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Leuchtdiode blinken
allerdings auf 72 ms. (1000ms / (11MHz / 1024 / 256)) * 3 = 71,5ms
Micha R. wrote: > Ich kommm allerdings auf 72 ms. > (1000ms / (11MHz / 1024 / 256)) * 3 = 71,5ms Timer 1 hat beim ATMega16 16 Bit (65536)...
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Gas oder E-Herd?
geraten, aus seinem Kopf heraus. Kenne das ja noch. Im April 2011 war ich zu einer kleinen ambulanten OP im Krankenhaus. Der junge OP-Arzt Mitte 20 mußte vor der OP den alten Chefarzt hinzu rufen. War wohl Pflicht. Und der sagte: Machen sie das genau so und so, wie ich ihnen sage. Als der weg war, sagte
Beitrag #2582156: (etwas gekürzt) > ... > Im April 2011 war ich zu einer kleinen ambulanten OP im Krankenhaus. Der > junge OP-Arzt Mitte 20 mußte vor der OP den alten Chefarzt hinzu rufen. > War wohl Pflicht. Und der sagte: Machen sie das genau so und so, wie ich > ihnen sage. Als der weg war
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Dumme Frage zum "C" mit AVR's
pump_off() { SET_LOW(PUMP); SET_HIGH(LED_PUMP); } int main() { SET_AS_OUTPUT(LED_OP); SET_AS_OUTPUT(LED_PUMP); SET_AS_OUTPUT(PUMP); SET_LOW(PUMP); SET_HIGH(LED_PUMP); SET_LOW(LED_OP); SET_AS_INPUT(SENS); SET_HIGH(SENS); // Pullup!
(((P) == 9 || (P) == 10) ? &TCCR1A : \ (((P) == 11 || (P) == 3) ? &TCCR2A : 0))) #define digitalPinToTimerBit(P) \ (((P) == 6) ? COM0A1 : (((P) == 5) ? COM0B1 : \ (((P) == 9) ? COM1A1 : (((P) == 10) ? COM1B1 : \ (((P) == 11) ?
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Türklinger verstärken ohne elektrischen Eingriff in Hausanlage
für <1€ bei Reichelt. Im Ruhezustand ist der OP mit 18mV vorgespannt, der OP Ausgang ist 0V (OP Offset <5mV). Wird die Spulenspannung höher positiv, geht der OP Ausgang auf V+. Durch die Schwelle ist einiges an Netzbrummen nicht störend. Über die
das rail-to-rail Problem zu umgehen. Eigentlich sollte die Schaltung fast mit jedem beliebigen OpAmp funktionieren - braucht dann halt nur etwas mehr Strom, je nach OpAmp. In der aktuellen Version schlägt sie den LMC567 etwa um den Faktor 5 in Sachen Stromverbrauch und müsste mehr als 2 Jahre
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware (Teil 2)
nach unten gezogen sind die 5V-Bereiche, lila und nach oben gezogen die Versorgungspins der Ausgangs-OpAmps. Praktischerweise geht eine 5V-Leiterbahn nach oben hoch, bis fast an den einen OpAmp ran. Man könnte den Blockkondensator oberhalb des OpAmp um 90° verdreht auf seinem Massepad auflöten, so daß
Ok, got first results with some tests. The problem seems to be the RC relation of R13/R14 with C11. I had to change R13/R14 because of the zerolevel correction. This seems to lead to an interaction with C11. For testing I changed C11 from original 22nF to 120pF on channel 1 but left channel 2 unchanged
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Arduino mit 7 Servos
Empfängerakku", nicht im Batteriehalter... Paul schrieb im Beitrag #7587461: > Für den Motor ca. 11.5V LiPo Akku und so > einen würde ich auch für die Servos nehmen. 3S sind 3x4,2=12,6V. Bei 11,5 ist er schon reichlich leer. Paul schrieb im Beitrag #7587461: > Aber da der Akku 11.5V hat und
Matthias S. schrieb im Beitrag #7589318: > 11,1V entspricht 3,7V pro Zelle und ist gerade mal die Nennspannung. 3,8V ist Lagerspannung, allgemein als "10-20% Ladezustand" bezeichnet. 11,5 bei 3S ist 3,83V/Zelle, mithin also schon "reichlich
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Operationsverstärker bei Piezo-Elementen in Kraftmessplatte
unter den Tisch fallen: 1. Natürlich möglichst hochohmig abgreifen. Sollte aber bei den heutigen OP's kein Problem sein. 2. Aufpassen, dass Du mittels hoher Spannung den OP nicht aus der Fassung bringst. Piezokeramik kann recht hohe Spannungen erzeugen, wenn die Druckänderung hoch und schnell
mit einer Verstärkung von 1 haben möchte? Welche Fehler kann ich alles gemacht haben, ist der OpAmo gesättigt? Vielen Dank für weitere Tipps, Ratschläge und eure Hilfe. Nico
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Diodenschaltung
Die begrenzen die Ausgangsspannung am OP auf VCC + 0,7V und -VCC - 0,7V. Alles was drüber oder drunter ist fließt in die Versorgung ab. Allerdings werden die ohne Widerstand so nicht lange halten.
Am Ausgang befindet sich tatsächlich eine Induktive Last mit 11,258µH. Wie müsste ich denn die Serienwiderstände der Dioden dimensionieren, damit die etwas länger halten? Ist bei gegebener Induktivität überhaupt notwendig/sinnnvoll den OP Ausgang zu schützen?
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Probleme mit Netzteilschaltung
der Regelung laufen soweit gut. Die Strombegrenzung macht allerdings probleme. Mit der Spannung von OP2 an Pin7 soll der Aktuelle Strom abgegriffen b.z.w. errechnet werden. Der Spannungsabfall an den WDST. R1/R2 wird so verstärkt, das bei dem Maximalstrom ca. 4,5V am ausgang von OP2 anliegen. Soweit die
Nimm mal R11 raus.
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[S] THT-Spannungsregler ab 0,75V einstellbar
: > Leistungs-Operationsverstärker als Spannungsfolger. Sowas haben wir mal mit einem Standard-OP gemacht, auf dessen Ausgang zwei Transistoren gepackt wurden. Das konnte (und musste) sogar Stromsenke, Simulation eines NiCd-Akkus.
VI=11.5 to 21.5 V, f=120 Hz, IO=500 mA 62dB" Tim 🔆 schrieb im Beitrag #7611159: > Je mehr ich mich mit den 78xx befasse, desto suspekter werden mir die > Dinger. Die LM78xx sind seit weit über 50
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Servosteuerung 30 A - H-Brücke verstärken?
einer IR AN-978)? IR2184? Welche MOSFET passen dann? Oder gleich die ganze Komparatormimik mit OP-Amps halbdiskret aufbauen?
-3 LM324 für die OP-Amps +2 digitale Gatter. Der andere Weg: THOR schrieb im Beitrag #4912337: > Ja, nennt sich Mikrocontroller. Ich glaub' ich muß da durch...
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Bleiakku (AGM) Langzeitpflege?
habe ich den Akku seit dem Kauf vielleicht 10 mal eingesetzt, davon zwar die hälfte aller Male bis 11V entladen, also komplett leer gemacht, wenige Stunden später aber wieder komplett vollgeladen. Eben habe ich mit meiner elektronischen China-Last einen Kapazitätstest gemacht. Entladung bis 11V bei
messen. Mir ist auch aufgefallen, dass die Spannung von 12,6V irgendwann recht schnell auf nahe 11V sank. Ob da wohl einfach eine Zelle im Eimer ist?
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Temperaturerfassung PT1000 AVR
auflösen. Da wird er Zuleitungskompensation über 3/4-Draht machen müssen. Ob nun mit genauen externen OpAmps und dann in die internen A/D eines ATmega oder 1 genaueren externen A/D-Wandler ohne weitere OpAmps, jedenfalls NICHT mit den internen A/D des ATMega und nur mit Serienwiderständen ohne OpAmps.
> Da wird er Zuleitungskompensation > über 3/4-Draht machen müssen. Ob nun mit genauen externen OpAmps und > dann in die internen A/D eines ATmega oder 1 genaueren externen > A/D-Wandler ohne weitere OpAmps, jedenfalls NICHT mit den internen A/D > des ATMega und nur mit Serienwiderständen ohne
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ISR Code schneller machen?
sind also 8* 6 Takte, ganz grob gerechnet, plus Overhead von vielleicht 40, ergeben rund 90 Takte = 11 us.
. > Version C++ 18 > steht in den Startlöchern. Nein. C++20. Der Release-Zyklus ist ab C++11 alle 3 Jahre.
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Auswertung Fotodiode
wühlkiste trifft´s schon ganz gut. sollte es also nur am OP liegen?
Nur Einfach-OpAmps haben Offsetkorrektur Eingange. Ueblicherweise 1 & 8.
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Offset bei DA Ausgang
| | | ---2k--- | - + | | - + | | | OP ------------- | OP ---------OUT ---1k----------- - |--1.5k------- - OP-Speisungen GND/24V Das Problem: Ich bräuchte vor dem ersten OP ein Signaloffset von 12V (
negativen Eingang? Wodurch auch die Invertierung entsteht? http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Op-addierer.png Oder ist dies eine mir unbekannte OP-Summier-Schaltung ohne Invertierung? Wenn ich das richtig verstehe, sind die 1k -Pull-Down Widerstände für den Offset verantwortlich? Ich muss die
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Hochvolt OpAmp Schaltung
gegen Masse geschaltet, hat leider nichts gebracht. Das Eingangssignal hat keinen Offset. Ist der OpAmp vielleicht ungeeigent? Sollte ich einen OP07 probieren? Ich habe die Schaltung mal in LTSpice simuliert, dort ist der Offset bzw. Nichtlinearität auch zu sehen. Wenn ich mit den Widerstandswerten
ist fast DC, maximale Frequenz in der Anwendung ist etwa 10Hz. Das der Offset nur vom verwendeten OpAmp stammt kann rein rechnerisch nicht sein, wie schon gechrieben, ich werde aber dennoch einmal einen OP07 versuchen, wenn mir einer in die Hände fällt. Die Schaltung schwingt nicht, Offset usw. habe
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MISC Processor
= 0000 00RR and r12,r13,r4 ;r12 = 0000 00BB lsr hold,r13,8 ;hold = 0000 RRGG and r11,last,$ff ;r11 = 0000 00GG ;process fead r10,r20 mul_fead r10,r11,r20 ;r * c mul_fead r11,r12,r20 ;g * c mul r12 ;b * c ; lsr r10,r10,8 lsr r11,r11,8 lsr r12,r12,8 ;assemble lsl r10,r10,16 ;00RR 0000 lsl hold,r11,8 ;0000 GG00 or hold,last,r12 ;0000 GGBB or hold,last,r10 ;00RR GGBB st last,r1,0
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LED KSQ im Blitzbetrieb - OP seltsames Verhalten
und eines der PWM für den RC-Tiefpass. Soweit das Problem eingegrenzt werden konnte lädt sich C11 über die 5V der Flash Leitung oder über den OP auf? Beim Blitzvorgang selbst entlädt sich die Spannung an C11 wieder auf die Spannung die durch das PWM Signal eingestellt wird (relativ hohe Zeitkonstante
bereits getestet wurden: R3 verändern: je kleiner R3 desto geringer die Spannung auf die sich der C11 auflädt(durch die Flash Leitung/OP) C11 verändern - Entladungszeit wird verändert C11 kann aber nicht beliebig verkleinert werden, da sonst der RC-TP nicht mehr funktioniert R14 verkleinern -
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Probleme beim Gleichrichten
zutun!) (*) 1,11 = PI/2SQRT(2) @The_Beginner (Gast) Vielleicht machst du mal ne Skizze über deine Schaltung und zeigts, WAS du vorhast und nicht wie du es (was auch immer) erreichen willst...
auch ein vernünftiger Rückschluss auf den am Verbraucher fließenden Strom gezogen werden kann. 4 OP's pro Sensor sind realisierbar und es sollen alle 3 Phasen gemessen werden. Ich habe schon mehrere OP Schaltungen aufgebaut jedoch führte noch keine zum Erfolg. Ein Rail-to-Rail OP kann verwendet
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Schrittmotor Choppertechnik
Habe jezt ein bissel rumgebastelt, und aus einem normalen OP-Verstärker und einem Widerstand sowas wie einen Strombegrenzer durch choppern gemacht. Der Attiny wertet den ausgang des ops aus und enthält auch die "logik" und den Oszillator für die chopperfrequenz
c) Die Freilaufiode. d) Eine Filterung vor kurzen kapazitiv gekoppelten Spannungsspitzen am OpAmp-Eingang. e) ganz allgemein eine Geschwindigkeitsbetrachtung, ein Komparator heisst Komparator weil er besser kompariert als ein OpAmp - oder so ähnlich.
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kleine Spannung verstärken mit nur +5V Ub möglich?
akzeptierst. 1% von 100mV sind 1mV, da gibt es schlechtere (LM348, TLC271) und bessere (LT1013, OPA188) OpAmps oder sogar MCP6V11 und LMP2021. Der Aufbau und die Schaltung muss natürlich zur Genauigkeit passend sein, 1mV Spannungsabfall an Leitungen hat man leicht mal.
Michael B. schrieb im Beitrag #5396478: > (LM348, TLC271) und bessere (LT1013, > OPA188) OpAmps oder sogar MCP6V11 und LMP2021. Super, vielen Dank für die OP-Typen!!! :-)
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Vorschläge für 16-bit ADC
Andere Leute benutzen daher einen OpAmp Operationsverstärker, der nicht nur kleiner und billiger, sondern auch einfacher zu verwenden ist als ein externe A/D. Man muß natürlich dazu Grundlagen in analoger Elektronik verstanden haben.
+\ | R2 = 39k R2 = unendlich | | | >--+-- A/D R3 = 107k R3 = 11.8k | +--|-/ | R4 = 1k R4 = 12.4k | | | | R5 = 27k R5 = 105k RTD +---)-R5-+ R6 = 941 Ohm R6 = 11k | R4 |
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Mischpult Pronomic DX-26 USB kein Funktion
signalführenden) sollten so um die null Volt liegen, wenn kein Signal anliegt, dann fühlt sich der OpAmp wohl.
funktionieren, das ist entschieden zu wenig. Was ist zwischen den Versorgungsspannungsanschlüssen des einen OpAmps, der mit ±6.6 V versorgt wird, und den Versorgungsspannungsanschlüssen der anderen OpAmps? Liegt da möglicherweise einer Deiner Widerstandsbastelorgien dazwischen?
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Operationsverstärker UA748 Abgleichen?
Muss man den zweitaeltesten OpAmp, der erhaeltlich ist verwenden ? Es sollte aber trotzdem funktionieren.
sich da eurer Meinung am besten? Siehe Datenblatt, Opamp mit sehr kleiner Offsetspannung, z.B. OP07, OP27 ... und interner Kompensation.
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PT100 kalibrierung
Beitrag #6342687: > Die Technik ist wohl verlorengegangen. Ist sie nicht. Schau Dir zB mal Chopper OpAmps an.
nö, der Wert liegt zwischen -1 mK und 11 mK.
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MOSFET Dimensionierung für Signalwandlung
hab > ich wohl ein sehr empfindliches Signal, das mich ärgert. Hast du mal den Einsatz eines OpAmps als Spannungsfolger in Erwägung gezogen?
um einen Open-Collector-Ausgang handelt, wollte Sebastian noch etwas mehr über (Kollektorschaltung, OpAmp als Spannugnsfolger,...) wissen. mfg Klaus
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Rauschgenerator - Bitte um (Schaltungs-)Kritik
mehr, +3dBu (oder dBm?) schaden vielleicht nicht...) Und - ganz wichtig - ich möchte das *vor* dem OpAmp machen, da ich das Signal nach dem OpAmp auch rausführen will (und da brauch ich den OP als Buffer). Wenn ich hier den Pegel einstellen kann, hätten automatisch alle drei Ausgänge (also ungefiltert
Störungen durch Schaltflanken im Generator. Sicher, ich hatte ja auch https://sound-au.com/project11.htm am Radar...
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Kupferstärke auf Platinen messen - welche OP-Verschaltung zur korrekten dig. Anzeige?
. Vermutlich ist es eine ganz einfache OP-Basisbeschaltung, tue mich damit nur leider etwas schwer. Würde mich freuen, wenn jemand das entsprechende Suchwort kennt. Vielen Dank!
im Beitrag #4244397: > Bedeutet aber, daß ich eine Art Negator oder sowas für den verstärkenden > OP brauche (kenne die genaue Bezeichnung dafür nicht). Nö. du musst bloss die winzigkleine Spannung im Millivoltbereich mit einem präzisen OpAmp wie dem MCP6V11/AD8551 (Reichelt) auf den ganzen Messbereich
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
-> EN_RXADDR = 0x02 19:11:42.309 -> RF_CH = 0x03 19:11:42.309 -> RF_SETUP = 0x23 19:11:42.309 -> CONFIG = 0x37 19:11:42.309 -> DYNPD/FEATURE = 0x00 0x00 19:11:42.309 -> Data Rate = 250 KBPS 19:11:42.309
der Bedienungsanleitung ist folgendes zu finden: https://www.hoymiles.com/wp-content/uploads/2021/11/User-manual_HMS-160018002000-4T-NA_EN_V202201.pdf "Range of Sub-1GHz wireless: Unlike Wi-Fi or Zigbee which both operate on the 2.4 GHz band, Sub-1GHz op- erates on the 868 MHz or the 915 MHz band.
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Spannungsregelung mit Variac und Längstransistor
Der OP ist für 60V tauglich? Welcher Strom wird denn gewünscht, 1A? Bei Reichelt kostet eine 3,3V 5W Zenerdiode 23ct. Drei in Reihe in die Ausgangsleitung erledigen die Aufgabe, wenn die Montageplatine genug
Wolf17 schrieb im Beitrag #8058254: > Der OP ist für 60V tauglich? Falls nicht, dann könnte man noch eine Transistorstufe dazwischen schalten und den OP mit ungefährlichen 12V versorgen. Mike H. schrieb im Beitrag #8058250: > Ich möchte
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Padauk PFS154 Programmer mit Arduino Uno / ATmega88 - 328
Stromspitzen auftreten, die weggefiltert werden müssen, um die jeweilige Spannung konstant zu halten. Ein OpV kann so etwas nur sehr bedingt, weil er zumeist viel langsamer ist als die wechselnde Last an seinem Ausgang. Sowas kann eventuell das ganze Programmieren durcheinander bringen. W.S.
0x0192 MOV IO(0x12), A ;PAPH 0x0038: 0x2f00 MOV A, 0x00 0x0039: 0x0191 MOV IO(0x11), A ;PAC 0x003a: 0x1f11 SET1 IO(0x11).4 ;PAC.4 0x003b: 0x0000 NOP 0x003c: 0x0000 NOP 0x003d: 0x0000 NOP 0x003e: 0x1d11 SET0 IO(0x11).4 ;PAC.4 0x003f: 0x0077
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USB C Anschluss
nicht in so einem Kabel sein. Ist es aber. https://www.alliacense.com/wp-content/uploads/2012/11/5_apple_lightning_chip.jpg
USB-C-Buchse geht, hast du allerdings nichts gesagt. Immerhin hat die ja ein paar Kontakte mehr, der OP will aber nur 4 anschließen. Wahrscheinlich meint der OP es so, aber beschrieben hat er es anders. Er will das iPhone gar nicht über USB-C nach einem USB-Ladestandard laden, sondern über Lightning-Standard
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OPAMP Differenzverstärker - max. Einganggsspannung?
MOSFET zu messen. Die Verstärkung ist 5, wobei ich die Widerstandswerte 10k und 50k verwende. Als OP werde ich einen TS321 einsetzen. Am nicht invertierenden Eingang liegt eine Spannung von 12V, am invertierenden Eingang 11.5V, je nach Spannungsabfall am MOSFET. In diesem Fall wäre die Spannung
DasGehirn wrote: > Der OP wird mit einem Single-Supply von 5V versorgt. Darf die Spannung > an den Eingängen überhaupt größer als die Versorgungsspannung sein? Steht im Datenblatt deines OpAmps, üblicherweise: NEIN, und es
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Masse auf -50V legen?
Achso, also an K4 - K11 ist ein Ringkerntrafo mit zwei Primär und zwei Sekundärwicklungen. K4 - K7 Primär und K8 - K11 sekundär.
Über R5+R6 liegen dann 100V und am Eingang des OP um die 10V. Bissel viel für einen mit 5V betriebenen OP. Schon mit Br1/- an GND klappt das nicht, weil ausserhalb des für korrekte Funktion zulässigen Bereichs.
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die gemeinsten Fallstricke in C
Kann es sein, dass ein Laden von -1 in ein PDP11-CPU-Register direkt ein Carry-Bit o.ä. gesetzt hat? Dann wäre ein if (x == TRUE) vom C-Compiler sehr effizient umzusetzen...
implizite Typenkonverierung: [c] void main() { foo(10, -60, 50); } void foo(uint32_t nOp1, int32_t nOp2, uint32_t nOp3) { if(nOp1+nOp2 < nOp3) { // das wird nicht gemacht, hätte ich aber erwartet } else { // das wird gemacht } } [/c] C konvertiert wenn der
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3,18 V auf ca 12V mit 0,5 A belastbar bringen
Jetzt habe ich das Problem wie kann ich die 3,18 V auf 12 V bringen ? Ich hab es gerade mal mit einem OP versucht aber sobald ich den Lfter anschließe fällt die Spannung von ca 11 V auf 6V ab. Ich hab leider auch keine Ahnung warum das so ist wäre super wenn mir das einer sagen könnte ( ich will wissen
und falls du wirklich mit Spannung steuern willst: -entweder mit OP und zus. Transistorstufe dahinter -oder gleich einen Leistungs-OP nehmen (L272 sollte gehen) PS: fast alle verwenden PWM dafür.
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gehegezaunüberwachung
und stellt für die Weidezaumspannung ggf. auch schon eine relativ große kapazitive Last da. Der OP bekommt eine Wechselspannung mit veränderlicher Spannung und Phase, aber wirklich stabil 0 wird die Spannung nicht. Wo jetzt der OP eingezeichnet ist, müsste man schon erst einen Differenzverstärker,
das mit dem op-verstärker: die mess-spannungen können doch auch über vcc liegen oder? http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/155600-da-01-en-OP_VERST_LM358N_STM.pdf ^^zumindest bei dem
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Digital einstellbarer Widerstand mit hoher Auflösung
Werte der E96-Reihe mit einer Toleranz von 2%. > Gibt es Alternativen zu digitalen Potis? (Auflösung 11-12Bit) Hallo, das ist ein massiver Widerspruch: 11 Bit Auflösung sind 0.05 %, also 40 mal genauer als 2 % - was denn nun? Vom Aufwand her ist das ein gewaltiger Unterschied. Gruss Reinhard
=> 11-12Bit nicht richtig?
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Füllstandsanzeige per LED-Bargraph-Anzeige
der Stromversorgung verbunden werden. 2. Der Ausgang des Drucksensors ist verkehrt herum mit dem Op-Amp verbunden, also Vout- mit dem Op-Amp- und Vout+ über den Widerstand mit dem Op-Amp+
kannst. 4. Du hast den LM3914 so geschaltet, daß er von 0V bis 11.55V geht (das liegt knapp unter den maximal möglichen 12V, geht aber nur wenn deine Versorgungsspannung mindestens 13.05V beträgt - du hast nicht drangeschrieben, wie hoch sie ist, auch für den OpAmp
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Wo sind die Audion-Bauer?
Bei einem R11 = 470 Ohm betraegt die Vorstufen-"Verstaerkung" ca. 1 !!! ??? Juergen
> Bei einem R11 = 470 Ohm betraegt die Vorstufen-"Verstaerkung" ca. 1 !!! Gut getroffen, es war ~1,5. Nach erhöhen von R11 auf 1,2k bin ich jetzt bei 3.5, also ca. 10 dB. Wenn ich R11 weiter erhöhe, wirkt sich das
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Ausbildungsprojekt Batterieladegerät
herbeigezogen. Es bleibt dir dann nur die Timer (z.b. 555), Konstantstromquelle- Referenzspannungs- und OpAmp Lösung. Was ist übrigens ein Entladeschutz?
hier im Forum rum: Die Batterie wird mit einem konstanten Strom geladen (Spannungsbegrenzt), ein OP überwacht die Spannung am Akku und erkennt ein abfallen der Spannung. Im moment dieses Abfallens ist die Ladung abgeschlossen und der OP schaltet den "Schalter" wieder ab. *So als Gedankenanstoß
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Getaktete Stromquelle - wie mit µC Sollwert vorgeben?
Instrumentenverstärker überhaupt benötigt? In diesem Fall hat > der Shunt doch Massebezug. Es sollte ein normaler OP reichen. Der Instrumentenverstärker hat vermutlich weniger Offset usw. aber das sollte bei einer LED nicht so kritisch sein. Ebenso kann D11 entfallen.
Es sollte eigentlich auch ohne zusätzlichen OP zu bewältigen sein.
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High-speed Operationsverstärker parallel schalten für mehr Srom
Ausgangsspannungs-Untegrenze des Opamps bei 0V liegt. Jetzt gibt es (mit Nachteilen behaftete) Wege um mehrere OpAmp zusammenzuhängen damit diese in Summe mehr Strom liefern können (Parallelschaltung). Siehe Intersil AppNote hier: http://www.intersil.com/content/dam/Intersil/documents/an11/an1111.pdf Die in
Warum geht keine Transistorschaltung hinter dem OpAmp ?
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Jobs für Langschläfer
muss sich auch mal sehen, um ein anstaendiges teamwork betreiben zu koennen, aber dass softwerker bis 11uhr auf arbeit erscheinen koennen mit ein paar schiefen blicken anderer, hab ich bisher in fast allen laeden so erlebt... lg
muss nur im Jahr gerechnet sein soll erfüllen, find ich super da ist man ganz flexibel. Heute mal um 11 kommen, länger arbeiten und dann mal um 3 am nachmittag gehen, wenn man mal ein paar Überstunden gesammelt hat..
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Hilfe bei OPV Schaltung
. Hauptsache der OpAmp braucht etwas Strom damit die Diode ausreichenden Spannungsabfall hat, notfalls kommt bei Mikroleistungs-OpAmps noch ein Widerstand parallel damit einige mA durch die Diode fliessen. Der mit GND
-3V für einen herkömmlichen OP. Die nnegative Seite kannst du ja mal selbst versuchen.
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AVR Ethernet Platine
http://home.scarlet.be/~dc11cd/dcibus_e.html
20. Das sind 11ns bei fosz=16MHz. Wenn du WR invertierst passt das Timing wunderbar. Matth*schoneinigFT245BMverbauthabend*ias
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Linearbetrieb MOSFET gesucht
, R=U/I und nicht ander herum. Also 1/5 Ohm, knapp dran. BUZ11 reicht immer noch.
Keine Ahnung welche BUZ11 Reichelt liefert, mir ging's nur um das Datenblatt des STM BUZ11. Ich konnte auf der st.com Website nichts zum BUZ11 finden (produzieren die den überhaupt noch?), daher der Hinweis auf Reichelt wo das
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Steuerbare Konstantstromquellen (max. 2A)
In der Theorie muss V2 gar kein Strom liefern da in den OP keine Ströme fließen. In der Praxis schauts etwas anders aus da der OP ja schon einen kleinen Eingangsstrom hat. Wie groß der ist hängt vom OP ab, es schimpft sich Input Bias Current...oder war das der
Ströme (+ & - Eingang). However, für gewöhnlich liegen diese Ströme im Bereich von einigen nA (je nach OP gehts von 0.x nA bis einige 100 bis 1000 nA, kommt halt echt auf den OP an. LM1458 hat bis zu 800 nA mein ich, beim OP07 irgendwas um die 10 nA um nur mal ein Beispiel zu nennen. Lange Rede, kurzer Sinn
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Aktives NF-Tiefpassfilter brummt
messe nun mit dem Oszilloskop mal den Brumm direkt an den Spannungsversorgungseingängen des 4fach OpAmps und an allen vier Ausgängen und füge das als Bild ein. lg PoWl
Tatsache das der Eingangswiderstand hier 100K bertraegt und der Ausgangswiderstand der gegengekoppelten OP Schaltung einige Ohm. Gruss Helmi