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Labornetzteil PeakTech 6000A defekt - Fehlersuche?
mehreren Fällen > die Kontakte, das führte zu Überlastung/Ausfall. Das kann sehr wohl sein. Die LM741 und das LM324 waren ja kaputt. Aber ich bin ziemlich sicher, dass da irgendwas fehlt.
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Oszillatorenhilfe für einen Anfänger
vergleichbar. Ich bin sogar der Meinung, dass ein Rechteckgenerator mit 8 nachgeschalteten OPV's (2 x LM324), ein Filter mit 25 facher Ordnung aufgebaut werden kann. Je einen Tiefpass zwischen den OPV's plus noch einen am Anfang und am Ende, und je einen Hochpass in der Gegenkopplung (zählt doppelt).
> > Ich bin sogar der Meinung, dass ein Rechteckgenerator mit 8 > nachgeschalteten OPV's (2 x LM324), ein Filter mit 25 facher > Ordnung aufgebaut werden kann. Ja... das wundert mich nicht wirklich, dass Du dieser Meinung bist. Liegt im Rahmen des Erwarteten.
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Kann man mit einem invertierenden Operationsverstärker, die negative Spannung für OpAmp erzeugen?
dem V-PIN des OP's > zugeführt. Und genau so wird es gemacht! Ein OPV vom vierfach OPV-Baustein LM324 kann dafür verwendet werden. Die Diode D1 dient zum starten des Rechteckgenerators (Rechteckspannungserzeugung nicht eingezeichnet), Sobald die negative Spannung vorhanden ist, hat D1 keine Funktion
Neune schrieb im Beitrag #5115405: > Und genau so wird es gemacht! Ein OPV vom vierfach OPV-Baustein LM324 > kann dafür verwendet werden. Die Diode D1 dient zum starten des > Rechteckgenerators (Rechteckspannungserzeugung nicht eingezeichnet), > Sobald die negative Spannung vorhanden ist, hat D1 keine
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Proportionalventilsteuerung mit PWM und Dithering über PWM
nach 2 Wochen durchführen, habe zur Zeit noch Urlaub :) Lurchi schrieb im Beitrag #5115339: > Der LM324 ist als Gate Treiber recht langsam. Was würdest du anstatt des LM324 empfehlen ? Ich bedanke mich nochmals für eure Unterstützung und werde über den weiteren Fortschritt hier berichten. Als
Ein etwas schnellerer OP als der LM324 wäre etwa ein TL084. Der Generator für das PWM Signal muss kein sauberer Dreieck sein - da reicht eigentlich auch die Variante mit 1 OP. Das Dithering signal ließe sich vermutlich besser hinter
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Alternative zu LM324 DIP16
Gibt's noch bei Reichelt https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-324-DIL/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10463&GROUPID=5464&artnr=LM+324+DIL&SEARCH=LM324
Bud schrieb im Beitrag #5105761: > Gibt's noch bei Reichelt > > https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-324-DIL/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10463&GROUPID=5464&artnr=LM+324+DIL&SEARCH=LM324 Das ist DIP14, Timo sucht DIP16. Aber nach meinem Kenntnisstand gibt es den 324 auch nur
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Reparatur Solarwechselrichter
einigermassen passablen Ersatztypen besorgen. Auch auf der Platine ist ein IC mit der Aufschrift "324". Gehe ich richtig der Annahme, dass es sich hier um einen LM324 handelt? Die Pinbelegung würde passen. Allgemein muss ich zugeben, dass ich von dem Teil recht überrascht bin. Ich hätte es nicht
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UA741 Operationsverstärker
--10k--+ +10V | | LM324 A2 --10k--+--|+\ | >-----+-- A1+A2 +--|-/ | | | | GND --10k-+---(--10k--+ | GND [/pre] Aber auch der liefert keine Spannng ab exakt 0V, sondern zumindest wohl so was wie 60mV. Allerdings liefert der LM324 keine 5V wenn er mit nur 5V versorgt wird, sondern höchstens so 2V. Damit Eingang und Ausgang nahe an der Versorgungsspannung messen und liefern können, braucht man so was wie Rail-To-Rail OpAmp
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Spannungsversorgung eines OPV
gehen bis zu bestimmten Spannungen (meist 36V) wenigstens nicht kaputt, funktionieren aber nicht, wie LM324/LM358, LF411 etc. LF356/357, TL071/072/074/etc.
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Impulsformer für 24V
Ich habe in der Zwischenzeit Impulsformer mit Transistoren, LM324 und NE555 in LTSpice aufgebaut. Spezielle ICs, wie z.B. 74121 sind nicht schlecht zu bekommen. Da ich den NE555 hier habe und davon ausgehe, dass er auch noch lange erhältlich sein wird, und weil
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Ist OP unity gain stable?
Ist der LM224 nich der LM324 nur mit erweitertem Temperaturbereich?
LM224=LM324 und ein LM358 ist ein halber LM324. Gruß, Holm
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Analoge Schaltung funktioniert nicht.
mir eine Schaltung zusammen gelötet (analoger Inegrator mit OP). Vom Schaltbild habe ich nur einen LM324N anstatt eines LM358P benutzt. Leider funktioniert die Schaltung nicht wie gewünscht. Ich habe ein sehr hochfrequentes Signal drauf gegeben und dann nur etwas rauschähnliches gemessen. Könnte das
Problem? Das Integral über einen symmetrischen Rechteck ist > ein Dreieckssignal Na ja, beim LM324 aber höchstens bis 1kHz. Darüber auf Oszilloskop erkennbar deformiert.
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[V] THT Bauelemente, AVRs, Logik, Schnittstellen
33,40, bei Komplettabnahme 30,- [/pre] *Des weiteren* [pre] * 59x M74HC595B1 (ST) 5,00 * 50x LM358N 5,00 * 4x AD820AN 5,00 * 10x LM339N (TI) 1,00 * 51x LM324N 5,00 *130x NE555 5,00 * 5x CD74HCT4511E (TI) 1,00 * 10x HCF4511BE (ST)
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Suche Schaltplan für Labornetzteil 15V 2A
| | | | | | +---1M---+ | +--34k------)----+ | LM324 | | |E | | +--+ | | | | | | | | | | | | | | | | | o\ | | |
Ich hab so ein Ding hier mit 1,5A. Ist ein LM723 mit 2N3055. Umschaltung ist da manuell - also ansonsten wohl ähnlich.
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PMW => Tiefpass/SchmittTrigger -Dimensonierung
auseinanderliegende Ein- und Ausschaltschwellen, mit dem LM324 kannst du die beliebig dimensioniern. > * Wie dimensoniere ich dann den Tiefpass am besten, so dass er schnell > genug ist, aber den SchmittTrigger nicht verwirrt? Der Tiefpass muss die Grundfrequenz
grob spezifizierte) und > recht weit auseinanderliegende Ein- und Ausschaltschwellen, mit dem > LM324 kannst du die beliebig dimensioniern. Dann wohl lieber einen LM324. ;-)
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Unterlagen Spannungswandler? (techtron G-12-300 S)
weltbekannten Firma EMC, was uns nicht weiterbringt, das ist anscheinend der MC zur PWM Erzeugung. HA17339 = LM339, ein 4-fach Komparator. CD4011 4-fach NAND Gatter noch ein HA17339 LM324 dann ganz rechts - 4-fach Opamp. Das Modell meines WR ist 'Genius Power G-12-300S', baugleich mit deinem.
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Gesucht: Ältester IC im Forum
LM741 Baujahr 1975 (ohne Foto)
LM2901N ist die Automobilvariante des LM339N, und das ist genauso ein Klassiker wie der 4fach-OpAmp LM324N
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Linearregler mit OpAmp Spannungsregelung
ist zwingend, sonst würde der beginnen zu schwingen. Was den Eingangsstrom angeht: Der ist beim LM324 max. 100nA, das bewirkt am 10k wenig (hier reden wir von 1mV oder weniger). Es ist also zu vermuten, dass R13 nichts damit zu tun hat ;-)
Anhang) habe? HumDiDum schrieb im Beitrag #5057308: > Was den Eingangsstrom angeht: > Der ist beim LM324 max. 100nA, das bewirkt am 10k wenig (hier reden wir > von 1mV oder weniger). Es ist also zu vermuten, dass R13 nichts damit zu > tun hat ;-) Also ist R12 dann ja unsinning, da der Widerstand
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Vivado und Chip?
blöd gesagt so einen den es an jeder Ecke gibt, also einen hip zb. wie bei Operationsverstärkern der lm 324... 4. mir geht es darum das ich ihn auf Platine auflöten kann um zb. Leitungen von zwei verschieden kabeln zu tauschen, wie man es mit einem Prom hätte machen können. Und ein paar und oder
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lineare steuerbare Konstantstromquelle für 12V LED Band gesucht
LM324 oder LM358, ein N-Fet und ein 330mOhm Shunt reicht für so ein Projekt. Etwas Ohmsches Gesetz anwenden und fertig. Wo ist das Problem?
LM324 müßte auch funktionieren in der Konstantstromquelle mit dem FET.
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induktiver Bewegungssensor in LED
des Signals melden. Ob man dazu einen DSP benutzt oder die alte Schaltung aus dem PIR Meldern mit LM324, ist im Endeffekt wurscht, der 8 Beiner erfordert halt so gut wie keinen Abgleich und wenige externe Bauteile. Mike J. schrieb im Beitrag #5020063: > Sie werden zwar mit dem Wort "Radar" beworben
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Unterspannungs Abschaltung 6V
stehen bleibt. In meinen alten Elektronik Büchern finden sich diverse Schaltungen z. B. mit einem LM324 und einem MOSFET Transistor statt Relais. Ziel ist es natürlich, für diese Überwachungsschaltung so wenig wie möglich der Akku Kapazität zu verbrauchen. Da sich in den über 40 Jahren, seit ich
vielleicht schlechter aber sonst sicher ok. Dafür hatte Jörg doch ein IC genannt, ich kenne da noch den LM3914: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3914.pdf einfacher gehts nicht. Teuer aber für faule gibts das auch als Bausatz: https://www.conrad.de/de/spannungsanzeige-bausatz-conrad-components-197165
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EMF-Meter Tensmars TM-195 spinnt
erfasst und über je ein chip aufbereitet. Über 3 Kabel gelangen die XYZ-Signale zu einer Platine mit LM324. Darunter sitzt ein uC von Mikrochip der auch die Tasten auswertet und das LCD ansteuert. Das Problem ist daß immer wieder unsinnige Anzeigen erfolgen. Manchmal scheint das Gerät korrekt zu arbeiten
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ATMega16 Platine
AFQjCNEqNh5nZQ0Et9iycSE9RqGsqb5xeQ Aber warum ATMega16? Der gehört zu den Dinosauriern der AVRs. Aktuell sind ATMega164/324/644/1284 mit 16...128k Flash. Weitesgehend kompatibel zum ATMega16. MfG Spess
Spannungsregler 7805, braucht oder verträgt der laut realem Datenblatt 10µF am Ausgang ? Die linear Regler LM78xy, nicht LDO, werden dadurch langsamer im ausregeln von Lastschwankungen.
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Verständnisfrage realer OPV
es auch kein OPamp mit FET Eingängen sein zu müssen. Recht weit runter bei Single Supply kommt der LM324 bzw. LM358. Aber sobald Strom in den Ausgang fließt wird es da auch schwierig. https://lowcurrent.wordpress.com/2015/09/07/strom-senken-mit-dem-lm324/
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4x LM338T parallel schalten, Konzeptfrage
/public/schaerer/lm317.htm -> Bild 3 -> 2. Um die Verlustwärme weg zu bringen, möchte ich nun mehrere LM338T parallel schalten mit dieser Schaltung -> http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm138.pdf -> Figure 30. Dieses
dier Schaltung auf dem Steckbrett aufbauen. Ob da dieser OPAMP: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm101a-n.pdf das richtige ist oder man da gleich ein R2R nehmen sollte z.B. mcp602 https://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP602 Ev. hat da jemand noch einen Tip. Es gibt ja noch die LM324, LM741, LM358
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Gleichstromlast MOSFET
alten Dingern. Mittlerweile gibt es OpAmps, denen kapazitive Lasten am Ausgang wurscht sind, aber der LM324 ist nicht so einer.
@ Frederik W. (newcat) >Bezüglich der Frequenzgangkompensation: Lt. Datenblatt hat der LM324N >schon eine interne Frequenzgangkompensation. Die kann reichen, muss es aber nicht. Das hängt IMMER auch von der Außenbeschaltung des OPVs ab! >Gut möglich, dass diese nicht ausreicht, deshalb
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Arduino 5V PWM Signal zu 0-10V Normsignal
aber ungeeignet. Nicht der billigste. Geeignet wäre zum Beispiel: https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-324-D-SMD/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5464&ARTICLE=18713&OFFSET=16& 4-fach Variante des LM 358. 16 Cent.
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OPV lm224 ähnlich als Einzel-OPV
Als Doppel-Opamp im DIP-8 heißt er LM258. Als Einzel-Opamp gibt es ihn m.W. nicht. Der LM321 im SOT-23 (Einzel-LM324 bvzw- LM358) hat den gleichen Aufbau und ähnliche (z.T. abe retwas schlechtere) Parameter.
Lurchi schrieb im Beitrag #4978110: > Soweit ich weiß ist der LM321 intern ein LM358, Nein, die unterscheiden sich deutlich.
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Einkaufsliste für die Einrichtung eines Elektronik-Labors
nicht unendlich verschiedene Opamp-Typen braucht aber eine Hand voll (oder zumindest ein einziger) LM324 kann dir schon den Tag versüßen, egal ob du jetzt einen Opamp, einen Komparator oder eigentlich einfach nur irgendeinen digitalen Ausgang mit > 10mA brauchst. Im Übrigen hat ein 5€ Logic-Analyzer
so eine Riesenmenge Z-Dioden brauchst Du nie, sinnvoller sind einige 1,25V/2,5V Ref. Spg IC, z.B. LM431. MfG
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OP-Amp LED Treiber
aufbauen müsste, was wieder uninteressant wird. Als Op-Amp will ich einen Brot-und-Butter-OpAmp allá LM324 oder LM358 nehmen - simpel zu beschalten und dank rail-to-rail ohne negative Versorgungsspannung betreibbar. Das ganze Projekt steht und fällt am Preis. Ziel soll sein 10 LEDs mit zehn Schaltkreisen zu steuern. Wenn die einzelnen Teile wesentlich mehr als 15€ kosten, ist es schlicht billiger den LM2596ADJ fertig montiert auf nem Chinaboard zu kaufen und sich eine "Hauptplatine" zu bauen, die die Steuerung übernimmt. Vielleicht setz ich ja auch auf das komplett falsche Pferd und eine Boost-Schaltung
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
ausreichen. Je nach Versorgungsspannung so etwas wie TL072 oder TLC272, ggf. auch die 4 fach Version. LM358/LM324 sollte man außer für DC am Ausgang eher vermeiden. Gleichrichterschaltungen mögen ggf. auch mal einen schnelleren OP - auch bei nur 10 Hz. Wenn man es unbedingt mit einfachem Gleichrichter
Moin Lurchi, moin Achim. Ich habe für meine Spannungversorgung (LM7806 und LM7906) mit Eagle ein Layout entworfen. Ich überlege gerade, ob ich den Anschluss für die virtuelle Masse der Schaltung als gemeinsame Massefläche (copper pouring) auf der Platine ausführen
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Neue Low-Power Op-Amps von Maxim, LT und ST
her. Die grossen Stueckzahlen kommen von Billigstlieferanten, mit standard billigst Teilen. Ein LM358 DIP : 8.2ct @1000 LM358 SMD : 4.5ct @1000 LM324 DIP : 9.8ct @1000 LM324 SMD : 5.3ct @1000 Die beworbenen Spezialteile sind fuer Produkte mit erhoehten Anforderungen und laufen in geringeren
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Verschiedene Spannungen, Widerstände vergleichen
Würde das so funktionieren mit dem LM324? Mit der Programmierung vom µC kenne ich mich nicht weiter aus von daher denke ich das eine Analoge Schaltung besser wäre.
Wenn mir dann noch jemand erklären könnte wie ich das mit dem LM3915 realisieren kann? Oder wie das mit einem µC zu realisieren ist?
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Spectrumanalyzer mit NJU7507 und Laserdioden
den gesamten Bitvektor an die Ausgaenge legen. Klingt machbar. Als steuerbare Stromsenke z.B.: LM324 (super billig, Eingang geht runter bis GND, Versorgungsspannung bis runter zu 3V), so beschaltet wie Figure 29 im Datenblatt : http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2902-n.pdf Transistor vielleicht
Quarktasche schrieb im Beitrag #4943338: > Klingt machbar. Als steuerbare Stromsenke z.B.: > LM324 Dann bräuchte ich davon 7 Stück und 28 Stück vom BC337? Die BC337 werden dann wie in Abbildung 29 eingesetzt? Ich werde mich jetzt mal durch die Datenblätter lesen, damit ich nicht zu viele
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LED-Nachtlicht mit langsamen Ausdimmen
brauche, sind Ideen für die LED-Ansteuerung. Als Stromquellen stelle ich mir ein paar OPs vor (z.B. LM324), Stromshunt, NPN-Transistor. Muß da mal was an einen Arduino Uno dranstricken...
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Falsches Verhalten einer Schaltung zur Erzeugung von Referenzspannungen, InCircuit-R-Messung falsch
Siliziumdioden dagegen schützen. Unbenutzte Low Offset Opamp Eingänge dürfen keinesfalls, wie oft bei LM324 Typen verwendet, auf +/- Vin gelegt werden. Also bitte mal die gesamte Schaltung mit den unbenutzten Opamps posten. Mit freundlichen Grüßen Christian
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Strommessung Differenzverstärker
Ausgangsspannung des OPs konstant auf 0.6V. Folgende Operationsverstärker habe ich bis jetzt verwendet: LM358N LM358 LP324N Hat jemand eine Idee, was an der Messschaltung für die Spannung falsch sein könnte? Viele Grüße Marvin
LM358 helfen, niedrigere Spannungen zu erreichen.
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OP liefert ständig Offset-Spannung
Possetitjel schrieb im Beitrag #4931148: > Elektronix schrieb: > >> Ich meine der LM324 kann das (ist aber auch schon etwas >> älter). > > Hieran kannst Du lernen, dass Christians Diffamierung > aufgrund des Alters der Bausteine Unsinn ist. Der LM324 > kann naemlich Rail-to-Rail
Ausgang heraus- und nie hineinfließt. In diesem Fall stören auch die Übernahmeverzerrungen, für die der LM324 bekannt ist, nicht.
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Sauerstoffsensor mit OPV
Werner H. schrieb im Beitrag #4927959: > LM324 den Sensor zu stark belastet. Kann sein,außerdem ist ein offener OPV-Eingang Mist.
Sensor Anschlüssen. Das kann eigentlich nur schief gehen. Im Übrigen ist die Belastung durch den LM324 etwas anders, als mancher erwartet: Aus seinen Eingängen kommt Strom heraus, bis zu etwa 0,1µA.
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-200mV in ca. +2,5V
| +-25k--(---+ | | | | +--|+\ | | | | >-+-- +2.5V +--(--|-/ LM321/TS912 | | | 2k +---+-- GND/0V | -200mV [/pre] bloss da aus deiner miesen Beschreibung niemand weiss, wie er verstärken soll (um welchen Faktor, mit welchem Offset), kann man keine
Das macht jeder single supply amp wie z.b. der LM358/324 mit in+ auf GND. Einziger Nachteil der invertierenden Schaltung, sie ist nicht beliebig hochohmig. Schau dir mal die Innenschaltung mit der pnp Eingangsstufe an, dann ist auch klar warum das geht
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Frage zu einer Schaltung mit N Mosfet Buz11
weiss nicht mal welche Spannung überhaupt regelbar sein soll. Da maximal 35V reingehen können, der LM324 daraus maximal 32V macht, der BUZ11 davon 5V verliert, kann es eigentlich nur ein Netzteil 0-27V sein bei Versorgung durch ein geregeltes 35V Schaltnetzteil oder 15V bei Versorgung durch einen 20V
dort als Sourcefolger geschaltet ist, wie in deiner zweiten Schaltung und damit zwar den Strom des LM324 verstärkt, aber einen Spannungsverlust von ca. 5V bringt. Das funktioniert in der Labornetzteilschaltung trotzdem weil nachgeregelt wird, bei deinem Experiment aber gleichst du das nicht aus sondern
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Drucksensor - OP Amp
Amplifier" um die vernünftige messbare Spannung zu erreichen. Auf meinem Weg durchs WWW bin ich vom LM324, zum LM321, LTC2053, MCP6n11-005 gekommen. So gegen Ende benötige ich vermutlich einen "Single Rail-to-Rail Instrumentation Amplifier" (MCP6N11-005). Fazit: - Ist der MCP6N11-005 die richtige
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Kabel an 1600 Stellen mittig abisolieren, Kabel anbringen und wieder isolieren
Vielen Dank fuer eure Mithilfe!! ich habe die LM2596 gefunden https://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-2596-T5-0/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109365&GROUPID=5466&artnr=LM+2596+T5,0&SEARCH=LM+2596 die sollen ja fix 5V bringen, danke
tobias schrieb im Beitrag #4916384: > ich habe die LM2596 gefunden > https://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-2596-T5-0/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109365&GROUPID=5466&artnr=LM+2596+T5,0&SEARCH=LM+2596 > die sollen ja fix 5V bringen, danke
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Operationsverstärker schwingt ohne Kapazität
Versorgungsspannungsleiste''. Oh weh, das geht so wohl eher nicht. Die Steckbrettaufbauten sind eher für Schaltungen mit LM324 gedacht. Nimm einfach eine Platine mit durchgehender Kupferfläche. Diese Fläche wird die Masse. Auf die lötest du dann die Schaltung drauf.