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Programmieren von STM32F765VGT6
Spannung der Pin verträgt, da gehört fast sicher ein Spannungsteiler davor. Fehlt im Bild der Kondensator an V_CAP1 (C16)? Dann geht gar nix, denn dann hat der Core keine stabile Spannung IMHO. Mir gefällt auch die Plazierung der Abblock-C nicht wirklich, die würde ich beim QFP100 Package mindestens
Dank für das Programm :D Die "alte" Platine und der uC funktionieren. Passt die Position der Kondensatoren auf der "neuen" Platine?
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Batterie Virtual Ground Kondensatoren wozu?
OP-Amp Schaltungen neigen manchmal zu hässlichen Schwingungen, wenn die Spannungsversorgung keine Abblock-Kondensatoren hat.
Schaltungen neigen manchmal zu hässlichen Schwingungen, > wenn die > Spannungsversorgung keine Abblock-Kondensatoren hat. Bei ihm sind aber keine "hässlichen Scheingungen", sondern 50Hz.
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Platine verbraucht zu viel Strom
Das wäre nicht der erste Kondensator mit deutlichem Leckstrom.
Hi! Der Abblock Kondensator kann es doch nicht wirklich sein, oder ? Der ist doch unabhängig des Led Treibers immer "unter Strom". Oder habe ich da was falsch? Gruß, icke77
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Z80 SBC Problem.
Nebenbei:Für den Fall, dassss die SW ok sein sollTE, würde ich nochmals überlegen, ob ausreichend Abblock-Cs vorhanden sind und gründlich mit viel Licht nachsehen, dass keine mikroskopische Zinnbrücke irgendwo Ärger macht.
Georg G. schrieb im Beitrag #5516033: > Die hochohmige Schaltung mit dem großen Kondensator und die daraus > resultierende langsame Flanke führen dazu, dass der CTC noch im Reset > ist, während der Z80 schon loslegt. Klar, logische Erklärung. Reset-Controller hatte ich damals
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Kondensator zwischen GND und R in OP Schaltung
ziemlich verseucht. So baut man sich einen neuen Bezugspunkt CCD. ICH würde den nicht mit einem Kondensator, sondern über eine Spule mit echtem GND verbinden. Ich würde aber auch nicht die MOSFETs einzeln an Source absichern da dabei der MOSFET wegen Überschreitung von UGSmax abraucht wenn die Sicherung
diese beiden GDN Planes durch C140 miteinander verbunden sind. Vermutlich hat das etwas mit dem Abblocken von HF zu tun, da die Leitungen bis zum zentralen Verbindungspunkt nicht ideal sein können (ideale Leitungen gibt es nicht).
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Signalausschweifungen / Überlagerungen
> Aber dann auch ohne diese Kondensatoren ? Oder ist diese Schaltung mit den Kondensatoren nur als Ersatz, falls man keinen Verstärkungsfaktor von 10 hat. Die Abblockkondensatoren gehören nahe an die Pins des Verstärkers. Die
Versorgungsspannung. Die fehlen bei dir. Ausserdem denke ich, du hast dich bei der Wahl der Filter-Kondensatoren vertan. 0.22uF sind 220nF, deine Keramik-Kondensatoren sehen eher nach pF Kondensatoren aus...
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Simulation SRA-1
fündig. Grundsätzlich: Solche Keramikschwinger haben per se gleich die gegen Masse gehenden Kondensatoren vorn und hinten eingebaut. Das muß man berücksichtigen, denn es ist im eigentlichen Schwinger quasi eingebaut. Soweit ich das herausgemessen habe, sind die Daten etwa so: Cs = 50 fF L = 218
der Nase. Wenn man dessen mit ca. 2k5 abgeschlossene OpenKollektor-Ausgänge eben NICHT mit einem Abblock-C abschließt, sondern mit einem per Mittenanzapfung an Vcc angeschlossenen Parallelschwingkreis, dann verträgt der SA602 plötzlich doppelt so hohe Eingangspegel und er wird auch nicht mehr so sehr
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40m Tiefpass hat hohe Dämpfung im Durchgang
erschlossen. Jetzt muss ich erst mal meinem Tages-Job nachgehen, damit ich mir „Richtige“ Kondensatoren leisten kann ;-) Bis später Siegfried
Welcher Typ von Kondensatoren wurde verwendet? Für HF-Anwendungen in Resonanzkreisen/-filtern sollte nur Class-1-Keramiken, also NP0/C0G oder eben Temperaturkompensationstypen in Spezialfällen verwendet werden. Die ganzen
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PGA2320 Versorgungsspannung
Hallo. Auf der Seite 11 Sind die Abblock- und Stützkondensatoren aufgeführt. www.ti.com/lit/ds/symlink/pga2320.pdf Ich bin mir bei der Bauteilauswahl nicht sicher, denn laut dem Manual sollen für C1, C4 und C6 Elkos oder Tantalkondesnsatoren
Hallo, wenn Du für die C1, C4, C6 = 10µF Kondensatoren andere mit einem niedrigen ESR erhalten kannst, dann gut.
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Weltempfänger-Reparatur Sony ICF-SW55
nicht, dafür mehere ICF-(SW)7600D und 2001D. Alle habe ich irgendwann instand gesetzt, defekte Kondensatoren hatte ich nur bei den 2001D (bei allen in der Stromversorgung) Neu abgleichen musste ich einen 2001D, weil Transistoren gewechselt waren (nicht von mir) und ich noch ein def. IC fand. Danach hat
den bekannten Problemen. Nun versuche ich schon seit Monaten jemanden zu finden, der die 27 Kondensatoren und die Led Sachgerecht wechselt, den Sony wieder fit macht. Wer kann mir helfen? Wer hat einen Tip für mich? Gerne webtil@web.de
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ESD: Probleme mit indirekter Entladung (Koppelplatte)
die RESET-Leitung mit 100nF nach VCC abgeblockt, und die Störung kam über VCC rein, und über den Kondensator auf die RESET-Leitung. Jetzt habe ich den Kondensator nach Masse, und es ist Ruhe. Ich habe die indirekten Entladungen auf die Koppelplatten mit 8KV getestet (Anforderung ist 4KV), und alles
RESET-Leitung mit 100nF nach VCC abgeblockt, und die > Störung kam über VCC rein, und über den Kondensator auf die > RESET-Leitung. > > Jetzt habe ich den Kondensator nach Masse, und es ist Ruhe. Ich habe die > indirekten Entladungen auf die Koppelplatten mit 8KV getestet > (Anforderung ist
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Schaltregler realisieren
auch im Datenblatt von passenden Treibern, aber mal in aller Kürze: Treiber Vcc an 16V (samt Abblock-Kondensatoren, ich würde mal 100µF Elko + 1µF Folie oder MLCC nehmen), "IN" oder "L_IN" an den FG, 16V mit fettem Elko gepuffert an die FETs.
versucht mehrmals einen Funken auszulösen. Damit es schwingt, ist parallel zum Schaltelement noch ein Kondensator mit dem absichtlich ein Schwingkreis in Resonanz aufgebaut wird [pre] Verteiler, Zündkerze ^ | +12V ----0.5R----+ | |
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[STM32] SDRAM Adressbit 5 steckt (meistens) fest
und SDRAM überhaupt zusammen? Ja, richtig. Dann darf man auch noch fragen ob denn ausreichend Abblock-Kondensatoren für das SDRAM vorgesehen wurden und ob die Leitungen dafür korrekt verlegt sind. Denn wenn ich das höre: prennz schrieb im Beitrag #5473710: > Genau sowas möchte ich gerne vermeiden
schrieb im Beitrag #5473739: > Ja, richtig. Dann darf man auch noch fragen ob denn ausreichend > Abblock-Kondensatoren für das SDRAM vorgesehen wurden und ob die > Leitungen dafür korrekt verlegt sind. Ich habe alles das gemacht, was im Datenblatt steht. > Denn wenn ich das höre: > ... dann wird
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Erste Experimente im RF-Bereich
Lerneffekt erzielt....erstellt aus einem einzigen Transistor und nur wenigen Widerständen und Kondensatoren.
den Aufbau: * GUTE (durchgehende) Massefläche (--> Manhatten-Style), * Betriebsspannung GUT ABBLOCKEN (mit Kondensatoren), in harten Fällen Siebdrosseln (Ferritperlen etc.) nehmen, * KURZE Drähte und Bauteilanschlüsse verwenden, * ABSCHIRMUNGEN verwenden (Weissblech --> Konservendose).
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Falsche Zenerdioden geliefert oder Messfehler?
wir schon immer so. Frag mal Entwickler, weshalb die von ihnen an digitalen ICs montierten Kondensatoren (1) keramische sind und (2) ausgerechnet 100nF haben. ;-)
Beitrag #5469521: > Frag mal Entwickler, weshalb die von ihnen an digitalen ICs montierten > Kondensatoren (1) keramische sind und (2) ausgerechnet 100nF haben. ;-) Man kann nicht bei jedem Projekt komplett von vorne anfangen und jedes Bauteil neu berechnen, sonst wird man nie fertig.
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Guidelines Referenzdesigns Layout OPV Spannungsversorgung
mehrer OPVs. Hab von Ti, Analog pdfs gesichtet, dort wird aber mehr auf die plazierung der Kondensatoren oder Guard-Ring eingegangen aber nicht auf Verlegung der spannungsversorgung im Layout.
schnellen OPVs. Oftmals sind noch je 100Ω in Reihe vor den Abblock-Cs.
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Pollin Board mit Attiny13A
so die gelungene Konstruktion Ja. Ist halt Pollin. Mein Board hatte damals einen 100µF (!) Kondensator direkt am Reset Pin. Damit kamen (meine) alle drei ISP Adapter nicht klar.
schrieb im Beitrag #5468358: > Ja. Ist halt Pollin. Mein Board hatte damals einen 100µF (!) Kondensator > direkt am Reset Pin. Häh? Keines der generischen Pollin-Evaluationboards, weder die V1.x noch die V2.x hatte jemals auch nur irgendeinen Kondensator am Reset-Signal, schon gar keinen von
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Keramikkondensator leitend geworden, häufig?
1. sind die in der Stückliste als "Ceramic" ausgewiesen und 2. haben sie keine Polung auf dem Kondensator und im Layout markiert. Soweit ich weiß gibt es Tantals nur gepolt?
Schon erlebt, aber selten. Wenn keram. Kondensatoren als Abblock-Cs verwendet werden, fällt es in der Regel nur nicht auf, wenn der Kondensator niederohmig wird. Je nach Funktion würde ich die anderen 'gelben Perlen' erneuern.
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Probleme mit Multiplexen
Ich sehe noch etwas: Es fehlt ein Abblock-Kondensator am Mikrocontroller. Ein Elko reicht dazu nicht aus.
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NRF24L01+ schwache Verbindung
Der NRF24 braucht auf jeden Fall einen Abblock-Kondensator (Elko 10uF-47uF), besser noch unterstützt durch einen HF- tauglichen 100nF Kerko. Die "weiche" Stromversorgung durch Batterie verschlechtert die Stabilitäts-Situation noch mehr. Eine
wie man ein Layout richtig macht. Zu deinem speziellen Layout hätte ich zu bemängeln dass die Abblock-Kondensatoren wild verstreut auf der Platine liegen anstatt dem zu stabilisierenden IC nahe zugeordnet zu sein. Der Quarz gehört näher an den Prozessor und die Last- kapazitäten des Quarzes
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TP4056 zuwarm (72+C) dumm verlötet und schlechte Idee ?
bekommen um einen neuen test zumachen. Ich habe zudem bereits beide Vorschläge getestet: Kondensatoren NACH dem 4056 = keine Änderung.(eher unabsichtlich) Die 5 blauen Kondensatoren entfernt (Y-Kondensatoren) = keine Änderung. Zu den aus 5 mach 10 strippen hmm ja könnte gut sein. Diese sind
DAVID -. schrieb im Beitrag #5478573: > Kondensatoren NACH dem 4056 = keine Änderung.(eher unabsichtlich) > Die 5 blauen Kondensatoren entfernt (Y-Kondensatoren) = keine Änderung. > @Prof7bit Meinst du von einem, dem ein Bit zum vollständigen
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Identifikation von Kondensatoren
330pF Kondensatore schauen?
Es geht um diese drei Kondensatoren, siehe oben. Ich hab mal skizziert, wo die sich befinden im SNT, auch siehe oben.
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AVR Atmega328-PU wird nicht erkannt in Atmel Studio 7
angeschlossen sein Nein. Grundsätlich spendiert man einem Mikrocontroller mindesten einen Abblock-Kondensator von 100nF, bei mehreren Versorgugs- Pins für jeden Pin einen. - Was ist ein Abblock-Kondensator? ..... - Braucht's nicht? Dann pfusche ohne weiter und werde deines Lebens froh wegen
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WS2812b über STM32 flackert ohne Logic Analyzer
Stripes geht. Ok, hier sind ein paar potentielle Probleme, die mir so einfallen: - fehlende Abblock-Kondensatoren an den Chips (wurde schon genannt) - fehlende Terminierung der 2m Bus-Leitung - 1,3 Quadratmillimeter ist für 200W bei 5V ein Witz.Selbst, wenn die LEDs nur 50W ziehen, sind das 10A
Beitrag #5456268: > Ok, hier sind ein paar potentielle Probleme, die mir so einfallen: > - fehlende Abblock-Kondensatoren an den Chips (wurde schon genannt) Hab leider nur 100nF da, hab jetzt aber einfach mal einen hingebastelt. > - fehlende Terminierung der 2m Bus-Leitung Habe ich eben getestet
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Sketches lassen sich nicht hochladen, wenn externe Stromversorgung benutzt wird?
mit dem externen noch GND zum Uno verbunden, nun > funktionierts. Wenn du noch nie etwas von Abblock-Kondensatoren gehört hast dann würde ich mich diesbezüglich mal schlau machen. Denn so wie das aussieht kommt die nächste Frage bezüglich Nichtfunktionieren bestimmt bald. Ich sehe schon die
Hab das ebend nachgelesen, hab da nun n 100nF Kondensator am IC, danke
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FPGA Board - Rauschen der Boardspannung
Versorgungsspannung sauber abblocken. Getrennte Versorgung von Analog- und Digitalteil. Masseführung beachten. Layout statt Lochraster.
Kleiner Hinweis, dass Spulen und Kondensatoren nicht ideal sind. Z.B. auch schoen zu sehen an der Frequenzabhaengigkeit von Ferriten. Zu finden auch im www.
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YACMS - noch ein kapazitiver Feuchtigkeitssensor
bis 14 zählen kann. Man kommt komplett ohne die fertigen Platinen aus. Selbst den obligatorischen Abblock Kondensator habe ich weggelassen und die offenen IC Eingänge floaten vor sich hin. Das alles ändert nichts an der Funktion, da kann man nichts falsch machen. Das Teil schwingt mit 3V Batterien oder
gescheitert. > Man > kommt komplett ohne die fertigen Platinen aus. Selbst den > obligatorischen Abblock Kondensator habe ich weggelassen und die offenen > IC Eingänge floaten vor sich hin. Das alles ändert nichts an der > Funktion, da kann man nichts falsch machen. Das Teil schwingt mit 3V > Batterien
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Lauflicht Schieberegister brennt mir durch.
kurzgeschlossen (parallel geschaltet). Ich denke nicht, dass dies irgendeinen Sinn ergibt. Du hast Abblock-Kondensatoren vergessen. Google mal nach diesem Stichwort. Die sind WICHTIG. Die ganzen Dioden zwischen Schieberegister und ULN2003 haben keine sinnvolle Funktion. Ich glaube, ich habe das vor
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ESP-01 hängt sich auf - 230V schlaten
der Mond gerade ungünstig steht. Schalte parallel zu den beiden 100µF Elkos noch einen 100nF Kondensator zum Abblocken hochfrequenter Störungen. Parallel zu den Relaiskontakten würden Snubber helfen, Funkenbildung zu reduzieren. Dann halten die Relais länger und strahlen beim Aus-Schalten weniger
Mond gerade ungünstig steht. > > Schalte parallel zu den beiden 100µF Elkos noch einen 100nF Kondensator > zum Abblocken hochfrequenter Störungen. > > Parallel zu den Relaiskontakten würden Snubber helfen, Funkenbildung zu > reduzieren. Dann halten die Relais länger und strahlen beim Aus-Schalten
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Blitzeinschlag! Monitor geht aus / an
schaltet ab, damit der Lichtbogen erlischt und schaltet dann wieder ein. Es hängt von den (Lade-)Kondensatoren in den Netzteilen der Geräte ab, welche Dauer einer solchen Unterbrechung sie vertragen. So kann es z.B bei einem Monitor sein, dass die Hintergrundbeleuchtung sofort ausfällt, aber der Kondensator
PC-Netzteilen kaum noch Elkos Zunächst richten sie die Wechselspannung gleich. Dazu braucht es Kondensatoren, die die Lücken zwischen den Halbwellen überbrücken. Wenn diese für maximal 200W ausgelegt sind, der PC aber gerade nur 20W aufnimmt, haben diese Kondensatoren genug Kapazität, um mehr als 100ms
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Atmega2560 startet nicht
Zeige deinen Aufbau! Auch wenn du es nicht glaubst, mit *einem* mickrigen Abblock- Kondensator wird dein Controller nicht funktionieren. Dazu kommt noch dass Vcc und Gnd "vernünftig" geroutet sein müssen. Das ist bei einem Arduino offensichtlich der Fall. Ob es bei deinem 256
Beitrag #5419066: > Zeige deinen Aufbau! > > Auch wenn du es nicht glaubst, mit *einem* mickrigen Abblock- > Kondensator wird dein Controller nicht funktionieren. Dazu > kommt noch dass Vcc und Gnd "vernünftig" geroutet sein müssen. > Das ist bei einem Arduino offensichtlich der Fall. Ob es bei >
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SMD, unterschied 0,1 uF und 100 nF
Ist eigentlich ein 0,1 uF Kondensator nicht dasselbe wie 100 nF?! In einem Schaltplan finde ich beide Bezeichnungen. Die Teile sind als SMD ausgeführt, da sind ja auch die „größeren“ Kapazitäten bis 10 uF polarisationslose Keramikkondensatoren
> Ist eigentlich ein 0,1 uF Kondensator nicht dasselbe wie 100 nF?! In den USA sind 0.1uF die üblich Bezeichnung. "nF" findet man dort fast gar nicht.
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Alternative zu Photodiode+Transimpedanzverstärker
Aber ich vermute mal, Du hast nicht gerade das > günstigste PCB-Layout dafür gemacht, vielleicht Abblock-C's vergessen. Den Wert von Cf zu ändern war das erste was ich gemacht habe und das ist definitiv nicht das Problem. Das Layout spielt erstmal keine Rolle, weil es um die Simulation geht. Abblock Kondensatoren sind also auch nicht das Problem. Ich habe auch mit dem LT6230-10 simuliert und die entsprechende Schaltung aufgebaut. Das Layout befindet sich im Anhang (hab ein paar Brücken drin, um verschieden
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SSD1306 I2C - Display verhält sich komisch..
häufig: Kondensatoren sind in Mikro- controller-Schaltungen nur lästiges, überflüssiges, kostenverursachendes Beiwerk das weg kann.
wohl wie so häufig: Kondensatoren sind in Mikro- > controller-Schaltungen nur lästiges, überflüssiges, > kostenverursachendes Beiwerk das weg kann. Danke für deine "Ausführlich" , "Technisch" , "Wertvolle" Äußerung!
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Verständnisfrage zu OpAmp und MOSFET-Treiber in Konstantstromquellen schaltung
allerdings an mehr als 5V, um das Gate voll aufsteuern zu können. Sind am MCP geeignete keramische Abblock-Kondensatoren dran? Kurze Verbindungen? Hier wurde die selbe Aufgabe mit anderen Standardbauteilen gelöst. http://www.led-treiber.de/html/getaktete_treiber.html#Treiber-555-MOSFET MfG
eingetragen sein oder? Kathode liegt an der 12V (nach der LED). > Sind am MCP geeignete keramische Abblock-Kondensatoren dran? Kurze > Verbindungen? Wie bei Instructables vorgeschlagen, habe ich zurzeit einen 470µF Elko direkt vor dem MCP. Einen kermaischen Kondensator habe ich momentan nicht im Steckbrett
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SAR ADC erzeugt Spikes während AD Wandlung?
macht alles keinen grossen Unterschied. Ich sehe auf der 5V Leitung des DevBoards unzaehlige Abblock- und Pufferkondensatoren, eine Spule, ... Aber ich gebe zu, die GND Zugaenglichkeit ist katastrophal (quasi nur ein Pin). Ich bin deshalb (so lange ich diesen Aufbau noch auf generelle Machbarkeit
OP und dem Eingang des ADC einen passiven Tiefpass schalten, bestehend aus einem relativ großen Kondensator und einem kleinen Widerstand. Etwa 1 Ohm und 470 nF. Hat mir in einer vergleichbaren Situation mal weitergeholfen, fiel mir leider erst jetzt wieder ein.
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12V Schrittmotor an 12V Netzteil dreht nicht
Schrittmotor möglichst wenig mit der Ansterlogik an einem Netzteil hängen um Störungen zu vermeiden. Abblock-Cs=? vorhanden j/n=?
ich es wäre ein Bedinfehler meiner Seits (Der Treiber lief ja) Jetzt bin ich schlauer und den Kondensator baue ich auch noch ein ;)
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zwei Schaltregler hintereinander - sporadisch keine Funktion
kann ich das verhindern? Auf der 5V Seite hängt nur ein Mega328P und Max485... und ein paar 100nF Abblock-Kondensatoren. Hat jemand eine Idee, was hier schief laufen könnte? Bin dankbar für jeden Tip. LG, Jannis
Fehlt da nicht ein Kondensator direkt am Ausgang des ersten Reglers?
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EMV-Test DC/DC - Verbesserungsvorschläge gesucht
Verhältnisse zu erzeugen, solltest Du auch die gleichen Kabelanordnungen und Längen haben. Dann abblocken und Ferrit. Vom Design her gibt es sicher noch einiges zu optimieren, aber erst mal mit wenig Aufwand abblocken ...
nur ein Boostkondensator zwischen dem Switch-Node und dem HB-Pin. Außerdem ist noch jeweils ein Kondensator zwischen dem Ausgang und der Drain/Source der MOSFETs. An dem Versorgungspin hängt dort auch nur ein 470nF Kondensator.
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Spannungsregelung regelbar, 5V und 12V
kann der Elko C1 in der Nähe von dem Gleichrichter positioniert werden, wobei die 100nF Kerkos (Abblock-Kondensatoren) in der Nähe der Spannungsregler sein sollten. Genauso muss eine Rückfluss-Diode an den Reglern verbaut werden. Bei der Schaltung habe ich mir vorgestellt, dass ich sowohl mit einem
-2V = 18.56 bis 22.67V Spitzenspannung an, die dann je nach Elko nachlassen. > 2. Sind die Kondensatoren aureichend dimensioniert? Der grosse Siebelko ist viel zu klein, die anderen passen. Bei 4A hätte man 20% Ripple, also 2.1V, bei 20000uF(-20% Toleranzerlaubnis). Nur leider heisst 18.56V-20%
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Atmega16 -> 16MHz Störsignal
verbunden? warum das denn? das gehört sich doch normalerweise nicht. AREF bekommt seinen eigenen Abblock Kondensator und wird nur bei externer Einspeisung ale Eingang mit anderen Spannungen als VCC oder der internen Referenz genutzt. AVCC wird üblicherweise mit einer Filterkombination aus L & C von
Hallo Da fehlen 100nF Keramik Kondensatoren an den ATMega *VCC pins. da1l6
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Symmetrischer Filter, FilterPro, THS4531
und Vin- Ops des beide auf ca. 1.85V legen? Dergute W. schrieb im Beitrag #5391178: > Ein paar Abblock-Cs in der Betriebsspannung nahe am Chip sind auch nicht > verkehrt. Sollen das die 2 gelben (Tantal-El)kos auf dem Bild sein oder > gehoeren die zum Filter selber? Die Kondensatoren gehören zum
den Filter an eine separate Stormquelle hänge. Ich habe Metallschicht-Widerstände und MKS Kondensatoren verwendet. Hat jemand eine Idee, woher das Rauschen kommen könnte?
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Bitte um Hilfe (Layout)
nach Speed 10k oder 4k7 nach 3,3V Versorgung. Das Routing sieht suboptimal aus, z.B. die 100nF Abblock-C sind wenig wirksam. War das etwa der Auto-Router..?
> BTW3: den DRC machst du aber schon ab&zu? Der Abstand am C1 sieht > spannend aus... Der Kondensator ist ja unten bestückt und da sind nur die Pads vom uC in der Nähe und das sollte passen, oder?
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ATMega328P vs ATMega328PB stürzt ab
saute Versorgungsspannung und deine Versorgung ist gerade nicht mehr gut genug. Keine oder zu wenig Abblock- Kondensatoren am Prozessor oder am Spannungsregler, oder falsch platziert ....
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versch. DC Spannungen an gleichen GND?
Sternpunkt, und ansonsten immer plus und GND nah beieinander parallel führen (und gelegentlich mal Abblocken mit 100nF Kondensatoren). Diese gemeinsame GND Stelle wäre bei nicht galvanisch trennenden DC/DC Module vor den Modulen, an GND der 24V, an seinem Siebelko bzw. Netzteilausgang. Gäbe es irgendeine
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Zwei Schieberegister auf zwei Platinen: Gleicher Takt + Flachbandkabel
auf der zweiten Platine den IC extra nochmal in unmittelbarer Nähe mit einem kleinen Keramik-C abblocken (100nF oder so).
Oh - die Kondensatoren haben noch keinen Wert. Also klar - 100nF Abblock
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SPI-Problem mit ENC28J60
wenn sie dein Hauptproblem nicht lösen solltest du sie trotzdem umsetzen: Der AVR sollte 4 100nF Abblock-Kondensatoren bekommen. Für jedes VCC/GND sowie AVCC/GND Paar einen eigenen. Am ESP-12 Modul fehlt ein 100µF oder 220µF Pufferkondensator an VCC/GND. Beim ESP-12 Modul gehört ein Widerstand
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IR Sender ATTINY85
Down Widerstand, und am Pin 0 die LED mit vorwiederstand, und zwischen VCC und GND noch ein 100nF Kondensator Bin mit der LED direkt beim Fernseher gewesen
und poste endlich mal ein Foto vom Aufbau und einen Schaltplan dazu! Ansonsten: Du hast die Abblock-Cs vergessen!
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onewire max31850 schaltplan
Die Abblock-Kondensatoren sind plötzlich verschwunden? (jeder IC braucht seinen eigenen, und den möglichst knapp am IC) Adressen würde ich nicht 1-2-4-8 sondern 0-1-2-3 codieren (aber das ist sicher geschmackssache
oops ... wie konnten die abblock-kondensatoren verschwinden gut das ihr mit drüber schaut, danke
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Stromaufnahme einer Schaltung berechnen
oben hin Luft ? Erstmal gucke ich, wie groß die Spitzenstromaufnahme ist, sofern sie nicht durch Abblock- und Pufferkondensatoren abgefangen wird. Und dann kommt es drauf an, wie sehr sich die Stromaufnahme in verschiedenen Betriebszuständen unterscheidet und wie teuer der Strom ist. Bei einem Gerät,
System am Laufen halten. Oft ist das ein Doppelschichtkondensator, ein kleiner Akku oder ein großer Kondensator. Im übrigen ist die Stromaufnahme eines µP-Systems sehr schwer zu "berechnen". Die Hersteller geben zwar irgendwelche Wischi-Waschi Werte zur Leistungsaufnahme an, da die aber keine Ahnung haben