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Gleichstromlast MOSFET
allerdings frage ich mich, ob das ausreicht. Laut Datenblatt (http://www.infineon.com/dgdl/irfp150n.pdf?fileId=5546d462533600a40153562867fa1fd4) sollten die MOSFETs aber auch bis zu 160W aushalten (ich würde das ganze auf 100W beschränken zwecks Kühlung), so dass es doch auch möglich sein sollte,
alten Dingern. Mittlerweile gibt es OpAmps, denen kapazitive Lasten am Ausgang wurscht sind, aber der LM324 ist nicht so einer.
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Meinung zu Entladeschutzschaltung
Sollte so um die 2,5 mA sein. Der LM393 verbraucht ca. 80% davon.
sein Gate 25.2V bekommt. R5 ist der grösste Stromverbraucher bei Unterspannung, satte 2.1mA. LM393 typ weitere 400uA, also das 100-fache des ICL7665, LM385 weitere 150uA. Versuch mal TPS3701, MAX16010-MAX16014.
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MC34063 mit externem Transitor
: L-PISR 100µ sollte gehen, größer --> Besser? - Ausgangs Kondensator: Wie "wählerisch" ist der LM da?
Hier ist der LM2576 am Werk, also 52KHz (jedenfalls wenn von Pollin bestellt, bei R kommt offenbar gerne der P3596 entsprechend LM2596 mit 150KHz). Wenn dann nur eine Diode der MBRD650 verwendet wird, sind es 145pF
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PLL Frequency Synthesizer (FM)
LM7000 alt und teuer (kein I2C, nur SPI) wirst aber nix anderes finden :(
funktioniert, bzw. ich noch irgendwas falsch beschalten habe. Könnte mir jemand sagen, wie ich den LM7000 minimal beschalten muss, um überhaupt mal seine funktionsfähigkeit testen zu können?
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Verlustleistung , 7805
Zahlen verwendet, kommen falsche Ergebnisse bei raus https://www.sparkfun.com/datasheets/Components/LM7805.pdf Thermal Resistance Junction-Cases (TO-220) RθJC 3°C/W Thermal Resistance Junction-Air (TO-220) RθJA 19°C/W Operating Temperature Range TOPR +150°C Siehst
wieder zum Einschalten führte. Das ist nämlich ein häufiger Ausfallgrund für LM317 die immer in die Überhitzung gehen.
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LM35 Beschaltung
richtig gemacht, lasse dich nicht verunsichern. Figure 18 ist für einen Temperaturbereich von -55°C bis +150°C gedacht. Die Dioden sind nur dafür da, dass man auch negative Temperaturen messen kann. Bedenken musst du nur, dass zwischen Vs und GND des LM35 mindestens 4 V anliegen müssen damit er arbeitet wie
Nimm statt dem LM358 einen vernünftigen Rail-to-rail-opamp.
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UV-Laserdrucker
abstand ausrechne kommen da 19mm raus. Kann das sein? Wenn ich dann versuche [math] w_z für z.B. z = 150mm [/math] zu berechnen kommen da 0.39mm raus. Würde ja bedeuten, wenn ich einen Laserstrahl mit 0.39mm durchmesser auf eine entfernung von 150 mm fokusiere, dann wäre der Minimalste strahdurchmesse
Dieter Frohnapfel schrieb im Beitrag #4061971: > Fritz schreibt von 150 Belichtungszyklen, ich hatte mit einer > 150 mW-LD (mit Strom für 130 mW Leistung betrieben) je nach Fokus 350 > bis 600 Belichtungszyklen pro Zeile. Das kann man bei der > Polygonmotor-Lösung
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LED-Raumbeleuchtung
einen Wirkungsgrad von 90Lumen/Watt haben und das Vorschaltgerät 90% Wirkungsgrad, dann ist man bei 81 Lm/W. Leuchtstoffröhren inkl. EVG haben laut Wikipedia zwischen 80–110 Lm/W. Die Lebensdauer ist evtl. länger, aber Langzeitbeobachtungen fehlen hier gänzlich und wirtschaftlich gesehen sind Leds
, warmweiße farbe passt schon ganz gut, bisschen effizienter muss es halt noch werden, 150lm/W prototypen gibts ja schon. für mich persönlich ist der beste vorteil das gut verteilte licht wenn man einen stenenhimmel damit baut, der raum ist gut ausgeleuchtet und man wird nicht blind.
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Schaltungsanalyse Microcap
Streuinduktivität. Die Schaltfrequenz lag irgendwo zwischen 100 und 250 kHz und Resonanzfrequenz glaube ich um die 150kHz. Gruß DC/DC
nehmen und mit zwei kammern die streuinduktivität Lr erzeugen. Genauso wollte ich dann mit Luftspalt Lm einstellen. Dann wollte ich CU-Band nehmen 0.3x10 doppelt und für sekundär Litze . Falls das noch interessant ist, kann ich mal eine schaltung 400V auf 40V 150W halbbrücke durchrechnen. Ich bin leider
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LM7805 Kühlkörper
Hallo zusammen, ich habe eine Frage zum Thema Kühlung. Ich habe folgendes Bauteil: LM 7805 CT von Texas Instruments https://www.reichelt.de/ICs-A-A-/-A-7805/3/index.html?ACTION=3;ARTICLE=187796;SEARCH=LM7805 Ich gehe einfach mal von den folgenden Werten aus: VIN: 20V IOUT: 1A Umgebungstemperatur
und die Umgebungstemperatur moderat ist .-) Geanuso wie die Aussage das man mit 8 Liter Diesel 150 km weit kommt.
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bipolare Stromquelle mit PowerOP
LM3886 werfe ich in die Runde. Ist zwar Perlen vor die Säue, aber er geht auch für diese Anwendung :)
ich werfe mal den LM12 clk ins Rennen https://www.google.de/search?client=firefox-b&dcr=0&biw=1173&bih=825&tbm=shop&ei=DTBeWq_OK4j_sQH5zK_4Dw&q=national+semiconductor+lm+12+Clk&oq=national+semiconductor+lm+12+Clk&gs_l=psy-ab
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24 V auf 5 V bei 700mA
nehmen... > Kann dir zur Not einen schicken, wenn China zu lange dauert > http://www.ebay.de/itm/LM2596s-Einstellbar-DC-DC-Step-Unten-Power-Modul-Adjustable-Step-Down-Power-Neu-/370921258557?pt=Bauteile&hash=item565ca13e3d > Rennt der mit 65KHz oder 150KHz? Irgendwie widersprechen sich DB und ebay
Ich nehme den LM2675-5.0 sehr gerne in meinen Schaltungen.
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taugen 100W LEDs für <= 10 Euro
Wohl kaum. CRI<=80, sonst wäre es angegeben. Christian S. schrieb im Beitrag #5837353: > 9000lm für 100W sind angesagt 90Lm/W sind nicht gerade viel. Wenn man die COBs nur mit 50W betreibt, kommt man auf 100Lm/W. Aktuell, aber teuer, sind ~200Lm/W bei sehr guter Farbwiedergabe (CRI>90).
Für das gleiche Geld bekommst du eine PACL-115FWL-BCGN die bis zu 115W schafft und dabei noch 127 lm/W bei 5000K/80er CRI schafft. Bei geringerem Betriebsstrom ist sie sehr schnell bei 150lm/W und deutlich mehr. Das Licht ist meiner Meinung nach perfekt zum Arbeiten. Als LER hat sie 326 lm/W bei
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Suche einstellbaren Spannungsregler mit niedriegen Eigenstromverbrauch
> Hab mir grad mal den LM317 angeschaut. Und? Hast du da auch gesehen wie der aus 6V nur 5V machen kann? .-) Olaf
1000µF) an den Pins vom Handy ausprobiert, es funktioniert. Das Netzteil ist auch simpel mit einem LM150 (ähnlich wie LM317 jedoch 3A) aufgebaut.
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suche MOSFET
Schaltungen sind mit Widerständen aufgebaut, wie widerlich, die sind technologisch auf dem Stand von vor 150 Jahren, und 1N4007 als Dioden, die ist ja gar nicht so schnell und gar keine Schottky und überhaupt nicht aus Siliziumkarbid. Ebenso LM324, der biligste der billigen OpAmps, aber das Arbeitspferd
sind mit > Widerständen aufgebaut, wie widerlich, > die sind technologisch auf dem Stand von vor 150 Jahren, Hast du schon mal einen Widerstand von 50 Jahren in der Hand gehabt? Die sind im gegensatz zu den heutigen Sachen Dreck. 20% initialtolleranz, rennen bei Temperaturanstieg weg, und über das
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Interne Strombegrenzung 78L05?
. Dabei ist es egal, ob als Spannungsregler 78xx/79xx oder LM317/LM337 verwendet werden, bei letzteren läßt sich die Spannung noch abgleichen / einstellen. Leider wird an R1 und R2 relativ viel Leistung umgesetzt, da 1,25V daran abfallen. Um das zu vermindern
haben? Abgesehen davon ist der L200 zwar ein Arbeitstier, aber die Spannungskonstanz ist bei den LM317 und 78xx-ern besser.
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Wie am elegantesten 30V vernichten?
E-Biker schrieb im Beitrag #5913968: > Ein Spannungsregler wird die 54V nicht können. LM317HV.
Kunststoff etwa vor dem Schmelzen schützen? M.W. verformen sich die üblichen Thermoplaste erst bei ca. 150°C.
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Neue Spitze für Westfalia - Lötstation von ca. 1992
Transistoren, Widerstände, Elkos, Trimmer, Poti und Zener sind lt.Messung alle oK. Die beiden HA17339 (=LM339) scheiden ebenfalls aus, da die exklusiv nur als LED-Treiber für die Anzeige von 150-360°C "missbraucht" werden. Es bleiben als Verdächtige der Temp.Sens. im Kolben und der LM324, der das Signal
Nachtrag: heute ist der bestellte LM324 eingetroffen. Bestellt hatte ich zwar den LM324N (wie im Original), geliefert worden ist aber LM324L. Daher musste ich nach dem Austausch an RV1 und RV2 (unter Zuhilfenahme eines kalibrierten Thermometers
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Linearregler mit hoher Eingangsspannung/geringer Ruhestrom
eleganter, aber auch mit deutlich mehr Arbeit/Kosten verbunden. Den LT 3437 oder die HV-Varianten von LM 2475 oder LM 2575 hatte ich mir schon angeschaut... Viele Grüße, Thomas
Schau Dir doch mal den LM5007 (oder LM5009 der kann sogar 100V) an. Die sind ähnlich leicht zu beherrschen wie die LM Simple Switcher und schön klein. Damit hast Du sehr viel weniger Verluste und Ruhestrom als mit einer Linearregler-Zdioden
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Abwärtswandler als Konstantstromquelle fuer LEDs
Ausgeschaltet. Das Fehlerbild ist wie folgt: Der Ausgangsstrom folgt dem eingestellten bis ca 150mA, danach bleibt der Ausgangsstrom bei max 150mA während die Referenz bis auf 800mA geht. PS: "Referenz" ist natürlich etwas hoch gegriffen. in Zukunft soll da eventuell ne Z-Diode her. Aber Genauigkeit
und bei: I_out(max) = 150mA I_pk_switch = 0,3A R_sc = 1Ohm; @150mA Soviel zum Shunt, die paralellen 10k habe ich genommen um die Spannung vom Shunt abzugreifen. -> Ah jetzt verstehe ich erst was du meinst. Wenn der I_pk-Eingang
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24V in 5V und dann 5V in 3.3V
Hallo Zusammen! Schritt 1 Ich habe eine Spannungsquelle von 24V diese würde ich mit LM2574 auf 5V runter bringen. Ein Strom von ca. 150mA wird fließen. Das heißt dann P=Uver*I = (24V-5V)*150mA= 2.85W die als Verlust gesehen wird. Wird das zu heiß? Schritt 2 Die 5V muss ich noch
The F. schrieb im Beitrag #5101814: > Das heißt dann P=Uver*I = (24V-5V)*150mA= 2.85W die als Verlust gesehen > wird. > > Wird das zu heiß? Der LM2574 ist ein Schaltwandler. Das hat für die Berechnung der Verlustleistung *dramatische* Konsequenzen. Bei 150mA Stromaufnahme
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Probleme mit I2C Bus
Ich verwende LM92 Sensoren zum Messen der Innen und Außentemperatur. Ein LM92 sitzt also direkt auf der Platine, der andere ist über 3m Flachband Kabel angeschlossen. Pullups: je 1kOhm und zusätzlich noch 47Ohm in
Kabel nicht. Der LM92 gehört in den selben Bereich wie der LM75 mit dem auch schon einige andere hier im Forum Probleme hatten. Ich verwende den DS1820 auch schon seit längerem, am Anfang parallel zu dem LM92 über ein
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LiFePo Charger mit LM317 oder Switcher
einfachsten Fall ein Schaltnetzteil von Pollin auf 14V eingestellt und gut. Genauigkeit der Regelung ? LM317 typ. Load Regulation 0,1%, das ist TOP. ABER ....vermutlich Temp.-Abhängig wie Sau. MC34063 typ 2% internal Reference. Ich habe hier: LT1072, LM2576, MC34063, MAX787, Max727 und klar LM317 (B73170
Widerstand könnte als "Zementbunker" die Verlustleistung ganz problemlos abführen, im Gegensatz zu einem LM317, der maximal 150°C Sperrschichttemperatur aushält. Der Gesamtaufwand sowohl bezüglich Kühlung als auch bezüglich Primärenergiebedarf wäre also ohne diese *dämliche* Schaltung sogar geringer. Von minimalem
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Verständnisproblem: Diode vor einem großen Elko platzt immer. Warum?
. schrieb im Beitrag #4148825: > Wenn ich das Netzteil einschalte, dann kommen am Eingang von dem LM323K > nur knapp 4 Volt an DANN ist nach dem LM323 einfach ein Kurzschluss und der verheizt die Energie!
danach. Externe Speisung mit 12 V 2,8 A ist schon sportlich. Bei der Verlustleistung kann man auf dem LM 323 schon Eier braten. Gruß MURKEL
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Konstantstromquelle funktioniert nicht
Temperature Drift" ausschlaggebend und macht das bei meiner Schaltung so einen großen Unterschied zum LM358? Ich frage nur, bevor ich die unnötig kaufe. LM358 7uV/°C MPC604 2.5uV/°C LT1003 2uV/°C Ich möchte die Quelle bis 10mA auf 0,1mA genau einstellen können und bis 100mA auf 1mA genau.
Temperature Drift" ausschlaggebend und macht das > bei meiner Schaltung so einen großen Unterschied zum LM358? Dein LM358 driftet dreimal stärker. Und wenn Du die Schaltung bei konstanter Temperatur betreibst, ist der Wert völlig unerheblich.
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Gleichrichter & Siebung für Moped
Arduino Nano) hat bereits einen Spannungsregler an Bord. Mit "normalen" Spannungsregler-Boards ala LM2569 und davorgeschalteter Diode kann ich den Nano einwandfrei betreiben. Nun möchte ich es mit eurer Hilfe wagen, statt des LM2596-Boards eine eigene Schaltung aufzubauen. Vorgaben: Sehr klein (gern
Nano) hat bereits einen > Spannungsregler an Bord. Mit "normalen" Spannungsregler-Boards ala > LM2569 und davorgeschalteter Diode kann ich den Nano einwandfrei > betreiben. > > Nun möchte ich es mit eurer Hilfe wagen, statt des LM2596-Boards eine > eigene Schaltung aufzubauen. Vorgaben: Sehr
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Unterschied LM2596 und LM2596S
Hallo, es gibt fertige Boards mit LM2596 [1] Schaltregler. Jedoch auch mit LM2596S [2]. Was ist der Unterschied? Im Datenblatt von LM2596 bin ich nicht fündig geworden. [1] LM2596: http://www.amazon.de/LM2596-Schaltreglermodul-DC-DC-verstellbarer-Abw
Hi >Im Datenblatt von LM2596 bin ich nicht fündig geworden. ??? LM2596S DPAK/TO263-Gehäuse LM2596 TO220-Gehäuse MfG Spess
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Baustein für stabile +/-9V aus 12V
Danke für die Antworten. Der max Strom ist ca. 150mA (Brücke ist sehr niederohmig) Einen Linearregler nachschalten ist mir auch in den Sinn gekommen. Kann ich den DC Wandler auch mit einem NPN Transistor schalten? Sind solche DC Wandler in gängigen
Am einfachsten wäre es mit nem LM317 dran zu gehen. Die Schaltungen sind sehr einfach, man müsste sich nur den Adj-Wiederstand berechnen. Goggle einfach mal LM317(-Schaltung) und du müsstest diverse Recner für sowas finden.
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Referenzspannungsquelle so in Ordnung?
Ich würde ja einen LM385 Referenzdiode nehmen die ist von den Werten besser. http://www.national.com/ds/LM/LM185-2.5.pdf
ausschließlich über die Last. Berechnung: Vin 7V 7Vin-5Vout=2V Abfall über R18 R=2V/12mA=166 I=2V/150Ohm eingesetzter Widerstand=13mA Vin10V-5Vout=5V Abfall über R18 I=5V/150Ohm=33mA von 33mA= 10mA über die Last 23mA müssten dann über den TL431 fließen und das ist wohl laut Datenblatt zu viel
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ATX-Netzteil mit integrierter USV-Funktion selber bauen
Außerdem war das eine Vorlage und nicht meine Entwicklung ! Und der 741 wurde als Alternative zum LM321 vorgeschlagen, da ich kein SMD löten möchte.
Diese Schaltung werde ich integrieren: http://files.elv.de/service/manuals/LM16/65821_LM16_KM_G_060105.pdf Universal-Lademodul für 1–16 NC/NiMH-Zellen
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Verständnisfrage Schaltbild Hall Sensor Breakout Board
hat, solange er noch regeln kann, eine feste Ausgangsspannung. Durch den Spannungsteiler aus Poti-150 Ohm kannst du die Ausgangsspannung leicht nach oben verschieben. Bei 10 Ohm am Poti übersteuerst du den Sensor, achte darauf dass der Strom durch Poti + 150 Ohm am besten deutlich unter 4mA bleibt
mit 2 Nachkommastellen). Dabei gehen 1,44 mA auf die rote LED, die grüne LED war dauerhaft aus. Der LM393 sollte ca. 0,56 mA brauchen, verbleiben 4,35 mA für den Hall Sensor (ganz grob). * Bei 3,3 V Versorgungsspannung ist die Spannung zwischen Poti und 150 Ohm Widerstand im Poti-Bereich 100k bis 33k
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Laminiergerät bei Lidl ab 04.01.2007
(NTC), der an die untere Rolle gedrückt wird, von der Rolle zurückzieht, heizt er noch weiter. Bei 150°C habe ich das ganze dann abgebrochen, aber ich nehme mal an, da geht noch einiges. Ein Umbau des Gerätes sollte nicht so schwer werden, da die Temperatur hier auch nur mit einem OPV (LM324) und NTC
Da verwechselst du was: Der LM324 ist ein Vierfachoperationsverstärker. Du meinst wahrscheinlich den LM317.
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Differenzverstärker hat Spannung am Ausgang trotz 0V am Eingang
Katherine J. schrieb: > ich verstehe nicht warum mein LM358 am Ausgang immer ca. 720mV ausgibt, > wenn meine Differenzspannung 0V ist. Der LM358 ist kein Rail2Rail OP. Näher als etwa 700mV am Ausgang kommt er ohne negative Versorgungsspannung nicht an
Benedikt K. schrieb: > Der LM358 ist kein Rail2Rail OP. Näher als etwa 700mV am Ausgang kommt > er ohne negative Versorgungsspannung nicht an die 0V runter. Hallo Benedikt da muß ich widersprechen, der LM358 kann auf 0V runter
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Spannungsversorgung 5V + 3.3V ohne Trafo
Die LM340 sind äquivalent zu den 78xx, LM340-24 klingt also verdächtig nach 7824. Und wäre dann weder ein 3,3V Regler, noch ein hier nötiger LDO.
stand zu halten. Zweitens da der Stromverbrauch Idc etwas 100mA ist, sollete Iac Eingang Strom etwa 150mA gewaelte werden. Damit der Kapazitiven Widerstand 240V/150mA=1600ohm, und damit der Kondensator Kapazitaet von C=1/2.Pi.f.Rc; C=2microFarade. Beachte dass der Kondensator Spannungsfestigkeit sollte
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Zwei Potis an einem step down Modul
muss an den Poti-Anschlüssen die Ausgangsspannung oder eine herunter geteilte Ausgangsspannung vom LM2596 aushalten. Gabriel G. schrieb im Beitrag #6815002: > Vielleicht reicht es ja auch schon aus einen on-off-on Schalter zu > benutzen Nur mit permanentem Pullup vom LM2596-out zu LM2596-FB,
dunkler. Nutze besser PWM direkt vom ESP an einen MOSFET, eine feste 12V Quelle und vergiss den LM2596 und das Digitalpoti.
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Labornetzteil McPower LAB 2305
in allem: Kann man machen. Es wird natürlich nicht den Profi Ansprüchen gerecht, jedoch hat man für 150Eur nahezu alles abgedeckt was man als Hobbybastler Stromtechnisch benötigen könnte. Anbei noch ein Bild vom Innenleben. Das finde ich ist, gut dimensioniert, die Lüftung von hinten bläst vorne rechts
ähnliches 7eur 2x Display 10eur Schalter und Knöpfe: 10eur usw usw... ich komme da niemals mit 150 eur hin, auch wenn ich wirklich billigen kram kaufe.. dann kann ich aber auch ein mcpower netzteil aufrüsten!
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Transistor Problem? Anfänger braucht Hilfe
Bild vom Aufbau. Der BD677 ist ein Darlington. Er bekommt mit 10k Basiswiderstand an 3.3V sicher 150uA Basisstrom und kann damit sicher 15mA Ventile schalten, vielleicht 150mA Ventile und sicher nicht 1.5A Ventile. Ich würde es mal mit einem deutlich kleineren Basiswiderstand probieren, 470 Ohm werden
Beitrag #6166065: > Der BD677 ist ein Darlington. Er bekommt mit 10k Basiswiderstand an 3.3V > sicher 150uA Basisstrom und kann damit sicher 15mA Ventile schalten, > vielleicht 150mA Ventile und sicher nicht 1.5A Ventile. Ich würde es mal > mit einem deutlich kleineren Basiswiderstand probieren, Das
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Anlaufzeit bei Energiesparlampen
muss ich mich fragen: Kann es sein, dass Ihr alle keine Ahnung habt, wieviel Licht eine LED mit 250lm, 400lm oder 660lm wiklich macht, aber alle Euren unqualifizierten Senf dazu geben wollt?
aufs Auge normierte Helligkeitseindruck und damit unabhängig von der Art der Lichtquelle. Eine 250lm LED muß daher zwangsläufig deutlich dunkler sein, als eine 660lm Glühlampe. Peter
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Relaisschaltung Stromgeführt
schlage ich einen preiswerten anderen Highsidestromauswerter vor. Bitte selber prüfen, ob alles passt: 150mR Shunt, INA214 (1:100, Reichelt 2€), 60mA ergeben 900mV. RC zur Dämpfung 4M7+4µ7 (Folie, wegen Reststrom kein Elko), LM385(2,5), Komperator oder OP zur Schwellauswertung mit Hysterese, Transistor,
einen preiswerten anderen > Highsidestromauswerter vor. Bitte selber prüfen, ob alles passt: > 150mR Shunt, INA214 (1:100, Reichelt 2€), 60mA ergeben 900mV. RC zur > Dämpfung 4M7+4µ7 (Folie, wegen Reststrom kein Elko), LM385(2,5), > Komperator oder OP zur Schwellauswertung mit Hysterese, Transistor
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Dioden Temperaturmessung
Datenblatt hat. Nein, ich kenne keine SI-Diode die speziell zur Temperaturmessung gebaut wurde. LM35 z.B. nutz vielleicht einen PN-Übergang zur Temperaturmessung aber das weiß ich erstens nicht und zweitens ist der auch nur für Temperaturen bis 150 °C was wohl wieder darin begründet liegt dass bei Temperaturen über 150 °C die Eigenleitung der umliegenden Sensorbeschaltung zu störend wird. Wie Ralph schon schrieb: Für solch einen Einsatzzweck würde man professionell wahrscheinlich ein Thermocouple (TC) nehmen. Für
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Ledstrip VU Meter mit LM3915
Hallo zusammen. wie der Betreff schon sagt möchte ich gerne mit RGB-Led-strips und dem LM3915 ein Vu-meter bauen. nun der aufbau mit einem normalem LM 3915 und 10 grünen leds ist soweit schon geglückt und funktioniert. (Schaltung ähnlich siehe unten) Aber ich möchte gerne nicht einfach
] +5V | | 10k | | |E LM3915-Ausgang --+--|< BC327 | 150R | + der LEDs [/pre]
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LM317 und LM2676 an KFZ-Spannung
benötige ich vor allem bei den einstellbaren 5-9V eine möglichst saubere Spannung, deshalb der Griff zum LM317.
. Der Hersteller hat ein super Onlinetool zum berechnen der Schaltung. http://www.ti.com/product/lm2676
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Unbekanntes Bauteil im Sat-Finder
und verstehe ihn nicht so recht. Das IC "WMP" kann sowohl verstärken als auch gleichrichten? Der LM324 kann das Signal ja sicher nicht gleichrichten.
N. H. schrieb im Beitrag #7250257: > Der LM324 kann das Signal ja sicher nicht gleichrichten. Doch. Die erste pn-Strecke im IC macht das "perfekt". Was ein LM358 kann, das kann ein LM324 erst recht: https://www.mikrocontroller.net/topic/
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Widerstand und schwankender Stromverbrauch
Hallo Lutz, M57RC L4917 steht auf dem Chip. Ein Sheet habe ich für einen amp-chip der LM4917 heisst gefunden. Supply Voltage (V DD ) 1.4V ≤ V CC ≤ 3.6V Max Ratings: Supply Voltage 4.0V Storage Temperature −65°C to +150°C Input Voltage -0.3V to V DD + 0.3V Power Dissipation (2) Internally Limited Ich glaube ich baue dann die Variante mit dem LM317 Regler. Ich hoffe mal LM4917 und L4917 unterscheiden sich nicht so. Denn da würde es ja reichen auf sagen wir mal 3.3V zu gehen. Weiß jemand wofür das M in LM4917 steht?
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5V mit <1mV Ripple
Ausgangsspannung unter 5V. Ich nehme mal an du willst dir eine Referenzspannungsquelle bauen. LM4040DIZ-5.0 sollte sich dafür eignen.
Na definiere mal "stabil", sprich was willste ansteuern? Vielleicht reicht ein LM317, 7805 und Co völlig aus (was mir bei 150mA durchaus nicht abwegig erscheint)
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Bauteilempfehlungen -5V +5V +3,3V aus USB
symmetrische +- 5V Versorgung. Insgesammt zieht der gesamte Aufbau 300mA von der +5V Versorgung und 150mA von der negativen Quelle wenn 3.3V für den Mikrocontroller mit einem LM317 aus 5V erzeugt werden. Gibt es irgendwelche ICs die diese Aufgabe erfüllen?
300mA sind aufgerundete Messwerte wenn der Mikrocontroller mit einem Linearregler versorgt wird. Der LM317l liefert bei mir 3,3V bei 5V Eingang. Mit weniger habe ich nicht probiert.
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Endstufe Brummspannung
Eingänge noch offen sind, dann können das Brummeinstreuungen sein, denn die Eingänge sind ja mit ihren 150kOhm recht empfänglich für sowas.
Tu dir einen Gefallen bevor zu einen teuren Trafo kaufst: Schmeiss den Chip weg. Besorge dir einen LM3886 oder TDA7294. Die brauchen mehr Spannung (daher wäre dein 12V Trafo ein Fehlkauf) aber man spart sich die Spannungsregler (deine LM7812 wären sowieso schon beim TDA1562 gnadenlos unterdimensioniert
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
in die Welt setzen oder wie auch immer, beim Elektronik-Bastler kommt noch hinzu eine Platine für LM317. Hab versucht für mich alles recht zu machen, LM317 u. LM350 im TO220 und LT 1083 im TOP-3 / TO247. Dioden für den Gleichrichter axial oder TO220. Widerstand, Poti auf der Platine oder per Pfostenverbinder
der Sekundärwicklung geklärt ist. Man denkt einfach nicht drann. Jetzt die nächste Keule: Der LM2596 Wandler in dem Netzteil. Haste mal dem seine Schaltfrequenz gemessen? Die Chinesen vertreiben gerne Fälschungen. Die haben dann keine 150kHz Schaltfreuwnz, sondern 52kHz. Zudem ist bei den Fälschungen
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LM338 mit 47 V speisen
Verbraten ist wohl eher nicht gut... Nimm nen LM2576HV-ADJ der kann das was du willst.
muss ich etwas dabei beachten ? Das ist ziemlicher der größte Unsinn den man machen kann. Der LM338 ist eine "Kopie" des bekannten LM317. Diese Regler haben keinen direkten Massebezug, der ADJ Pin hat Vout-1,25V. Der Regler kerkraftet max. 40V DIFFERENZ zwischen Ein- und Ausgang. Wenn du nun also
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IC Vorverstärker für dynamisches Mikrofon
LM386 ? Bingo
http://sound.westhost.com/project122.htm > und zu dem direkten erzeugen der 100V? Endstufe mit +150V/-150V rails bauen, je nach Leistung nur ein paar Ampere.