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Spannungsversorgung Operationsverstärker
ich hier einen TAA 762A liegen. Oh mein Gott! Schmeiss die alte Grotte weg. Nimm mindestens einen LM358/LM324 die sind zwar auch schon 30Jahre alt, aber deutlich moderner als der olle 762. Olaf
einen TAA 762A liegen. > > Oh mein Gott! Schmeiss die alte Grotte weg. Nimm mindestens einen > LM358/LM324 die sind zwar auch schon 30Jahre alt, aber deutlich moderner > als der olle 762. > > Olaf Klar. Du jugendlicher, moderner Schlauberger. Ob das Teil jung oder alt ist, einen mit OK
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OP-Schaltung aus Nebelmaschine
Eingängen in der Praxis sprunghaft auch mal höher sein. Viele Opamps mögen das nicht, wobei der LM358 hier ein gutmütiger Geselle ist. C6 löst dieses Problem, da er den sprunghaften Anstieg der Spannungsdiffernz verhindert und dem Ausgang des Tiefpasses, der sich ja eher langsam ändert, genug Zeit
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Problem mit Kopfhörerverstärker Schaltung
Alex R. schrieb im Beitrag #6088688: > OPA ist LM358 Das ist der ungeeignetste OPV für die Anwendung. Der macht extreme Übernahmeverzerrungen (Totbereich 3Ube) und kann die durch seine kleine Bandbreite auch nicht wegregeln. Der LM358 ist für die
abgeklungen ist. Dies ist eine sehr treffende Beschreibung von Übernahmeverzerrungen. Schmeiß den LM358 weg!
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OP verstärkung korrekt berechnen rf und cf
aber wie gross muss der kondensator "Cf1" gewählt werden z.B. bei einem Rf1 = 10k? der OP ist ein LM833. würde mich riesig freuen über ein bisschen hilfe! :-) grüsse joachim
https://www.ti.com/product/LM358 https://www.ti.com/lit/an/snoa662b/snoa662b.pdf
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LM358 für 0-10V Impedanzwandler geeinget?
Noder schrieb im Beitrag #6079485: > Aber wie weit kann der LM358 bei 0V runter? Lt. Datenblatt bis 0,2V bei max 12µA.
Beitrag #6079485: > Die 10V Austeuerung sollte ja nicht das Problem sein. > Aber wie weit kann der LM358 bei 0V runter? Hallo, die Lösung heisst Rail to Rail-OP, z. B. MCP6042. Gruss Werner
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OPAMP Ersatz
Ja, nun, vielleicht tut es schon ein LM358, man müsste mehr über Strombereich, Schnelligkeit, Versorgungsspannung, erlauften Fehler, Eingangskapazität der Anwendung wussen, um den billigsten ausreichenden OpAmp nennen zu können. Simuliere
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LM358 defekt?
//www.elektronik-labor.de/Lernpakete/Kalender010.htm https://www.youtube.com/results?search_query=LM358
auf +9V und den Anfang des Potis auf GND. Ganz auf 9V schafft es der Ausgang nicht, das ist bei der LM358 Möhre normal.
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Photowiderstand bei LSpice
umgebaut. Allerdings liegt der Strom über R8 im pA-Bereich. Was muss ich an den Parametern, die zum LM358 gehören, verändern? Edit: V3 dient nur, um zu testen, ob der Komparator funktioniert.
Meinst du die Pinbelegung laut Wikipedia ? https://de.wikipedia.org/wiki/LM358#/media/Datei:Lm358.gif Weil im Lspice sehe ich kein PIN 3
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Probleme mit Störungen aus dem Netz
einen gemütlichen alten OPV empfehlen? > Zwei Stück in einem 8pol. DIL-Gehäuse würden passen. LM358. Dann kann auch D2 entfallen.
einen Trafo ersetzen, damit dieses mal wirklich alles galvanisch getrennt bleibt! Und dann noch den LM324 durch einen LM358 ersetzen. Es muss auch mit nur 2 OPV's gehen! Dann sprechen wir die gleiche Sprache.
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Lötstation JBC AD2000
sehe ich das richtig das der OP07 die Thermospannung und der LM358 die Differenzspannung des Shunts verstärkt?
Thomas O. schrieb im Beitrag #6266909: > sehe ich das richtig das der OP07 die Thermospannung und der LM358 die > Differenzspannung des Shunts verstärkt? So genau hab ich mich mit der Schaltung nicht befasst, weil ich davon ausgegangen bin, das mir das eh nicht viel nützt, wenn ich die Funktionen der
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Niederfrequenz 3,93 Hz Rechtecksignal Shchaltung messen - Hilfe? Gesperrt
Beitrag #6066562: > Im Ausgangsschaltbild vom TO ist die Umpolung drin Da muss dann tatsächlich der LM358 als H-Endstufe/Ausgangstreiber herhalten... ;-)
braucht auch keine Programmierkenntnisse und auch keinen uC. Die oben gezeigte H-Brücke mit dem LM358 würde ich genau so lassen.
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OpAmp Polarität vertauscht Wegschmeißen
8 Minuten hab ich etwas unangenehmes gerochen und direkt ausgesteckt.Wollte dann direkt den OpAmp(Lm358) ausbauen der war aber scheiße heiß. Soll ich den jetzt wegschmeißen oder nicht? Bitte um Hilfe Lg Patrick
ELPatrick schrieb im Beitrag #6058533: > Wollte dann direkt den > OpAmp(Lm358) ausbauen der war aber scheiße heiß. Soll ich den jetzt > wegschmeißen oder nicht? Warte damit, bis er abgekühlt ist. So viel Zeit muß sein.
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avr-g++: external linkage von const/PROGMEM Symbol.
der alleine die 'man' Pages von gcc wirklich durchgelesen hat. Sie finden sich im angehängten PDF: 358 Seiten. Da kann einem so was wie Namenssensitivität schon mal entgehen, insbesondere wenn man viele Jahre lang mit deren Auswirkungen nicht in Berührung gekommen ist. Das geht aber alles völlig an
unterschieden. Also sowas wie: [pre]cc startup.S mycode.c topsecretobject.o foreignlibrary.a -o foobar -lm[/pre] In Abhängigkeit dessen, was er zu verarbeiten hat, wirft er die einzelnen Backends an: Präprozessor (inzwischen implizit im Compiler, früher ein separates Binary), Compiler, Assembler, Linker
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Pulsausgabe bei steigender und sinkender Flanke einer Fotodiode
zu nehmen um eine saubere schnelle Flanke zu erzeugen, leider habe ich nur einen NE5532 und einen LM358, welche beide nicht in der Lage sind nah genug an 0V zu kommen. Der LM358 schaltet zwischen 0.7V und 3.9V mit einer Flankenlänge von 16us(siehe Bild) Anbei noch die Schaltung in LTspice.
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0-10V in Stufen mit Auf-/Ab-Kontakt durchschalten
Spannung. Der OpAmp als Buffer löst das Problem. Versorgst du den OpAmp mit der Eingangspannung des LM317, dann tut es auch ein single supply OpAmp wie LM321/LM358. Da deine Belastung aber offenbar wie ein Widerstand nach Masse wirkt, kann auch eine Erhöhung der Ausgangsspannung des LM317 alleine reichen
Hallo MaWin und AchDuGrüneNeune, der LM358P kam nun endlich an (s. Bild!). Der musste noch in die Schaltung ;-) da genau für ihn noch der Platz frei war und nur 2 Brücken umgelegt werden mussten. Es ergeben sich nun genau die Spannungen wie
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Anfängerfrage: Dynamische Mindestlast
Man könnte auch mit einem LM358, einem Fühlerwiderstand in der GND-Leitung und einem Transistor einen Shuntregler aufbauen, der den Strom auf mindestens 200mA hält. Der Vorteil: wenn die Schaltung den Mindeststrom überschritten
HildeK schrieb im Beitrag #6035929: > Man könnte auch mit einem LM358, einem Fühlerwiderstand in der > GND-Leitung und einem Transistor einen Shuntregler aufbauen, der den > Strom auf mindestens 200mA hält. Ich würde das mit dem TS912 auf der High-Side machen..
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Gibt es eigentlich schon bessere Technologie als Widerstände?
Widerstand kommen. Nur diesmal auf Transistoren. Als Beispiel kann man Schaltungen in Datenblatt von LM324 oder LM358 sehen.
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Günther Relais 3570.1301.051
So, keine Diode drin und 7+8 verbunden. Kann ich es riskieren, das Reedrelais von einem LM358 anzusteuern (Relaisspule zwischen Ausgang und Masse) Doch wohl besser extern eine 1N4148 oder?
ChristophK schrieb im Beitrag #6034104: > das Reedrelais von einem LM358 anzusteuern Dir ist klar, dass der keinen R2R-Ausgang hat?
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Temperaturmessung MOSFETs
Beispiel-Applikations oder Information zu üblichen Herangehensweisen (evtl. ja auch mit einem IC?). einen OP eines LM358 habe ich eh noch in der Schaltung frei und könnte diesen verwenden. Also die Frage: Kann man das so machen oder gibts Alternativen, die ihr empfehlen könnt?
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Denkfehler BLDC Motor Steuerung o_o
verzerrt hat. Ich weiss nicht an was das gelegen hat, evtl. war hier der OPV den ich verwendet hatte (LM358) auch wieder zu langsam. Ich denke ich bleibe jetzt nur bei den Optokopplern mit Schmitt Trigger, 16kHz müssten ja eigentlich reichen. Danke und viele Grüße Peter
Peter H. schrieb im Beitrag #6063244: > war hier der OPV den ich verwendet hatte (LM358) auch wieder > zu langsam. Der LM358 mag ja für einige Leute immer noch das Nonplusultra bei OpAmps sein, aber für den Zweck ist er einfach nicht geeignet. Generell hat ein OpAmp da hinten nichts
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Detektorschaltung für Microwave & Co
Stromspannung Vold Gruftgott ist keine echte Email Farrad Condensator Mal davon abgesehen, dass ein LM358 keine gute Wahl für einen Ghz Detektor ist.
nur Netzbrumm und wenn noch vorhanden einen nahen Mittelwellensender. Die Eingangsschutzdiode im LM386 soweit vorhanden könnten als Dreckeffekt als Detektor dienen, aber nur bis in den Kurzwellenbereich. Neben einem Schaltnetzteil könnte etwas zu bemerken sein. Aber Mikrowelle ist Unsinn. Die genannten
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Verstehen von Schaltungen - Zusammenhang Bauteile, Werte und Funktion, Bsp. HF Empfänger
interessiert mich schon wieder nicht mehr so sehr.. (ausser jetzt mal sowas einfache wie ne612,sa602 ode lm386,358, ne555, a244d, solche sachen sind noch ok für meine interesse aber ich würde lm386 auch lieber als transistor nf stufe selbst auf aufbauen) Gerade traditionelle alte Technik im HF Bereich fasziniert
> mich schon wieder nicht mehr so sehr.. (ausser jetzt mal sowas einfache > wie ne612,sa602 ode lm386,358, ne555, a244d, solche sachen sind noch ok > für meine interesse aber ich würde lm386 auch lieber als transistor nf > stufe selbst auf aufbauen) Es geht ja beim Erlangen des entsprechenden
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
klaglos ab kann. Es ist nichts dagegen einzuwenden, sich mit einem LM723 ein Netzteil zu bauen. Habe ich auch, mehrfach. Ich finde es nur störend wenn dem LM723 oder speziellen LM723-Schaltungen als Wundermittel dargestellt werden.
Also MJlxxx usw, einige habe ich noch zugekauft. Aber welchen OP würdet ihr einsetzten? Ist der LM10 noch sinnvoll? Der hätte eine Referenzspannungsquelle. Obwohl die nicht wirklich gut ist. Oder würdet Ihr eher so etwas wie LM358 oder 324 einsetzen. Und dann externe Referenz verwenden? Was
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Power-Spannungswandler defekt
zu liegen, dass das Shutdown-Signal dieses IC auf GND liegt. Das Shutdown-Signal kommt von einem LM358, der ein Signal von der Hauptplatine (+) mit der Betriebsspannung (-) vergleicht. Die genaue Schaltung ist unbekannt, man sieht auf dem senkrecht eingelöteten Platinchen recht wenig. Das Signal von
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Line Level Audia Signal erkennen
noch einen 1k Widerstand am Ausgang vom OPV. Wenn du nur einen OPV benötigst, kannst du auch einen LM358 nehmen, der ist kleiner.
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Spannungsvergleichs IC
zweiten Spannung (Referenzspannung) ist. Ich habe mich bereits damit auseinandergesetzt und z.B. den "LM358" gefunden, welcher zwei Komparatoren beeinhaltet. Bei diesem müsste man aber immer noch die In- und Outputs richtig verbinden, was anlässlich der hohen Nutzungszahl zu viel Arbeit wäre. Deshalb
LM358 ist ein Doppel-Operationsverstärker, kein Komparator. Ein Komparator ist auf große Spannungssteilheit ausgelegt, OPs sind eher für lineare Schaltungen gedacht. Ein LM393 hat open-collector-Ausgänge
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Wie funktioniert Harwareprogrammierung normalerweise ?
den du Programme schreibst, ist so eine Hardware. Aber auch ein Stecker oder ein SN74LS00 oder ein LM358 ist eine ebensolche Hardware. Und das "Programmieren" besteht aus dem Konstruieren einer Schaltung. Was du vermutlich meinst, ist das Schreiben von Lowlevel-Treibern für die diversen Peripherie-Cores
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Mikrofonverstärker mit LM358 rauscht stark
und stütze deren Verbindungspunkt mit 47uF an Masse. Lege alle Masseleitungen direkt an U- des LM358, Sternpunkt.
Da die vorangegangenen hilfreichen Ratschläge aber das eigentliche Problem nicht ganz erfassen, der LM358 weil preisgünstig in vielen Bastelkisten vorrätig ist und vielleicht noch der eine oder andere in diese heimtückische LM358-Falle stolpert, will ich meine 10 Pfennige noch in den Topf werfen. Der
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Stromzange am Oszi im PKW Einsatz.
Kabel einfach als Shunt nehmen, vorn und hinten mit einer Nadel anpieksen und Oszi dran. ggf. mit LM358+9V Block verstärken. Verstärkungen von 1000 und mehr sind für Wald-und-Wiesen-OPs noch Frühsport, vorallem für was so langsames wie RPM_max*Zylinder*n_Zündungen/Takt. Der absolute Wert des Stroms
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OPV Komparator: Slew Rate zu langsam
dunkel weil der Strom nirgends hin kann, ist aber auf deinem Eingangsoszibild nicht relevant), aber der LM358 ist auch der billigste aller billigen OpAmps, der ist arschlangsam. Es gibt nicht ohne Grund schnelle Komparatoren die in Mikrosekunden schalten wie LM393. Und schnelle(re) OpAmps wie MC34072
Der LM358 / LM158 ist zwar langsam (ca. 0.3 V/µs), aber so langsam nun auch wieder nicht. Allerdings gilt die maximale slew rate für eine schon deutliche Differenz am Eingang (für den LM358 und ähnliche etwa
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Analogsignal Skalieren 1.5-2.5V zu 0-3V
von in etwa 2mA) oder den von dir vorgeschlagenen Wandler mit Skalierung mittels OP (einen OP eines LM358 hätte ich eh noch frei). Generell sollte der Strom auf mindestens 10mA genau gemessen werden. Da wird das mit dem ACS ja schon passen oder?
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Kabeltester bauen
bei 3.3V-ADC und nicht geforderter Präzision) und den ADC damit füttern. Dafür dürften 12 OPs der LM324/LM358/etc-Reihe ausreichen.
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Kompleete Werkstattauflösung
SMD 77 Stück Stange NE592 16 Stück Stange TLC27L2CP 10 Stück Stange TL084IN 10 Stück Stange LM358N 190 Stück Stange LM317T 50 Stück Stange L7805CV 950 Stück Stange ENC28J60-SO 8 Stück Stange ENC28J60-SP 5 Stück Stange HC4050BF 69 Stück Stange CD4093BE 5 Stück Stange 74HC02 94
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LT1001 Alternative
Hier ist meine Frage aber, beim LM317 wird doch der Strom vom LM317 mit berechnet wenn die Batterie an V+ angelegt wird, und ich bezweifle das der LM317 bis 0.7V oder so Funktioniert. Was ich suche ist einen Precision Current Sink
Wenn die Anforderungen an die Genauigkeit nicht so hoch sind, reicht ein LM358 (ist ein dual, aber die einfache Version ist eine ausnahmen). Das sollte zum Batterie / Akku entladen ausreichen. Schneller und genauer wären ein TLE2021 oder OPA145. Ein TLC271 oder TLC277 sollte
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Testbericht Elektronische Last
EEPROM 30 I-O-Ports Das Display: 2-Zeilen 16 Zeichen grün; weitere Chips auf dem Board sind: 1x LM358 und 1x LM393. Hinweis-2 : Die eingestellte maximale Grenzspannung der EL muß immer 1 Volt bis 2 Volt kleiner sein als die angelegte Spannung. Die Genauigkeit der Strommessung der EL beträgt
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Frage zu Pt1000
als > Verstärker und Messgerät. Dazu habe ich die Schaltung auf folgender > Seite gefunden: ..LM358 Also, schreib erstmal, was du _eigentlich_ möchtest. Ist es dir denn so sehr wichtig, daß du eine Brücke und dann noch mit einem LM358 zusammenlötest? Oder ist es dir eher wichtig, einen
#5958276: > Der Spannungs-Offset des OPV kann 4,5 mV betragen Ja nun, bloss weil RN-Wissen den LM358 und Uhrensohn den MCP6001 gewählt haben, muss man ja nicht bei der ungeschickten Wahl des billigsten und ungenauesten OpAmp bleiben, der schon von sich aus zu Ungenauigkeiten in der Temperaturmessung
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Selbstbaunetzteil 0-35V/5A auf Ali
komischen Punkten: Die Kompensation der Spannungsregelung vertraut auf die begrenzte Bandbreite des LM358. Ob da sie Stabilität gut wird müsste sich zeigen. Die Hilfsspannung nutzt nur Halbwellen-gleichrichtung und Zener-dioden zur Stabilisierung, als wäre die Schaltung aus den 1960ern. Die LED muss
hat man nicht so viel Freiheiten was anzupassen - man ist fest auf die Geschwindigkeit des OPs (wohl LM358) festgelegt. Wie so oft ist der maximale Strom von 5 A recht hoch angesetzt - wie viel tatsächlich sinnvoll ist hängt sowieso vom Trafo ab. Die 5 A sind eher die absolute obere Grenze besser wäre
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Steckverbindung geschlossen, Strom fließt, LED leuchtet
Der OPA209 benötigt am Eingang 1,2 Volt. Da reichen deine 10R und die 2mA nicht für aus (0,02V). Der LM358 gibt sich am Eingang immerhin mit 0,3Volt zufrieden, aber auch nur bei Low-Side-Shunt (150R). Oder gleich einen Rail to Rail OPV einsetzen.
OPA209 benötigt am Eingang 1,2 Volt. Da reichen deine 10R und die > 2mA nicht für aus (0,02V). Der LM358 gibt sich am Eingang immerhin mit > 0,3Volt zufrieden, aber auch nur bei Low-Side-Shunt (150R). > > Oder gleich einen Rail to Rail OPV einsetzen. Das verstehe ich nicht ganz. Wo kommen denn
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Warum hat mein invertierender Schmitt-Trigger nur 1.9V am Ausgang?
z.B. den LM358). Und als SMD im SOT23 sicher auch einzeln. Hier ein Link auf die Angebote von TI: http://www.ti.com/de-de/amplifier-circuit/comparators/products.html?pqs=paqs&familyid=81#p480=1;4&p358max=5;
auf wenige zig mV. 'Normale' OPAs haben meist zu beiden Rails einen Abstand mit 1.5V ... 2.5V, der LM324 bzw. LM358 ist eine Ausnahme, da er immerhin an die untere Rail (GND) herankommt. Der nicht nutzbare Bereich um den Rails ist normalerweise kein Problem, viele OPAs vertragen meist ±18V oder mehr
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Fehlersuche positiven und negativen Strom messen
Matthias K. schrieb im Beitrag #5943891: > OpAmp = LM358 Der kann auch mit Eingangsspannungen knapp unter V-.
Beitrag #5943939: > Der kann auch mit Eingangsspannungen knapp unter V-. Das hatte ich dem OpAmp LM358 - weil aus der Grabbelkiste - vorher kaum zugetraut. :-) - dem Ad8628 - AD8630 schon. Jedenfalls funktioniert das Board mit Hilfe eines Drahtes nun. Danke für's Mut machen.
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Mischerschaltung mit LM 358N
Guten Tag ich versuche eine Mischerschaltung mit einem LM358-N gleich der Vorgabe von Ti (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm358-n.pdf Figure19,Seite 15) zu realisieren. Die Versorgungsspannung beträgt +-15V, die Eingangsspannung bei 1 bis 5V. Der
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Viele Uhren, wenig Empfang - DCF77 "Repeater"?
wirklich guten Ort untergebracht. Daran ein Verstärker, der ausreichend "Sendeleistung" bringt, ein LM358 reicht wahrscheinlich schon. Und dann per Koaxkabel direkt zu den Uhren. Ferrit raus, BNC-Buchse dran. So sendest du nicht, bleibst legal, und hast überall simpel ein perfektes Signal. Mit Batterien
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Einfacher Spannungsindikator, 1-1,4 Volt
Beschaltung der +/- Eingänge deines Komparators ab. Als Komparator kannst Du einen (Doppel-) OP, z.B. LM358 oder Komparator LM339 und als Monoflop einen (Doppel-) Timer NE556 verwenden. Das Nachtriggern des 555/6 ist nicht ganz so einfach. Einfacher geht es mit CD4538 oder 74HC123. gk
Manfred T schrieb im Beitrag #5928576: > Der LM339 hat einen offenen Kollektor Ahhhh, dann nehme ich alles zurück, und behaupte das Gegenteil :D
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Labornetzteil Schutzschaltung
kleiner dimensionieren. Baut man nur 20V/2A, reicht auch 1 MJL3281 ohne Emitterwiderstand und ein LM358/LT1013 an einem 25V Schaltnetzteil.
Einfachster Versuch wäre ein LM344 als OPV, der verträgt bis zu +-34V.
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433MHz Module für Modellschiff
Außerdem bin ich Funkamateur, darum verstehe ich auch, dass das mit einem Empfänger auf Basis einen LM358 (!) nicht funktionieren wird. LG
Außerdem bin ich Funkamateur, darum verstehe ich auch, dass das mit > einem Empfänger auf Basis einen LM358 (!) nicht funktionieren wird. LM358 ist kein HF-Empfänger, er dient nur zur Digitalisierung eines NF-Signals. Max. Übertragungs-Geschwindigkeit liegt allerdings um 1 kB/s. Und meine Kosten bis
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LM324 Ausgang als Stromsenke für Strombegrenzung funktioniert nicht?
gesagt klappt das beim anderen, verlinkten Netzteil sehr gut. Am Steckbrett hatte ich das mit separaten LM358 erfolgreich probiert, ging aber davon aus, dass LM358 und LM324 baugleich sind, abgesehen von Dual/Quad?! Bei dieser auf PCB gelöteten Schaltung mit dem LM324 klappt das leider nicht. Heißt, wenn
L. N. schrieb im Beitrag #5917123: > Am Steckbrett hat das Ganze mit den LM358 auch geklappt. > > Bei dieser auf PCB gelöteten Schaltung mit dem LM324 klappt das leider > nicht Weshalb testet du mit einem LM358 und nicht gleich mit dem 324? > Ich hab den Aufbau am
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OPV Anwendung negative Spannung
Ach soo! Das ist dann ein ganz normaler nichtinvertierender DC-Verstärker. Ein Operationsverstärker LM358 mit Dualsupply und einer Verstärkung von 62,5 wäre für diese Aufgabe ausreichend.