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Konstantstromquelle nicht konstant
@ Ralf (Gast) >und zwar folgendes Problem. Eine Konstantstromquelle mit LM317 (siehe >Bild im Anhang) wird mit R1 so eingestellt, dass 1,3mA Strom fließt. >Nun ist aber das Problem das bei je größer werdendem R2 der Strom >nichtmehr konstant bleibt. Geht nicht mit LM317
>die max Strombelastbarkeit? In diesem Fall is ein TO220 eingesetzt >vorerst zum Testen) Der LM317L kommt bisweilen auch mit 3mA aus. Aber 1,3 mA ist definitiv zu wenig. MfG Falk
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Schaltungsreview: Lithium-Ionen Lader aus Resten
Mein Plan wäre R2 bei kaltem LM317 auf 8.2 V zu trimmen, dann sollte worst-case Ausgangsspannung (Alles TI Datenblatt) Figure 9 zeigt, dass die Ausgangsspannung bei steigender Temperatur und steigendem Strom sinkt — ok Figure
MaWin schrieb im Beitrag #3638239: > Der LM317 ist VIEL zu ungenau um due Spannungsgrenze beim Laden mit > Festwiderständen einhalten zu können. > Selbst wenn man mit einem Trimmpoti die Ladespannung genau einstellt, > sind Temperaturschwankungen
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Vom Experimentierboard zur Leiterplatte
Würg Jönsch schrieb im Beitrag #3063912: > Ich glaube der LM317 will einen C_Out haben, oder? Ach was. Den empfiehlt der Hersteller nur, weil er keine Ahnung hat :-)
Der LM317 brauch keinen Kondi! Allerdings kann er auch nicht schneller als seine Schleifenfrequenz von ca. 5KHz regeln. Daher brauchts dann doch einen, wenn auch kleinen, Kondensator.
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dali bus - kein telegramm
findet auch dementsprechend das evg nicht... Steckt hinter der dali stromversorgung mehr als mein lm317 ersatz?? ich vermute dort meinen fehler
> dali gc + evg + einer konstantstromquelle im Bus (lm 317 auf 200 mA /16V > +1,25V dimensioniert) ...die 17,25 volt hol ich mir von einer externen > spannungsquelle. 230 Volt liegen am evg an. Die 1,25V sind Dein Dropout für den lm 317? Das erscheint
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LT3756 Stepup Regler Platinendesign
Gregor Rudorfer schrieb: > Es werden daran mehrere LED > Ketten parallel jeweils mit einem LM317 ausgestattet angeschlossen. Wenn du vorhast die jeweilige LED-Kette eh mit einem LM317, als Konstantstromquelle beschaltet, zu betreiben, brauchst du doch keine Konstantstromquelle als Versorgung
weit mehr kaputt. Ich glaub ich werde bei der Konstantspannungsregelung mit >95% Last und den LM317ern bleiben. Simon K. schrieb: > Ansonsten, wenn du eh die LM317 einsetzt, kannst du auch einen normalen > Step Up nehmen und auf eine Spannung die über der Dropout Spannung + > Kettenspannung
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Spannungsregelung mit Senseleitungen
Ding (Sensor-Schaltung) mal aufmalen? Irgendwie kann ich mir darunter nichts vorstellen. Für den LM317 habe ich mal eine recht einfache Schaltung gesehen: Dort wurde der ADJ-Pin (beim 7805 der Masse-Pin) nicht direkt auf der Platine an Masse gelegt, sondern über das Kabel geführt. Somit ist die
geliefert werden -- nach wie vor sollte es möglichst einfach gehalten sein Bei der probierten LM317-Schaltung stosse ich an die Grenzen, da der Spannungsteiler leider nicht hochohmig genug ausgeführt werden kann. Möglicherweise hilft es je einen OP als Impedanzwandler dazwischenzuschalten. Was
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Zitieren aus dem Datenblatt
Wenn ich Sachen wie der Lm317 hat Thermischen-Überlastschutz usw oder wie maximale Stromabgabe zitiere, wie mache ich das mit einem Datenblatt, was kommt in die Fußnote rein?
Zitaten wieder finden lassen. Z.B.: samuel schrieb im Beitrag #4419655: > Wenn ich Sachen wie der Lm317 hat Thermischen-Überlastschutz 1) usw oder > wie maximale Stromabgabe zitiere, wie mache ich das mit einem > Datenblatt, was kommt in die Fußnote rein? Legende: 1) Datenblatt LM317 S....Absatz
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Spannungsversorgung für Spartan 3
Datenblatt sind max. 1.260 V erlaubt, mit 1.25 bist Du ganz schön eng. Welche Toleranzen hat der LM317?
schwankt, wenn unterschiedlich viel zu tun ist im fpga). ich hoffe nur das das wirklich mit dem lm317 funzt. wäre schade drum wenn ich eine teure platine machen lasse und mir die spannungsversorgung mein board beim ersten einschalten brät. hat denn noch niemand sowas mit nem lm317 gelöst, der mir
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STK500 kein VTARGET mehr?
entsprechend usw. Sollte sich doch in ein paar Minuten eingrenzen lassen? Eigentlich kann es nur den LM317 zerlegt haben, der LM358 ist durch die 240 Ohm ausreichend geschützt. Es sei denn, der LM317 zerfällt intern so, daß ein Kurzschluß zwischen Ausgang und ADJ zustande kommt. Gruß aus Berlin Michael
nun folgendes, wenn ich nun meinen Atmel mittels ISP6PIN wieder einschalte über das STK500, wird der LM317 richtig warm... bis irgendwann mal das Board dann anfängt zu Blinken (Rote Status Leuchte und VTarget Off und mal wieder on) Also wirds wohl vermutlich den LM317 am Versorgungseingang zerlegt haben
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Hilfe bei Formelverständnis und Erstellen einer neuen für LDO mit DAC
Dein Regler verhält sich wie die üblichen 3-Pin Regler, z.B. die bekannten LM317, LM1117. Es wird die Spannung zwischen OUT und ADJ konstant gehalten, d.h. über R1. Daher lassen sich die üblichen Regler nicht bis auf 0V herab einstellen. Du hast wohl erwartet, daß er von ADJ
Axel S. schrieb im Beitrag #7612674: > Der MIC5207 bezieht (genauso wie seine bekannteren Brüder LM317 & Co) > sowohl seine Referenzspannung als auch den Spannungsteiler auf die > Ausgangsspannung. Nein, der MIC5207 funktioniert nicht wie ein LM317. Beim LM317 lässt sich am ADJ-Pin eine Spannung
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Lithium Solar Ladeschaltung
einen Shunt-Regulator eingebaut hat, wird das ganze nicht besser. TL431(B) ist schon OK, nur der LM317 passt wieder nicht so ganz. ^ Klick hier, Seite 6, Figure 12.
Transistor verstärken. Εrnst B✶ schrieb im Beitrag #4094012: > TL431(B) ist schon OK, nur der LM317 passt wieder nicht so ganz. > ^ > Klick hier, Seite 6, Figure 12.
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Problem mit Pollin Net IO (Kurzschluss?)
den 7805 entferne und dort direkt mit 5 Volt draufgehe. Ich besorge heute neue Perlen und neue LM317 und hoffe auf nen Tip. Chris
auch zwischen VOut des LM317 > (Mittelpin) und GND einen Durchgang. Ohne Perle ist kein Durchgang. Dann ist die Perle in Ordnung. Die könntest du für Tests übrigens ohne Probleme durch ein Brücke ersetzen... > Wenn die Perle
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FPGA synthetisierung
@ Martin P. (wallow) >die 1,2 V.....LM317 hat ja min. 2V output...ginge es nicht Z dioden zu ??? LM317 schafft auch 1,2V Ausgangsspannung, einfach ADJ auf Masse legen. >benutzen? auch bei den 2,5V und so einfach von 5V auf 2,5V bzw
Der LM317 wurde mir von Falk empfohlen....und bis jetzt benutzen die meisten fpga beschaltungen einen LM317 zur spannungsregulierung. Und nein...ich mache das hier nicht aus spaß...bei gott nicht... Und
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Pb-Akku von Hand laden
Leider nein. Kann man den PB137 eventuell durch einen LM317 oder einen hochgelegten 7812 ersetzen?
auskennt, ob das so ok ist. Der Abgleich auf 14,4V erfolgt wahrscheinlich direkt am Ausgang vom LM317, vermute ich, also noch vor dem Shunt...
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LED-Stripes und deren Ansteuerung
Beleuchtung ohne irgendwelche Lichteffekte bauen. Und da ist dimmen und richtige Farbe einstellen mit LM317 weitaus besser, wenn auch nicht präziser, als mit PWM. Mit 3 LM317 ist das Ganze in Null komma Nichts aufgebaut. Wahrscheinlich ginge das Ganze auch ohne LM317, nur mit genügend starken Draht-Potentiometers
Marc Vesely schrieb im Beitrag #3775937: > Und da ist dimmen und richtige Farbe einstellen > mit LM317 weitaus besser, wenn auch nicht präziser, als mit PWM. > Mit 3 LM317 ist das Ganze in Null komma Nichts aufgebaut. > Wahrscheinlich ginge das Ganze auch ohne LM317, nur mit genügend > starken
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Einfachster Weg um viele weiße SMD 5730 LED zu betreiben
kann man auch nicht 2 LEDs in Reihe schalten. du brauchst für jede LED einen Widerstand (oder einen LM317 + andere Bauteile). Was viel zu teuer wird. Besser ist du nimmst ein 24V Netzteil schaltest 5 oder 6 LED eine Reihe und dann dazu einen Widerstand oder den LM317. Das ganze dann so oft Parallel
LM317 verheizt werden (Wirkungsgrad!).
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3,3V DC aus 6V AC von Klingeltrafo gewinnen
eine Polyfuse? HildeK schrieb im Beitrag #6663839: > Trafo - Brückengleichrichter - Sieb-C - dann LM317 Interessant, das Bauteil werde ich mir näher ansehen.
Der Spannungsregler 78SR100 ist ein älteres Teil (Schaltregler, der höhere Spannungen aushält). Ein LM317 mit 5-8V Ausgang sollte auch gehen.
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Linear-Netzteil
Linearnetzteil-Regelung, oder zumindest eine Formel/beschreibung wie man die Lineartransistoren "über" einem LM317 berechnet? Danke Gruß Richard
- Man baut kein 30A-Linearnetzteil mit einem geboostetem LM317. - Wer solche Frage stellen muss, sollte von Netzteilen dieses Kalibers die Finger lassen.
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Einstellbare Spannungsquelle
Schau dir den Schaltplan des Atmel STK500 an, dort machen die genau das was du willst mit einem LM317.
LM317 auf 0 und der Ausgang des LM317 ist auf 1,25V. Die Ausgangsspannung des LM317 erhöht sich nun linear zu der Spannung des OPs ?
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Konstantsromquelle / X-belibiegen Akku mithilfe von Regler für Olympus E-420 Kamera?
Egal ob Du die Zellen von Olympus oder im Modellbaushop kaufst. > Nur habe ich den einstellbaren LM317. Solche Kameras ziehen kurzzeitig gern mal mehrere Ampere. Da wird der LM317 nicht reichen. Gruss Harald
hier: http://www.elektronik-kompendium.de eine gute Beschreibung zur richtigen Beschaltung des LM317. Gruss Harald
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Spannungsversorgung für gleichzeitiges Messen mehrerer Widerstände
Der Einfachheit halber würde ich Spannung und Strom mit jeweils zwei > hintereinander geschalteten LM317 regeln bzw. begrenzen. Viel Erfolg. Meinen Post oben hast du gelesen? Das wird mit einem LM317 nix. Und zwei braucht man erst recht nicht. Zumindest nicht pro Kanal.
Der Einfachheit halber würde ich Spannung und Strom mit jeweils zwei >> hintereinander geschalteten LM317 regeln bzw. begrenzen. > > Viel Erfolg. > Meinen Post oben hast du gelesen? > Das wird mit einem LM317 nix. Und zwei braucht man erst recht nicht. > Zumindest nicht pro Kanal. Der erste LM317
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Mopedschaltung.
werden Ich möchte ergänzen: 3) 40V ergeben nach der Gleichrichtung fast 60V. Das verträgt der LM317 nicht. 4) Unter Last fällt die Ausgangsspannung der Lichtmaschine eventuell zu weit ab, so dass der LM317 nicht mehr 6V heraus holen kann. > Nimm einen stepdown vom Chinesen Die meisten vertragen
> Ich möchte ergänzen: > > 3) 40V ergeben nach der Gleichrichtung fast 60V. Das verträgt der LM317 > nicht. > 4) Unter Last fällt die Ausgangsspannung der Lichtmaschine eventuell zu > weit ab, so dass der LM317 nicht mehr 6V heraus holen kann. > Ja! Genau so sieht es aus!! Ich hatte
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Symmetrisches Schaltnetzteil - welche ICs?
bringen will und dabei nicht nur eine Versorgung belasten will, aber auch nicht jede Menge Wärme (LM317/337) erzeugen will. Naja, es gibt halt nicht alles im Leben....
der obere halt überdimensioniert). Einzig die Forderung "negative Pendant" (Verschaltung wie lm317/lm337) geht so halt nicht - aber die Belastung kann man schon aufteilen. Natürlich nicht via Sperrspannung >= einfache Railspannung, klar.
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Schaltung für +12V -12V +5V
oft gebaute Spannungs-, evtl. auch Strom- variable bipolare Versorgung aus zwei, evtl. auch vier, LM317. (Braucht nur etwas (im letzteren Fall jedoch eher deutlich) höhere minimale Rohspannung nach Gleichrichtung, als 78xx ... was also zu höheren min. nötigen Sekundärnennspannungen führt. Aber
Maxims Beitrag #6641286 variiert: > (LM317) Braucht (nicht) deutlich höhere (als 78xx) Das "deutlich höher" war aber doch auf 2 x LM317 - "hintereinander" erst mal einer als Strom- und der zweite als Spannungsquelle - bezogen: Beitrag
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Spannung bricht ein
PSK_91 schrieb im Beitrag #4755095: > mit einem Begrenzten Strom (über LM317) Ah ja machen wir wieder mal häppchenweise Information freigeben. Du weisst dass bei einem LM317 als Strombegrenzung die Eingangsspannung ca. 3V höher sein muss als die max. Ausgangsspannung?
Hallo Philip, poste mal ein Schaltbild und Daten vom Akku. Der LM317 ist eigentlich ein einstellbarer Spannungsregler - den man aber auch als Konstanststromquelle zweckentfremden kann.
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Strombegrenzung bei konstanter Spannung
Spannungsbegrenzung durchgelesen, aber irgendwo gibts immer einen Haken. Z.B. eine Konstantstromquelle mit dem LM317. Die funktioniert zwar ganz gut, aber durch den Widerstand am LM317 Out, mit dem ich den Strom begrenze, habe ich eine Reihenschaltung und komme am Ausgang nicht mehr auf meine 5V. Ich müsste am Eingang
Quelle: LM317/LM317A/LM317 — 3-Terminal Adjustable Regulator National Semiconductor, August 1999
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Von 12V Batterie auf saubere 12,0V stabilisieren
Also ich hab jetzt genügend Seiten über LM317 gesehen und es hilft mir alles nicht weiter. Was habe ich vor? Eine Stromquelle, 12V Akku der je nach Ladezustand zwischen 11,5 und 14V Ausgangsspannung hat, soll natürlich 12V Verbraucher versorgen
und im schlimmsten Fall in Rauch aufgehen. Nun hab ich mir gedacht man könnte ja einfach so ein LM317 davor schalten aber wieviel Spannung frisst mir das Ding mindestens? Irgendwo hab ich was von 1,5V gelesen. Ist also an der Batterie eine Spannung von 12,8V dann kämen mir hinter dem LM317 maximal
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PC Netzteil umbauen
Beitrag #4901021: > Wieviel Strom muss denn da rauskommen? > Im Zweifelsfall einen gut gekühlten LM317 dran, der verbrät im worst > Case bis zu 15 Watt, aber ist billig, robust und quasi deppensicher. Da bist Du mir zuvorgekommen:-) Ein L200 wäre noch eine alternative, aber der LM317 oder auch
Beitrag #4901021: >> Wieviel Strom muss denn da rauskommen? >> Im Zweifelsfall einen gut gekühlten LM317 dran, der verbrät im worst >> Case bis zu 15 Watt, aber ist billig, robust und quasi deppensicher. > > Da bist Du mir zuvorgekommen:-) > > Ein L200 wäre noch eine alternative, aber der LM317
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Spannungsgesteuerte Stromquelle als LED-Dimmer
Im Prinzip kann man das so bauen, obwohl der LM317 natürlich keine gute Wahl für eine Referenzspannungsquelle ist(man würde wohl lieber eine LM385-1.2 nehmen) un der Audioverstärker unnötigerweise auch Strom gegen Masse ableiten könnte, was gar nicht
Versorgungsspannung V_s also 3V größer wählen als eigentlich nötig. > Meine Fragen lauten: > Ist der LM317 als Spannungsreferenz zu gebrauchen oder besser ne Z-Diode > oder gar Spannungsreferenz-IC? Alles egal. Der LM317 ist ein bisschen überdimensioniert, aber was solls. Ein 78L05 würde auch passen
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KSQ mit Diode oder Transistor temperaturkompensieren?
mA und 002 mA sind nicht mehr stromstabilsiert. Das sollte man beachten, sofern man unbedingt den LM317 bei sehr kleinen Strömen einsetzen möchte." ...geht genau das nicht.
und > 002 mA sind nicht mehr stromstabilsiert. Das sollte man beachten, sofern > man unbedingt den LM317 bei sehr kleinen Strömen einsetzen möchte." Man muss ja keinen LM317 verwenden, es gibt auch andere LDOs. Man muss halt ins Datenblatt schauen und einen finden, bei dem die Mindestlast klein genug
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Abschätzung von Kondensatorgrößen für Festspannungsregler
Ich habe am Linearregler eine Pulsierende Eingangspannung von 12- 8 V mit 100KHz die 8 V findet der LM317 nicht lustig wenn er daraus 10 V zaubern soll 12V ------------------Step UP (30V 5A) | | --------------LM317 (10V 0,5A) GND-----------------------------
Schottkydiode den Strom auf einen >4700uF-Kondensator leiten. Der fängt die Spannungseinbrüche auf, sodass der LM317 gut zurecht kommt. Auch mit einem Spannungsregler, der geringere Längsspannung braucht als der LM317 kommt man auf größere Reserve gegen Spannungseinbrüche.
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Schaltung für Spannungsversorgung gesucht!
Bernd Vogt schrieb im Beitrag #2061444: > 3,3V Dafür nimmste einen LM317 oder einen LM117 oder einen LM1117 oder einen Schaltregler wie z.B. den (MC)34063 nebst benötigtem Hühnerfutter. mfg mf
ein LM317 oder LF33CV, wenn ich ihn z.B. an einen 9V Block abschließe? Wird die Batterie unnötig leer gezogen und die ganze Energie in Wärme umgesetzt?
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LED Stripes über USB ansteuern(dimmbar)
müssen oder? Es gibt praktisch keine stufenlose Regelung. Ich habe aber auch schon gesehen, dass der lm317 mit Pwm gefüttert wurde.
der Widerstände des LM317 haben mir folgende Seiten geholfen. http://www.dieelektronikerseite.de/Tools/LM317.htm http://www.sengpielaudio.com/Rechner-parawid.htm Um die LED über den PC anzusprechen, hab ich ein kleines
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5V->3.3V mit Diode statt LDO
nicht grad von der stromsparenden Sorte. Ja aber er macht doch ohnehin aus 12V die 5V mit einem LM317. Das ist ein nullsummenspiel ob ich von 12->5->3,3 oder von 12->5 und 12->3v3 mache.
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3490271: > Bzw. ein LM317 für 3,3V aus 12V Wenn eh schon geheizt wird (erster LM317 für 5V), macht das Sinn. Die Wärme wird auf 2 Steinchen verteilt. Schlauer wär vielleicht ein kleiner Schaltregler, aber das hängt stark
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1,5V Stromversorgung bei max. 200mA
Mmh wie wäre es mit nem LM317 und 2 Widerständen
>LM317 (kleinste Spannung 1,8V) Stimmt ja garnicht, sind 1,2V.
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Suche Festspannungsregeler
also, der Prozessor wird normal über 3,6 Volt von einem LM317 gespiesen. ist nun das Netzteil ausgesteckt, so stützt einen externe Speicherbatterie diesen. Ohne diese Diode D21 welche zwischen LM317 und dem Prozessor liegt, hat der Prozessor sowie der Ausgang des LM317 eine 3Voltpegel der Batterie. Dies ist solange der Fall, bis das Netzteil eingeseckt wird. Dies kann 2h aber auch 1 Monat der Fall sein. Zudem sollte der Ausgang des LM317 die Batterie nicht belasten
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Spannung 3-26V /Genauigkeit -2mV
jemand was ? Ein Gerät (Agilent, Hameg etc.), oder einen > entsprechenden Schaltungsvorschlag??? LM317 - immer supi zum basteln!
0,00001% Abweichung vom Soll. Gibt es > sowas überhaupt? notarzt schrieb im Beitrag #4191111: > LM317 - immer supi zum basteln!
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LT1001 Alternative
Hier ist meine Frage aber, beim LM317 wird doch der Strom vom LM317 mit berechnet wenn die Batterie an V+ angelegt wird, und ich bezweifle das der LM317 bis 0.7V oder so Funktioniert. Was ich suche ist einen Precision Current Sink
Blitzcrank (Gast) schrieb: >Hier ist meine Frage aber, beim LM317 wird doch der Strom vom LM317 mit >berechnet wenn die Batterie an V+ angelegt wird, und ich bezweifle das >der LM317 bis 0.7V oder so Funktioniert. Es gibt mindestens drei Spannungen, die man
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High-Power LED Problem
Geht das nicht wenn ich das Ganze einfach umgekehrt mache mit einem LM337 anstatt einem LM317?
schrieb im Beitrag #2779540: > Geht das nicht wenn ich das Ganze einfach umgekehrt mache mit einem > LM337 anstatt einem LM317? ob nun LM337 oder LM317 ist erstmal egal. Zeiche doch mal bitte die Reihenschaltung auf.
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Konstantstromquelle für 100W LED
Also stimmt du mir zu, wenn ich sage: "Finger weg" ? Ist halt kein Projekt für einen LM317-Bastler (Anfänger)
#2253498: > Also stimmt du mir zu, wenn ich sage: "Finger weg" ? > Ist halt kein Projekt für einen LM317-Bastler (Anfänger) Na ja, zum Üben 100 mal eine 1W LED mit LM317 bauen, sind dann auch 100W. Aber Spaß beiseite, der Strahler macht schon ein gewaltiges Licht. Gäbe einen tollen Fahradscheinwerfer
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24V zu 5V Spannungswandler, Alternativen zu Max1776
auf 5 Volt zu bekommen, da der LM317 ja ein variabler Spannungsregler ist. Der Nachteil an dieser Lösung ist natürlich, das die nicht benötigte Leistung am LM317 in Wärme umgewandelt wird. Bei 24 Volt Eingangsspannung, 5 Volt Ausgangsspannung
Ja, in nem geschlossenen, wasserdichtem Gehäuse is der LM317 natürlich ungeeignet. Da würde ich den LM2575 auch vorziehen.
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STK500 Status aus
drauf... falls der quarz da ist, geh doch mal an die pwm. denn wenn keine pwm daherkommt, klappt der lm317 dann auch die spannung rauf.
>> falls der quarz da ist, geh doch mal an die pwm. denn wenn keine pwm >> daherkommt, klappt der lm317 dann auch die spannung rauf. > > Das ist SO nicht ganz Richtig. Die OpAmp-Schaltung auf dem STK500 > ist so ausgelegt das bei fehlender PWM (Portpin=LOW)am LM317 0V > rauskommen, > und wenn
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Sehr kleiner Spannungsregler gesucht
jeden Quadratmillimeter ankommt einen sehr kleinen Spannungsregler verwenden. Bisher nutze ich einen LM317, aber wenn es da etwas kleineres gibt, dann wäre ich sehr froh darüber. Außerdem sind die LM317 einstellbar -- wenn ich einen Spannungsregler mit fixer Spannung (ich benötige +3V3 und +5V) gäbe, dann
Dann wird das mit 100mA leider doch etwas knapp. Da werde ich wohl doch die "dicken" LM317 nehmen müssen... :-(
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Philips PM5134 - Suche Manual bzw. Unterlagen auf Deutsch
Kurzschlussfest. Die haben zwar nur > 3 Beine, sollte aber trotzdem kein Problem sein. > Mir fällt da der LM317 ein Geht nicht. Der LM317 o.ä. sind fester Spannungsregler. Der Originale mit 4 Anschlussbeinchen regelt selbständig nach.
DCF 7. (dcf77) schrieb im Beitrag #6323934: > Geht nicht. > Der LM317 o.ä. sind fester Spannungsregler. > Der Originale mit 4 Anschlussbeinchen regelt selbständig nach. Ähmmm, natürlich regelt ein SpannungsREGLER selbstständig nach. Und der LM317 ist ein >einstellbarer
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regelbare Konstantstromquelle
Hi, ich wuerde eher ein LM317 nehmen. Gruß, Dirk
@Peter Dannegger den LM317 kann man nur als Konstantstromquelle mit fixem Widerstand gebrauchen. Wenn du einen LM317 als regelbare Stromquelle verwenden willst kann man das vergessen. Da erhält man ein exponentielles
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Eingänge LM3914
sie gleich mit auf den Chip integriert. In dieser Funktion ist sie im Prinzip das gleiche wie ein LM317. Adj und Out sind herausgeführt, In ist mit Vcc verbunden. Die Höhe der Referenzspannung kann man so einfach mit einem Spannungsteiler einstellen. 2. wird der Referenzspannungsausgang zur Festlegung
heißt dass, ich muss einfach nur wissen wie ein LM317 funktioniert?
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Suche "empfehlenswerten" Schaltplan für (Labor)Netzgerät Eigenbau
Joachim ... schrieb im Beitrag #2797514: > Dave Jones hat ne interessante Lösung mit zwei LM-317 gemacht. Genau das gleiche kannst Du mit dem L200 mit einem IC machen. Unbd das mit halb so viel Verlusten. Gruss Harald
Video wird das Konzept beschrieben: http://www.youtube.com/watch?v=CIGjActDeoM Er verwendet den LM317 nur zur Erklärung der Grundfunktion, und geht dann zum LT3080 weiter. Am Ende ist er bei einer Regelung mit OPamps.
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Suche Spannungsregler mit 3.6V Ausgang
LM317 ist bspw. einstellbar.
LM317, LM1117-ADJ, ... plus 2 Widerstände.
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Mein Labornetzteil - einige fragen
Hm der LM317 ist dafür aber geradezu prädestiniert... Achja Bordsuche einschalten ist seeeeeeeeeeehr hilfreich :D
Schwieriger ist deine Forderung nach einstellbaren Spannungen ab 0V. Die üblichen Spannungsregler wie LM317 oder leistungsstärkere wie LM350, LM333, LT1085 (3A), LM338 (5A), LT1084 (5A low drop), LT1083 (7.5A), LT1038 (10A), können nur ab 1.2V. Der Selbstbau eines einstellbaren Reglers aus Leistungstransistor