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Einfacher DC/DC Konverter mit festem Spannungsverhältnis?
Meinst Du mit fester Ausgangsspannung? Also ohne zusätzlichen Teiler? Dann ist z.b. der LM2677-12 dein Freund ;)
eigenen sich vor allem die Grundtypen, die noch Referenzspannung und Feedback getrennt haben, wie LM78S40 und TL494 Ungeregelt mit einem NE555 mit festem Puls-Pausenverhältnis stellt sich nach eniger Zeit auch 2/3 der Spannung ein.
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Einige Fragen zum meinem Verstärkerprojekt
http://www.mikrocontroller.net/part/LM7805
verbunden werden. Aber obigen Hinweis beachten. > 4) Es wurde schon viel über die Beschaltung eines 78X besprochen, Was > ist wirklich die bestmögliche Beschaltung ? > > http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ureg3pin.htm > > http://www.mikrocontroller.net/part/LM7805 Die "Referenz
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Neue Bauteile: Orange Pi mit Flashspeicher-Modul, Elektromechanisches und mehr
LittelFuse/IXYS S-Class - “LM317 der Ströme” Es scheint sich "nur" um spezielle MOSFETs zu handeln. Eine Temperaturüberwachung wie beim LM317 und der 78er-Reihe fehlt.
HP C. schrieb im Beitrag #7477709: > LittelFuse/IXYS S-Class - “LM317 der Ströme” > > Es scheint sich "nur" um spezielle MOSFETs zu handeln. > Eine Temperaturüberwachung wie beim LM317 und der 78er-Reihe fehlt. Hallo, ja, das stimmt. Aber ich fand die Idee interessant
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12V DC zu 9V DC
Geregelt wird das ganze über einen LM340
> Anschließen funktioniert, nur wird der LM340 sehr heiß Dann schraub doch mal an den LM340 ein Kühlbelch oder Kühlkörper, je nach dem was ranpasst, und guck ob das nicht reicht, der LM340 hat (in der üblichen Bauform) nicht ohne Grund eine
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LM2574HV-ADJ Dimensionierung Bauteile für Schaltregler
die Schaltung erzeugen. Die Versorgung der Schaltung selbst wird noch einmal längsgeregelt (7805 und 78L06). Als geeigneten DC-DC-Switch-IC habe ich mir bei Angelika den LM2574HV-ADJ rausgesucht und dazu auch fleissig die Datenblätter (von National und ON Semi) studiert und wollte auch gerne das einseitige
Alternativ auch LM2594
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BC337 statt 78L05
Dann nimm den 78M05 und gut ist´s!
Hi, danke allen... @Tripplex 13.8V-4.9/200mA = 1.78W... das wird dir der BC337 sehr sehr böse nehmen. Ein BD137 mit einen kleinen Kühlkörper wäre da besser ansgesagt. Soll das ganze im Auto betrieben werden? Nein. @Bensch > Der 78L05 liefert nur
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LM7805 - 0.33yF davor und 0.1yF dahinter?
Integrierte fixe und einstellbare 3-pin-Spannungsregler und eine einfache Akku-Ladeschaltung mit LM317LZ" http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ureg3pin.htm "Spannungsregler Spezial: Das 78xx-, LM317- und das Lowdropout-Prinzip" http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/uregspec.htm "LM317 runter bis Null Volt und frei definierbare Strombegrenzung" http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm
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Synthie Netzteil (Alesis Fusion) durch ATX Netzteil ersetzen
Rudi Ratlos schrieb im Beitrag #6926277: > Diese LM´s kann man also auch Invers betreiben? Es gibt LM78xx für positive und LM79xx für negative Spannungen.
Hmmm schrieb im Beitrag #6926292: > Es gibt LM78xx für positive und LM79xx für negative Spannungen. Das ist der Trick! Jetzt kenn ich mich da auch aus. Vielen Dank.
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Crossfader für Mischpult
Würde ein 12V trafo auch reichen oder brauche ich eines mit 15V da am Spannungsregler LM7812 / LM7912 eine Spannung abfällt
Prinzipiell möglich, würd ich aber nicht machen, die neigen dann evtl zum Schwingen. Gibt aber auch 78'er für 3A, glaube 78P12. Die Frage ist nur, wofür brauchst Du 3A im Mischer, wenn da noch eine Endstufe mit reinsoll, die braucht keine stabilisierte Spannung. mfG ingo
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LM317 eingangsspannung
Nein. Ein Schaltregler ware hier die richtige Wahl, z.B. LM3224.
höhere Eingangsspannung als die gewünschte Ausgangsspannung, bei Low Drop so 0,4 - 1V und bei den 78xx oder LM317 ca. 2,5V mehr als die gewünschte Ausgangsspannung... Wer es immer noch nicht glaubt, soll es selbst ausprobieren oder zumindest die Datenblätter einsehen...
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Empfehlung für Buck-Schaltregler
Christian M. schrieb im Beitrag #7399597: > -LM500x: schön hohe Eingangsspannung, aber gehen die bis 5V Uout? LM5163 (Nachfolger vom LM5008 mein ich) hab ich letztens erst für 3V3 Uout eingesetzt. Minimum sind 1.2V mein ich und ne Schaltfrequenz
habe mich seit einiger Zeit eingeschossen auf LM5019
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LM1085-3.3 - Temperatur?
ESP-01, der mit GPIO2 über einen 220Ohm Widerstand einen MOSFET (IRLB8721) steuert, nutze ich einen LM1085-3.3. Der MOSFET schaltet ein einfarbiges LED Band mit 12V. Die Beschaltung des LM1085-3.3 habe ich als PNG mal angehängt. Hat jemand eine Idee, warum der LM1085-3.3 sehr warm wird? Laut
kommt es dann auch nicht mehr drauf an. > Wieviel Strom (gemessen) braucht denn dein ESP wirklich. 78mA
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Hilfe bei Schaltungsdesign um den LM723
NGM-Serie in die Finger bekommt, analoge Labornetzgeräte der 70er (oder früher?): Die bekommen mit einem LM340-T5 als Referenz und ein paar LM741 ordentliche Werte hin.
Hi, nur so nebenbei: vielleicht ist ein LM393 für reine Komparatoranwendung doch die bessere Wahl als der Steinzeit-LM358 mit der miesen Slew-Rate.0,3 V pro µs. (TLC272 fällt wegen des niedrigeren als geforderten Versorgungsspannungsbereichs
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Versorgungsspannung unsauber- Was tun?
Würde die Z-Diode so gegen Masse schalten, dass sie in Sperrichtung gegen VCC liegt. Habe schon zwei LM78xx drin, einer auf 12 V und einer auf 5 V hab keine 100 nF, nur 220nF die hab ich jeweils vor und hinter beide geschalten. Hab schon 1000 uF am Eingang, dann der 7812 jeweils 220nF davor und danach,
mehr oder weniger Zufall. Ich tippe mitlerweile auch auf einen defekten C1 (1000µF). Werden die 78xx eigentlich heiss?
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LED stabil anteuern ohne Hitzeentwicklung bei 8Volt
heiß) also möchte ich diesen vermeiden! Eine Stromquelle habe ich heute getestet bestehend aus einem LM317, allerdings wird dieser selber sehr heiß (78°C) und der geregelte Strom bricht ein sobald Die Spannung unter 7,1Volt fällt. Der 2SLipo fällt aber auf 6V bis er aus Sicherheitsgründen abgeschaltet
ebenfalls bis zu 1000mA abkönnen muss? (Ich beziehe mich auf diesen Fall: http://www.national.com/ds/LM/LM3405.pdf )
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KFZ- Versorgungsspannung und Verstärkerschaltung
dann pro LM3915-LED-Ausgang einmal...
wegen den 5V hätte ich was gefunden: sowas hier, bräuchte ich halt pro Verstärkerschaltung am LM3915 jeweils einen? DC/DC-Wandler - Serie R-78xx - SIP 3 Recom International R-785.0-1.0 Ausgangsspannung 5 V/DC Ausgangsstrom 1 A Eingangs http://www.conrad.de/ce/de/product/154496/DCDC-WANDLER-INNOLINE-R
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Leuchtstofflampe Elektronik zerstört Lampenwendel
z.B. 120 lm/W. Der Penny Markt um die Ecke hat LED Birnen mit 111 lm/W. Kodi hat LED Birnen von Osram mit 117 lm/W und Hausmarke mit 115 km/W. Bauhaus verkauft eine komplette 20W LED Leiste für nur 14 Euro mit
Röhre hat z.B. 120 lm/W. > Der Penny Markt um die Ecke hat LED Birnen mit 111 lm/W. > Kodi hat LED Birnen von Osram mit 117 lm/W und Hausmarke mit 115 km/W. > Bauhaus verkauft eine komplette 20W LED Leiste für nur 14 Euro
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Atmega16 durch anliegenden Takt zerstören?
@A.K. Ich dachte Der LM2901 wäre 4x der LM 324. Son Mist. Und die fetten Powerfets kann ich ja durch BS250 austauschen. Die schalten weitaus schneller und sollten auch weniger Gatekapazität haben. Das Austauschen der OPVs
"Ich dachte Der LM2901 wäre 4x der LM 324" Immer noch nicht gelernt, dass man erst das Datenblatt liest und dann den Lötkolben schwingt? Und 4x LM324 wären 16 OPs in einem Gehäuse.
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Frage zu Bauteil - Funktionen in Netzteil (LM317, 78xx)
Hallo, ich habe da 2 kleine Fragen zu Netzteil-schaltungen. 1) ich habe vor mir ein Netzteil nach diesem Vorbild zu bauen. http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/198226-as-01-de-Netzgeraet_1_2-30V_1_5A.pdf Soweit verstehe ich die Schaltung auch, ich weiss nur nicht was genau C3 bewirkt. Kann ich den auch weglassen? Und bringt es was (bessere Gleichspannung) den 2200µF gegen einen 4700µF zu tauschen? 2) In einem Schaltplan für ein einfaches Netzteil mit nem 7805 bzw 7812 habe ich einen 1k Widerstand am Ausgang (also zwischen masse und Ausgang des 78xx) gesehen
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netzteil mit lm317
#4848929: > was meint ihr Du solltest mal das Datenblatt lesen. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117hv.pdf Also richtig lesen. 1. 48V hält der LM317 nicht aus, nur der LM317HV. 2. Ein Netzteil heisst Labornetzteil wenn man auch den Maximalstrom einstellen kann, der LM317 hat aber nur eine
ist. Wenn man aber eine feste Ausgangsspannung mit einem krummen Wert haben will den es als 78xx nicht gibt, bei der nur eine Strombegrenzung zum Schutz des Reglers ausreicht, dann kann man ein Netzteil (ohne Labor-) mit dem LM317 aufbauen, weil man dann die Eingangsspannung/Trafospannung anpassen
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wie 3,3 V erzeugen?
LM317. MFG Falk
Wie schon gesagt: LM317 geht immer. Deine genannte Beschaltung ist nicht komisch sondern ok. Der LM317 wird auch nicht wie ein 7805 beschaltet! Gibt es bei reichelt und Conrad und...
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Alternative für L200 Regler
willst Du die von einem SMD-Bauteil > wegkühlen? Nö, so viel muss er nicht berücksichtigen, die LM317 regeln ja thermisch ab.
MC78M12 erfüllt alle Forderungen außer den 12,5V. Man könnte eine Si-Diode in die GND-Leitung legen.
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Mehrere Spannungen aus 24V erzeugen
24 nach 5V mit Schaltregler. Ein guter Arzt würde genauso handeln. > Von 5V nach 3,3V mit einem LM1117. Hier reicht ein popliger LP 2985-3,3. Der hat ggü. dem LM den Vorteil, dass es auch mit Keramikkondensatoren auf den 3,3 V keine Schwingungen nebst Heißlaufen geben kann.
Diskussion beteiligt. Falls er doch noch mitliest, die Module von Recom sind auch schön günstig: R-78E50-10 für 3,40€ brutto.
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Ersatz für Deckenfluter?
Bis vor kurzem gab es hierfür gar keine LED-Lösung. Die Wandlampe (Bild) ist mit einer 150W/2000lm Halogen Leuchtmittel (R7s 78mm) bestückt. Ich werde jetzt die LED-Rundlampe in der Anlage R7s 189mm!!! (20W/1700lm) vermutlich ausprobieren. Muss dafür allerdings die Lampe "modifizieren" (78mm --> 189mm, Lochauschnitt. Hat jemand mit dem Leuchtmittel LED-Rundstab (R7s, 189mm, 20W, 1700lm) Erfahrung? Der Preis (23€) ist schon hefftig, doch die Lampe brennt bei uns sehr sehr viele Stunden im Jahr. Gruß H.L
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Stepup 180V - sackt völlig zusammen
Holger schrieb im Beitrag #2705910: > Der erste Googletreffer verlautete, dass der µA78S40 seit ROHS nicht > mehr produziert und auch nicht mehr empfehlenswert ist... Sieht hier nicht so aus: http://www.ti.com/product/lm78s40 Klar, der modernste ist er nicht, grad wie der MC34063A
A. K. schrieb im Beitrag #2705931: > Sieht hier nicht so aus: http://www.ti.com/product/lm78s40 Okay, dann haben die den wohl doch noch mal neu aufgelegt... man soll halt echt nicht immer alles glauben, was man im Internet liest. A. K. schrieb im Beitrag #2705931: > Es gibt längst bessere
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[Designvorschlag] Buck als Boost-Regler verwenden
LM2574. Gruß, Wolfgang
> kostet, dafür aber mit einer Spule und zwei Kondensatoren auskommt. Ja, für Stepdowns ist der LM2574/5/6 daher meine erste Wahl: Die Spannung ist genauer als bei den 78xx Linearregler und bei der Dimensionierung kann man kaum was falsch machen, die Dinger funktionieren eigentlich immer solange man
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ENC 28J60 Testboard
den Reglern? Du musst mit ~200mA rechnen, ggf. plus externe Peripherie. Bis ca. 1W schafft es ein 78xx notfalls ohne Kühlkörper, es wird dann aber schon extrem heiss. Sinnvoll also: Dem 5V-Regler Platz für einen kleinen Kühlkörper gönnen, und LM1086 als 3,3V-Regler dahinter.
74HCT125 geändert Der 100k ist wieder rausgeflogen Den 2k muss man ja nicht zwingend bestücken Der LM3927 ist dem LM1086 in Kaskade zum 7805 incl. Kühlkörper gewichen Die 100nF sind nun näher am Geschehen Der Sub-D hat mehr Platz bekommen Das mit der Massefläche ist eine gute Idee aber das ist keine
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Suche sehr sparsame 12V Lampe für 12V PB Akku
bei 80er Farbwiedergabe ist ein gutes Eirschalenweiß von der Lichtfarbe und du hättest bei 100mA ~194lm bzw. 248lm/W bei 0,78W. Die 3000K-Variante erreicht "nur" noch 233lm/W bei 100mA. https://www.led-tech.de/de/21x-Samsung-LM301B-Streifenplatine-5000k https://www.led-tech.de/de/21x-Samsung-LM301B-Streifenplatine
drei weiße LEDs samt Vorwiderstand setzen. Wer es perfekt will, nimmt zwei LEDs und schaltet einen LM317 als Stromquelle.
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Temperatur Sensor mit 3 Leitungstechnik
Welche Sensoren kommen denn in Betracht? TMP 03/04 LM34 Welche noch? Also am Besten die Platine ausbauen und von beiden Seiten fotografien?
Alexander G. schrieb im Beitrag #6920310: > LM34 Kaum denkbar.
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PWM glätten über OP
Schutzdiode war verbaut. LM358 VS. LM393: Am LM358 fallen am Ausgang wirklich 1,4V ab. Das heißt: Bei 12V Betriebsspannung kommen am Ausgang nicht mehr als 10.6V raus. Ist aber auf Grund der Ausgangsstufe normal (siehe Datenblatt
Hi! Das macht der LM393 alles von selbst, glaube es nur. MFG Uwe
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Lm1084 3,3 V läuft sehr heiss
Vielleicht wird der Regler auch so heiß. weil er schwingt. Low Drop Regler wie der LM1084 sind nicht so pflegeleicht wie sein Pendant LM317. Deshalb werden an den Ausgangskondensator hohe Anforderungen gestellt. Es sollte ein Elko mit niedrigem ESR sein. Im Datenblatt wird ein 10 Mikrofarad
#3466628: > Vielleicht wird der Regler auch so heiß. weil er schwingt. Low Drop > Regler wie der LM1084 sind nicht so pflegeleicht wie sein Pendant LM317. > Deshalb werden an den Ausgangskondensator hohe Anforderungen gestellt. > Es sollte ein Elko mit niedrigem ESR sein. Im Datenblatt wird ein
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
Unterdrückung. Z.B. für den Mittelwert aus 256 Messungen setze ich den Timerinterrupt zum Starten des ADC auf 78µs.
man (m.E.) U_A=(A*U_E*(f-g))/(1- A*h) wobei A die Verstärkung sein soll. Ich fand für den LM258, von dem ich zwei Chips habe: AOL Open-loop voltage gain mit VS = 15 V; VO = 1 V to 11 V; RL ≥ 2 kΩ : Min 50 Max 100 V/mV (S. 15 in https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm358.pdf) also Faktor 50'000
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Philips PM5134 - Suche Manual bzw. Unterlagen auf Deutsch
Antworten @Scadi und andere Nutzer des Geräts: War bei dir schon mal einer der Spannungsregler LM79GCP und LM78GCP defekt? Im Schaltplan mit µA79 (Bauteil 472, oben rechts bei Voltage Regulation) eingezeichnet, verbaut sind aber LM79GCP. Die werden schon lange nicht mehr hergestellt. Wo treibt
Kurzschlussfest. Die haben zwar nur > 3 Beine, sollte aber trotzdem kein Problem sein. > Mir fällt da der LM317 ein Geht nicht. Der LM317 o.ä. sind fester Spannungsregler. Der Originale mit 4 Anschlussbeinchen regelt selbständig nach.
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Audio DAC Netzteil
besitzt um eine möglichst ripplefreie Spannung zu erreichen? Es sollen +/-12V erzeugt werden... An LM317, LM7812 und deren negativ Vertreter hab ich schon gedacht, will aber nicht um ein paar Cent geizen! mfg
übrigbleiben. Die Frage wäre also, was man so akzeptieren kann. Normalerweise reichen die normalen LM317 oder 78xx aus, zumal eine OPV diesen Restripple ohnehin nochmal um etliche 10dB reduziert. Ich kann Die aber jetzt auch nix aus dem Hut empfehlen,w as wirklich um Größenordnungen besser als die Standard-Teile
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Relais Selbsthaltung für Taster - Schaltung "spinnt"
Das hängt (auch) von dem 24V-Netzgerät ab. Empfehlung von Fairchild (http://www.fairchildsemi.com/ds/LM/LM7805.pdf) für den LM7805: 0,33µF. Es darf aber auch mehr sein - ich würde mal sagen: 1...10µF/35V. Dieser Kondensator sollte dann nahe am 7805 angeordnet sein. > 2. +5V DC Ausgang 7805 -> Kondensator
Was nu, isses ein 7805 78005 78L05Z lustig weiter
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Fragen zu Konstanstromquelle und MC34063
12V Gleichspannung ein Wirkungsgrad von ca. 78% erreicht. Das ist für diese einfache, preiswerte Schaltung ziemlich gut."
Ich rede aber vom LM3404, bei den gegebenen Umständen gibt mir das Tool von National einen Wirkungsgrad von 75% an.
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LM335 Temperaturmessung: Ausgangsspannung = Betriebsspannung ?
Ich weiß nicht so recht, warum du nach LM335 fragst, aber in deinen Testschaltungen gar keiner vorkommt? Du willst ihn nachbauen? Dann fängt das in deiner Schaltung schon mal damit an, dass der LM741 2-3mA für sich selber braucht und du ihm nicht mal 1mA zugestehst. In einem LM335 ist halt kein 741er verbaut ... Zudem: wie zielführend ist es überhaupt, das Innenleben eines LM335 nachbauen zu wollen?
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KA78R33 liefert 4,25V!
anderen Boards (ADC Evaluation Boards etc..) eine einfache Platine "erstellt" die mit Hilfe eines LM7805 5V und einem KA78R33 3.3V liefern soll. Die Platine ist schon fertig (selber geätzt und gelötet), vielleicht war ich doch voreilig... Was mir nun auffällt ist, dass der KA78R33 statt den 3.3V
Um die Stabilität des KA78R33 zu verbessern, wird im Datenblatt ein Kondensator größer 47μF am Ausgang empfohlen.
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Kurzschluß auf dem Board
Im Datenblatt des lm3940 ist kein TAB Ausgang zu finden, den du laut Schaltplan verwendest. Was ist das?
Hallo, die Zuordnung der Pins bei den Reglern ist ganz sicher richtig? Der LM1086 hat GND - OUT - IN der LM3940 hat IN - GND - OUT Jeweils Draufsicht und von links nach rechts. Dennis
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ATtiny 15L an >5,5V
Als Ersatz für den nicht existierenden 78L03 kann man einfach einen LM317 nehmen, braucht nur zusätzlich 2 Widerstände zur Spannungseinstellung. Allerdings wäre wohl ein Low-Drop Regler besser geeignet.
Ein LM317 braucht aber 10mA Mindestlast, damit er arbeitet. Bei Segor gibt es z.B. den LE33CZ für 1.20E. Der liefert 3.3V / 100mA ab 3.5V Eingangsspannung und ist im TO-92 Gehäuse. Peter
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DC-DC Step-Up (Boost) 40V
Schwankungen unterliegt. Olaf ps.: Weiss jemand was der das erste Schaltregler-IC ueberhaubt war? LM78S40? TL497? UC384x?
vom LM5122 wieder gesehen.
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5V aus 24V - was ist besser
ich gehen soll um aus 24V DC -> 5V DC zu machen. Zur Auswahl stehen: a) Linearregler, entweder 78L05 oder sowas wie TPS71550 und Z-Diode davor b) Schaltregler, LM2674 Abzuwägen sind dabei: - Platzbedarf auf der Platine - Kosten für Bauteile - Effizienz Das ganze wird nachher ca. 50x
Für die 133mW (19V*7mA) tut es auch der 78L05.
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Der Spannungsregler 723 als Rauschgenerator
Bandgap als Referenz. Vielleicht kann man anhand der Datecodes und > Hersteller etwas zuordnen. Der LM723C von National Semiconductor arbeitet mit einer Bandgap-Referenz: https://www.richis-lab.de/LM723_02.htm Der LM723JC arbeitet dagegen, wie die meisten anderen, die ich gesehen habe, mit einer Z-Diode
Richard K. schrieb im Beitrag #6934937: > Der LM723C von National Semiconductor arbeitet mit einer > Bandgap-Referenz: > https://www.richis-lab.de/LM723_02.htm > Der LM723JC arbeitet dagegen, wie die meisten anderen, die ich gesehen > habe, mit
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Spannungsregler Batteriepack/Netzteil auf 5V/3V3
Klassiker: LM317...
Recom http://www.recom-international.com/de/products-menu/r-78-schaltregler.html
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Verbreitetster synchroner Buck (viele Hersteller, günstig, auf ewig verfügbar)
ein LM2575 vielleicht? wendelsberg
wendelsberg schrieb im Beitrag #6690022: > ein LM2575 vielleicht? Nix synchron.
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7905 Problem
liegt daran dass der 79xx ein anderes Pinout hat als der 78xx...
das hab ich beachtet 79... 1 Ground 2 IN 3 OUT 78... 1 IN 2 GROUND 3 OUT braucht das Ding evtl eine negative Eingangsspannung?
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Schaltplan einer 20A Strommessschaltung so in Ordnung?
schon unsicher. Wenn ich die Schaltung mit 5V über die Klemme X1 versorge, dann benötige ich das IC Lm78L05 nicht. Dieses überbrücke ich dann mit dem Jumper JP1. Dann liegen aber an beiden Seiten des IC´s 5V an. Hhält das IC das aus? Hier die Funktionsbeschreibung der Schaltung: • Strommessung
Spannungsversorgung für das LCD Modul o DC1 DC DC Wandler 5V9V • 2,5V Spannung wird über eine ReferenzIC Lm336 erzeugt • 5V Spannungsversorgung wird von einem Festspannungsregler LM78L05 aus der angelegten Eingangsspannung an X1 erzeugt • Anzeige der Spannung am selben Voltmetermodul über Umschalter S2
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LTSpice lm7171 und OP27
Hallo, muss dringend die Modelle für den LM7171 und den OP27 in LTSpice zum Laufen bekommen. Ich habe alle files jeweils in den Ordner des schematics abgelegt und über die .include direktive hinzugefügt. Den LM7171 habe ich genau über das
Normal 8 40 8 48 LINE Normal 4 84 12 84 WINDOW 0 16 32 Left 0 WINDOW 3 16 96 Left 0 SYMATTR Value LM7171 SYMATTR Prefix X SYMATTR SpiceModel Ordner, in dem das schematic liegt\LM7171.mod SYMATTR Value2 LM7171 SYMATTR Description Precision Operational Amplifier PIN -32 48 NONE 0 PINATTR PinName
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LM317T nicht gleich LM317T?!?
Hi, ich habe bei conrad einige LM317T-Chips gekauft. In meiner Schaltung regelt der Chip aus 5V zwischen 2,3V und 4,7V. Soweit alles super. Nun habe ich auch LM317T-Chips von reichelt bestellt. Die Firma scheint Motorola zu sein.
Hi, aber ein Bauteil ist doch genormt, oder?!? Ich kaufe einfach einen "LM317T" und dann ist es mir doch egal von welcher Firma das Ding produziert wird. Dann sollte jedes Datenblatt das gleiche sagen. Und mit "reichelt-Chip" habe ich den LM317T von reichelt gemeint.
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Spannungsreglung Ue=60v Uo=5v 0.5A gesucht
LM 2574 HVN5 gibts bei Reichelt für 3,15 Euro plus Beiwerk.
Cool, der geht. Würde auch LM2574HVM-15 + LM7805 funktionieren oder gibt das Krieg?