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Elektromagnet = Neodym-Magnet
des Flusses: Phi = Vm / Rm = (I · n) / Rm Der magnetische Widerstand ist dabei: Rm = lm / (µr · µ0 · A) Wenn man das entsprechend kombiniert, kommt die obige Formel raus, wobei die Länge lm aber zunächst die mittlere Feldlinienlänge ist, und nicht die Länge der Spule. Die Feldlinien
angeblichen magnetischen Widerstände sind magnetische Kapazitäten. Aus der falschen Gleichung: Rm = lm / (µr · µ0 · A) wird: Cm = (µr · µ0 · A)/lm also dem Kehrwert der Reluktanz. Plötzlich muß auch in einem statischen System nichts mehr fließen, weil alle Kapazitäten geladen sind. Es benötigt also
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Einstieg in die ARM Welt
Angefangen habe ich mit dem LPC2138 und dem Keil Dev-Kit. Danach dann ein Luminary Dev-Kit mit dem LM3S8962.
Diesen Witz von NXP habe ich auch nie verstanden. Ausgerechnet der kleinste kriegt den größten SRAM (64kB). Und sobald man mehr Pins braucht, sind es nur noch 16KB. Bei Luminary ist es richtig rum, die kleinen haben weniger SRAM und die großen 64kB. Peter
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V3] Gesperrt
3Mega-VGA-CMOS-Camera-Module-I2C-for-Arduino-ARM-FPGA%2F172690480376%3Fhash%3Ditem2835279cf8%3Ag%3A64kAAOSw9OFZI~yF
Display: https://www.aliexpress.com/item/0-96-inch-IIC-Serial-Yellow-Blue-OLED-Display-Module-128X64-I2C-SSD1306-12864-LCD-Screen/32902463963.html
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Wirkleistungsmessgerät
Konfiguration beim ATMEGA48 dahinter? Eine weitere Frage ist die Umrechnung. "peff=(pq/256)/64; //Wirkleistung in Watt aus Mittelwert berechnen" Wie sind die Teiler 256 und 64 enstanden bzw. wie kommt man darauf? Vielen Dank im Voraus. Viele Grüße Morpheus
außerhalb des Einstellbereichs liegen, kann man auch im Programm den Teilerfaktor anpassen: peff=(pq/256)/64;
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GLCD Routinen ( KS0108, HD61202 )
das Ding ohne Probleme zum laufen gekriegt, nur sind wohl die Fonts bischen zu klein für mein 128x64 Display, werd später noch nen Foto hier einfügen ;)
kenne ich mitlerweile nach dem ganzen Kontrollieren auswendig :( Kontroller KS0108 Display 128x64 Evtl jemand eine Idee? Bin für jede Hilfe dankbar... MFG
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Stecker-Netzteil 30 Volt 400mA
www.tracopower.com/model/tpp-15-136a-j Oder 48V und Step-Down auf 30V, z.B damit http://www.ti.com/product/LM2590HV
zum 7805 steht! Google kaputt? Das Datenblatt findest Du hier: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm340.pdf Die "Absolute Maximum Ratings" stehen auf Seite 4 ganz oben.
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LCD Library T6963c
bei mir auch funktioniert: MC: ATtiny461 (16MHz interner RC-Oszillator) Display: MG24065G (240*64) Peter
leider arbeitet BasCom nur mit Auflösungen von 240x128,128x128,128x64 usw
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7-Segment Anzeigen Treiber treibt mich in den Wahnsinn Gesperrt
der Männliche schrieb im Beitrag #5087267: > Ich für meine Teil habe da auf jeden Fall ne Menge 64 Ohm Widerstände > reingebastelt. Wo hast Du denn derart exotische Bauelemente her?
, dann dürfte der Strom schon mal auf das doppelte ansteigen. Oder Du schaltest parallel zu den 64 Ohm Widerständen noch je einen 64 Ohm Widerstand.
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Was macht bitte der GCC da?? Compilerbug?
komma = tem[1]; 763 t r17 764 breq .L36 766 01ee 70E0 .LM109: 767 01f0 00D0 ldi r24,lo8(3) 768 01f2 8083 rjmp .L46 769 .L36: 771 .LM110: 772 ldi r24,lo8(5) 773 .
ganz tem[1] = temp->_int % 100; //komma temp->ganz = tem[0]; temp->komma = tem[1]; 24c: 64 e6 ldi r22, 0x64 ; 100 24e: 70 e0 ldi r23, 0x00 ; 0 250: 25 d0 rcall .+74 ; 0x29c <__udivmodhi4> 252: 80 83 st Z, r24 254: 08 95 ret
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MC fuer Einsatz in Armbanduhr gesucht
Bei 128*64 OLed: 120cd/m2 Leuchtdichte. Ganz ohne Beten finde ich die Helligkeit für eine Armbanduhr gut bis eher zu hell. Stromverbrauch OLed all pixels on: 20mA Entspricht pro Pixel 2,5uA Wenn eine Led
Stefan schrieb im Beitrag #3677129: > Bei 128*64 OLed: 120cd/m2 Leuchtdichte. Das macht bei einem 0.96" Display wenn ich mich nicht verrechnet habe 3.484µcd/Pixel, also 55.7/µcd für 40µA. Diese LED [1] hat min. 140mcd @10mA, da die Helligkeit
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Handycamera MCA-25 ansteuern - ip webcam mit mega32
ja, brauchst du, deutlich besser gings bei mir mit nem LM317 als zusätzlichen spannungsregler auf 3,6V
Stromversorgung der mca25 mit den zwei Dioden nicht optimal ist. Ich werd es mal am Wochenende mit dem lm317 versuchen.
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Elektretmikrofon verstärken auf dynamischen Pegel
Elektret-Mikrofonen zwischengeschaltet werden könnte. Mir schwebt dabei einfach eine Art Verstärker wie der LM 386 vor. Meine Fragen hierzu: - Ist der LM 386 hierfür geeignet? Ich lese oft, dass er zur direkten Ansteuerung von Lautsprechern genutzt wird. Wäre das eine zu starke Verstärkung für den Eingang
Problemen kommen, wenn ich keine gemeinsame Masse zwischen dem Funkgerät und der Stromversorgung des LM 386 habe? Ich bedanke mich schon mal für Infos von euch und bin gerne offen für jegliche Hinweise.
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SOUNDRX - Datenübertragung/Bootloader PC -> µC über PC-Soundkarte
über USB zu ermöglichen, dann > stellt sich das Problem erst gar nicht. Die Schaltung mit dem LM741, kostet unter 50 Cent. Das schaffst Du nicht mit einem USB->Seriellwandler zu unterbieten. Außerdem sparst du den MAX232 in Deiner Schaltung. Stattdessen brauchst Du nur einen LM741 + 2 Widerstände
die interne Referenz geschaltet werden kann. Dadurch könnte man sich die externe Beschaltung mit dem LM358 sparen.
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ADC mit höherer Aufösung vs Oversampling
mit angenommen 12 Bit, also 16x Oversampling, entsprechend 16x die Zeit des Hardware-ADC, also 4x16=64us. Die Rechenzeit, die zum Abfragen der Ergebnisse, Summieren und den Rechtsshift nötig ist, kommt noch dazu. Letztere fällt aber, meiner Einschätzung nach, kaum ins Gewicht. Diese angenommen ~64us meinte
Auflösung so wären 50 addierte Messungen ein Ergebnis in > zehntel mV Ich mache derzeit 4 Messungen a 64x Oversampling und mittle über diese
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uC und Programmieren als lebenslange Sucht?
müsste eben auch in etwa 64k Speicher passen mitsamt Grafik, Animationen, Ton etc.
freien Prozessor-Pin Bänke > umschalten doch der Spiel-/Anwendungs-Inhalt müsste eben auch in etwa > 64k Speicher passen mitsamt Grafik, Animationen, Ton etc. Ich glaube diese probleme wurden bei JEDEM C64 Spiel brilliant gelöst, gab eine Zeit sogar mal einen Demo Contest mit 1-2 kb Code geniale Grafiken
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FFT auf ATmega128
16MHz-CPU-Clock/128-Prescaler/13Zyklen = 9,61kHz Samplerate. Aber warum initialisiert er dann den Prescaler auf 64? [c]ADCSRA = ((ADCSRA & 0b11111000) | 0b00000110); // clk/64[/c] Oder täusche ich mich? Dann würde der ADC mit 250kHz fahren ... und was hätte das zur Folge? "Nur" einen erhöhten Fehler beim Samplen
>Wenn ich da was anderes einstelle als N = 256, z.B. 64 oder 512, kommt >nur ein gepflegter Zebrastreifen auf dem LCD. >Was könnte da das Problem sein? 64 müsste gehen. Mach mal ein Clean Build. Also alles neu übersetzen. Bei 512 fliegt dir das RAM
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Das ultimative Aquariumsteuergerät
Offenen-Punkte-Liste. Die beiden Anforderungen schreibe ich gleich mal dazu. > Ach ja, nimm statt den LM75 den LM76 dann wird noch genauer. Danke für den Tipp. :-) Die beiden sind ja fast pinkompatibel. Den LM76 führt Reichelt nicht, aber den besorge ich mir schon. Man kann das Platinenlayout ja so auslegen, das beide gehen und erstmal einen Test mit dem LM75 machen.
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Wettersatellit Empfänger
Schrittweite des SDA3302 für Fernsehen ausgelegt und mit 62.5 kHz zu groß. Ein neuer Oszillator mit einem LM7001 ist schon gebaut, hab aber noch Schwierigkeiten mit dem 10kHz Raster Thomas
Hier habe ich soetwas ähnliches allerdings für den KW Bereich gefunden.Ob das auch einfacher mit dem LM 2907 geht ...???
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Anfänger Warenkorb bitte überprüfen! :)
für Experimente als unpraktisch. z.B.? sowas vllt.? http://www.reichelt.de/Praezisionstrimmer/64Y-10K/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=2716;GROUPID=3129;artnr=64Y-10K;SID=10T0QowH8AAAIAAAkCCcg61c5548926c555c5d626f0483a564063 das hatte ich vorher nicht mal gesehn.. es gibt viele verschiedene bauarten
herstellst oder fertigen lässt. > z.B.? sowas vllt.? > http://www.reichelt.de/Praezisionstrimmer/64Y-10K/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=2716;GROUPID=3129;artnr=64Y-10K;SID=10T0QowH8AAAIAAAkCCcg61c5548926c555c5d626f0483a564063 > das hatte ich vorher nicht mal gesehn.. es gibt viele verschiedene
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Geht das auch einfacher?
); display.setCursor(64,16); display.println("C"); display.setCursor(0,24); display.println("Feuchtigkeit:"); display.setCursor(79,24); display.println(l); display.setCursor(92,24); display.println
,"14:58 Uhr 16.02.2016"); writeAt(0,8,"Aussen:"); writeAt(41,8,a); writeAt(59,6,grad); writeAt(64,8,"C"); wrietAt(0,16,"Innen:"); writeAt(41,16,i); writeAt(59,14,grad); writeAt(64,16,"C"); writeAt(0,24,"Feuchtigkeit:"); writeAt(79,24,l); writeAt(92,24,"%"); [/code] Warum du jetzt
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WordClock mit WS2812
Farben sollen möglich sein? Evtl. nur 8 wie rot, gelb, grün, blau, lila, türkis und weiß? Oder alle 64x64x64 möglichen, d.h. 262144 verschiedene Farben? Sieht das dann noch gut aus? Deine beiden Fotos zeigen ganz klar die Verwendung der 8 Standard-Farben. 2. Wie wird bestimmt, welcher Buchstabe
Ich hab mir bei Ali die 12V/3A Netzteile gekauft und setze davor noch einen StepDown LM2596 und regel auf 5V.
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avrgcc erzeugt sinnlosen code?
= Result + 8; if(iLookUph[(int)(cTemp-64)]<=In_h) Result = cTemp; cTemp = Result + 4; if(iLookUph[(int)(cTemp-64)]<=In_h) Result = cTemp; cTemp = Result + 2; if(iLookUph[(int)(cTemp-64)]<=In_h) Result
= Result + 8; if(iLookUph[(int)(cTemp-64)]<=In_h) Result = cTemp; cTemp = Result + 4; if(iLookUph[(int)(cTemp-64)]<=In_h) Result = cTemp; cTemp = Result + 2; if(iLookUph[(int)(cTemp-64)]<=In_h) Result
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Externe Libs richtig einbinden in C / c++
Software auf einer Windows Maschine compiliere und führe die Software aus auf einem Raspi ( Version 4 ist 64Bit - glaube drei auch) dessen OS Ubuntu 20.04 amd64 ist. Falls dich das Image Interessiert: https://ubuntu.com/download/raspberry-pi Bin mir selber unsicher aber Corsscompilen wäre wenn ich versuchen wollen würde auf einer 64Bit maschine eine 32 Bit version zu compilieren, oder sogar noch extremer, wenn ich versuche auf windows für Linux zu compilieren oder vertue ich mich da? EDIT: Habe es nochmal nachgelesen. Nein ich
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Atmega128 USART Interrupt
meiner Meinung nach verhält sich der Compiler korrekt. [avrasm] 300 0172 80E4 ldi r24,lo8(64) 301 0174 8BB9 out 43-0x20,r24 302 .LM42: 303 0176 81E0 ldi r24,lo8(1) 304 0178 0E94 0000 call led_green 305 .LVL9: 306
@ Peter Diener Was hast du denn jetzt genau geändert das es läuft? Habe ähnliches mit ATMega64 vor.
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VU-Meter mit Attiny13a statt LM3916
Maker Bauprojeket oder etwas für Kinderaktionstage. Unter dem Titel "VU-Meter mit Attiny45 statt LM3916" habe ich das C-Quellcodeprogramm von HildeK als Basis mit LunaAVR implementiert. # https://forum.myluna.de/viewtopic.php?f=8&t=1363
Olaf schrieb im Beitrag #7183428: > Ich hab hier 64 segmente pro Anzeige und wuerde > nicht weniger haben wollen. Sieht einfach cooler aus. Ja hast Recht, sieht echt cool aus. Was ist das für eine Anzeige? Röhre oder LED? Steffen
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Arduino und Ubuntu
PRINTF_LIB_MIN = -Wl,-u,vfprintf -lprintf_min # Floating point printf version (requires MATH_LIB = -lm below) PRINTF_LIB_FLOAT = -Wl,-u,vfprintf -lprintf_flt PRINTF_LIB = $(PRINTF_LIB_FLOAT) # Minimalistic scanf version SCANF_LIB_MIN = -Wl,-u,vfscanf -lscanf_min # Floating point + %[ scanf version (requires MATH_LIB = -lm below) SCANF_LIB_FLOAT = -Wl,-u,vfscanf -lscanf_flt SCANF_LIB = $(SCANF_LIB_FLOAT) MATH_LIB = -lm # External memory options # 64 KB of external RAM, starting after internal RAM (ATmega128
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Sammelbestellung IoT & IoE "unsinniger donnerstag"
power amplifier module audio amplifier module TDA7266 power amplifier module audio amplifier module LM386 20 Multiplier Gain Audio Amplifier Module LM386 200 gain of audio amplifier module TDA2030A amplifier module audio amplifier module LM358 100 times gain amplification module operational amplifier
power supply module with DC and switching AMS1117 with DC 5 v power supply module, and switches LM2577 DC-DC Converter Step-up Power Supply Module LM2596 DC-DC Converter Step-down Power Supply Module XL6009 DC - DC DC converter performance ultra LM2577 booster circuit board 0.9 V ~ 5 V up 5 V DC
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Zündspule lässt sich nicht entstören
Versorgung und Masse und einen für die Taktgenerierung. Verwendet habe ich eine Schaltung mit nem LM555CN aus diesem Link: https://www.elektronik-kompendium.de/sites/praxis/bausatz_taktgenerator-mit-lmc555cn.htm Leider funktioniert das nicht. Die Frequenz lässt sich nicht im Bereich bis 30Hz regeln
Takteingang eines Zündmoduls brauchen? Eigentlich hätte ich nur paar mA erwartet, aber der erste Generator LM555CN ist ja durchgebrannt. Gruß
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I2C (TWI) Sniffer mit AVR
habs rausbekommen: http://www.madwizard.org/electronics/articles/winavrvista Es liegt am Vista 64-bit, es muss nur die msys-1.0.dll ersetzt werden. Downloaden kann man sie unter: http://www.madwizard.org/download/electronics/msys-1.0-vista64.zip Jetzt muss ich nur noch das Ding auf ATtiny84
habe auch ein Problem mit der Datenkorrektheit. Ich habe folgenden Empfang: s 3Ca 00a 03a 84a 64a 0Aa p s 3Ca 0Aa s 3Da 02a 04a 44a 00n p und es sollte so aussehen: s 3Ca 00a 03a 84a 64a 0Aa p s 3Ca 0Aa s 3Da 0>3<a >8<4a >6<4a 00n p es wird ein Slave eingestellt und danach zurück gelesen
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AVR Studio schon soweit?
regsvr32 "C:\Program Files\Common Files\Microsoft Shared\VS7Debug\msdbg2.dll" Gruß MB Edit: Bei 64bit Systemen könnte der Pfad auch anders aussehen...
mal debuggen, bei mir kommt da eine Fehlermeldung. Läuft problemlos. Hab hier Win7 Professional x64.
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Schaltwandler für neg. Ausgangsspannung
> kann und mir -10V Ausgangsspannung liefert. Das ganze sollte ca. Iout=1A > treiben können. LM2576
Christoph Kessler (db1uq) schrieb im Beitrag #2482212: > nicht ganz billigen LT1074. Deshalb LM2576.
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[V] Verschenke / Verkaufe - Laptop, OP Panel Interbus, AVR Test Boards (ideal für Anfänger)
Preis von jeweils 13 Euro (incl. Versand 6.90). Zum Laptop: Prozessor: Pentium MMX 166 MHz Ram: 64 Diskette Laufwerk vorhanden, kein CD Laufwerk Da ist noch Windows 95 drauf ;-) Für Linux z.B. wäre es interessant oder zum ausschlachten da gibt es mit Sicherheit viele wertvolle Bauteile Beispielweise
Kreatives Chaos ist immer noch da! 1x ISP Programmer (seriell) + 1x ein Spannungsregler-Bausatz (LM317T) von Pollin lege ich dazu. Preis 21 Euro + Versand Gruß Martin
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Stromgenerator
Der LM3914 ist genau für so etwas gedacht. Ansonsten ein analoges Zeigerinstrument? Sg
wurde dir die einfachste Lösung schon geschrieben. Clemens S. schrieb im Beitrag #7349450: > Der LM3914 ist genau für so etwas gedacht.
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Logikanalzyer mit FT232BL
stürzt die Software auch ab (die Enumeration wiederholt sich etc.). Auf dem Board ist nur noch ein 24LC64 EEProm. Hast du eine Idee was schief läuft? Grüße Robert
die Software auch ab (die > Enumeration wiederholt sich etc.). Auf dem Board ist nur noch ein 24LC64 > EEProm. > > Hast du eine Idee was schief läuft? > > Grüße > Robert Die Saleae software ist mehr als stabil, du muss etwas falsch gemacht haben. Ein 24LC64 muss auch entsprechend angeschlossen
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USB DMX In/Out - Sinn oder Unssin folgenden Aufbaus
: LM3S811 - UART0 RX Interrupt: - Speichern und Puffern der Auszugebenden daten - Queuen von Kontrollanweisungen - UART0 TX Interrupt: - Senden der DMX-IN Daten zum PC - Senden von
sowas direkt in nem DIP? Alternativ, brauch ich dann ja nur nen RS485 Transceiver an den UART1 vom LM3S811 anschließen oder seh ich das falsch? mfg, bte
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Indirekte Beleuchtung mit ca. 30m LED Streifen
einfache Abgriffe reichen aber nicht, man muss schon mit z.B. 24V und einfachen DCDC Wandlern arbeiten (LM2596 gibt es für wenige Cent als Modul aus China), ansonsten wird der Strom einfach viel zu groß. Zur Versorgung empfehle ich irgendein Industrienetzteil. Controller gibt es fertig vom Chinesen, für
Abgriffe reichen > aber nicht, man muss schon mit z.B. 24V und einfachen DCDC Wandlern > arbeiten (LM2596 gibt es für wenige Cent als Modul aus China), ansonsten > wird der Strom einfach viel zu groß. Braucht man dann weniger A wenn man mit DCDC Wandlern arbeitet? Platz wäre genug in den Leisten
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LED Leuctmittel Material u. technische Parameter
sind doch keine LED´s, oder doch? Dann die Angaben auf der Verpackung , 8 W LED + 15.000 h + 1055 lm , aber 64 mA , und dann weiter beim Hersteller https://www.mueller-licht.de/produktinformationen/artikel/400394/ Energieverbrauch pro 1000 Std. 8 kWh Also Mathe ist wohl auch nicht deren
LED´s, oder doch? oder doch > Also Mathe ist wohl auch nicht deren Stärke? > Denn 230V X 0,64 A ergibt knappe 15 Watt (14,95) oder VA, Was ist 230V X 0,64 A ??? Und wessen Stärke ist Mathematik nicht?
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ATmega128 double Werte in Flash (PROGMEM)
unsigned int uint16_t 32-bit types. typedef long int32_t typedef unsigned long uint32_t 64-bit types. typedef long long int64_t typedef unsigned long long uint64_t [/pre] mit [c]dtostre()[/c] ging es, mit [c]sprintf()[/c] nicht. Das mit den 32-Bit Integer sollte zeigen, dass damit
Da ist es wieder ;) -Wl,-u,vfprintf -lprintf_flt -lm
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Thermoelement Typ K mit ADC auswerten
vom Data Sheet richtig interpretiere, dann hätte ich bei einem OSR von 16384 dann ein Rauschen von 0,64µV, was fast gar nichts ist (Typ K = 40uV/K) - Bei einer OSR von 16384 immer noch eine Sampling-Rate von 62,5 SPS - Der ADC ist erschwinglich und gut verfügbar Was mir nicht klar ist und wo ich
ausgeglichen in einem Gehäuse gelagert wird, bleibt das alles stabil und genau. Den Strom durch den LM334 muß man präzise einstellen. Der nachgeschaltete SAR-ADC hatte 16 Bit mit einer Samplefrequenz von max. 10kHz und war von der nachfolgenden Digitallogik per Optokoppler getrennt, um das galvanisch
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Lion Akkupack laden
Zellen, zum Beispiel so einen: https://www.cmc-versand.de/SkyRC/B6DC-Ladeger-t-LiPo-1-6s-5A-50W-arnr-64-SK100002 Es gibt bestimmt noch besser geeignete, aber das hängt auch von den Daten Deines Akkus ab.
-1-2V-TO-36V/303021401675?hash=item468d7ba64b:g:5g8AAOSwYPNcMLiR Ich würde dann noch für den Ausgang evtl. eine Schutzschaltung für Überspannung vorsehen. Ich weiß natürlich nicht, inwieweit dein Akkupack das schon mit sich bringt. Wie sieht
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Temperatur-Koeffizient kompensieren
Spannungsteiler am Eingang komme ich auf etwa 1,76 Volt Abweichung von der Soll-Spannung, also 12,64V statt der gewünschten 14,4 Volt. Das ist zu viel Abweichung. Hat jemand eine Idee, wie man ohne großen Aufwand diesen Temperatur Koeffizient ausreichend kompensieren kann?
groß ist (laut vias.org etwa -2mV/K). Sowas macht man ja auch anders mit einem Komparator. z.B. LM339. Wenn nur eine LED getrieben werden soll, gehts auch mit einem TL431. Schaltung sollte im Datenblatt drinsein. Andererseits hat auch der Akku einen TK. Die Ladeendspannung variiert mit unterschiedlicher
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Ratgeber Lötstation
egberto wrote: > ...(Assembler habe ich auf dem C64 zuletzt richtig programmiert) wurden C64er nicht ausschließlich in Basic programmiert? ich erinnere mich da an einen CP/M+ Modus, aber das war auch auf den 128ern... Wäre doch auch kreativ mal eine
kleines Plastkkästchen sperren - muß das gut belüftet sein bzw. schmilzt mir das der FET oder der LM weg? Viele Grüße, Egberto
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LPC1788 - startup / .ld-script
, dass der Eintrag .ARM.exidx modifiziert werden sollte. - Kannst du bei dir 64bit operationen durchführen ? unsigned char i; uint64_t a; for (i=0;i<5;i++) { a = i*10; delay (a); } Sobald ich 64bit einsetze, steigt der prozessor nach der Multiplikation aus. Ändere
*(.bss*) *(COMMON) . = ALIGN(4) ; _ebss = .; PROVIDE(end = .); } > RamLoc64 PROVIDE(_pvHeapStart = .); PROVIDE(_vStackTop = __top_RamLoc64 - 104); }
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Ladder Filter: Cs in Serie zu den Quarzen => Frequenzanhebung?
geschwungen: CL = 50pF -> F = 10112.20 kHz CL = 16pF -> F = 10114.47 kHz CL = 6pF -> F = 10117.64 kHz Die Werte sind nicht besonders exact ermittelt und ich habe nur einen Quarz vermessen. Die Quarze sollten ja auch zusammenpassen. Lm = 16.5185mH Cm = 15fF Rs = 40 Cp = 5p
Danke! B e r n d W. schrieb im Beitrag #3704605: > Lm = 16.5185mH > Cm = 15fF > Rs = 40 > Cp = 5p B e r n d W. schrieb im Beitrag #3705002: > Fs war bei dem einen Quarz um 10110.5 kHz. Ich nehme die Werte zur Filterberechnung mit Dishal, um
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TL431 Shuntregler Probleme
Ist kein LM7805 oder LM317 zur Hand? Dann brauchts auch keinen "Widerling" als Kurzschluss-Schutz.
Strompfad, der ebenfalls wenn er durchlegiert die Eingangsspannung durchleitet. Im Gegensatz zum LM317 wird er aber in seiner Schaltung nicht vor Überstrom und Überhitzuung geschützt.
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Zeigt her eure Kunstwerke (2014) Gesperrt Bilder
den doch recht günstigen aber auch alten (1994!) LED Matrixanzeigen in Rot und Grün von Pollin. Mit 64x64mm Außenmaßen und 11m LEDs auch schön groß. Diuese sind dann auf ein Alustreifengestell geschraubt und die Anoden mit dickem Kabel verdrahtet, da wollen 12A durch. Die Kathoden mit Flachbandkabel
Drei mal LM1036 + TDA8444 ansteuerung, sowie TEA6420 als Eingangswahl und nem RDA5807 als Radio. Dazu noch ein paar NE5532 als Hühnerfutter hier und da, fertig ist die Eingangsstufe für das kleine Mediacenter.
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Einzelne Lipo-Zelle laden
möchte ich einen Recom Schaltregler in Konstantstromschaltung verwenden. (Genauso wie die guten, alten LM317 mit Strommesswiderstand / Shunt zwischen Ausgang und Ad. Pin) Zum Einhalten der Ladeschlussspannung möchte ich einerseits einen AVR zur Messung und Anzeige und eine OPV-Schwellwertschaltung als
Konstantstrom -> Hat mit der Ladeschlussspannung nichts zu tun. (Er soll wie die Konstantstromschaltung im LM317 Datenblatt beschalten werden. Mir ist aber die Wärmeentwicklung / der Verlust des Linearreglers zu hoch) Der AVR ist in erster Linie zur Anzeige des Ladezustands und eine ungefähre Überwachung
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Elektronisch stabilisiertes Netzteil
Was kann das Teil besser als ein LM317?
Stichwort LM2940. Der ist auch einen Ticken solider am Eingang als die 78xx, aber beide kriegt man normalerweise nicht kaputt. /e: Ja gut, der LM2940 braucht keine Ausgangs-C-Rückwärts-Eingang-Kurzgeschlossen-Diode
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include und linker
tun hat - das ist gelegentlich in einer eigenen libm.so bzw. libm.a enthalten, dafür muß man dann -lm beim Linken angegeben.
Textsegment (Code): BIO_vsnprintf snprintf gefunden in /usr/lib/jvm/java-6-openjdk-amd64/jre/lib/amd64/jamvm/libjvm.so: Textsegment (Code): jio_snprintf Textsegment (Code): jio_vsnprintf ... [/code]