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Transistorauswahl um über PWM 600mA zu steuern
ich alles beachten soll! Nach Abschalten des Steuertransistors muss sich die Gatekapazität des Schalt-FETs über den Gate-Ableitwiderstand so weit entladen, dass der FET sperrt. Die Zeitkonstante läßt sich wie bei jedem RC-Glied berechnen und sollte so gewählt sein, dass der FET durch die Verlustleistung
beachten soll! > > Nach Abschalten des Steuertransistors muss sich die Gatekapazität des > Schalt-FETs über den Gate-Ableitwiderstand so weit entladen, dass der > FET sperrt. Die Zeitkonstante läßt sich wie bei jedem RC-Glied berechnen > und sollte so gewählt sein, dass der FET durch die Verlustleistung
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Alarm für Gefrierschranktür
www.voelkner.de/products/129175/Elektronischer-Summer-Em-Dauerton-230V-AC.html an einen geeigneten Schalter http://www.ebay.de/itm/Endschalter-Rollenstosel-250V-5A-verstellbarer-Rollenhebel-Schalter-IP64-/281086269817
zu erreichen. Die Verzögerung mit dem FET funktioniert übrigens nicht ganz richtig. Mit dem AVR machst du die Tür zu und wieder auf und das Ding wird resettet. Bei der Lösung mit dem FET ist der Kondensator nicht sofort entladen, wenn du die
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Transistor mit Arduino Schalten
zuverlässig, wenn sie der Aufgabe entsprechend ausgewählt werden. Um ein Relais über einen Arduino zu schalten reicht vermutlich ein BC547 o.ä. Wieviel Strom nimmt das Relais denn auf? Wozu der Arduino? Was triggert den um das Relais zu schalten? Wozu dieser Eingriff in die Bordelektrik?
R. schrieb im Beitrag #5336426: > Wenn! ich mir so etwas einbauen würde dann total simpel mit Schalter und > Relais. Störungssicher und einfach. Ratespiel, was kommt als nächster Thread: [ ] Hilfe, meine Software stürzt ab, wenn das Relais schaltet [ ] Mein FET wird heiß und geht kaputt [
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230V Licht schalten durch mosfet oder relais ?
Beitrag #4170592: > Bernd schrieb: >> Ist es durch ein Mosfet möglich ? > > Nein. Warum soll ein FET keine 100W schalten können? Falls es um Netzspannung geht, wäre ein Triac allerdings einfacher und günstiger.
schrieb im Beitrag #4170615: > Peter Dannegger schrieb im Beitrag #4170605: >> >> Warum soll ein FET keine 100W schalten können? > > Weil 230V AC? Was hindert dich daran, AC mit FETs zu schalten? Es braucht halt zwei Stück ("back to back" - Konfiguration) und die Ansteuerung ist nicht ganz so
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Was machen diese FETs?
http://www.sprut.de/electronic/switch/up.gif Jedoch erschließt sich mir die Aufgabe der beiden FETs, an deren Gates die Z-Diode hängt, nicht. So wie ich das sehe, schalten diese FETs den Minuspol der Autoblattarie immer dann auf die Masse der Schaltung wenn das andere FET-Paar gerade nicht eingeschaltet
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H-Brücke mit IR2181 und DC/DC Wandler
der 8€. Und die Bootstrap-Schaltung kann man nicht weglassen, sondern ist nötig, um die HighSide FETs zu schalten. Übrigens auch ein Fehler in deinem Schaltplan, ohne Bootstrap-Kondensatoren gehts nicht.
: > Und die Bootstrap-Schaltung kann man nicht > weglassen, sondern ist nötig, um die HighSide FETs zu schalten. Das war ein Teil meiner Frage: Kann ich die Bootstrapschaltung durch ein DC/DC Wandler ersetzen (damit ich 100% und 0% PWM hinbekomme)? Oliver K. schrieb im Beitrag #2811305: >
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Ringing bei BLDC Vollbrücke. Fragen zu Layoutinduktivität
Halbleiter zu seiner Umgebung etc. etc. Die eine optimale Lösung wird es wohl nicht geben. Schaltest du langsamer verlierst du Wirkungsgrad hast aber weniger Störungen. Schneller Schalten spart Verluste im FET, erzeugt aber mehr Verluste im Snubber usw. Ist eben ein Trade-off zwischen allen
dt durch die Streuinduktivitäten entsteht. Die Ausgangskapazität des Fet und die Struinduktivität des Aufbaus schwingen dann prächtig. Abhilfe: langsameres Schalten und angepasste Snubber. Niederinduktiver Aufbau ist ein Muss.
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Stepup/-down: Konstante 5V aus 4xMonozelle
Tatsächlich habe ich vor einigen Tagen schon bemerkt, dass es eun Problem wird, einen MOSFET unter 10V zu schalten. Daher ist das jetzt wirklich praktisch, dass du mir einen Typ für 3,3V genannt hast. Jetzt wo ich weiß, dass das schnelle Schalten eines FETs aufwendig (auch in energetischer Sicht?) ist, überlege
nur kurzzeitig bei den schaltübergängen irre niederohmig sein. ein microcontroller, der 25-40mA schalten kann, ist vermutlich auch gut zum schalten geeignet, CMOS ICs gehen auch, erreichen aber erst bei 10-15V vernünftige ströme beim schalten. es gehen auch normale Transistoren zum schalten, BC547, BC337
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optimale PWM Frequenz für Motorsteuerung
3 Widerstände zu 4 Stufen verschaltet. Ich gehe jetzt einfach an den Stecker an dem vorher der Schalter war, so das einfach wieder zum Schalter zurück wechseln könnte. Drossel kann ich ja aber trotzdem noch reinmachen und die Diode zum FET. Die Shottky wird schwierig (wollte nicht alles komplett zerlegen
in Reihe zum Motor (FET schaltet den Motor übrigens gegen Masse, 12V kommen vom Zündschloss an den Motor) dann eine Diode vom FET gegen GND und eine vom FET gegen 12V (die ist dann ja quasi parallel zum Motor nur weiter weg
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Schaltverluste bei schneller HV - Halbbrücke minimieren
mit der geringstmöglichen gate-drain-Ladung im Vergleich zur gate-source. Da hab´ich schon bessere Fets gesehen als die oben Genannten. Die oberen Fets werden meist etwas wärmer als die Unteren. Könnte ein Problem mit dem Bootstrapping sein. Oder es gibt längst hohe Querströme, aber der obere Fet
shoot-through, und er wird es bei der knackigen Ansteuerung auch nicht wegbekommen. Warum? Weil die Fets trotz direkter Ankopplung an den Treiber keinen unbegrenzten Spannungshub je Zeiteinheit zulassen. Selbst wenn z.B. beim unteren Fet Gate und Source verlötet wären, wird dieser Fet kurzzeitig aufgesteuert
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MOS FET, n-Kanal, Vds >= 300, Rds <25milliohm
mehr. Wenn du dir das ganze nicht ausreden lässt kannst du ja immer noch mehrere MosFets parallel schalten.
für Gate..) > Wenn du dir das ganze nicht ausreden lässt kannst du ja immer noch > mehrere MosFets parallel schalten. Hmm ein "MOS FET" Grab so zu sagen.. Daran dachte ich um den Rds zu reduzieren, allerdings ist der Kostenfaktor dann wieder der bremsende Aspekt. Wie sähe dies deiner Meinung nach
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Wahl eines Transistors fuer PWM von LEDs
peter schrieb im Beitrag #2617153: > (Wobei ich hier ja eher ein P-FET braeuchte, da ich hinter dem PCF8574 > nach GND schalte (?)) meine natuerlich einen P-Kanal J-FET
Laß das mit deinen exotischen P-Kanal-J-Fet. Nimm einfach stinknormale Widerstände. Und wenn du nach + schaltest, dann brauchst du NPN oder N-Kanal.
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PNP Highside Schalter
schickst Du primär ca 5mA. Macht bei üblicher 100% Übertragung 5mA Ausgangsstrom. Um damit 1amp zu schalten, kommst Du um einen p-Kanal nicht herum. 60V P-Kanal MOSFETs sind nun nichts exotisches.
Man darf aber dann nicht dem zweiten Widerstand Richtung GND z.B. einen Kondensator parallel schalten - aus welchen Gründen auch immer.
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Akku laden mit PWM aus MOSFET
tatsächlich nicht. Theoretisch könntest du GNDA auch vom Akku wegnehmen und an VS (und die Source des FET) schalten und ganz ohne Bootstrapping arbeiten (wie du oben nachgefragt hast). Dann musst du aber mit jedem Umschalten des FET ziemlich viel Streukapazität (der beiden DCDC) umladen - das würde ich
#4509861: > Theoretisch könntest du GNDA auch vom Akku wegnehmen und an VS (und die > Source des FET) schalten und ganz ohne Bootstrapping arbeiten (wie du > oben nachgefragt hast). Dann musst du aber mit jedem Umschalten des FET > ziemlich viel Streukapazität (der beiden DCDC) umladen - das würde
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PWM Signal 3.6V/40mA auf 3.6V/500mA-800mA bringen
die Vorwärtsspannung, und der Strom steigt weiter 2) Wenn du es trotzdem so machen willst: Dein FET hat einen maximalen Strom von 500mA, damit solltest du keine 800mA schalten. Ich werfe dafür mal den IRLML 6344 in den Raum, damit solltest du hinkommen und er ist schön klein. 3) Falls du eine KSQ
H-Brücke kann man diese Bodydioden als Freilaufdioden > nutzen. In deiner Anwendung nutzt du den FET aber als Schalter und du > hast auch keine nennenswerten Induktivitäten. Also brauchst du erstens > keinen Freilauf und 2tens sitzt die Diode dafür an der falschen Stelle. > > Dein irfz24n klingt
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Dimensionierung Gate-Widerstand P-MOSFET
auf der GS-Strecke zu verhindern. Das würde dann nämlich irgendwo bei 100Mhz (je nach Aufbau) den FET im Umschaltmoment ungewollt "ein-aus-ein-aus" hin und her schalten lassen. Der µC hingegen sollte ja wohl mit 1nF an seinen IOs nun nicht gleich kaputt gehen. Das halte ich für laienhaft erklärt und
Dadurch liegen 0 Volt am Gate an und der Lipo wird als > Spannungsversorgung verwendet. > > Das Schalten von 0 auf 5 V und zurück erfolgt mit einem manuellen > mechanischen Schalter (on/Off). Mal das auf! Einen Teil verstehe ich noch einiegermaßen, nicht aber, was du mit dem mechanischen Schalter
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Nixie Uhr Probleme :-(
Marco H. schrieb im Beitrag #5546289: > Es gibt keinen Grund Fets zu verwenden... Doch, mit 5V kannst Du keine Nixies schalten. Du brauchst die FETs oder spezielle Treiber-ICs. Und mit 400V sind die auch sicher, da kannst Du sogar Vornullen unterdrücken.
D. schrieb im Beitrag #5546316: > Marco H. schrieb im Beitrag #5546289: >> Es gibt keinen Grund Fets zu verwenden... > > Doch, mit 5V kannst Du keine Nixies schalten. Du brauchst die FETs oder > spezielle Treiber-ICs. > Und mit 400V sind die auch sicher, da kannst Du sogar Vornullen > unterdrücken
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Low, High, Off Schaltung analog mit Taster
Taster entprellen (R-C + Schmitt-trigger) -> 4017 Q0 ist aus, Q1 Stufe 1 -> Treiber (FET) -> Relais 1 Q2 Stufe 2 -> Treiber (FET) -> Relais 2 Q3 mit Reset verbinden -> Q0 Viel Spaß Gruß Jobst
Jobst M. schrieb im Beitrag #7803251: > Q0 ist aus, > Q1 Stufe 1 -> Treiber (FET) -> Relais 1 > Q2 Stufe 2 -> Treiber (FET) -> Relais 2 > Q3 mit Reset verbinden -> Q0 Korrektur: Q0 ist aus -> Inv. Treiber (FET) -> Relais 1 Q1 Stufe 1 Q2 Stufe 2 -> Treiber (FET) -> Relais
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H-Brücke verursacht beim hochfahren nen Kurzschluss
Hallo, da würde ich ein robustes Relais für nehmen. Die Fet's haben relativ große GD Kapazitäten, die lassen sich so nicht sauber schalten! In der angegebenen Schaltung (daran ändern auch die Widerstände nichts) werden dadurch hohe Störfelder generiert. Falls
auch diese Schaltung löst nicht das Problem, daß keine Gatespannung für das Durchsteuern der oberen FETs zur Verfügung steht. Es gibt (min.) 3 Lösungsmöglichkeiten: 1. p-Kanal-Fets 2. n-Kanal-Fets + Hilfsspannung (Ub+5V) 3. spezielle High-Side Mostreiber.
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12V mit mosfets schalten
deswegen möchte ich mich auch auf den Beitrag von Dirk in diesem Thread beziehen: [[Elektronischer Schalter]] zu dirks schaltung habe ich 1 Frage: Kann ich auch den unteren, den NPN-transistor, durch einen Fet ersetzen? nehme ich statt des NPN einen N-FET erzeugen die 5V ggüber masse einen N-channel, wohingegen 0V den Fet sperren und somit der gesamte schalter. warum soll man einen Basisstrom verschwenden wenn man mit den Fets zumindest auf die Basisströme verzichten kann? hat es nicht nur vorteile einen Fet herzunehmen
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MosFet ansteuern
Hallöchen Bin betreffs MosFet noch ein Neuling. Habe einen PWM Gleichstromsteller mit ca. 2 kHz gebaut. Vom Ausgang des AVR steuere ich mit einem Treiber den MosFet an. Zwischen dem Treiber und Gate des MosFet habe ich 100 Ohm
mittels Widerstand und Z-Diode und ziehe es dann durch einen Transistor (Optokoppler) gegen Masse um den Fet zu unterbrechen.
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Verständnisfrage Digitalpoti
der beste. > > Alternativer Vorschlag: > Nehme einen 47k Vorwiderstand und dazu 3 einzeln per Fet zuschaltbare > Parallelwiderstände. Mit den Werten 9,1k, 5,1k und 2k lassen sich dann > durch Schalten der Fets fast alle deine Werte (50k, 8k, 5k, 3k, 2k, > 1,8k) einstellen (mit Abweichungen
der beste. >> >> Alternativer Vorschlag: >> Nehme einen 47k Vorwiderstand und dazu 3 einzeln per Fet zuschaltbare >> Parallelwiderstände. Mit den Werten 9,1k, 5,1k und 2k lassen sich dann >> durch Schalten der Fets fast alle deine Werte (50k, 8k, 5k, 3k, 2k, >> 1,8k) einstellen (mit Abweichungen
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IRLZ44 an 3,3V ?
Hallo Falk, danke für Deine Antwort. wie finde ich diese FETs die GARANTIERT an 3,3V schalten? Worauf muss ich achten oder kannst Du mir ein paar Typen nennen? Bert
@ HildeK (Gast) >> wie finde ich diese FETs die GARANTIERT an 3,3V schalten? >Nach dem Begriff Logic-Level suchen - Herstellerseite, Parametersuche Das allein reicht nicht! >> Worauf muss ich achten >Dass bei Gatespannungen von 3.3V auch
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N-Mosfet als High Side mit STM32
sich die Spannung am Source auf einen Wert einstellen, der gleich Ugate - Uschwell des betreffenden FET's beträgt. Da diese zumeist bei heutigen "Logik"-Fets im Bereich 1.5 bis 2.5 Volt beträgt, wird dein Source also bestenfalls von 0 Volt bis 0.8..1.8 Volt zu schalten sein - egal wie hoch die Spannung
Strombegrenzen schalten, was wiederum die ganze Schalterei langsam macht. Ob das dein Fet in deiner Anwendung mitmacht, müßtest du dir ausrechnen. W.S.
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500A Kurzfristig Schalten
Hallo, hat jemand von euch ein paar Ideen wie man 500A Kurzfristig (Kondensatorentladung)Schalten könnte? Das Paraellschalten von Mos-Fets war nicht sonderlich mit erfolg gekrönt. MFG Peter
Schalten wo ? Gegen GND ? rene
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Logik FET mit Durchbruchspannung etwa 100V
der mit dem gleichen Spannungspuls gespeist wird. Da auch die Auswerteschaltung die gleiche ist, schalte ich mit den FETs immer hin und her zwischen den Piezos. Und da die Piezos ein Wechselsignal erzeugen, muss halt eine Fet-Anordnung her, die dies ermöglicht. Relais wollte ich nicht einsetzen, da
erwartest. Wenn vom Piezo eine Spannung kommt, die niedriger als ca. -3V ist, dann schalten die Piezos durch auch wenn der µC 0V ausgibt. (der obere FET durch die Substratdiode, der untere weil sein Gate dann auf 0V liegt und seine Source auf -2,3V: die Gate-Source Spannung beträgt also
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CarPower Wanted 2/300 raucht beim Ausschalten ab
Benza schrieb im Beitrag #5434657: > Feta fets fets Fets https://de.wikipedia.org/wiki/Feldeffekttransistor Mani W. schrieb im Beitrag #5434688: > Und die Unterspannungsabschaltung funktioniert? Sogar dauerhaft! ;-)
Kann es sein, dass die fets nach Wegnahme des remote Signals durch schalten, und damit über den Trafo nen Kurzschluss machen? Dann würden die sich ja durch Überlast selbst zerstören...
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Gutes aktuelles Schaltregler IC für Leistungs Step Up
den Wandlern und ein paar Fotos. Die 1800W ergeben sich wahrscheinlich aus der max. Spannung der Fets mal dem max Strom der Fets und das alles aufaddiert und großzügig aufgerundet. Ganz nach China Art. 'Jedes Kettenglied kann 100kg halten, die Kette hat 100 Glieder also ist das eine 10.000kg Kette'
4facher Peakstrom Belastbarkeit. Dann schau dir die Sperrschichtkapazität an und rechne mal was der Fet da alleine in die Diode reinackert bei hohen Schaltfrequenzen. Dann schau Dir die Gate Kapazität des Fets an und rechne was der Gate Treiber da reinackern muss wenn der den schnell genug auf und
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wieso brummt mein FET bei der PWM?
sogar verstärken, denn ein großer Wert führt zu einem langsameren Ansteigen des Drainstroms beim Schalten. Und, die schnelle Stromänderung ist das, was ursächlich für das Geräusch verantwortlich ist. Nachteil: der FET wird etwas wärmer. Wie schon gesagt wurde: für eine Heizung reichen auch ein paar Hz
sehen recht gut aus, evtl etwas verschlissen. Eher "verschliffen"? Das deutet eher auf langsames Schalten hin. Deshalb nochmal meine Frage: wird der Mosfet warm? > Hab ich das richtig verstanden dass ich den FET eigentlich grundsätzlich > komplett falsch benutze? Nein, das passt prinzipiell schon
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Frag zur Schaltung und ersatz für LM2940CT-5 gesucht
Marco Ha schrieb im Beitrag #2847839: > T1 und T4 schalten nur masse durch wenn 5V anliegen. Wenn sie nach Masse schalten sollen, dann solltest du sie auch nach Masse schalten lassen und nicht wie im Bild nach 5V. > Wie ich T2 und T3 anders lösen könnte
Ja T2 und T3 sind N-Logl Fets Ein P-Fet? Du meinst für den eingang von 6-8V. Und was ist mit den 5V? Ich kann keinen Dip mit 5V 1A belasten. Ich brauch doch 2 Fets? Oder wie hast du das gemeint? Grüzle Marco
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Verständnisfrage:ULN2803 zum Ansteuern mehrerer LED
Ich will keinen FET sondern ich such Treiber-Bausteine, klar kann ich aus nem FET n Treiber bauen aber dafür brauch ich ja für jeden n Shunt und ne Auswerte-Schaltung und darauf will ich eig verzichten. Notfalls komm
schalten. https://www.mikrocontroller.net/articles/LED#Reihen-_plus_Parallelschaltung
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Drehzahlsteller PWM Mosfets
Ich gehe mit Matthias mit: die Schaltung ansich funktioniert natürlich mit den 100Ω und den kleinen FET zum Schalten. Nachdem mir bei diesen Parallelschaltereien zu viele FETs in die Tonne gewandert sind, hätte ich gleich zum einen Euro Treiber geraten. Ist aber bei mir auch schon wieder zehn Jahre
*Linearbetrieb* ist er Positiv, d.H. der heißeste FET kriegt noch zusätzlich eins draufgebraten. der TE will aber schalten (PWM), und keinen Class-A-Audioverstärker o.Ä. bauen. Also: Keine Source-Widerstände. Lieber die Ansteuerung richtig machen, damit
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Transistor-Schutzschalung
? Ich hatte mal mit nem ich glaube BS170 (Fet?) experimentiert und war ziemlich erschrocken weil das Teil erst bei negativer Vorspannung am Gate, glaub -5 Volt oder so, zum sperren kam. Seitdem mache ich um Fets, egal welcher Art immer einen großen
Ist beim FET nicht Source und Drain vertauscht. So leitet die Schutzdiode ja dauernd.
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Wirkungsgradoptimierung Stromgesteuerter Boost Schaltwandler
Mir fallen da nur folgende Hebel ein: 1: Freilaufdiode. Diese muss schnell schalten und dabei eine möglichst geringe Flussspannung haben. Evtl. über einen FET als Schalter nachdenken? 2: FET. Einen FET mit geringerem Rds_on suchen und einen (besseren) Gatetreiber einsetzen
platzintensiver und andererseits gibts bei 600KHZ da ja schon einige Probleme mit dem richtigen Schalten. Die Verwendeten Fets haben 4,5 mOhm Rdson, viel weniger hab ich gar nicht gefunden, mal davon ab, dass da selbst bei 3A dauerstrom höchstens 40mW verbraten werden (der strom in der Schaltung liegt
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Verbrauchsbedingt schalten
ab und gehe auf ein Installationsschütz. An dessen Kontakte hängst du du die Steckdosen die du schalten willst.
wie ich das zusammenschalte und was ich dazu benötige? Also jetzt rein das 'Auslösemdoul' mit dem FET. Das kommt dann an den OpenCollector-Ausgang eines 4-Kanal-FS20-Aktors und sollte somit funktionieren! Gruß jgoller
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Lüfter mit Transistor schalten
Wenns wirklich nur um Schalten geht könnte man auch einen 3,3V logic level FET nehmen. Den kann man quasi leistungslos ansteuern und braucht das ganze Geraffel mit dem Basisstrom nicht.
um 50K steigender Temperatur). Ben B. schrieb im Beitrag #6358156: > Wenns wirklich nur um Schalten geht könnte man auch einen 3,3V logic > level FET nehmen. Den kann man quasi leistungslos ansteuern und braucht > das ganze Geraffel mit dem Basisstrom nicht. Naja, wenn der Basisstrom zu knapp
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MOSFET: muss ich parallel schalten?
aber erstmal nur für den eingeschwungenen Zustand. Viel interessanter ist wie lange es dauert bis der Fet foll durchgeschaltet ist und wie lange dieser irgendwo mittendrin im Linearbetrieb ist mit entsprechend höhere Verlustleistung. Bei einmal schalten je Stunde meist kein Problem, aber bei PWM in einigen
schalte ich eben den GND", dann lass dir gesagt sein, dass es eine schlechte Idee ist, einer elektronischen Schaltung den Bezugspunkt (aka GND) hochohmig zu schalten.
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Konstantstromquelle schalten
Ripple überbrücken kann. Du musst wenn zwischen gesiebter Gleichspannung und eigentlicher KSQ schalten. Evt. hat die KSQ einen Steuereingang.
Beitrag #2925333: > Mache ich bereits. Wo auch sonst? Eine andere erprobte Möglichkeit ist es, per FET die 2 LED kurzzuschließen. D.h. der Strom fließt dann während der Schaltphase über den FET. Vorteil ist das das Flackern komplett unterdrückt wird. Nachteil ist de etwas höhere Energiebedarf.
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Wie steuert man einen 50V PMOS an?
www.mikrocontroller.net/articles/Transistor#Wie_kann_ich_mit_5V_vom_Mikrocontroller_12V_und_mehr_schalten.3F https://www.mikrocontroller.net/attachment/34752/P_FET.png Q1 und Q3 kann man ggf. weglassen.
bauen. Das Grundkonzept ist hier schon sichtbar. https://www.mikrocontroller.net/attachment/34752/P_FET.png Die Stromquelle betreibt man mit einem möglichst kleinen Strom, übliche Gatetreiber ala ICL7667 & Co arbeiten mit 0,1-0,5mA. Dahinter kommt ein Verstärker, der das Gate schnell und stark schalten
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FET-Ansteuerung
Ich nutze zwei Fets zum Dimmen und Ein/Aus schalten einer Halogenlampe (12V Wechselspannung). Ein/Aus geht, nur dimmen mittels PWM geht nicht. Controller macht einen Reset. Ich nutze einen T89C51RD2.
jetzt auch deutlich langsamer schalten.
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P-MOSFET Problem mit der Ansteuerung
> Warum nimmt den alle Welt (meist) einen FET für Schaltbetriebe? - weil es auch FETs mit wenigen mOhm gibt - weil der Bipolartransistor in deinem Fall schon hunderte mA an Basisstrom braucht, während der FET sich mit dem Umladen seiner Gate-Kapazität
den LM3915 angeschlossen werden muss. Vielleicht hat ja jemand noch ne Idee. P.S - An den MosFet's liegt es nicht den die anderen Funktionen können die MosFet's schalten. Vielen Dank trotzdem
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Konzept 600V-HV-Netzteil
@ Bastler (Gast) >Als FET habe ich mir den IRFBE30 rausgesucht, ist ein 800V-Typ. Der scheint mir aber nicht für Linearbetrieb geeignet zu sein. http://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Linearbetrieb_von_MOSFETs
Man kann den FET leicht testen. Bau eine einfache [[Konstantstromquelle]] mit einem OPV und dem FET auf und lass bei 600V 50mA fließen, [[Kühlkörper]] nicht vergessen. Wenn er das für 1h dauerhaft aushält, hält er auch
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regelbare Stromquelle
Wenn man das eh mit Poti nachstellt, spielt der Fehler auch gar keine Rolle. Eventuell kann man mit FET-Schaltern passende Widerstände zum Poti parallelschalten, um die Dekaden umzuschalten.
weil der AD5546 höchstens mit 12 Mhz läuft, wenn ich das richtig sehe). Kannst du aber das mit den FET-Schaltern zum Dekaden umschalten vielleicht noch etwas näher erläutern @wosnet? Philipp
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FET-Karte für Pollin Board
dann eine externe Stromversorgung und eine weitere "Treiberstufe" notwendig machen würde. 2. Bei FETs habe ich was von N- und P-Kanal gelesen, ist es denn auch Möglich mit FETs Wechselspannung zu schalten? 3. Wie wird die LED am besten verbaut? Mit Vorwiderstand parallel zu der Gate-Source-Strecke
Stromversorgung und eine weitere "Treiberstufe" > notwendig machen würde. Logic-Level MOSFETs. > 2. Bei FETs habe ich was von N- und P-Kanal gelesen, ist es denn auch > Möglich mit FETs Wechselspannung zu schalten? Im Prinzip schon, aber *ein* FET allein kann das nur dann, wenn er die Spannung gleichgerichtet
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9V - Block schaltet 12V Batterie (Arduino)
Guten Abend Community, ich möchte mit einem 9V-Block eine 12V Batterie schalten, welche einen Arduino Nano versorgt und natürlich die restlichen Komponenten. (Hauptsächlich geht es aber um das Schalten vom 12V Kreis) Gedacht habe ich da an eine Schaltung mit Mosfets (P und
es nicht! Da gibt es Collector, Basis und Emitter. > BTW: du solltest zumindest für den N-Kanal-FET einen aus der Liga > "Logic-Level-FET" nehmen. Ja, da nehme ich den IRLZ34N. Und welchen würdest Du für den P-Kanal-FET empfehlen? > BTW2: du solltest eine jede Schaltung, die du nachbaust,
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Bauteilprüfung im laufenden Betrieb
FET's noch korrekt schalten ohne ein Abschalten des Schützes zu verursachen? Ich hatte bereits an ein kurzzeitiges abschalten eines FETs gedacht und dann eine Strommessung durchzuführen. Aber ob das in
Schütz ist eine mechanische Komponente die damit eine gewisse Trägheit besitzt. Wenn der Test eines Fet schneller abgeschlossen ist als die Trägheit des Schütz, geht es. Also Fet schalten, per Interrupt die ADC Messung triggern und mit Abschluss der ADC Messung sofort den Fet wieder in den vorherigen
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Active Clamp 400 W Flyback Converter
, sodass es annähernd verlustfrei arbeitet bzw. Verluste nur noch durch das Schalten und im Übertrager und dahinter entstehen. Ist das soweit im wesentlichen korrekt? Wenn man das ganze falsch ansteuert gibt's eine Spannungsspitze durch die Spulen und man kann einen neuen FET nehmen
ohmische Verluste in den Wicklungen und Transistoren sowie Umschaltverluste in den Transistoren. Bei FETs ist es bei hohen Strömen sehr sinnvoll, mindestens zwei parallel zu schalten, denn das halbiert den ohmischen Widerstand und halbiert die Verlustleistung an dieser Stelle, jeder der beiden FETs bekommt
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Verständnisfrage: Last über Transistor schalten
Nochmal, Wie schnell schalten?
verwechsel ich nicht, hängt aber zusamannen, denn wer häufig schaltet sollte dies schnell tun! Oder schalte mal einen dicken FET 200000mal in Sekunde mit 20mA Gatestrom.... MFG
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Atmega328p bootet wenn MOSFET schaltet
Hallo Martin, schaut schon mal gut aus... Wieviel Strom fließt denn durch Deinen FET? Als Puffer-Elko empfehle ich gemäß Daumenregel 1mF/A. Um wieviel mV darf Deine Spannung durch das Schalten des FETs einbrechen? Wenn Du das genau sagen kannst, könne man einen Elko minimal auslegen
tatsächlich nicht, aber der BUZ111SL ist ein Logiclevel. Den Elko plane ich gleich mal ein. @Volker: Am FET schalte ich max 60W bei 12V, also 5A. Testhalber verwende ich jetzt eine 20W Halogenlampe. Wie weit die Spannung einbrechen darf ist eine gute Frage. Der Lampe dürfte das doch ziemlich egal sein.
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Einzelne LED an 80V DC, mit Vorwiderstand oder?
Jörg R. schrieb im Beitrag #4876165: > Den FET schaltest Du nahezu Leistungslos. Ein Standard Transistor käme > hier nicht in Frage. Der FET wird aber bei 80 V am Gate nicht glücklich. Also muß ein Spannungsteiler her. Der hat einen Querstrom
Route 6. schrieb im Beitrag #4876375: > Jörg R. schrieb: >> Den FET schaltest Du nahezu Leistungslos. Ein Standard Transistor käme >> hier nicht in Frage. > > Der FET wird aber bei 80 V am Gate nicht glücklich. Also muß ein > Spannungsteiler her. Der hat einen