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Solar Power Manager Micro (DFR0579) Alternative
Anlaufstrom der 3,3V am Ausgang noch viel mehr Strom am Eingang benötigen. Als Beispiel - bei 3,3V/100mA am Ausgang zieht das Modul am Eingang mit 1V schon über 330mA. Ziehst du 200mA am Ausgang, musst du am Eingang bei 1V eben schon über 660mA zur Verfügung stellen.
plane ich das Ganze mit einem billiger Solar Charger mit CN3065 zum (solar)laden der Batterie plus MCP1700 oder HT7333 mit 2 Kondensatoren als Spannungsregler zu lösen.
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arduino Platine mit microCore und 100baseT
da wesentlich flotter, aber solche ICs habe ich bisher nicht gefunden, nur fertige Dongles. > -100baseT Interface Da suche ich noch nach dem "Industriestandard" 10/100baseT PHY. Damit wird es UDP geben, auf jeden Fall IPV4. Wie wichtig wäre IPV6? Oh ja, und dann noch ein paar LEDs, weil
Was hälst du von dem Purschen: https://www.digikey.de/product-detail/de/microchip-technology/MCP3208T-CI-SL/MCP3208T-CI-SLTR-ND/319446 Gruß J
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Probleme mit CAN-Bus und ESP32
ist <- wobei diese auf die Renommierte MCP2515 basiert. Ich suche immer noch nach Debugging-Möglichkeiten. Bzw. Ideen was ich falsch gemacht haben könnte. Morgen versuche ich einen Versuchsaufbau auf einer 5m Strecke mit 10 oder besser
Abblockkondensator. Von wo nach wo mach ich denn was. <- > sollte ja kein Thema sein den nachzurüsten!? 100nF zwischen 3V3 und GND auf dem Transceiver-Modul. Am besten zwischen die Beinchen des Transceivers selbst, ansonsten z.B. zwischen die Lötkontakte. LG, Sebastian
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Empfehlung Low-Cost Dual-Komparator mit Push-Pull-Ausgang?
Hi, ich nehme gerne MCP6562. Aber nur bei kleiner Spg.
mal eben durch die parametrische Suche geklickt: **TS3702CDT** für 0,43 € / 10 Stck. bzw. 0,28 € / 100 Stck. (exkl. MwSt.) macht mich aber auch glücklich: https://www.mouser.de/ProductDetail/STMicroelectronics/TS3702CDT/?qs=uCLiTq2i4P76cqCknr%2FCIQ%3D%3D Beste Grüße, Marek
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Hardware für CAN-Versuche gesucht
ist. Und die Doku ist dort oft auch eher schwierig. Florian schrieb im Beitrag #6595019: > Ein MCP2515-"Shield" Da muss auch noch ein Arduino o.ä. mit dabei und dann kann man auch einfach 2 davon kommunizieren lassen...
Selbstbau kann ich mir bei dem Wunschpreis keine Lösung vorstellen. Wie oben schon angemerkt kommen zum 3€-MCP2515-"Shield" noch Arduino und Spannungsversorgung dazu. Mit anderen Controllern (die CAN haben) wird es auch kaum billiger. Was ich mir noch vorstellen kann ist ein CAN-IO-Expander, z.B. MCP25020
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MCP23017 funktioniert erst wie er soll nach Reset des µC
Hallo, ich bin mit meinem Latein am Ende. Ein ATMega644PA hängt per I²C bzw. TWI an einem MCP23017 Port-Expander. An dem MCP hängen an jedem Ausgang jeweils eine LED samt Widerstand. Der MCP ist wie im Anhang dargestellt verschaltet. Soweit so gut. Ein simples Testprogramm (s. main.c)
wo finde ich denn die Dateien #include "MCP23017_LIB.h" #include "TWI_LIB.h" ? Gruß Wolfgang
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Messverstärkerschaltung für Raspberry Pi
www.trance-cat.com/electrical-circuit-calculators/en/rc-low-pass-filter-calculator.php Unter RC-Filter_10K-100n.jpg habe ich Dein Filter mit 10 K und 100 nF dargestellt. Du hast die 10 K und 100 nF parallelgeschaltet. Dies entspricht in Deinem Fall dem hier dargestellen Filter. Wir sehen, die Grenzfrequenz
D-Wandler dahinter hat eine Auflösung von 16Bit also es sollte > schon wohl genau sein am Ende. Der MCP3008 macht aber nur 10 Bit 16 Bit = 65536:1 --> ca. 15 µV bei 1 V ca. 30 µV bei 2 V ... Der OPV hat bei 10 K und 100R -> Eine Verstärkung von 100 (40 dB) und die Brücke bringt auch noch etwas
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Schaltplan richtig zeichnen
Schaltplansymbol neu zeichnen > und das Bauteil damit erzeugen. Zumindest hab ich die DRV8833 und den MCP2515 gespiegelt, so dass Eingänge (mehrheitlich) links und Ausgänge rechts sind. Aber ich sehe was ihr meint: NSLEEP und NFAULT sind Eingänge beim DRV8833, ebenso OSC beim MCP2515 und RS beim TJA1050
der ISP-Stecker nach oben rechts auf dem Blatt, so dass deutlich weniger Leitungen sich kreuzen; den MCP2515 höher setzen, um zu viele Knicke zu vermeiden (speziell auch die Anschlüsse an /RST und /CS sind besser und verständlicher legbar), vielleicht sogar den SPI-Bus als Bus zeichnen; viele vertikal
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RIP AtmelStudio
gewinnen. > 1. Ein besseres Blatt. > 2. Ein guter Blöff. > 3. Wenn man z.B. weis, das der Gegner noch 100 Euro hat, 101 Euro > setzen. Keiner der drei Punkte für sich genoommen reicht, um beim Poker zu gewinnen (zumindest nicht beim verbreiteten Texas Hold’em).
Sebastian S. schrieb im Beitrag #6590661: > 3. Wenn man z.B. weis, das der Gegner noch 100 Euro hat, 101 Euro > setzen. Erklär mal bitte wie man damit gewinnt.
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Strombegrenzung am Schaltregler nachrüsten
Spannung bricht ein. Im Video findet der LM2587 als buck-boost Verwendung. Dieser arbeitet bei 100kHz und mit einer Feedbackspannung von 1.2V Ich habe dazu einige Fragen: 1. Buck-Schaltregler haben oft ein minimales Tastverhältnis, das zu einer minimalen Spannung führt. Bei einem Kurzschluss gibt's also trotzdem Rauch, oder? 2. Im Video wird der MCP602 gewählt, der ein Gain-Bandwidth-Product von 2.8Mhz hat. Die Verstärkung ist im Differenzverstärker ca. 31x und der Komparator läuft ja ohnehin mit open-loop gain. Wie verträgt sich das mit den 100kHz
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Bleiakku bei geringer Spannung abschalten
Ich finde keinen Spannungsregler mit diesen Eigenschaften: > > Durchsteckmontage > Ruhestrom: <100uA > Ausgang: 5V > Eingang: >12V MCP1702
MaWin schrieb im Beitrag #6628945: > Es ist halt besser, wenn man mit MCP1702 sucht. Der MCP1702 ist an 12V-Blei keine gute Wahl, Spannungsbereich bis 13,2V Eingang, absolutes Maximum 14,5 Volt. Könnte beim Laden gerade noch gut gehen. Die bessere Wahl ist MCP1703.
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Digitaler Poti - Spannungsgesteuert
Sahn A. schrieb im Beitrag #6583748: > Ja wie gesagt soll es einen 10kOhm bzw. 100kOhm NTC ersetzen. Also > praktisch keine Leistung. Genauigkeit: aktuell mache ich mit der Dekade > 100Ohm Schritte. Vergiss es, ein 100k NTC hat die 100k ja bei 25 GradC, bei 0 eher 250k und bei -25 um 800k, macht also 8000 100 Ohm Schritte, dabei haben Digitalpotis eher 256, maximal 1024 Steps. Und der 150 Ohm Schleiferwiderstand des 100k Digitalpotis wie MCP41HVX1 wäre ein erheblicher Fehler.
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Leistungsmessung mit MSP430
solltest dein Konzept sehr gut überdenken und auch mal einfach nur Versuche machen was machbar ist. 100 Leute werden 100 Meinungen haben, aber du musst dich festlegen. Viel Erfolg, Uwe
dein Konzept sehr gut > überdenken > und auch mal einfach nur Versuche machen was machbar ist. > 100 Leute werden 100 Meinungen haben, aber du musst dich festlegen. > > Viel Erfolg, Uwe Dass es sehr viele Meinungen geben wird, denke ich auch, bzw. merke ich ja auch schon. Was ich will, hab ich
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uC from Scratch
oerks schrieb im Beitrag #6572781: > Ein Silabs C8051F020 hat mit 25MHz und 100ksps sehr knapp
Da kommt I²C also nicht in Frage. Deswegen ein Mikrocontroller der einen ADC mit mind. 12 Bit und >100kSPS hat.
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Port Pin an AREF?
-----------o AREF | GND |--------||--------+-----------o PA0 100nF [/pre] PA0 = Input -> 3,3V PA0 = Output HIGH -> 5V So ist es deppensicher, kann man nicht kaputt programmieren. Besonders genau wird das aber nicht. Ich würde lieber die interne Referenz
bringt dir am Ende mehr, als der Schnickschnack mit der umschaltbaren Referenz. Schau dir mal den MCP3208 an, der ist billig und kinderleicht anzuwenden. Er hat 8 Kanäle mit 12 Bit Auflösung. Damit liefert er ohne umschaltbare Referenz garantiert bessere Ergebnisse als dein AVR mit dem hohen Aufwand
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SPI für verteilte Systeme
100Ω W. schrieb im Beitrag #6570676: > Warum nimmst du nicht einfach Modbus? Das ändert erst mal wenig. Modbus arbeitet mit virtuellen Registern, die man lesen und schreiben kann. So arbeiten viele
das war unüberlegt. Wenn keine Antwort aussteht, würde Pollen durch den Master vielleicht alle 50-100 Millisekunden reichen
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Passender LDO für ESP32 Betrieb an 3xNiMh gesucht
MCP1702/3 oder ME6211 + Lipo/LiFe. https://docs.google.com/spreadsheets/d/1Mu-bNwpnkiNUiM7f2dx8-gPnIAFMibsC2hMlWhIHbPQ/edit#gid=0
neulich ein paar gekauft, billig, aber taugen nichts. Timmo H. schrieb im Beitrag #6566999: > MCP1702/3 Unfug, es sind 500mA gefordert. Die MCP170x garantieren 200mA bei mindestens 3,45V Eingang, bei 2,95V nur noch 100mA. > oder ME6211 Und nochmal Blödsinn, der garantiert bei VIN=VOUT+1V
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P-Mosfet Schaltung richtig ausgelegt
Den 100R vor der Basis würde ich noch auf 2k7 erhöhen.
/A200/MCP23017-ESO.pdf besten dank.
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Konstantstromquelle mit MCP4151
, Ich möchte zum Entladen von Batterien einen konstanten strom entnehmen, welchen ich mit einem MCP4151 steuern möchte. eine Messung des Stromes möchte ich mit einem ACS714 vornehmen. aber mir geht es darum, zuverlässig den Strom von 0A bis 25A einzustellen. ich habe mir dazu die angehängte
Der ACS714 soll an den uC. Der bekommt dann den Istwert und stellt den Strom entsprechend mit dem MCP4151 ein. Ja genau, die Widerstände sollten an den Emitter, das habe ich schon oben gelesen. Danke für die Zahlreichen Antworten.
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Röhrenuhr IV-18
optimiert. -Beschaltung des RESET-Pins optimiert -Spannungswandler-Elko wird nach Abschalten über 100k-Widerstand entladen -sie ist nicht hardwarekompatibel zu V1.1 Viel Spass damit. gruß tobi
ordern, aber der ist mir mit 8€ doch > zu teuer. > Ich empfehle mal als Temperatursenser den MCP9808 von Microchip. Es verwendet den I2C Bus, ist sehr genau und preiswert. Ich verwende diesen Treiber: https://github.com/adafruit/Adafruit_MCP9808_Library Nur als Vorschlag gedacht.
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Widerstandsänderung PT1000 in Schaltung ohne Temperaturänderung
verwenden. Da kann ich auf präzise Strom- und Spannungsquellen verzichten. Oder man nimmt gleich einen MCP9808 bzw. einen BME280. mfg Klaus
Es gibt µC die eine Konstantstromquelle die 100µA liefert integriert haben. Schau dir mal das Datemblatt vom ATMega16M1 an.
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Anzeige Li-Ion-Akku fast leer gesucht
MCP65R41T https://www.reichelt.de/komparator-1-fach-sot-23-6-mcp-65r41t-1202e-p109803.html Komparator mit integrierter Referenz und Push-Pull Ausgang. Spannungsteiler davor, LED+Vorwiderstand dahinter
von der helleren LED den geschätzten Wert bei 2mA (also 1/10), dann haben wir ungefähr den Faktor 100 zwischen den beiden. MaWin hat also Recht, ich habe übertrieben.
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Löt-Probleme mit MCP2515
Problem: auf einer selbst erstellten Platine möchte ich mit einem Arduino Nano IOT über SPI auf einen MCP2515 zugreifen. die Eagle *.sch und *.brd hänge ich an. aufgelötet sind nur die Stiftleisten für den Nano, ein 100nF vor dem MCP2515 und der 10k2 um den MCP in Betrieb zu nehmen und ein 16Mhz Quarz
Christoph H. schrieb im Beitrag #6555029: > ein 100nF vor dem MCP2515 Der ist auch sicher drin? Im Bild ist er zumindest nicht eingelötet. Beim Oszillator hast du 16 MHz gewählt, aber der Feedback Resistor intern unterstützt nur 2-10 MHz.
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Hochvolt LiFePo bauen für Solarspeicher
dahinter ein fetter Akku sitzt der hunderte Ampere liefern kann. Einen Lichtbogen der mal kurz 40 bis 100kW Leistung verbrät würde ich nicht mehr "Funken" nennen.
ein fetter Akku sitzt der hunderte Ampere > liefern kann. > Einen Lichtbogen der mal kurz 40 bis 100kW Leistung verbrät würde ich > nicht mehr "Funken" nennen. Schon die Module reichen! Beispiel: https://www.youtube.com/watch?v=S9a2oPCIMr0 Nur 4 Module, und da tropft schon das geschmolzene
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TP 4056 Solarregler
Gewissen und nur kriminelles Pack! Und auch in deiner Umgebung, im Umfeld gibts Tausende davion auf 100 km² gerechnet!! Von daher traue NIEMANDEM, nicht mal deinen Nachbarn, angeblichen Freunden, Verwandten und Bekannten!! JEDER kann einer dieser Verbrecherabzocker sein!! Wenn klug im Hirn bist, ,was
Typisch Fake -》 https://320volt.com/en/li-po-li-ion-battery-charge-mcp73831-tp4056-circuits/ Weil das, was da gezeigt wird, NIEMALS funktioniert, sondern SOFORT die Chips ABRAUCHEN!! Man darf NIEMALS diese Module am OUTPUT PIN 5 (Akku-Plus!!) PARRALEL schalten!!
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Schaltung zwischen Wiznet W5500 und Ethernet Buchse
- 10000: IEEE 802.3 - 1: Kann 10BASE-T Half Duplex - 1: Kann 10BASE-T Full Duplex - 1: Kann 100BASE-T Half Duplex - 1: Kann 100BASE-T Full Duplex - 1: Kann nicht 100BASE-T4 - 0: Pause? - 0: Asymetric pause for full duplex? - 0: Reserved - 0: No remote fault detected - 0: No acknowledgement
sanfte" Kurven macht. Die echte Dauer des Differentialimpulses wird wohl näher an den spezifizierten 100ns liegen ... LG, Sebastian
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kleiner USB Stick um Vendor id/Pid zu faken gesucht
two-component-usb-temperature-data-logger zwei Komponenten: ein USB-Stecker und ein PIC16F1455. Ich persönlich würde da nochmal einen 100n bis 1u Kondensator zwischen VCC und GND vom PIC setzen, aber es scheint ja offensichtlich auch ohne zu gehen. fchk
dann aber auch schon wieder größer und komplexer von der Hardware. Ansonsten könntest Du mal einen MCP2221(A) ausprobieren. Das ist ein USB-Composite-Device, das sich als CDC-ACM und als HID meldet. Da kannst Du PID, VID und Strings per Konfigurationstool einstellen. fchk
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Fataler Fehler in KiCad-Bibliothek
zum Pinout aus der > EDA-Library passt. ;-) Nein, die Chance bei KiCad, dass es nicht passt, ist 100%. Hatte genau dieses Problem bei der letzten Bestellung, und hatte es zum Glück bemerkt, darum ist mir das mit dem Taster durchgegangen. In ALLEN DaBlas ALLER Hersteller, die ich durchgeackert habe,
gibt zwei Bauteile für 78L05 in SOT-89, die haben beide korrektes Pinout für die gängigen Typen. (MCP1702 hat offenbar die genannte abweichende Belegung, weshalb es ein Evalboard von Microchip gibt, das beide Footprints enthält.) > Bei mir eben nicht, siehe Beilage. Habe es jetzt so abgeändert, aber
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Atmega Taster einlesen und in Register schreiben funktioniert nicht wie geplant
immer ignoriert hatte. Habe mich dazu ein wenig eingelesen. Zwischen Reset und GND. Atmel empfiehlt 100nF woran ich mich auch halten würde. In anderen Foren wird zwischen 10-100nF aber auch 1-10uF Elkos diskutiert. Was wäre denn ein guter Richtwert? Nutze ich für den USI den UART oder ISP? So ganz
Michael D. schrieb im Beitrag #6555018: > Was wäre denn ein guter Richtwert? Ich nehme 100nF.
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UP/Down Zähler Schaltung mit Hilfe von Mikrocontroller
Liebe Leute ich habe es ernst gemeint es muss alles in einem Schuhcarton grösse 43 passen. Keine 100 Meter. nicht einmal 1 Meter.
Kommt schon, die 100 Beiträge machen wir noch voll und dann ist Schluss.
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Auswahl Spannungsregler ok?
Festspaanungsregler einsetzen: https://www.reichelt.de/ldo-spannungsregler-fest-150ma-3-3-v-sot-23-3-mcp-1754-3302cb-p137296.html Die Applikation benötigt ca 10mA, wird mit 3.3V betrieben, mit 12V gespeist und soll später mal vergossen werden. Kann man den Regler verwenden oder gibt es einen Haken?
Mit 336 °C/W wird er bei 100mW Verlustleistung nur 33° wärmer. Wegen dem vergossenen Einbauort wären Schutzschaltungen angesagt, mindestens gegen Verpolung und Überspannung. mfG
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MCP3426 Strommessung, Mess-Spg. größer Vdd
Variante 2 wäre so ähnlich dem, was Dein MCP eigentlich auch könnte, wenn man wüßte wie in Verbindung mit dem PGA. Hat Georg grad schon gepostet, sehe ich gerade.
sonst würdest Du zu einem geeigneten IC greifen: INA219 verträgt die Spannung, hat I2C, kommt mit 100mOhm Shunt hin ...
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ina219 aufbohren
angenommen mit so einem 10A 75mA > shunt, link wo sowas steht reicht auch beliebiger Zweikanal-ADC wie MCP3302, Kanal 1 misst über Spannungsteiler die Spannung, Kanal 2 misst den Ausgang eines ACS724 oder ACS725. https://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP3302 https://www.allegromicro.com/en/products
Current-Sensor-mit-Analogausgang?gclid=EAIaIQobChMI8_KyyoiF7gIVmeFRCh3v9AJxEAAYASAAEgKhhvD_BwE Isolationsspannung deutlich über 100V.
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PC-Fussschalter (USB) mit Mega328P
-3-0--5-0-v-gpio-dip-14-mcp-2221-i-p-p153678.html?&nbc=1 https://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP2221A https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/50002282A.pdf Schaltplan siehe Seite 26. Spannungregler brauchst
nicht. USB anklemmen 5V und GND anklemmen 10k zwischen Reset und +5V 470n zwischen VUSB und GND 100n und 4.7u zwischen +5V und GND direkt an den Pins des MCP2221. Schalter zwischen GP0 und GND 10k zwischen GP0 und +5V. Und dann den Pin im Konfigurationstool auf Input stellen. fchk
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μC Atmel, 5V treiber und Mosfet bis zu 10A schalten
da überhaupt für eine Last drann. Und die beiden Ground des Treiber verbinden. Und die 5V VDD am MCP1402 sind zu wenig. Die Ausgangsspannung/Gatespannung kann nicht größer sein als VDD. Und 5V sind zu wehnig um den IRF7853 für 10A aufzusteuern. Der MCP.. braucht eine höhere Versorgungsspannung.
MCP1804T-5002I/OT LDO Spannungs-Regulator 150mA LDO Vin 28V Vout =5.0V
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STM32 viele PWM Ausgänge
zusammen! Ich suche nach einem STM32 MCU welcher mir auf mindestens 7 pins eine PWM-Frequenz (25kHz 0-100%) generieren kann. Ebenfalls muss ich auf 7 pins eine Frequenz von 0-200Hz Messen können. So wie ich bis jetzt gesehen habe, gibt es meist nur relativ wenig PWM Ausgänge (timer) Kennt jemand ein
der STM32G431. Wenn die Frequenz nicht so hoch aufgelöst werden muß, kann man auch einen Timer mit 100-500 kHz laufen lassen und die gewünschten Eingänge pollen. Vielleicht beschreibst Du, was Du vor hast.
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MCP3426 beide Kanäle nutzen
Hallo zusammen, bin gerade etwas ratlos und hoffe auf etwas Erleuchtung. Möchte den MCP3426 nutzen um Spannung und Strom eines Akkus zu messen. Da er zwei Kanäle hat sollte dies auch unproblematisch sein, dachte ich ;) Auf Seite 3 des Datasheeds sieht es für mich so aus als ob immer nur
benötigt ca. 5mS. Beide Kanäle im ONE Shot Mode. Funktionieren tut folgende Bedienung, Zyklus 100mS: Konvertierung Kanal 1, 70mS warten, Lesen Kanal 1, 10mS warten, Konv. Kanal 2, 10mS warten, Lesen Kanal 2, 10mS warten Fehlerhaft ist folgende Bedienung: Konvertierung Kanal 1, 70mS warten,
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8x Relais-Karte über I2C mit dem MCP23008 Gesperrt
MCP23008 eben nicht auf High wie der PCF8574, das ist der Hauptgrund, warum ich überhaupt nach einer Alternative gesucht habe. Der MCP23008 steht nach dem Reset hochohmig auf Input und muss per Software
der MCP23008 eben nicht auf High wie der > PCF8574, das ist der Hauptgrund, warum ich überhaupt nach einer > Alternative gesucht habe. Der MCP23008 steht nach dem Reset hochohmig > auf Input und muss
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Optokoppler an 230VAC
Peakstrom >3A durch die untere Diode geflossen sein. Laut Vishay Datenblatt ist Vf max. = 0,8V bei 100mA, und bei 1A bist du schon im Bereich >1V. Ich denke solche Ströme übersteht diese Diode nicht, und damit auch nicht der MCP.
Aber in der Realität leuchten LEDs unterhalb eines gewissen Stroms einfach gar nicht mehr (das können 100uA sein). Und Einkopplung in offene Leitungen kann zu weit mehr als 100uA fuhren..