich die Länge der Nachkommastelle verdoppeln würde. Das Ergebnis ist v=25, n=5 E=v+n/=25,05 fg
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Telekom: üppige Rechnung trotz Internetflatrate
Sinne passen. Denn durch Angabe von Zeiteinheiten = Nutzungsentgelt in Minuten kommt man bei der Division von Preis zu den 9145 min. auf einen Wert von ca. 1,715 Ct/min. Was natürlich absoluter Nonsens für eine Internet-Flatrate wäre. Nur macht mich stutzig, daß ja eigentlich die Rechnung über einen
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Siebensegment Multiplexen in C
durch eine andere dividierst, dann ergibt das bei Ganzzahlen ja häufig einen Rest, so dass man eine Division auch folgendermaßen beschreiben kann: a / b = c * b + d (alle Zahlen sind Ganzzahlen) Beispiel: 36 / 10 = 3 * 10 + 6 In deinem Quellcode finden sich nun zwei Anweisungen wieder: number / 10 ergibt, wie du selbst schon erkannt hast, das ganzzahlige Ergebnis der Division ohne Nachkommastellen. number % 10 ergibt jetzt einfach nur den Rest der Division number / 10. Mit dem Beispiel von oben erklärt: 36 / 10 = 3 36 % 10 = 6 Für dich heißt das einfach nur
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Osziloskopbild nach Reparatur unscharf
dividiert. Zusammengefasst tritt der Fehler also dann auf, wenn die Leitung für die zehnfache Division (durch die Schalter eins bis drei) kurzgeschlossen ist. Ich habe alle Schaltpläne da. Sie sind für einen Oszi ziemlich simpel. Wenn es hier Leute gibt, die sie anschauen könnten, werde ich ein
Linie? > Zusammengefasst tritt der Fehler also dann auf, wenn die Leitung für > die zehnfache Division (durch die Schalter eins bis drei) > kurzgeschlossen ist. Und bei allen anderen y-Faktoren ist alles in Ordnung? Dann könnte es tatsächlich sein, dass der Eingangsverstärker schwingt. Wenn
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Si5351-Inizialisierung
> Teiler=472, Oszillator=896,8MHz [code] divider = 900000000 / frequency;// Calculate the division ratio. 900,000,000 is the maximum internal // PLL frequency: 900MHz if (divider % 2) divider--; // Ensure an even integer division ratio [/code] In den Zeilen 147 bis
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STM32 / Probleme mit Ringbuffer Implementierung
Mw E. schrieb im Beitrag #6318499: > Ab M3 gibts Division in Hardware und damit auch Modulo. Erstens kostet eine Division auf M3 2-12 Takte, zweitens gibt es kein Modulo und keinen Rest. Das wird dann mit einem weiteren MLS-Befehl (multiply-subtract)
Compilers ändern nichts an der Tatsache, daß ein UND per se eben weniger Aufwand macht als eine Division, die für ein Modulo halt unerläßlich ist, um den Rest zu bestimmen. Und wenn man Strukturen zu bearbeiten hat, deren Größe man nicht selber bestimmen kann, dann ist Modulo unerläßlich - aber für
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Taschenrechner Selbst bauen
letzteres, wir sollten die zwei Pulte die 4 Anzeigen bedienen? Was soll passieren wenn bei einer Division kein int herauskommt? Was soll bei, oder unter Null passieren? Setzt der Reset alles oder nur einen Spieler zurück? Das sind alles keine Probleme, will aber definiert werden. Erkläre doch
letzteres, wir sollten die zwei Pulte die 4 Anzeigen bedienen? > > Was soll passieren wenn bei einer Division kein int herauskommt? > > Was soll bei, oder unter Null passieren? > > Setzt der Reset alles oder nur einen Spieler zurück? Klären wir doch erst mal die HW! Was für Anzeigen sind realisierbar
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Programmablauf, Interrupts, Timer, Schrittmotor, PWM
im Mittel bis zu 800 Instruktionen rechnen. Das ist immer noch beachtlich viel. Selbst einige Divisionen mit 16-Bit-Zahlen dürften damit noch keine Probleme aufwerfen. Der Rechenaufwand für so Sachen wie ein Menü mit Zeichenketten für ein LC-Display aufzubauen, ist geradezu lächerlich gering, und für
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CIC-Filter für Halbierung der Abtastrate
jemand schlüssig erklären, wie dieser "Ankara-Filter" arbeitet? Ich erblicke eine Reihe weiterer Divisionen und Verzögerungsglieder. Ich nehme an, es werden dann diese problematischen "Berge" abgetragen?
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VHDL - Division von Integern zu Float
alle, Ich bin auf Ihren Code gestoßen. Könnten Sie mir eventuell ein paar stellen erklären? Division in VHDL - Lothar Miller (lothar-miller.de) Warum benötige ich ein Start Signal? Gestartet wird die Division, nachdem der Dividend und der Divisor zugewiesen wurden, mit dem Signal start='1
Durchmesser_tmp / t_tmp; -- v = s/t v <= v_tmp; v_std<= (std_logic_vector (v_tmp)); END PROCESS Division; END rtl ; [/vhdl] Liebe Grüße, Okan
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LEDs bei 5V in Reihe
Differenz zur Versorgungsspannung mit 0V zu klein ist, damit ein Widerstand den Strom bestimmen könnte "division by 0 error". Modellbau ist halt Kindergarten.
zur Versorgungsspannung mit 0V zu klein > ist, damit ein Widerstand den Strom bestimmen könnte "division by 0 > error". Dann brauchst auch keinen Widerstand. Kommt auf die LEDs an, aber Trilliarden von Modellbauern schließen genau so ihre Fahrzeugbeleuchtung direkt an die Empfänger-Servoausgänge
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Assemblercode Anpassung
des Knüppels durch das größere Deadband kleiner wurde? Bringst du ihm 16 Bit Multiplikation und Division bei, damit er sich einen Dreisatz in Assembler programmieren kann? Denn genau darauf läuft es hinaus. Entweder darauf oder aber eine Verkleinerung des Top Wertes. Wobei das interessant wird, wenn
Wissenschaft draus, bzw. Dinge, die so nie gefragt waren. > Bringst du ihm 16 Bit Multiplikation und > Division bei, damit er sich einen Dreisatz in Assembler programmieren > kann? Denn genau darauf läuft es hinaus. Das ist Deine ganz spezielle Sichtweise, die ich nicht teile. > Entweder darauf oder
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GCC als Crosscompiler für ARM auf ARM
OS subroutines" nicht funktionieren bzw. macht "bare metal" eh keinen Sinn. Die enthaltenen Divisionsfunktionen sind nur die, die Quotienten und Rest gleichzeitig ausrechnen. Bei der arminarm-Installation liegt ein libiberty.a herum, das dürfte was ähnliches sein wie newlib. Apropos newlib. Da finde
Nachtrag zum Befehlssatz: Der Cortex-M0 kann nicht alle thumb Befehle, außerdem fehlt eine Integer-Division, die libgcc hätte also tatsächlich was zu tun.
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Wie folgende Gleichung möglichst zeitsparend berechnen?
Einspritzdauer auf 5 Stellen bzw. 1ns exakt einhalten? Bei 0.000µs kriegst Du aber nen wunderschönen Division/0 Error. Peter
nicht. Der Mega2561 ist groß und meine Hardware ein Einzelstück. Deutlich aufwändiger wird die Division...
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Zahlenreihe und Formel
Stützpunkten linear interpolieren. Das geht ganz ohne großartige Mathematik. Und insbesondere ohne Division...
weil die Werte so geschickt gewählt wurden, ist nach Aufsummierung nur ein 4er-Shift und keine Division nötig. Also, nehmen wir mal diese Werte: [c] // Stuetzpunkttabelle uint8_t sp[17] = {7,23,45,56,78,89,100,115,145,167,179,182,200,210,220,230,255}; uint8_t h; // Helligkeit 0..255 uint8
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ADC-Wert auf 4 7-Segmentanzeigen darstellen ohne viel Rechenleistung
OK, dann war der Gedanke halt falsch und ich mach es halt doch mit Division. Wollte ja nur wissen, ob es eine bessere Lösung gibt.
operator is actually three operators in one (- * /). Thus effectively I have eliminated three divisions and so I expected a significant improvement in speed. [/pre] Modulo liefert den Rest, der bei einer Division ohnehin anfällt. Der Aufwand für Division (/) und Modulo (%) ist also normalerweise
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Counter im ISR
Modus, auch nicht nutzen. Wenn ich mich richtig erinnere, waren das die Register 0,1 (rund um die Division) und 2 (für Null). Dann war Ruhe bis incl. R15. Ab R16 galt dann (a)uf (e)igene (G)efahr (Zeiger, Variablen, usw.). Ob die Register R3 bis R15 würglich nicht genutzt wurden, oder ob push und pop
HI >Wenn ich mich richtig erinnere, waren das die Register 0,1 (rund um die >Division) und 2 (für Null). Du erinnerst dich falsch: https://gcc.gnu.org/wiki/avr-gcc MfG Spess
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2 Einsteigerfragen - Arithmetik & Frequenz
einem Tiny2313 laufen soll gibt es ja dort nicht die Möglichkeit der Hardware Multiplikation bzw. Division. Wie das dann gemacht werden muss, habe ich bereits in den Tutorials gelesen. Aber wie könnte ich noch diesen kleinen "Fehler" mit der 256 umgehen, so dass die Teilung durch 255 und nicht durch
garnicht > gesetzt sein? Das musst du in Kauf nehmen, wenn du dir das Leben mit einer einfachen "Division" leichter machen willst. Du kannst natürlich die Rundung auch vor der Division schon machen, indem die Häöfte des Multiplikanden mit eingerechnet wird. anstelle von a * b rechnet man
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Das alte Leid mit der Lichtgeschwindigkeit.
man für die Beschleunigung unendlich viel Energie reinstecken müsste - und mathematisch bei einer Division durch 0 landet.
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2x Arduino im Gleichtakt
fach oversampling mit UX2 ist irgendwie zwar auch :8 aber das X2 in UX2 lässt nicht gerade eine Division durch 8 erahnen
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Periodische Zahlenfolge
>Ich frage mich, ob es Zahlen aus N gibt, die bei der Division nicht >periodische endlos Zahlenfolgen liefern. Die Antwort lautet "nein".
verwendeten Zahlen. Pi ist das Verhältnis von Umfang zum Durchmesser eines Kreise. Das wird durch Division (eine der vier Grundrechenarten) gemacht.
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Drehscheibe bauen mit Induktion
12V also 2160 U/min Und ja, weiss der Chinese wo die das K herholen und weswegen da der divisions-strich fehlt RPM/V würde ja fast Sinnerschliessend sein... RC Krempel halt, da gelten nur Dummkopfregeln ... Aaanywhoo MaWin schrieb im Beitrag #6454871: > Ich hab so was schon gebaut Das
Leerlauf! :D > > Und ja, weiss der Chinese wo die das K herholen und weswegen da der > divisions-strich fehlt RPM/V würde ja fast Sinnerschliessend sein... > RC Krempel halt, da gelten nur Dummkopfregeln ... > > Aaanywhoo Könntest Du bitte mal präzisieren, was Du damit eigentlich meinst?
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Maßnahmen gegen das Hängen bei SPI/I2C Kommunikation
muehsam zu implementieren Beim Programmieren von Mikrocontrollern vermeide ich Multiplikation und Division von Zahlen da eher muehsam zu implementieren. Ich beschränke mich auf das Ein- und Ausschalten von LEDs.
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Technik für zyklisches erhöhen eines Wertes: if versus modulo
= 0; [/c] oder [c] X = (X + 1) % Y; [/c] Oder ist das abhängig davon, ob die CPU Division/Modulo in HW beherrscht? Version 2 sieht natürlich erstmal eleganter aus, dürfte aber auf fast allen CPUs langsamer sein (sofern Y nicht 2^irgendwas ist).
PS: Die Seite https://godbolt.org/ "Comiler Explorer" ist cool! Da z.B. der Cortex-M4 bei der Division keinen Rest zurückgibt, wird modulo offenbar über Multiplikation realisiert :) Die Variante mit dem "if" ist dagegen super kurz (modulo 10 im Beispiel): add r0, r0, #1 cmp r0, #10 moveq
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_delay_ms(500) funktioniert nur sporadisch
allerdings auf, daß du mit Variablen rumschmeisst wie ein Großer. Dazu diverse Multiplikationen, Divisionen(modulo) etc. Sowas kostet jede Menge Speicher. Und das alles auf einem Tiny 2313 mit einem Furz von 128 Byte RAM. Kein Wunder, daß das nicht funktioniert. Geht manchmal, bleibt manchmal hängen, stürzt
irgendwo eine Kommazahl (bzw. eine mit einem Punkt) schreibst. Bei Integerarithmetik werden bei Divisionen die Nachkommastellen abgehackt, d.h. bei positiven Werten abgerundet, bei negativen aufgerundet. Hier gibt es einen Artikel zu dem Thema: http://www.mikrocontroller.net/articles/Festkommaarithmetik
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IR-Sender Bauen
Hä? Du erwartest von mir jetzt nicht ernsthaft, den Unterschied zwischen Multiplikation und Division zu erklären, oder? > Naja Passt das noch??? Nein. Dein Rechenweg ist immer noch falsch. Übrigens gibt es im Datenblatt exakt zu dieser Anwendung (Pin-Toggeln im CTC-Modus) eine Formel für
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Probleme win WinAVR 20081205
immer den kleinsten Code, teilweise optimiert er aber Sachen zu stark (z.B. /16 wird über eine Division gerechnet und nicht über eine Schiebeoperation. Ein Funktionsaufruf ist Platzmäßig eben besser als eine Schiebeoperation, wenn die Divisionsroutine sowieso schon eingebunden ist.) Wenn ausreichen
immer den kleinsten Code, teilweise optimiert er aber > Sachen zu stark (z.B. /16 wird über eine Division gerechnet und nicht > über eine Schiebeoperation. Ein Funktionsaufruf ist Platzmäßig eben > besser als eine Schiebeoperation, wenn die Divisionsroutine sowieso > schon eingebunden ist.) Wenn ausreichen
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7-Segment Anzeige ansteuern
, am Ende bleibt eine zweistellige Zahl. Meine Idee gerade: Bei einem Integer wird bei einer Division immer abgerundet(richtig?). Also einfach den Wert durch 10 und gut ist. Also 21 / 10 = 2,1 -> 2 wird ausgegeben und dann angezeigt. Für die 1 dann 21 % 10 müsste doch 1 ergeben Könnte das funktionieren