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Zündungsimpuls zuverlässig erfassen
Zu allererst würd ich mal klären, wie das Signal wo abgenommen ist. Probleme werden an der Wurzel gepackt, nicht wo anders. Alles andere ist rumdoktern an einen Kurvenform, die sich mit der Drehzahl und vielleicht auch noch durch andere Umstände verändert. So wird das nix. Also: Wo wird
Gebersignal auswerten". Der damit ist schon gesagt woher das Signal kommt und wenn der Geber keine Wurzel ist, dann weiss ich auch nicht mehr...
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Bohrdurchmesser FIN40.61.9?
meinst, du kommst da besonders schlau rüber. Also, was willst du mir jetzt weis machen? Dass die Wurzel aus der Summe der Quadrate von 0,4mm und 1mm = 1,5mm ist?
, du kommst da besonders schlau > rüber. > Also, was willst du mir jetzt weis machen? Dass die Wurzel aus der Summe > der Quadrate von 0,4mm und 1mm = 1,5mm ist? Du solltest vielleich begreifen, dass es keinen Spaß macht, 8 Pins halbwegs gleichzeitig in Löcher zu dressieren, die gerade mal 0.2mm
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FI nach Tranformator
so keine vagabundiernde HF-Strome von seinem FU Normalerweise sollte man ein Übel schon an der Wurzel beseitigen. Gibt es keine bessere Lösung, vagabundierende HF zu vermeiden als sie zusätzlich durch längere Leitungen zum Trafo zu schicken, die auch wieder strahlen? Falls der Frequenzumformer
oszi40 schrieb im Beitrag #2860536: > Normalerweise sollte man ein Übel schon an der Wurzel beseitigen. Gibt > es keine bessere Lösung, vagabundierende HF zu vermeiden als sie > zusätzlich durch längere Leitungen zum Trafo zu schicken, die auch > wieder strahlen? Doch es gibt eine
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Wieviel Leistung aus Drehstromanschluss mit 16A Absicherung übertragbar
(Strangstrom) fließen. Im ersten Fall bedeutet dies, dass sich die 16A so aufteilen, dass der Wurzel dritte Wert des Leiterstroms in jedem Heizdraht fließt. Im zweiten Fall wird sich bei Strangstrom 16A durch jede Heizspirale der Leiterstrom um den Wurzel dritten Wert erhöhen. 27,7 A kämen da
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SNR bei ADCs
den Effektivwert berechnet man (als Zwischenschritt) den Mittelwert des Quadrats (siehe 1). Die Wurzel wurde dann später gezogen, als der Effektivwert in die Formel für das SNR eingesetzt wurde. F. K. schrieb im Beitrag #3606111: > 4. Angenommen SNR=31,76dB (n=5). Was soll mir das dann sagen?
anderem" bedeutet, dass man noch etwas machen muss als die Mittelung übers Quadrat (wie z.B. die Wurzel zu ziehen). Das findest du aber auch absolut verständlich in diversen Lehrbüchern und an allen möglichen anderen Stellen dargesetellt, z.B. hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Effektivwert F.
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Dreieckspannung
Abhängigkeit von U^ und der Frequenz berechnen kann. Die Formel die ich gefunden habe ist Ueff=U^ * Wurzel(1/3). Aber was hier fehlt ist doch die Zeit. Ich möchte die doch den Augenblickswert zu einer bestimmten Zeit berehnen. Wisst ihr vielleicht die passende Formel? MFG blutengel
eine Periode das quadrat des Signals, dividierst dann durch die Periodendauer und ziehst noch die Wurzel aus dem Ganzen.
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Quadratwurzelberechnung in VHDL mit Modelsim
ModelSim kann glaube ich Wurzel, aber um einen Code zu bekommen, must Du den Wizzard bemühen und einen Divider instanziieren. Bei Altera heisst der LPM_DIVIDE.
>> ModelSim kann glaube ich Wurzel, aber um einen Code zu bekommen, must Du >> den Wizzard bemühen und einen Divider instanziieren. Bei Altera heisst >> der LPM_DIVIDE. >Wo bitteschön wird in seinem Code wird ein Dividierer benötigt
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Diode defekt und keine Idee mehr
Anschlagdioden ist besser. Noch besser wäre es, die URSACHE zu kennen, um das Übel schon an der Wurzel zu bekämpfen und nicht noch weitere Fehlspannungen in die Logik-Stromversorgung zu schleusen.
Anschlagdioden ist besser. Noch besser wäre >es, die URSACHE zu kennen, um das Übel schon an der Wurzel zu bekämpfen >und nicht noch weitere Fehlspannungen in die Logik-Stromversorgung zu >schleusen. Doch lieber die angefügte Schaltung? Zu R1 noch einen Widerstand gegen Masse um den Schaltung
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Gleichrichten von Drehstrom
Gleichspannung mit relativ viel Ampere. Bei normaler Gleichrichtung wären das dann 100 V AC * Wurzel aus 2 = 100*1,42= 142 V AC mit Siebung - ich verwende 1000 uF pro Ampere. Bei dreiphasiger Gleichrichtung sollte das gleich berechnet werden. Wie ist das aber mit dem Strom. Die Wicklung für
kann. Die Ausgangsspannung ist mir, glaube ich, klar, habe da gerade rumintegriert, wie sich die Wurzel 2 berechnet, is eigentlich eh einfach. Der Strom macht mir Sorgen. Grüße, Alexander PS: Der Trafo hat übrigens Eingangsseitig 4,75 kVA. PPS: 50A Dioden ist klar, sind schon gekauft.
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RC Glied Frage
Dreh doch einfach Deinen Taster um Die Wurzel auf den Widerstand, und die beiden Kontakte auf GND und VCC Hugo
Sorry einen kontakt auf den Widerstand der von VCC kommt, den anderen Kontakt auf GND und die Wurzel auf den Kondensator Hugo
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Brauche hilfe beim oszi ablesen. (erledigt)
12 mal Wurzel 2
Hi, die 12V an deinem Trafo ist der Effektivwert der Wechselspannung. Die max Spannung beträgt Wurzel(2) * 12V = 17V(Scheitelwert). Da du die Schaltung im Leerlauf misst, wird der Kondensator auf 17V - 1,4(Gleichrichter) = 15,6V DC geladen. Somit ist deine Messung richtig. MfG B0B
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Hantek DSO 1060 defekt
werde aus dem Text nicht schlau. Ist es möglich, einen 1MOhm-Eingang zu schießen mit 24 Volt mal Wurzel zwei??
werde aus dem Text nicht schlau. Ist es möglich, einen 1MOhm-Eingang > zu schießen mit 24 Volt mal Wurzel zwei?? Ich stimme Dir zu, das ist schwerlich möglich bei diesem Scope.
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Rechnen mit Logarithmustabellen?
eine Addition zu > ersetzen? Und alles, was mit Multiplikation zu tun hat - z.B. ist due 3. Wurzel einfach zu berechnen, indem man den Logarithmus durch 3 teilt. Usw. usw. Übrigens, um ein genaueres Ergebnis zu erzielen interpoliert man die Logarithmen aus den Tabellen. Georg
verwenden. Zwei vierstellige Zahlen schriftlich zu multiplizieren geht ja noch. Aber die siebente Wurzel aus einer fünfstelligen Zahl ... da macht man sich häßlich.
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ADC Nichtlinearitäten mit AC Kopplung
Frequenz mit konstanter Amplitude einspeisen und dann die Frequenz erniedrigen bis die Amplitude auf 1/Wurzel2 absackt.
Lass doch einfach eine variable Frequenz rein. Wenn die digitalisierte Amplitude auf Eins-durch-Wurzel-Zwei abgesackt ist, ist das die Grenzfrequenz. Als modell kann eine einfaches RC dienen. Andererseits kann man so den ADC & Eingang komplett vermessen. Und dasselbe Filter auf den Dreieck anwenden.
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Problem mit Spannungsregler l200
L200 weg! Und das mit Spannung passt doch auch: 24V~ sind gleichgerichtet etwas über 30V- (24*wurzel(2))!
Pin5 etwa 60V hat. Warum der 30V am Ausgang hat versteh ich immer noch nicht weil Effektivwert*Wurzel2 ist der Spitzenwert, aber nicht der Gleichrichtwert. Effektivwert*1,11 ist doch der Gleichrichtwert?!
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Geht das so?
Interessante Schaltung. 1. Gleichgerichtete Spannung 12V: U_trafo_gesamt * Wurzel(2) - 2 * Diodenspannung 12V * 1,41 - 1,4V = 15,5V 2. Gleichgreichtete Spannung 5V: U_trafo_wicklung * Wurzel(2) - 1 * Diodenspannung 6V * 1,41 - 0,7V = 7,8 V Beide Spannungen sollten
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PYHSIK Frage: Abweichung der Auftreffposition bei Erdrotation
Geschwindigkeit als der zugehörige Punkt auf dem Boden. Die Fallzeit ergibt sich aus s=0.5*g*t^2 zu t=wurzel(2*s/g)=wurzel(20)=4.47s. In 4.47s legt die Masse während des Falls bei gleichbleibender tangentialer Geschwindigkeit einen zusätzlichen Weg von 26.17m*4.47s/3600s=3,25cm. In Berlin ist wegen
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Widerstand auswählen bei Stromwandlern
moment mal, das sind doch 0,3525Vrms, und somit + wurzel(2), da sind wir bei 0.459Vp Stimmt das dann?
U= R*I -> 100Ohm * 0,003525 = 0,3525V >wie kommen die da auf 0.5V? Peak und RMS? U_peak = Wurzel(2) * U_RMS = 1,41 * 0,352 = 0,49632. >moment mal, das sind doch 0,3525Vrms, und somit + wurzel(2), Plus? Eher Mal. >da sind wir bei 0.459Vp >Stimmt das dann? ja. Denn dein ADC darf nicht
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tonleitergenerator m328
Tonleiter ist doch einfach. Ein Halbtonschritt ist die zwölfte Wurzel aus zwei. Nach zwölf Halbtonschritten hat man die Frequenz halbiert oder verdoppelt, das ist eine Oktave. Einfach die Zahl mit dem wissenschaftlichen Taschenrechner mal oder durch 2^(1/12) pro Halbton
. schrieb im Beitrag #5470724: > Tonleiter ist doch einfach. Ein Halbtonschritt ist die zwölfte Wurzel > aus zwei. Nach zwölf Halbtonschritten hat man die Frequenz halbiert oder > verdoppelt, das ist eine Oktave. Und ganz offenbar verdoppelt sich die Frequenz bei halbem "ton"-Wert. Damit kann man
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CB-Modems legal? Antenne unter Wasser?
/Wasser_%28Stoffdaten%29 : Dielektrizitätskonstante 80,35 (20 °C) Die Antenne muß also um Wurzel aus 80 verkürzt sein. Die Verluste dürften ziemlich groß sein, Eindringtiefe proportional zur Wellenlänge. Getauchte U-Boote verwenden Niederfrequenzen unterhalb von 50 Hz als Funkfrequenzen.
Ein Lambda/2 Dipol unter Wasser für das 11m-Band ist nur (11/2)m/(Wurzel aus 80) also etwa 60 cm lang.
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Kühlkörper Grätzgleichrichter
Trafo und Gleichrichter wirksam. Der Effektivstrom im Gleichrichter dürfte etwa um den Faktor Wurzel aus drei größer sein als der Gleichstrom. Bei extremen Impedanzverhältnisssen des Trafo und des Last-C könnte es auch mehr sein. Der Einschaltstromstoß ist dann ein weiteres Kapitel.
R. schrieb im Beitrag #3972982: > Der Effektivstrom im Gleichrichter dürfte etwa um den Faktor Wurzel aus > drei größer sein als der Gleichstrom. Wobei es klar ist dass der Gleichrichter im Allgemeinen mit einem Siebelko eingesetzt wird. In dem Derating Diagramm wird auch von einem "average Current
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Entpacken von TAR-Archiv, Dateinamen zu lang
vorzugsweise umgekehrt, weil die Pfadlänge in Windows, je nach API, auf 260 Zeichen begrenzt ist. Wenn die Wurzel bereits 200 mitbringt wirds eng.
K. schrieb im Beitrag #3730445: > Windows, je nach API, auf 260 Zeichen begrenzt ist. Wenn die Wurzel > bereits 200 mitbringt wirds eng. Wenn Dein System meterlangen Ordner-Namen ausgibt, bleibt nicht mehr viel für den restlichen Dateinamen übrig. Also Wurzelnah nochmals Ordner anlegen und dort
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Drehstrom - Wie Quelle im Dreieck verschalten?
Wärmeabfuhr die Leistung des Generators begrenzt. Bei Stern müssten die Leiter der Wicklung den Wurzel-Drei-fachen Durchmesser haben, bei gleicher Wärme als Leistungsbegrenzung. Eine um den Faktor Wurzel-drei bessere Isolierung ist nahezu problemlos machbar Erst bei Hochspannung setzt die Isolierung
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Logarithmische Skala unterteilen
Logarithmen mit anschließender Halbierung entspricht ja exakt der Multiplikation mit anschließendem Wurzel ziehen.
Wolfgang schrieb im Beitrag #7339439: > geometrische Mittelwert Das geometrische Mittel ist die n-Wurzel aus den Produkt der n Zahlen. Wenn man das logarithmiert betrachtet, kommt man gerade auf die Formel [math] exp( (log(x1) + log(x2) + ... + log(xn) ) /n) ) [/math]
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Linearregler vor Überspannung schützen
Die neue Schaltung kann noch so schön sein, wenn man das Übel nicht an der Wurzel fassen kann. Woher weißt Du jetzt so genau, daß das ALTE Netzteil schuld ist? Es könnten zufällig auch lose Schrauben irgendwo vagabundieren. Dann hast Du evtl. noch 400V~ hinter Deinem "gut geschützten
> Die neue Schaltung kann noch so schön sein, wenn man das Übel nicht an > der Wurzel fassen kann. Ja, das stimmt, doch Änderungen mit einem eigenen Netzteil sind zu aufwändig. Evt lasse ich die Schaltung sogar so. Von 100 St. sind 3 innerhalb von 2 Jahren ausgefallen. Werd
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Wie Massepotentiale verbinden
doch was er meint :) früher war 220/380 Standart, nun halt 230/400 und 415V gehört halt über Wurzel 3 zu 240V..... und diese 240V stehen auch schon auf vielen Geräten.... greetz Danny
Potentiale und der dazugehörigen Aderbezeichnug abgeschlossen sind, sollte man vieleicht mal wieder zur Wurzel dieser Frage zurückkehren. Ich meine mich zu erinnern, dass in Maschinen genauer gesagt in den dazugehörigen Steuerungen die 24V Steuerspannung über einen Trenntrafo bereit gestellt wird, und dieser
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zwei Durchlauferhitzer 27 und 11 KW im Altbau mit 63 A Absicherung
Wenn du mit 400V rechnest, dann hast du Dreieckverschaltung. Dann ist aber der Strom pro Phase Wurzel3 mal höher als der Strangstrom. Also darfst du bei 63A Phasenstrom im Strang nur einen Strom von 36A haben Siehe http://www.antriebstechnik.fh-stralsund.de/1024x768/Werbung/Drehstromsystem/drephae1
63A-Drehstromanschluss nicht locker > 75kW? Du übersiehst die Phasenlage: Teile Deine 75 durch Wurzel(3) und es kommen rund 43 kW raus! Mario schrieb im Beitrag #5173970: > ... Einfach anschließen und auf die Statistik vertrauen: 43kW hast Du, 38kW brauchst Du, _wenn_ beide an sind. Selbst da
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IR2121 Arbeitet nicht
3,8mA I(1MHz) = 2 x 19nC * 1MHz = 38mA Bei 22 Ohm ist der maximale Strom mit 1/4 W: I = Wurzel (P / R) = Wurzel( 0,25W / 22R) = 106mA Die oben berechneten Gateströme steckt dein Gatewiderstand ganz bequem weg. ABER: Das eigentliche Problem hast Du noch nicht gesehen. Ohne Freilaufdiode
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USV oder ähnliches gesucht
Pumpensumpf, wenn er "sehr oft" geleert werden muss? Ich bin wirklich dafür, das Problem an der Wurzel zu packen, anstatt einen Balkon dran zu bauen.
Steve van de Grens schrieb im Beitrag #7560249: > Ich bin wirklich dafür, das Problem an der Wurzel zu packen, anstatt > einen Balkon dran zu bauen. Sehe ich auch so. A. Z. schrieb im Beitrag #7560225: > ich habe in einem Schacht hinter meinem Haus Da sollte genug Platz sein um ein größeres
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Probleme mit Aufgabe!
herausbekommen: e^-2z(e^4z+1)/8 Bei der ersten Aufgabe verstehe ich nicht wie man da vor der Wurzel auf das x kommt. Vielleicht durch nochmaliges ableiten?!
nur noch eine Aufgabe, da habe ich mir heute Morgen schon die Zähne ausgebissen: Integral(1/(x-Wurzel(x-1))dx) oder siehe Anhang.
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Für alle Wochenendtrolle
Nur bei Askos 62,64 cm bin ich immer noch am Rätseln, wo die herkommen. Dieser Wert ist nicht die Wurzel einer ganzen Zahl, aber bspw. sqrt(2771) + 10, sqrt(1200) + 28 = 20·sqrt(3)+28, sqrt( 426) + 42 oder sqrt( 7) + 60 (letzteres nur, wenn man ab- statt aufrundet). Alle vier möglichen
bei Askos 62,64 cm bin ich immer noch am Rätseln, wo die herkommen. > Dieser Wert ist nicht die Wurzel einer ganzen Zahl Das bin ich wohl einem Trugschluss erlegen. J.-u. G. schrieb im Beitrag #4709681: > sqrt(60^2 + 18^2) Ich dachte, 62,64^2 = 3923.7696 liegt so weit weg von der nächsten
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Netzrückwirkung: Explodierende Schaltnetzteile
. Das ist aber knapp auf Kante genäht: Laut Norm kann die Netzspannung 230V + 10% betragen. Mal Wurzel(2) ergibt bereits 357V . Mein Vorschlag: Besseres Netzteil kaufen und Überspannungsschutz-Zwischenstecker verwenden.
Das ist aber knapp auf Kante genäht: Laut Norm kann die Netzspannung > 230V + 10% betragen. Mal Wurzel(2) ergibt bereits 357V . Helge schrieb im Beitrag #6729269: > Bei höherwertigen TV sieht man schon mal 450V-Elkos Wer redet hiervon? 400V-Elkos reichen sowohl für Netzgleichrichtung als auch
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Warum driftet ein Beschleunigungssensor mit der Zeit weg?
Mittelwert doch null > sein. Ja, hilft dir aber nicht. Es driftet trotzdem, und zwar mit der Wurzel. Siehe Anhang, Summe über richtiges Rauschen mit Mittelwert 0; bei einer Million Werten bist du ungefähr bis 1000 weggedriftet. Kann auch zu -1000 driften oder sonstwohin, aber es driftet. Und es
Mal, siehst du, dass der Prozess symmetrisch um 0 ist und du kannst auch die Standardabweichung (Wurzel der Varianz) mal einzeichnen, die immer größer wird. In dem Link oben steht z.B. "Die relative Abweichung {\displaystyle {\sqrt {n}}/n}{\sqrt {n}}/n geht gegen null, die absolute Abweichung {\displaystyle
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FTIR Spektroskopie
der Intensität. Auf der Seite www.ir-spektroskopie.de steht diese Formel: I(x) = I1 + I2 + 2*Wurzel(I1*I2)*cos(phi) Warum das denn? Ist das der Effektivwert?
lambda = Wellenzahl _| (B) Die folgende Formel verstehe ich: I(x) = I1 + I2 + 2*Wurzel(I1*I2)*cos(phi) Mir fehlt da llerdings immer noch der bezug von dieser Formel zu der obigen Formel
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Verständnisfrage zum Drehmoment
Ws v = Wurzel(5,4 Ws / 1 kg) = ~2,32 m/s Die Peakleistung wäre dann auch 5,4 Watt und nicht nur 0,0375 Watt... das schien mir bei dem Strom 0,4 A und den so üblichen Spannungen von 12-24V für Schrittmotoren auch
die berechnete Geschwindigkeit bringen... für die Geschwindigkeitsänderung gilt: Faktor ~1,41 (= Wurzel von 2) höher bei gleichem Gewicht (1 kg).
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Kaskode vs Emitterschaltung
Mit ohne Wurzel! 2k7 & 18 pF (8 vom Transistor und 10 von Dir) gibt dann etwa 3,3 MHz. Gruß
Joachim schrieb im Beitrag #3650417: > Mit ohne Wurzel! > > 2k7 & 18 pF (8 vom Transistor und 10 von Dir) gibt dann etwa 3,3 MHz. > > Gruß merci
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Abiturvorbereitung
In-, und Postorder-Algorithmen. Genau genommen nur beim Post-Order-Algorithmus. Preorder: Wurzel, Links, Rechts -> hierarchische Struktur (z.b. bei der Ordner/Datei-Auflistung im Explorer) In-Order: Links, Wurzel, Rechts -> Ausgabe nach der Ordnungsstruktur (wenn nach ABC geordnet, dann eine alphabetische Ausgabe. Post-Order: Links, Rechts, Wurzel -> ??? Nur für den Post-Order-Algorithmus finde ich sozusagen keinen Mehrwert. In Verbindung mit Compiler hab ich bei meiner Internetrecherche einige Ergebnisse erzielt. Doch die sind eindeutig
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Filtern von getakteten Netzteilen
Habe diese Formel noch gefunden ist die so richtig ? fc=1/(2*PI)*(Wurzel aus (L*C))
>fc=1/(2*PI)*(Wurzel aus (L*C)) Nein, es muß L/C heissen.
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Phasenverschiebungswinkel berechnen?
=79,58 X*=251,33-79,58 =171,75 Z²=100²+171,75² =10000+29498,06 =39498.06 Z=WURZEL(39498,06) =198,74 cos phi=100/198,74 =0,50317 phi= cos^-1(0,50317) =59,79° Damit ist die Antwort 1 Richtig danke =) Grüße
Themenstarter, sitze grade vor derselben IHK Aufgabe und kapier nicht recht wieso Z nicht durch wurzel aus R²+(Xl-Xc²) berechnet werden kann.Weil da bekomme ich ja nen anderen Scheinwiderstand raus.
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Messung von Leiterbeläge eines Koaxialkabels
einen Sinn. (Das Ersatzbild mit L,R,C und G ist meist unzureichend) Der Wellenwiderstand (Wurzel aus L/C) und die Dämpfung (dB/100m)sind bei der Anwendung von Leitungen die wesentlich aussagekräftigeren Werte. Dazu kommt noch der Zirkus mit Anpassung, Reflektionen und stehenden Wellen. Kapazitäten
wird ein Wert um 50 Ohm, 60 Ohm, oder 75 Ohm sein. Stellst du die Formel (gilt ab 100 kHz) Zw = Wurzel(L/C) um, kannst du den L-Belag aus Zw und dem C-Belag errechnen. Die Leitungsdämpfung a (dB/m) wächst mit der Frequenz f. a ist etwa proportional zu Wurzel(f). Je dünner die Leitung ist,
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Trafo für Labornetzteil
* wurzel 2, das ist bei jeder Brückengleichrichtung so.... kann man auch einfach mal im Netz nachlesen... Wenn du solche Basics nicht kennst ist das vielleicht das falsche Anfangsprojekt... M.
Maddin schrieb im Beitrag #3646135: > * wurzel 2, das ist bei jeder Brückengleichrichtung so.... bei jeder Gleichrichtung , mit nachfolgender SIEBUNG > > kann man auch einfach mal im Netz nachlesen... tja, aber es hat sich wohl eingebürgert
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Antennenanpassung 250 Ohm auf 50 Ohm für Kleinsender
Trafos transformieren mit der Wurzel des Windungszahl-Verhaeltnisses
Kabel muß einen Wellenwiderstand der geometrischen Mitte zwischen den beiden Widerständen haben, (Wurzel aus (50*250))=112 Ohm und eine Viertelwellenlänge ( mal Verkürzungsfaktor des Kabeldielektrikums) lang sein.
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2 OpAmps parallel, Rauschminderung
Verstärkers, wenn man zwei Verstärkereinheiten (z.B. OpAmps) parallel schaltet. Und zwar um den Faktor Wurzel2. Welches physikalische Gesetz steht dahinter, hat es einen konkreten Namen?
Verstärkers, wenn man zwei Verstärkereinheiten (z.B. OpAmps) parallel > schaltet. Und zwar um den Faktor Wurzel2. Pah, nur 2 OPV parallel, lächerlich. Früher hat man das gleich richtig gemacht (32 Stück): https://www.mikrocontroller.net/topic/187258#2007485
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DOS EXE Dateigröße
- sqrt(a) ) >= 1e-2; x_alt == x_neu) x_neu = 0.5*(x_alt + a/x_alt); printf("\nWurzel %f = %f\n", a, x_neu); [/c] (schnippsel von hier: http://www.informatikerboard.de/board/archive/1496/thread.html) Der Quadratwurze-Code widerum verwendet eine Division, welche den Maschinencode
link von hier: https://www.drwho.de/forum/index.php/Thread/2958-So-rechnet-der-Computer-die-Wurzel-aus/
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Dimmer Leistung linearisieren
brauche ich ja um einen linearen Helligkeitsverlauf zu erhalten eine zeitliche Ansteuerung die arcsin (wurzel (x)) entspricht. Ist das richtig? Dimmen wirklich alle Dimmer nach dieser Gleichung? Ist bei Led-Lampen die Helligkeit auch Leistungsabhängig? Und, was ist die minimal nötige Anschnittzeit
ich ja um einen linearen Helligkeitsverlauf zu erhalten > eine zeitliche Ansteuerung die arcsin (wurzel (x)) entspricht. > Ist das richtig? Nö. Schon eine Glühlampe leuchtet nicht 10% heller bei 10% mehr Leistung, sondern die 5% mehr Spannung die zu 10% mehr Leistung führen bringen 20% mehr licht
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[S] Ersatz für KACO Relais in Buderus Steuerung
Brennerrelais und einen Snubber für den Öffner und den Schließer am liegenden Relais eingebaut.(Jeweils von Wurzel zum Schließer und Wurzel zum Öffner.) Wie teste ich die Snubber ? Auslöten und die Bauteile mit R bzw. C Messgerät überprüfen ? Martin Thomas, ich wusste gar nicht, dass die Anordnung für die
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Leistung berechnen im Drehstromnetz
schon mal die Formel gesehen P=Wurzel(3)*U*I*cos phi vielleicht klappen ja dann eure Rechnungen
Malefiz schrieb im Beitrag #2624502: > P=Wurzel(3)*U*I*cos phi Das geht aber nur bei einen symmetrischen Last an allen drei Außenleitern. Gruß Michael
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Überlagerrung von Wechselströmen
sorry, wurzel 2 übersehen
Beitrag #5676452: > 325 in deiner ersten Formel ist was anderes als 230 in der zweiten Spannung=Wurzel(2)*230V=325V, also identisch.
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Oxidierte Kontakte, wie hinkriegen?
eine Vielzahl von Lösungen. Neue Kontakte sind oft nicht einfach zu bekommen. Um das Problem an der Wurzel zu packen ist die passende Kontaktbelastung sicherzustellen oft die einfachste und dauerhafteste Lösung. Namaste
Vielzahl von Lösungen. Neue Kontakte sind oft nicht > einfach zu bekommen. Um das Problem an der Wurzel zu packen ist die > passende Kontaktbelastung sicherzustellen oft die einfachste und > dauerhafteste Lösung. > > Namaste Ich hatte schon quecksilberbenetzte Reedkontakte die ausfielen.