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Wie nennt man die Buchsen an Labornetzteilen
helfen. Ich benötige für den Einbau in eine Platte zwei Buchsen welche sich auch an üblichen Labornetzteilen befinden. Hier schön zu sehen: https://www.conrad.de/de/p/joy-it-rd6006-labornetzgeraet-einstellbar-0-60-v-0-ma-6-a-fernsteuerbar-programmierbar-schmale-bauform-anzahl-ausg-2207502.html In
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Rdson Mosfet messen - Messgerät
. Wenn man Ugs 10V anlegt, sollte für Rds auch ein Milliohmmeter reichen. Man kann auch vom Labornetzteil einen Konstantstrom an D_S anlegen und Ugs mit einem Multimeter messen.
geht doch einfach: Labornetzteil genau auf 10V einstellen, die 10V an Gate, 0V an Source, 10V über genauen 10Ohm/10W-Widerstand an Drain, gemessene Spannung über D-S in mV = RdsOn im mOhm
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Probleme mit Motortreiber L298N
>Wieso hat der Motor mit dem Motortreiber, weniger "POWER" als mit dem >Labornetzteil? Spannungsabfall über die interne Beschaltung?
OUTPUT Spannung am L298N von 5 Volt anliegt, hat der Motor nicht die selbe Kraft wie mit dem Labornetzteil bei eingestellten 5V
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Stört ein Magnetisches Feld manche Bauteile
, Dioden/Gleichrichter und einem LM338 Spannungsregler mit Kühlblech, kurz gesagt ein kleines Labornetzteil aber für spätere Projekte wäre es vielleicht mal interessant in wie weit das einfluss haben kann
oszi40 schrieb im Beitrag #2390518: > Ob der Bau des obigen Labornetzteils wirtschaftlich ist wäre noch zu > prüfen, da z.B. schon ab 39,95€ was Fertiges bei Pollin zu finden ist. > Besser wäre natürlich eins mit einstellbarer Strombegrenzung um Rauch in > wertvollen
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Samsung Galaxy S2 mit DC/DC Wandler laden
die höhere Spannung mit 5,2-5,3 habe ich bereits mit dem Labornetzteil probiert, jedoch keine Unterschied.
draußen bzw. auch im innenbereich durch fenster. Temperatur normal. Auch der Ladestrom war zb. beim Labornetzteil nur bei 0,1-0,2A. Interessant ist ja, das der Ladevorgang einmalig funktioniert bis 70%, dann nichts mehr. Beim Testen zb. Akku 0%, einschalten über Labornetzteil: "0%, AC (Laden), nur des
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Lipo Ladegerät vs Labornetzteil
bestimmten Spannung mit CV. Nun war mein iMax gestern besetzt, und hab meinen 2. Akku über ein labornetzteil geladen. Hab es auf Max 8.4V und 400mA eingestellt, jedoch lag der Ladestrom gerade mal bei 60-70mA. Wie kommt das? Beim IMAX B6 hatte ich schonmal gemessen und festgestellt das dieser problemlos
Wenn einer der Akkus weggedriftet ist, wirst Du mit dem Labornetzteil einen Akku abdchiessen, wenn nich ein Balancer dran ist und der Ladestrom innerhalb der Leistungsgrenze des Balancers bleibt.
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Frage zu unbekanntem Bauteil 1722 CT (TVS?)
> ist die zweite TVS auch gleich hinüber. Geräte sind vorhanden. Oszi, Frequenzgenerator, Labornetzteile, Multimeter, Widerstände, Elkos, usw.. Wenn Du mir sagst wie ich das machen soll (Skizze) dann mach ich das.
René Dietinger schrieb im Beitrag #6372085: > Labornetzteile Was hast du da?
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Leistungsangabe bei LED
Harry schrieb im Beitrag #4613267: > stelle ich meine Labornetzteil auf z.B. 3W maximal Was für ein Labornetzteil hast du?
Der Andere schrieb im Beitrag #4613269: > Harry schrieb: > stelle ich meine Labornetzteil auf z.B. 3W maximal > > Was für ein Labornetzteil hast du? Irgendwas mit 4050 (Schaltnetzteil 40V/5A) mit einstellbarer Begrenzung für Strom, Spannung und Leistung. @Teo Derix: Wieso?
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Magnetrührer rührt nicht wie er soll (Opamp, CD4011)
der sich von dem Grün der Gehäusefarbe abhob. (Wie) kann ich diese Schaltung zum Messen am Labornetzteil betreiben, damit ich mal mit dem Oszi rankann? Der Motor ließe sich gesondert betreiben, damit es wenigstens einen Takt auf der Lichtschranke gibt. Was tut der 4011? Und was macht die Basis
2 Cent schrieb im Beitrag #5946165: > > Labornetzteil Strombegrenzung auf <30mA, man weiss ja nie. Spannung > XXX?V an die Anode der LED anlegen, dort liegt auch ein Elko 10uF gegen > GND. Achtung: die ist im Schaltbild anscheinend falsch gezeichnet
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Schweiz - Steckdosenleiste - neue Normen?
es unten im E Labor anders aussieht. PC, Monitor, Mikroskop, Oszi, Speki, Tisch MM, el. Last, Labornetzteile, Lotkölben, SMD pre work, Tischleuchten, USB Hub, Ethernet Hub,das läppert sich zusammen, da sind bestimmt 20 Verbraucher dran. Der Unterschied dort unten ist nur dass alles hinter einem 'fixen
da kommen selten mehr als 500W zusammen. Am meisten läuft da unten PC, Monitor, Lötkolben und Labornetzteil, der Rest bei Bedarf. Und wenn das Oszi mal mehr als 10A zieht läuft wohl was schief ;)
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Laptop Motherboard Komponentenidentifizierung
der Bauteile > ungewöhnlich heiß wird und auf einen Defekt hinweist. Was soll das sein? Ein Labornetzteil? Wo hast du solche Ausdrücke her??? Kannst du mir mal einen Link zu diesem Volt-Injektor schicken? Ich wüsste echt nicht wie man dir bei deinem Laptop helfen soll wenn da die grundigsten
die deutschen Fachbegriffe, lasse mich da aber gerne belehren. engl. Volt Injection Tool = Labornetzteil, 0-5,5V <30A Ceramic Capacitors (caps) = Kapazitoren - gemeint sind rechteckige, vielschichtige Keramik Kondensatoren. Injiziert wird mit einer Nadel - die Übersetzung induziert trifft es
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Amerikanisches Gerät (nur 115V) mittels Trafo nutzen
Hallo, ich habe eine Labornetzteil aus den USA bekommen. Lieder besitzt dieses nur einen 115V Eingang. Gibt es irgendwelche "Vorschriften/Regeln" bzgl der Verwendung eines Spartrafos oder Trenntrafos? Danke schonmal!
> Ein Trenntrafo für 230/120 Volt sollte das aber können ;-) Es geht dabei eher um den im Labornetzteil verbauten Eisentrafo, wenn dieses _kein_ Schaltnetzteil ist.
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KFZ Batteriewechsel ohne Datenverlust
Also ein Labornetzteil hätte ich, ich meine bis 2A. Wenn ich das auf 12,7 V einstelle und mit einer Diode anschließe ist das wohl kein Risiko. Der Zigarettenanzünder hat permanent Bordspannung - ist dann von Klemme
Ronald K. schrieb im Beitrag #7858129: > Also ein Labornetzteil hätte ich, ich meine bis 2A. Wenn ich das auf > 12,7 V einstelle und mit einer Diode anschließe ist das wohl kein > Risiko. Bei einem Labornetzeil musst Du wirklich die Diode benutzen. Oder
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Korad KA3005P im Angebot
Ich hab hier so ein Labornetzteil. Der Lüfter davon ist relativ laut. Wiederkaufen würde ich es nicht wieder.
jedendalls nicht auf die Idee, einen empfindlichen Mikrofon- oder Messverstärker an einem Schalt-Labornetzteil zu testen.
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Tipp gesucht: Verbindung durchtrennen
Heisenberg schrieb im Beitrag #3127084: > 1. Labornetzteil auf 30V/3A einstellen. > 2. Messleitung mit Prüfspitzen anschließen > 3. Prüfspitzen auf die verbundenen Leiterbahnen drücken Das funktioniert? Leider kann mein Netzteil nur <= 1A. SUPERINGO
Heisenberg schrieb im Beitrag #3127084: > 1. Labornetzteil auf 30V/3A einstellen. Eher 3V /30A. Und auf die richtige Polung achten. Wenn man den fehjler aber geortet hat, ist ein scharfes Messer unter dem Mikroskop/Lupe die viel bessere Idee.
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Motor anhalten
bekommen. In der Prototypen-Funktionsmodell-Phase würde ich als Erstes ein strombegrenztes Labornetzteil und den nächstbesten Motor ausprobieren. Viele hundert Betriebsstunden kommen da eh nicht zusammen.
#7240560: > In der Prototypen-Funktionsmodell-Phase würde ich als Erstes ein > strombegrenztes Labornetzteil und den nächstbesten Motor ausprobieren. ACK!
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Netzteil, Prinzipfrage
anderen die ich schon gesehen hab. Aber der Teufel liegt wohl im detail :) Ist das verlinkte Labornetzteil (http://avrs-at-leipzig.de/dokuwiki/projekte/labornetzteil) also ein Positives Beispiel? Die geposteten Links werd ich mir definitv durchlesen, danke nochmal!
nicht weit regelbar sein müssen mit LM317 baut jeder selbst, strom- und spannungsbegrenzte Labornetzteile muss man bauen wenn man besondere Anforderungen hat, und man kann viel lernen.
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Welches Labornetzteil: RND 320KA-3005P
Ich musste schon billig Labornetzteile von Statron benutzen. Nach ein paar Stunden läuft die Spannung weg wegen Selbsterwärmung, die Spannungsanzeige ist eher ein grobes Schätzeisen. Daher kann ich von zu billigen nur abraten. Das
Beitrag #5787950: > Wirklich Trafolack oder Gummifüße? so wie hier? > Beitrag "Re: Rezension Labornetzteil QJ3005T 30V 5A" Das kommt wirklich vom Trafo. Ein gelblicher schmodder, der sogar auf die Befestigungen gelaufen war. Die Füße sind ok.
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Verständnisfrage Z-Diode
40V kommen lässt. Stimmt > das, oder lieg ich da falsch? Wenn Du ein Labornetzteil hast, bestimmst Du doch selbst, wie hoch Du es drehst > > Wenn das stimmt... könnte mir einer erklären wieso mein Prof. in der > oben angehängten Schaltung eine 1N4004-Diode (D6) benutzt,
Eingangselko des Reglers die Surpressor-Diode (P 6 KE 27 CA) ein. Eine Sicherung befindet sich ja im Labornetzteil, oder sollte ich besser in der Schaltung eine integrieren. Und wenn ja, kommt die dann vor oder nach der Verpolungsschutzdiode?
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was ist das für ein Akku
Sind zwei davon in Reihe, Labornetzteil ist gerade in der Anschaffung. Muss mich beeilen, sonst sehe ich bald aus wie ein Hipster
Kolja L. schrieb im Beitrag #4978186: > Labornetzteil ist gerade in der Anschaffung. Das wissen wir? In dem Thread wird gerade das Thema Strombegrenzung besprochen. Ich nehme an das es Zellen mit 1,2 Volt sind, also ein typischer Ni-MH in AA
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[V] Hobbyaufgabe komplett
wahrscheinlich die Kohlen unten 11.) 3 Große Kisten mit verschiedenen Platinen, Geräten usw. 12.) Labornetzteil 1502 Profiline, Defekt unbekannt 13.) Verschiedene Motoren 14.) 2 Hutschienensteckdosen und 5 Schütze 15.) Ganz viele verschiedene Eaton Schalter, Halter, Leuchtmelder, Schließer, LED,
Große Kisten mit verschiedenen Platinen, Geräten usw. -> Ein Träger Bier bei Anholung 12.) Labornetzteil 1502 Profiline, Defekt unbekannt -> 5€ 13.) Verschiedene Motoren ->5€ 14.) 2 Hutschienensteckdosen und 5 Schütze ->20€ 16.) Lichtleiterauswertegerät, siehe Datenblatt ->5E 17.)
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ADC-ATmega2560
habe extra nur mit einer Einzelmessung gearbeitet um weitere Eventuallitäten zu unterbinden. Das Labornetzteil ist in seiner Spannungserhaltung sauber und gleichbleibend genug, was sich nachher ja durch meine Brücke stark ändern wird. Das müsste doch vorerst genug einfach gehalten sein. Mhh???
Kann mir wenigstens dieser Zusammenhang erläutert werden? DEnn dieses Phänomen habe ich beim Labornetzteil mit DC, als auch jetzt bei meiner Messbrücke mit AC. THX
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Programmierbares Labornetzgerät (USB)
Labornetzgeräte... Was verstehst Du unter bezahlbar...bei den Anforderungen? PS: Das Thema Labornetzteil wurde doch schon X-mal behandelt.
Da wäre wohl eher ein Funktionsgenerator und DC-fähiger Leistungsverstärker nötig. Oder ein Labornetzteil und separate externe Beschaltung.
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Defektes Netzteil
Habs an ein Labornetzteil gehängt (war am schnellsten verfügbar) und einfach mal eine Gleichspannung auf den Eingang gegeben. Strom war auf 1A begrenzt. Ich habe dann die Spannung hochgeregelt, dabei ist auch ein Strom
> Habs an ein Labornetzteil gehängt Ein Gerät, welches eigentlich für Wechselstrom gebaut ist, versorgst du mit Gleichspannung ? Na wenn das mal gut geht. Bei einem Schaltnetzteil mag das sein, ein Trafonetzteil
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Welche Anschlusskabel für Stechboards?
Manchmal: 5V Netzteil an dessen Kabel ebenfalls kurze starre Drähte angelötet sind. Oder: vom Labornetzteil, Kabel mit Bananenstecker und Krokodilklemme, mit der man sich an Bauteildrähte klemmt.
und mit Isolierband sichern. Das 2. Paar verwahren falls ich mal eine Verbindung zu meinen Labornetzteil brauche.
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Frage zu Labornetzteil und Strombegrenzung
Hallo zusammen, ich benutze zum ersten Mal ein Labornetzteil und habe eine Frage zur Strombegrenzung. An meine Platine(Hobbyprojekt) habe ich 24V angelegt. Ich habe die richtige Spannung eingestellt und den Strombegrenzer auf 0A. Die Platine reagiert aber
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LT1021-5 Spannungsreferenz Trim Pin
einbauen oder kann man den Pin auch einfach unbeschaltet lassen? Für den Zweck der Schaltung (Labornetzteil), scheint mir die Temperatur- und Langzeitstabilität auch wichtiger zu sein als Absolutgenauigkeit.
des Labornetzteils und keine Messung der Spannung oder ähnliches. Das würde ich dann selbst noch drumherum bauen. Ich werde wohl auf einen ADC mit digitaler Anzeige setzen, ob ich dafür die 5V vom LT1021 nutzen kann
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Versuchen, Bleigelakkus zu reaktivieren
http://www.bb-battery.com/productpages/HR/HR9-12.pdf Eine Idee wäre lt. Datenblatt mit einem Labornetzteil zu laden. Und zwar konstant 14.4V und den Strom auf 0.3A begrenzen. ("Charging Procedure"). Allerdings habe ich leider kein Labornetzteil... Allerdings bietet der Elektronikhändler um die Ecke
In diesem Fall dürfte das Laden per Labornetzteil die bessere Möglichkeit sein, denn damit kannst du die Spannungen beliebig einstellen. 1,5-4V ist extrem niedrig, ich vermute der Akku ist hinüber. Du kannst man versuchen den Akku längere Zeit
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Wie kühle ich einen MJ 11032 G?
nicht auszukommen. Dann werde ich mich mal daran versuchen. Das Ganze soll in der Tat ein Labornetzteil mit ordentlich Leistung werden, obwohl ich diese Leistung kaum brauchen werde. Ist halt ein typischer Fall von "haben will". Nachdem ich große Probleme mit parallel geschalteten Transistoren hatte
sollte halt nicht unbedingt Transitoren unterschiedlicher Hersteller verwenden. Gerade für ein Labornetzteil wäre es _mir_ zu heikel, so am thermischen Limit zu fahren. An einem Labornetzteil hängt möglicherweise ein hochempfindlicher Versuchsaufbau, an dem man Wochen verbracht hat, ihn so hinzubekommen
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Autobatterie im Laborbetrieb: Wie absichern gegen hohe Ströme?
Hallo, ich habe ein Labornetzteil, dass zwar für die üblichen Anforderungen ok ist (2x1A bis 30V), aber zur Zeit hab ich einen "Bedarf" an größeren Strömen, meistens bei 12V. Ich habe hier noch eine fast neue Autobatterie stehen
gut belüftet ist, und wo sich sonst nichts wertvolles befindet. Ansonsten wäre vermutlich ein Labornetzteil entsprechender Belastbarkeit eindeutig die bessere Wahl.
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LTSpice Labornetzteil_alt, Fragen
Hallo Forum, beim LTspicen vom Labornetzteil funktioniert die EF80 nur bedingt. Wenn man 600K für R5 eingibt um 0V am Ausgang zu erhalten, geht das gar nicht. Beachtet auch Ug2EF. Die Röhre zieht dann Schirmgitterstrom aber es fliesst
jemand ein funktionierendes Modell für die EF80 parat? Ich möchte gerne einen Blog für das Labornetzteil erstellen und eine zur Schaltung passende Simu wäre natürlich toll. LG old.
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Schwingender Schmitt-Trigger
> Ich hab es ja mit einem Labornetzteil gemacht, das sollte > ja eigentlich Stabil laufen Warum? Ich habe ein Labornetzteil, was bei Stromspitzen oberhalb der Strombegrenzung oder des Maximalstromes abregelt, und dann gibt es einen Spannungseinbruch. Geholfen hat mir mal, einen dicken Elko parallel ans Labornetzteil zu schalten.
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Wieso flackert eine LED-Leuchte wie blöd?
schrieb im Beitrag #6893111: > Und obwohl icxh wenig von Elektronik > verstehe habe ich ein Labornetzteil ...stelle die Spannung am Labornetzteil etwas niedrieger, dann wirds weniger hell.
nicht mehr. > Und obwohl icxh wenig von Elektronik verstehe Grins :-) > habe ich ein Labornetzteil, da kommt > sicher auch ein anderer Gleichstrom raus wie bei einem Steckernetzteil. Von einem anständigen Labornetzteil erwarte ich natürlich mehr als von jedem Stecker- oder Laptopnetzteil
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Transistorwiderstand
Blinken im Oszi zu sehen. Das hat auch gut funktioniert. Ich habe ein bißchen mit der Spannung am Labornetzteil gespielt, so bis max. 10Volt. Zunächst war alles gut, habe ich den FPT überbrückt, dann war die Spannung vom Labornetzteil am Oszi sehr "sauber", also ein schöner Gleichstrom ohne, dass es viel
Volt Spannung lieferte (ausreichend für den Versuch), um auszuschließen, dass es vielleicht am Labornetzteil liegen könnte. Das Wackeln der Linie im Grundzustand (also Lampe = aus) war da auch vorhanden. Ich bin da noch purer Anfänger. Das Schwingen der Spannung unten müsste ein "Messrauschen" sein
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Labornetzteil Kaufempfehlung
Hallo, ich bin auf der Suche nach einem Labornetzteil aber noch nicht so recht fündig geworden. Anforderungen: - einstellbar Ausgangsspannung - 0-60VDC - 200W - 1 Kanal genügt - einstellbare
, aber leider ohne brauchbares Ergebnis. Wo kann man noch schauen? Oder ist es sinnvoller ein Labornetzteil mit 2 galvanisch getrennten Ausgängen in Reihe zu schalten? Gruß Peer
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Labornetzteil Selbstbau
Hallo, ich habe es immer noch nicht aufgegeben, mir ein eigenes Labornetzteil (0-40V, 0-1A) zu bauen. Erster Versuch soll eine Linearvariante sein, Schaltung habe ich angehängt. V1 ist die Spannung vom Gleichrichter, V2 und V3 soll ein µC per PWM erzeugen. Die OpAmps sind
Zeit bis ich aus dem Studentenwohnheim raus muss und mir eine Wohnung mit genügend Platz für ein Labornetzteil suchen darf ;-)
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Billiges Labornetzteil
Hallo, ich will mir ein billiges labornetzteil bauen, muss nich grad klein sein!!! Hab schon Ideen gesammelt und will fragen ob das alles so funktionieren kann(muss nicht auf nachkommastellen genau sein): Ich habe 12V Gleichspannung. Diese
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SlowMo Cam PCB repair?
Ben B. schrieb im Beitrag #6387980: > Mein Versuch wäre die Platine einmal extern mit einem Labornetzteil zu > bestromen (Vcc der Schaltkreise geht ja aus den Datenblättern hervor, > ich vermute das läuft alles mit 3,3V oder 5V) Meinst du lediglich die kleine Platine mit der Stifleiste oder das
gestanden gar nicht, welche der Goldkontakte ich beschalten müsste und wie das Ganze mit einem Labornetzteil in der Praxis umsetzbar wäre. Sorry für meine Unwissenheit, ich bin in diesem Thema nicht besonders fit. Kannst du das eventuell bitte noch etwas genauer erläutern? Die Platine komplett neu
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Spannungsregler LDL1117 3,3V mit LiIon Akku geschossen
: Ich habe das Labornetzteil abgesteckt und den Akku mit einem mittleren Ladezustand (14,8V) angesteckt und dabei den Spannungregler und den ATTiny geschossen. Der LDL1117 ist durchgebrannt. Dummerweise hat er zwischen Vin
kaputt. Nächster Versuch: Einen frischen LDL ohne ATtiny, d.h. komplett ohne Verbraucher. Am Labornetzteil hat er wieder zwischen 5 und 18V sauber seine 3,3V abgeliefert. Akku dran. Wieder gleicher Fehler. Durchgebrannt mit Kurzschluss zwischen Vin und Vout. Was übersehe ich da? Muss man zwischen
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Strombegrenzung für Bohrmaschinenmotor
störungsfrei) funktionieren. Ich würde vor allem mal eines machen : Den Motor direkt an ein Labornetzteil anschließen und austesten welche Motorspannung (respektive Drehzahl) für den gewünschten Anwendungsfall ausreichend bzw. optimal ist. Entsprechend dem Test wird dann das Netzteil ausgelegt, d.h
da das ganz einfach von der Last abhängt die er zu bewegen hat. Teste den Motor mal mit einem Labornetzteil, um herauszufinden bei welcher Spannung er für Dein Projekt optimal läuft. Wenn Du kein Labornetzteil hast, dann tut's auch ein Satz Monozellen. Die Elektronik der Bohrmaschine läßt Du komplett
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Oszilloskope
kaufen(oder hast du dich schon in HP verliebt:)? Den Rest an Geld kannst du in ne Weller oder ein Labornetzteil oÄ. investieren. LG
ok passt - ich bleib bei meiner auswahl - noch eine weller und einen trenntrafo - labornetzteil gibts um 30€ schon welche mit 3a - mehr brauch ich eh nicht.
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Netzteil - Austausch der Anzeigeinstrumente
ganz ohne DSO, dessen Anzeige man nicht fehlerfrei auswerten kann. Eine Schaltung, die am Labornetzteil nur bei genau 12,05V spielt, ist praktisch meist sowieso nicht einsetzbar. Gruß aus Berlin Michael
rberres) >Aber ganz davon abgesehen sind mir diese Anzeigen mit 3 Messungen / >Sekunde für ein Labornetzteil zu langsam. Kannst du wirklich so schnell gucken? Ich würde die Anzeigen in dem Gerät belassen bzw. ersetzen, und meine Kraft lieber neuen Themen widmen.
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USB C - Ladegerät und zu ladendes Gerät - Kommunikation
Widerstandscodierung der älteren Apple-USB-Netzteile aussieht und die Auswirkung davon zusammen mit einem Labornetzteil ausprobiert?
Widerstandscodierung der älteren Apple-USB-Netzteile aussieht und die > Auswirkung davon zusammen mit einem Labornetzteil ausprobiert? Es sind originale Ladegeräte A1205 mit 5V/1A und A1003 mit 12V/1A. Ein Labornetzteil habe ich leider nicht. Wolf17 schrieb im Beitrag #7960231: > Gibt es irgendeinen Beweis
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Buzzer Lautstärke steuern mit Transistor
nicht als Einziger übersehen. :} Thomas schrieb im Beitrag #6439833: > Habe gerade mit meinen Labornetzteil getestet. Wenn ich die Spannung von > 0V bis 5V erhöhe, ist auch die Lautstärke entsprechend immer lauter.
von Thomas schrieb: >Habe gerade mit meinen Labornetzteil getestet. Wenn ich die Spannung von >0V bis 5V erhöhe, ist auch die Lautstärke entsprechend immer lauter. Dann mach es doch so. Gib mit dein ATMega PWM aus, und schalte einen Tiefpass und
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Strombegrenzung für Laderegelung
Schaltnetzteil aber dieses habe ich nicht zur Verfügung. >Nun habe ich das ganze derzeit am Labornetzteil laufen mit >Strombegrenzung auf etwa 1,6A Na wenn du das Schaltnetzteil nicht hast, dann lass doch dein Labornetzteil dran;) >Nun möchte ich das ganze aber gern an mein 24V (max. 10A) Hausnetz
schrieb im Beitrag #1755737: > Na wenn du das Schaltnetzteil nicht hast, dann lass doch dein > Labornetzteil dran;) Labornetzteil dranlassen ist sinnfrei weil ich das Gerät nicht im Bastelkeller laden will. holger schrieb im Beitrag #1755737: > Mein Hausnetz hat 230V. Steckdosen wo man hinsieht
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Laptopnetzteil
noch bei ruhendem Motor direkten Anschluss an der Autobatterie > testen. Wenn ich nur das Labornetzteil nehme (ohne Konverter), wird auch nichts geladen.
Richard M. schrieb im Beitrag #7481784: > Wenn ich nur das Labornetzteil nehme (ohne Konverter), wird auch nichts > geladen. Durchmessen. Vielleicht hast du schon den Eingangs-Regulatorchip gehimmelt, die sind empfindlich. Ist mir auch schon an so einem Billig-Laeppi
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Toshiba Laptop tot
, wenn ich das Netzteil einschalte! Bin ratlos, werde aber heute Abend mal das Labornetzteil anschließen. Gruß Rainer
Ohm ist ein Kurzschluss. Zum finden von Kurzschlüssen brauchst du keinen Schaltplan sondern ein Labornetzteil und Erfahrung. In Frage kommen die MOSFETS und die Keramik Kondensatoren. Das wichtigste ist aber die Erfahrung. Thomas
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Stromfluss bei mehreren Quellen in Reihe
alle Widerstände und CH1 + CH2 fließt. Das gilt für alle Spannungsquellen, ob Batterie oder Labornetzteil. > Eine ganz so triviale Frage scheint es nicht zu sein ... Doch, ist es: I1 =! I2
zueinander Nein, die Innenwiderstände beeinflussen den Anteil an der Gesamt-Spannung. Aber Labornetzteile haben idealerweise gar keinen Innenwiderstand.
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Umbau auf "modern" : Statron 2231
"einbauen"? Marco schrieb im Beitrag #7853155: > Ich weiss nur das die > wie bei meinem Labornetzteil (auch linear) überschüssige Leistung > "verbraten" haben. Aber wann, Immer wenn ein "Verbraucher" angeschlossen ist/war.
bevor die Schaltung fehlerfrei läuft ist das Design kacke. Ich habe 2 Statron, ein regelbares Labornetzteil und das Teil eben. Das Labornetzteil läuft fehlerfrei seit 40 Jahren das ist wirklich beachtlich. Aber irgendwas war bei dem großen im Argen.. ich hatte es damals zu Funk Zeiten angeschafft.
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Maximum aus Schrittmotor holen
den Strom auf 2A RMS, 2.84A Peak und via Labornetzteil 12V angelegt. Das ganze dann via Arduino Mega und Accelstepper angesteuert. Dabei ist mir aufgefallen, dass das Labornetzteil immer nur 0,8A anzeigt. Ich habe dann am Treiber den Strom eine Stufe
entgegenstellt. Der Treiber wird schon auf den Strom regeln, den Du eingestellt hast. Das Labornetzteil sieht aber nicht den Motorstrom. Es sieht die Leistung die in die komplette Motorregelung rein geht, und da gilt eben P=U*I. Also wenn Du die Spannung erhöhst, sinkt der Strom am Labornetzteil