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I2C macht mich wahnsinnig
ACK bestätigt, dass das Datum erfolgrecih gesendet wurde. [c] //Master-Mode 1. Mikrocontroller I2C1_SetMode(master); do //solange bis senden OK { tx_abort=FALSE; I2C1_SelectSlave(slave_addr); // Slave auswaehlen I2C1_SendBlock(&data[0], 4, &send_temp); // Daten senden Cpu_Delay100US(1); } while( tx_abort ); //tx_abort wird immer wieder auf true gesetzt bis Tx erfolgreich //Slave-Mode 2.Mikrocontroller I2C1_SetMode(slave); do // solange bis empfangen OK { Err = I2C1_RecvBlock(&empf
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PCB Schaltplan
. 2. Schutzbeschaltung und Peripherie, Kondensatoren, Schutzdioden, Drosseln,... Und 2. ist in der Regel aufwändiger wie 1., spätestens dann wenn die Signale nach extern gehen. Ja, ich weiß, das sieht
besonders fehlerträchtig, weil deren Signal Richtung nicht immer kontextmässig klar definiert sind. TX und RX werden leicht verwechselt und man muss sich klar sein auf wen es sich eigentlich bezieht. Sonst kann man leicht versehentlich beide Tx Pins elektrisch zusammenlegen. PCs und Peripherien sind da
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ISE übersetzt irgend wie nur Mist
auch den folgenden Abschnitt: 6.1.3.4 Edge-sensitive storage with multiple waits Dort gibt es z.B. folgendes Beispiel: [vhdl] ------------------------------------------------------------ UartTxFunction : Process ------------------------------------------------------------ begin
DataReg(0) xor DataReg(1) xor DataReg(2) xor DataReg(3) xor DataReg(4) xor DataReg(5) xor DataReg(6) xor DataReg(7) ; TxRdyReg <= '0'; -- Send Stop Bit wait until nReset = '0
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TTL nach RS232
RS232 nach TTL Falsch gesehen. Links "TTL" Ausgang von Gerät 1, rechts RS232-Eingang von Gerät 2 (als PC gekennzeichnet). Das TxD Signal von Gerät 2 wird nur als negative Spannungsquelle genutzt. Sollte daher in dieser Schaltung dauerhaft inaktiv sein. Wenn vorhanden, dann tun es dafür auch DTR
) Also die Schaltung am Anfang der Seite geht. Habe erst einaml nicht gepeilt, dass ich auch noch TX auf Masse schalten muss. Da ich aber kein RS232 TX an meiner Schaltung habe (am PC ging es dann), habe ich die Schaltung aus dem DD-WRT Link mit dem 2N2222 nach gebaut und siehe da, es geht :) Also
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3 Atmega8 mit Atmega32 verbinden
Selbstverständlich kann man in diesem Fall Uart auch ohne rs485 und halbduplex verwenden, tx von mega32 an rx von allen mega8 und rx von mega32 an tx aller mega88 .
nicht benötigt) TWI (bei 400kHz) 160kBit/s (Start+Adresse+Ack+Daten+Nack+Stop=20 Takte/8bit) 2 Leitungen (SCL+SDA) UART (bei 115,2 kBaud ohne Parity) 92,16kbit/s (1Startbit+8Datenbit+1Stopbit=10Bit/8Bit) 2-4 Leitungen (TX+RX oder RX + 3*CS) Diese ganzen Beispiele sind natürlich ohne Kontroll-Overhead
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RS232 - Taktsignal erzeugen
system.sleep(1000); } Ergibt exakt einen Schritt pro Sekunde an deinem Motor, wenn du einfach TX vom PC mit /CLOCK vom Controller verbindest. Einen MAX232 benötigst du nicht, jedoch eine Begrenzung des Signals auf -0,5V/+5V (z.B. per Widerstand und Z-Diode). [code] TX ----|===|---------
so jetzt hab ich mal getestet. 1. mit dem Max232 - geht nicht 2. mit der Z-Diode - geht nicht war extra doch noch welche kaufen inkl. Widerstand ABER und jetzt kommt das mir nicht erklärbare Wenn ich den TX an den L297 Clock hänge geht es einwandfrei. Und
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canbus mit SN65HVD230D und FlexCan
static CAN_message_t msg; static struct DataSet { unsigned int a = 3526; signed int b = -12; float c = 14.2; byte d = 1; unsigned int e = 13526; signed int f = -112; float g = 114.2; byte h = 2; } sysData; void setup(
static CAN_message_t msg; static struct DataSet { unsigned int a = 3526; signed int b = -12; float c = 14.2; byte d = 1; unsigned int e = 13526; signed int f = -112; float g = 114.2; byte h = 2; } sysData; void setup(
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USART Übertragung innerhalb Byte abbrechen
gern das schreiben eines Bytes über die USART-Schnittstelle noch innerhalb des Bytes das schon im TX-Puffer liegt abbrechen. Also zB. nachdem die ersten 3 Bits geschrieben wurden soll abgebrochen werden. Hat dazu evtl. jemand eine Idee? Gruß Sepp
Wenn Du den ganzen UART nicht disablen willst, dann disable nur die TxD Leitung mit Hilfe eines externen UND Gatters.
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Soehnle 3700 Terminal (Waage) uart mod.
Erkenntnisse brinden, oder ein Durchklingeln mit einem Durchgangsprüfer. Der µC ist ein S3F8S6B von Zilog und hat zwei UARTs. Tx/Rx von Uart0 liegen an Pins 59 und 60, Tx/Rx von Uart1 liegen an Pins 57 und 58. (Pinbelegung siehe Fig. 1-3 auf Seite 1-8 bzw. 27 im Datenblatt*) Allerdings werden
> Der µC ist ein S3F8S6B von Zilog und hat zwei UARTs. > > Tx/Rx von Uart0 liegen an Pins 59 und 60, Tx/Rx von Uart1 liegen an Pins > 57 und 58. (Pinbelegung siehe Fig. 1-3 auf Seite 1-8 bzw. 27 im > Datenblatt*) Danke
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RS232 / COM-Port über VBA (Excel) ansprechen
schwierig (Stichworte: Blocking, Call-Backs). Mit Bordmitteln geht es per Powershell-Script; z.B: [code] $myport= new-Object System.IO.Ports.SerialPort "COM1",300,"Even",7,2 $myport.DtrEnable = $true $myport.RTSEnable = $false $myport.Open() $myport.Write "abc" Write-Host $myport.ReadExisting
Nachtrag : S_Port.Read(tx$) excel.Rows(zeile).cells(1).value = tx$ gegen tx$ = excel.Rows(zeile).cells(1).value S_Port.write(tx$) im Code ändern. Dann sendet er.
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AXI I2C: Welchen Zustand darf der Pin annehmen?
seine Datenleitung an den Pin aus (wenn Tri_En=0). Und im zweiten Fall wird der Pegel dann eben von Tx_Data kontrolliert. Und das Tx_Data kann eben 0 oder 1 sein. Zur korrekten Ansteuerung dieses I2C-Busses muss die Datenleitung auf 0 gelegt und der gewünschte interne Bussignal-Pegel über Tri_En ausgegeben
übersteigen meine gänzlich. Ich hoffe also, dass wir nicht gleich aneinander vorbeireden. Gustl B. schrieb im Beitrag #6251242: > Alex441 schrieb: >> assign IO_Data = (Tri_En == 1 | Tx_Data == 1)? 1'bz : 0; > > Das bedeutet doch: > > Der Pin wird hochohmig wenn entweder Tri_En == 1 oder Tx_Data
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Altes AT Mainboard wiederbeleben
Gerda schrieb im Beitrag #4287761: > Accton Technology Corporation SMC2-1211TX (rev 10) Könnte sogar klappen, lt. Internet ist da ein RTL8139 Chip drauf. Dieser kann mit Hilfe des RTFlash.EXE Programmes für Windows einen Bootrom auf der Karte flashen - oder evtl. auch
us, 10000 myus = 10003 us, 4 myus = 4 us, OK. Initializing nicrealtek programmer Found "SMC 1211TX" (1113:1211, BDF 07:0b.0). Requested BAR is of type I/O Requested BAR is of type I/O The following protocols are supported: Parallel. Probing for SST SST29EE010, 128 kB: probe_jedec_common: id1 0x85
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Entwicklungsboard ATmega168PA anschliessen
Das Board lässt sich sich seriell oder mit vorgeschaltetem FTDI programmieren. Alternativ kann man z.B. auch einen Arduino Uno nehmen, den Prozessor (wenn kein SMD)entfernen und folgende Anschlüsse benutzen: Arduino UNO Pollin Board RX -------------> TX0 TX -------------> RX1 RESET
Über der UART Anschluss (Rx, Tx Pins) meinte ich.
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Auslesen von Magnetischem Encoder SPI
NVIC_InitStructure.NVIC_IRQChannelCmd = ENABLE; NVIC_Init(&NVIC_InitStructure); DMA_ClearITPendingBit(DMA_STREAM_TX, DMA_IT_TX_FLAG); NVIC_InitStructure.NVIC_IRQChannel = DMA1_Stream5_IRQn; NVIC_Init(&NVIC_InitStructure); SPI_I2S_DMACmd(SPI3, SPI_I2S_DMAReq_Tx, ENABLE); SPI_I2S_DMACmd(SPI3, SPI_I2S_DMAReq_Rx
=s; setTXBuffer(transferState); Data_Buffer[s-2]=SPIBufferRX[0]; DMA_SetCurrDataCounter(DMA_STREAM_RX, BUFFER_SIZE); DMA_SetCurrDataCounter(DMA_STREAM_TX, BUFFER_SIZE); GPIO_WriteBit(SPI_PORT, SS_PIN, RESET); DMA_Cmd(DMA_STREAM_TX
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MSP430 USART1 benutzen
// 32kHz/2400 = 13.6 UBR11 = 0x00; // UMCTL1 = 0x6b; // Modulation UCTL1 &= ~SWRST; // USART freigeben IE2 |= URXIE1 + UTXIE1; // TX- und RX-interrupts anschalten IFG2 &= ~UTXIFG1
Richtig.... da verwende ich noch den falschen UART... [c] while(1) { while (!(IFG2 & UTXIFG1)); // USART0 TX buffer ready? TXBUF1 = 'X'; } [/c] Aber leider bringt es keine Besserung....
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STM32 SPI Master<->Slave Kommunikation periodische Ausfälle
neu aufsetzen. Bei der Low-Flanke hat er keine Zeit, der Master sendet ja sofort los. UART oder I2C ist da bedeutend sicherer, wenn die Datenrate ausreicht. UART hat auf fast allen MCs eine FIFO und I2C hat ein Handshake (Clock-Stretching) falls der Slave gerade busy ist. Z.B. 400kBit I2C sollte
Peter D. schrieb im Beitrag #6272949: > und I2C hat ein Handshake > (Clock-Stretching) falls der Slave gerade busy ist. > Z.B. 400kBit I2C sollte reichen. Oder der Slave nacked direkt, wie bei EEPROMs.
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STM32 bootloader
Dustin B. schrieb im Beitrag #6233107: > Hab mit einem Oszilloskop gemessen sind an beiden 3.3V. Wie? Immer? Auch wenn eigentlich etwas vom FTDI-TX übertragen wird?
pegel schrieb im Beitrag #6233140: > Dustin B. schrieb: >> Hab mit einem Oszilloskop gemessen sind an beiden 3.3V. > > Wie? Immer? Auch wenn eigentlich etwas vom FTDI-TX übertragen wird? Wenn etwas über Tx übertragen wird, wird der Pegel
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Lasst uns mal ein richtigen "HANDHELDEN" bauen! Gesperrt
Applikation Programmen nicht mehr nötig, da die Aufgabe vom OS übernommen wird.) [c] int x1=0,y1=0,x2=0,y2=0; int x1b=1,y1b=1,x2b=2,y2b=2; [/c] x1,y1 ist das erste Ende der Linie x1,y2 ist das andere Ende der Linie x1b ist die Geschwindigkeit des ersten Endes der Linie in X-Richtung y1b ist die
sich die Geschwindigkeit ins negative mit einer neuen zufälligen Zahl(rand()) die < als 5 ist. y1,x2,y2 haben ähnliche Bedingungen. [c] x1 = x1 + x1b; y1 = y1 + y1b; x2 = x2 + x2b; y2 = y2 + y2b; [/c] Die Geschwindigkeiten werden der aktuellen Position dazu addiert. Kommen wir zur Grafik
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Probleme bei 433Mhz Datenübertragung
Guck mal ins Datenblatt vom TX1EN: Input Duty: 1 Kbps, min 40%, max 60% Dann auch ET-RXB-12: Data Rate: 2.4 Kbps Du bist also mit deiner 25% duty rate und der Geschwindigkeit ausserhalb der Specs. Präambel hat 1.6 Kbps
: > Jetzt werden, bis auf das erste, immer alle Telegramme 100% erkannt. Da bleiben jetzt noch 2 Fragen: a) warum klappt's beim ersten Telegramm nicht? b) woher kommt diese ominöse Spektrumveränderung am Anfang der Übertragung Vermutlich hängt das zusammen. Wenn du mal Zeit hast, würde
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GPS Signal mit RS232 auslesen
Joo, RS232 Rx/Tx hat überhaupt nichts mit SSRx/SSTX des USB zu tun außer Empfangen/Senden.
unterdrücken. Wie kommst du darauf dass deine Maus einen RS232 Ausgang hat? Bei RS232 hast du 2 Datenleitungen für die 2 Datenrichtungen. Ziemlich verwirrend deine Infos...
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Antenne RFM70
Enables Dynamic Payload Length,Enables Payload with ACK }; //**************32 bit Register 0A,0B,10 Bank0 Initialisierungsbefehle uint8_t bank0R0A0B10Init[][6]= { {(0x20|0x0A), 0xE7, 0xE7, 0xE7, 0xE7, 0xE7}, //Empfangsadresse pipe0 {(0x20|0x0B), 0xC2, 0xC2, 0xC2, 0xC2, 0xC2
Read Only uint8_t bank1Init[][5]= { // address data { (0x20|0x00), 0x40, 0x4B, 0x01, 0xE2 }, //ok { (0x20|0x01), 0xC0, 0x4B, 0x00, 0x00 }, //ok { (0x20|0x02), 0xD0, 0xFC, 0x8C, 0x02 }, //ok { (0x20|0x03), 0x99, 0x00, 0x39, 0x41 }, //ok { (
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[V] Rauchmelder FireAngel ST-620-DET
k.A.) b) Jeden Melder einzeln vom Sockel genommen und wieder aufgesetzt (Melder Lokalisierung und Typ wurde dabei erkannt) c) Netzwerk mehrfach gescannt und komplett alle Daten abgerufen. 2 Besonderheiten
> John D. schrieb im Beitrag #6471308: >> an welche Zelle hast Du gedacht? > > Es gibt 14335 = 2/3AA auch mit 3,6 Volt, z.B. von Eve, Tadiran, > Emmerich, die sind zwar etwas dünner, passen aber von den Abmessungen. > Im Datenblatt die Belastbarkeit ansehen, notfalls Innenwiderstand selber
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Siedle Preis-Leistungsverhältnis
Nicht ernsthaft: > > https://www.tcsag.de/produkte/produktdetail/?tx_products_produktdetail%5Bid%5D=1114&tx_products_produktdetail%5Baction%5D=show&tx_products_serienavigationgroup%5Bcontroller%5D=Serie&cHash=023f8c023a2e0c03079c15c5dfb61d11 > > 20 EUR pro Benutzer
2N gibts auch noch haben alles Mögliche auch mit LTE .... Hab 2 Stck 2N vario a/b (Tel) seit 18 Jahren ohne Probleme. Aber als Kabel hatte ich damals schon Cat7 Kabel genommen obwohl das nur Telefone
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SPI Probleme zwischen STM32 und ADT7310
// Enable SPI2. TxCounter = 0; // SET Chipselect ADC nSS to low IO_CLR_PIN(TSens_SPI2_GPIO, TSens_SPI2_nSS_PIN); SPI_I2S_SendData(SPI2, dtsRegisterAddress); mg_u8TempSensorTxBuffer[TxCounter++] = dtsRegisterAddress
to ADT7310 // Input : dtsRegisterAddress // // Output : none uint8_t TxCounter; SPI_InitTypeDef SPI_InitStructure; // Set SPI Data Size to 8b // Disable SPI SPI_Cmd(SPI2, DISABLE); // DeInit SPI SPI_I2S_DeInit(SPI2); SPI_InitStructure.SPI_Direction
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CH348 USB zu 8 Port Serial (UART)
betreibst du eine Retro BBS mit 8 Modems? Wie gesagt für die Produktion ist es gut neben RX und TX auch weiter Pins zu haben welche man einfach ansteuern kann um bestimmt Events zu initialisieren. Wie z.B. Bootloader starte oder eine Testprozedur usw...
Handshake-Leitungen, manchmal auch DSR und DTR, es gibt z.B. Maschinensteuerungen, die neben TX und RX weitere 2 oder sogar weitere 4 Leitungen wollen.
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rs232 USBProg Problem
0x00000012 (18) length 0000: 12 01 10 01 02 00 00 08 81 17 64 0c 00 01 01 02 0010: 00 01 bLength : 0x12 (18) bDescriptorType : 0x01 (1) bcdUSB : 0x0110 (272) bDeviceClass : 0x02 (2) bDeviceSubClass : 0x00 (0) bDeviceProtocol :
CONFIGURATION TransferBuffer: 0x00000009 (9) length 0000: 09 02 43 00 02 01 00 a0 1a bLength : 0x09 (9) bDescriptorType : 0x02 (2) wTotalLength : 0x0043 (67) bNumInterfaces : 0x02 (2) bConfigurationValue: 0x01 (1) iConfiguration : 0x00
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UART empfangen auf FPGA
erreichen... > Ziel ist es alles gleich lang zu machen. Dann starte den Zähler bei 1: [vhdl] if (tx_start = '1' and tx_busy = '0') then -- dauernd senden, solange tx_start aktiv txcnt <= 1; -- Z�hler initialisieren [/vhdl]
scheint wenn ich den zähler bis neun gehen lasse, dann iwrd das Stoppbit zu kurz. (txbitcnt geht nur bis 2)
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Schaltplancheck erbeten - ATtiny & MAX485
überhaupt gespannt was am Ende für ein Strom fließt mit allen drum und dran. Deswegen hatte ich an die Rx/Tx LEDs usw. nicht gedacht. Wenn ich jedoch die 2mA LEDs nehme, behaupte 2 leuchten "für die Spielereien" immer gleichzeitig, dass umrechne auf die 24V Versorgung und 30 Platinen, macht 0,6W, dann komme
/details/ip4220cz6/ Die sind für 4 Leitungen und gehen auch für höhere Geschwindigkeiten, wie USB 2 und 100MBit-LAN. Für das RS485 gehen die nicht, denn die sind nur bis 5V gedacht. Ich würde da lieber gleich robustere Transceiver nehmen. Ich selbst habe z.B. in einem Projekt erfolgreich SN65HVD1780
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PIC24F32KA302 UART-Konfiguration
U2MODEbits.PDSEL = 0b00; //8-bit data, no parity U2MODEbits.BRGH = 1; //BRG generates 4 clocks per bit period (4x baud clock, High-Speed mode) U2MODEbits.RXINV = 0; //No invertion U2MODEbits.ABAUD = 0; //Baud rate measurement is disabled or completed U2MODEbits.UEN = 0b00; //UxTX and UxRX pins are enabled and used; UxCTS and UxRTS/UxBCLK pins are controlled by port
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USART wird langsamer und verliert Daten
Falls man denn einen Buffer verwenden will, nimmt man einen ringbuffer, der eine Groesse von 2^N, zB 32 byte. Die Adressierung wird dann zu zB (MyPtr++) && 0x1F , dh die hintersten 5 bit. Keine Bereichsabfrage indem Sinne.
Daher habe ich nur 1 USART Interrupt aktiv, welchen ich auch verwende. EDIT: Es ist uC1 RX <-> uC2 TX uC1 TX <-> uC2 RX uC2 <-> RS232 genauso EDIT ENDE Nosnibor schrieb im Beitrag #4150997: > Kann es denn überhaupt gut gehen, ohne Pause durch so eine > UART-Kette zu > senden? > Wenn
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Ansteuerung von WS2812B LEDs erstaunlich einfach
WS2812B: > [c] > > [/c] Kommt mir von hier bekannt vor: https://github.com/cpldcpu/light_ws2812/blob/be6ded82cab67c8c9d136596745200b6ee2ab28f/light_ws2812_AVR/light_ws2812.c#L67 Warum nicht gleich
Maxim B. schrieb im Beitrag #5987527: > Statt nops besser rjmp .+0 und lpm. Gleiche Aufwand (2 bytes), aber Die Library generiert automatisch die optimale Kombination von rjmp und nop Maxim B. schrieb
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XMega DMA transfers zu UART
; DMA_TX_CHANNEL.SRCADDR0 = (src_addr >> 0) & 0xff; DMA_TX_CHANNEL.SRCADDR1 = (src_addr >> 8) & 0xff; DMA_TX_CHANNEL.SRCADDR2 = 0; DMA_TX_CHANNEL.TRFCNT = transfer_len; DMA_TX_CHANNEL.CTRLA
) & 0xff; DMA_TX_CHANNEL.SRCADDR2 = 0; DMA_TX_CHANNEL.TRFCNT = transfer_len; DMA_TX_CHANNEL.CTRLA |= DMA_CH_ENABLE_bm; tx_ringbuf.isr_done=0; } //LEAVE_CRITICAL_REGION(); return len; }
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Billiger, kleiner serieller Leitungstreiber gesucht
, ich bin auf der Suche nach einem RS232-ähnlichen Leitungstreiber: - daisy-chainable: [Master TX] -> [RX1:TX1] -> [RX2:TX2] -> ... - Nur ein Draht zur Kommunikation (kein RS485) - Halbduplex - Klein (SOIC-8 o.ä.) - Billig (<< 1 EUR @1k) - Leitungslänge etwa 1m-3m zwischen den Stationen, 15m
RS485 Treiber vielleicht doch nicht so dumm. Das wäre auch der ideale Chip, aber a) daisy-chain = 2 chips und b) 2 Leitungen. Ich hab nur eine. > LIN Ahhh, das klingt auch nach einem Plan. Ich hab 5V-ICs gefunden, auch bezahlbar, bleibt nur das Problem der Adressierung, wenn Daisy-Chain nicht mehr
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Arduino: NRF24L01 2.4Ghz maniacbug Library
configured to receive the ACK packet. The RX address for data pipe 0 (RX_ADDR_P0) has to be equal to the TX address (TX_ADDR) in the PTX device. For the example in Figure 12. on page 37 the following address settings have to be performed for the TX5 device and the RX device: TX5 device: TX_ADDR = 0xB3B4B5B605
https%3A%2F%2Fwww.nordicsemi.com%2Fchi%2Fcontent%2Fdownload%2F2730%2F34105%2Ffile%2FnRF24L01_Product_Specification_v2_0.pdf&usg=AFQjCNEnhSNEGSvHG7ZhmZvotFBGsm4Wcg&sig2=AoSfd3MsER5NhB5Y25H8Hg&cad=rja Das muss
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Grüne Farbe sehr schwach in Panasonic Fernseher. Nachstellbar?
Helligkeit drauf ist. Da ein Link zu einem Service-Manual: https://de.scribd.com/doc/260934012/Panasonic-TX-36PF10-TX-32PF10-Euro-5-Chassis
spekulieren. Es gibt sogar eine sehr umfangreichen Application Note (Application information for I2C-bus controlled TV-processor TDA933XH- AN98073, 101 Seiten) in der u.a. auch die TDA61xx berücksichtigt werde (siehe z.B. BASIC APPLICATION OF THE CCC-LOOP WITH THE TDA61XX).
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3.3 Volt vs 5 Volt
galvanische Trennung benötigst. Wenn ich das richtig im Datenblatt sehe, erkennt der 8051 ab 0.2*Vcc ein High, also ab einem Volt. Damit sind die 3.3V von deinem ESP-TX völlig ausreichend für ein sicheres High-Signal. Die andere Richtung kannst du mit einem einfachen Spannungsteiler regeln.
Stefan S. schrieb im Beitrag #8013593: > ich möchte einen ESP32 (mit 3,3Volt) via RX / TX > mit einem 8051 (mit 5Volt) verbinden .. > Wie am besten? Sicherste Weg: 3,3 -> 5 mit 74HCT oder 74 AHCT Gatter. Ich nehme gewöhnlich entweder 74AHCT125 oder 2x 74AHCT14 (noch mehr sicher da Schmitt-Trigger
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Warum gibt es keine wirklich guten Spannungsreferenzen?
jeder Preisklasse bis hin zu https://www.calplus.de/fileuploader/download/download/?d=0&file=custom%2Fupload%2Ffluke-732b-technische-daten-en-cp.pdf
forschung-zum-neuen-si/ptb-experimente/kilogramm-und-mol-atome-zaehlen/fachnachrichten-zur-masse.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=7418&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bday%5D=23&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=6&tx_news_pi1%5Byear%5D=2016&cHash=0fe7eedfe8eeaa00eda0c27bac2c20ab
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"Class A/B" versus "Class D" Verstärker für HiFi-Anlagen
www.hifiengine.com/manual_library/dynaco/stereo-416.shtml https://www.hifiengine.com/manual_library/bryston/2b-lp.shtml Der 2b hört sich sehr gut an. Hat eine sehr interessante Schaltung. https://www.stereonet.com/forums/topic/102654-bryston-2b-or-not-2-bee-whether-it-is-nobler-in-the-mind-to-suffer-the-slings-and-arrows
Andreas B. schrieb im Beitrag #7704742: > Hmm, Du vergisst die Lautsprecher (Hier: Sentry III Nachbau mit > Aktivweiche Class A): Ich habe nur 2 Ascent90 und den TX8050 als Treiber, aber die reichen bestimmt
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avr-gcc nutzt kein "Store Indirect and Post-Inc."
brne .+38 ; 0x386 <__stack+0x87> 360: 0c c0 rjmp .+24 ; 0x37a <__stack+0x7b> case 3 : base64_buffer[current_buffer_element++] = value >> 24; 362: ae 2f mov r26, r30 364: b0 e0 ldi r27, 0x00 ; 0 366: ac 5d subi r26, 0xDC ; 220
sbci r27, 0xFE ; 254 376: 2c 93 st X, r18 378: ef 5f subi r30, 0xFF ; 255 case 1 : base64_buffer[current_buffer_element++] = value >> 8; 37a: ae 2f mov r26, r30 37c: b0 e0 ldi
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PIC18 connected to RN42
Ich verwende den PIC18f14k22. Dieser ist mit dem Bluetooth-Modul (RN42) verbunden (RX "RN42" --> TX "µC"). Ich möchte über einen Bluetooth Terminal per Smartphone z.B.: "A" senden .... dieses soll eine LED aktivieren. Leider schaff ich es nur die "RCIF-flag" zu setzen ... der decimal Wert bleibt aber
dazwischen (den eigenen Ohren) ;-) Macht das nochmal komplett neu und RTFM! Da steht dann z.B.: 15.1.2.9 Asynchronous Reception Set-up: 1. Initialize the SPBRGH:SPBRG register pair and the BRGH and BRG16 bits to achieve the desired baud rate (see Section 15.3 “EUSART Baud Rate Generator
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Atmega328 Unterschied MOSFET<->Transistor für Last bzgl. decoupling
Damit würde ich die Geschichte mal auf die Schaltung mit MOSFET beschränken. Hier sollte es also 2 Ziele geben: 1. Einfluss der Gate-Kapazität durch Gate-Widerstand verringern 2. Sanften Anlauf des BT-Moduls gewährleisten bzw. es entkoppeln Beides dient also dazu, Kapazitäten nicht schlagartig
die Spannungen, die möglicherweise an RX/TX gehen, nicht ab, bevor du die Versorgung weg schaltest? Wenn an TX des HC-05 von außen eine Spannung anliegt, würde ich allerdings über die Beschaltung noch mal ganz grundlegend nachdenken.
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AVR-Handheld mit Mega644
den Schaltplan zu zeichnen: (1) - 1KOhm - Zwei Schottky-Dioden zur Spannungsbegrenzung - PTA0 (2) - TX (PTD1) (3) - RX (PTD0) (4) - SDA (PTD1) (5) - GND (6) - Video (330Ohm von PTD4, 1KOhm von PTD5) (7) - 1KOhm - Zwei Schottky-Dioden zur Spannungsbegrenzung - PTA1 (8) - SCL (PTD0) (9) -
2+4 und 3+8 sind demnach verbunden^^ Da ich auf der Arbeit momentan bin und kein Datenblatt des M644 zu Hand habe denke ich 2+3 sind klar TX/RX der Serial aber 4+8 müßten wohl an die I2C des M644 oder
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RS232 UART Anbindung
anderes Kabel, alleine wegen der unterschiedlichen Stecker. Der Eine, Computer A sendet auf Pin 2, der andere Computer B möchte das Gesendete auf seinem Pin 3. Umgekehrt genauso: Computer B sendet auf Pin 3 was der Computer A wiederum auf Pin 2 empfangen möchte. In diesem Fall benötigt man also
RX1 auf TX2 und GNG1 auf GND2 zu verbinden.
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Probleme mit serieller Kommunikation
korrekt beschaltet, und die Funktion der Ladungspumpen überprüft? Welche Spannungen liegen an Pin 2 und an Pin 6 an?
verfügbar. CTS/RTS habe ich nicht gesehen. > Mach vielleicht einen Loopback am Wyse mit nur den TX/RX Leitungen > verbunden. Wenn es nicht funktioniert, dann überprüfe die Pegel der > Handshake Pins. Wenn ich am Wyse nur den TX-Pin mit dem RX-Pin verbinde, erscheint alles was ich tippe am Bildschirm
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Ethernet Differential Pairs in eagle
1,2; 3,6 fürs TX/RX Paar 1 und 2,4; 7,8 > fürs RX/TX Paar 2. Damit hast du eine Kreuzung bei 3+6 und 4+5. Wundert > mich, daß es bei dir nicht so ist... > > Im Beispiel von Georg sieht man das übrigens
1,2; 3,6 fürs TX/RX Paar 1 und 2,4; 7,8 > fürs RX/TX Paar 2. Damit hast du eine Kreuzung bei 3+6 und 4+5. Wundert > mich, daß es bei dir nicht so ist... > > Im Beispiel von Georg sieht man das übrigens
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Multiplexer für RS232 Pegel
auf Anfrage. Welche Baudrate? Du kannst ja evtl. schon mal die RX-Leitungen alle direkt an den TX anschliessen. Und die Tx-Leitungen über ein Dioden-Widerstandsnetzwerk zusammenfassen: [pre] TX1 ---o--->|-o----o '--[]--' | | TX2 ---o--->|-o---
Zusätzlich zu Tx/Rx brauch ich noch eine Steuerleitung (RTS). Mit dem 3x8 meinte ich also Leitungen dessen Pegel gewandelt werden muss. Wie verwende ich denn den MC1488 (z.B. input d1, d2 => ouput d). So wie ich das
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Protokoll für serielle Kommunikation zwischen zwei Controllern
stehen? Was ist mit 32Bit oder gar 64Bit für z.b. nen Key-Exchange? Dann ist man, wenn man das Protokoll wirklich einhalten will an die, an die Commanddaten wie z.b. Servo, I2C gebunden? Nee, das ist zu restriktiv. Nicht umsonst hat sich ModBus seit
Verfügung stehen? Was > ist mit 32Bit oder gar 64Bit für z.b. nen Key-Exchange? Dann ist man, > wenn man das Protokoll wirklich einhalten will an die, an die > Commanddaten wie z.b. Servo, I2C gebunden? Nee, das ist zu restriktiv. Firmdata ist auch NICHT
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Mehrere AVRs miteinander verbinden - Spezielle Bedinung
unkompliziertesten ist UART. Wenn man genug davon hat, sollte man das nehmen. Bei kurzen Wegen <1m kann man z.B. alle RX-Leitungen verbinden und jede TX-Leitungen mit einer Diode (mit Kathode an den TX-Pin) an diese gemeinsame Leitung anschließen. Die gesamte Leitung wird mit einem Pullup nach VCC gezogen. Dann
Also alles was Du da so beschreibst passt perfekt auf ein TWI/I2C-System mit entweder niedrigen Taktraten oder Treibern (P82B96 ist da das Stichwort). Broadcastfähig experimentelle Kabellängen über 100m Multimasterfähig Hot-Pug/-Unplugfähig Acknowledgement
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Fragen zu ersten VHDL Beschreibung (UART Transmitter)
Beschreibung also etwa so aussehen: [vhdl] FIFO_LENGTH : positive := 4; -- Fifolänge = 2**FIFO_LENGTH : : type tx_state_t is (IDLE, DATA_BITS, STOP_BIT); type fifo_t is array(0 to 2**FIFO_LENGTH-1) of std_logic_vector(7 downto 0); : signal fifo : fifo_t; : signal wrptr, rdptr
<= '0'; end if; when DATA_BITS => tx_o <= tx_data(tx_bit_index); tx_bit_index <= tx_bit_index + 1; if (tx_bit_index = 7) then tx_state <= STOP_BIT; end if; when
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ATMEGA mit ESP8266 kommunizieren
R1 muß in der Leitung zu Tx. So bekommt der ESP immer noch die 5V. Seine Tx kann gleich mit der Rx verbunden werden. (Ohne Transistor) Dem Mega reichen die 3V normalerweise um ihn zu verstehen.
wahrscheinlich eh nicht notwendig, aber wie oben geschrieben kann es ja nicht schaden) 4. GPIO0 und GPIO2 hängen in der Luft. 5. Beim RS232-USB-Kabel habe ich auf PIN2 den TX vom ESP und auf PIN3 den RX vom ESP angehängt und PIN5 habe ich mit Masse verbunden, die restlichen Pins habe ich freigelassen.