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Wechselrichter zur Netzeinspeisung bauen?
> Komisch, denn ein 1,5mm² hält 16A Ich glaub das waren 10A, 16A waren 2,5mm²... oder nicht? Du hast also alle Adern im Kabel parallel verwendet?? Naja, das nenne ich mal Pfusch, aber ist zum Glück nicht Topic dieses Threads. So
Ben ___ schrieb im Beitrag #2210381: >> Komisch, denn ein 1,5mm² hält 16A > Ich glaub das waren 10A, 16A waren 2,5mm²... oder nicht? 0,75 mm² 7 A 1,0 mm² 10 A 1,5 mm² 16 A 2,5 mm² 25 A 4 mm² 35 A 6 mm² 50 oder 63
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mehrere LM75 mit ATmega16 emulieren... Ansätze?
Mahlzeit Leute! Wie in der Überschrift angedeutet, stellt sich die Frage ob man mit einem ATmega16 mehrere (4 Stück um genau zu sein) LM75 "emulieren" kann. Zur Info: Der LM75 von NationalSemiconductors ist ein Temperatursensor mit intgriertem A/D-Wandler und I2C-Interface. Hintergrund: Die Bausteine
mit nem AVR und 4 PT100 die Temperaturen an den Stellen wo es wichtig ist, emuliere pro Sensor einen LM75, hänge den Atmel an den SMBus und der Rest wird vom Treiber des Betriebssystems erledigt (der gar nicht mitbekommt, dass da gar keine echten LM75 am Bus hängen). Die Frage ist also, verfügt der ATmega16
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Defekte Spannungsanzeige Labornetzgerät
michael_ schrieb im Beitrag #4622375: > Selten war noch was anderes defekt. Das TNG35 basiert auf LM723...
> > Du hast dir den falschen Schaltplan angesehen. Jap, den in dem Netzgerät ist nur 2x der LM393N als OP verbaut.
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Arbeitet ihr lieber mit SPI oder I2C Bauteilen?
möglich mit Fullduplex Schnell ist ja ganz toll, aber meist nicht nötig, und das dämliche "Erst 16 Bits raus (achja, die 16 die du da bekommst darfst du wegwerfen da steht eh nur Müll drin) dann 16 Bits rein (dabei aber bitte 16 Bits mitschicken, die je nach Chip egal, definiert oder der nächste Befehl
sie das bei SMB wohl eingebaut haben. .-) Oder kuck mal hier: https://www.thierry-lequeu.fr/data/LM75.pdf zitat seite6: The LM75B also has a bus fault timeout feature. If the SDA line is held low for longer than tTIMEOUT (75 ms minimum to 325 ms maximum) the LM75B will reset to the IDLE
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LM75 u. PIC: merkwürdiger Verhalten
Hallo Chris, der uC ist eine 16F777. Ich habe gerade den Datenblatt noch gründlicher durchgelesen, und habe gefunden dass 8Tosc für eine maximale 5MHz Oszilatortakt zu verwenden ist. Tosc bei meinem 16MHz Oszillator ist 62,5ns
Hallo Chris, jetzt habe ich bemerkt dass ein Fehler im Betreff war. Es geht um den LM35 und nicht um den LM75. Mein Fehler! Nachdem ich den R-C Damper an LM35 angeschlossen habe, und der PIC ADC feinjustiert habe, bekomme ich jetzt vernünftigen Werte angezeigt, speziell nachdem das
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LMC6484 kommt nicht an Betriesspannung (9)
heisst es bei V+ = 15V RL=2K to V+/2 min 14.2V - typ 14.7V max 0.32V - typ 0.16V RL=600 Ohm to V+/2 min 13.0V - typ 14.1V max 1.3V - typ 0.50V Ich komme bei 9V ohne Last auf 7.6V und 0.65V. Das selbe Ergebnis habe ich auch mit einem LM 324. Und ich
Michael B. schrieb im Beitrag #7250236: > Wenn man nur zwischen LM324 und LMC6484 unterscheiden muss: > > Ein Multimeter im Diodentest, schwarz an Pin 4 (VCC) und rot an Pin 2 > (Eingang) zeigt bei CMOS-OpAMps eine Diodenstcke an, ca 0.75V, und beim > LM324 hochohmig
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Suche IC für LED Bar-Anzeige
du den Weg des Multiplexen oder Schieberegister benutzen. Analog geht das auf jeden Fall mit dem LM3914.
denke da wäre der MAX6954 mit seinen 40 Pins sparsamer, als die LM3914 Lösung.
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LTSpice lm7171 und OP27
Hallo, muss dringend die Modelle für den LM7171 und den OP27 in LTSpice zum Laufen bekommen. Ich habe alle files jeweils in den Ordner des schematics abgelegt und über die .include direktive hinzugefügt. Den LM7171 habe ich genau über das
Normal 0 96 0 80 LINE Normal 4 44 12 44 LINE Normal 8 40 8 48 LINE Normal 4 84 12 84 WINDOW 0 16 32 Left 0 WINDOW 3 16 96 Left 0 SYMATTR Value LM7171 SYMATTR Prefix X SYMATTR SpiceModel Ordner, in dem das schematic liegt\LM7171.mod SYMATTR Value2 LM7171 SYMATTR Description Precision Operational
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Schnelle FFT in Assembler
> in r16, WDTCR > ori r16, (1<<WDCE) | (1<<WDE) > out WDTCR, r16 > ldi r16, (1<<WDE) | (1<<WDP2) > out WDTCR, r16 Mhmm du schreibst zuerst das WDE und WDCE in den control-register und gleich
Bereich gehen. Bei Vollaussteuerung (alle LEDs an) zieht die Schaltung ca. 40-50W, aber das schafft der LM2576 nicht lange. Der LED Strom liegt bei rund 150mA bei 1/16 Tastverhältnis.
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Daten von Ultraschall-Sensor
www.reichelt.de/Sensoren/UST-40R/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=3190&ARTICLE=22187&SHOW=1&START=0&OFFSET=16& http://www.reichelt.de/Sensoren/MUS-40E/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=3190&ARTICLE=112244&SHOW=1&START=0&OFFSET=16&
Hab gerade meine Schaltplansammlung durchgeschaut, und habe einen Plan mit einem 4-fach OP LM324 gefunden. Vieleicht hilft dir das weiter.
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AVR Target Voltage
Habe gerade nur ein Handy zur Hand, deshalb die Frage: Die BAS16 haben doch glaub ich um die 1,5V Vf bei Strom um die 100mA!? Passt das mit dem Dropout des LM317? Grüße
Pegel schrieb im Beitrag #2224829: > Die BAS16 haben doch glaub ich um die 1,5V Vf bei Strom um die 100mA!? > Passt das mit dem Dropout des LM317? Der LM317Z liefet 100mA... sollte also passen. Ich habe nun den Print mal direkt mit 5V aus
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Gleichspannungsquelle mit µC genau steuern
Meinst du sowas? LM7372
> Der timer des ATMega ... Lassen wir den an 16MHz laufen. > Dann sind 16 bit Aufloesung mit 256Hz erreicht. > Das gibt dann ein eher grosses RC zum filtern. Wenn man die 16 bit nutzen will, muss das RC Filter eine Dämpfung der 256Hz von -
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neues WinAVR macht Probleme
Der Controller ist ein ATmega16, zur Build-Umgebung habe ich die makefile beigefügt (ich hoffe, diesmal funktioniert die Übertragung gleich)
/* io.h ist in twi.h enthalten */ #include <stdio.h> /* ATmegaspezifische Defin. sind in iom16.h */ [/c] ergeben. Oliver
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Gatetreiber LM5104 Halbbrücke MOSFET
Bezugsleitung (Masse, GND, usw) ist gaanz unten! Eine externe Bootstrap-Diode ist überflüssig, die hat der LM5104 schon auf dem Chip. Am Eingang habe ich noch die Spannungswerte hingeschrieben, mit denen der LM5104 sicher schaltet.
Betriebsspannung und Bootstrap mit gaaanz kurzen Beinchen direkt an die entsprechenden Anschlusspins des LM5104. Das ist zwar ein Gefummel, aber besser gehts nicht mal in SMD. Ergänze die Betriebsspannungsentkopplung mit einem Tantal mit einigen µF. Der LM5104 ist eine lahme Ente? Wenn Du 10-20 "dicke"
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4 Elektromagneten mit einm PWM schalten
Ich habe gerade noch den LM3914 gefunden, könnte ich hier einfach mit dem pwm die unterschiedlichen Spannungen erzeugen um die Ausgänge zu steuern und kann ich an den LM3914 auch was anderes als LED's dran hängen?
Carsten M. schrieb im Beitrag #3004040: > Ich habe gerade noch den LM3914 gefunden, könnte ich hier einfach mit > dem pwm die unterschiedlichen Spannungen erzeugen um die Ausgänge zu > steuern und kann ich an den LM3914 auch was anderes als LED's dran > hängen?
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LM75A reagiert nicht, I2C funktioniert
zu senden und dann sollen 2 Bytes über 0x91 empfangen werden. Aber schon beim Senden reagiert der LM75 nicht. Mir ist bewusst, dass ich die 0x00 nicht senden müsste um die Temperatur zu lesen. Ich habe probiert: - Zwei weitere LM75 - Pinbelegung schon 10x kontrolliert - Lange und kurze Kabel
_13); [/code] Er liefert 0 zurück. Egal ob bei funktionierendem Gyro oder nicht funktionierendem LM75. Nur mit dem Unterschied, dass er bei dem Gyro in den Callback reinspringt und beim LM75 nicht. Bei Adressen wo definitiv nichts dran hängt liefert er auch 0. Sollte er da nicht eine 3 liefern?
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Labornetzteil mit 0-40V und 0-15A
Für sowas nimmt man einen *Schaltregler* (z.B. LM5116) und schaltet dann einen *Linearregler* dahinter... Das ist, was ich mit einem 3000VA Ringern-Trafo (6x33V) gemacht habe Genaugenommen habe ich jeder Sekundärwicklung einen unanhängigen Regler
www.reichelt.de/Labornetzgeraete/HCS-3302/index.html?ACTION=3&GROUPID=5264&ARTICLE=97832&SHOW=1&START=0&OFFSET=16&;PROVID=2402
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Eingangsschaltung - Mikrocontroller im Auto
www.reichelt.de/BY-BYX-EM-ER-Dioden/BYV-27-200/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=2989&ARTICLE=6376&OFFSET=16& Regler LM2940: http://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-2940-CT5/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=5466&ARTICLE=39455&OFFSET=16& Transzorb LDP24A http://www.conrad.de/ce/de/product/1183964
Hallo nochmal, ich habe mir den LM2936 nochmal angesehen, laut Datenblatt liefert er bis zu 50mA. https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM2936Z5%2C0%23NSC.pdf Meint ihr der reicht für den Atmega 644? Was würde der Atmega
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Unterspannungsabschaltung LM358
schrieb im Beitrag #5092902: > an einem 36 V Akku Nennspannung ? Du meinst also 25V bis 42V ? Ein LM358 hält aber nur 32V als absolute maximum rating aus. Und der IRL3205 nur 16V am Gate, mit 4k7/4k7 Spannungsteiler also ebenfalls nur bis 32V Akkuspannung. ITC schrieb im Beitrag #5092902: > Habe
. Der LT3010 ist völlig fehldimensioniert, er liefert nur 9V. Der LM358 kann nicht 18V messen bei nur 9V Versorgung, und die 7V, die aus dem LM358 rauskommen, sind nicht ganz die 10V die der IRFP für volle Leistung sehen will. Wer auch immer dir die Schaltung "gegeben
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Stromversorgung für 5V, mind. 6A
der LED nicht schadet. Folglich: Kann man eine ganze Reihe von LEDs auch ganz einfach mit nem LM317 oder Whatever und einer eingestellten Spannung betreiben. Hat man jetzt aber nur eine LED, will man nicht direkt irgndwie nen LM317 oder sowas einsetzen. Da benutzt man einen anderen "Trick":
hallo, wie machst du die pwm? je nach dem wie du die pwm machst sind 16 mhz voll ausreichend! ich habe an 16mhz ne 10 bit pwm auf 4 kanälen, ohne flimmern! gruß
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LM2576 wird heiß bei 60mA Last!
Rückschlagdiode am Schaltregler gemessen (1N5822, schnelle Schottky) Masseklemme des Oszi an die Kühlfahne des LM2576-ADJ, gemessen wird dann an Pin2 (Ausgang) des Schaltreglers. Ich messe dort irgendwas um die 95-100KHz rum, der LM2576 soll aber doch laut Datasheet nur mit 52KHz arbeiten. Belaste ich die Schaltung
Der P3596 weist grosse Ähnlichkeit mit dem LM2596 auf. Und da steht mehr drin.
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aktiver Halbwellen Gleichrichter
Warum verletzt du bei beiden Schaltungen mit deinem Sinussignal den CM-Input Voltage Range (s. DB LM 324) ??
positive Halbwelle dann auf beiden Flanken irgendwann lesen muss, hätte also bei 30 HZ eine Breite von ~16,5ms.
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Teensy Synth "Shruthi 2"
Wellenform-, Wavetable-, Granular-, FM-, PWM-, Subtraktive-, Additive-, 16Bit Samples, Digitale und Analoge Filter, Delay und Hall Effekte. Mal schaun was der kleine Professor so alles kann. Sound 16Bit DAC mit 44.1KHz und Oversampling. Hülkuven: DAHDSR (Delay Attack Hold Decay
analog3(A3, true); ResponsiveAnalogRead analog4(A8, true); analog1.setActivityThreshold(16); analog2.setActivityThreshold(16); analog3.setActivityThreshold(16); analog4.setActivityThreshold(16); analog1.enableEdgeSnap(); analog2.enableEdgeSnap(); analog3.enableEdgeSnap();
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LM3914 Batterymeter 24V
AutoFreak schrieb im Beitrag #3096925: > Bauteilvorschläge? Vielleicht ein LM2596 Modul, z.B. ebay 121041731497 max. 30V rein, 12V raus
dessenAbgriff von 4k7 bis 9k7 verändert werden kann (um sich den Toleranzen der eigentlich 5V des LM3914) anpassen zu können. Aber anders gehts natürlich auch.
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Daten aus Video Zeile auslesen
Und der LM311 schafft das nicht? Dann nimm einen schnelleren, gibt ja genug.
LM1881. Den nutze ich für's Timing.
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LM2841 stirbt bei steilem Anstieg der Eingangsspannung auf 26V
aus einem 24V-Netz (Bleiakku gestützte Solaranlage) zu versorgen. Für diesen Zweck,erschien mir der LM2841 ideal. https://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/RD-REG-1/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=192852&GROUPID=5466&artnr=RD+REG+1&SEARCH=lm2841&trstct=pos_0 Habe mich an den Vorschlag Figure
. Auch hierbei hat der LM stets überlebt. Bitte keine Vermutungen aus der urbanen Sagenwelt äußern!
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LM 335 Ausgangsspannung verstärken
Hallo Ich habe einen LM 335 der ja bekanntlich eine Ausgangsspannung von 10mV/K liefert. Mit welcher Art von Operationsverstärkern kann man diese Ausgangsspannung beispielsweise verdoppeln? Ich möchte damit auf einen PIC 16F877A
Vielen Dank für die Antworten Nun ich habe nur den PIC 16F877A und der LM 335 ist für meine Arbeit auch vorgegeben. Ich muss also mit diesen Bausteinen diese Arbeit lösen. An einen Verstärker habe ich gedacht, da ich die Genauigkeit der Messung erhöhen will
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Was braucht ein Anfänger?
ATMEGA 8-16 DIP ist gut und kostet nicht viel
Wenn du nicht in Polen bestellen willst, kann ich dir: 1x LCD blau 2x16 vom Polen 1x DS18XKEINEAHNUNG oder LM35 5x RGB-LED 5x Photodiode günstig anbieten (aus Deutschland). Vielleicht finde ich auch noch andere Interessante Sachen in meinen Sortimentskästen. RFM12B
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Schaltung für Motorsteuerung
2015/01/vesc-open-source-esc/ Sehr schönes Design. Nur recht teuere BOM. Zur Schaltung: LM317 ist old school. TC2117 von Microchip kommt wunderbar mit Einbrüchen der Versorgungsspannung klar. Die 300mA reichen auch. Die halbe Ref Spannung für die OPs über LM317 ist fast strafbar :)
. Was bis jetzt schlecht zu sein scheint, ist die Versorgung des STM32F4 DiscoBoards über den LM317. Ich habe den so beschaltet, dass nach der Schottky Diode ca 5.2Volt übrig bleiben. Der LM317 wird aber ziemlich heiß, ist ziemlich das heißeste Bauteil auf der Platine. Frage: Habt ihr vllt eine
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Mikrocontroller an 24V mit Optokopller?
so besonders das er nicht so viel verbrät? Und wäre dieser denkbar? http://www.reichelt.de/ICs-LM-LS-/LM-2594-M5-0/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=2912&ARTICLE=109361&START=0&OFFSET=16&WKID=0&SID=14VBelzH8AAAIAADj4Ircf24a5dc3501406dd46a2572a9c42ca67&LANGUAGE=EN - LM2594 >2. Nimm Mosfets BSS138
Optokoppler getrennt Mikrocontroller: Amega324p Optokoppler: ILQ1, mit 4 Optokopplern im DIP16 Gehäuse Schaltregler: LM2676 Mosfet: IRLZ 34N, N-Kanal Logic Level D1-D8: dienen als Freilaufdiode Gibt es Anregung was besser gemacht werden kann oder was so überhaupt nicht geht? Wäre sehr
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Bau eines einstellbaren Trafonetzteils - Absegnung
LM2576 verwenden ...
Also eher 35 V (ggf. weniger als die 40 V wegen Verlust für Rippel usw.). Das sind dann also nicht 16 W sondern eher so 23 W. Das ist auch mit sehr guter Kühlung schon schwer für den LM317 im TO220. Der Kühlkörper müsste entsprechend wohl größer. Bei der Spannung unter Last kommt ggf. noch ein kleiner
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avr-gcc: den Zugriff auf register variablen optimieren?
lassen wir doch das volatile vorm Register mal weg dann macht der Compiler dieses hier: [avrasm] .LM1: ldi r25,lo8(100) ; tmp43, sts tmp,r25 ; tmp, tmp43 .L2: .stabn 68,0,14,.LM2-.LFBB1 .LM2: sts tmp,r25 ; tmp, ivtmp.16 subi r25,lo8(-(-1)) ; ivtmp.16, .stabn 68,0,15,.LM3-.LFBB1 .LM3: brne .L2 ; , ldi r24,lo8(0) ; state, [/avrasm] Das Register r24 wird ganz zum Schluss mit 0 geladen. Ist ja auch korrekt
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AVR mega16 PWM + LM3405
MC-E4 4-fach Emitter @ Iges. = 700mA (2x2 in Serie)diese dann Parallel) Jeder der LED's hat einen LM3405 als Treiber. Gedacht war das ich die Treiber mit einem TINY 13 ( hat ja zwei PWM Ch. ) ansteuere. Heute habe ich einen Versuchsaufbau mit einem mega16 gemacht und dabei auf einen sehr komisches Problem gestoßen Zur Hardware. Der mega16 steckt im STK500. Von PortD 4. und 5. gehen die PWM Signal per "freiluftleitung" zu den LM3405. PWM frequenz hab ich auf ~280Hz (1MHz,8bit,Pre8) Das TestProgramm ist ganz einfach. Funktioniert
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Ringkerntrafo Sekundäre Spannung gleich Ausgangsspannung vom LT1085CT falsch?
auslegen, bleiben 12,84 bis 15,53 und man muss keinen LT1085 nehmen sondern kann very low drop wie LM78D12 von http://www.taitroncomponents.com/catalog/Datasheet/LM78D25.pdf nutzen und dann passt es knapp, und man könnte noch einen Schottky-Gleichrichter nehmen. Eine Aussage wie "12V~ reicht nicht
25VA +20% 3.2VA +32% 14VA +30% 36VA +18% 40VA +18% 5VA +32% 30VA +14% 48VA +16% 65VA +15% 10VA +28% 72VA +14% 100VA +14% 16VA +22% 108VA +11% 120VA +13% 150VA +10% 160VA +10%
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Verkaufe diverse Bauteile
) ink Versand in EU für 16€ ?? MFG Christoph
voltage monitor 4,6 V) *Linear* 2x UA723CN von TI (DIP-14 Spannungsregler, 2-37 V, 150 mA) 1x LM1085-IT3.3 von National (TO-220 Festspannungsregler +3,3V, 3A) (Reichelt: LM 1085 IT3,3) 1x LM1085-IT3.3 von National (TO-220 Festspannungsregler +3,3V, 3A) (Reichelt: LM 1085 IT3,3) (gebraucht) 1x
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CCS Akkuladen - Verfahren und Technik im Selbstbau
@Florian Schau mal in die Datenblätter, welche max. Eingangspannung der LM7815 verträgt, auch der TL497A könnte bzgl. Pin 6 und 9 betroffen sein. Vielleicht liegt das Problem ja in der höheren Trafospannung, die Du verwendest. Ggf. hilft beim LM7815 eine vorgeschaltete Zehnerdiode
Zener-Diode liegen. Wieviel Strom verbraucht denn die Erweiterungsschaltung? Durch die Zener-Diode (1,3Watt 16V) dürfen nämlich nur weniger als 80ma fliessen. Wenn der TL 497a 30ma braucht, dann ist nicht mehr viel Speilraum...
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FPGA synthetisierung
steht leider auch nicht warum? oder ists weil es zu viel braucht? zum fixspgregler: werd wohl den LM117 nehmen wollt anfangs den LM323 nehmen aber der braucht eine mindest eingang von 7,5V (hab nur 5V)
Der LM317 wurde mir von Falk empfohlen....und bis jetzt benutzen die meisten fpga beschaltungen einen LM317 zur spannungsregulierung. Und nein...ich mache das hier nicht aus spaß...bei gott nicht... Und
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Analogwert festnageln
eigentlich sollte es eine Bastelaktion mit Teilen, die noch da sind werden. Ich habs mal mit dem LM324 probiert, doch laut Simulation ist da alles krumm und schief, und nach wenigen Sekunden ist schon viel zu viel Spannung weg. Ich hab noch den TL072, den TL084 und den LM1458 da. Welchen würdet ihr
Volt Abfall! Im Diagramm (linkes Bild) sind das aber deutlich weniger. > Ich habs mal mit dem LM324 probiert, doch laut Simulation ist da alles > krumm und schief, und nach wenigen Sekunden ist schon viel zu viel > Spannung weg. Der LM324 hat in diesem Fall einen Vorteil und zwei Nachteile:
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Suche geeigneten Schmitt Trigger
>Aber wie mir scheint, ist der LM393 für meine Anforderung eh nicht >geeignet. Wieso?
Der Pull UP fehlt wie angesprochen. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm393-n.pdf Seite 10
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"beat" erkennung mit Atmega1284
oder diesen: http://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-358-DIP/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=10483;GROUPID=5464;artnr=LM+358+DIP;SID=11UL45wX8AAAIAAAK-vR4ff95518636a4e06864c81fc9c7e0304c Arbeitet der denn ordnungsgemäß bei 5V Versorgungsspannung
[c]void capture_wave(int16_t *buffer, uint16_t n) { ADMUX= (0<<REFS1) | (1<<REFS0) | (1<<ADLAR) | (0<<MUX4) | (0<<MUX3) | (1<<MUX2) | (1<<MUX1) | (1<<MUX0); // channel do { ADCSRA = _BV(ADEN)|_BV(ADSC)|_BV(ADATE)
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Optimierung der Soft-PWM mit Assembler ISR
Assembler für C) Programm: #include <avr/io.h> .global ANALOG_COMP_vect ANALOG_COMP_vect: push 16 ; r16 retten in 16,_SFR_IO_ADDR(SREG) ; SREG retten ; HAUPTKRAM, wir dürfen jetzt natürlich r16 benutzen! out _SFR_IO_ADDR(SREG),16 ; SREG wiederherstellen pop 16
include "rgbpwm.h" #ifdef RGBPWM_USE_ASM .global TIMER1_COMPA_vect TIMER1_COMPA_vect: push 16 ldi 16, 0xff out _SFR_IO_ADDR(RGBPWM_PORT), 16 pop 16 reti #endif[/pre] *ich-schaffs,-ich-schaffs*
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Schaltreglerersatz für 78L05 sowohl elektrisch als auch preislich
>Konkret geht es darum etwas aus max. 16V= 5V= mit maximal 100mA und sehr >hohem Wirkungsgrad und preislich annähernd am 78L05 zu realisieren. So etwas gibt es nicht.
Schau LM 2576-5.0 Es ist eine Spule mehr aufwand
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LED für Küche; Technik bereits Ausgereift? RGB oder warm weiß?
gedruckt! "...ist der Strahler hell wie eine 60W Glühlampe..." "Technische Daten: Helligkeit 400 lm" Das ist zweifelsfrei GELOGEN. Eine 60 W Glühlampe liefert mindestens einen deutlich mehr als 60 Prozent höheren Lichtstrom: Eine 60W Glühlampe liefert je nach Bauart zwischen 650 lm und 720 lm, 60W Hochvolt-Halogen-Glühlampen bis zu ca. 790 lm, und 60W Niedervolt-Halogen-Glühlampen bis zu 830 lm.
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5.1 Verstärker bauen (paar Fragen und Bauteilalternativen)
jeder Kanal einzelnd einstellen lässt. Und dann 5 x 3 Potis für jeden Kanal und ein für den Bass, also 16 Potis zur Klangregelung und 6 für Lautstärke macht 22 digitale Potis. Das von mir oben erwähnte hat 4 und kann mit max 4 stück verwendet werden also 16 Potis. Was nun!?
leider nicht. Ok, kann man in Target den Wert nicht verändern? > Belegung ist aber mit > dem lm gleich jedoch kann der bis 40V Eingangsspannung. Ich hab jetzt zum LF33CV nichts gefunden, der LF33C ist allerdings mit 16V spezifiziert. Außerdem hast du die Verlustwärme völlig unterschlagen.
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Gibt es Pflanzenlicht-Einzel-LEDs?
kaltweißen Spektrum mit 80er Farbwiedergabe liegt die LER etwa bei 325 lm/W, während QER bei 4,52 µmol/J liegt. Neutralweiß hat 336 lm/W und 4,65µmol/J, während Warmweiß 347 lm/W und 4,86 µmol/J hat. LER bedeutet "Lumeneffizienz" der Strahlung und sagt aus, wieviel Lumen
etwas höher mit dem Wirkungsgrad. Anderes Beispiel: Samsung LM301B, hat beim Binningstrom ~220 lm/W bei einer LER von 325 lm/W, was 68% Wirkungsgrad für die LED entspricht, also nach den Wandlungsverlusten in der Leuchtschicht. Die es ja alleine schon wegen der
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LED`s an 12V
UV-Belichter. Meine LEDs haben 3.4V, 30mA Meine Strategie: Zweige a 10 LEDs in Reihe, und über einen LM 317 eine Konstantstromquelle mit 34V / 30mA. Die Bauteilkosten gehen im Rauschen unter, 0.13 für den LM 317 und ein Widerstand. Ob ich die Konstantstromquelle dann mit 34V oder etwas mehr ( +1.25VRef
mehr werden, weiter ist noch genug Platz im Scanner für ein Netzteil, dazu ein kleiner Atmega mit 2x16 LCD und Tastern als Timer.
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Festspannungsnetzteil 12V
ausreichend ist würde ich den auch nehmen... Der Lm338T ist ganz schön Teuer ich dachte alternativ evt. noch an den LM1085 IT-12. > Der Sinn des Relais erschließt sich nicht aus dem Plan. Der dient als Verpolungsschutz mit den 2 Dioden, ich möchte
also 9 Watt. Darauf würde ich den Kühlkörper auslegen. Bei der Gelegenheit fällt mir ein, dass der LM7912 in der Regel nur für 1A ausgelegt ist, nicht für die gewünschten 1,25A. Dazu würde eher ein LM317 passen.
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Bausatz Add-on für AVR-NET-IO
die LCD Beleuchtung nicht funktioniert. Spannung bricht von PCF 8574(pin12) auf 4.1 V Zusammen. Am 16Pol pin15 und pin16 sind nur 3.1 V Ich habe nun den Transistor Basis Widerstand( R12 oder R13) auf 470K erhöht und beim Ausgang am Pfostenstecker nochmals einen Transitor gesetzt. Nun habe ich 4.1V
schrieb: > > Als nächstes kommt das RFM12 dran. Muss noch irgendwoher eine Antenne > kriegen. > 16,5 cm Draht reichen scheinbar
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Mein Preamp Projekt. (Platinen zum Prüfen).
polarities." und hier http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ureg3pin.htm im Absatz "LM317/LM337: Symmetrische Ausgangsspannung" so: "Angenommen der LM317 hat (herstellungsbedingt) den höheren Begrenzungsstrom als der LM337. Ohne D6 würde von +Ub nach -Ub in den LM337 der Begrenzungsstrom
in seinen Ausgang fliesst. Die Sache bleibt für den LM337 ungefährlich, weil D6 die inverse Spannung an -Ub eben auf etwa +0.7 VDC begrenzt. D5 wirkt für den umgekehrten Fall, wenn LM337 stärker ist als LM317. Auch hier wieder: Einfache Massnahme mit grosser