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Welchen Schaltregler 12V -> 5V kaufen
Lothar Miller schrieb im Beitrag #3177992: > der mit dem LM2596 mit bis zu 10mA Woher hast du die 10mA? Ich messe hier 6.0mA bei dem chinesischen LM2596-Aufbau. Um die Ripple nachzumessen, müßte man mal wissen, bei welchem Ausgangsstrom.
Hab' mal den LM2596 Regler unter Last gemessen: Input: 12.0 V, 241 mA Output: 5.0 V, 450 mA, Ripple 56 mV_rms Das wäre ein Wirkungsgrad von 78% Ein Linearregler läge (ohne Eigenbedarf) knapp unter 42%
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Ausgangsspannung Differenzverstärker
tut es das auch. Am Ausgang des Opamp messe ich aber bei gleichen Widerständen eine Spannung von 56mV. Habe nun in die Gegenkopplung anstelle des Widerstandes ein 1M Poti eingefügt und die Spannung abgeglichen. Allerdings weiß ich nicht ob sich das dann bei schwankenden Strömen richtig verhält. Ich
Liegt das an den Bauteiltoleranzen, bzw am Opamp ? P.S.: Ich habe nicht wie in der Schaltung einen LM307 sondern einen 2904D (8pin - 2 Opamp) verwendet. Nur zum zeichnen mit Eagle hab ich halt den Lm307 genommen. Lg Reinhard
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Mit Schaltungsaufbau und Steuerung anfangen, wie und womit?
dir empfohlenen (Andreas) bestellen und meinen oder reicht einer davon? Ich meinte übrigens den LM324. Gruß
DIP/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=13396;GROUPID=2915;artnr=NE+555+DIP#av_tabtech OP's: LM324 (5 Stück) http://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-324-DIL/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=10463;GROUPID=5464;artnr=LM+324+DIL TL801 (5 Stück) http://www.reichelt.de/ICs-TA-TL-/TL-081
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atmega8 - ADC - Problem Vref. bei Vref. umschaltung
} ADCSRA &= ~(1<<ADEN); result /= 3; if (power == 0) // Umrechnung in Grad von LM35 (23.5C -> 235!) { result *= 256; result /= 100; } return result; } void main(viod) { // init alles und mehr... while (1) { uint16_t wert; if (taste)
; } ... [/c] es sollte immer Channel 0 mit 5V ref Vergleich und bei Taste Channel 3 mit 2,56V. Doch leider ist die ref immer 5V und somit die LM35 Cradzahl falsch. [c] werte = readADC(0, 0); if (werte <= 266) ... [/c] Wenn ich das ändere ist zwar CH3 mit LM35 OK, aber CH0 nicht. Woran
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LED "PAR"/Fluter selberbauen
Bezugsquellen für DMX Platinen gefunden. Deshalb hatte ich mir überlegt die Fertige Platine aus meinen LED 56 zu nehmen. Geht das so einfach? (Hiervon habe ich leider überhaupt keine Ahnung) Als Zusatz/Alternative fände ich eine Steuerung mit fünf Schaltern (je LED Farbe + Power) auch ganz nett. Diese sollte
SHOW=1;SID=11UTXSz38AAAIAAGIJ%406g965deba3a352543aedbb9051ad00328e oder http://dx.com/p/3w-50lm-rgb-multicolored-led-light-bulb-57330 @Stephan: Daran habe ich auch schon gedacht, aber die gibt es selten als RGB LED. @Harald: Das das mit starken LED nicht so leicht wird habe ich mir schon
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LM 2587 - zu wenig Strom
Kapazität, oder? Stepdown habe ich schon zig gebaut - das ist mein erster StepUp ;-) -PDF für LM2587: http://www.reichelt.de/index.html?;ACTION=7;LA=3;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A200%252FDS_LM_2587.pdf
nochmal nachgesehen. Das ganze sitzt allerdings auch in der Hinterströmung der Cockpitscheibe. Bei 56° im Backofen erreicht die Temperatur im Inneren knapp über 75° an der Schottkydiode (wohl eher 80° - dauerte einen Moment, bis ich den Fühler positioniert hatte) und am LM waren es 60°. Aber noch
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Auslesen der Umdrehungen eines Hamsterrades im Terrarium (auch in Dunkelheit)
| | | | 4 | | | >|--+--(--4k7---+--|5 1|--+ | |BC307 | 10k |LM/NE567| | |A | | +--|6 | | LED | | | | | | | 100R 10kPoti-22n-(--|3 2 7 8|--(--+-- Impuls | | | +--+--+--+ | A| C| |
Beitrag #3140380: > Sind die auch so bekloppt wie Mäuse? https://www.youtube.com/watch?v=1VuMdLm0ccU drauf achten das der Drehzahlbereich gross genug ist :-)
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Symmetrische Spannung aus Rinkerntrafo und zwei Brückengleichrichter
Habe es getestet und es funktioniert. Messe zwischen C1+ und C2- ca. 56V im Leerlauf. Ich möchte damit zwei TDA2050 versorgen. Die mögen aber eine stabilisierte Spannung. Jetzt meine Frage. Reicht es wenn ich 2 LM350 dahinter hänge oder besser 2 Stepdownregler LT1076? Schwanke zw. Verlustleistung des LM350´er in Kauf nehmen und damit Kosten sparen und Stepdown... ?
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PC Netzteil als "Labornetzteil"
und dahinter einen LM317 als Strombegrenzung.
. Poti regelt die Spannung auf dem LM2596 zwischen 1,5V und... 20V? das reicht mir locker aus, es ist echt nur für testzwecke. Zusätzlich baue ich mir aus einem LM317 (auch gerade noch gefunden, jippie!) an den ausgang des lm2596 eine
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Solarzellenspannung begrenzen von 3,5V auf 1,5V
Nein das geht nicht...denke ich, ich darf da keine extra verluste einbauen. So ein normaler LM braucht ja erstmal 2v drüber, und damit der "arbeitet", verbratet er mindestens 5mA ...habe meine LM317 sammlung schon mal durchgemessen. Mein Endverbraucher benötigt maximal 100uA zum arbeieten, und wenns recht dunkel ist, bringt die Zelle maximal 1mA und ca 2v, da würde der LM erst ganicht merken das er gerade spannung bekommt. Ich versuche mal folgendes: Solarzelle + shottky + 10 kohm und dann meine 3 dioden, vielleicht schaffen die es dann die spannung auf 1,5v zu halten
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[S] Günstigen ARM-Controller mit Ethernet
Sorry, ich muss mich korrigieren: 105 hat kein Ethernet. STM32F107RBT6 für 3,56€/1k.
soweit ich weiß eine Besonderheit von TI, die sonst niemand bietet. Bin mal gespannt, ob's das bei der LM4F-Serie auch geben wird.
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Evalboard Eigenbau
1x 10 KOhm Widerstand - 1x Kurzhubtaster - 1x 47 nF Kerko - 5x 100 nF Kerko - 10x µF Elko - 1x LM7805 - 1x 1N4001 Diode - 1x 36pol Buchsenleiste (gerade) - 1x 25pol Stiftleiste (gewinkelt) - 1x Wannensteckerleiste (2x3) oder 6pol Stiftleiste Optional - 2x 2Pol Federklemme - 2x 56 pF Kerko
Kleinkram: 6V Eingangsspannung reichen nicht (an der Diode bleiben ja schon 0,7V hängen) und 56pF am Quarz kommt mir etwas viel vor (waren das nicht eher 22pF?).
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Ätzbad Temperatursensor
Ideen dankbar. > > Es geht mir erstmal nur ums Temperatur messen. Löte doch einfach an einen LM35DZ oder vergleichlich Kabel an, pack das ganze in Silikonschlauch und verschließe es vorne entweder mit Silikon oder du lässt das Ende des Schlauches überstehen und knickst es um. Anschließend "quetscht
dann schön Lötstopplack drauf, getrocknet, gebohrt und merke natürlich erst dann, dass Egle statt 2,56mm Pinabstand 3mm draus gemacht hat. Also morgen das Spiel von vorne. Warum muss man auch immer wieder auf die gleichen Hindernisse hereinfallen?
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Suche VCO 13,3 - 13,35MHz
da hier die Frequenzstabilität lediglich durch den Referenzquarz bestimmt wird. Schau dir mal die LM7000 und LM7001 bei Reichelt an. Sind eigentlich primär für Rundfunkempfang (AM und FM), sollten mit ein wenig Rechnen aber gut in deinem Frequenzbereich arbeiten.
um Änderungen im mV Bereich geht, ist eine extra Stabilisierung unbedingt nötig, z.B. aus einer 2,56 Volt Referenzquelle. Am besten ist es vermutlich, wenn du die PLL auf eine Frequenz in Bandmitte fest einstellst (mit dem Quarz) und das Signal an Pin 29 als Hilfe zum Abstimmen benutzt, dann weisst
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Zementwiderstand 10W51RJ nicht 51 Ohm?
Hier vor mir liegt eine kleine Platine mit einem LM324N, ein paar anderen Bauteilen und einem Relais. Keine Versorgungsspannungsanschlüsse, nur der Pluspol einer Gleichspannungsquelle geht rein über einen Widerstand mit der Aufschrift 10W51RJ, parallel
Chinaseiten bieten genau das Teil an, aber in deren Liste taucht nie ein 51R Widerstand auf. Nur 50R und 56R. Kann da mal bitte jemand helfen? Danke. Michael
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Funkreichweite nicht außreichend
Beispiel (keine Empfehlung): http://www.ric-elektroprofi.de/funkschaltsysteme-433mhz-funksets-ip56-c10697686 http://www.rakuten.de/produkt/zamel-1-kanal-funkschalter-set-rws-211-bis-300m-aussenbereich-ip56-230v-39354437.html Aber Vorsicht: Auf Frequenzen um 433MHz muss mit Störungen gerechnet
Markus Scharwey schrieb im Beitrag #3096755: > Wo bekomm ich das denn her Als fertiges Platinchen mit LM2596 z.B. vom Chinesen um die Ecke z.B. Ebay 261100149429
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Neue Wanderkiste Schöneberg
technischen, aber Type des Hallgebers mit guter Lupe lesbar) 1 Tüte mit Spulen bedrahtet (330µH 5%) 30 LM2674 0,5A 5V Step-Converter 50 BFG135 7GHz Breitband-Transistor 30 TMP03 Temperatur-Fühler 160 LM317 120 µA741 130 MAX660 Spannungsinverter 1,5-5V zu -1,5 - -5V 2 SG-615PHC 48MHz Quarzoszillatoren
Sortiererrei an Martin! Ich hätte dir auch noch ein 50er-Pack reinlegen können, aber sofern du Bernd_d56 bist, kommt sie ja leider erst danach zu mir.
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Ungenauigkeit beim ATtiny26 ADC
Spindeltrimmer auf die Differenzeingänge gelegt. Gain = 1 . Als Referenzspannung hab ich die interne 2,56V genutzt ohne den Ko an Vref. Mit Ko hatte ich immer von vorherein einen ADC-Wert von 0006 bei 0V Eingangsspannung. Die interne 2,56V Referenz passt aber auch nicht genau. Den max. ADC-Wert von 1023
meinem Datenblat steht: "Note1: The device requires a supply voltage of 3V in order to generate 2.56 reference voltage." Ob sie bei 5V vcc dann nur höher, oder auch instabil ist, kann ich nicht sagen.
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Reparatur altes Labornetzteil - Funktionsfrage
45,7V Q6 E 11,9V 45,0V Q3 B 25,3V 0V Q3 C 12,4V 45,5V Q3 E 25,9V 45,5V Q2 B 2,56V 10,5V Es muss also entweder C9 leitend geworden sein, oder U1 defekt sein. Da ohne U1 keine Ausgangsspannung messbar war, habe ich U1 durch U2 ersetzt und die Schaltung ohne U2 betrieben. Und siehe
aufgebaut sind. Welches IC für +5V 5A verwendet wird, habe ich noch nicht herausgefunden, vermutlich ein LM138/LM238/LM338K im TO3 / TO-3-Gehäuse. http://www.es.co.th/Schemetic/PDF/LM338-ST.PDF Die +-12V sind umschaltbar auf +-15, indem in die Masseleitung ein Spannungsteiler (von der Ausgangsspannung versorgt
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µC steuerung mit LiIon batterie btreiben
Ist dann bei 2,56 V Eingangsspannung die volle Auflösung von 1024?
V. S. schrieb im Beitrag #3080259: > Ist dann bei 2,56 V Eingangsspannung die volle Auflösung von 1024? ja
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uC für Schaltregler
also trotzdem neben dem uC ein weiteres Bauteil. Ich würde eine präzise Referenzspannungsqeuelle wie LM4120A extern an den ARef des uC anschliessen.
versorgt. Ich bin in meiner Recherche auf den Schaltregler l4970 gestossen, da der hier vorgeschlagene lm2576 eher mit 5A eher am Limit ist. Es gibt jedoch sehr wenige Anwendungsschaltungen auf Google. Aus welchem Grund wird das Bauteil selten eingesetzt?
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DC-Spannung potentialfrei messn
einen Schmidt-Trigger mit nachgeschaltenem Optokoppler. Aktuell wird der OPV des Schmidt-Triggers (LM358) von einer Zenerdiode geschützt. Leider ist das wie es aussieht nicht genug. Gelegentlich stirbt der OPV oder zeigt ein nicht korrektes Verhalten. Ich vermute dass der OPV sich gelegentlich Spannungsspitzen
50VDC fällt. Kann diese Elektronik verändert werden? > Aktuell wird der OPV des Schmidt-Triggers (LM358) von einer Zenerdiode > geschützt. Wie sieht das genau aus? Wird der OP mit mehr als 30V versorgt? > Weis zufällig jemand wie ich die Spannung potentialfrei messen kann? > Ich brauche nur eine
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[Verkauf] Diverse Bauteile SMD
verkaufe hier ein paar Bauteile samt Behältnis. Anbei eine kleine Liste: 2x 74HCT132E - 0,40 20+ LM319 - 1,42 20+ 74HCT541T - 0,22 10+ PCA82C200 - 2,88€ 12+ MB84256A-70L - 3,00 15+ 74HCT164 - 0,17€ 10 74hct377d - 0,45 25+ 74hct74d - 0,16 30 MAX690A - 3,5 40+ 74HCT00 - 0,19 7+ 74HCT32 - 0,10
SMD 2,7K SMD zmm43 SMD 1,2K SMD 4,7K SMD 150K SMD 1M SMD 390K SMD 43K SMD 47K SMD 51K SMD 56K SMD 680K SMD 220 SMD 180K SMD 220K SMD 68K SMD 62K SMD LM358 SMD CRDF452 SMD 680R SMD 33E SMD 74HCT132 SMD 2k7 SMD LL4148 Der Preis der dahinter steht ist der aktuelle Preis bei Mercateo
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OPV Verständnisfrage
funktionieren, der mit einer unsymmetrischen +5V Versorgungsspannung betrieben werden kann. Also ein TLC277, LM358, etc. Jetzt kommt es darauf an, was du im ATtiny45 für eine ADC-Referenz verwendest. Wenn das +5V ist, sollte der OPamp wohl Output-RR-fähig sein. Also ein OPA340 wäre passend, oder ein OPamp mit noch geringerer Offsetspannung. Wenn es nur 2,56V sind, geht auch ein TLC277, o.ä. Aber du solltest auf jeden Fall der Schaltung noch eine Schutzschaltung spendieren!!! Zwei fette antiparallele Schutzdioden über dem Shunt reichen schon.
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Mikrofonsignal für ADC brauchbar machen
LM324 sinnvoll und ok? Ich hoffe ihr könnt einen Anfänger diese Fragen beantworten. Grüße
und nur 1 OP-Stufe nehmen. Und einen R2R-OP wie z.B. den TS912. > 5. Ist der Operationsverstärker LM324 sinnvoll und ok? Reicht für Audiofrequenzen aus.
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Frage zu AVR DDS Funktionsgenerator
Ich habe bei meinem einen LM311 für das TTL-Signal verbaut.
Stromchaos schrieb im Beitrag #3045690: > Ich habe bei meinem einen LM311 für das TTL-Signal verbaut. Wie wohin verbaut ? Anstatt dem LM358 ?
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AVR Hardwarefrage eines Anfängers
Hilfestellung/Hilfeumsetzung. Ich für meinen Teil bin von dem Fertigboard inkl. Billigprogrammer (die 56€+2µC habe ich als Lehrgeld abgebucht) auf ein nacktes Breadboard+µC+Hühnerfutter umgestiegen. Auch bin ich mit dem AVRISP mkII sehr zufrieden. Komischerweise habe ich mit dieser Kombination keinen
und natürlich ein Batterie. bei der Batterie hab ich an ein 9v Block gedacht den ich dann mittels LM7805 auf die 5 Volt bringe. was haltet ihr davon? Habt ihr vielleicht eine bessere idee die aud dauer sinnvoller ist?
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CAD in Qt/C++ programmieren
eigentlich mit simplen Textbefehlen beschreiben, z.B. so ähnlich wie es in KiCAD gemacht wird: [code] DEF LM4674 U 0 40 Y Y 1 F N F0 "U" 0 -750 60 H V C C F1 "LM4674" 0 750 60 H V C C DRAW S -350 650 350 -650 0 1 0 N X BACK 17 650 -500 300 L 50 50 1 1 w X BACK 17 650 -500 300 L 50 50 1 2 w X OUTLA 7
Terminals="2"> <![CDATA[ var R=1.0; var Tnom=273.15+27.0; var Alpha=1.0/56.0; function Init(Parameters) { R=Parameters['R']; Alpha=Parameters['Alpha']; Tnom=Parameters['Tnom']; DissipatedPower=0.0; DissipatedPowerStep=0.0;
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Rail-to-Rail Operationsverstärker für +-15V
Anforderung erfüllt (zu einem normalen Preis). Ich habe nur den LT1367 gefunden der 20€ kostet und den LM8261 der 3€ kostet! Es muss doch auch OP's geben die günstiger sind und dieser Anforderung genügt oder?
Uralt, 56 Cent bei Reichelt: CA3140 +/-15V, nahezu rail-to-rail ( den Ausdruck gabs damals noch nicht) der CA3130 ist schneller, aber max 16V, sonst ähnlich aussteuerbar
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Kondensatornetzteil mit SMD-C
//psearch.murata.com/capacitor/lineup/ga3/type_gb.html die sind offenbar X2. Gehen aber nur bis 56nF. Sind aber bestimmt schwer zu bekommen als Normalsterblicher.
der aus? http://www.leds.de/High-Power-LEDs/Samsung-High-Power-LEDs/Samsung-HV-AC-LED-weiss-470lm.html Wenn ich das Datenblatt richtig interpretiere, läuft die an 220v.
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Suche Verstärkerschaltung
) ginge dann ggf. auch der LM358. Bei eher kleinen Spannungen kann eine besserer OP (z.B. AD8551/AD8552, LT1013) den Abgleich beim Offset einsparen.
Hallo , ich habe eben im Datenblatt gelesen das der LM324 eine Supplyvoltage von 32 Volt brauch . Funktioniert der überhaupt mit 5 Volt ? MfG Hans
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4,096V Referenzspannung
Alternativ würde auch eine andere Vref gehen, am liebsten natürlich als Potenz von zwei: also 2,048V, 2,56V.... Lange Rede kurzer Sinn: Bisher habe ich noch keinen Baustein gefunden, der mir eine geeignete Spannung liefert und leicht erhältlich ist. Infrage käme z.B. der LM4040-4.1, aber den finde ich
LM4040 ?
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Geplante Obsoleszenz
sich allerdings mit allen Kräften. Immerhin ist da ein hoch komplizierter unbekannter Chip drauf, der LM324. Da war wohl auch nur der LM324 hin, der ein paar Cent kostet, vom Blitzeinschlag ins Stromnetz getroffen. Aber bei mir liegen ein paar LM324-er noch neuwertig herum, na ja, sie liegen ja gut, verderben
Das war deren Mausefalle. Und auf der Karte die Nummer 56 :)
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STK 500 referenzspannung
deine 2,56V Referenzspannung.
REFS1) | (1<<REFS0); Spannungswankung von 0.9 - 1,9 V gegen GND bei zweiten Fall sollten doch 2,56 Volt anliegen dann oder? "Interne 2,56V Spannungsreferenz mit externen Kondensator am AREF Pin" benötige ich diesen Kondensator am Aref Pin auch wenn ich direkt auf dem STK 500 messe?) Gruß
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Rechteckgenerator mit 20A Ausgangsstrom
index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=22252;GROUPID=3382;artnr=V+5583E;SID=13T1@HuH8AAAIAAG809Lw4932faf5e56e49791c679fdf2233ef04 (V 5583E) http://www.reichelt.de/Leistungs-Kuehlkoerper/V-6716Z/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=22274;GROUPID=3382;artnr=V+6716Z;SID=13T1@HuH8AAAIAAG809Lw4932faf5e56e49791c679fdf2233ef04
aktiv gesteuert. Das wiederum könnte auch zum Vorschlag des Posters zuvor passen, wenn man z.B. einen LM393 als Komparator verwendet. Übrigens macht der der BTS555 auch bei induktiven Lasten mit, siehe Beschaltung im Datenblatt.
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Problem mit LME49830 und LT1166 Bias IC
Bobs Schaltplan ergeben sich dann 12mA durch den LT1166. An Nout bzw. Pout des LME... können bis zu 56mA 'getrieben' werden. >> Dem wiederspricht die Tatsache, das in einer App. im DB vom LT1166 (z.B. >> in Figure 9 und 14) der LT1004-2.5 verwendet wird. Dieser ist ähnlich >> 'schlecht' wie der LM334
und was >korrekt ist. Sorry hier hat sich der Fehlerteufel eingeschlichten, ich meinte Rset vom LM334, nicht vom LT1166. Den LM334 hab ich in der Standardbeschaltung mit einem Widerstand Rset von 12 Ohm. Dass der LM334 nicht der optimale Stromregler hierfür ist wurde ja schon besprochen und ist somit
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RGB-LED mit 4 Pins
am Rande. Wichtig ist, die Blaue 1W-LED z.B. 0,3W bei 470nm abstrahlt und daraus nur 0,05 * 683lm/W * 0,3W = 10,2 lm werden. (genaugenommen wird die Leistung nicht bei genau 470nm umgesetzt sondern es ist auch hier ein Bereich, den wir zur Vereinfachung mal ignorieren) Wandelt man einen Teil vom
Anders ausgedrückt, nimmt man den weisses Licht mit konstant 1W/nm, hat der Teil bei 470nm 0,05*683=34 lm, bei 625nm aber 0,3*683=205 lm und bei 528mn 0,7*683=478 lm. Mit RGB-LED von 205/478/34 lm bekommt man dadurch ein halbwegs ausgewogenes Weiss hin. bye uwe
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RFID Spulen für Leistungsübertragung?
Modulation mit 2ns in der PWL Datei vorgegeben. Da dies im Aufbau schlussendlich durch die Kombination von LM317 + BC337 [der einen entsprechenden zusätzlichen Widerstand an ADJ zuschaltet] passieren soll, stellt sich die Frage, wie schnell der LM317 auf eine Änderung an ADJ reagieren kann. Im Datenblatt habe ich leider nichts dazu erkannt. - Den Aufbau mit LM317 + BC337 konnte ich in der Simulation leider nicht verwenden, da dieser - je nach Quelle der Beschreibung des LM317 - leider nur unsinnige Ergebnisse produziert: Je nach Modell bricht die Spannung
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Temperaturmessung Kühlschrank
Referenzspannung auswählen Also wie jetzt, intern? Ich benutze im Moment einen Atmega8, der hat nur eine 2.56V interne Referenz.
| +----------------+-----+---+------- Vref- Auch dabei ist die absolute genauigkeit der 2.56V egal, und die Stabilität der 5V auch egal.
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AtxMega oder doch lieber Atmel ARM
geschaut: 10'er Nettopreise ATXmega32A4 3,45€ ENC28J60 2,33€ Summe: 5,78€ PIC18F67F60 3,56€ LM3S6911 9,28€ (ARM mit Ethernet Mac+Phy) Bei den SAM's habe ich auf die schnelle keinen passenden gefunden, aber gehe davon aus, dass Du mit den externen PHY in etwa so bei 7-10€ landen wirst
Spezialität von Atmel, auch andere Hersteller können das Gut, z.B. Luminary (jetzt TI), wo bei den meisten LM3S-ARMs die Hibernate Unit nicht funktioniert. > Jetzt frage ich mich natürlich wenn ich einen ARM nehmen möchte, > von welchem Hersteller sollte ich das tun wenn mir wichtig ist das es > unter linux
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Quarz - richtige Anordnung
Werner LM schrieb im Beitrag #2926392: > Ist die Frage an mich gerichtet? Nein, an Sven S.
des Quarzes abhängig. C1 = C1 = 2 * CL - 2 pF Wenn der Quarz ein CL von 30 pF hat, dann wären 56 pF deutlich besser als 22 pF - zumindest wenn man denn auch die Frequenz erreichen will.
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Widerstandsmessgerät
wenn ich mit der messspannung auf 2,56 V runtergehe kann ich auch die Interne Referenzspannung an AREF anlegen, das ist ja schon mal die hälfte. Das wäre schon mal ein anfang, danke. Meinst du das dies ausreicht oder denkst du ich muss
mit dem Aufbau auf meinem Steckbrett funktioniert es ganz gut Die Schaltung ist unsinnig, da der LM317 nicht 1mA zuverlässig liefern kann. Er hat einen Mindeststrom von 5mA. Bau eine Mindestlast dran: +-----+ +9V --|LM317|---+--1k-- (-9V der Batterie) +-----+ | |
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Schwingkreis: Wahl Induktivität/Kapazität.
mind. 2,5 MHz; typ. 4 MHz. Die TL084 hätten typ. 3 MHz... ... immer noch besser als die 1,3 MHz vom LM324N, den ich hier auch noch rumliegen hätte. Also sollte ich mal beim TL072 bleiben, oder?
Digital Converter wird konfiguriert auf Differentiellen Input mit einem Gain von 200x und auf die 2,56V Referenzspannung. D.h. Messwert = (A1-A0) * 200 / 2,56V. Das schöne: Der AVR-Controller übernimmt dabei automatisch die Gleichrichtung. Denn, ist der Messwert < 0 ist das Ergebnis auch 0. Also
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Strommessung im Miliamperebereich
ist 2,56V eine gute Möglichkeit. Martin schrieb im Beitrag #2910671: > Aber die Idee mit einem OP ist natürlich schöner. Soviel zu meiner > Meinung :) Was ist daran schöner? Mehr Bauteile, größere Platine
> Versorgungsspannung. Und die Versorgungsspannung ist keinen gute > Referenz. > Insofern ist 2,56V eine gute Möglichkeit. Ich habe die 2,56V Referenz eines ATmega8 mal ausprobiert und mich gewundert, dass im Datenblatt mit 2 Stellen hinter dem Komma eine Genauigkeit vorgegaukelt wird, die es nicht
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FM-Demodulator ca. 60..100MHz
Luftspule, wie 1. 4. C17 und L3 komplett entfernt 5. Spannungsquellen verwendet: mal Printtrafo mit LM317, mal PC-PSU (nicht hauen bitte) 6. Spannungen an den Pins überprüft laut folgender Liste: --- http://www.radiomuseum.org/forum/lcelec_l108_ukw_mini_empfaenger_erfahrungsbericht.html --- Trotzdem
bekommst du etwa 50nH. - L3 ist bei dir mit 0,1u fast doppelt so groß wie in der Anleitung mit 56nH. - schon mal daran gedacht, dass der TDA hinüber ist? Nimm einen Neuen, wenn die o.g. Punkte abgehakt sind. Generell habe ich den TDA7000 nicht als besonders zickig oder empfindlich in Erinerung
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Altes (DDR-) Labornetzgerät reparieren
würde, würde ich die GE-Transistoren aber auch gegen SI tauschen. Gruss Harald PS: ICs wie der LM317 sind für Labornetzteile nicht unbedingt gut geeignet. Auch die meisten modernen LNTs arbeiten zumindest mit diskreten Endstufen.
nur reparieren. Wenn es bis jetzt seinen Zweck erfüllt hat, wird es das auch weiterhin tun. Ein LM317 (B3170) ergibt (wie schon angemerkt wurde) noch lange kein brauchbares Labornetzteil. Gruß, Holm
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Astabiler Multivibrator
Exemplaren (andere Chargen/Hersteller) interessieren. Vielleicht hat auch jemand den Vergleichstyp BCX56 (SMD), und könnte ihn testen? Ein so einfach erzeugbarer Sägezahn 0-9V findet sicherlich viele Einsatzzwecke. Das solls für heute erstmal gewesen sein.
Wenn mich nicht alles täuscht, habe ich auch 2 oder 3, kaufte nie einen Einzelbaustein alleine. Der LM318 ist glaube ich noch schneller, habe den aber nicht. Heute begegnet man aber auch Typen mit 1000V/µs.
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die Betty-Fernbedienung von Pollin als ARM-Eval Board
libnosys_gnu.c ergänzt habe, die ich von hier http://sw.lpcware.com/?p=lpc3xxx_cdl.git&a=blob&hb=ec41f56c91f32003562f9c8f2acbfbdf7a367f8c&f=csps/lpc313x/bsps/ea3152/source/libnosys_gnu.c habe. Nun ließ sich die Firmware bauen. Da ich noch einiges mit ARM-CPUs vorhabe, habe ich mir folgenden JTAG Adapter
gstabs -mthumb-interwork -mfpu=softfpa LDFLAGS = -Tlpc2220.ld -Map BaseBetty.map LIBS = -lc -lgcc -lm THUMBFLAGS = -mthumb COMPILE = $(CC) $(CPUFLAGS) $(CFLAGS) $(INC) ############################################################### ##### ##### Do it ##### ##################################
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STM32F4Discovery mit CooCox CoOS-RTOS und printf
from C:\Users\daniel\Dropbox\stm32f4\STM32F4_Discovery_CoOS\cmsis_lib\source\stm32f4xx_rcc.c:56: [cc] C:\Users\daniel\Dropbox\stm32f4\STM32F4_Discovery_CoOS\cmsis/core_cm4.h:135:0: warning: "__FPU_USED" redefined [enabled by default] [cc] <command-line>:0:0: note: this is the location
\obj\misc.o ..\obj\sem.o ..\obj\stm32f4_discovery_debug.o ..\obj\hook.o ..\obj\usart.o -L..\..\.. -lm [cc] ..\obj\fonts.o:(.data+0x0): multiple definition of `Font8x8' [cc] ..\obj\stm32f4_discovery_lcd.o:(.data+0xc): first defined here [cc] ..\obj\fonts.o:(.data+0x8): multiple
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Spannungsregler
geschaltet, Parallelschaltung von Kondensatoren bedeutet das sich die Kapazitäten addieren, für den LM317 sicher kein Problem aber was hälkt der LM2940 davon? Danke für eure Hilfe!!
die unterschiedlich schnell regeln, ist das bei deiner Schaltung nicht zu erwarten. > für den LM317 sicher kein Problem aber was hälkt der LM2940 davon? Der mag das.