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Einfache Arduino Heizungspumpensteuerung
Für den Kondensator wäre noch die Spannungsfestigkeit von Belang. Früher hat man mal gesagt 2x Wurzel 2 x Netzspannung reichte aus, das wäre dann mal 630 V gewesen. Dann nahm man die mit mindestens 1000 V wegen der eventuell zu erwartenden Resonanzüberhöhungen. Davon ist man afaik aber ab. Die X2
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Was bedeutet 'Buck' und 'Boost' bei Akku-Laderegler-ICs?
#5975403: > Weiß man, woher das Wort 'buck' für 'abwärts' stammt? Japp. Etymologisch hats dieselbe Wurzel wie dt. Bock - b(l)ocken
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Spielhilfe beim Theremin ?
Eine PLL, die auf die 12-te Wurzel von 2 rastet?
genau so gut, wie die von Marek. Ich habe in meinem Beitrag sogar bereits das Ergebnis von 12-te Wurzel aus 2 hingeschrieben (1,059). Das kann nämlich auch nicht jeder Taschenrechner!
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Näherung für ArcusTangens?
Formel gefällt mir besser als das, was ich so in der Literatur gefunden habe, denn dort war die Wurzel immer im Argument von asin bzw. acos und oft sogar im Nenner. Relative Fehler siehe Grafiken.
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Blech Biegekante vorschneiden (lasern), Daumenregel gesucht
Blechstärke entspricht einem Verhältnis von 2 zu 1 (10mm Lücke zu 5mm Steg). 2. Steglänge = (Wurzel aus Blechstärke) x 5 3. Lückenbreite = Biegeradius x Pi / 2
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Welcher Photosensor für Einzelpixel
unabhängig von dem Teil, sondern ist schlicht ein Rauschen eines PN-Übergangs, und nimmt mit der Wurzel des Stroms zu. >eher das Schrotrauschen des Feedback-Widerstands oder das Schrotrauschen >des Eingangsstroms des OpAmps gewesen sein, wenn mich meine >Überschlagsrechnungen nicht täuschen.
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Trafo Überspannungsschutz
schrieb im Beitrag #5951797: > Sinus ist kein Gleichstrom, sondern hat Spitzen. ja, schon klar (*Wurzel2) Kann ich 2 Suppressordioden in reihe schalten, funktioniert das als Schutz gegen Spannungsspitzen? Dann würde ich danach einen anderen Weg wählen mit einem Regler etc...
es eigentlich euch schon geschrieben: Maddin schrieb im Beitrag #5951802: > ja, schon klar (*Wurzel2) So what? Noch einmal: WAS IST DEIN EIGENTLICHES PROBLEM? Warum willst du da Supressor Dioden reinbauen?
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Genauigkeit digitales Multimeter
kalibriert werden und die Kalibrierung wohl auch mehr als 24h zurücklag würde ich da als Unsicherheit Wurzel( (3ppm)^2 + (4,15ppm)^2 + (2*0,2ppm)²) = 5,1ppm abschätzen. Sicher besser, aber das ist was auf dem Papier steht. Da spielt die Standardabweichung dann ohnehin keine Rolle. Dennoch ist es interessant
Philipp C. schrieb im Beitrag #5950220: > würde ich da als Unsicherheit > > Wurzel( (3ppm)^2 + (4,15ppm)^2 + (2*0,2ppm)²) = 5,1ppm für den Messwert nehm ich an? Also +-51uV bei 10V, wovon eine standardabweichung von 2uV geschätzt wird? Das klingt wirklich konservativ.
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Kondensator explodiert
230V AC zu 24V DC Ja, aber nach der Gleichrichtung hast du einen Scheitelwert der um den Faktor Wurzel(2) größer ist, abzüglich Durchlassspannung der Dioden. Die Angaben sind doch immer Effektivwerte! Gruß, Servo
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Fragen zum Audioverstärker
Versorgungsspannung von +-27V 70 Watt. Ich habe mir berechnet, dass dabei ein Strom von ca. 4.1A erzeugt wird (I = Wurzel(P/R)). [math]I=sqrt{\frac{P}{R}}[/math] Meine Frage wäre jetzt liege ich mit der Berechnung richtig? Meine zweite Frage wäre, ob sich der Strom durch die Versorgungsspannnung regulieren lässt
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20 V RMS aus 12V DC
die Wellenform an. Sag' halt einfach: "Nur bei Sinus." Das nennt man auch _Scheitelfaktor_ (= Wurzel aus zwei). Bei Rechteck hat man eben den flachen Verlauf, so daß Vrms nur Vs (= 1/2 Vss) sein *kann* dann, da ragt keine >>Spitze<< über den Durchschnitt. c-hater schrieb im Beitrag #5945834
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seit 1,5 Jahren Dröhnen im Haus
geeignete relativ schnellwachsende Baumsorten regelmäßig "auf den Stock gesetzt", also nur kurz über der Wurzel abgeschnitten, und damit *NICHT* gerodet damit sie sofort wieder austreiben konnten. > Bei der Verrottung, ohne jegliche Nutzung der enthaltenen Energie, > ensteht übrigend exakt die gleiche Menge
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Spannungsversorgung Arduino läuft nicht über Vin oder 5V-Pin
. In diesen Kommentaren ist mit Sicherheit die Lösung enthalten, die auch das Problem an der Wurzel packt. Vielen Dank nochmal, dass Ihr Eurer Wissen geteilt habt ! Gruß Vater_E61
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DIY Bluetooth Lautsprecher
ausgegebenen Wechselspannung. Für die Leistung ist aber der Effektivwert ausschlaggebend. Und der ist um Wurzel(2) niedriger. Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Effektivwert Weil die Spannung in obiger Formel quadriert wird, verschwindet die Wurzel wieder. Die maximale Ausgangsleistung eines mit Spannung
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Formel berechnen ?
Putzige 'Formel'. Wurzel aus einem Quadrat hebt sich doch auf?
Grundschüler schrieb im Beitrag #5933346: > Putzige 'Formel'. Wurzel aus einem Quadrat hebt sich doch auf? jo, aber manchmal muss man das Minuszeichen in der Zahl mit dem Quadrat killen, wenn man es nicht allzu KOMPLEX machen will für die Grundschüler.
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Wie 240 Volt DC direkt in 240 Volt AC wandeln ?
Wie mit weniger als 100 Euro den 240 Volt Gleichstrom in 240 Volt Wechselstrom wandeln (den Faktor Wurzel 2 vernachlässigen wir gleich.) Oder kennt Ihr 100€ 12/24 Volt Laderegler die von 120 Volt runter transformieren können ? Oder kennt Ihr 1000 Watt AC-Inverter für 100€ die statt 12/24/48 Volt
zahlst du den Mods für diese Dienstleistung? Das R. schrieb im Beitrag #5932646: > (den Faktor Wurzel 2 vernachlässigen wir gleich.) Am besten vernachlässigen wir gleich den ganzen Thread SCNR
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sprintf: was ist falsch?
um Frequenzwert auf Zeitwert zu dividieren und dann > Abweichung in Cent berechnen (1 Cent ist Wurzel 1200 Grad aus 2 ). 1200 Grad? Der Frequenz-Faktor eines Cent ist die 1200ste Wurzel aus 2. Das ergibt also den Faktor der Frequenzen von zwei Tönen, die um einen Cent auseinander liegen. Wenn du
unterscheiden, musst du die Frequenzen durcheinander dividieren und dann ermitteln, die wievielte Wurzel daraus ein Cent ist. Du brauchst also eine Logarithmusfunktion.
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Sensor-Signal für Adc-Bereich des PIC18F14K22 aufbereiten/ skalieren ?
Vergleichswiederstand liegt dann wohl am günstigsten in der geometrischen Mitte, also bei 100 mal Wurzel(25) -> 500 Ohm. In niedrigsten Fall liegt man dann bei 1/6 und im höchsten bei 5/6 des Messbereichs. Sind 2/6 oder 1/3 verschenkt, aber das ist immer noch kein ganzes Bit. Be T. schrieb im Beitrag
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Tastatur komplett selbst erstellen
tastenfeld.html Plan das sauber, d.h. einen µC mit genug IOs nehmen. Du brauchst mindestends 2*Wurzel(Tasten). Für 102 wären das 21 - also 10 Zeilen und 11 Spalten. Dazu brauchst du 3 Ios für die LED, und einmal I2C. Sollte so direkt mit einem µC ohne Zusatzhardware machbar sein, möglicherweise
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RauschfreieSpannungs-/Stromquelle
Mittelung, also zB 1000 Bilder aufsummieren. Das richtige, gaussverteilte Rauschen nimmt mit der Wurzel der Anzahl Messungen ab. Bedeutet also 1024 Messungen verringern das Rauschen um den Faktor 32. Nun mach das mal mit einem leeren Bild, zBb grauer Karton.
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"Klimaanlage" selbst gestrickt
glauben, damit selbst zu überleben. In Wahrheit ist deren subventionierte Massentierhaltung die Wurzel des Übels. Aber billig ist halt ruinös und gar nicht geil. Namaste
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B2U Schaltung
Windungen notwendig werden. Wenn man die B2U alleine betrachtet ist die Maxspannung doch immer Ueff x Wurzel2.
warum die dann noch zusätzlich Faktor 2 für den Spitzenwert in der Formel haben. Urcmax = 2 * Wurzel(2) * U2
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Wurzelortskurve - Instabiles System
Also wie die drei Lösungen Folgen ist mir klar. Es wird ja die dritte Wurzel einer komplexen Zahl gezogen. Aber woran kann man dann allgemein sehen in welche richtung sich man bewegt mit zunehmender verstärkungß Also jetzt für den algemeinen fall für beliebige aufgaben.
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Unterschied Induktives Feld/Funk
der Empfangsfrequenz sein, wenn ja gilt die Funktion für den "Schwingkreis": f = 1/ ( 2 *pi *wurzel(L*C) ) L: Induktivität in Henry [H] C: Kapazität in Ferrad [F] pi: die Kreiszahl Pi Siehe Bilder: https://de.wikipedia.org/wiki/Schwingkreis
REsonanz, der Kondensator ist zu gross. Jep, ich weiß, mehr als Faktor 10 daneben (wobei da ja eine Wurzel in der Formel war?), aber der 3.3nF ist noch unterwegs. Dennoch schon eine starke Verbesserung
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10-15GHz Baugruppe von LCT - Schema gesucht
somit ergibt sich für ein aus diesem Oszillator vervielfachtes Signal bei 2.4GHz ca 112dBc (pro Wurzel (Hz)) Phasenrauschen bei 10KHz Ablage unter der Voraussetzung dass die Vervielfacher- Stufen keinen signifikanten Beitrag zum Phasenrauschen liefern. Genauere Ausagen kann man nur treffen wenn
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Zeigt her, eure alten (historischen) Aktien
rechten Hand hält er eine Zeichnungsrolle. *** In der ersten Zeile ist die Gleichung "E / H = Wurzel aus µ / epsilon = 377" dargestellt. Damit soll die Freiraumimpedanz von 377 Ohm oder 120 pi Ohm beschrieben werden. *** In der Mitte findet sich eine Schaltung eines Photomultipliers inkl. Anodenbatterie
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PlatformIO Tutorial
Rumgefummel in existierende Projekte oder in andere Vorlagen reinmergen weil sie alle die selbe Wurzel haben.
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Sinn dieses Codes?!
Nur als interessante Information, sowas wird in der Berechnung der invertierten Wurzel im Quake-III-Quelltext verwendet. https://en.wikipedia.org/wiki/Fast_inverse_square_root Es musste sein, aber die wissen, dass das extrem unschön ist. Trotzdem mag ich diesen Trick. :-)
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schnelle optische analoge Übertragung
die Amplitude bei 100Hz gemessen und die Frequenz solange erhöht bis der AC Kollektorstrom auf 4µA/Wurzel(2) gefallen ist. Der DC Strom blieb dabei konstant. Auch wenn der BFR92A nun meine Wünsche zu erfüllen scheint, scheint es mir nicht sinnvoll das Ganze so aufzubauen.
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RLC Kreis aufgabe
warum das so berechnet wird. Warum werden fur die Einzelstrome nicht die Effektivwerte genutzt 10V/Wurzel2 Y=wurzel (G^2+(wC-1/wL)^2) 1/Y=Z=865Ohm 10/(wurzel2*Z) ergibt aber 8,26mA Warumliege ich daneben?
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Spannungsreferenz, welchen Kondensatortyp verwenden?
Mittelwert aufaddieren und - durch die Zahl der Samples normieren, und zu guter letzt - die Wurzel ziehen. Für die von dir verlinkten Samples ergibt sich ein Effektivwert von 3,9 LSB (entsprechend ld(3,9)=2 Bit). Also bleiben dir 14 effektive Bit bzw. ein SNR von 86dB. Dein kurzgeschlossener
Aber er hat in der geringeren Bandbreite 56µV rms Rauschen. Dein aktueller ADA4932 hat rund 4nV/Wurzel(Hz), was bei bei 200MHz Bandbreite - ebenfalls genau 56µV rms ergibt. Vielleicht habe ich auf die Schnelle verrechnet oder irgendwas übersehen. Aber bezüglich Rauschen scheint der langsame LT6604 dem
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Imedanz messen
handelt. Wenn es sich stattdessen z.B. um eine ideale Induktivität handelt, dann liegt ein Faktor Wurzel(3) zwischen den beiden Werten. (siehe Skizze im Anhang - Wechselstrom kann schon gemein sein.)
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Matrix programmieren
auftretenden Vereinfachungsmöglichkeiten benötigen würden und 1D-pipelines, schiebt man bis zur Tiefe Wurzel(n) also z.B. 8 alle entstehenden adjunkten Matrizen nacheinander durch. Sind dann 64x8 Takte. Auch nicht unbedingt ein Ziel von weitreichenden Optimierungsansätzen. In Grafikkarten geht das linear
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Freenet (149 MHz) jetzt mit 1 Watt
unter idealen Bedingungen) wenigstes eine Verdopplung der Reichweite gebracht. So ist es nur Faktor Wurzel(2). Diese Begrenzungen machen nicht wirklich viel Sinn. Vermutlich wird sich jemand der es benötigt eh eine Baofeng 25 Euro Quetsche bei Amazon oder Ebay zulegen. Die hat 8W und kann auch auf Freenetfrequenzen
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Schwingkreis
hat man unter anderem das Problem, dass in der Thomsonschen Schwingungsgleichung der Teilterm "Wurzel(L*C)" auftritt. Wenn das C konstant bleibt, muss also das L 100mal größer werden, wenn die Frequenz um Faktor 10 niedriger werden soll. Das führt schnell zu äußerst unhandlichen Größen. Es
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Was kostet Kredit-Kapital
Mathe-IQ von über 150 zu kommen. Woher soll denn beispielsweise ein normaler Mensch wissen, dass die 3. Wurzel aus 125 gleich 5 ist, wenn er das nicht in der Schule oder im Studium gelernt hat?
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Überspannung Quarzheizstäbe
doppelter Strom, doppelte Spannung x doppelter Strom = 4fache Leistung Bei der ca. 1,4 fachen Spannung (Wurzel 2) hat man die doppelte Leistung. Demzufolge ist statt 120V bei 100V das Nichterreichen der Temperatur durchaus plausibel. Wobei es einem ohmschen Heizstab Wumpe ist, ob er mit Gleich- oder Wechselspannung
Strom, doppelte Spannung x doppelter Strom = 4fache Leistung > Bei der ca. 1,4 fachen Spannung (Wurzel 2) hat man die doppelte > Leistung. Demzufolge ist statt 120V bei 100V das Nichterreichen der > Temperatur durchaus plausibel. Die Rechnung für die Leistung steht bereits bei der Eingangsfrage
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Atmel AT SAM C21: Welche Crystals?
Threads. Ich habe mir nicht im Detail angeschaut, wie eine FDPLL funktioniert, aber wenn ich Pi / Wurzel2 teile und das mal eine gebrochenrationale Zahl nehme, um auf genau glatte 48 MHz zu kommen, scheint mir das auch weniger erstrebenswert als 16 / 2 * 6. Ist aber eher "gefühlt besser" als dass ich
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Gehaltsentwicklungen im KMU
ist es vielleicht ein wenig mehr Rechnen wir mal nach: - 5300 / 40 * 38.5 = 5101 Euro - 9te Wurzel aus 5101 / 3700 ~= 1,036 -> 3,6% nominal pro Jahr, macht dann ca. 1,6% mehr Reallohn pro Jahr. Das ist vielleicht noch gut für KMU, aber trotzdem jämmerlich und darf natürlich nicht nur in Relation
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Schaltnetzteil reparieren: Hobbyking/Turnigy 500W Dual Output (15/25 V)
Kondensatoren bilden höchst wahrscheinlich einen Spannungsteiler. Daher nur 2 x 200V statt 230 x Wurzel aus 2
Kondensatoren bilden höchst wahrscheinlich einen > Spannungsteiler. Daher nur 2 x 200V statt 230 x Wurzel aus 2 da ist ne aktive PFC davor, daher kann da (fast) alles rauskommen, vermutlich so um die 350V-380V. stimmt also bis auf den 230 x Wurzel 2 Teil.
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Primärleistung von Schweißinverter berechnen aus Stromstärke
Moin, Dirtydevil1 schrieb im Beitrag #5828958: > Nun dachte ich > einfach P=230×wurzel(3)×I_max Ich denke, es ist einfach: P=230×3×I_max oder auch: P=400×wurzel(3)×I_max Haut's dann besser hin? Mal abgesehen von Blind/Wirk/Schein- und ggf. anderen Gedoensleistungen? Gruss
schrieb im Beitrag #5828981: > Moin, > > Dirtydevil1 schrieb: >> Nun dachte ich >> einfach P=230×wurzel(3)×I_max > > Ich denke, es ist einfach: > P=230×3×I_max > > oder auch: > P=400×wurzel(3)×I_max > > Haut's dann besser hin? Mal abgesehen von Blind/Wirk/Schein- und ggf. > anderen Gedoensleistungen
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Wattangaben Lautsprecher
Richtwert mit welcher Spannung ein Lautsprecher angesteuert werden kann. Beispiel: P = U x U / R U = Wurzel(P x R) Also ein 4 Watt Lautsprecher mit 4 Ohm kann mit 4 V(eff) angesteuert werden. Das ist erst einmal ein Richtwert, denn der Widerstand eines Lautsprechers ist eine Impedanz. Und die Impedanz
Ufgrutz schrieb im Beitrag #5829500: > RMS bedeutet "root mean square", also Wurzel aus dem quadratischen > Mittelwert, bekannt als "Effektivwert". Die Angabe des quadratischen > Mittelwerts bei einer Leistung ist aber im allgemeinen total sinnlos > und nicht aussagekräftig. RMS
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ELO Audio Vorverstärker von ca. 1986
Wechselspannungsmäßig wären beim SUPARA 8 Transistoren parallelgeschaltet, wodurch das Rauschen um den Faktor 8-te Wurzel aus 2,82 bzw. 9 dB erniedrigt würde.
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Leistungselektronik - B2U
Wie hoch wird die Spannung an der Last maximal? Hi, 2 x UF = 1,4 Ue =230 V eff. 228,6V x Wurzel 2 = 1,414 = Scheitelwert =323,28 V BLN91 schrieb im Beitrag #5819954: > 324,99V soweit entfernt davon bin ich da garnicht. BLN91 schrieb im Beitrag #5819954: > a) Zeichnen Sie den Gleichrichter
Karl B. schrieb im Beitrag #5819973: > 228,6V x Wurzel 2 = 1,414 = Scheitelwert Anders herum. Erst die Wechselspannung mit Wurzel aus 2 multiplizieren, dann die 2x UF subtrahieren.
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Wechselstrom Paradoxon
Rechtwinkliges Dreieck beschreiben. Gemäß den Rechenregeln komplexer Zahlen erhält man als Betragswert die Wurzel aus der Summe der Quadrate der Impedanzen. Also Zges=Wurzel(ZR^2 + ZC^2). Und das ist was völlig Anderes als wenn man die Impedanzen nur aufsummieren würde, so wie es der TO getan hat. Um bei dem
Zeno schrieb: > Zges=Wurzel(ZR^2 + ZC^2). Und das ist was völlig Anderes als wenn man > die Impedanzen nur aufsummieren würde, so wie es der TO getan hat. Oben irgendwo ist meine Rechnung. Da ist der Beweis, dass ich komplex
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Minirechner/Rechner für FORTH
anderen Rechnern zuvor. Am schwersten tue ich bis heute mit den Rechnern, wo unäre Operationen (Wurzel, Vorzeichenwechsel usw.) in Präfixnotation eingegeben werden. Dafür fehlen wohl tatsächlich ein paar Drähte in meinem Gehirn ;-) Vanye R. schrieb im Beitrag #7476073: >> Da erkenne ich momentan
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AVR: UART + ADC, Feinheiten und Fragen
www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Codeoptimierung#Prinzipien_der_Optimierung "Verfrühte Optimierung ist die Wurzel allen Übels!" > sind grobe Fehler drin die man als > "erfahrener" C-Programmierer nicht machen sollte? >#define CLOCK 8000000L //Makro Das Ding heißt eher F_CPU, denn das wird auch
einfach das Original an? s. Anhang (Quelltext aktualisiert) > "Verfrühte Optimierung ist die Wurzel allen Übels!" Ist gemerkt. > Naja, bei einem Init schreibt man meist das gesamte Register komplett. Ich habe es erstmal so gemacht, damit ich ich einen besseren Überblick habe und so sagen
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TIA Biasstrom und Offset-Voltage
Dunkelstrom assoziierte Rauschen entsteht durch die Elektronenzahl-Statistik, und wächst mit der Wurzel des Dunkelstroms. Also ja, der Dunkelstrom ist im Mittel ein Gleichstrom, aber das diesem Gleichstrom inhärente Rauschen halt nicht. Wenn in 1s 1e12 Elektronen Dunkelstrom fließen, hat der eine
Dunkelstrom assoziierte Rauschen >entsteht durch die Elektronenzahl-Statistik, und wächst mit der Wurzel >des Dunkelstroms. Ja, Shotnoise eben ... das ist aber, soweit ich es kenne, nicht der NEP. >Du kannst das NEP aus dem Datenblatt auch aus dem angegebenen >Dunkelstrom berechnen, wenn du
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Frage zu Referenzspannung OpAmp
aller n Einzelspannungen UN1 ... UNnquadriert, die Quadrate addiert und aus der Summe wieder die Wurzel zieht (geometrische Addition)... Aus 18µV + 18µV werden so 25,5µV. Also, den kleinen Rauscher, in Deiner Schaltung OP3, kann man natürlich Du zwei OPV und rauscharmer Beschaltung ersetzen. Du
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Sinusamplitude bei bekannter f ermitteln über Abtasttheorem
Berechnung eingehen lässt, umso besser wird das Messrauschen unterdrückt. Edit: Der Faktor vor der Wurzel in der Amplitudenberechnung ist nicht ½, sondern 2. Ich habe den Fehler oben entsprechend korrigiert.
Quadraten den arithm. Mittelwert bilden, den dann verdoppeln (Effektivwert vs. Amplitude) und einmal die Wurzel draus ziehen. Fertsch. Gruss WK