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Widerstand auswählen bei Stromwandlern
moment mal, das sind doch 0,3525Vrms, und somit + wurzel(2), da sind wir bei 0.459Vp Stimmt das dann?
U= R*I -> 100Ohm * 0,003525 = 0,3525V >wie kommen die da auf 0.5V? Peak und RMS? U_peak = Wurzel(2) * U_RMS = 1,41 * 0,352 = 0,49632. >moment mal, das sind doch 0,3525Vrms, und somit + wurzel(2), Plus? Eher Mal. >da sind wir bei 0.459Vp >Stimmt das dann? ja. Denn dein ADC darf nicht
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Geht das so?
Interessante Schaltung. 1. Gleichgerichtete Spannung 12V: U_trafo_gesamt * Wurzel(2) - 2 * Diodenspannung 12V * 1,41 - 1,4V = 15,5V 2. Gleichgreichtete Spannung 5V: U_trafo_wicklung * Wurzel(2) - 1 * Diodenspannung 6V * 1,41 - 0,7V = 7,8 V Beide Spannungen sollten
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PYHSIK Frage: Abweichung der Auftreffposition bei Erdrotation
Geschwindigkeit als der zugehörige Punkt auf dem Boden. Die Fallzeit ergibt sich aus s=0.5*g*t^2 zu t=wurzel(2*s/g)=wurzel(20)=4.47s. In 4.47s legt die Masse während des Falls bei gleichbleibender tangentialer Geschwindigkeit einen zusätzlichen Weg von 26.17m*4.47s/3600s=3,25cm. In Berlin ist wegen
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tonleitergenerator m328
Tonleiter ist doch einfach. Ein Halbtonschritt ist die zwölfte Wurzel aus zwei. Nach zwölf Halbtonschritten hat man die Frequenz halbiert oder verdoppelt, das ist eine Oktave. Einfach die Zahl mit dem wissenschaftlichen Taschenrechner mal oder durch 2^(1/12) pro Halbton
. schrieb im Beitrag #5470724: > Tonleiter ist doch einfach. Ein Halbtonschritt ist die zwölfte Wurzel > aus zwei. Nach zwölf Halbtonschritten hat man die Frequenz halbiert oder > verdoppelt, das ist eine Oktave. Und ganz offenbar verdoppelt sich die Frequenz bei halbem "ton"-Wert. Damit kann man
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CB-Modems legal? Antenne unter Wasser?
/Wasser_%28Stoffdaten%29 : Dielektrizitätskonstante 80,35 (20 °C) Die Antenne muß also um Wurzel aus 80 verkürzt sein. Die Verluste dürften ziemlich groß sein, Eindringtiefe proportional zur Wellenlänge. Getauchte U-Boote verwenden Niederfrequenzen unterhalb von 50 Hz als Funkfrequenzen.
Ein Lambda/2 Dipol unter Wasser für das 11m-Band ist nur (11/2)m/(Wurzel aus 80) also etwa 60 cm lang.
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Kühlkörper Grätzgleichrichter
Trafo und Gleichrichter wirksam. Der Effektivstrom im Gleichrichter dürfte etwa um den Faktor Wurzel aus drei größer sein als der Gleichstrom. Bei extremen Impedanzverhältnisssen des Trafo und des Last-C könnte es auch mehr sein. Der Einschaltstromstoß ist dann ein weiteres Kapitel.
R. schrieb im Beitrag #3972982: > Der Effektivstrom im Gleichrichter dürfte etwa um den Faktor Wurzel aus > drei größer sein als der Gleichstrom. Wobei es klar ist dass der Gleichrichter im Allgemeinen mit einem Siebelko eingesetzt wird. In dem Derating Diagramm wird auch von einem "average Current
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Entpacken von TAR-Archiv, Dateinamen zu lang
vorzugsweise umgekehrt, weil die Pfadlänge in Windows, je nach API, auf 260 Zeichen begrenzt ist. Wenn die Wurzel bereits 200 mitbringt wirds eng.
K. schrieb im Beitrag #3730445: > Windows, je nach API, auf 260 Zeichen begrenzt ist. Wenn die Wurzel > bereits 200 mitbringt wirds eng. Wenn Dein System meterlangen Ordner-Namen ausgibt, bleibt nicht mehr viel für den restlichen Dateinamen übrig. Also Wurzelnah nochmals Ordner anlegen und dort
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Drehstrom - Wie Quelle im Dreieck verschalten?
Wärmeabfuhr die Leistung des Generators begrenzt. Bei Stern müssten die Leiter der Wicklung den Wurzel-Drei-fachen Durchmesser haben, bei gleicher Wärme als Leistungsbegrenzung. Eine um den Faktor Wurzel-drei bessere Isolierung ist nahezu problemlos machbar Erst bei Hochspannung setzt die Isolierung
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Logarithmische Skala unterteilen
Logarithmen mit anschließender Halbierung entspricht ja exakt der Multiplikation mit anschließendem Wurzel ziehen.
Wolfgang schrieb im Beitrag #7339439: > geometrische Mittelwert Das geometrische Mittel ist die n-Wurzel aus den Produkt der n Zahlen. Wenn man das logarithmiert betrachtet, kommt man gerade auf die Formel [math] exp( (log(x1) + log(x2) + ... + log(xn) ) /n) ) [/math]
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Linearregler vor Überspannung schützen
Die neue Schaltung kann noch so schön sein, wenn man das Übel nicht an der Wurzel fassen kann. Woher weißt Du jetzt so genau, daß das ALTE Netzteil schuld ist? Es könnten zufällig auch lose Schrauben irgendwo vagabundieren. Dann hast Du evtl. noch 400V~ hinter Deinem "gut geschützten
> Die neue Schaltung kann noch so schön sein, wenn man das Übel nicht an > der Wurzel fassen kann. Ja, das stimmt, doch Änderungen mit einem eigenen Netzteil sind zu aufwändig. Evt lasse ich die Schaltung sogar so. Von 100 St. sind 3 innerhalb von 2 Jahren ausgefallen. Werd
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Wie Massepotentiale verbinden
doch was er meint :) früher war 220/380 Standart, nun halt 230/400 und 415V gehört halt über Wurzel 3 zu 240V..... und diese 240V stehen auch schon auf vielen Geräten.... greetz Danny
Potentiale und der dazugehörigen Aderbezeichnug abgeschlossen sind, sollte man vieleicht mal wieder zur Wurzel dieser Frage zurückkehren. Ich meine mich zu erinnern, dass in Maschinen genauer gesagt in den dazugehörigen Steuerungen die 24V Steuerspannung über einen Trenntrafo bereit gestellt wird, und dieser
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zwei Durchlauferhitzer 27 und 11 KW im Altbau mit 63 A Absicherung
Wenn du mit 400V rechnest, dann hast du Dreieckverschaltung. Dann ist aber der Strom pro Phase Wurzel3 mal höher als der Strangstrom. Also darfst du bei 63A Phasenstrom im Strang nur einen Strom von 36A haben Siehe http://www.antriebstechnik.fh-stralsund.de/1024x768/Werbung/Drehstromsystem/drephae1
63A-Drehstromanschluss nicht locker > 75kW? Du übersiehst die Phasenlage: Teile Deine 75 durch Wurzel(3) und es kommen rund 43 kW raus! Mario schrieb im Beitrag #5173970: > ... Einfach anschließen und auf die Statistik vertrauen: 43kW hast Du, 38kW brauchst Du, _wenn_ beide an sind. Selbst da
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IR2121 Arbeitet nicht
3,8mA I(1MHz) = 2 x 19nC * 1MHz = 38mA Bei 22 Ohm ist der maximale Strom mit 1/4 W: I = Wurzel (P / R) = Wurzel( 0,25W / 22R) = 106mA Die oben berechneten Gateströme steckt dein Gatewiderstand ganz bequem weg. ABER: Das eigentliche Problem hast Du noch nicht gesehen. Ohne Freilaufdiode
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USV oder ähnliches gesucht
Pumpensumpf, wenn er "sehr oft" geleert werden muss? Ich bin wirklich dafür, das Problem an der Wurzel zu packen, anstatt einen Balkon dran zu bauen.
Steve van de Grens schrieb im Beitrag #7560249: > Ich bin wirklich dafür, das Problem an der Wurzel zu packen, anstatt > einen Balkon dran zu bauen. Sehe ich auch so. A. Z. schrieb im Beitrag #7560225: > ich habe in einem Schacht hinter meinem Haus Da sollte genug Platz sein um ein größeres
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Probleme mit Aufgabe!
herausbekommen: e^-2z(e^4z+1)/8 Bei der ersten Aufgabe verstehe ich nicht wie man da vor der Wurzel auf das x kommt. Vielleicht durch nochmaliges ableiten?!
nur noch eine Aufgabe, da habe ich mir heute Morgen schon die Zähne ausgebissen: Integral(1/(x-Wurzel(x-1))dx) oder siehe Anhang.
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Für alle Wochenendtrolle
Nur bei Askos 62,64 cm bin ich immer noch am Rätseln, wo die herkommen. Dieser Wert ist nicht die Wurzel einer ganzen Zahl, aber bspw. sqrt(2771) + 10, sqrt(1200) + 28 = 20·sqrt(3)+28, sqrt( 426) + 42 oder sqrt( 7) + 60 (letzteres nur, wenn man ab- statt aufrundet). Alle vier möglichen
bei Askos 62,64 cm bin ich immer noch am Rätseln, wo die herkommen. > Dieser Wert ist nicht die Wurzel einer ganzen Zahl Das bin ich wohl einem Trugschluss erlegen. J.-u. G. schrieb im Beitrag #4709681: > sqrt(60^2 + 18^2) Ich dachte, 62,64^2 = 3923.7696 liegt so weit weg von der nächsten
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Netzrückwirkung: Explodierende Schaltnetzteile
. Das ist aber knapp auf Kante genäht: Laut Norm kann die Netzspannung 230V + 10% betragen. Mal Wurzel(2) ergibt bereits 357V . Mein Vorschlag: Besseres Netzteil kaufen und Überspannungsschutz-Zwischenstecker verwenden.
Das ist aber knapp auf Kante genäht: Laut Norm kann die Netzspannung > 230V + 10% betragen. Mal Wurzel(2) ergibt bereits 357V . Helge schrieb im Beitrag #6729269: > Bei höherwertigen TV sieht man schon mal 450V-Elkos Wer redet hiervon? 400V-Elkos reichen sowohl für Netzgleichrichtung als auch
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Warum driftet ein Beschleunigungssensor mit der Zeit weg?
Mittelwert doch null > sein. Ja, hilft dir aber nicht. Es driftet trotzdem, und zwar mit der Wurzel. Siehe Anhang, Summe über richtiges Rauschen mit Mittelwert 0; bei einer Million Werten bist du ungefähr bis 1000 weggedriftet. Kann auch zu -1000 driften oder sonstwohin, aber es driftet. Und es
Mal, siehst du, dass der Prozess symmetrisch um 0 ist und du kannst auch die Standardabweichung (Wurzel der Varianz) mal einzeichnen, die immer größer wird. In dem Link oben steht z.B. "Die relative Abweichung {\displaystyle {\sqrt {n}}/n}{\sqrt {n}}/n geht gegen null, die absolute Abweichung {\displaystyle
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FTIR Spektroskopie
der Intensität. Auf der Seite www.ir-spektroskopie.de steht diese Formel: I(x) = I1 + I2 + 2*Wurzel(I1*I2)*cos(phi) Warum das denn? Ist das der Effektivwert?
lambda = Wellenzahl _| (B) Die folgende Formel verstehe ich: I(x) = I1 + I2 + 2*Wurzel(I1*I2)*cos(phi) Mir fehlt da llerdings immer noch der bezug von dieser Formel zu der obigen Formel
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Verständnisfrage zum Drehmoment
Ws v = Wurzel(5,4 Ws / 1 kg) = ~2,32 m/s Die Peakleistung wäre dann auch 5,4 Watt und nicht nur 0,0375 Watt... das schien mir bei dem Strom 0,4 A und den so üblichen Spannungen von 12-24V für Schrittmotoren auch
die berechnete Geschwindigkeit bringen... für die Geschwindigkeitsänderung gilt: Faktor ~1,41 (= Wurzel von 2) höher bei gleichem Gewicht (1 kg).
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Kaskode vs Emitterschaltung
Mit ohne Wurzel! 2k7 & 18 pF (8 vom Transistor und 10 von Dir) gibt dann etwa 3,3 MHz. Gruß
Joachim schrieb im Beitrag #3650417: > Mit ohne Wurzel! > > 2k7 & 18 pF (8 vom Transistor und 10 von Dir) gibt dann etwa 3,3 MHz. > > Gruß merci
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Abiturvorbereitung
In-, und Postorder-Algorithmen. Genau genommen nur beim Post-Order-Algorithmus. Preorder: Wurzel, Links, Rechts -> hierarchische Struktur (z.b. bei der Ordner/Datei-Auflistung im Explorer) In-Order: Links, Wurzel, Rechts -> Ausgabe nach der Ordnungsstruktur (wenn nach ABC geordnet, dann eine alphabetische Ausgabe. Post-Order: Links, Rechts, Wurzel -> ??? Nur für den Post-Order-Algorithmus finde ich sozusagen keinen Mehrwert. In Verbindung mit Compiler hab ich bei meiner Internetrecherche einige Ergebnisse erzielt. Doch die sind eindeutig
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Filtern von getakteten Netzteilen
Habe diese Formel noch gefunden ist die so richtig ? fc=1/(2*PI)*(Wurzel aus (L*C))
>fc=1/(2*PI)*(Wurzel aus (L*C)) Nein, es muß L/C heissen.
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Phasenverschiebungswinkel berechnen?
=79,58 X*=251,33-79,58 =171,75 Z²=100²+171,75² =10000+29498,06 =39498.06 Z=WURZEL(39498,06) =198,74 cos phi=100/198,74 =0,50317 phi= cos^-1(0,50317) =59,79° Damit ist die Antwort 1 Richtig danke =) Grüße
Themenstarter, sitze grade vor derselben IHK Aufgabe und kapier nicht recht wieso Z nicht durch wurzel aus R²+(Xl-Xc²) berechnet werden kann.Weil da bekomme ich ja nen anderen Scheinwiderstand raus.
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Messung von Leiterbeläge eines Koaxialkabels
einen Sinn. (Das Ersatzbild mit L,R,C und G ist meist unzureichend) Der Wellenwiderstand (Wurzel aus L/C) und die Dämpfung (dB/100m)sind bei der Anwendung von Leitungen die wesentlich aussagekräftigeren Werte. Dazu kommt noch der Zirkus mit Anpassung, Reflektionen und stehenden Wellen. Kapazitäten
wird ein Wert um 50 Ohm, 60 Ohm, oder 75 Ohm sein. Stellst du die Formel (gilt ab 100 kHz) Zw = Wurzel(L/C) um, kannst du den L-Belag aus Zw und dem C-Belag errechnen. Die Leitungsdämpfung a (dB/m) wächst mit der Frequenz f. a ist etwa proportional zu Wurzel(f). Je dünner die Leitung ist,
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Trafo für Labornetzteil
* wurzel 2, das ist bei jeder Brückengleichrichtung so.... kann man auch einfach mal im Netz nachlesen... Wenn du solche Basics nicht kennst ist das vielleicht das falsche Anfangsprojekt... M.
Maddin schrieb im Beitrag #3646135: > * wurzel 2, das ist bei jeder Brückengleichrichtung so.... bei jeder Gleichrichtung , mit nachfolgender SIEBUNG > > kann man auch einfach mal im Netz nachlesen... tja, aber es hat sich wohl eingebürgert
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Antennenanpassung 250 Ohm auf 50 Ohm für Kleinsender
Trafos transformieren mit der Wurzel des Windungszahl-Verhaeltnisses
Kabel muß einen Wellenwiderstand der geometrischen Mitte zwischen den beiden Widerständen haben, (Wurzel aus (50*250))=112 Ohm und eine Viertelwellenlänge ( mal Verkürzungsfaktor des Kabeldielektrikums) lang sein.
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2 OpAmps parallel, Rauschminderung
Verstärkers, wenn man zwei Verstärkereinheiten (z.B. OpAmps) parallel schaltet. Und zwar um den Faktor Wurzel2. Welches physikalische Gesetz steht dahinter, hat es einen konkreten Namen?
Verstärkers, wenn man zwei Verstärkereinheiten (z.B. OpAmps) parallel > schaltet. Und zwar um den Faktor Wurzel2. Pah, nur 2 OPV parallel, lächerlich. Früher hat man das gleich richtig gemacht (32 Stück): https://www.mikrocontroller.net/topic/187258#2007485
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DOS EXE Dateigröße
- sqrt(a) ) >= 1e-2; x_alt == x_neu) x_neu = 0.5*(x_alt + a/x_alt); printf("\nWurzel %f = %f\n", a, x_neu); [/c] (schnippsel von hier: http://www.informatikerboard.de/board/archive/1496/thread.html) Der Quadratwurze-Code widerum verwendet eine Division, welche den Maschinencode
link von hier: https://www.drwho.de/forum/index.php/Thread/2958-So-rechnet-der-Computer-die-Wurzel-aus/
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Dimmer Leistung linearisieren
brauche ich ja um einen linearen Helligkeitsverlauf zu erhalten eine zeitliche Ansteuerung die arcsin (wurzel (x)) entspricht. Ist das richtig? Dimmen wirklich alle Dimmer nach dieser Gleichung? Ist bei Led-Lampen die Helligkeit auch Leistungsabhängig? Und, was ist die minimal nötige Anschnittzeit
ich ja um einen linearen Helligkeitsverlauf zu erhalten > eine zeitliche Ansteuerung die arcsin (wurzel (x)) entspricht. > Ist das richtig? Nö. Schon eine Glühlampe leuchtet nicht 10% heller bei 10% mehr Leistung, sondern die 5% mehr Spannung die zu 10% mehr Leistung führen bringen 20% mehr licht
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[S] Ersatz für KACO Relais in Buderus Steuerung
Brennerrelais und einen Snubber für den Öffner und den Schließer am liegenden Relais eingebaut.(Jeweils von Wurzel zum Schließer und Wurzel zum Öffner.) Wie teste ich die Snubber ? Auslöten und die Bauteile mit R bzw. C Messgerät überprüfen ? Martin Thomas, ich wusste gar nicht, dass die Anordnung für die
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Leistung berechnen im Drehstromnetz
schon mal die Formel gesehen P=Wurzel(3)*U*I*cos phi vielleicht klappen ja dann eure Rechnungen
Malefiz schrieb im Beitrag #2624502: > P=Wurzel(3)*U*I*cos phi Das geht aber nur bei einen symmetrischen Last an allen drei Außenleitern. Gruß Michael
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Überlagerrung von Wechselströmen
sorry, wurzel 2 übersehen
Beitrag #5676452: > 325 in deiner ersten Formel ist was anderes als 230 in der zweiten Spannung=Wurzel(2)*230V=325V, also identisch.
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Oxidierte Kontakte, wie hinkriegen?
eine Vielzahl von Lösungen. Neue Kontakte sind oft nicht einfach zu bekommen. Um das Problem an der Wurzel zu packen ist die passende Kontaktbelastung sicherzustellen oft die einfachste und dauerhafteste Lösung. Namaste
Vielzahl von Lösungen. Neue Kontakte sind oft nicht > einfach zu bekommen. Um das Problem an der Wurzel zu packen ist die > passende Kontaktbelastung sicherzustellen oft die einfachste und > dauerhafteste Lösung. > > Namaste Ich hatte schon quecksilberbenetzte Reedkontakte die ausfielen.
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Drehstrom
120°) It = 0 => I(N) = Ir + Is + It = jI + Icos(30°) + jIsin(30°) I(N) = j*1,5*I + I*Wurzel(3/4) Der Strombetrag im Neutralleiter N KANN daher grösser sein als bei den Aussenleitern, bei dieser ( sehr theoretischen ) Belastung Wurzel(3)-mal so gross. ( Rechng. ohne Gewähr; jaja, hier
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Strommesszange richtig ablesen
bekomme ich am osziloskop angezeigt ? Den Spitze-spitze Wert??? Muss ich diesen dann durch 2 und Wurzel 2 noch teilen um den effektivwert zu erhalten ?
Mohammed schrieb im Beitrag #3548581: > Muss ich diesen dann durch 2 und Wurzel 2 noch teilen um den > effektivwert zu erhalten ? Wozu? Du mißt mit einem Scope, nicht mit einem DMM.
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FFT für Anfänger
x[7] Anschließend Subtrahiert man Werte und multipliziert das Ergebnis mit der n-te Einheitswurzel w^n Differenz1 1 = (x[0] + x[4])*w^1 Differenz1 2 = (x[1] + x[5])*w^2 Differenz1 3 = (x[2] + x[6])*w^3 Differenz1 4 = (x[3] + x[7])*w^4 Jedoch komme ich mit der Einheitswurzel nicht klar
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Berechnung der Abtastfrequenz
Anfänger schrieb im Beitrag #2815516: > 3P = 43,470 kW hier fehlt der Verkettungsfaktor Wurzel(3)
Spannung zwischen den Phasen gerechnet hätte, also mit 400V. 230V sind praktischerweise schon 400V/Wurzel(3).
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Differentielles Basisbandsignal: Datenblattangaben interpretieren
Gleichtakt=Common mode=schwingt mit gleicher Phase?), dessen Leistung in Watt zwischen [ 1,1V/Wurzel(2) ]^2 /50 Ohm und [ 2,1V/Wurzel(2) ]^2 /50 Ohm also zwischen etwa 11 dBm und 16 dBm betragen sollte? Oder wie darf ich die Angabe "Input Voltage 0,3 Vpd" interpretieren. wären das 0,3Vpeak_differential = 0,3Vpeakpeak = 0,15Vpeak ? [ 0,15V/Wurzel(2) ]^2 /50 Ohm = -6,5 dBm ??? Hilfe !!!
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Rauscharme JFETs im SOT23-Gehäuse
schlimm wenn Vds > 5V ist. Eine Cascode verhindert das zuverlässig. gm steigt beim FET etwa mit der Wurzel des Stroms im Kanal und das Spannungsrauschen des FETs wird besser mit der Wurzel aus gm. Das Spannungsrauschen des FETs wird also besser mit der 4. Wurzel des Drainstroms. Das ist nicht gerade ein
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Auslegung eines Kühlkörpers - Verständnisproblem
und das mit 3,7 multipliziere, > komme ich sogar auf 98 Grad Celsius! Und wenn ich daraus die Wurzel ziehe, und noch mal 4.2 Amper rechne, dann komme ich fast auf 42. Das kann kein Zufall sein!!!einsELF1!! SCNR, WK
Stimmt, da sollten sowieso am Ende 42 rauskommen. Jetzt habe ich es auch verstanden. Nur das mit der Wurzel verstehe ich noch nicht.
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Parallel Schwingkreis
auf einer Sekundärseite, hier sollte sich ja eigentlich die Fr wie folgt berechnen: Fr=1/(2*pi*wurzel(L*C)) Leider stimmt hier die Resonanzfrequenz nicht mit der ausgerechneten übereint. Gerechnet ist die Resonanz mit 1.1 MHz aber die Simulation zeigt etwas anderes. Kann mir da evtl. jemand helfen
sich die Induktivität, statt sich zu verdoppeln. Deine erwarteten 1.1 MHz liegen ziemlich genau um Wurzel(2) über den simulierten 770 kHz.
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Kurzschlussstrom von Anlage berechnen
Vereinfacht kleinster 1poliger KZ-Strom: Ik = c*U/Wurzel_3*Z c=0.95 U=Spg. zw. Aussenleitern Z=Z_Q + Z_T + Z_L = Z_Netz_vorgelagert + Z_Trafo_ + Z_Leitung Vereinfachung: arithmetische Addition der Einzelgrössen
0100 schrieb im Beitrag #3788518: > Vereinfacht kleinster 1poliger KZ-Strom: > > Ik = c*U/Wurzel_3*Z > > c=0.95 > U=Spg. zw. Aussenleitern > Z=Z_Q + Z_T + Z_L = Z_Netz_vorgelagert + Z_Trafo_ + Z_Leitung > > Vereinfachung: arithmetische Addition der Einzelgrössen Das ist aber der Kurzschlusstrom
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PLL Synthesizer referenzfrequenz
Synthesizer sein. Die Umsetzung ist immerhin FAktor 80 aufwärts. Der Jitter es OSC wird damit statisch mit Wurzel (80) = 9 erhöht. Damit würde ich mal 3ppb ansetzen. Thomas R. schrieb im Beitrag #7118481: > Der PLL-Regelkreis muß auch richtig dimensioniert sein, sonst jault der > 4 Ghz-Oszillator. Nicht
sein. Die Umsetzung ist immerhin FAktor 80 aufwärts. Der Jitter es OSC wird damit statisch mit Wurzel (80) = 9 erhöht. Damit würde ich mal 3ppb ansetzen. Ohne Kontext wuerde ich eher sagen - nein. Das Phasenrauschen hat keinen Zusammenhang zur Frequenzgenauigkeit.
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Betragsoptimum Regelungstechnik
Ok. War evtl. von mir nicht genau genug beschrieben. Alles innerhalb der Wurzel vom Nenner Ausmultiplizieren und nach w^0 w^2 w^4 w^6 sortieren. Der Nenner der Koeffizenten (a,b,...) entspricht dem Zähler der Ausgangsfunktion. (Wurde nur in die Wurzel rein gezogen.)
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Warum sind Rechenarchitekturen begrenzt skallierbar?
das schwächste Glied. > gegenbeipiel Topologie: binary tree Auch der schönste Baum hat eine Wurzel, die ihn versorgen muß.
oszi40 schrieb im Beitrag #6259963: > Auch der schönste Baum hat eine Wurzel, die ihn versorgen muß. Ja, aber die Wurzel muss nicht die gesamte Last der Koordinierung aller Knoten tragen.
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Schallgeschwindigkeit abhängig von Luftdruck, ja oder nein?
Schallgeschwindigkeit in einem idealen Gas vom Druck unabhängig, da sie einerseits proportional zur Wurzel aus dem Druck, andererseits aber umgekehrt proportional zur Wurzel aus der Dichte ist und Druck und Dichte eines idealen Gases proportional sind. Da Luft aber nur näherungsweise ein ideales Gas
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PT100 vs. PT1000
Spannung hat man unabhängig von der Schaltung. Für die gleiche Erwärmung darf man beim PT100 den Wurzel 10 -fachen Strom nutzen hat damit also eine Spannung die um den Faktor Wurzel 10 kleiner ist. Das geringere Rauschen des kleineren Widerstandes kann man aber nur selten nutzen. Ob man die Auswertung
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Prozentsätze wie in Klassen zusammenfassen
... Müssen da die einzelnen Prozentsätze der Jahre quadratisch addiert werden und daraus die Wurzel gezogen werden? Oder multipliziert man die Einzelprozentsätze auf zu der Gesamtprozentzahl??? Addieren klappt auf jedenfall nicht, da ich dann mehr als 100% bekomme Wäre für jeden Tip sehr dankbar
) ** (1/3) = 34.6 (gerundet) ** (1/3) steht für "hoch eindrittel", das entspricht der dritten Wurzel.
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Probleme mit Schweißgerät
hab ich nicht. bei 15 mm brauchst Du auch ein dickes MAG Gerät, um bei einer Lage ne saubere Wurzel hinzubekommen. Bei dicken Sachen schleift man normalerweise die Naht vorher zu einem "V" aus und dann schweißt man mehrere Lagen...bis das "V" aufgefüllt ist.
S. schrieb im Beitrag #6708109: > "V" Wenn es nicht gerade eine Zugdeichsel werden soll, die Wurzel mit der Oerlikon Citorex geklebt und dann möglicht viele dünne Lagen mit der Fincord drauf.