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MMC/SD-Karte mit FAT16 an AVR
Ich meine mal auf wikipedia gelesen zu haben das SD oder MMC maximal 2mb/s kann... ich denke mal es liegt aber einfach an der Ansteuerung mit SPI und die meisten karten erreichen den wert nicht wirklich. 78kB/s ist aber doch schon recht langsam, wenn ich mit der Geschwindigkeit
read_file() übergebe. Das hat, wie sich gezeigt hat, entscheidenden Einfluss: Puffer (B) | Zeit (s) | Geschw. (kb/s) ------------------------------------------ 8 | 13 | 78 16 | 9 | 114 32 | 6 | 171 64 | 5 |
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Hilfe für LED Taschenlampe 5x CREE XM-L T6 in Reihe an 7,4V oder 11,1V
nicht unbegabt. Möchte ungern neue Akkus mit höherer Spannung als 11,1V kaufen. Akkus habe ich 2S und 3S Lipo durch meinen Modellbau zur Verfügung Wenn schon eine neue Schaltung, dann vielleicht mit folgender Funktion: - Dimmbar über AVR Den AVR programmieren ist für mich nicht das Problem
Ist auf jedenfall gepulst. Für Neu soll es bei 5x CREE XM-L T6 in Reihe bleiben. Akku 7,4V 2S oder 11,1V 3S Das ganze noch dimmbar. Daten der LED im Bild. Was brauchst du noch? VG Steffen
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Das Statron 3217/16 Projekt
200W-Leistungsverstärker" nachzulesen. Bloß mal so - weil ja immer behauptet wird zu DDR-Zeiten gab's keine Nachhaltigkeit! Bei mir gibt's die heute immer noch: Z.Zt. arbeite ich u.a. an der Modifikation und Wiederverwendung von PC-Netzteilen -> http://www.ps-blnkd.de/Netzteil.htm. Die Arbeiten sind
vom Jungnickel, H.(1982): Stromversorgungseinrichtungen. 1.Aufl., Reihe Informationselektronik, 171S., VEB Verlag Technik Berlin angehangen. Meine jetzige Bezugsquelle war https://www.pinball.center/de/ic/6161-ic-lm-723-cn.html. VG pbn
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Alles Rund um den MEDION LIFE P89626 NAS
ein besseres waren es dann durchgängig 1000Mbit und ich habe seitdem rund 30-40 MB/s.
P89626/ArchLinuxARM#NFS]]): Nautilus kopieren einer 700MB ISO Datei: Medion: schreiben ca. 11MB/s, beide CPU Kerne pendeln zwischen 40%-60% lesen ca. 26MB/s, stärker Belastung beider Kerne bei etwa 80% GoFlexHome: schreiben: ca. 12MB/s, CPU Auslastung stark schwankend lesen ca. 27,5MB/s, voll
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C versus Assembler->Performance Gesperrt
schön kurz > und knapp und gerade nicht so romanfüllend wie Hochsprachencodes > daherkommt P.S. damit meinte ich den Code aus meinem kleinen LM335 Projekt. Beim weiter oben publizierten hab ich bzgl. Kommentierung fast schon arg /übertrieben/ ;-)
sprachlicher > Aufwand für größere, langsamere Ergebnisse. Okay, ich hab tatsächlich mal den LM335-Code in C dargestellt. Dabei hab ich mir erlaubt, auf magische Zahlen wie $40 oder $e7 zu verzichten: [c]#include <stdint.h> #include <avr/io.h> #define N_ADCs 4 uint8_t IC; uint16_t
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Fehlersuche Endstufe (inkl. Schaltplan)
.Kanals des Amps. Also z.B.: T217 in obigem Schaltplan = T117 in meinem Fall D208 in obigem S. = D108 usw. LG Leander
Saver > Hochvolt Halogen Wie wärs mit sowas: https://www.hornbach.de/shop/Halogenstab-dimmbar-R7S-120W-2250-lm-2900-K-warmweiss-78-mm/8332558/artikel.html Meiner Meinung nach müssen es aber auch nicht unbedingt unkaputtbare teure Hochvoltlampen sein, denn ohne niederimpendantem Lautsprecherstrom
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Die verflixte Reihenschaltung
zurück zum Thema. Die beiden LED´s sind offensichtlich in Reihe, nur verbunden mit "einer" Leitung. Unter "normalen Umständen" d.h Gleichspannung und Standard LED´s wie beschrieben ist es schlichtweg nicht möglich diese LED´s so leuchten
@dipol Bei uks's Theorie werden die LED's in Gegenrichtung betrieben, aber nicht über Ihre Druchbruchspannung.
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Stromverbrauchoptiomierung
150mA 800nA 1.2-5V aus 6V SOT23-5) EC8841 (2.5-18V 50mA 1uA Iq) LN1121 (1.2-6V aus 6V 250mA 1uA Iq) MC78FC00 (2-10V 120mA 1uA SOT89) TP162 (600mA 2uA 1.2-3.3V TechPublic SOT23-5) LR8341 (Lori 40V 100mA 2uA SOT23-3L/SOT89) TP362 (200mA 1.2-5V aus 36V 2uA TechPublic SOT23-5) TP552 (200mA 1.2-12V aus 50V 2uA
out ca. 1 Ohm) XC6210 (2-28V 5uA 150mA) NCP786L (55-450V 10uA 5mA 1.27-15V) LM2936 (3/3.3/5V 50mA aus 40V (60V HV) in TO92 Iq 15uA) MIC5280 (25mA 4.5-120V 31uA 1.2-5V)) E-Ink ist schon mal gut, abschaltbarer DCF auch. Da beide wohl bei 4.2V platzen, ist es ok auch den uC
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Strom Opferanode Warmwasserpuffer messen
Udo S. schrieb im Beitrag #7872964: > Blöde Frage: > Ist die Anode wirklich isoliert eingebaut? Wenn sie einen entsprechenden Anschluss hat, sollte sie das sein: - https://opferanode-shop.de/opferanode-passend-fuer-Buderus-Opferanode-DN40
INA226 fällt mir noch ein, der hat gleich den ADC dabei, I2C, gibt's auf Boards zum leichten Einbau.
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Bauteilwahl +/-12V LDO
Es sind aber 13V +-0,2V per Trimmer justierbar, da muss ich also jetzt ne Alternative finden. die 78/79er hab ich eh nur gewählt weil ich die kenne, nicht weil die meiner Meinung nach die Besten für den Anwendungszweck sind. Mein google-fu hat mich jetzt zu den Pin kompatiblen lm2940cd und lm2990T
Warum zur Hölle ist der 2990 so viel teurer? Der Kostet einzeln bei Conrad fast 7€ der 2940 "nur" 1,40. gibt's da evtl. noch was günstigeres? Vielen Dank im Vorraus.
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Akku Ladetechnik
voneinander getrennt, als Trafo je 30 VA. Jeder Trafo hat einen Gleichrichter 4 A und einen Spannungsregler 78S24 (Best.-Nr.17937041) sowie Glättungskondensatoren, zusätzlich für 12 Volt je DC Spannungswandler Bausätze (Best.-Nr.19106077), welche die Spannung auf 24 V verdoppeln. Diese sind jedoch vor dem Spannungsregler
Hallo TILL Ich habe eine Frage welche Kapazität(Größe) haben deine Akku's, denn Mignonakkus von 2200mAh mit 2,1Amper laden das ist etwas viel. Beim Akku für Akkuschrauber ist das was anderes dort geht es. Etwas warm(35°C-40°C) werden dir Akkus immer das ist normal ! Wo
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Frage zu MSP430 Dokumentation für Einstieg
- Synthesizes in Lattice Diamond for the MachXO2 requiring ~1260 Slices (two-cycle multiplier) @ >40 MHz, tested, works. - Synthesizes in XST for Spartan 2 using a bit less than 1200 Slices (fits in a XC2S100). Testing pending. - Synthesizes in XST for Spartan 3 using ~1150 Slices, hw-multiplier.
damit leben. Hängt halt davon ab ob es nur im Zimmer funktionieren muss oder auch draußen zwischen -40 bis 35 Grad. -40 kommen hier regelmäßig im Winter vor. Gruss, Gerhard
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Ist ein ATMEGA32-16PU geeignet für Jonglage?
bemerkbar, oder? Also ein paar Millisekunden sind wohl erlaubt; die sieht man sicherlich nicht. Wenn's die Mechanik mitmacht: Vielleicht geht's ja mit so Art Klinkenbuchsen an einem Stabende. Die gibt's mit Schaltkontakt. Damit könntest Du mit eingestecktem Stecker die Akkus laden und wenn Du den Stecker
: Die meisten Keramik-Resonator sind ungenauer als Quarze. Noch zum Thema Stromversorgung: die LM78xx sollten IMO nur im Prototyp die Schaltung versorgen. Spätestens im produktiven Einsatz würde ich auf jeden Fall Schaltregler (der Betriebsdauer wegen) empfehlen. Problematisch ist da wahrscheinlich
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AVR-ChipBasic2 - BASIC-Computer mit ATMega 644
32 17 FOR F=1 TO 4:GOSUB 40 18 S=U+D+L+R:M=N 19 IF S>2 THEN GOSUB 37 20 IF S=1 THEN N=(N+2)&3:GO 26 21 IF (N=0) & (R=1) THEN GO 26 22 IF (N=2) & (L=1) THEN GO 26 23 IF (N=1) & (D=1) THEN GO 26 24 IF (N=3) & (U=1) THEN GO
Meine Überlegungen würden dann eher Richtung S12X gehen. Den gibts bis zu 32K RAM und 40MHz Bustakt, lässt sich auch schön in ASM programmieren. Die Videoausgabe könnte dann der XGATE übernehmen. Jörg
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µP-Versorgung: Spannungen zwischen 4,6 und 4,9V üblich?
Ich würde den Wandler jetzt auf 5 V justieren, Bau einen passenden Festwiderstand ein und gut is's. Den unteren Widerstand kannst du messen und die Referenzspannung des Wandler-ICs steht im Datenblatt.
von mir oben erwähnten 5,13 V (direkt an den Anschlüssen des IC) sind auf Exemplarstreuungen des UA78H05SC zurückzuführen. Hatte auch noch solche mit 4,89 V. Da habe ich mich für den mit der etwas höheren Spannung entschieden. Und das war wohl nicht ganz falsch. Und das wollte der TO ja wissen. Was
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Signalgenerator: Verstärken des Ausgangs
OpAmps. Da bleibt die Frage was denn gewuenscht waere. mir kommen spontan der LT1010, LT1012 oder war's LT1210, LM675 usw in den Sinn.
sein... Höchstens 200mA (es sei denn, das ist schon viel). Meine tl072 schaffen scheinbar immerhin 40mA, das sollte vielleicht fürs erste genügen. Problematischer ist aber momentan vor allem das Spannungsproblem. Ich las auch von der Möglichkeit, zwei dc/dc Converter einzusetzen und wie Spannungsquellen
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Energie kontaktlos übertragen
überprüfen. Verwickelt wurden 3m Draht. Querschnitt 1mm² Spezifischer Widerstand von Kupfer: 16,78*10^−3 ohm*mm²/m R=kappa*s/A R=0,01678ohm*mm²/m*3m/1mm² R=0,05034ohm P=I²*R P=7²*0,05 P=49*0,05 P=2,5W
hängt eine Last dran. Kann man mit einem einfachen Widerstand im Massezweig des [[Royer-Converter]]s messen. Komparator ala LM393 dahinter, fertig. Und ebenso einfach an gleicher Stelle mit einem MOSFET schalten. Das Ganze kann man auch ohne uC und Co steuern. Ein NE555 als astabiler Multivibrator mit
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LED PWM@500Hz, EMV, surrende Spule und Flankensteilheit
Sascha S. schrieb im Beitrag #3904460: > das war ein 4,7µF Keramik im 1206 > Gehäuse. Außerdem führte der C zum Überschwingen des Drains bei > steigender Flanke (an einem 50 Watt Last-Widerstand). Ich habe
Du die abgestrahlten Störungen ab 30Mhz überprüfen willst. Eine echt gute Idee für ein Poor Man's EMV-Labor! :-) @Sascha S: Berichte, wenn Du es probiert hast, interessiert mich auch sehr. Ich hab schon mit DVBT-Stick und SDR-Sharp ein 868 Mhz-Signal untersucht, klappt prima. Wenn ich meine
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TDA7231 - was, wenn 4 Ohm und 12V?
auf 12V betrieben wird, benötigt man in jedem Fall einen LowDrop-Regler. Gibt es so etwas wie einen 78L10? Oder einen LM317, den man auf 10V Ua einstellt, der aber mit einem Drop um 2V auskommt?
. Sagt man nicht auch, eine AB-Endstufe stellt ca. 60% der Leistung dem LS zur Verfügung und 40% werden von der AB-ES selber verheizt?!
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Digitaltechnik - Multiplexer
ef_id=CjwKCAiAqt7jBRAcEiwAof2uKy1oR1epEuoBdMjJ35eRfVzq3FmvVsxFSUQ1YrELd2swrbdkqztDNBoCeScQAvD_BwE:G:s&gclid=CjwKCAiAqt7jBRAcEiwAof2uKy1oR1epEuoBdMjJ35eRfVzq3FmvVsxFSUQ1YrELd2swrbdkqztDNBoCeScQAvD_BwE&hk=SEM&insert_kz=VQ&s_kwcid=AL!222!3!310331104030!!!g!! verwenden.
du ebenfalls sehr leicht selber finden. Ich sage nur LM78xx.
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Pollin - Receiver-Mainboard mit Twin DVB-[T,C] Tuner, NXP PNX8950EH
Fujitsu SmartMPEG MB86H20A Single Chip (MPEG2 Decoder) 32-bit RISC CPU 130.5MHz -Fujitsu MB86A15 DVB-S QPSK Silicon Tuner (Tuner/Demodulator) -Fujitsu 29LV800BE-70 (1MB FLASH) -Hynix HY57V641620HG (8MB RAM) -Western Digital WD400 (40GB Festplatte/5400RPM) -zugekauftes separates Netzteil ("Fernost"
Eben nochmal durchgemessen - der ak470x wird zu 99% Prozent direkt vom pnx8950 per I2S bespasst. Zumindest konnte ich BICK (Pin 40) des ak knapp neben dem pnx8950 orten. Wofür die AOUT Ausgänge des pnx8510 gedacht sind (waren) - keine Ahnung. Der Vollständigkeithalber: die Audio-Cinch-Anschlüsse
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Verständnisfrage zu Optokoppler
@Stephan S. Deine Frage beantworte ich zwar nicht, aber ich verwende in einer Anwendung, in der ich einen schnellen Optokoppler brauche, den HCPL 0600. Dort überträgt er einen seriellen Datenstrom mit 2 Mbaud
@ Stephan S. (outsider) >Sache. Wenn ich davon ausgehe dass das PWM Signal 10kHz haben soll und >mit einer Auflösung von 8 Bit dargestellt wird komme ich auf eine >kürzeste Pulszeit von 0,4 µs. Passt.
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VFD Prinzipfragen
Lösung geht das so m.E. nicht. Soweit sehe ich eigentlich nur den Vorteil, dass man mit Standard-78xx-Reglern auskommt (7805, 7924). Aber meine 30 V kann ich genausogut mit einem LM317 regulieren...
abgedunkelten Raum soll man das Glühen gerade > noch erahnen können. In der Werkstatt war nur ne 40 Watt Glühlampe an, damit ich die unbeleuchteten LCDs meines Netzteils ablesen kann. Also war's schon ziemlich dunkel, joar. Axel Schwenke schrieb im Beitrag #3495087: >> Dann mit lediglich 12 V an
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24V AC/DC auf 5V
p.s. für die L7800 Reihe von Reichelt z.B.
products/catalog.do unter Power Management / Linear/LDO-Regulators / Pos...(Vin >25V) z.B. LP2950 oder LM2936 sehen recht gut aus. Arno
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DCF77 Frequenznormal
man nun rechts herum oder links herum zum neuen Ziel hinfährt. Der verwendete PLL Schaltkreis macht's eben so herum. Darum. W.S.
halb Drei Nachmittag:-) OK. Habe den Antennenverstärker an den HP8553B 110MHz (11MHz Unterbereich) S.A. angeklemmt. Anbei die Ergebnisse: Die ZF Referenz ist -40dBm, Scan width ist 500hz/Div BW ist 300 Hz Video Filter ist 10kHz Wollte noch eine Höhere Auflösung versuchen und da ist mir plötzlich
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Erbitte Hilfe bei RFID Projekt Tierchip von Streunerkatzen auslesen
Dieter S. schrieb im Beitrag #7733115: > Noch was zu dem WL-134 Modul: die Stromaufnahme ist relativ hoch (140 mA > bei 9 Volt laut Datenblatt), das Modul muss ja ständig die Antenne > versorgen. > >
benutze im Moment einen MCP6002, der hat nur 1MHz GBW, allerdings habe ich als Verstärkungsfaktor 40 in der ersten Stufe und 10 in der Zweiten.
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Pixtend-L(tm) open source clone: Transformer PLC
separate analoge Versorgungsspannung, mit ultra-low noise Reglern gelegt. Festspannungsregler vom Schlag 78xx rauschen zu stark, deshalb wurden LM317 und LM2940 verwendet. Die Analogsektion des Bios hat den noch rauschärmeren RT9193-33, sowie eine 0.1% initial accurate Referenzspannung (ADR5040) als Vref.
Wegen der 20kHz: ich hab an einer Anwendung gearbeitet, die Schwinungen eines Prüflings mit 50kSpS abgetastet hat, mit einer Beckhoff PLC. Die Beckhoff Analog-Module haben 50kSpS als max. Abtastfrequenz. Wenn Du eine FFT mit Resonanzanlyse machst, sind selbst 50kSpS nicht so viel. Per EtherCat kommt
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Hilfe zu Kanalraster mittels PLL
Für so einen PLL und Teiler gibt es fertige ICs. Als alte Type etwa LM7000 und ähnliche, da hat man wenigstens schon den Teiler mit drin. Gerade bei Sendern sind die Anforderungen recht hoch, da wird der einfache 4046 nicht unbedingt ausreichen - mit dem internen VCO definitiv
So ganz nebenbei, der ADF4001 kann's nicht, der Teiler ist zu kurz. Probier mal den simulator ADISimPLL und lass dir den passenden PLL ausgeben. zB den ADF4351, mit VCO fuer 15$
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LT-Spice Signallaufzeit über Frequenz auftragen.
Kurvenschar auftragen, welche die Signallaufzeit in 50ns Schritte der Einschaltdauer von 10ns bis 990nS aufträgt. Wer kann kir ein paar Tipps geben? Ralph Berres
erzeugen. Ganz sicher bin ich mir aber nicht, ob dieses Vorgehen deinen Vorstellungen entspricht. p.s. ich habe die Signale mal als V(in), V(out) und V(mod) benamst.
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NXP verschenkt ARM-Chips
/swi_handler.S:20: Error: bad instruction `f_bit EQU 0x40' Common/src/swi_handler.S:22: Error: bad instruction `the exported labels and functions' Common/src/swi_handler.S:23: Error: bad instruction `export SoftwareInterrupt
junk at end of line, first unrecognized character is `*' Common/src/swi_handler.S:39: Error: junk at end of line, first unrecognized character is `*' Common/src/swi_handler.S:40: Error: bad instruction `softwareinterrupt' Common/src/swi_handler.S:45: Error: bad instruction `swifunction
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Auf der Suche nach einem Multimeter
betätigen. (Den Drehschalter natürlich nicht). > Mal blöd gefragt - ich hab mir das Datenblatt von dem LM358B angeschaut. > Das ist doch ein Operationsverstärker? Warum kann man den nicht gegen > einen besseren ersetzen? Dann müsste das Messgerät doch besser sein? Sorry, muß natürlich LM385B heissen
hinterlassen. PS hast du meine Email von Heute bekommen? In Ebay war ein Hameg605 angeboten für 78 Euro, und ein HP54602 Scope. Ralph Berres
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Ladderfilter berechnen und bauen
schon gefunden http://www.epcos.com/inf/30/db/ind_2008/b82793c0_s0.pdf
an => Extra-Oszi mit Pi-Filter wäre besser bei 40m!?!)
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Tiefpass für Audio, cinch
einstellbar sein soll am besten ein state vaiable Filter, google mal danach. Gibt es auch als spezielle IC's, habs früher immer mit einem 4xOPV (für die Anwendung reicht ein LM324) gemacht.
Aha, na wenn Du´s sagst...
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MPPT ohne Akku
Ausrichtung optimiert, die Sonne kam richtig raus und schwupps, liefen auch 12V. Also: Prinzipiell geht's, klassisches MPPT-Thema aber. Also weiter gegooglet: MPPT-Regler gibt's zuhauf, nur wollen die alle immer im Verbund mit Akkus betrieben werden. Und all diese Regler haben als fetten Hinweis, dass
Kühlbox presst (klar, bei der "natürlichen" Aufnahmegrenze der Kühlbox soll Schluss sein). Gibt's so was nicht doch irgendwo käuflich? Gibt's für so was ein Bastelprojekt (Habe z.B. attraktive Arduino-Projekte gesehen, aber die auch alle mit Batterie)? Würde ein rudimentäres Entwicklungsprojekt
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Negative Spannung NE555 bricht ein
naehe der 100mA Laststrom aus dem Datenblatt kommst du schon. Bedenke das bei 20mA am Ausgang schon 40mA in den Eingang der Schaltung fliessen muessen. Etwas hoehere Werte bekommst du wenn du statt normaler Dioden dort Schottky Dioden einsetzt. beso schrieb im Beitrag #3007835: > In der Simulation
RS232 Schnittstelle gebraucht. Schaltregler ICs gab es damals nur sehr wenige und die waren teuer. (LM3524, 78S40? ) Waren die einzigen Vertreter. Schaltnetzteile waren noch Exoten. Da wurden noch Linearnetzteile von 10A / 5V gebaut zum versorgen von uP Schaltungen (alles NMOS und damit Stromgierig).
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Unterbrecherfreie Stromversorgung?
Kapazität dann braucht, darf der TO selber entscheiden. Mit 2 Sätzen AA-Zellen in parallel gibt's fast unbegrenzte Kapazität ;)
etwas großzügiger dimensioniert, z.B. https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/tischnetzteil_40_w_12_v_3_34_a_medical-344405
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"Billige Lötstation"
wenn die Station 333° anzeigt, auf's Grad genau, des hat schon was. Nur - ob's stimmt...). Lieber eine analoge Station von Ersa oder Weller.
das jetzt von einem 128-Bit Cortex-M2017 mit neun Kernen und 500 MHz oder einem D-Flipflop mit einem LM358 gesteuert wird ist _reichlich_ egal. Der Kolben macht's, die Station ist keine Kunst. Eine rein digitale Temperaturanzeige macht IMHO keinen Sinn abseits von persönlicher Präferenz, genauso wie
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Probleme mit Bleiakku-Überwachung
Erstmal danke für die vielen Beiträge! Matthias S. schrieb im Beitrag #5452365: > Das kann auch der Akku selber sein, den du hier nicht beschrieben hast. > Eine alte Starterbatterie kann so 'weich' sein (hoher Innenwiderstand), > das er einfach zwischen
anschließe. Wenn kein Ladegerät angeschlossen. Akkuspannung 12,8 V und Spannung am ICL7665 12,78 V. Sobald ich das Ladegerät anschließe: Spannung Akku 13,6 V Spannung ICL7665 13,3 V...
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Lötanfänger - welche Station? Kombi?
https://encrypted-tbn2.gstatic.com/shopping?q=tbn:ANd9GcQmrYQWx9VtLq-UN3v2ZW5jmkHEztUjuFadeZplVX7LM39y0lUYJbVqt9Wp3aKlS2FTSlWFkCgxbcEsG_Ux987c80bDnjQ5tuJUjFrkMc-eizCDb7e-G10AVQ Aber auch sowas: https://encrypted-tbn2.gstatic.com/shopping?q=tbn:ANd9GcQhZQhjLVcNWaZV9hTtiogU6xhY78FbCKOz0UWw0IzvW3xQ-pyVvgV3lKqVlQHKp9h1B
J. S. schrieb im Beitrag #7716846: > Das ist nämlich ein Ding der Unmöglichkeit. Wenn man keine Ahnung hat..
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Siemens Backofen Steuerung LCD am Bedienteil
Weiter geht's Noch habe ich ein paar Chips.
#7903745: > als gewöhnlich Gibts da wirklich ein "gewöhnlich" in dem Sinne? Schau dir mal den LM317 an, den es gefühlt seit 40 Jahren gibt...
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Zeigt her Eure interessanten historischen Bauelemente
RX: BF960 Vorstufe, BF245 Mischer, 8-poliges Quarzfilter, Plessey SL6600 ZF mit PLL Demodulator. LM386 LS-Verstaerker. https://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/S/L/6/6/SL6600C.shtml PLL: Rückmischerprinzip mit MC14568B/69B Teiler/PD und integrierender Zwischenabstimmung für 5kHz, 10kHz
Matthias S. schrieb im Beitrag #7837922: > Feines Ding, im Instrument steht aber 'Model 543-S Multimeter'. Vllt. > findest du dazu mehr. Ja, da steht "S", keine Ahnung wie ich auf "B" kam. Das 543 ist
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Platz und etwas geld für neue Projekte
parentUID=735098437&reloadFrame=true Preis: Bitte gebote als kurze nachricht an mich. Angebot 2: 40 Linearregler Typ L78S18CV (im TO220) Hersteller: ST Datenblatt: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/stmicroelectronics/2148.pdf Preis: Bitte gebote als kurze nachricht an mich. Angebot 3
muss alles erst mal sichten und wenn möglich stickproben testen, z.B. RECOM DC/DC wandler 5V/2A, 68HC's, 74XX, LM317, Kühlkörper TO-220/TO-3 Heiko Was ich vergessen habe wenn jemand was sucht sag mir bitte bescheid ich schau dann mal was ich so da habe.
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Netzteil Eigenbau (5V, 500mA)
man von 9.43V ausgehen. > und ein max.Spannungsabfall um 6,7V Ein 5V Spannungsregler wie der LM78M05 braucht bei 0.5A jedoch 7,2V (laut Datenblatt) um die Regelung aufrecht erhalten zu können, es sind also aus 9.43V nur 2.23V Ripple erlaubt, aus 10.67V nur 3.47V. > und 500mA Stromfluss
) = 2200µF 0,5A x (0,01Sek/3.5V) = 1500µF Das stand übrigens alles im verlinkten Artikel der d.s.e FAQ, du hättest ihn bloss mal lesen müssen... > Und EIN MAL einfach mal die Fresse halten Klar willst du das fünününününü, damit die eigenen Fehler nicht so auffallen.
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Elektronik-Gadget: Interesse an einer µRuler Sammelbestellung?
Hallo, ich würde 3 Stk a 2€ nehmen. Gruß J.S.
Die Anleitung gibt's dann auf einem zweiten Lineal ;-)
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Statliches Lohndumping nun auch an der TUHH
benötigt, gibt es eine Bibliothek mit den entsprechenden Fachbüchern. Außerdem haben auch Leute Ü40 eine Chance auf eine Festanstellung. MfG
Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Ihr Ansprechpartner ist Herr Prof. Dr. God, Tel.: 428 78-8293 zu erreichen.
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Once more: Welcher Treiber zwischen Optokoppler & Mosfet
Axel S. schrieb im Beitrag #6389807: > Dummerweise kann man auf deinem "Plan" nichts entziffern Das wird völlig überbewertet. Warum sollte man das Bild vorm Hochladen kritisch auf Nutzbarkeit prüfen?
nein, erwarte ich nicht, hab mich damit abgefunden ein paar MCP14E7 auf die Platine zu packen, nen L78S10CV damit ich übliche 10V FETs schalten kann und ein paar schnelle Optokoppler, die aufgrund der Treiberstufen auch keine hohen Anforderungen mehr erfüllen müssen. Meine Fragen habt ihr geklärt bzw
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Projekt : viele kleine zu einem groß Projekt, brauche Infos
ja einfach einen 7805 nehmen, klar nur leider benötige ich so 4 - 5A bei 5V. Da gehen die 7805 oder 78S05 in die knie. Wie bekomme ich eine so hohe Spannung auf 5V. Die Eingangsspannung liegt bei 15V DC. SD/USB-Modul: SD ist ja nicht "so" das Problem. Also das Modul sollte Dateien von SD, microSD
Die Anzahl der Videosignale ist doch fast egal auf die Pixel/Sekunde kommt's an! QVGA != WHUXGA
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MP3-Dekoder AT89C51SND1C
Auf der erstzen Seite des Datenblatts steht das FMax=20Mhz ist. Gegen ende wird FMax jedoch mit 40Mhz angegeben. Was stimmt denn da?
a mistake several times and I think I erased the bootloaders of the chips.There is a TQFP80 to DIL40 converter for 89C5132.Do anyone know how to adapt for DIL 40 Sorry for my poor English vielen dank. Şafak
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Fernbedien RC5 Empfänger
& 0x1F, s, 10); // Device address // puts( DeviceAdress ); // putchar(' '); KeyCode = itoa((i & 0x3F) | (~i >> 7 & 0x40), s, 10); // Key Code // puts( KeyCode ); // puts( "\n\r" ); /
Hallo Peter, Ich vermute mal das es in der Anweisung statt itoa((i & 0x3F) | (~i >> 7 & 0x40), s, 10); // Key Code itoa((i & 0x3F) | (~i >> 6 & 0x40), s, 10); sein soll da (~i >> 7 & 0x40) immer Null ist. Gruß Wolfgang
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UEFI, GPT und Linux
overpriced e *Witz-Kiste* .. Mini-Boards mit Onboard-Grafik (J3455M) laufen mit 12V/3,3A und zwei LM2596 (3,3V+5V) , DVD extra (viel Strom). Matthias S. schrieb im Beitrag #6752627: > Mit SSD einfach ein Genuß. Ja. Ich war auch platt ... einfach irre. Wenigstens durfte ich den Speed-Boost
Ich hätte nämlich noch einige BIOS-Boards mit DDR3 und FX-8320, Ich habe hier z.B. ein Asus M5A78L-M PLUS mit FX-8320 und DDR3, ein Gigabyte 880GM-UD2H mit Athlon II X4-640 und DDR3 und ein Asrock 960GM/U3S3FX mit FX-8320 und DDR3, die laufen alle 1a mit Xubuntu und Legacy-BIOS, kann man mit der