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Batterie-Warnungs-Indikator
Oder einen LM385-Z1.2 wenn 1,2V ok ist.
nahe dran: https://www.elektronik-kompendium.de/sites/praxis/bausatz_spannungswaechter.htm Den LM324 würde ich durch einen LM358 ersetzen.
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Elektor 12/82 Netzteil Layout
die Regelung. 0,8mm reichen laut [[Leiterbahnbreite]] für ≈ 2A. Das sollte für 2 Opamps und einen LM723 als Referenzspannungsquelle doch reichen?
im Beitrag #3555464: > - Die Ref. Spannung kann man ggf. auch einfacher erzeugen (7805 oder > TL431). Vor allem für einen Test auf Lochraster interessant. Ich habe einen LM317 eingezeichnet. Ich frage mich allerdings noch, wie die Trimmer P1 und P2 gestellt sein müssen. Welchen Wert hat R8?
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Umbau Anleitung: 220 Volt AC Zeitschaltuhr auf 12 Volt DC
V DC. Kann ja jeder nach seinem Anwendungszweck anpassen. Man braucht sowieso externe Bauteile (LM, Widerstände, Dioden, Transistoren, Kondensatoren, usw) MFG
Diode mit geringen Spannungsabfall, z.B. 1N5818. Es gibt aber noch bessere. Der Spannungregler LM317 könnte auch durch einen sparsameren ersetzt werden. PS: Ihr hättet besser einen neuen eigenen Thread aufgemacht?
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Solarzelle zum Laden von 12V-Autobatterie
Akku. Damit wird eine Entladung des Akkus durch das Modul verhindert. 2. Eine Bandgap-Referenz, TL431, parallel zum Akku. Durch passende Beschaltung auf genau 13,8V eingestellt. Damit wird die Akkuspannung max. auf Ladeerhaltung unterhalb der Gasungsspannung eingestellt. Vorsicht: TL431 Kann häufig
.. Ganz ungeregelt will ich das nicht machen. Außerdem gits hier ( http://www.ebay.de/itm/20x-CJ431-Adjustable-Accurate-Reference-Source-TL431-/151216612826?pt=Bauteile&hash=item23353665da ) 20 TL431 (oder doch CJ431?). Können nur 100mA. Aber dann kann ich doch auch einfach 2 parallel schalten, oder
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Suche billigsten Komparator
Micha H. schrieb im Beitrag #3494992: > Da fällt mir doch sofort LM3914 / 3915 ein. Bei Pollin gibt es einen Bausatz für eine Spannungsanzeige, die n i c h t den LM3914 nutzt. Die haben LM339 genommen. Gruss Harald
schrieb im Beitrag #3495341: > Micha H. schrieb im Beitrag #3494992: > >> Da fällt mir doch sofort LM3914 / 3915 ein. > > Bei Pollin gibt es einen Bausatz für eine Spannungsanzeige, die > n i c h t den LM3914 nutzt. Die haben LM339 genommen. Hat bestimmt ein paar Cent gespart ;-)
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"Nachfolger" LM723
Referenzspannung, Strom-Vergleicher und Spannungs-Vergleicher bieten LM614 (NS QuadOpAmp+TLV431) LM10 LM432 (NS), TSM101, TSM106, TSM107, TSM103 (ST) = NCP4300 (OnSemi) = TL103 (TI) = LTC1541 (5uA, LT) FP701/702 (Feeling, 1.25V overvoltage Schmitt-Trigger) TSM105 = AP4305
Transistor. Aber der Elektroniker nimmt natürlich das Bauteil, was billiger ist, und das ist ein TL431 plus LM358, allerdings scheint sich der TSM103 langsam auch zu etablieren. Der LM723 hat halt keine ordentliche Stromregelung, bloss einen Überstromschutz, und (wie auch die obigen) keinen Schutz
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Z-Diode Falsche Spannung
bei höheren Strömen kommst Du auf höhere Spannungen. Wenn es in dem Bereich genauer sein soll: TL431
Weil Z-Dioden durchaus Toleranzen haben. Weil die Z-Spannung vom Rückwärtsstrom abhängt. Dein LM317 ist als Konstantstromquelle für 5 mA beschaltet, das ist OK, aber die 5 V über dem 1 k-Widerstand schlucken fast den gesamten Strom, d.h. die Z-Diode ist praktisch stromlos und darum entsprechend
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Schaltung läßt Spannung unter 5V nicht durch
Ein TL431 + pnp/P-Ch könnten dein Problem lösen.
Schaltung von Max H. braucht noch eine Schutzdiode für den FET und einen Reihenwiderstand für den TL431. Grüße
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7809 Mehr spannung schaltung ok ?
Für solche Fälle gibt's einstellbare Regler wie z.B. den LM317 oder den L200.
kannst du die auch alle gemeinsam an deine Diode bzw. den TL431 schalten.
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Atmega8A ADC -Spannungsregler und weitere Fragen
Widerständen jeden Fall ab. @dietrichl: Welche Referenzspannungsbaustein würdest du anstatt dem TL431 empfehlen?
Ich habe mich jetzt doch für den LM4040AIZ-2.5 entschieden. Wenn ihr wissen wollt, die ich auf den Vorwiderstand R14 komme: Der LM4040AIZ-2.5 braucht IQ zwischen 60uA und max 15mA und der Eingang ARef brauch IL bei 5V 170uA. Deswegen
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Boost Wandler Dau-sicher machen
Kunstwerke-Thread stellen. Sieht hübsch aus mit der HF-Spule... Ist die Schaltung denn von dir? Ich kenne den LM3488 nicht, aber kann man die Strombegrenzung nicht über den "I_SEN"-Eingang realisieren? Gerd E. schrieb im Beitrag #3462258: > Bei 27V (7V Limit am FB-Pin des LM3488 + 20V Abfall über der >
grad so drüber nachdenke hier noch nen besserer Lösungsvorschlag: Nimm statt der Z-Diode nen TL431. Mit nem Spannungsteiler von Led+ nach Led- und Ref-Eingang vom TL431 stellst Du die Schwellspannung ein. Gleichzeitig entläd der Spannungsteiler langsam die Kondensatoren. An der Kathode vom TL431
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*DSO* : Bedienung
> Das hört sich so an, als wenn das so schlimm wäre, in eine Referenz zu > 'investieren'. Ein TL431 ist z.B. schon mal meilenweit besser als eine > Diode und kostet fast nichts. Dahinter kommt in jedem Fall ein > Spannungsteiler, denn 0,25V Referenzen gibt es sowieso nicht. > Naja, wenn es
nur ein paar Cent. Eine Refenrenzspannungsquelle > hingegen mindestens das zehnfache. Einen TL431 gibt es bei Reichelt schon ab 12 Cent. Wegen den gesparten 10 Cent würde ich jetzt nicht so einen Zirkus machen ... Aber wenn Du einen LM385 hast ist die Sache ja gut :-) Gruß Dietrich
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ELKO ohne Vorwiderstand betreiben
| | | | +--|>|---+ Freilaufdiode | | | | R1 +--TL431 Elko | | | | | 100nF | | | | | | Masse -+---+----+--------+ Damit reicht die Spannung immer, wenn das Relais anzieht, um die Kontakte
natürlich sehr elegant und ohne Bauteilaufwand auskommt aber obsolet ist, man wird es eher mit einem LM393 und LM386-2.5 aufbauen oder TSM103.
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Thyristor-Crowbar löst beim Anstecken der Last (manchmal) aus
Die Schaltung sollte einfacher und genauer gehen - z.B. so etwas wie ein TL431 ist da schon ein guter Ansatz - das spart dann auch schon mal den Komparator. So wie der Ungenutzte 2. Komparator beschaltet ist, kann das zu Störungen führen - die sind nicht für den Linearbetrieb
A die schnell ein oder ausgeschaltet werden, können da schon kleine Induktivitäten stören. Beim LM393 ist auch noch das Problem das die Versorgung des Komparators sich auch ändert - das Einschaltverhalten ist nicht unbedingt so gut definiert.
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Mosfet "definiert" schalten
viele mögliche Bauteile, diskret heisst es 2 Transistoren und eine Hand voll Widerstände, oder ein LM393 und etwas weniger Widerstände. Wenn man mit 2.5V und mehr leben kann, wäre ein TL431 einsetzbar, der jedoch keine Hysterese erlaubt. Wenn also zufällig das Relais anzieht und dabei diese 2.5V etwas
Danke Mawin, LM393 ist wohl die passende Lösung. Mittels Z-Diode dürfte ich auch mit der Versorgungsspannung ganz gut hinkommen.
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benötige Hilfe beim Bau einer Akkuladeschaltung
Hab grad mal die Schaltung von Helge nachgebaut, leider hab ich keinen Tl431 zur Hand, allerdings einen LM336. Transistoren sind 2SC5171 und BD139. Mit dem LM336 funktioniert die Schaltung nicht wirklich, die LED wird zwar dunkler wenn die Strombegrenzung greift aber die
über R5 genug Spannung abfällt. Ich verstehe nicht wie T1 dann je leitend werden soll?! Mit dem LM336 hab ich mich übrigens vertan, ich habe einen LM334 was ja etwas völlig anderes ist. Hab nun eine ZD15 eingebaut und das Poti weggelassen.
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Ladegerät "Steuert" Smartphone.
einsetzen!!! Allerdings ist das Netzteil wirklich Billigschrott. Y-Kondi nicht bestückt, den TL431 durch eine (Z-?)Diode ersetzt... Typischer China-Böller halt.
einsetzen!!! > > Allerdings ist das Netzteil wirklich Billigschrott. Y-Kondi nicht > bestückt, den TL431 durch eine (Z-?)Diode ersetzt... Typischer > China-Böller halt. Meinst U2?! Ja ist ersetzt. -> C4V75T 500mW Zener Diode http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/217461/TSC/BZX55-C4V7
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Regelung Lötstation defekt
Oh-o, da hatte ich Tomaten auf den Augen. IC2 ist ein TL431, eine programmierbare Zenerdiode, die hier als Parallelregler (Shunt) beschaltet ist. Die Versorgungsspannung sollte 5V sein (zu messen z.B. an Pins 4 gegen 11 am LM324) und nicht wellig sein.
So, ich bin nun endlich nochmal zum Messen gekommen, am LM324 messe ich 0.2V Welligkeit, am TL431 messe ich fast nichts. Die Welligkeit ist nur während dem Heizen da. Ich hab zwischen Pin4 und 11 vom LM324 100nF gehängt, aber das bessert garnichts. Messe ich
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Abwärtswandler mit hoher Stromabgabe
> 2. Wie mache ich daraus einen geregelten Schaltregler? 2A ist nicht viel, das schafft ein LM2673. Beim NE555 müsstest du entweder a) regeln durch ausschalten per PESET so lange die Spannung am Ausgangselko gross genug ist b) Regeln durch PWM Einschaltzeit in dem du die per RESET verkürzt
machen, könntest du mit einer LED oder Z-Diode experimentieren, oder vielleicht statt Q1 mal einen TL431 einsetzen. Das ist ein schönes Forschungsgebiet. *Edith sieht grad was..* D1 ist eine Z-Diode 15V! Da hab ich wohl noch das falsche Schaltzeichen drin gehabt..
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Welchen DAC für +-5V?
Gleichrichter dahinter, Spannungsregler 78XX für die positive Seite, 79xx für die negative Seite (alternativ LM317 und LM337), Siebkondensatoren, und fertig war das bipolare Netzteil. So wie hier: http://www.hobby-bastelecke.de/grundschaltungen/netzteile_symmetrisch.htm Für die OPs nimmst Du dann +-6V oder
dahinter, Spannungsregler 78XX für die > positive Seite, 79xx für die negative Seite (alternativ LM317 und > LM337), Siebkondensatoren, und fertig war das bipolare Netzteil. > > > Der Vorteil eines solchen herkömmlichen Netzteils gegenüber eines > Schaltnetzteils ist die sauberere Ausgangsspannung
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Mini Wanderkiste " Runde I " Gesperrt
10 * SMD Ferrit 100uH / 120 mA 20 * 220pF SMD 2 * MAX232 SO16 4 * TMP03 Temp. Sensor SO8 3 * LM3100 4 * 74HC161 Reingelegt: 25 * TL431C und LM431 50 * 78L05 1 * Platine für 68HC11-Emulator (Zum Buch von Michael Rose 1994) 15 * Quarz 12MHz HC49low 10 * Keramikresonator 12 MHz 4 * Quarz
Diff: rausgenommen: 6x TMP03 3x MAX660 1x Attiny45 10x Dual LED 2x MAX232 2x BU407 5x TL431 6x 78L05 5x L7805C 4x SO8 DIL8-Adapter 5x Hohlbuchsen 3x LM317T 2x TVS 5KE33 10x Taster 8x Gerätefüße 1x USB-Buchse 6x WagoKlemmen 2x Dsub-Buchse 15pol 2x Dsub-Stecker 15pol 4x Dsub 9pol
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Spannungs modulation mit FET M-BUS
eine. Das ganze geht um den M-BUS den einige von euch Kennen. Anbei mal eine Idee mit einem TL431, hier ist nur die Frage ob dieser schnell genug regeln kann und ob dies überhaupt so funktioniert. Ich habe auf den 36V einen Strom von max. 220mA liegen. Vielen Dank für eure Unterstützung.
Hallo Florian, ich habe dafür einen LM317 benutzt. In der Schaltung ist zwar ein LM217 angegeben, es ist aber ein LM317. Die Schaltung läuft schon seit 2007. Der MBus läuft aber mit 2400 B/s. 9600 B/s müssten aber locker machbar sein. Die
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FET Stromquelle
stabil sein (im >Bezug auf Spannungabhängigkeit, Temperatur, etc.) jedoch mind. 28mA >liefern. LM334 + PNP Transistor. >Kann mir jemand erklären wie es dazu kommt? Hmm, gute Frage. Jedenfalls ist die Stromquelle ab einer bstimmten Spannung keine Stromquelle mehr.
Dann bau' halt eine Stromquelle mit einen normalen bipolaren Transistor und zwei Dioden oder einen TL431 auf. Grüße Löti
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Konstantstromquelle
Referenzspannung her? Wenn du unbedingt einen Shunt-Regler dazu bauen willst, versuche es mit TL431. Wobei sich mir der Sinn der Sache noch nicht erschließt.
stabiler, wenn Du in die Emitterleitung des Transistors einen Widerstand von 10 - 20 Ohm einfügst. Um den LM358 nicht zu übersteuern ist zwischen Ausgang LM358 und der Basis des Transistors ein Widerstand (ca. 1kOhm) zur Strombegrenzung bei Übersteuerung des LM358 sinnvoll. Die Versorgungsspannung des LM358
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Akkuschrauber auf LiFePO4 umrüsten
> Hier mal der bisher beste Versuch Oje, ein LM317K mit 0.6 Ohm für 2.2 A auszustellen ist - optimistisch, LM337 wäre passender. Zwei LM317T ohne Stromverteilungswiderstände parallel zu schalten ist - dumm. An dem Akku 2.4k anzuschliessen um
5V mehr reingehen, als der Akku braucht. Eventuell könnte die Schaltung schwingen, obwohl der TL431 viel schneller ist als der LM317 und daher die Schwingneigung gering sein sollte.
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Referenzspannungsquelle LM336 vs TL431A
/electronic/referenz/ Danke, an den Betreiber dieser Homepage. Mich wundert nur das Er den LM336 favorisiert und nicht den TL431A, der doch nur eine Abweichung von +/- 0,025V aufweist und der LM336 von +/- 0,1V. Oder ist die Langzeitstabilität beim TL431AC im TO92 Gehäuse nicht so Toll ?
TL431, LM431, KA431 ... alles das gleiche. Die Dinger sind millionenfach verbaut worden und in fast jedem Netzteil drin.
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UV-Laserdrucker
.) 12V eingestellt. Den Rest macht der IC-Haus-Chip. Warum TPS54332 - da (12V) hätte doch auch ein LM78.. ausgereicht - oder? Gruß Dieter
Homemade Laser Exposer" (Youtube) solltest Du eine Lösung finden. Ich drehe weitere Kreise. Meine LM297 / LM298-Lösung (empfindliche Bausteine - sowohl in Bezug auf GND wie auch auf statische Elektrizität) habe ich durch ein winziges GY-4988-Modul mit ebensolchem Chip ersetzt. KEIN Kühlkörper erforderlich
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Solar Brunnen
mit einem Schaltregler-IC die Spannung reduzieren. Übliche Verdächtige wären da LT1074 oder AFAIK LM2576) Damit der Akku nicht ständig die vollen Lade/Entladezyklen aushalten muss, würde ich die Pumpe ggf. nachts abschalten. Das kann man mit einem Dämmerungsschalter machen, oder einfacher indem man die Panelspannung überwacht. Ein TL431 der mit zwei Widerständen als Spannungsteiler passend eingestellt wird und auf die Basis eines Transistors geht.
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Li-Ion Zelle mit PCB direkt an Strom laden? Geht das?
Spezial-ICs einigermaßen schonend laden willst dann gibt (auch hier im Forum) eine Schaltung mit einem LM317 als Strombegrenzung und einem TL431 als Spannungsregelung. Diese rechnest du auf 12,0V um, 4V als sichere Ladeschlußspannung pro Zelle und 3 Zellen in Reihe um eine mittlere Spannung von 10V für seine
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suche IC Bezeichnung
Hm, das könnte fast ein TL431 im DIL8 sein. Allerdings wäre die Belegung etwas untypisch, da ist Pin 6 meistens auf GND...
es so ein IC ist. Kann ich den vorhandenen IC ausmessen, um raus zu bekommen, ob es ich um diesen TL431 handelt?
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Vref5-002, .002% DC Voltage Reference
Ich werf mal eine LM399-Variation ins Rennen. Oder was LTZ1000-artiges. Und ich pack schon mal das Popcorn aus :-)
Und das wird schlichtweg die Stabilität der LM399 sein.
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Verständnisproblem TL431
@ technikus (Gast) >ich setze einen TL431 ein um in einer Schaltung in der geregelte 32V zur >Verfügung stehen 6,7V zu erzeugen. >Es wird ein Strom von 5-11mA angepeilt. Für sowas nimmt man eher einen klassichen linearregler. LM317 ist
Der TL431 sitzt aber schon in der Schaltung, respektive Platine.
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Genaue 5.0V an Aref
einfachen 5V Spannungsregler versorgt.(2% Genauigkeit) Ich brauch für die Messung was genaueres, den LM4040 CIZ-5.0.(0.5%) Kann ich die genauere Referenzspannung an Aref anschließen, obwohl sie eventuell ein klein wenig höher ist als Vcc? Gruß Johannes
übersehen oder gibts für ~0.50€ noch eine >Alternative? Ich messe Spannungen zwischen 2V und 3.7V Den LM04040 als 2,5V Variante und einen Spannungsteiler. MfG Spess
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Konstantstromschaltung mit TL431 und BC547
#3267284: > Doch weder das große C** noch der Rei*** scheinen den zu führen. Schau mal dort nach dem LM385 (gibt es in´1,2V und 2,5V). Macht dasselbe wie der 431, benötigt aber unter 10µA. Dimensionieren sollte man etwa 20µA.
nächstes hier eine komplette Übersicht an Simulatioen zu präsentieren. Folgendes habe ich vor: - TL431 + Transistor = obige Schaltung jedoch mit sinnvollem R2; - TLV431 + Transistor = obige Schaltung, jedoch mit kleinerem Spannungsabfall - LM385 + Transistor; - LM385 + OpAmp + Mosfet; - Eventuell
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Arduino misst Spannung falsch
Temperatur, was-weiss-ich konstant zu sein - braucht der Mikro ja auch nicht. Nimm z.B. einen TL431 oder TL432 oder sowas als Referenz. > Wie berechne ich den Faktor denn dann richtig? Vollausschlag entspricht 0x3ff entspricht (fast) Referenzspannung. Steht sicher auch ganz genau im Datenblatt
Und nur mal nebenbei.. 2 LM336-2.5 waren schon auf dem weg zu mir bevor ich die letzten posts gelesen hab..
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3.1V-3.5V zu 2.8V
Wie wäre es mit sowas wie TL431a? Es dürften auch modernere Varianten geben.
Beispielsweise LM2941 (einstellbar) oder LF27 (Fix 2,7V).
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Akku LED-Spannungsanzeige
Deutlich einfacher geht es mit zwei TL-431. Der TL-431 enthält eine Referenz und einen Komparator mit Open-Kollektor Ausgang. Also genau was du brauchst.
Hier mal eine bewährte Schaltung aus meinem Pool. Die Spannungsreferenz LM385-Z2,5 (Bandgap) arbeitet hier wie eine Z-Diode und funktioniert im Prinzip auch so, liefert aber eine überaus stabile Referenzspannung von 2,5V bei einer wahrhaft knauserigen Bestromung von 100µA über
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LM334Z, LM34DZ, Thermoschaltung
einigen Widerständen wohl immer brauchen. Mit etwas Glück kann man einen NE555 als Temperaturschalter am LM334 einsetzen und sich den Transistor sparen, aber weniger Aufwand wird es nicht (LM334 und TL431 schaltet nicht hart durch).
> damit lässt sich doch was anfangen, Der LM358 ist ein halber LM324 und der LM34 ein LM35 in F statt C. http://bastelmolch.ba.funpic.de/temperatur.htm "Hier noch eine sehr genaue Schaltung" und ein Transistor wird auch geschaltet.
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Labornetzteil bis 30V bei 20A
Belastung verhält. Besser wäre natürlich gleich eine > richtige Spannungsreferenz. ...zumal eine TL431 auch nicht teurer ist. Gruss Harald
10% überschlagsweise schon bei den genannten 24V. Da hat man also Null Spielraum. Dabei könnte der LM324 bis 32V. XL
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230VAC Messen mit AVR
Spannung einer echten Sinuskurve umrechnen zu lassen ist sicher einfacher und erfordert nur einen TL431, ein paar Widerstände und eine Z-Diode. TrueRMS ist das dann aber nicht. Eine einfache TrueRMS-Lösung wäre ein Widerstand an 230V auf einem Temperatursensor und ein zweiter Widerstand an einem zweiten
Hier meine Lösung: [pre] +--------+ +---+--100nF--1k--+--|>|--+--|LM2951-5|-+------+ | | | | +--------+ | | +-- +5V | 910k ZD12 47uF | | +------+ | o | | | +---(-22k-+ |
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Schaltung für Stromausgang 0-20mA - benötige mal bitteHilfe
Eingangsspannung sein. Genau kannst du das in der SW justieren. Die ZD 1N3821 würde ich gegen einen LM431 ersetzen. Der hat einen wesentlich geringeren differentiellen Widerstand und die Zenerspannung ist auf 50ppm/K temperaturstabilisiert.
Zenerspannung und von der Spannung an R10, die ist aber proportional der Eingangsspannung. Daher auch der LM431, damit die Zenerspannung konstant ist und nicht temperaturabhängig. Wenn du dir diese Spannungen bezogen auf + der Versorgungsspannung vorstellst wird das klarer.
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vereinfachter Lithium Laderegler
Spannungsregler > mit passender Strombegrenzung verwenden. Ein bisschen mehr Mühe z.B. mit einem TL431A solltest Du Dir schon geben. Zum einjustieren der Ladespannung solltest Du auch nicht unbedingt ein billiges Baumarkt-Mukltimeter nehmen. Gruss Harald
wir für beide Verfahren mal vorraus, daß dieses Problem gelöst ist. Das schafft man auch mit einem LM317. Ich weiß, ich weiß. Manche schreien jetzt OMG. Wenn ich auf 3% genau messen kann und einen LM317 strombegrenzt auf 4,05 Volt Ladeschlußspannug einstelle, so liege ich real irgendwo zwschen 3,9
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Shunt oder Spannungsregler zum Laden von Liion?
verbraten. Dazu fiel mir ein, ich könnte einen einstellbaren Shunt (Linear-IC ST Microelectronics TL431ACZ Gehäuseart TO-92 Ausführung Shunt Voltage Ref.) oder einen Spannungsregler (Low-Drop-Spannungsregler, positiv LM2940CT Ausgangsspannung 5 V I(out) 1 A Gehäuseart TO-220 Best.-Nr.: 175714
ne > ladungsschaltung realisieren? Der ist wohl nicht genau genug für Lithium. M.E. ist der TL431A als Shuntregler gar nicht so schlecht als Li-Ladevontroller. Man muss natürlich eine geeignete Strombegrenzung vorschalten. Gruss Harald PS: Zur Überprüfung der Ladespannung sollte man auch nicht
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LM 8550 - was ist das?
http://www.allxref.com/motorola/lm8550.htm Allerdings bestehen Zweifel. Motorola baut keine LM, hingegen Sanyo zur Verwirrung mit National die heute TI gehören, aber den LM8550 nicht kennen. Also vorsichtig messen.
Könnte das vielleicht ein LM355 sein ? gk