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PWM LedBänder
zum bleistift: IRLZ34N
>zum bleistift: IRLZ34N Der wird auch warm wenn man nicht schnell genug schaltet.
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ca. 1A an LEDs mit Arduino schalten
super. SMD traue ich mir noch nicht zu. So schlimm ist SO-8 nicht. Wenn es NON-SMD sein soll, IRLZ34N MFG Falk
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Alternative zu Reichelt, oder Preisanstieg "normal"
Hier ist auch ein großer Conrad, den ich gut mit dem Fahrrad erreichen kann. Wenn man da mal nach 10 1N4148 fragt, dann haben sie nur 3 (wenn man Glück hat). Deren Lager ist so besch... dass ich es aufgegeben habe, dort nachzufragen. Zur Teuerungsrate von Reichelt wäre interessant zu wissen, ob die
Ich habe nirgends IRLZ34N billiger gesehen wie beim reichelt als Bsp.
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IRLZ34N anschliessen ?
Datenblatt gelesen? > Jaaahhh Stehn nur die Maße drin. http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irlz34n.pdf Seite 8: Bild ganz links 1 - GATE 2 - DRAIN 3 - SOURCE 4 - DRAIN
eingebaut. Zumindest nicht bei dem Modell von IRF. > http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irlz34n.pdf > Seite 8: > Bild ganz links Bei mir stehts oben Rechts ;-) Bei IRF steht es eigentlich immer bei den Abmessungen des Gehäuses. Bei anderen Hersteller oft auch auf der ersten oder zweiten
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Sensorenüberwachung/Website via Arduino
Lüfterauslastung angezeigt werden. Das mach ich mit Hilfe des PWM Wertes und der PWM soll dann die drei MOSFET's IRLZ34N modulieren. Dann soll damit je Mosfet ein 12V Gehäuselüfter gesteuert werden. An diese ?Rücklaufdiode? habe ich auch gedacht. Wenn der Temperaturdurchschnitt "ROT" ist, sollen alle Lüfter 100% Leistung
align='center'>GELB = Normal (beanspruchende Anwendung)</p>"); server.print("<p align='center'>GRÜN = Optimal (Standbybetrieb)</p></th>"); server.print("<td bgcolor='lightblue'><p><strong><u>INFO:</u></strong></p>"); server.print("<p>Bei Rot: Überprüfen Sie die Lüfter ob sie verstaubt sind oder
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TRIAK mit Digi-Poti steuern?
wie BYV27) o | +-|>|-+ +---o 14V~ | | | o +-(-|<|-+ I|--+ (I ist LogicLevel N-Kanal MOSFET wie IRLZ34) | | | S| | +----+-|<|-+---+ | | | Trafo Masse Signal Userport des C64 Du willst genau EIN Signal steuern, nämlich ob Strom
BYV27) > o | +-|>|-+ +---o > 14V~ | | | > o +-(-|<|-+ I|--+ (I ist LogicLevel N-Kanal MOSFET wie IRLZ34) > | | | S| | > +----+-|<|-+---+ | > | | > Trafo Masse Signal Userport des C64 Wenn "(" keine Verbindung ist, dann verstehe
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einfache Konstantstromquelle mit MOSFET und Opamp
hohe Slew-Rate sondern auch eine hohe Slew-Rate bei deutlicher kapazitiver Belastung (von cva. 1nF) haben, also viel Strom liefern können (mehr als 20mA wäre wünschenswert, im Endeffekt wirkt sich die Schaltgeschwindigkeit direkt auf die benötigte Grösse der Spule aus, je schneller, je kleiner
ganzen Eimer voll Spulen durchtesten, um das letzte rauszuholen. Zur linearen KSQ: Es wurde ein IRLZ34 eingesetzt, Kühlung durch verkleben mit den Gehäuse. Regelopamp ist ein TLC272. Eine geschaltete KSQ wurde von mir nicht weiter berücksichtigt, da der Bau- und Testaufwand größer ist und vermutet
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Hilfe bei Transistorauswahl
Darlington-Transistor zu benutzen? Ja. Entweder ein Darlington-Transistor oder ein Logic-Level-Mosfet wie der IRLZ34N. Der kann 50V 30A und kostet 0,40€. [[MOSFET-Übersicht#N-Kanal_MOSFET]]
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Mit ATMega8 Strom von 1,6A schalten
christian_w) >- Leistungstransistor direkt am I/O Pin (?) Fast. Ein MOSFET. IRF7103 (SMD) der IRLZ34N (TO220, THT). Siehe [[Transistor]] bzw. [[Relais mit Logik ansteuern]], ist das Gleiche nur halt Lampe statt Relais. MFG Falk
> Nimm einen IRRL34N und pack den direkt an den AVR. Fertig! > > http://www.reichelt.de/?ARTICLE=41777 Danke ;) Damit kann ich was anfangen.
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Schafft mein Mega32 das?
ein wenig Geschick beweisen. > Was wäre die Alternative? Wurde auch schon mehrfach genannt. IRLZ34N MFG Falk
Gut! Ich bestelle dann jetzt die IRLZ34N und hoffe, dass das dann auch wirklich passt...
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Magnetventil über Transistor ansteuern
nur 20V, das wäre zu wenig. Ich habe mich jetzt nochmal auf die Suche begeben und bin auf den irlz34n gestoßen. Der schafft 55V bei 27A, also mehr als genug. Wäre dieser Transistor für mein Problem geeignet?
Der IRLZ34N ist gut für deine Aufgabe geeignet, zwar etwas überdimensioniert aber mit 0,50€ bei Reichelt.de auch nicht zu teuer. Der BC337 ist knapp, geht aber noch. Er braucht dann aber 10mA Basisstrom
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H-Brücke die zweite
beide für 55V. Ist das auch die Maximale Spannung mit der ich die Brücke betreiben kann? 3.) Der IRLZ34N hat ein ID von 30A. Der IRF4905 hat ein ID von -74A. Kann ich die Brücke also mit bis zu 30A betreiben? 4.) Die Gate to Source Voltage liegt bei 20V. Wenn ich die Brücke mit 24 od. 36V betreibe
theoretisch ja, praktisch solltest Du einen Sicherheitsabstand von 5-10V einhalten. > 3.) Der IRLZ34N hat ein ID von 30A. Der IRF4905 hat ein ID von -74A. > Kann ich die Brücke also mit bis zu 30A betreiben? Theoretisch ja, praktisch nimmt man dann stärkere Transistoren mit einem niedrigeren
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PI Metallsuchgerät myavr myfinder
- Eisenteil oder Messing. Gemesen bei 10 kHz. Dann den Funktionsgenerator angeworfen und einen irlz34n getrieben. Als Last/snubber muss man bis 40 Ohm runter um die 50Vuds bei 5 V Speisung nicht zu überschreiten - sonst clipping. Dann verschiedenes in die Spule gehalten. Die zeigt sich relativ unbeeindruckt
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Ich kanns nicht ausrechnen
MOSFET denken. Einfach einen nehmen der bei deiner Spannung von 5V komplett durchschalten kann (zB IRLZ34N) Übrigens sollten Power LEDs besser mit Konstantstromquellen versorgt werden.
zwar kein Datenblatt aber für eine Überschlagung ganz ok. 12 V -3,5 V Diode -0,1 V Mosfet (IRLZ34N oder sowas) =8,4 V Widerstand -> 8,4 V / 0,35 A = 24 Ohm -> 8,4 V * 0,35 A = 3 W Verlust pro Widerstand <----!!!!!
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PWM LED Schaltung Transistorauswahl
>Schaltung so ok? Nein, das ist sie nicht. Und wozu der Poti? Nimm einen MOSFET, IRF7103 oder IRLZ34N, Gate direkt an den AVR, fertig. Oder einen schnöden BD139 oder BC517 , das ist ein NPN-Darlington. Dann aber mit 1K [[Basiswiderstand]]. MFg Falk
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Logik MOSFET
Die Mosfet-Übersicht listet die als "Logic-Level". Habe dort als einzigen mit TO220 Gehäuse den IRLZ34N gefunden. Leider ist der RDS on 0,035 Ohm.
Graue Maus schrieb im Beitrag #1949638: > Habe dort als einzigen mit TO220 Gehäuse den IRLZ34N gefunden. > Leider ist der RDS on 0,035 Ohm. Augen aufs Kleingedruckte richten: die 35mOhm gelten für 10V Gate-Source-Spannung ;)
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Transistor als Schalter
und soll nen Faden durchschmoren. HildeK schrieb im Beitrag #1936654: > Hier wäre ein LogicLevel-nMOSFET die bessere Wahl Kannst du mir einen für mein Problem empfehlen?
[[MOSFET-Übersicht]] So kämen demnach (ohne die Daten genau angeschaut zu haben) in Frage: - IRLZ34N - IRLU2905 - IRF7401, auch wenn er nicht als Logic-Level gekennzeichnet ist - gerade noch ev. IRLML2502 und sicherlich noch weitere. Du musst nur in dem Diagramm (Gate-Source-Voltage vs. Drain
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LEDs leuchten leicht bei 8x8 Register PWM
Aus irgendeinem Grund hab ich die IRLZ in Verdacht. Dass die nicht schnell genug abschalten.
Hast Du wirklich auch 8 Stück, von den gleichen IRLZ 34N eingebaut? bild_unten bitte mal richtig knipsen. Ich ahne da was mit Lötbrücken! ;(
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FET zum schalten induktiever last
Du suchst erstmal einen passenden LogicLevel N-Kanal FET aus. z.B. [[Mosfet-Übersicht]] Dann: 5V am Gate: FET leitet. 0V am Gate: FET sperrt, "ist offen".
Spielt der Preis eine Rolle? IRLZ34N z.B. würde passen, Bastelfreundliches TO220 Gehäuse, kostet 47 Cent. BUZ11A kostet 50 Cent. (Beides bei Reichelt) IRF3710 geht sicher auch, wie auch ca 10000 andere Typen... Sicher das dir die
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Logic N-Kanal-Fet
Da gibt es viele, bspw. den IRLZ34N
IRLU024N in TO-251-Gehäuse für 40 Cent oder wie Yalu schon sagte der IRLZ34N im TO-220-Gehäuse für 47 Cent bei Reichelt
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180kHz PWM und MOSFET
wird auch nur Wärme verbraten werden, das wird keine richtige PWM. Da müssen pro Schaltvorgang 25 nC Gateladung rumgeschubst werden. Das sind über 2 µs zum Einschalten, bezogen auf deine 5,5 µs Periode ist das extrem viel. Da der Optokoppler die notwenigen Umladeströme nicht liefern kann, wirst
Ist die Vorgehnsweise so richtig ? Ich rechne die minimale Einschaltzeit, 180 kHz, 1% Duty = 55nS. Der IRLZ34N hat eine total gate charge von 25nC = 5nF an 5V. An 470 Ohm wäre der in (5nF*470)*5 = 11µS aufgeladen. Da reicht der Strom durch den Widerstand nicht mehr. Also MOSFET Treiber. Kann
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Buck-Boost mit µC steuern
mir da etwas die Kenntnisse bzw. der Ansatz, da man High-Side schalten muss und ich bislang nur mit N-Kanal Fets gebastelt habe. Wie könnte denn die Ansteuerung/der Treiber für ein P-Kanal Fet aussehen? AVR-Betriebsspannung: 5V, Versorgungsspannung: 9-13V, max. Ausgangsstrom: 250mA Die Schaltfrequenz
Bauteile die in meiner Bastelkiste zur Verfügung stehen würden: Transistoren: BC547C, BC557C, 2N2222, BD136 P-Kanal Fets: BS250, IRF4905, IRF5305 N-Kanal Fets: BS170, IRLZ24N, IRLZ34N Treiber: ICL7667, Max627 ICL7660
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TS912 ohne Vorwiderstand an NPN-Transistor
Achso der OPAMP ist ein TS912 der FET ein IRLZ34, die Z-Diode hat 3V und ihr Widerstand 1k, der Spannungteiler besteht aus 2 100 Ohm Widerständen (gleichzeitig Minimallast)
Kondensator-Widerstand-Kombinationen ungünstig. (getestet wurden alle Kombinationen aus 1M, 100k, 10k, 1k und 100p, 1n, 10n) Die Kompensation war einfach zu stark, sodass wieder ein schwingen rauskam. Ohne Kondensator schwingt die Schaltung aber nur in einem sehr schmalen ca. 10mV breiten Eingangsspannungbereich.
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Mosfets <-> ATMEGA
Hallo, ich hab da ne Frage bezüglich Mosfets. Es geht um einen IRLZ34N, also einem Logic-Level-Typ. Ich wollte einige (25-35) RGB-Leds (gemeinsame Kathode) über den AVR ansteuern. Wie kann ich nun einen Mosfet an den AVR (ATMEGA8) für Hardware-PWM-Betrieb anschließen
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no drop Spannungsbegrenzer
So also ich hab jetz mal versuchshalber aus dem TS912 und einem IRLZ34N obige schaltung zusammengebruzelt. Die Diode ist eine 3V Z-Diode, die Widerstände haben alle 1k. Der Kondensator hat 470µF. Nichteingezeichnet ist ein 100 Ohm Mindest-Last-Widerstand. Akku links
erhöht? Die Spannungsregelung hat nur eine begrenzte Bandbreite. Der TS912 ist etwas lahm, der IRLZ34 hat eine gewisse Eingangskapazität (ca. 1nF). Somit geht bei Lastwechseln der RDSon (ca. 0,04 Ohm @ Vgs = 5V) des FET in die Ausgangsspannung mit ein, bis der OPV nachgeregelt hat. Jede Spannungsänderung
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[Suche] MOSFET LogikLevel Id>10A Uds>400V
mal 250uA fliessen ! 2-4V sind da normal, ein LogicLevel Typ hat da die Hälfte, so 1-2V (s9eh z.B. IRLZ34) Und, Oh Wunder, da steht auch im datenblatt daß er ein LogicLevel Typ ist. Nicht der definierte maximale Strom (von 54A oder was auch immer). Wer 10A bei 400V möglichst verlustarm (und nicht
müssen, oder MOSFETs mit weniger als 0.1 Ohm Rdson bei 450V was gar nicht so einfach ist, SiHFPS43N50K fällt mir ein, FCA76N60N ist neu. Sowohl low sat Bipolartransistoren, also mit dünngeschliffenen Siliziumwafer, als auch LogicLevel MOSFETs, also mit schmalem Gate, kann man da wohl vergessen.
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Fragen zu Schaltungen mittels MOSFET
mir leider nicht, da ich die Schaltung auf einer Lochrasterplatine aufbauen will. Als passenden N-Kanal FET konnte ich bei Reichelt den BS108 oder IRLZ34N finden. Wären die was? Die Suche nach einem P-Kanal gestaltet sich dabei schon schwieriger, der einzige halbwegs akzeptable MOSFET wäre ein IRF9540
. Der ist so steinalt, da wusste man noch nicht was LogicLevel überhaupt heisst. > BS108 oder IRLZ34N finden. Wären die was? Geh'n so, leidlich, sind halt auch steinalt, der IRLZ etwas gross, der BS108 aus der Reihe "Philips hat auch mal mit geklauten Masken was aus Silizium gepresst so wie vorher
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Lüftersteuerung über MC
| ||-+ /+\ ||<- IRLZ34N ( ) 12V PWM o----------||-+ \-/ | | (5V) | |
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[S] Konstanstromquelle High-Power LED common anode
Circuits-for-using-High-Power-LED-s/step8/a-little-micro-makes-all-the-difference/ (umgesetzt mit einem IRLZ34N und einem BC337) habe da aber das Problem, dass auch wenn ich den PWM Eingang auf GND lege die LED immer noch leicht dimmt, da noch ein kleiner Strom fliesst. Hat jemand eine Idee?
nicht? Pothead schrieb im Beitrag #1816904: > Nicht wahr? Welchen genauen MOSFET-Typ benutzt du? IRLZ34N Am liebsten wäre mir nach wie vor die Kombination Transistor & Fet. Im Netz habe ich die Schaltung schon mehrfach gesehen (was ja nicht gleich bedeutet, dass sie gut ist) wie z.B. hier: http:
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Basiswiderstand für TIP31C
Vorwiderstände netterweise schon mit drauf. Ich würde für jede Farbe einen Logic-Level-Mosfet wie den IRLZ34N nehmen. Der hat eine zum TIP31C "kompatible" Anschlussbelegung und das gleiche Gehäuse. Das Gate kannst du direkt oder über einen 100Ω-Widerstand an den Controller anschließen. Der Mosfet ist
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Welchen Transistor bei 12V und 5A?
Nimm statt dem IRFZ34N ein IRLZ34N. Der hat bei 5V Ugs 46mOhm. Brauchst aber trotzdem nen Stromverstärker (In Form eines MOSFET Treibers).
@Simon K. (simon) Benutzerseite >Nimm statt dem IRFZ34N ein IRLZ34N. Der hat bei 5V Ugs 46mOhm. Brauchst >aber trotzdem nen Stromverstärker (In Form eines MOSFET Treibers). Braucht er nicht. Für 100 Hz [[PWM]] reicht ein normaler Logikausgang mit 20mA
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Problem mit H-Brücke
aufleuchten, wenn an Poti gedreht wird) Ich habe alles die Gleichen Leisungstransistoren verwendet (IRLZ34N) ist das möglich? Weiss jemand wie ich meine Schaltung ändern muss? Freundliche Grüsse aus der Schweiz
hast du die denn her? * Versorgungsspannung für das Treiben der MOSFETs kommt aus einem uC-Pin? * N-Channel MOSFETs an der High Side ohne geeignete Ansteuerung * Die Treiberstufe ist ein Emitterfolger -> Keine Spannungsverstärkung
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N-Kanal open drain
kräftiger ist (TO-220-Gehäuse o.ä.), hält die Substratdiode zudem ein Vielfaches mehr aus als eine 1N400x (bei einem IRLZ34N bspw. 30A Dauer- und 110A Spitzenstrom). Auch D2 brauchst du wahrscheinlich nicht. Die maximale Drain-Source- Spannung wird zwar bei der elektrostatischen Entladung beim Anfassen
(4kV)²·100pF = 0,8mJ, wovon aber nur ein Teil an den Mosfet abgege- ben wird. Ein Mosfet wie der IRLZ34N hält aber 110mJ, also locker zwei Größenordnungen mehr aus. Durch Herumfummeln am Drain-Anschluss wirst du also einen Leistungs- mosfet nicht kaputt bekommen. Wenn du allerdings sehr kleine
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Membranpumpe (Schwinganker) 12VAC mit 26VDC betreiben
von 26VDC zur Verfügung und meine hier im Forum mal gelesen zu haben das man zur Schaltung nur einen N-FET und einen Taktgeber braucht der den FET mit 50Hz pulst. Wird die Pumpe damit funktionieren oder brauche ich eine H-Brücke (L6203) um "echte" Wechselspannung zu machen. Wenn die Pumpe anstatt
Tiny13 als Taktgeber und nem FET. Bei 50 Hz sollte ich ja keinen Gatetreiber brauchen denke ich da der IRLZ34 ja nicht so ne große Gatecharge hat. Hat jemand schon mal so was ähnlichs realisiert? Andy
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Alternative für PR4404 mit kleinem Stand-By verbrauch
Hallo, ich hab das Problem gelöst. Einfach nen N-FET (kein P!) in die VCC-Leitung die Zum PR4404 führt. Damit ich diesen auch richtig aufsteuern kann macht der ATtiny13 der in der Schaltung noch "mitspielt" über eine winzige Ladungspumpe mit 1nF SMD-Kerkos eine höhere Gate-Vorspannung. Somit hat der Fet seine 5V am Gate (ist ein LL-Typ - IRLZ34N) und schaltet schön durch. Wenn das Licht abgestellt werden soll zieht der Tiny erst den Hold-Pin des PR4404 auf GND damit der in den Stand-By geht und stellt dann das Takten des "Ladungspumpen-Pins
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+24V/2A mit AVR schalten
Wenn du deinen AVR mit 5V betreibst, dann nimm als Mosfet einen IRLZ34N, und du dir die ULNs sparen. Die Verlustleistung am Mosfet ist im Worst-Case 0,4W. Angeschlossen wie hier und statt dem Relais deine Magnetspule: [[Relais_mit_Logik_ansteuern]]
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Treiber für Magnetventil
@ Hannes Wagner (Gast) >Das Ventil hat 8W, also 0,33A. Nimm einen IRLZ34N oder was ähnliches. Der ist zwar eigentlich massiv überdimensioniert, aber leicht überall erhältlich. BUZ11 ginge im Prinzip auch. Pull-Down ans Gate (100k), fertig. MfG Falk
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Schaltungsfrage zu OpAmp und Stromsenke Gesperrt
Laut Datenblatt ist das ein N-Kanal
dimensioniert, dass sie für etwas mehr als 5A und 10kHz PWM-Frequenz gut ist. Allerdings hält der verwendete IRLZ34N die 80W Maximalleistung auch mit Kühlkörper nicht auf Dauer aus. Man sollte ihn deswegen durch einen mit größerem Gehäuse ersetzen. Die Kurven im Diagramm stellen den Ausgangsstrom für die
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Mikrocontroller ATMEGA8 >> Schalten mit Ausgangsstrom?
Bei dir bietet sich wohl ein kleiner MOSFET an. Zum Beispiel der IRLZ34N.
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Passen Treiber und MOSFET für meine Bedingungen
Danke, auch für die Kritik :) Immer gerne :) wegen Mosfets: In meiner ersten Leiste hab ich die IRLZ 34N benutzt. Billig und Logic-Level. die kamen direkt an den PWM-Pin. Damit gibts auch weniger steile Flanken und damit weniger Störstrahlung. Ich glaub, RDS_on hab ich damals nur geschaut, dass es
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IRLZ 34N mit AVR ansteuern
Hallo Community Kann ich einen IRLZ 34N mit einem AVR ohne Treiber schnell genug durchschalten? Ich will ein PWM mit mindestens 200Hz drauflegen. MfG Sam
Der IRLZ34 hat etwa 25 nC als Gate-Ladung, bei weniger Spannug auch weniger. Bei einem Strom von etwa 25 mA den der AVR liefern kann, gibt das grob eine Zeit von 1 µs fürs umschalten. Bei 200 Hz sollte 1
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RGBs an Tiny2313 per Soft-PWM - Bascom
Kathode habe. Welchen könntet ihr das empfehlen? Wenn es gegen Masse gegangen wäre, dann hätte ich den IRLZ34N genommen. Falk Brunner schrieb im Beitrag #1724693: > Siehe Soft-PWM. Multiplexen wie in einer LED-Matrix geht dann > aber nicht, du musst viele Pins opfern. Oder du verwendest einen > LED-Treiber
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Hallogenlampe mit Mikrocontroller ansteuern
oder einen Baustrahler? Bis etwa 200mA würde ich einen BC337 in Emitterschaltung, darüber einen N-Mosfet geeigneter Größe (bis etwa 10A bspw. einen IRLZ34N) in Source- Schaltung nehmen.
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Soft-PWM und AD-Wandler parallel
ich habe mir eine RGB Leiste besorgt und betreibe sie an einem Atmega 8 (interner Takt 8MHz) + IRLZ34N MOSFETs per Soft PWM. Die Soft-PWM habe ich von http://www.mikrocontroller.net/articles/Soft-PWM weitestgehend übernommen und angepasst. Das Programm (siehe Anhang) blendet bis jetzt die verschiedenen
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ist das MOSFET das richtige für meine Schaltung?
12V Lüfter mit jeweils 0,6A wie auf dem Schaltbild oben ansteuern. - dazu benutze ich das Mosfet IRLZ34N (8A). - als Freilaufdiode D1 nutze ich einen BYW29E 200 (hat 29ns umschaltzeit) - R1 habe ich mit 100k so aus dem Beitrag "Relais mit Logik ansteuern" übernommen. - statt des Relais K1 habe
Quarz schrieb im Beitrag #1704768: > 1. Frage: Sind meine Komponenten soweit ausreichend? Der IRLZ34N passt sehr gut. Die BYW29E ist oversized, eine für ca. 2A Dauerstrom hätte locker gereicht. Aber lieber zu groß also zu klein :) R1 ist ok. > 2. Frage: Kann ich die Freilaufdiode für alle
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Mosfet ( IRLZ34N) mit Atmega16 ansteuern
Hallo! Ich möchte 24V mit 2,5A mit einem Atmega16 schalten. Ich glaube ein IRLZ34N kann das gut schaffen. Frage ist : Kann ich Gate einfach an einem Pin über 220 Ohm Widerstand anschließen? Werden die 20mA die ein Pin bringen kann reichen, um den MOSFET anzusteuern? Es wird kein
die maximale Verlustleistung am Mosfet in der Gegend von 15W. Bei 15W liegt aber die Garzeit des IRLZ34N etliche Größenordnungen über 1µs. Du gibst ihm ja nach dem Schalten sicher mindestens 1ms Zeit, um sich wieder abzukühlen.
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N-Kanal MOSFET - Last zieht immer Strom
mehr als 5A musst du das sicher nicht auslegen. Ein TO220 gehäuse braucht man sicher nicht, der IRLZ34 ist also überdimensioniert, ein SOT23 ist untertrieben, in SO8 gäbe es IRF7401 der sicher ausreicht.
Schaltung hängt. Das möchte ich vermeiden. @MaWin >Ein TO220 gehäuse braucht man sicher nicht, der IRLZ34 >ist also überdimensioniert, ein SOT23 ist untertrieben, >in SO8 gäbe es IRF7401 der sicher ausreicht. Woran erkennst du das der IRF7401 ein Logic-Level FET ist und der IRF3205 nicht. Die Gate-Spannungen
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10V / 250mA mit ATTiny schalten
normaler Transistor reicht. Ich würde einen MOSFET empfehlen. Wenn SMD OK ist, IRF7103, bedrahtet IRLZ34N. Siehe [[MOSFET-Übersicht]] und [[Transistor]]. >ja die 12-14V des Bordnetzes des PKWs zu Verfügung. Die 10V kann ich ja >mit einem 78L10 erreichen. Musst du micht. Du braucht für das
Oder nimm nen Transistor als Konstantstromquelle, n kleinen BD135 oder so! Gruß Knut
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PWM an Induktivität sprengt immer den Transistor.
mir zu schwächlich für einen Türschließer. http://www.datasheetcatalog.net/de/datasheets_pdf/U/L/N/2/ULN2803.shtml http://www.mikrocontroller.net/articles/Relais_mit_Logik_ansteuern
Suchen, wie denn so ein MOS-FET heißt, das man >nehmen kann. Siehe [[MOSFET-Übersicht]] Ein IRLZ34N ist für dich gut geeignet. >Dazu bin ich noch am Rätseln, wie ich nacheinander den Preload in das >PWM Register bekomme. (Muß ich eigentlich für die Tonhöhe zu >beeinflussen, den Pausen oder