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Einstellbare Spannungsquelle mit uController
Es geht doch ganz einfach mit einem LM317 und 4 Bit. http://pdf.datasheetcatalog.com/datasheet/nationalsemiconductor/DS009063.PDF
michael_ schrieb im Beitrag #5804674: > Es geht doch ganz einfach mit einem LM317 und 4 Bit. Im STK500 wird dasmmit PWM, einem dreistufigen RC-TP und einem LM317 gemacht. Der Schaltplan des Boards müsste im Netz zu finden sein.
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Eingangssignal Verstärken (mit MC1458P?)
Manfred schrieb im Beitrag #5800846: >> Ich würde da eher einen Komparator a la LM393 benutzen. > > Du meinst eher LM339 bzw. LM2901 " Quad Differential Comparators" Nö, ich meine schon de LM393, weil ein Dual Komparator für zwei Signale reicht. Der TE hat, wie er schreibt, Clock
Manfred schrieb im Beitrag #5803391: > Das kann ein LM317 ohne Probleme. > ... > Ich denke, dass die Komparatorbausteine LM393 Genau so ist es bei der "Schieblehrenanzeige SLA 1" von ELV realisiert: LM317 für die 1,5V-Versorgung und LM393 für Clock
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50Hz Notch-,Low-Passfilter
Zum Lernen sind LM324 oder TL071 aber geeignet. So lernt man dann gewisse Grenzen kennen. mfg Klaus
Hallo Thomas, das ist für Matthias mit seinen LM324 oder TL071 praktisch nicht machbar. Ich denke da nur an die Drift. Allerdings gibt es für ein paar € schon ziemlich gute OPV von TI wie den OPA388 oder OPA189. Damit kommt man schon etwas weiter.
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2xLM317 + ATtiny85 + L293D + Getriebemotor: Stottern, Floating sobald Motor angeschlossen wird
mal nen dicken 100 uF Kondensator an den 5V Ausgang des LM317 zu GND gehängt - hat nix gebracht.
Beschriftungen und umgekehrt. [[Schaltplan richtig zeichnen]] Die Bauteilwerte von U1 und U2 sind LM317, auch wenn die in der Schaltung unterschiedliche Spannungen erzeugen. Am Bauteiltyp ändert das nix.
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Arduino Stromaufnahme bei 5V Betrieb
Ich könnte doch auch einen LM2674M-12 benutzen. Ein Switcher. Ich weiss jedoch nciht ganz genau, was der Vorteil von Switchern ist.
SPannungsregler steigt bis zu 80-90°C. Ist doch relativ hoch, da die Junction Temperature schon bei 120°C ist. Normalerweise laufen die ja zwischen 60°C bis 65°C.
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Schnelles Signal mit variabler Spannung zu 3.3V konvertieren?
Martin schrieb im Beitrag #5791702: > Als Dioden haben ich SB120 genutzt, da ich die noch habe. > Spricht da aus eurer Sicht irgendetwas dagegen? Kein Problem, die passen. > Was ich nicht verstehe, ist der große Spannungsabfall nach R4 Naja, Du hast max
des Urahns, und die ist auch nicht schneller oder besser, hat nur ein kleineres Gehäuse (SOT23-5) LM311 ist etwas schneller, den kann man auch nehmen. Allerdings braucht der dann eine negative Versorgungsspannung. Lohnt sich nur bedingt. Siehe Anhang, so sollte es mit dem guten, alten LM393 funktionieren
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BD139 BD140 Verstärker funktioniert nicht
hatten einen "Headroom" von +-18,5. Völliger Blödsinn... Und ein AMP, der einen Dynamikbereich von 120dB bei schlappen 10W hatte, den muß ich erst mal sehen!! Gruß Rainer
gab es dann noch eine Ladeschaltung die eigentlich für 12 Volt Blei Akkus ausgelegt war, mit einem LM317. Gruß ic_tester
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konstruktion Leimportal
Abschalten benötigt man eine hohe Freilaufspannung. Geeignete Ventilsteuerungen (je nach Ventildaten) DRV120, HV9901, iC-JE (IC-Haus), LM1949 Danach wird das Leimventil nicht über eine freilaufende PWM gesteuert, sondern einzelne an/aus Befehle im G-Code wie M7 und M8.
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"Reset"-Generator für 24V?
Bauteile verwende, ist sie geradezu perfekt. Aber sie braucht bei 12V noch 0.45mA und davon bleiben nur 120uA für die Zenerdiode. Und so viel Hühnerfutter für so eine einfache Funktion... Für 5V und 3.3V gibt es ICs mit 3 Pins, die ohne externe Bauteile ein sauberes Reset-Signal erzeugen, z.B. LM809/LM810
> Bauform B. schrieb im Beitrag #5775304: >> Aber sie braucht bei 12V Die 24V kommen aus einem 120W-Netzteil oder bei Netzausfall aus einem 12V-Akku. > Auch platzt ihm bei 24V das Gate des IRLML6436 (12V). Auch 3R und 420R > erscheinen merkwürdig. Man beachte, wo die Gate-Spannung herkommt.
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LM317 zur Spannungsversorgung von AtTiny/AtMega
*hat* LM317 und will die verwenden.
Michael B. schrieb im Beitrag #5774974: > Aber der LM317 braucht 10mA Mindeststrom, sonst kommt vielleicht eine zu > hohe Spannung raus. Eher 5mA, aber dafür sorgt schon der 240R zwischen Ausgang und Adj. (Ja, es gibt auch Applikationen, wo hier 120R
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18650 lädt unendlich bei 4,1Volt und wird warm
liefern, dass die Zelle die kritische Temperatur der Selbstentzündung überschreitet. Das wären ab 120 Grad : https://www.nasa.gov/sites/default/files/atoms/files/therm_runaway_test_18650_li-ion_clobato.pdf s.11 Ich hab schon öfters alte Akkus mit Selbstentladung gehabt, die stellen aber normalerweise
2A bis 1/3A begrenzt wird. Das kann man tun, anstatt Diode im Fußpunkt würde ich dann eher einen LM317-Adj. verwenden - bei 4,0V ist genug Sicherheitsabstand nach oben für seine Drift. > Der TP4056 lädt ja auch wieder bis 4,2V und lässt die Kapazität mit der > Zeit schrumpfen, was ja gerade bei
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DC Getriebemotor, Strom messen mittels Shunt, Spannung Glätten?
nennt man 6,5mV und das ist schon recht wenig. > Spannungsabfall. Diesen Verstärke ich mit einem LM358N > Operationsverstärker um den Faktor 48. Macht ca. 0,312V die ich mit dem > Analogeingang des Arduinos messe. Naja, da kommen auch noch locker 2-3mV Offset vom LM359 dazu, die dann auch netterweise
bezahlbare OPs mit kleinerer Offsetspannung So genau muss es bei diesem Projekt garnicht sein. Hatte den LM358N zufällig hier, deshalb habe ich diesen verwendet.
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Corsair RM1000x: Schaltbild gesucht
@Helmut 2904 ist ein normaler dual OP-Amp LM2904. Prüfe mal die I/O-Pins gegeneinander und gegen VCC/GND per Dioden/Durchgangsprüfer.
[Frank] schrieb im Beitrag #5788871: > @Helmut > > 2904 ist ein normaler dual OP-Amp LM2904. Prüfe mal die I/O-Pins > gegeneinander und gegen VCC/GND per Dioden/Durchgangsprüfer. WOW, das ist ein sehr guter Hinweis! Vielen Dank!! http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm358.pdf Vcc
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Störungsfreie Schaltnetzteile gesucht
Radios, die meisten haben Trafos, nur wenige brummen hörbar, bei einem Leistungsumsatz von 30 bis 120 Watt. Etwa solche Geräte wie Batterie- Ladegeräte, die die geringe Leistung von 24 W bringen, ok, die brummen etwas, aber da sind auch keine besonders wertigen Trafos verbaut. Ansonsten fallen
schon ihr geld wert sind. Ich hab mir erst so was für meinem AR5000 aufgebaut, einfach mit einem LM1085 Linear-Regler. Ohne Gehäuse kommt sowas, wenn man es selbst aufbaut, trotzdem auf ca 20-25€
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Helle Werkstattbeleuchtung?
Hallo zusammen, ich habe in meiner Werkstatt diverse FL-Röhren, je 2x58W, pro Röhre (58W/840) 5240 lm, also knapp 10500 lm für so eine Doppellampe. Ich habe die eigentlich ganz gerne, sie sind hell, schattenfrei und der Wirkungsgrad ist (selbst wenn man ein KVG mit einberechnet) ziemlich gut. Jetzt
led-panel-profipack-40-w-62x62-cm-ugr19-35000-h-4500-k-opt-dl2732pp-p249214.html?&trstct=pol_4 6x4000 lm...
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Es'hail2 - erster geosationärer Amateurfunk-Satellit
gefallen. Google findet vor allem Mouser und Digikey. Direkte Ersatztypen sind selten, man könnte LM/LT1086 nehmen und die Pins umverdrahten. Den 74HC10 in DIL hat Reichelt, Conrad nur in SO-14. Die gute alte Valvo-6-Loch-Drossel scheint ausgestorben zu sein, die Stückliste nennt einen stehenden
benötigt etwa 3 kHz, für das schmalbandigste TV schreibt F6DZP im oben genannten Link: "SR 88kS/s= 120 kHz de bande passante!" das wäre also die 40-fache Bandbreite. Hat man für SSB eine 60cm-Schüssel und 1 Watt Sendeleistung, dann bräuchte man z.B. 10 Watt und eine 120cm-Schüssel (vierfache Fläche)
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Lion Akkupack laden
Differenz von nur knapp 2Volt ist aber auch ein Fluch für die Auslegung. Ich würde auf den Längsregler LM1117 / LD1117 schauen und diesen mit zwei Widerständen auf 12,5 Volt setzen. Vielleicht bekommt er noch einen Vorwiderstand, um den maximalen Strom zu begrenzen.
Vorschlag brauchen würde? Die Rechenformel steht im Datenblatt. Für den LD1117 von ST wird oben 120 Ohm empfohlen, das wären dann unten 1079 Ohm, also per Parallelschaltung in der fertigen Schaltung abgleichen. Unklar ist, wie weit Störungen auf dem Bordnetz den Kram ausser Tritt bringen.
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Solarpanele parallel schalten
Batterien eine Woche zu "überleben". Dann wird sowieso wieder die Maschine angeworfen. Die LiMa liefert 120A.
Beiträge zu meinen Fragen kämen. Was passt zu dem 70Wp Panel? Und sollte ich mir einfach aus einem LM293 und zwei Mosfets noch eine Sperre gegen Ausgleichsströme stricken?
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Spannungsversorgung für gleichzeitiges Messen mehrerer Widerstände
LM134/LM234/LM334 are 3-terminal adjustable current sources featuring 10,000:1 range in operating current, excellent current regulation and a wide dynamic voltage range of 1V to 40V. Weitere Beschreibung für den LM234-3 und LM234-6. Der LM334, über den wir hier reden, ist hier nicht weiter erklärt. „The LM234-3 and LM234-6 are specified as true temperature sensors with ensured initial accuracy of ±3°C and ±
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Notstromaggregat per SMS an- und ausschalten
evtl. durch den höheren Einschaltstrom gar keine Lust hat? Ben, was kostet Deine Ingenieurstunde? 120€?
alles vorbei und das Ding startet nicht damit. Die 4V (wegen dem SMS-Modul) würde ich mit einem LM317 bauen. Damit bin ich bis 37V am Eingang sicher. Wenn ich einen Linearregler verwende, packe ich auch immer eine Diode oder Brückengleichrichter an den Eingang, einen schicken Sieb-Elko sowieso. Wer
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DC/DC-Wandler von 2.4 V auf 15 V mit 25 Watt
auch mit anderen Stepup-IC, aber auf jeden Fall müssen BIAS und COMPENSATION zugänglich sein. Der LM5155 arbeitet schon ab 1.5V, allerdings muss BIAS mindestens 3.5V sein, woher auch immer. Allmählich fängt es an, Spass zu machen...
nach tauglichen ICs heisst: "Bidirectional Buck Boost Controller" Auf obigem Board ist es der LM5170 und eigentlich braucht man nicht weiter herum suchen. Es ist eben nur ein Controller für externe Fets und kann man such damit die notwendige Leistung frei skalieren. Sozusagen die Basis für das
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Empfehlungen für Bau von LED Lampe für Meerwasser
250 Watt liegen. Bei einer Lampenfläche von ca. 80 cm x 35 cm. Dabei soll eine Wasseroberfläche von 120 x 70 cm beleuchtet werden bis zu einer Tiefe von ca. 70 cm. Das sind aber Ungefähr-Werte. Ob das Licht von beispielsweise wenigen 30-50W Clustern kommt oder von einzelnen 1W-LEDs, ist dabei egal.
zusammen. CRI 70 ist deutlich effizienter als CRI 90. CRI >90 habe ich in meinem Preissegment (<2ct/lm) noch nicht gesehen. > Andererseits werden zusätzlich LEDs benötigt, Also LEDs mit hoher Farbtemperatur und LEDs mit mittlerer Farbtemperatur und hohem CRI?
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Nachfolger für ATMega gesucht
32/48/64/100 Pins, Cortex M0+ 48MHz. Oder in 3,3V dafür bis 1MB Flash, bis 128 Pins, Cortex M4F 120MHz: ATSAME51. Edit: die gerne gehypten STM32 gibt es erst ab H7 mit CAN-FD, die kleinste von den Kacheln ist mir aber deutlich zu fett. Edit: die Suche bei ST ist nicht so der Hit, es gibt auch
Der xmega E hat eine 120nA RTC, die du sehr frei konfigurieren kannst. Z.B. so, dass er nur einmal pro Stunde aufwacht und ansonsten halt nur 120nA zieht. Oder mehrmals pro ms, wenn man will. Ja, ich geb zu, ich bin ein
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µC Lab Power Supply
eine auf 15 bit genaue Leistungsspannung zu erzeugen, bei 30V also mit 1mV. Die allermeisten OpAmps (LM324, MC34072, TLE2142) haben schon grössere Messabweichungen, sprich Eingangsoffsetspannungen. Und meistens wird noch ein Spannungsteiler eingesetzt, da reichen dann keine 1% und keine 0.1% Widerstände
PID Anteile gemacht und die Komponenten belaufen sich auf: R1: 12k, R2: 4k, P=0.33; C2 = 22p, C1 = 120p. Auch wenn die Simulation keine Regelabweichung zeigt, habe ich nach Lastsprung von 0 auf 1,5A eine Abweichung von 0,8V zum Soll. Habe dann noch einmal eine andere Auslegung Probiert und den OP in
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V4]
Ausgangsspannungen. Die von Sebastian R genannten 1205CME sind wirklich sehr gut. Aber Hände weg von den LM2596 Dingern! Die laufen nur auf 50kHz und schmieren bei mehr als 1A ordentlich ab. Ob da einfach nen umgelabelter LM2575 verbaut ist?
es nur LM2575 dadrauf sind. Hier hab ichs mal durchgemessen: https://fritzler-avr.de/gallery/main.php?cmd=album&var1=DCDC%2FLM2596Sfake/ Die mit "LM2596HV" sind dann aber wiederrum nicht gefaked. Ansonsten
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Konstantstromquelle 5A 48V
Ausgang geht zu einer Elektrolysezelle. Ich habe mittlerweile einige Designs mit u.A. TPS54360, LM3404HVM, LM5085MY auf Schaltregler-Basis gemacht. Mit dem TPS54360 habe ich maximal ca. 2,5A zustande gebracht ohne dass die Temperatur des Reglers einen Shutdown verursacht. Das Design für 5A sollte
was nötig > ist. Aha: https://www.lyrix.at/t/kinderlieder-die-wissenschaft-hat-festgestellt-120
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[V] TI LM4F120 & MSP430 LaunchPad Eval Boards
haben. Vielleicht kann ja noch jemand was mit anfangen. Es handelt sich um die folgenden * 2x EK-LM4F120XL LaunchPad * 1x MSP-EXP430G2 LaunchPad Mit dabei sollte jeweils alles Zubehör sein (hoffe ich zumindest). Pro Kiste hätte ich an 5€ plus Versand gedacht. Entweder mit der schwarzen Box
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Laderegler für gleichzeitiges Laden von Lithium-Akkus mit Solarpanel und Windrad benötigt
begrenzen, benötige ich noch einen Schaltregler. Da der MC34063 offenbar veraltet ist, bin ich auf den LM2596HV gestoßen, der eine maximale Eingangsspannung von 60V unterstützt. Wäre dieser für den Anwendungszweck geeignet? Gibt es bessere Alternativen in einen vergleichbaren Preissegment?
Strom, was das Modul sofort in die Knie zwingt. Das ist zum Laden nicht > geeignet. Der LM2596HV wäre jedoch nicht am Solarmodul sondern am Dynamo angeschlossen
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Zündgerät ZG2,0KV wie anschließen?
klar: Diese veraltete, ineffiziente Technologie (Na-Dampf) mit einer Lichtausbeute von lediglich 100lm/W muß aus Umweltschutzgründen dringend durch moderne, hocheffiziente LEDs mit einer Lichtausbeute von bis zu 100lm/W ersetzt werden. Da hat die Mafia äähhh Lobby mal wieder sehr effizient gearbeitet.
Straßenbeleuchtung sind Leistungen von 50 bis 150 Watt üblich, bei >> letzterem liegt die Lichtausbeute bei ca. 120 lm/W. Also bei der Straßenbeleuchtung etwas mehr, woanders häufig sogar viel mehr (135 o. 140 sind nicht selten). HS Lampen mit nur 50lm/W sind wohl evtl. veraltete Typen. Moderne, vor allem die
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Per Galasignal Relais schalten
Anwendung. Das war ein Arduino Nano mit einem Relais und ein bisschen Beigemüse. Was Du mit einem LM2907 willst ist mir allerdings schleierhaft. Greif' einfach das Geschwindigkeitssignal ab, nix 'gala'.
und von da aus wird es verteilt zu einem sogenannten Heckspoilersteuergerät. Dies sorgt dafür das ab 120 Km/h bzw. im US Modell ab 80 Km/h der Spoiler ausfährt und bei Stillstand oder unter 20 Km/h wieder einfährt. Neben 2 Relais bietet das Steuergerät noch einen LM2904,einen HEF4093BT und HEF4538BT
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H4 H3 LED-Äpfel möglich
schon überlegen und sich Infos > besorgen wieviel Lumen das Original hat und sich dann LED's(ca 120lm) > verbauen die heller sind aber bestimmt nicht so helle, das dass KZ > überstrahlt wird und man den Vordermann bis auf 10m ans Heck auffahren > muss um die Buchstaben zu erkennen! Ich habe
nicht gewechselt werden müssen. Die Leds sind schon heller als die Glühfadenleuchten mit ca 100-120lm aber weit aus vernünftig hell, auch bei entsprechender Verschmutzung. Bei Glühfaden eher schon auf 2m nicht mehr erkennabar.
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Noch ein Taschenrechner auf ATMega Basis
der Schaltplan. Im Prototyp ist natürlich kein 7805 als Festspannungsregler eingebaut, sondern ein LM 2931 Z-5, der ist aber anschlusskompatibel.
Ich hatte von Reichelt die * Taster RND 210-00187 * ATMEGA 328P-PU * LM 2931 Z-5.0 bezogen. Weiter noch habe ich folgendes verbaut (und in das Gehäuse "hineinkonstruiert". Diese Teile (aus dem Modellbaubereich) hatte ich mehr oder weniger gerade zur Hand. * einen
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ADC Messung großer Spannungsbereiche bei gleichzeitig hoher Genauigkeit
Willi S. schrieb im Beitrag #5682239: > Ein LM358 ist aber schon was anderes als ein OPA2197 ??! ja, natürlich. damals wurde aber auch mit dem LM358 simuliert und die Sache blieb stabil nachdem ich dann OPA2197 eingepflanzt hatte. Wird dann vermutlich
stricke grade selbst mein Design um, aktuell sieht es so aus wie im Anhang mit LT1014 (ist ein präziser LM324). Vielleicht ist das auch eine Idee für dich. Strommessung geht via Lowside.
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Kleingarten-PV "Inselanlage", Laderegler bei 18V zwingend?
Die Teile haben 70lm/W sah ich im Datenblatt. Es gibt zwar besseres, aber für den Zweck sind diese ok. Nachdem so viele LED-Birnen E14/E27-Sockel durch mangelhafte Elektronik meist viel zu früh den Geist aufgeben, wirst Du sehr schnell LED Teile mit 80...120 lm/W (aus den 400...1200lm Birnen) in der Hand haben, die Du statt dessen verbauen kannst. Wichtig ist eine gute Wärmeableitung und genügend große Kühlkörper auf die die LED montiert wurden. Besser
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Suche Baustein, der in Abhängigkeit von Zeit (Frequenz) schaltet
Wenn du dich dann für die Frequenz-Spannungswandler Variante entscheidest, kann zur Auswertung der LM3914 verwendet werden. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3914.pdf Damit hast du schon einen einfachen Tacho, bzw. kannst an Stelle der LED auch etwas anderes ansteuern.
Ohne Mikrocontroller würde ich auch den LM2907 / LM2917 vorschlagen https://www.reichelt.de/konverter-f-v-dip-8-lm-2907-dip-p10436.html?&trstct=pol_28 8-poliges DIL-IC 1,55€ bei Reichelt, der LM2917 hat 14 Pins da der Datenblatt-Link hier
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Dimmer vergisst Dimmwert beim Wiedereinschalten
Ich habe mir eine Pendelleuchte aus sieben LED-Filamentlampen Philips Classic LEDglobe E27/230V G120 7W 820 gebaut. Die Lampen sind dimmbar. Mit einem Schnurdimmer oder dem UP Einsatz Busch-Jaeger 2247 läßt sich die Leuchte ohne Flackern zu 100% dimmen. Ich brauche den Dimmer nur, um einmalig
empfehlen. Wer sich für das Thema Dimmer und HV-LED-Leuchtmittel näher interessiert, dem sei zu "LM3445/48 Phase Dimming Work Book" von TI geraten. Dort wird das alles ausführlich erklärt.
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Hilfe bei MAX1771 StepUp
muss der LM7812 so Komisch?
später evtl. reduzieren, wenn die Schaltung läuft. In diesem Zusammenhang kannst Du die Versorgung des LM7812 mit einem z.B. 10R- oder 100R-Widerstand von der Versorgung des Leistungsteils etwas entkoppeln; der LM7812 kann die hochfrequenten Störungen von der Eingangsseite nicht mehr filtern.
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Überladeschutz mittels Widerstand 12V 30-40A Bleiakku Windkraft
-----+----------+--- | | | | | | | 120k | | | Bremswiderstand | +---------+ | | | +-1M--|Out2 Out1|-- | | | IRF3205 | | | | + | I
ich jahrelang in Betrieb gehabt, Schaltung ist grenzwertig wg. Led u. Restspg am 741. Besser LM358 oder äquivalent und Relais im Kollektorkreis des Transistors und Led mit Rv parallel zum Relais.
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Wie lange sind ICs haltbar?
durchschlägt lag aber Misshandlung jenseits der Datenblattgrenzwerte vor. Auch ein Spannungsregler wie LM317 der ständig in overtemo-shutdown getrieben wird kann schon mal nach 5 Jahren kaputt sein.
ersten ICs, die in (SW,Roehren,-also nicht nur Bildroehren) Fernsehern eingesetzt wurden waren TBA120 - ein (Ton)-ZF-Verstaerker mit Demodulator. Sind erwartungsgemaess nie gestorben. Nach Erfindung von Rad und Feuer gabs dann auch mal Stereoton beim TV. Also hat man 2x TBA120 gebraucht - oder - jetzt
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KFZ Elektronik bei Ausfall des Ladereglers schützen
24V zu. Die KFZ Eingangsbeschaltung muss dafür ausgelegt sein. Gutes Beispiel ist der gute alte LM2940.
Bei der 80-120A Primärsicherung geht es nur um einen Leitungsschutz für den absoluten Notfall, damit beim Kurzschluß, z.B. beim Durchscheuern gegen Karosse, nicht die Kabel brennen. Das wäre bei der Fahrt mit den
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Entladekurve für Micro AAA Batterie
Gerade gesehen der LM158 ist ja der gleiche wie der LM358. Den gibts sogar richtig billig...
abgehangenen aus dem Fachgeschäft oder Tanke. Paul G. schrieb im Beitrag #5661002: > Gerade gesehen der LM158 ist ja der gleiche wie der LM358. Den gibts > sogar richtig billig... Dazwischen sind Welten in der Qualität. Für dich ist der LM158 das mindeste :-)
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Schomandl Frequenzvergleichsempfänger EA 155K
leichten HF Amplitudenschwankungen klar zu kommen. Intern operiere ich (nach Modifikation) nun mit 120kHz. Jedenfalls wünsche ich Dir viel Erfolg mit der Azfrüstung. V.G. Gerhard
Stromläufe liest man gerne, sie gefallen mir auch sehr gut. > Schomandl hatte damals etwa im Schnitt 120 Mitarbeiter. Es gab eine > eigene Abteilung zum Zeichnen der Stromläufe. Da gab es einen > Abteilungsleiter und 2 Männer und eine Dame, die am Zeichenbrett die > Stromläufe erstellten. > Das Ganze
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Flachbandkabel messen
selber bauen, aber nicht an einem Nachmittag auf Lochraster. Für deine Zwecke müsste das Gerät ja 120 Messanschlüsse mit je einem Treiber und Empfänger haben. Georg
gesteckt ist. Sowas? https://www.hobbes-group.com/de/product_content.php?id=KHW11XBCiiMNNtuPQvwRab6lmHwwSb Oder wenns wirklich ums /Stecken/ geht, fällt mir da nur eine dazu ein. https://en.wikipedia.org/wiki/JTAG
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WS2812b Ansteuerung ESP32 nicht möglich
verbunden. Libary ist die FastLED Libary, komplett auf ESP umgestellt incl Core 0-Ansteuerung und mit 20-120 Frames Per Second. Zu meinen 2812ern: Die 8er Stücke: Beide Controller steuern diese an. Der Arduino absolut problemlos, der ESP hat schon mal ne falsche Farbe dabei, vor allem wenn ich nur r1g1b1
sie ordentlich. Eine andere Möglichkeit das Signal hochzupegeln wüsste ich jetzt nicht (hab noch LM2596, Transistoren und Optokoppler hier rumfliegen, aber die sind laut allem was ich gelesen hab alle zu langsam für die Stripes). Ich bin jetzt leider auch nicht der Crack was die Feinelektronik betrifft
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Simple Servosteuerung mit wenig Strom
vielleicht 400µA erwarten. Ich hab den Schaltplan mal angehängt. Der FT232 ist allerdings ein CH340, der LM1117 ein LP2950, Vorwiderstand der Power-LED-ist raus. Gruß, Norbert
sichtbar mit 4Hz flackern. Die Versorgung erfolgt von Vin über einen LP2950 statt des originalen LM1117. An USB ist nichts dran. Gruß, Norbert
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+-1000V DC Quelle
Der linear betriebene FET am Ende muss ja nicht mal die ganze Spannung können. Vgl. LM317
Das sollte bekannt sein. Worauf bezieht sich die Aussage? DC-SOA des IPW90R120C3 sieht doch so schlecht nicht aus.
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3.3V Komparator Pull-Up
Ein Fehler in der Zeichnung habe ich. Die Versorgung der LED am LM139 ist nicht 5V, sondern 10V.
Und es liegen nicht 3.3V dann an, sondern 0.55V (20k/120k), wenn ich die zwei Boards zusammenstecke und nur Board 1 einschalte.
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Haltbarkeit von LED-Birnen
an- und ausgemacht wird, bzw. wie lange sie leuchtet. Heute Abend hat sich wieder eine 5.3W 400lm (IKEA, Made in China) verabschiedet. Sie stammt aus einer Leuchte im Bad, die morgens 1 Stunde und abends 1 Stunde brennt. Ich habe gleich die anderen 3 gegen neue Ausgetauscht und dabei am Kühlkörper
. Vor wenigen Tagen hab ich meine Schreibtischleuchte mit 'ner V-TAC Filament LED 10W 6500K 1055lm frosted Glas bestückt. Endlich Tageslicht-Weiß in hell und leicht, das schwere LED Leuchtmittel zuvor (Tiwin 11W 5700K, bis aufs Gewicht sehr gut), ließ immer den Lampenarm absacken. Fazit: Bis auf
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72W LED mit 5800lm?
Sind 80lm/W. Klingt jetzt nicht wirklich exotisch für LEDs, die nicht an der Leistungsgrenze betrieben werden. Ne normale Glühfunzel schafft es auf höchstens 30lm/W, realistischer eher <20lm/W.
5800lm als Wohnraumleuchte? Im Ernst?