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lt1027 Kondensator Noise Reduktion
Fuenfzehn schrieb im Beitrag #3261051: > Dann hat sich das Ganze eigentlich erledigt ... nimm einen LM317 und gut > ist. > Irgendwie passen Aufwand und Anforderungen nicht zueinander. Den Zusammenhang sehe ich für eine niederfrequente Analogschaltung im Metallgehäuse nicht. Und einen LM317 mit
>Und einen LM317 mit 50-100 ppm/K und 1% Langzeitstabilität würde ich >auch nicht mit einem LT1027 3ppm/K und < 20ppm/month vergleichen wollen. Der LM317 zeigt typisch 3000ppm Langzeitstabilität pro 1000h bei
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Strombegrenzung auf 21 mA
> 1.) JFet mit Widerstand (Konstantstromquelle) > 2.) LM317LZ mit Widerstand Zu ungenau. LM334 auf 21mA eingstellt ist genauer. Aber einfacher ist es, von deinen 200 Ohm | Sensor | | 1N4148 (keine Schottky, die hat zu hohen Leckstrom)
halbwegs stabil sein und darf nicht nennenswert von den 21mA weglaufen, weder hoch noch runter. Der LM317 ist stabil, der JFET nicht so sehr. Die Klemmschaltung mit Diode ist einfacher. Siehe Anhang. Dei Spannung der Z-Diode ggf. auf 4V7 erhöhen. MFG Falk
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Kondensator 9-Akku Projekt mit Problemen
Der LM317 hat je nach Hersteller im TO92 ein I-limit von 100 bis 150mA. Der 10F Goldcap braucht bei diesem Ladestrom schon eine ganze Weile bis er "voll" ist. Andreas Fendt schrieb im Beitrag #3314414:
Andreas Fendt schrieb im Beitrag #3314922: > Sonst brennt mir noch der LM317 weg. Wie brennt man einen LM317 mit eingebauter Strombremse und Übertemperaturabschaltung ab? MfG Klaus
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Netzteil Frage
zwischen einem +- 15V Netzteil sowie zwei 15V Netzteilen welche zusammengeschalten sind, sprich LM317 und LM337 bzw 2x LM317 immer bei einem 12V trafo. Ich mache hauptsächlich digitale Sachen, ab und zu auch analoge. Mir wären zwei 15V Netzteile lieber. Was ist konkret der Unterschied. Für was
sowie einen lm337 verbaut oder zwei lm317 Nur insoweit, als daß ein LM337 anders ist als ein LM317. Im Prinzip ist beides gleichwertig, 2 LM317 erfodert hat 2 Brückengleichrichter während 317/337 nur einen
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Linear Spannungsregler Netzteil
Halogentrafo 230V/12V,5A,ohne Mittelpunktanzapfung) ungeeignet. > -Festspannungsregler 7805 oder LM317 Wenn Ihr es schafft, Eure Last auf 2x1A aufzuteilen, könnten 2 LM317 oder 7812 gehen. Falls nicht braucht Ihr einen Spannungsregler plus Leistungstransistor. Dann sollte aber die Eingangsspannung
: 3-LM195S über dem Transitor in dem Kästchen? 3 stk. parallel? Reiko schrieb im Beitrag #2385734: > Ist die Schaltung Kurzschlußfest? der LM317 ist es. Aber es wird ja > eigentlich hauptsächlich der Transistor
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PT100 Messverstärker, Schaltung im Anhang!
man 100 mV am Eingang. Das ist ausreichend für OPs die für single supply geeigent sind, so wie der LM324. Eine Stromquelle mit LM317 für den PT100 ist vermutlich Murks, wenn man die Spannung danach per AD Wandler in den µC einlesen will. Da sollte man eine ratiometrische Messung machen, d.h. die Ref
100 mV am Eingang. Das ist > ausreichend für OPs die für single supply geeigent sind, so wie der > LM324. > > Eine Stromquelle mit LM317 für den PT100 ist vermutlich Murks, wenn man > die Spannung danach per AD Wandler in den µC einlesen will. Da sollte > man eine ratiometrische Messung machen,
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Spannungs Quellen 5V und 3,3V ausgleichs Spannungen?
Spannungs- Quelle ist ein 7805 (+5V), am Ausgang des 7805 (+5V) hängt die zweite Spannungs- Quelle ein LM317 (3,3V). Nun habe ich das Problem das ich von dem Positiven Potenzial des LM317 (+3,3V) zu dem Positiven Potenzial des 7805 (+5V) eine Spannung habe von -1,66V dies kommt wahrscheinlich dadurch das
Pollin-Net-IO-Board gesehen habe: Da geht es lustigerweise mit dem LM317 von fairchild, obwohl das Datenblatt eigentlich sagt, dass es nicht gehen kann. (Mir faellt grade auf: kann es sein, dass der LM317 auf dem Eval-Board erst nachdem er heiss geworden ist die 3.3V liefert
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20 LEDs an DS2405
OK, ich bin ja lernfähig ... Mit den Vorwiderständen - ändere ich. Zum LM317 ... ich habe mir das LM317 Toolit runtergeladen und nach der Schematic angeschlossen ? Was ist daran falsch ? Gruß Goofy
goofy79) >OK, ich bin ja lernfähig ... Der Lichtblick am Horizont. Schau mer mal . . . >Zum LM317 ... ich habe mir das LM317 Toolit runtergeladen Wow, was es heut e nicht alles gibt! >und nach der Schematic angeschlossen ? Was ist daran falsch ? Dass der Spannungsteiler am LM317 keine
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Bleiakku: 12V => 9V/1A Drop?
hat folgende Regler: LM317T (von ST) LM317T P+ (von ?) LM1084-ADJ (von National) Welcher von denen mag wohl die kleinste Dropspannung haben?
Peter II schrieb im Beitrag #4958257: > so viel besser ist der gar nicht. Der LM2596 kommt auch nur auf 80%-85%. > ein Linearregler kommt auf 75%. der LM2596 kann aber ohne Kühlkörper betrieben werden zumindest als Modul der TO220 LM317T o.ä. aber nicht RthJA Thermal resistance
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Spannungsregler für Kleinverbraucher bei 1,2V gesucht
Der LM317 ist einstellbar, bis 1,2V runter. Siehe Anhang.
einstellbar. Bei 60mA wird der Wirkungsgrad zwar keine 85% mehr sein, aber besser als die 25% des LM317 allemal.
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2 Supercaps in Reihe betreiben
@Christian: An einem LM317 wollte ich eigentlich vorbei… Dennoch danke für den konstruktiven Beitrag.
Ernst M. schrieb im Beitrag #6920735: > Wie KonstantStromquelle > Caps > Balancer LM317 ist kein Schaltregler. Was stört dich daran? LM317 + Caps + 2 Widerstände
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3,x V - Spannungsregler
etwas aus der Praxis zu diesen Reglern sagen (Vor-Nachteile, den lieber nicht weil...)? LV33CV; LM 2937 ET3,3; LP 2950 ACZ3,0 (alle bei Reichelt erhältlich) ist der LM2937 oder der LV33 besser/robuster, sehen für mich beide gut aus, so als Low-Drop Regler? Hier im Forum wird oft der LM317 erwähnt
Ich benutze den LM317 alleine aus dem Grund, weil er schön billig ist und ich so auch auf 3,0V runter gehen kann, was zusätzlich Energie spart (weniger Erwärmung, mein LM317 auf dem Header-Board wird eh schon heiss wie
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AVR-NET-IO reagiert nicht mehr
#2342707: > Sollten 3,3 V gegen GND sein, wenn ich mich richtig erinnere. Von welchem IC pin vom LM317T soll ich denn an GND messen?
Hmm.. an dem Ausgang des LM317T liegen 3,387 V an. Also wäre das ja schonmal in Ordnung.
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Uralte Schaltung Linearnetzteil Erklärung?!
-1= 48V raus und der LM317 dürfte zerplatzen wenn er sein Datenblatt kennt, man braucht einen LM317HV. Dein Opa hat also einfach Glück, daß bei ihm die Bauteile bisher überleben. Ich würde das meiner empfindlichen und eventuell
einfach Glück, daß bei ihm die Bauteile bisher > überleben. Vielleicht hat er auch nur „generisch“ LM317 drangeschrieben, weil das heute jeder besser versteht, hat aber in Wirklichkeit einen B3171 aus der Kiste geholt … das ist das DDR-Äquivalent zum LM317HV.
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ENC28J60 bekommt zuwenig Strom
Der LM317 ist für 5V=>3,3V ungeeignet. Da ist ein LDO nötig, wie LM1117.
Warum soll der ungeeignet sein der LM317 ?
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Beschaltung LM7805 mit C's
des LM340, welcher - > manche wissen auch das längst - "leiblicher Bruder" des LM317 > ist) Zuerst kamen LM300 und LM305. Robert Widlar hat 1969 den LM309 5V Regler erfunden. Dann hat Fairchild 1972
des LM340, welcher - >> manche wissen auch das längst - "leiblicher Bruder" des LM317 >> ist) > > Zuerst kamen LM300 und LM305. > > Robert Widlar hat 1969 den LM309 5V Regler erfunden. > > Dann hat
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solarregler/schaltplan
, aber es reicht gerade noch. Ich schlage vor, einfach 2 Stück analoge Spannungsregler des Typs LM317 wie folgt hintereinanderzuschalten: Dazu Datenblatt http://www.national.com/mpf/LM/LM317.html bzw. http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM117.pdf 1. LM317 wird eingestellt auf Stromquelle.
Strahlung an den Solarzellen auf'm Dach weggeheizt... Mit der vorgeschlagenen Lösung aus 2 Stück LM317 sind Ströme bis 1,5 A möglich; Akkugrösse wäre dann 15Ah. Die Eingangsspannung von über 40 Volt ist knapp "überkritisch", wird aber der LM317 "gerade noch" schlucken. Die beiden LM317 müssen auf
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Spannungsstabi wird heiß, brauche Hilfe!
Verbau ein LM317 =) Einfach Widerstände ausrechnen und gut ists: http://www.electronics-lab.com/articles/LM317/
itsme schrieb im Beitrag #1874483: > Verbau ein LM317 =) Sehr witzig.
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Netzteilfrag zu geplanten kleinen PreAmp
kundenspezifischen Trafos mit besonders dünnem Sekundärdraht bestellen. Bau also ein normales 7815/7915 oder LM317/LM337 Netzteil aus einem 2*18V Trafo, der durchaus rechteckig sein darf, auf.
Bauteile gebraten. Rpckstromdiode über den LM317 halte ich für überflüssig "Angstdiode", da die Spannung vor dem Regler nicht schneller sinkt als nach dem Regler.
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Alternative für L200 Regler
32 Volt. > Ausgangsspannung 12,5 Volt. Da hast du ja genug Reserve. Dann nimm doch einfach zwei LM317, einen als Stromquelle beschaltet, den zweiten als Spannungsregler.
willst Du die von einem SMD-Bauteil > wegkühlen? Nö, so viel muss er nicht berücksichtigen, die LM317 regeln ja thermisch ab.
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Problem mit Led Leiste
articles/LED#Mehrere_LEDs_zusammenschalten http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#LM317
Pech gehabt. Musst du halt auf 2 LEDs in Reihe abändern. Oder, wenn deine 12V stabilisiert sind, den LM317 rauschmeissen und gleich mit den Widerständen an 12V gehen. Dann passt das mit den 220 Ohm. MFG Falk
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Referenzspannung für Komparator
Ein LM317 ist für eine Referenzspannung völlig oversized. Für eine Referenzspannung gibt es u.a. spezielle Shuntregler wie den TL431, die extra für solche Sachen gemacht sind.
Spannungen (5V und 12V)in der Schaltung. Momentan löse > ich dies über zwei Spannungsregler(Parallel) LM317. Die 12V Spannung > dient den verschieden Baugruppen als Versorgungsspannung und die 5V > benötige ich als Referenzspannung für einen Komparator. Anstelle eines LM317 kannst Du eine temperaturkompensierte
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Konstantstromquelle für 7 Segment Anzeige
Stromaufnahme von IF = 20mA. Ich plane jetzt für jedes Segment eine Konstantstromquelle mit einem LM317 einzubauen. Also einfach ein LM317 einen 68 Ohm Widerstand und die 10 LEDs für ein Segment dahinter in Reihe. Jetzt stelle ich mir die Frage wie das mit der Spannung verläuft. Die Eingangsspannung
den LM317 mit Vin 27V setze? Nächste Frage, ich plane die beiden Anzeigen mit zwei ULN2003 an zu steuern, das ist soweit kein Problem. Nur ich möchte an der Anzeige die Helligkeit der LEDs dimmen können.
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bester Längsregler für hochwertige Audioschaltungen?
Was nimmt man denn da so? 78xx oder LM317 oder was ganz anderes? (Der LM317 scheint mir nach Datenblatt etwas rauschärmer zu sein und bessere Ripple-Rejection zu haben.) Man sieht oft "klassische" Netzteile mit symmetrischer Sekundärwicklung
Der LM317 ist schon State of the Art, wenn man sehr empfindliche Vorverstärker aufbauen will. Für die negative Spannung nimmt man eine 2.Trafowicklung und auch einen LM317. LDOs und Negativregler sind deutlich
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Problem: MOSFET geht ständig kaputt
Die 16V kommen von einem Längsregler (lm317). Beim Einschalten des Q1 muss die 16V-Quelle aber Strom aufnehmen. Das kann ein Längsregler nicht. Möglicherweise ist das die Ursache für den Fehler. Grüße, Nides
externe Spannungsversorgung (die 16V) dran hatte. Scheinbar liegt es wirklich nur daran, dass die LM317er Schaltung in dem Moment nichts aufnehmen kann. Die LM317 Schaltung: ist übrigens der ganz klassische aufbau, wie im Datenblatt (mit 240 Ohm, 5K Poti, 100µF Elko, 100nF: am Ausgang). Ich habe
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Was ist das für ein Schaltzeichen?
als ob jemand vorhätte mit Wechselspannung an einen LM317 zu gehen.
Außerdem werden noch die Reste der mit Wechselspannung versorgten LM317 zusammengekehrt...
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Günstige Möglichkeit für ein diy Labornetzteil
diese können aber auch im besten Fall bis 30V und 2A und kosten ab 40€, eine wirkliche Alternative zum LM317 sind diese somit definitiv nicht, der LM317 reicht mir schon, um Handys ohne Akku zu betreiben, bei größeren Geräten reicht der Strom aber oft nicht, gerade bei der Suche nach Kurzschlüssen, deswegen
currency=EUR&gclid=EAIaIQobChMI3pOwhriC2gIVG4GyCh1zfwDMEAYYASABEgIJq_D_BwE Übrigens, kann man den LM317 mit Transistoren erweitern, dass er mehr Strom schafft. MfG
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Netzgerät mit sym. Spannungen
ab 0v > einstellen kann Noch weniger Aufwand wäre es statt 2 Dioden und 1 Widerstand nur einen LM317(L) und einen Widerstand (Grundlast) einzusetzen, denn dessen Spannung ist stabiler und passt perfekt.
den Wandler auszugeben, kann ich mir für das Geld dann auch gleich das Netzgerät von oben mit den LM317-/LM337-Reglern bauen... :) Den LM2990 habe ich jetzt übrigens bei Farnell gefunden. Die LDO's würden bei der 15V-Trafo-Lösung und 90% Netzspannung mit 15,9V versorgt, was für die zwei LDO's lt.
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Positiver vs. Negativer Spannungsregler
Spannung aus dem Trafo ist nach Gleichrichtung und einen großen Elko und einigen kleinen mit einen LM317 und LM337 auf ca. 18 - 19V reduziert worden und zu den zu den einzelnen Baugruppen geführt. Die Eingangsstufe besitzt ein RC-Glied und dahinter einen 78L15 / 79L15. Die Stufe besteht nur aus zwei
den Switcher-Ripple auf fast beliebige Werte unterdrücken. Die Feinregelung kannst du dann mit LM7815/7915 oder LM317/337 Reglern durchführen, wobei die LM317/337 deutlich bessere Eigenschaften aufweisen. Allerdings nur, wenn du die LM317/337 auch vollständig beschaltest. Achtung, die LM317/337 haben
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Labornetzteil mit ordentlich Leistung
www.mikrocontroller.net/attachment/144963/03100203.pdf Natürlich gibt es einfache Schaltpläne mit LM317 und 2N3055 http://electronics-diy.com/electronic_schematic.php?id=981 http://electronics-diy.com/power-supply-lm317-2n3055-0-28v-6-8a.php die keine einstellbare Strombegrenzung haben und den Spannungsabfall
Ausgangstransistoren nicht nachregeln, hier sogar noch ohne Stromverteilungswiderstände http://www.reuk.co.uk/LM317-Adjustable-Power-Supply.htm Es gibt halt eine Menge Pfusch von Laien für Laien im Netz.
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Schaltung zum Laden von 0,3F mit 35V 7A
Leistung ausrechnet ist das auch kein Wunder ( ca. 180W kurzzeitig) Die aktuelle Version besteht aus 3 LM317 als Konstantstromquelle parallel geschaltet mit je 1,5A. Der LM317 reguliert ja auch die Verlustleistung, sodass er anfangs mit ca 200mA läd und erst gegen Ende die 1,5A macht. So dauert das Laden
180W kurzzeitig) Da braucht man halt einen [[Kühlkörper]]. >Die aktuelle Version besteht aus 3 LM317 als Konstantstromquelle >parallel geschaltet mit je 1,5A. Der LM317 reguliert ja auch die >Verlustleistung, Nö, den Strom. > sodass er anfangs mit ca 200mA läd und erst gegen Ende > die
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Spannungsregler mit Strombegrenzung - geht das so?
einen zusätzliche Kompensation (einen Kondensator) um die zusätzliche Verstärung durch Transistor und LM317 kompensieren zu können. Der Stützpunkt der Spannungsmessung (E vom Poti) muss natürlich auf der anderen Seite von R2 liegen, du willst die Spannung am Shunt nicht mitmessen. Die Stromeinstellung
zusätzliche Kompensation (einen Kondensator) um >die zusätzliche Verstärung durch Transistor und LM317 kompensieren zu >können. Zu hoch für mich als "Anfänger". Vielleicht kannst du mir das etwas laienhafter erklären. Gruß
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Einstellbare Ksq
Danke, also die Lösung mit einem LM317 ist doch nicht optimal. Mal sehen ob ich einen 34063 als einstellbaren KSQ nehmen kann also nur mit einem Poti einstellbar.
fürs Poti würde ich aber keinesfalls mehr als halbieren. Gruss Harald PS: Auf gut deutsch: Ein LM317 ist für eine einstellbare KSQ eher schlecht geeignet.
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Joy-IT RD6006
mit seiner Basis am Eingang des LM317 angesteuert (1.Bild) und in der zweiten Variante liegt die Basis am Ausgang desLM317 (2.Bild). Gruß Rolf
den Rippel & Noise zu messen. Für die Messung habe ich nur eine Trafowicklung mit 15VCA benutzt. Der LM317HV verträgt laut Datenblatt eine maximale Eingangspannung von 60V. Bei einer Wechselspannung von 2x15VAC beträgt die Spannung am Gleichrichter 42V. Ein Standart Typ des LM317 veträgt nur 40V. 1.
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TDA9984B/ externe Beschaltung
Hallo Leute, den LM317 (Q25) für die 1,8V Versorgung bekommt man bei Mauser auch. 595-LM317KTTR 1: 0,792 € Somit haben wir nun neben dem TDA9984B sechs weitere Komponenten, die bei einer Bestellung via Mauser
- LM317 -> Input Min Voltage 4.2 Volt - Vin ist aber 3.3V - vielleicht LM1117, AMS1117? Gruß, Oneiros
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Konstantstromquelle nicht konstant
@ Ralf (Gast) >und zwar folgendes Problem. Eine Konstantstromquelle mit LM317 (siehe >Bild im Anhang) wird mit R1 so eingestellt, dass 1,3mA Strom fließt. >Nun ist aber das Problem das bei je größer werdendem R2 der Strom >nichtmehr konstant bleibt. Geht nicht mit LM317
>die max Strombelastbarkeit? In diesem Fall is ein TO220 eingesetzt >vorerst zum Testen) Der LM317L kommt bisweilen auch mit 3mA aus. Aber 1,3 mA ist definitiv zu wenig. MfG Falk
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Schaltungsreview: Lithium-Ionen Lader aus Resten
Mein Plan wäre R2 bei kaltem LM317 auf 8.2 V zu trimmen, dann sollte worst-case Ausgangsspannung (Alles TI Datenblatt) Figure 9 zeigt, dass die Ausgangsspannung bei steigender Temperatur und steigendem Strom sinkt — ok Figure
MaWin schrieb im Beitrag #3638239: > Der LM317 ist VIEL zu ungenau um due Spannungsgrenze beim Laden mit > Festwiderständen einhalten zu können. > Selbst wenn man mit einem Trimmpoti die Ladespannung genau einstellt, > sind Temperaturschwankungen
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Vom Experimentierboard zur Leiterplatte
Würg Jönsch schrieb im Beitrag #3063912: > Ich glaube der LM317 will einen C_Out haben, oder? Ach was. Den empfiehlt der Hersteller nur, weil er keine Ahnung hat :-)
Der LM317 brauch keinen Kondi! Allerdings kann er auch nicht schneller als seine Schleifenfrequenz von ca. 5KHz regeln. Daher brauchts dann doch einen, wenn auch kleinen, Kondensator.
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dali bus - kein telegramm
findet auch dementsprechend das evg nicht... Steckt hinter der dali stromversorgung mehr als mein lm317 ersatz?? ich vermute dort meinen fehler
> dali gc + evg + einer konstantstromquelle im Bus (lm 317 auf 200 mA /16V > +1,25V dimensioniert) ...die 17,25 volt hol ich mir von einer externen > spannungsquelle. 230 Volt liegen am evg an. Die 1,25V sind Dein Dropout für den lm 317? Das erscheint
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LT3756 Stepup Regler Platinendesign
Gregor Rudorfer schrieb: > Es werden daran mehrere LED > Ketten parallel jeweils mit einem LM317 ausgestattet angeschlossen. Wenn du vorhast die jeweilige LED-Kette eh mit einem LM317, als Konstantstromquelle beschaltet, zu betreiben, brauchst du doch keine Konstantstromquelle als Versorgung
weit mehr kaputt. Ich glaub ich werde bei der Konstantspannungsregelung mit >95% Last und den LM317ern bleiben. Simon K. schrieb: > Ansonsten, wenn du eh die LM317 einsetzt, kannst du auch einen normalen > Step Up nehmen und auf eine Spannung die über der Dropout Spannung + > Kettenspannung
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Spannungsregelung mit Senseleitungen
Ding (Sensor-Schaltung) mal aufmalen? Irgendwie kann ich mir darunter nichts vorstellen. Für den LM317 habe ich mal eine recht einfache Schaltung gesehen: Dort wurde der ADJ-Pin (beim 7805 der Masse-Pin) nicht direkt auf der Platine an Masse gelegt, sondern über das Kabel geführt. Somit ist die
geliefert werden -- nach wie vor sollte es möglichst einfach gehalten sein Bei der probierten LM317-Schaltung stosse ich an die Grenzen, da der Spannungsteiler leider nicht hochohmig genug ausgeführt werden kann. Möglicherweise hilft es je einen OP als Impedanzwandler dazwischenzuschalten. Was
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Zitieren aus dem Datenblatt
Wenn ich Sachen wie der Lm317 hat Thermischen-Überlastschutz usw oder wie maximale Stromabgabe zitiere, wie mache ich das mit einem Datenblatt, was kommt in die Fußnote rein?
Zitaten wieder finden lassen. Z.B.: samuel schrieb im Beitrag #4419655: > Wenn ich Sachen wie der Lm317 hat Thermischen-Überlastschutz 1) usw oder > wie maximale Stromabgabe zitiere, wie mache ich das mit einem > Datenblatt, was kommt in die Fußnote rein? Legende: 1) Datenblatt LM317 S....Absatz
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Spannungsversorgung für Spartan 3
Datenblatt sind max. 1.260 V erlaubt, mit 1.25 bist Du ganz schön eng. Welche Toleranzen hat der LM317?
schwankt, wenn unterschiedlich viel zu tun ist im fpga). ich hoffe nur das das wirklich mit dem lm317 funzt. wäre schade drum wenn ich eine teure platine machen lasse und mir die spannungsversorgung mein board beim ersten einschalten brät. hat denn noch niemand sowas mit nem lm317 gelöst, der mir
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STK500 kein VTARGET mehr?
entsprechend usw. Sollte sich doch in ein paar Minuten eingrenzen lassen? Eigentlich kann es nur den LM317 zerlegt haben, der LM358 ist durch die 240 Ohm ausreichend geschützt. Es sei denn, der LM317 zerfällt intern so, daß ein Kurzschluß zwischen Ausgang und ADJ zustande kommt. Gruß aus Berlin Michael
nun folgendes, wenn ich nun meinen Atmel mittels ISP6PIN wieder einschalte über das STK500, wird der LM317 richtig warm... bis irgendwann mal das Board dann anfängt zu Blinken (Rote Status Leuchte und VTarget Off und mal wieder on) Also wirds wohl vermutlich den LM317 am Versorgungseingang zerlegt haben
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Hilfe bei Formelverständnis und Erstellen einer neuen für LDO mit DAC
Dein Regler verhält sich wie die üblichen 3-Pin Regler, z.B. die bekannten LM317, LM1117. Es wird die Spannung zwischen OUT und ADJ konstant gehalten, d.h. über R1. Daher lassen sich die üblichen Regler nicht bis auf 0V herab einstellen. Du hast wohl erwartet, daß er von ADJ
Axel S. schrieb im Beitrag #7612674: > Der MIC5207 bezieht (genauso wie seine bekannteren Brüder LM317 & Co) > sowohl seine Referenzspannung als auch den Spannungsteiler auf die > Ausgangsspannung. Nein, der MIC5207 funktioniert nicht wie ein LM317. Beim LM317 lässt sich am ADJ-Pin eine Spannung
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Lithium Solar Ladeschaltung
einen Shunt-Regulator eingebaut hat, wird das ganze nicht besser. TL431(B) ist schon OK, nur der LM317 passt wieder nicht so ganz. ^ Klick hier, Seite 6, Figure 12.
Transistor verstärken. Εrnst B✶ schrieb im Beitrag #4094012: > TL431(B) ist schon OK, nur der LM317 passt wieder nicht so ganz. > ^ > Klick hier, Seite 6, Figure 12.
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Problem mit Pollin Net IO (Kurzschluss?)
den 7805 entferne und dort direkt mit 5 Volt draufgehe. Ich besorge heute neue Perlen und neue LM317 und hoffe auf nen Tip. Chris
auch zwischen VOut des LM317 > (Mittelpin) und GND einen Durchgang. Ohne Perle ist kein Durchgang. Dann ist die Perle in Ordnung. Die könntest du für Tests übrigens ohne Probleme durch ein Brücke ersetzen... > Wenn die Perle
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FPGA synthetisierung
@ Martin P. (wallow) >die 1,2 V.....LM317 hat ja min. 2V output...ginge es nicht Z dioden zu ??? LM317 schafft auch 1,2V Ausgangsspannung, einfach ADJ auf Masse legen. >benutzen? auch bei den 2,5V und so einfach von 5V auf 2,5V bzw
Der LM317 wurde mir von Falk empfohlen....und bis jetzt benutzen die meisten fpga beschaltungen einen LM317 zur spannungsregulierung. Und nein...ich mache das hier nicht aus spaß...bei gott nicht... Und
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Pb-Akku von Hand laden
Leider nein. Kann man den PB137 eventuell durch einen LM317 oder einen hochgelegten 7812 ersetzen?
auskennt, ob das so ok ist. Der Abgleich auf 14,4V erfolgt wahrscheinlich direkt am Ausgang vom LM317, vermute ich, also noch vor dem Shunt...
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LED-Stripes und deren Ansteuerung
Beleuchtung ohne irgendwelche Lichteffekte bauen. Und da ist dimmen und richtige Farbe einstellen mit LM317 weitaus besser, wenn auch nicht präziser, als mit PWM. Mit 3 LM317 ist das Ganze in Null komma Nichts aufgebaut. Wahrscheinlich ginge das Ganze auch ohne LM317, nur mit genügend starken Draht-Potentiometers
Marc Vesely schrieb im Beitrag #3775937: > Und da ist dimmen und richtige Farbe einstellen > mit LM317 weitaus besser, wenn auch nicht präziser, als mit PWM. > Mit 3 LM317 ist das Ganze in Null komma Nichts aufgebaut. > Wahrscheinlich ginge das Ganze auch ohne LM317, nur mit genügend > starken