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Probleme mit Konstantstromquelle (Eigene Schaltung)
V. Das Problem ist der Aufbau deiner Stromquelle und nicht die Bauteile. Ich nehme an R2 (2,35 Ohm) ist das Pelztierchen? Wenn durch diesen Widerstand ein Strom fließt entsteht dort ein Spannungsabfall. Bei 1A sind das schon 2,35V, so bleiben zum steuern des Transistors nurmehr rund 2,7V übrig
Ich würde einen LM317 + einen Widerstand nehmen. In dem IC befindet sich die Referenzspannung, der Operationsverstärker, der Leistungstransistor und sogar ein thermischer Schutz. https://elektro.turanis.de/html/prj153
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12v DC aus 35-50V DC
der strom den du entnehmen möchtest? evtl. ginge eine 18V Z-diode vor dem 7812, der 7812 darf bis 35V abbekommen. ein auf 12V eingestellter LM317T darf 40V. auf jeden fall mußt du die verlustleistung an der Z-diode und dem spannungsregler beachten. evtl. wäre ein fertiger DC/DC wandler für 48V->12V
Der Regler LM317HV verträgt 57V. Beachte das HV.
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suche kleinen spannungssteuerbarer Schaltregler
Hallo Ich suche eine Schaltung/fertige Platine fuer einen kleinen Schaltregler (ca 35V, ca 2-3 A) wo ich Spannung und Strom durch eine externe Steuerspannung (meinetwegen 0-5V) einstellen kann. Dachte an einen LM2596 oder XL6009 etc. Muss klein und preiswert sein weil ich ca. 16 Steck
Beitrag #6223392: > Ich suche eine Schaltung/fertige Platine fuer einen kleinen Schaltregler > (ca 35V, ca 2-3 A) wo ich Spannung und Strom durch eine externe > Steuerspannung (meinetwegen 0-5V) einstellen kann. > Dachte an einen LM2596 oder XL6009 etc. Ja, sollte mit dem LM2596 funktionieren.
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Wien-Robinson-Oszillator Oszilliert nur bei Berührung
Beitrag #3711782: > Es geht auch mit Single-Supply (s. Anhang) Ja, aber bitte nicht mit einem LM324. Das Ding verzerrt doch total die schöne Sinusform. Im Anhang mal ein Spannungsfolger mit LM324. Der LM324 hat zudem noch Phase reversal, ich frage mich, wieso man den noch produziert.
ArnoR schrieb im Beitrag #3711854: > Ja, aber bitte nicht mit einem LM324. Das Ding verzerrt doch total die > schöne Sinusform. Im Anhang mal ein Spannungsfolger mit LM324. Der LM324 > hat zudem noch Phase reversal Schon klar, ich habe den LM324/358 auch nur deswegen
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Schaltregler MC34063, Spule
@Harald Nen ganzen Euro für nen Schaltrgler ... manmanman, son MC34063 kost aber nur 35cent bei Pollin und funktionieren tut der schon Problemlos ...
Differenz viel zu schnell am Anschlag der Strombegrenzung. Typen für kontinuierlichen Betrieb, wie LM2575, sind da weniger problematisch.
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Spannungsregler LTSpice
Meiner Hintergedanke war, dass ich einen eifachen Regler mit LM338T aufbauen wollte. Der Trafo den ich noch übrig habe, liefert 33V . Nach Gleichrichtung und Siebelkos habe ich etwas um die 47 V Gleichspannung gemessen. Der LM hat eine maximale Eingangsspannung
Ausgang natürlich auch. Deshalb kann man die Idee vergessen da eine Eingnagsspannung größer 40V für den LM338 einzuplanen. Man muss auch noch 10% Netzüberspannung einplanen. Damit muss man nominal sogar auf 35V gleichgerichtete Spitzenspannung dimensionieren.
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Spulen Transformator
Versorgungsart über CRC Filter kann man durchaus beibehalten, aber die meisten würden wohl eher eine LM317/LM337 Kombi nutzen - muß nicht so komplex sein wie folgende, aber ist halt beliebt: https://sound-au.com/project05d.htm
Alfred B. schrieb im Beitrag #7190928: > aber die meisten würden wohl eher eine LM317/LM337 Kombi nutzen - > muß nicht so komplex sein wie folgende, aber ist halt beliebt: > > https://sound-au.com/project05d.htm Das ist nicht komplex, das ist für einen wirklich guten Phone-Pre
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Trafo ausreichend dimensioniert?
bestehend aus: 4 Operationsverstärkern in 2 Gehäusen (TL072), einem LCD und einem Atmega (dazu noch lm7905 und lm7805). Ich verwende einen Trafo für 24V, 3,2VA, zweifach einweggleichgerichtet, damit ich negative Spannungen erzeugen kann mit je einem 7X18 für positive und negative Spannung hinten dran
überleben.. Ich merke gerade, ich habe die Kondensatoren sehr knapp bemessen, sie sind nur für 35V ausgelegt (24V -> 33,6V Spitzenwert..)
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B: Universelle Entwicklungsboards @ATMega32
LM2575 und Konsorten zum Beispiel.
Unten links leg mal nicht so eine riesige Schlaufe. Rück den Bus mal an den Stecker ran. > Denn LM2575 hatte ich vorher drauf, der liefert leider nur 1A :( > Hast du sonst einen der 2 oder 3A liefert? 3A mit LM2576 bzw. P3596, musst du dann entsprechend für 3.3V beschalten.
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Li-Ion Akku-Balancer
Theoretisch schon, nur nuckelt der LM358 mit ungefähr 1mA den Akku leer. Tiefentladungen mögen LiIOn gar nicht gern.
chip gibt, den es AUCH mit 4.35V Abschaltspannung zu kauufen gibt ? Mann Ernst, willst du uns veräppeln ?
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Temperaturfühler für Körpertemperatur von Kälbern
beschrieben). Wenns kein Thermistor sein muss könnten integrierte Sensoren interessant sein (z.B. LM35 mit 10mV/°C). NTCs gibt es aber in mehr Bauformen, die für das Ka - äh, die für deine unbekannte Anwendung besser geeignet sein könnten.
beschrieben). > > Wenns kein Thermistor sein muss könnten integrierte Sensoren interessant > sein (z.B. LM35 mit 10mV/°C). NTCs gibt es aber in mehr Bauformen, die > für das Ka - äh, die für deine unbekannte Anwendung besser geeignet sein > könnten. danke
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Attiny2313 + LM7001 + Bascom - Wer kann helfen?
wie z.B. diese hier > https://diankurniawan.wordpress.com/2010/06/25/low-cost-simple-wide-band-vco-lm7006-74hc04/ die sich überhaupt mit dem LM7001 + Bascom beschäftigen ... Die Programmierer benutzen auch leider nur die FOR NEXT Schleife ... Ich benutze aber gerne "shiftout", mit dem ich bisher richtig
melde mich aber zeitnah wie möglich nochmal. Zwei wichtige Fragen hätte ich aber noch: Wie kann ich am LM7001 prüfen ob irgendwas schief gelaufen ist (LED Anzeige ?) und WER kann anhand meines BASCOM Codes nachvollziehen ob die Binärdaten korrekt am LM7001 ankommen könnten.
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Schalter LED die 2 Volt benötigt, mit variabler DC zwischen 5 und 25 Volt versorgen
linear-led-drivers/nsi45020 oder https://www.infineon.com/dgdl/Infineon-BCR402-DS-v02_01-EN.pdf?fileId=5546d4626102d35a01617524e8f40619 Vergiss LM317, den brauchst du nur bei 350mA.
Beitrag #7103047: > Es gibt ja den LM312L, der ja nur 0.1 A liefert, geht das damit? Du meinst wohl LM317L. Geht da durch deine LED mehr als 10mA fliessen sollen. Allerdings kostet ein LM317 1.23V für den Widerstand und mehr als 1.5V
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Kleingarten-PV "Inselanlage", Laderegler bei 18V zwingend?
36 Zellen in Reihe sind das dann ca. -72 mV/K, eine Erhitzung auf 60 Grad würde dann -72 mV x 35K (Themp.Differzenz) bereits eine Leerlaufspannung ergeben, die bereits um 2,52 unter dem Normwert liegt...
Du sehr schnell LED Teile mit 80...120 lm/W (aus den 400...1200lm Birnen) in der Hand haben, die Du statt dessen verbauen kannst. Wichtig ist eine gute Wärmeableitung und genügend große Kühlkörper auf die die LED montiert wurden. Besser so
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CAN UP - Aktor (LPC11Cxx)
LM3940 vielleicht oder MCP1703 oder MCP1804
Schaltregel bestellt hab (und beim einlöten nicht noch mal kontrolliert habe) haben den Pin INkompatiblen LM1117 MP-3.3 bestellt. (Werd dann mal schauen obs ohne dem LowDrop Regler geht) Aber zusätzlich noch einen LM2936MP-3.3 Was mich gerade etwas verwundert, der LM2936MP-3.3 bekommt 4.7V vom Board,
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Brückengleichrichter
mit einem Brückengleichrichter und einem Kondensator die Spannung Gleichrichten und danach mit einem LM317 die 3,3V erzeugen. Der LM317 Teil ist klar und auch schon getestet. Mit dem Brückengleichrichter bin ich mir unsicher. Ich habe mich jetzt für einen B40C5000 entschieden. Dazu wollte ich
Gut stimmt. Gedankenfehler. In welchem Bauteil würde ich den die Leistung umsetzen? Der LM317 liefert am Ausgang ja maximal 1,5A.
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LiPo Akku - Zellenspannungen messen
@Tim: Das interressiert nach 1.5 Jahren sicher nicht mehr. LM3XX ist ausserdem ein toller Hinweis, sind jetzt ja nur noch 98 verschiedene ICs, die man durchsuchen muss. (Warum 98? Weil der LM317 isses nicht) Und die Optimal-Lösung wurde schon in der Ersten Antwort
Jo, genau so ist das Cell Log aufgebaut! MEga32, LM324, LM 358 fertig! Und billiger als mit Spezial IC.. Mite in wenig Grips kommt man dann auch drauf wie die das mit den 32V machen..der LM358 wird einfach nicht an Masse sondern hinter den 3V Wandler
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Konstantspannungsquelle 36V ?
LM317, kann von 1.2 bis 37 V wenn ich mich recht entsinne, je nach Beschaltung halt.
LM317 ja, passt doch *kopfkratz*
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Wie hell ist dieses (LED-)Leuchtmittel ?
Nur theoretisch: Die LED-Lampe hat 200 lm (Lumen). Eine 50 Watt Halogenlampe als Rundstrahler hat schätzungsweise 600 bis 800 lm. 50 Watt fokussiert ist entsprechend heller.
Generell hat Halogen 10 ~ 30LM / W Ausgang, sondern die hohe Leistung LED-Spots, nur 30 ~ 50 lm / W. Wir haben getestet, dass Ingenieure, damit Sie sehen können.
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puff Peng und Magic smoke, Labornetzteil.
hinz schrieb im Beitrag #5612254: > Da steht, dass der LM741C von TI +/-18V verträgt. Ja und da steht auch, das der LM741 und der LM741A +/-22V vertragen.
Zeno schrieb im Beitrag #5612264: > hinz schrieb: >> Da steht, dass der LM741C von TI +/-18V verträgt. > > Ja und da steht auch, das der LM741 und der LM741A +/-22V vertragen. Er hat keinen davon.
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geht das: LED Treiber PWM + KSQ
Der LM317 kann generell als geschaltete Konstantstromquelle benutzt werden; man sieht das oft in Ladegeräten. Welche PWM-Frequenz dabei zulässig ist, kann ich allerdings nicht sagen. Möglicherweise geht das
@ Freddy (Gast) >den LM317 als KSQ hab ich schon öfters benützt, das ist klar, Ahhh, KSQ = Konstantstromquelle. Mann, hast du auch den Abkürzungsfimmel? >aber welche Frequenz der ab kann, weiss ich nicht, und habs auch
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Netzteilreparatur: Peaktech 1530 LBN
Masse aber mit 1,5 kOhm stimmt die Ausgangsspannung wieder in etwa. Durch den Spannungsteiler am LM723 ergibt sich auch ein regelbarer Spannungsbreich von ~ 11,05 bis 20,25 Volt, was wohl durch die 18V Z-Diode begrenzt wird.
loslegt). Anstattdessen kann ich die LED und den Reset-Taster für eine Ausgangsabschaltung einsetzen. Im LM723 Datenblatt ist ja sehr schön beschrieben, wie man das realisieren kann ... bei 30A sicher auch sehr nützlich!
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Thermoelement Typ K mit ADC auswerten
Zeitkonstanten im Griff zu haben. Ich habe das Problem des Isothermen Anschluß so gelöst, daß ich runde 6.35mm (1/4") Gewindestutzen in entsprechende Bohrungen in einer 100x100mm großen 6.35mm Aluplatte mit Schrumpfschlauchumhüllung in die Platte streng passend eingelassen habe und am anderen Ende mit einer
Anschlußgewindestutzentemperatur hauptsächlich von der umschliessenden Aluplatte bestimmt wird. Ein genauer Temperatursensor (LM35CZ) oder besser, ein genauer PT100 Fühler, ist in die Aluplatte mit Thermopaste gut eingepasst um die Cold Junction Temperatur der Aluplatte genau zu erfassen. Die Thermolementleitungen werden dann
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Digitalpiano Sound verzerrt - Roland HP 237e
Maximilian V. schrieb im Beitrag #6654181: > Beide Male 17.5 Volt. Dann müsstest du am LM1875 irgendwie 44V in Form von 2 x 22V messen können.
Da steht LM1875 drauf (JM05BN LM1875T)
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[V] Linearregler & Schaltregler
, 35V Eingang, 15V Ausgang 95x LM217, TO263 (SMT) Linearregler, 41.2V...77V Eingang, 1.2V...37V Ausgang 35x LM317, TO263 (SMT) Linearregler, 41.2V...77V Eingang, 1.2V...37V Ausgang _Schaltregler_ 2x LM2594M-5.0, SO8 (SMT) Schaltregler (step-down), 45V Eingang, 5V Ausgang, 0.5A 3x LM2676S-3.3, D2PAK (SMT) Schaltregler (step-down), 45V Eingang, 3.3V Ausgang, 3A 5x LM2676S-5.0, D2PAK
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Langzeitmonitoring Bodentemperatur
Bei analoger Messung hätte ich Dir so etwas wie den LM35 – Temperatursensor vorgeschlagen. Den in ein Plastikröhrchen gesteckt und mit Silikon vom Baumarkt vergossen, bzw. verschlossen, oben gehen die Kabel dicht verschlossen heraus. Das hält viele Jahre
in einem anderen Thread, das 3mm und 4mm Löcher nur zur Verfügung stünden. Nur analog hätte ich den LM35 vorgschlagen. In das 4mm Loch ginge dieser, weil da schon so mancher erfolgreich das TO92 Gehäuse mit der Feile verkleinert hat. Oder SMD LM45, KTY 23-5, TC 1046, TC1047AVNBTR.
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Kühlkörper ausreichend?
Wärmefluss? Die LEDs um die es geht haben folgende Daten: - 6,4V/150mA und dabei eine Effiziens von 112Lm/W ->32% - 3,1V/150mA und dabei ne Effiziens von 124Lm/W -> 35% Wirkungsgrad - 3V/80mA und dabei ne Effiziens von 106Lm/W -> 31% Wirkungsgrad Die Wirkungsgrade habe ich bezogen auf das teoretische
> Die LEDs um die es geht haben folgende Daten: > - 6,4V/150mA und dabei eine Effiziens von 112Lm/W ->32% 1W > - 3,1V/150mA und dabei ne Effiziens von 124Lm/W -> 35% Wirkungsgrad 0.5W > - 3V/80mA und dabei ne Effiziens von 106Lm/W -> 31% Wirkungsgrad 0.25W Für die 1W LED sehe ich
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könnt ihr mir einen Hybridverstärker von pollin empfehlen.
Probleme aus einer Brummspannung versorgen. http://www.national.com/ds/LM/LM3886.pdf Gibt auch viele Hobbynachbauten. http://www.google.de/images?hl=de&safe=off&q=LM3886&psj=1&um=1&ie=UTF-8&source=og&sa=N&tab=wi
TDA7294 ist auch ganz OK, mit 1.70EUR günstig und sehr pflegeleicht. Hauptproblem (vermutlich auch beim LM3886) ist das Gehäuse, d.h. die Spitzenleistung ist zeitlich etwas begrenzt. Aber in Brückenschaltung bei +-35V und grossem Kühlkörper sind 80W Sinus an 8Ohm auf Dauer kein Problem. Und für den Rest gibts
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Video Signal
Eingänge des Monitors zu legen. Einen Multisync könnte man so betreiben, das man z.B. mit einem LM1881 die Sync Signale aus BAS gewinnt. Dr LM1881 kann allerdings nur zuverlässig auf PAL und NTSC komapatibles Timing synchronisieren. (Für die Korinthenkacker - ja die heissen eigentlich CCIR und RS
500R with Bosch PLC this connector is present. Otherwise you hav to install a little Board with an LM1881 and some other parts, the schematic can be found in the LM1881 datasheet. By the way, according to the specifications in the ebay listing this XVGA box could be a solution to scale my signal.
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Lowdropregler gesucht
. Ach so..und es waere nett wenn IQ nicht ueber 100uA liegen wuerde und eine Mindestlast wie beim LM337 finde ich auch doof. Olaf
die sind nur deswegen so krank, um irgendwelche Patente von Konkurrenten umgehen zu können. Aber LM7705 ist hübsch.
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Elkos für LDO
sicher stimmt es handelt sich um den lm2936, sorry
haldoperidol schrieb im Beitrag #2506727: > das gerät soll allerdings zwischen 12-48V arbeiten Dass der LM2936 nur bis 40V betrieben werden sollte stört dich nicht? Oder meinst du eigentlich den LM2936HV?
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TDA 7057 AQ in Aktivboxen mit 60Watt RMS
Hallo, brauch ich bei den LM3876 und LM3886 94 Volt? Und was schließe ich an V- an? jannik
Jannik G. schrieb im Beitrag #2301539: > Hallo, > brauch ich bei den LM3876 und LM3886 94 Volt? > Und was schließe ich an V- an? > > jannik Google -> Datenblatt -> lesen -> verstehen -> selber beantworten Gruss Michael
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LM2575 Probleme mit Entstörung
ich eine andere Spule > verwenden soll, 1,5µH, wenn ich es richtig verstanden habe. 1,5µH beim LM2575???
und 5V Ausgang mit einer 1,5mH Induktivität an. Das wird die 09P Spule vermutlich schaffen. Der LM2575 ist allerdings für 1A gemacht. "Eigentlich" ist der etwas überdimensioniert in dieser Anwendung. Was spricht gegen ein LM2574 oder (besser) LM2594?
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Schaltung für LM358-Vorverstärker für geringere Spannung modifizieren
> in dem ein LM358 Opamp integriert ist. Ah, ein echtes Qualitaetsprodukt fuer den Hififreund! Wenn du 7V anlegst dann wird die virtuelle Masse deines OPs auf 3.5V gelegt. Du musst beim LM358 aber IMHO so 2-3V
vielleicht den Nullpunkt etwas tiefer legen. Aber eigentlich ist das quatsch. Ersetz den ollen LM358 durch etwas das R2R kann. Olaf
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Überprüfung meiner Verdrahtung
Das ist ein LM2596-Buck-Modul (einstellbar). Eckdaten: Eingang ca. 4–40 V, Ausgang 1,25–35 V (einstellbar), typ. bis 2 A mit Kühlung, Schaltfrequenz ~150 kHz. Wäre aus eurer Sicht 1× Li-Ion 18650 (mit Schutz) + Step-Up
Das ist ein LM2596-Buck-Modul (einstellbar). Eckdaten: Eingang ca. 4–40 V, Ausgang 1,25–35 V (einstellbar), typ. bis 2 A mit Kühlung, Schaltfrequenz ~150 kHz.
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HiFi-Audio-Amp - wie Netzteilkondensatoren optimieren?
kann, > gibt es da eigentlich ein besseres IC wie TDA2030? Der TDA2030 ist ja schon obsolet, der LM1875 ist pinkompatibel und ca. 10 x besser. Auch LM2876 geht wenn man eh Stereo braucht, und STPA001 bei 4 Kanälen.
>> gibt es da eigentlich ein besseres IC wie TDA2030? > > Der TDA2030 ist ja schon obsolet, der LM1875 ist pinkompatibel und ca. > 10 x besser. Auch LM2876 geht wenn man eh Stereo braucht, und STPA001 > bei 4 Kanälen. Danke.
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Schaltwandler von 20V-70v auf 5V gesucht.
Kim Schmidt schrieb im Beitrag #2027114: > Der komm meinem Wunsch schon sehr nahe LM 2574 HVN5 Ich hätte dir den LM5005 vorgeschlagen, aber wie gesagt: Reichelt hat den nicht.
sowieso anders geplant habe *patsch* Ich brauche eigentlich nur eine Spannungsfestigkeit bis ca. 35V Spannungsbereich von 10-35V!!! Das ist natürlich schon bedeutend einfacher!!! Aber das IC sollte damit auch gut gehen :-)
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Wie LiFePo4 Akkus aufladen?
LM317 ist doch eh total ungenau, oder. Ausserdem: für 22 Euro kauf Dir das da.
> LM317 ist doch eh total ungenau, oder. > Ausserdem: für 22 Euro kauf Dir das da. Du meinst man kann einen Vergleich zwischen einer Schaltung mit einem LM317 vornehmen wo man nicht genau weiss wie die
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Junkers HT-Bus Heatronic 3 Schnittstelle
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Peaktech 6080 (Labornetzteil) verhält sich seltsam
SR schrieb im Beitrag #4893492: > Jörg R. schrieb im Beitrag #4893489: >> Ich vermute einen LM723 als Reglerchip. > > Ich kenne viele Versionen dieses Netzteils, aber mit LM723 ist mir > keines untergekommen. Meistens ist nur ein LM324 oder Vergleichstypen > verbaut... Der LM723 ist
das Forum in den 1970er und 1980er Jahren gegeben hat, würde ich behaupten der Thread ist mindestens 35 Jahre alt: 2N3055 , LM723 da gibt es heute doch wesentlich bessere Möglichkeiten, kein Rumesblatt für Peaktech (Display und Ansteuerung auch nur einfach aber wenigstens einigermaßen zeitgemäß). Ist
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Symmetrische Spannungsquelle 2,5V
bleibt es tatsächlich bei nur 35µA? Ich kann das gar nicht so recht glauben, dass die so wenig Strom ziehen^^ Wenn die Teile tatsächlich so sparsam sind, dann reicht doch auch eine Vorstufe mit LM7805 und LM79L05 (+5V brauche ich
hätte ich denn sonst für Möglichkeiten? Einen -2,5V-Regler habe ich >nicht bezahlbar gefunden. LM337 und LM317.
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PCB-Transformator passend für die Platine finden?
aus. Aber das scheint nur ein Vorwiderstand am Buzzer zu sein. U102 müsste ein Festspannungsregler (LM780x) sein. Vermutlich 5V (LM7805), mehr wie 9V (LM7809) werden es nicht sein. Danach müsste man eine saubere Ausgangsspannung messen können.
hast ja zwischenzeitlich C105 als den Verursacher ermittelt. Und auch ich rate dir zu einem 1000uF/35V Elko als Ersatz.
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Schulprojekt Elektronisch stabilisiertes Netzteil
anschließt und dann erst das Netzteil einschaltet? Oder beim Laden das Netzteil abschaltet? Ein LM317 fängt bei 1,2V an. Reichen da nicht zwei Diodenstrecken zur negativen Vorspannung? Der 24V 2A Trafo liefert bei 1A mindestens 25V, also mindestens 35Vdc. Bei 1V 1A am Ausgang müssen 34W abgeführt werden. Der LM317T hat 5K/W, ein großer Kühlkörper zusätzlich 1K/W. Bai 25°C Umgebung und 125°C Sperrschichttempeatur können somit nur 17W abgeführt werden! Bei mehr macht der LM317 eine Sicherheitsabschaltung.
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
welche OpAmps hättest Du im Zugriff? Und hättest Du ggf. auch einen > 7815 Festspannungsregler? LM741, CA3130CA, LM358 liegen herum... Noch einen LM723 habe ich gefunden.
welchem Temperaturbereich muß die Schaltung arbeiten? 7812 und 7805 liegen hier rum... auch ein LM217 - aber was bringen die hier? Stromlimit? Temp zwischen 15° und 35° (außer die Schaltung heizt sich selber ein)
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20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&&item=300436282026 """ USB Datenkabel für Siemens A35,C25,S25,C35,C45,M50,SL45 passend für Siemens: A35, A36, A50, C25, C25 Power, C28, C35i, C45, M35i, M50, ME45, MT50 , S25, S35i, S45, S45i, SL42, SL45, SL45i Ersetzt Original Datenkabel: DCA-540
verbaut? RAM/ROM 1 GigE 4 Usb 2.0 256M RAM 512M ROM Marvell Sheeva 1.0Ghz WiFi-B/G/N I2C mit LM63 Johns
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Schaltregler LM2673
L5? Ist im Layout gekennzeichnet. Unterhalb von U2. Welchen verwendest du für dein Design? * LM2673T-ADJ * LM2673T-ADJ/NOPB Sollte es nur der 'LM2673T-ADJ' sein, solltest du auf den LM2673T-ADJ/NOPB umschwenken. Erst genannter ist für neue Design nicht mehr zu empfehlen lt. TI.
Spule nach 10min) Mit einer 33uH die für den Strom geeignet ist gingen alle Temperaturen um ca. 35°C zurück ( die Spule noch stärker). https://hackaday.io/project/6801
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Zu Viele LEDs an einer Konstantstromquelle
einer Eingangsspannung von knapp über 12V dürfte wenig Strom fliessen wenn er die LEDs völlig ohne LM anhängt. Und mit dem 5Ohm Vorwiderstand plus LM sowiso nicht.
einer Eingangsspannung von knapp über 12V dürfte wenig Strom fliessen wenn er die LEDs völlig ohne LM anhängt. Und mit dem 5Ohm Vorwiderstand plus LM sowiso nicht. Thomas Moll schrieb im Beitrag #2634430: > bei den Angaben kann ich natürlich nur nachd em gehen, was der Händler > sagt... Mess
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Reperatur Schreibtischlampe - XL4001
Der LM3404 hat den Strom geregelt, der XL4001 regelt aber die Spannung. Für die LEDs ist letzterer weniger geeignet. Wie groß ist denn der Shunt auf dem Modul? (die drei parallel geschalteten Widerstände
Alexander H. schrieb im Beitrag #7766876: > C1= 220uF/35V Das wird deinem Steckernetzteil zu viel sein.
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LM393 Schwingneigung - Designtipps?
gehüllt, das hat > immerhin unkontrolliertes Flackern der LED verhindert. Das LCD scheint > den LM393 wirklich mit 60Hz Segmentspannung zu stören. R1 und R2 teilen Vref auf 1,75V runter. Braucht man hier eigentlich nicht. R4 und R5 teilen Vbat auf 35,5%. Mit der "neuen" Vref von 1,75V macht das
#7743303: > Mit 100 lag ich aber > weiter daneben, frage mich von welchem Komparator ich das habe. LM393 passt fast, LM393LV verträgt 100mA.
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TMP05 Temperatursensor ohne µC auslesen
über duty cycle Messung und labview. Ein /anderer/ Sensor käme nicht infrage? Ich nehm gerne den LM35 und TMP35/36/37 mit analoger Ausgangsspannung.
duty cycle Messung und labview. > > Ein /anderer/ Sensor käme nicht infrage? > Ich nehm gerne den LM35 und TMP35/36/37 mit analoger Ausgangsspannung. Das ist so simpel, dass eigentlich jeder halbwegs mit Intelligenz geschlagene selbst drauf kommen sollte...