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Problemlösung bei Stromquelle mit LM3402!
Schaltplan von National verwendet. Dieser ist im folgenden Dokument http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM3402.pdf auf Seite 16 zu finden. Des weiteren habe ich folgende Bauteile verwendet. Cin = 1µ Ron = 68k Cf = 100n Cb = 10n D1 = MSBR140 L1 = 33µ Co = 2,2µ Rsns = 0,68 Ich verwende als Eingangsspannung 12V DC und eine rote High Power 1W LED die 2,5V und 350mA benötigt. Außerdem wird der LM3402 von einem mega8 mittels logic level PWM gesteuert. Zu Testzwecken ist jedoch der DIM Eingang des LM3402 konstant auf 5V. Mein Problem ist jetzt, dass die
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Spannung bricht bei Arduino mit Display zusammen
dass der 10µF Ladeelko hinter dem Gleichrichter deutlich zu klein scheint. Das hängt vom Strom ab, LM7805 oder 1117-5 können eine ganze Menge Brummen ausrgeln, solange dessen tiefster Punkt oberhalb deren Grenze liegt, das sind beim 78xx 3V oberhalb der Nennspannung, einem LM1117-5 genügen 1,5 Volt.
Pro Mini deutlich mehr als 5V, weil der auf dem Modul meist verbaute MIC5205-5.0 selber auch bis zu 350mV braucht. Dort bei einem 5V Arduino mit 5V rein zu gehen, ist Unsinn.
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DIY LED Glühbirnen
verbaut. Das Gehäuse ist rundum kräftig zugeklipst. Berührungssicher und - mächtig warm da drin. 1250lm, € 30,- und Müll ab Werk.
eine Konstantstromquelle werden, bei der der Ausgangsstrom einstellbar ist. Denn die meisten haben 350mA fest als Standard.
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Für Retro-Zwecke - PAL Sender?
oder nur ein Testbildgeber, oder liegt es als RGB Video getrennt vor? Es gab lange die Kombination LM1886 / LM1889, damit konnte man ein PAL-Signal erzeugen https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/86713/NSC/LM1886.html https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/8687/NSC/LM1889N.html
noch gelistet für 2,75€. "DIL-24" stimmt aber nicht, der hat ein unübliches Raster 1,77mm. MC1377 und LM1886/9 sind aber wirklich ausgestorben. Den LM1881 hat er noch, eine Video-Sync-Abtrennung. Später gab es ja einige digitale PAL-Decoder von Philips und Brooktree, letztere gleich mit PCI-Bus Interface
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Aus 6 mach 5 volt
gibt Bausteine, denen 0.3V Unterschied (die Drop-Out-Spannung) reichen. Beispiele für LDOs sind LM1117, LM1084/85/86, MCP1825/26/27,... Zweitens: Damit die Spannungsregelung funktioniert, brauchen die Spannungsregler Kondensatoren am Ein- und am Ausgang. Welche Kapazität und welche Art von Transistor
dabei kleiner = gleich besser oder größer oder auf was kommt es da an? Mein verbrauch wird zwischen 350 und 1000 mA liegen.
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Temperatur Spannungsregler
Hallo, auf einer Netzteilplatine wird der Spannungsregler LM350 TO220 inkl. Kühlkörper ca. 50 bis 60°C heis. Die Eingangsspannung liegt ca. 8,7V und die Ausgangsspannung beträgt 5,2V bei einem Strom von 450mA. Daraus folgt, es müssen rund 1,6W in Wärme umgewandelt
German-Angst oder so ähnlich. Der Vorbesitzer hatte sicher auch etwas G-A. Ein LM317 hätte auch gereicht. Oder ein 7805. Das ist Kinderkacke, lass es wie es ist!
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Schwingen eines kapazitiv belasteten Impedanzwandlers
also immer aufpassen ob deine Last am Ausgang von einem OP > kapazitiv ist. Ausser bei einem LM8261. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/558279/TI/LM8261.html mfg klaus
überhaupt einen Kondensator an den Ausgang? Klaus Ra. schrieb im Beitrag #3768243: > Ausser bei einem LM8261. Es gibt noch eine Reihe anderer OPVs, welche mit beliebigen Kapazitäten arbeiten können. z.B. der LT1360 oder der OPA350 usw.
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LM2574 Konstantstromregler fiept
Hallo, ich habe mir mit einem LM2574 eine Konstantstromquelle für eine 1W Luxeon LED gebaut. Es funktioniert auch alles soweit nur quietscht die Speicherdrossel erbärmlich und das Nervt... :/ Zur Schaltung: LM2574-ADJ in Standartbeschaltung
ich die Spannung von 12V auf 24V hochdrehe um 50mA, damit wirds für die Luxeon gefährlich da über 350mA. Ich kann mir das nicht ganz erklären, warum ist das so?
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LM2577-ADJ - komisch.
Ich habe um die LED Chips einer 9W LED Lampe aus 12V zu betreiben (Akku) einen Boost Converter mit LM2577-ADJ aufgebaut Die Spule ist 122µH auf Stabkern, die Gleichrichterdiode eine schnelle KD212A (russisch 1A bis 100Khz) die Beschaltung am Feedback Pin 56K gegen die Ausgangsspannung (sollten 36V werden
mal eine Schottky raus suchen und probieren, verspreche mir davon aber Nichts. Ich vermute der LM2577-ADJ hat eine Macke, aber der war neu und ist der Einzige den ich herumliegen hatte. Gruß, Holm
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Lötstation ZD-931 von Pollin
genau an. Ich kann da kein VCO erkennen. Vielleicht versuchst Du es mal mit einem Scope an Pin 6 des LM358. Bin gespannt, wie Du das interpretiers. L.G. Willi
...mit 50w in 10s auf 350° - angezeigt oder an der Spitze gemessen? Ich zweifel... Klaus.
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Bleiakku 12V Ladereglung
Trafo 60VA: Trafo 18V= 3,33A U Elko 21,5V Strom dann 2,79A Als Spannungsregler verwende ich LM350, weil 3 A Max.Belastbarkeit. Eine Solaranlage wäre von Vorteil, aber was ist denn im Winter? Schnee liegt auf dem Dach (Gibeldach) und die Sonne scheint ohnehin nicht so stark genug.Es ist also
Trafo 60VA: Trafo 18V= 3,33A U Elko 21,5V Strom dann 2,79A Als Spannungsregler verwende ich LM350, weil 3 A Max.Belastbarkeit. Eine Solaranlage wäre von Vorteil, aber was ist denn im Winter? Schnee liegt auf dem Dach (Gibeldach) und die Sonne scheint ohnehin nicht so stark genug.Es ist also
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LED-Modul "flackert" bei PWM-Steuerung über Pi mit PWM
Hallo, es sind einfach nur Aluleisten, auf die 23x eine Samsung LM301B aufgebracht ist, mit einem Plus- und Minusanschluss, es ist keinerlei Steuerelektronik vorhanden, diese wird mit den genannten Bauteilen über eine konstante Spannung reguliert. Soweit mir bekannt
Hallo, wie eingangs erwähnt, handelt es sich um die Beleuchtung meiner Aquarien, da ich auf 30lm/Liter Lichtausbeute kommen möchte, ist da leider wenig Spielraum, zumindest bei meinem 300l Becken benötige ich 9000 lm, was dann 6 Modulen á 1500 lm entspricht, was so zwischen 900-1000mA pro Modul
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PFC in NVR-Netzteil überbrücken?
http://213.114.131.21/_pdf/BU/BU806.pdf UC3843A: http://www.onsemi.com/pub/Collateral/UC3842A-D.PDF LM358: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm158-n.pdf @"der schreckliche Sven" Eine USV mit 300V-Akku-Spannung ist auch eine interessante Idee - allerdings hab ich hierfür kein Battery-Management-System
dem NVR-Netzteil. Damit sich die Netzteile nicht gegenseitig beschädigen beide 12v Quellen noch mit LM5050 verodert.
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Vergleich von Konstantstromquellen fuer Power LED (350mA, 700mA, 1.4A) und PWM
2.8V und 4.5V - Preis (wenns nur um ein paar cent geht) ist egal (max. ca. 16 Stueck) Option 1: "LM2576 Step Down" [1] [3] - diese Variante gefaellt mir derzeit noch am besten, da der LM2576 bis zu 3A packt und somit noch genug Reserve vorhanden ist Option 2: "Konstantstromquelle mit Komparatoren
das bestaetigt meine Tendenz zum LM2576. Die anderen ICs (Linear) sind interessant, aber fuer mich etwas over engineered ("bis zu 10 LEDs mit 1A") und SMD
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ATmega328P: Original oder Fälschung?
also Mitte diesen Jahres. Mit dieser Geschichte hier (http://www.sparkfun.com/commerce/news.php?id=350) im Hinterkopf habe ich ein schlechtes Gefühl bei meiner Lieferung. Zumal ich die Chips nicht prüfen kann, bevor ich einen auf den z.Zt. einzigen vorhanden Prototypen löte. Sollte der Atmel Schrott
Stefan Wimmer schrieb im Beitrag #1876162: > Das dachte ich auch immer, bis mich gefälschte LM809-er vor ca. 2 Jahren > eine (sowohl in Kosten als auch in Imageverlust schweineteure) > Rückrufaktion gekostet haben. Naja, aber der Aufwand, einen LM809 irgendwie halbherzig nachzubauen und
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f/u wandler, schmitt trigger, relais
dadurch der Messwert verschoben hatte. Für deine Anwendung seh ich da kein Problem. Ich habe das LM2907 von Distrelec bezogen, da ich es bei andern nicht gefundne hatte. Ich hoffe ich konnte dir helfen. MfG
Hey schau mal ins Datenblatt des Lm2907 dort steht die Formel Vout=Fin*Vcc*R1*C1 Daraus kannst du dir für deinen Fall alle Werte ausrechnen. Im Datenbaltt auf Seite 7 Findest du eine Beispielschaltung für ein Tachometer oder auf deutsch
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Treiber für LED ersetzen?
diese Lampe jemals 7W haben sollte, ist mir übrigens rätselhaft. Dazu müsste man durch diese LEDs etwa 350mA schicken - dafür sind sie sicher nicht gebaut.
Umrüstmodul", Beispiel: https://www.pollin.de/p/led-umruestmodul-um12-fuer-leuchten-eek-a-12w-1100lm-4000k-125-mm-534782 https://www.pollin.de/p/led-umruestmodul-um24-fuer-deckenleuchten-eek-a-24w-2150lm-3000k-180-mm-534785
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Powerbank von 5V/3A auf 12V/3A erhöhen
XL6009 zu schwach dafür. Für deine Aufgaben nimmst du am besten Controller mit externen MOSFET. Z.B. LM3478. So kannst du frei MOSFET mit niedrigen Rdson und Qg nehmen. Auch mit Frequenz hast du dann mehr Spielraum. Außerdem kommt es bei dir zu Doppelverlusten, da zuerst Akkuspannung auf 5 Volt umgewandelt
LTC3780 kaputt gehen, wenn UV-Regler auf Max. gestellt wird und Vin 6 Volt überschreitet (VIN kommt über LM358 auf RUN von LTC)!
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Einstellbare Spannung 0,5A - max. 15V
Wie wäre es mit einem einstellbaren Linearwandler ala LM317T. Vorwidersände Berechnen und mit einem Poti die Spannung einstellen.
anzunehmen ist? Ich kann das überhaupt nicht abschätzen. 1, 5, 10, 0.1 K/W ??? die Lösung mit LM317 wäre dann wohl die beste, wenn auch nicht energiesparendste.
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Versorgung von 30 Stck 3W LED
hier werden die 10 LEds in Reihe angeschlossen.Re werde ich so wählen, daß durch die LEDs maximal 350mA fließt. Dioden : 1N4007 oder sowas ? passt ?
Sammelbestellung sein http://www.mikrocontroller.net/topic/219814#2442654 5W Power LED White 280~320lm 6.4~7.6Vf 5500~6500°
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Led ohne wärmeleitpaste kühlen
Hallo! Ich habe hier eine rote Luxeon Star LXHL MD1C Led, 350mA, 2,85V, 1W. Nun möchte ich sie betreiben, habe aber keine Wärmeleitpaste. Kann ich die Led gefahrlos auf einen Alukühlkörper schrauben, ohne eine Wärmeleitpaste, ohne dass die Led kaputt geht?
sieh mal im Datenblatt der LED nach ! http://www.luxeonstar.com/luxeon-star-led-red-batwing-27-lm-350ma-p-205.php Seite 13 ist interessant. T(Junction-Ambiente) Wärmeleitpaste ist billig und es empfiehlt sich immer eine Tube zu Hause zu haben. Wenn du abschätzen möchtest wie gut die Wärmeleitfähigkeit
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Pletier, PWM und Optoppler
Beitrag #4463243: > Die Ausgänge der Spannungsregler nach Masse kurzgeschlossen. Hatte blöderweise LM350 gelesen, aber auch die Temperatursensoren LM50 am Ausgang nach Masse kurzzuschließen ist falsch.
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ESP8266 instabil / schickt UART obwohl nicht vorgesehen?
. Ab was ist nun 'real power'? Vielleicht hängt das damit zusammen, das mein Temperaturwert des LM35 nicht stimmt. Mit dieser Formel: adcVal = adcVal * (3.3/1024) * 100; bekomme ich Werte um die *90* zurück (also 90°C).
40]; os_sprintf(str,"%d",adcVal); os_strcat(str,"\n"); ets_uart_printf(str); [/c] Der LM35 liefert ~0.2V (nachgemessen), mit der Formel müsste also irgendwas um die 20 rauskommen, stattdessen bekomme ich Werte über 90 als Wert.
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Effiziente LED Beleuchtung modular, wie am besten.
Effizienz ist immer schlechtes Licht, siehe Nichia NF2L757G-F1 Optoisolis: 24.1 Lumen 0.18W, 134 lm/W CRI RA95 Nichia NFEWH306B-V2-R70: 13120 Lumen, 180 lm/W CRI RA70
Beitrag #5469021: > Die Grenzen sind vermutlich bald erreicht, die HR Square liegt ja bei > 350mA schon bei 66%, die DB Square soweit ichs grad im Kopf hab bei 72% > @ 350mA, die FR Oslon bei 50% oder so. Und da sie nur mit 100-150mA > getrieben werden liegt eta vermutlich nochmal 5% höher
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Rumpel-Maxe hat als Schnäppchen Wechselrichter
=nicht stabilisiert. Es gibt zwei Steuerplatinen. Links unten für die 24 V Seite, ist ein LM324 drauf, für Unterspannung usw, PWM Chip nicht lesbar. Rechts neben dem Trafo für die 230 V Seite, da drauf ist der AZ7500. Zwischenkreiselko 400V, 22μ
verwenden. Fluter wäre zB https://www.pollin.de/p/daylite-led-fluter-lf100ww-eek-f-100-w-11000-lm-3000-k-warmweiss-539685 Hält das langfristig? ... oder besser einen dimmbaren Fluter suchen ?
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Mit LEDs Sonnenlicht nachahmen
Crimson LEDs von Osram oder ProLight Opto, die ebenfalls für Pflanzenbeleuchtung gedacht sind und bei 350mA Wirkungsgrade jenseits der 50% haben. TestX schrieb im Beitrag #5223282: > Es gibt LEDs in allen Welllängen von UV bis IR... Sicher, die gibt es. Die Frage ist nur, welchen Wirkungsgrad
Für exakt 550nm mag das so sein, aber du bekommst durchaus Beleuchtungs-LEDs für 540nm mit 170 lm/W http://www.osram-os.com/Graphics/XPic6/00195498_0.pdf So ineffektive ist das nun auch wieder nicht und einen 3 Jahre alten Typ muss man nicht gleich vollständig aufs Altenteil schieben, auch wenn
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Netzteil
trifolium: reife Leistung 300 Watt Gleichstromleistung mit einem 350VA Netztrafo, so was hätte ich auch gerne! Dieter
nochmal trifolium Bei dem LM317 steht nix von HV-Typ dran, die Eingangsspannung wird aber mit 51V Z-Diode begrenzt. Da müssen offenbar alle Datenblätter lügen, die dem "normalen" 317 nur maximal 40 V am Eingang zugestehen (HV bis
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Spannungswandlung 12V oder 24V auf 6V
500 mA. Gibts irgendwas fertiges dazu oder ist es einfacher (presiwerter) sich da was mit einem LM317 aufzubauen?
LM2575 Gibt's auch als ADJ(ust).
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Messen von Quarz-Parametern - Probleme
Michael M. schrieb im Beitrag #6361601: > Lm = ca. 32-45 H (Bereich) > Cm = ca. 15-20 fF (Bereich) > Rm = ca. 400-600 Ohm > ...laut meinen Messungen und Rechnungen. Mit diesen Quarzersatzdaten liegst du aber nicht mal in der Nähe von 77,5kHz
immer herum. Ich hoffe nur, dass deine oben angegebenen vorläufigen Quarzdaten mit Cm~20fF (--> Lm~>200H) und Cp=13pF nicht stimmen. Dann kannst du den Quarz gar nicht so ohne weiteres auf 77,5kHz ziehen, weil schon fp unterhalb von 77,5kHz liegt. Bei den Daten mit Lm~40H (Cm~106fF) und Cp=13pF ist
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Alternative gesucht
nicht ganz so konkreter Betreff!! Also es sollen LED's angeschlossen werden. Und je nach LED-Strom 350 oder 700mA mit einer Eingangsspannung von 12V bis 24V.
Stromspiegel, Schaltregler mit Ci usw. Ganz einfach mit LM317T (schön geschützt etc.)
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Wie hoch ist der "München-Bonus" wirklich?
Tilgung und 1,5% Zinsen kommt man damit weit. Bei üblicher Eigenkapitalquote sollte das für ein 350k€-Haus reichen
Tilgung und 1,5% Zinsen kommt man damit weit. Bei üblicher > Eigenkapitalquote sollte das für ein 350k€-Haus reichen 1% Tilgung ist viel zu niedrig angesetzt, da zahlt man ja bis man schwarz wird. Und 350k sind für ein halbwegs vernünftiges Haus auch ziemlich knapp bemessen.
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Fotodiode / -transistor für 850 nm Lichtschranke
irgendwelche harmlosen Jugendliche, die mit dem Schlauchboot - völlig legal - nachts rumpaddeln und in den 350 mW Laser schauen.
auch deutlich als ganzes. Und ich denke nicht, das man den 24/7 anlassen kann. er wird sicher keine 350mWatt haben, glaub ich nicht, aber wird dann doch n bissl warm. StromTuner
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Induktiver Näherungsschalter tauschen Probleme
gibt es keine Probleme. Besser für > unbedarfte Endkunden. 1. Bamboo ist zu klein, das ist ein 350x350x330 2. Das ist mein 4. Drucker, angefangen mit eime i3 Mega s, nen Vyper und nen E3S1 plus alle umgebaut und laufen mit klipper auch der i3, also doch nicht so unbedarft. 3. Gibt es schon Toolchanger
µC führen, da muss irgendetwas dazwischen sein, vielleicht doch eine Pegel-Anpassschaltung mit dem LM339. Bernhard
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20W LED Chip blinkt dauerhaft
Module" für 19€. Man sollte sich die Chip-Größe anschauen, pro 1mm2 Chip-Fläche kann man maximal 350mA (@3V) rüber jagen, also 1 Watt. Bei deiner LED sind 10 LEDs in Reihe und zwei parallel geschaltet. 10W pro LED-Strang und 1W pro LED. Die einzelnen Chips müssten mindestens 1mm² groß sein. Auf
Liegen im Bereich von 1-5mm² bei den meisten Typen. Bei 150W Glühobst kann man, wenn man für dieses LM optimistisch rechnet, von 3000 lm ausgehen. Durch Überstromung kann man aus einer Cree XM-L bis etwa 2000 Lumen raus bekommen. Bei der XHP70 sind es bis zu 4000 Lumen ohne Überstromung, mit sicher
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Plan/Platine Prüfen
LKW-Scheibenwischermotoren betrieben werden sollen. Das wären dann mehr wie 2,5A. Abgesehen davon schafft der LM317 keine 2,5A, dann müsste der LM350 verwendet werden. Ich verstehe Dich, aber spekulieren bringt nix. Der TO beharrt auch auf 24V, weshalb auch immer.
die Eingänge. So wie Du es aktuell gezeichnet hast würde ich es auf keinen Fall umsetzen, inkl. dem LM317.
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Lüfter an Konstantstromquelle
in Reihe zu den LEDs? Bei 350ma und einem Spannungsabfall von 12V entstehen 4,2 W Leistung. Der Lüfter, den ich verwenden will, zieht 0,15W, also müsste ich einen Widerstand mit ca 35 Ohm parallel zum Lüfter schalten (12V * 12V
Da der LED-Strom von 350mA durch die KSQ eingeprägt ist, kommt nur ein Shunt-Regler in Serie zu den LEDs in Frage (keinesfalls ein Serienregler), um die 12V für den Lüfter abzuzweigen. Ein einfacher Shunt-Regler wäre z.B
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Kurzschlussfester Kleinprinttrafo 2VA - Absicherung notwendig?
modernen Spannungsregler, da oft nur in SMD verfügbar, leider schon raus. Ich hatte noch an ein Pärchen LM2940/LM2990 gedacht, aber die haben sogar nur +/-5V. Hat jemand von euch einen Tipp für einen Satz komplementäre Festspannungsregler mit externer Minimalbeschaltung und +/-5 bis 9V, die es in THT-Gehäusen
Gehäuse" schon eine Gleichspannung >= 12 V zur > Verfügung? leider nein. Ich habe 400V 0,3A und 350V 0,01A Gleichspannung zur Verfügung, der Rest ist Wechselspannung - deshalb ist ein Printtrafo eigentlich die einzige Option.
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ATMega328p / ADC nutzen
(billigen) Shunt Spannungsreferenz: https://www.digikey.ca/product-detail/en/texas-instruments/LM385Z-2.5-NOPB/LM385Z-2.5NS-NOPB-ND/148189 TL431C laesst sich auch verwenden. Gibt es in TO-92 Gehäuse.
Werte passen nicht. Vergleiche mal den Rechengang Stefanus F. schrieb im Beitrag #5894240: > 60V / 350kΩ x 20kΩ = 3,428V mit Deinem. Arduino Fanboy D. schrieb im Beitrag #5894073: > Zu 3: > Natürlich ein L! > Welch eine Frage... Gerade der 'Fanboy' sollte Schaltbilder der Arduinos kennen und
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Strombegrenzung ohne Spannungsdrop
Hallo liebe Gemeinde, suche ein Bauteil oder eine Schaltung die mir eine Strombegrenzung von 350-400mA zaubert. Meine Eingangsspannung beträgt 24V DC und meine Ausgangsspannung sollte wenn möglich zwischen 24-23,5V liegen. Der Strom sollte auch im Kurzschlussfall nicht 500mA übersteigen. Die meisten
wirklich maximal 500mA im Kurzschlussfall und im Bereich von ca. 5-24V Ausgangsspannung wie erwähnt 350-400mA. Zur Not könnten auch maximal 500mA drin sein. Vielen Dank im Voraus MFG der Bastelman
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Spannungsversorgung stm32 5V -> 3,3V
evtl. einer der boards draußen sein wird, muss ich halt auf die Temperaturangaben achten, aber den lm1117 gibt es bis -40 Grad hab ich gesehn
Ich habe mal folgende gefunden MCP1703 250mA TPS79933 400mA LP2992 250mA TPS77033 350mA LM2937 500mA
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led's ohne Vorwiderstand
Forwardspannung der LED von 3,2V waeren es 15 LED's. 2. Variante Eine andere Moeglichkeit waere mittels LM2579 und MAX471 eine Konstantstromquelle aufzubauen und dimmbar über ein Mikrocontroller waere es auch noch. Der LM2579 ist für maximal 3A ausgelegt, somit müsstest du zwei getrennte Netzteile aufbauen
weiter hochdrehen kann. Ich habe das erst mit einem Labornetzteil getesten und danach eins mit dem LM350 aufgebaut, welches ich jetzt für die LED-Platine nehme. Problematisch ist es nur bei ungeregelter Spannung. Angenommen man hat ne Quelle die 4V liefert unter Belastung mit den LEDs liegt die Spannung
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Chinaschrott mit Typ und Verkäufer
Gehäusen ist, habe ich diese mit dem auf den Bildern zu sehenden Tester gesteckt, Ergebnis siehe Bilder LM1117-ADJ_Error1 bis 4. Cyblord -. schrieb im Beitrag #7776594: > Auf diesen Bildern wird ein LM317 geprüft. Oben ein LM1117. Was soll so > ein Vergleich nun aussagen? Nö, es ist einmal ein AMS1117
steht zwar dass es Originale wären, aber das hat bekanntlich nichts zu sagen. Ich vermute es sind LM336 drin.
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Doppelter LED-Treiber
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6706560: > Mir fällt da spontan der LM317 mit einem Shunt-Widerstand ein. Und den löte ich zwischen Regler und LED?
normalerweise an die drei Schalttransistoren geht. Besser Du suchst Dir LEDs, die vielleicht mit 350 oder 700mA arbeiten, da fallen die Treiber etwas kompakter aus.
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Präzise DMS-Vollbrückenspeisespannung mit KSQ ?
realisiere ich eine konstante temperaturunabhängige präzise Brückenspeisespannung von 10V ? Ich verwende 350 Ohm DMS in einer Vollbrückenschaltung. Das heißt 10V/350 macht rund 28,57 mA. Macht es jetzt Sinn eine Konstantstromquelle für die Brückenversorgung zu nehmen, die konstant 28,57 mA Strom fließen lässt? LM317 kann man ja wohl vergessen wegen dem Temperaturdrift. 1.Variante Spannungsreferenz Meine Spannungsreferenz REF01CPZ 10V kann nur 10mA liefern. 2.Variante OPamp KSQ Meine OPamps können
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Nachbau eines 24V DC LED Treiber
eine COB LED CREE CXA1507-0000-000F0YD40E8 (18V, 2700k, max. Strom 750mA geplant sind 450mA, 570lm). Ich bin leider kein Bauteileprofi kriege es aber durchaus hin eine Platine zu planen und zu bestücken. Die SMD Wiederstände habe ich wie folgt identifiziert: 1R00 = 1 Ohm 6R80 = 6,8 Ohm
Von ONSEMI: NSI50350AD , das ist ein Linearregler mit 350mA. Aber nicht direkt für 230V Netzspannung. (Wurde schon mal angeführt.) Aber diese Art Linearregler sind auf einen festen Strom eingestellt, und bräuchten die Extra-Widerstände nicht. Aber vielleicht
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Led-Treiber bei Fluter wechseln
erhältliche 10W Led aus: http://www.ebay.de/itm/6-Stk-High-Power-10W-LED-Chip-kw-12V-Neu-Hochleistungs-900-Lm-COB-Aquarium-/291528811756?hash=item43e078a4ec Danke und viele Grüße Viktor
/ce/de/product/1371710/Mean-Well-LED-Treiber-DCDC-LED-Driver-LDB-350L Werde dann berichten obs funktioniert. Viele Grüße und danke! Viktor
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R&S Logiktastkopf f. HMO1002 vs. RTC1000
MSO5000 sind schon feine Teile. PreisLeistung ist bei Rigol einfach um Welten besser, ein 4 Kanal 350Mhz 8GSas MSO5000 mit allen Optionen kostet unter 3k. (Aktion bei Batronix) Außerdem werden die Teile nicht in Deutschland hergestellt, jedenfalls nicht das untere Preissegment. Nun, bei einem
> Zumal das RTC nur bis 350Mhz geht, wenn man wirklich Hardcore analog > macht hat man eher was mit 500Mhz-2Ghz, außerdem werden sowohl RTC und Ach was, viel zu wenig. Ich mache 80Ghz. :-D Aber im Ernst, alles ueber 200Mhz
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Defekte POE Platine bei einem Netzwerkswitch
der Aufschrift 5653 SAYA > innerhalb von Sekunden ca 100° warm. https://www.ti.com/de/lit/gpn/lm5008a Phil schrieb im Beitrag #7832048: > Ich bin leider komplett unerfahren wenn es um Bauteile wie ICs > geht denke jedoch das das auf einen defekt hindeutet? Ja, aber es muss nicht unbedingt
Phil schrieb im Beitrag #7832753: > Es sind 48 der 52 Ports POE fähig. Der Switch liefer glaub ich 350 Watt > und kann durhc ein 2. Netzteil auch noch mehr bereitstellen. OK, dann erzeugt der Regler definitiv nicht die PoE-Spannung, womit eine mögliche einfache Ursache (niederohmige TVS-Diode nach
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[S] Portables Akkupack
ist ein Akkupack mit einer Kapazität von 8000mAh, hat eine USB Schnittstelle (fürs Laden mit max. 350mA) und eine 15-19V DC Buchse für Notebooks (max. 2A ladestrom) Ein Handy mit 350mA zu laden dauert mir zu lange und 2A Strom für Notebooks ist ein bischen wenig, denn die heutigen Notebooks ziehen
größeren Chipsatz wie MAX11068/MAX11080 nehmen. Bei 22,4V Unterste Batteriespannung kommste mit dem LM5116 (98% Wirkungsgrad, max 20A) auf maximal 19V Ausgangspannung. Für die 5V würde ich einen LM2676 SimpleSWITCHER© nehmen welcher 3A schaft, sprich, Du kannst den USB-Connector mit normalerweise bis
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Überspannungsschutz 1,2V
großen Knall führt. Einmal so ein Beispiel aus dem Ärmel verschüttelt: Also 1,2V...1,4V, 3,3V bis 350mA (3,3-1,4)/0,4 = rund 4,7 Ohm
LM317