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Einfacher Level Shifter funktioniert nicht
wenn man nicht den 74LV1T125 nimmt. Kleiner und einfacher aufzubauen geht es wohl nicht. Noch einen Abblock-Kondensator in die Nähe und gut ist. Selbst wenn man auf Lochraster baut kann man so einen kleinen SOT-23-5 noch ganz gut auf der Unterseite löten. ICH habe zumindest für mich entschieden, dass
man nicht den 74LV1T125 nimmt. Kleiner und einfacher aufzubauen > geht es wohl nicht. Noch einen Abblock-Kondensator in die Nähe und gut > ist. ...den braucht der OK nicht;-) Markus M. schrieb im Beitrag #6008578: > ICH habe zumindest für mich entschieden, dass ich keinen Bock auf > Frickel-Lösungen
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STM32: uSD-Layout schafft nur 16 MHz
Ich sehe jede Menge Pullups aber keinen Abblock Kondensator an VDD. Außerdem will man bei SD Karten die Stromversorgung unterbrechbar gestalten - denn das ist die einzige Möglichkeit für einen Reset bei Fehlern. Peter schrieb im Beitrag
Jim M. schrieb im Beitrag #6214491: > Ich sehe jede Menge Pullups aber keinen Abblock Kondensator an VDD. Guter Punkt, den habe ich tatsächlich nicht. > Ohne das Manual gelesen zu haben würde ich eher einen Teiler von 2 und > damit 24MHz vermuten. Oszi zum Ausmessen von SCLK
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Bekomme mein LCD Display nicht ins Laufen
Zustand: - Stromversorgung Ok - Kontrastspannung Ok - Initialisierung: fehlt Ich vermisse Abblock-Kondensatoren am Mikrocontroller. Benutze einen Logik Analyzer, um die Kommunikation zum Display zu überprüfen. Die Dinger kosten weniger als 10€.
> - Stromversorgung Ok > - Kontrastspannung Ok > - Initialisierung: fehlt > > Ich vermisse Abblock-Kondensatoren am Mikrocontroller. > > Benutze einen Logik Analyzer, um die Kommunikation zum Display zu > überprüfen. Die Dinger kosten weniger als 10€. Danke für deine Hilfe, aber es funktioniert
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PLL nicht deterministisches lock verhalten
Aufbau zu berücksichtigen sind elementar für einen Erfolg. Oft respektieren Anfänger nicht dass Abblock- Kondensatoren sehr nahe am Chip platziert werden müssen und die Spannungsversorgung gut abgeblockt wird - sowohl gegen Spannungseinbrüche wie auch Störungen von aussen. Aber wie ich schon Eingangs
Aufbau zu berücksichtigen sind elementar > für einen Erfolg. Oft respektieren Anfänger nicht dass Abblock- > Kondensatoren sehr nahe am Chip platziert werden müssen und die > Spannungsversorgung gut abgeblockt wird - sowohl gegen > Spannungseinbrüche wie auch Störungen von aussen. Was für eine gequirlte
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Suche Arduino kompatiblen Bootloader für ATmega8 mit 8Mhz intern
überein? https://docs.arduino.cc/built-in-examples/arduino-isp/ArduinoISP/#how-to-wire-your-boards Abblock-Kondensator vergessen? Zeige Schaltplan und Fotos vom Aufbau. Für den Anfang könntest du prüfen, ob die Reset Leitung beim Flashen auf Low geht. Wenn ja, kontrolliere ob die SCK Leitung ein Taktsignal
dein Target funktionieren kann. Prüfe die Stromversorgung: Sind beide VCC/GND Päärchen versorgt? Abblock-Kondensator vergessen? Wenn der mal für einen Quarz konfiguriert wurde musst du auch einen anschließen. Oder speise ein Taktsignal an XTAL1 ein (1-4 MHz). Zeige Schaltplan und Fotos vom Aufbau
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Störungen auf Endschalter Leitung in CNC Fräse vermeiden
nierderohmige Pullwiderstände (Pullup oder Pulldown mit maximal 1kOhm). Mach zusätzlich noch einen Kondensator mit 10..100nF direkt an den µC-Pin gegen GND. Das wars.
Das mit dem Abblocken der Leitung habe ich auch schon gelesen, ist aber nicht DIE sichere Methode. Als besser empfinde ich da die Endschalter als Ruhekontakt auszuführen, denn wenn dann kein Endschalter aktiviert wird
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ATtiny13 Ausfall nach kurzer Laufzeit.
Abblock-Kondensatoren fehlen.
100kOhm Widerstand und den Kondensator).
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Störung/EMV? - 74HC165
Eingänge unkontrollierte Zustände zu bekommen. Wie könnte ich diese Eingänge denn wohl dagegen abblocken? Bisher haben die beiden 74HC165 je einen 100nF Kondensator an Pin 8 & 16. Die Eingänge sind über 10k an 5V. Wie habt ihr denn bei eventuellen HausSteuerungen die Eingänge gestaltet bzw. geschützt
Dennis schrieb im Beitrag #4438407: > > Wie könnte ich diese Eingänge denn wohl dagegen abblocken? > Bisher haben die beiden 74HC165 je einen 100nF Kondensator an Pin 8 & > 16. > Die Eingänge sind über 10k an 5V. > Du könntest mal da auch einen 100nF gegen GND probieren, ein Reihenwiderstand
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Keine Verbindung zu ATmega8 mit ISP-Prog :-(
Konfiguration die interne Referenz kurzschließen. Kerko wäre deutlich besser als Elko, dient zum Abblocken von Stromspitzen beim Programmieren. Das kann der Elko so nicht.
..0 für externen Quarz (Crystal) auf z.B. 1111, CKOPT auf 0 oder 1, SUT 1..0 auf z.B. 11. Kondensatoren nicht vergessen (12-22pF). Grüße, Ralf
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Einbau eines IC in eine Schaltung
eine davon ist dann auch noch negativ. Die Entkopplung findet hier durch parallelgeschaltete Kondensatoren von 1 µF und 100 nF statt - das ist für normale Logik-ICs o.ä. übertrieben, da reicht ein 100 nF-Kondensator. Bei Analog-ICs, d.h. OpAmps oder auch D/A- bzw. A/D-Wandlern ist die Entkopplung
auch noch > negativ. Das war auch nur ein Beispiel damit der TE weiß wo er Informationen zu den Abblock-Kondensator/-en finden kann. Es war nicht gemeint, dass er es genau so machen soll. Für einen Tipp in diese Richtug wäre es dann doch besser zu wissen um welchen IC es sich genau handelt.
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Regeln beim Platinenentwurf
(in diesem Beispiel werden sich wohl Spannungen und Stromstärken in Grenzen halten) -Wie viele Abblock-Kondensatoren braucht man, und wo platziert man sie am gescheitesten? Welche Dimension (wie viele Faräder :-) -Wie macht man das mit der Massefläche richtig? -Wie layoutet man so, dass es möglichst
in diesem Beispiel werden sich >wohl Spannungen und Stromstärken in Grenzen halten) >-Wie viele Abblock-Kondensatoren braucht man, und wo platziert man sie >am gescheitesten? Welche Dimension (wie viele Faräder :-) >-Wie macht man das mit der Massefläche richtig? >-Wie layoutet man so, dass es möglichst
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DCF77 von Reichelt - Kein Signal!?
ohne block-kondensator?
wollte: > Mit einem 1000µF Kondensator direkt vor dem DCF Modul > (zwischen GND und VCC) ließ sich dieses Problem dann lösen. Du hast aber schon noch einen 2-ten, kleineren Kondensator an deinem Netzteil. Oder? Grund: große Kondensatoren
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AVR reagiert nicht
fest mit GND verbindest und erst dann die Stromversorgung einschaltest. Hast du eventuell den Abblock-Kondensator am Mikrocontroller vergessen? > Also die Led's flackern alle bei 500hz ISP-Takt. Dann kommunizieren sie miteinander. Spreche den mal mit "avrdude -v -v" an und poste die ganze Ausgabe
Natürlich hab ich einen Abblock-Kondensator. Aber das darüber hab ich nicht verstanden: Muss ich die Reset Leitung dann wieder von GND trennen nachdem ich die Versorgungsspannung wieder angeschlossen habe oder an GND dran
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TDA braucht zu viel Strom
ankoppeln des Eingangssignals auf die Stromversorgung und immer davon, daß man nicht genügend Kondensatoren zum abblocken verteilt hat und natürlich weil man das Datenblatt nicht gelesen hat sondern dachte man könne das alle schon viel besser als der Hersteller, der sogar nicht ohne Grund ein Layout
Toni N. schrieb im Beitrag #4203249: > Ich habe alle Kondensatoren außer die > Glättungskondensatoren am Eingang eingebaut. Welche Kondensatoren meinst Du damit? Normalerweise zeichnen die Leute, die die Referenzschaltung im Datenblatt angeben nichts Unnötiges
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Parallele Kondensatoren und gefilterte Frequenzen
schrieb im Beitrag #4719599: > Inwiefern verhält sich diese Parallelschaltung anders > als ein Kondensator mit der Summe der Kapazitäten? > Hat das mit der ESR zu tun? Ja - aber nicht nur. Die Induktivität (sowohl die innere im Kondensator als auch die der Zuleitungen) spielt auch eine wichtige
Serieninduktivität des größeren Kondensators wird die Stromanstiegsgeschwindigkeit di/dt in diesen Kondensator gegenüber dem kleineren Kondensator begrenzt. Deshalb kommt der kleinere Kondensator bei steileren Flanken eher "zum Zug". Das gilt dann nicht nur beim Vergleich Elko / Tantal / Keramik, sondern
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selbstbau UKW Sender
ohne Phasendrehung(!) und niedriger Impedanz(!) auf den Emitter eingekoppelt werden. Ohne den Kondensator parallel zu 180 Ohm gibt es 90° Phasendrehung - nicht gut, funktioniert aber noch, wenn der Schwingkreis und andere Effekte diese 90° kompensieren. Gibt es den zusätzlichen Kondensator, ist der
ist ja generell alles zu spät, die muss man nicht unnütz hübscher machen. Da kann ein fehlender Abblock-C nur gut zur Reichweitenerhöhung sein ;)
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Taugen billige Keramik Kondensatoren aus China?
Christian S. schrieb im Beitrag #3867626: > Was meint Ihr? Wofür kann ich diese Kondensatoren bedenkenlos verwenden, > und bei welchen Schaltungen sollte ich auf hochwertigere Markenware > zurückgreifen? Zum Abblocken von HF sind die kleinen Teller absolut in Ordnung. In Schwinkreisen
, RIFA X2 Kondensatoren, Siemens Epoxy Elkos, alles Pfusch Made in Germany.
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WS2812b LEDs funktionieren sobald man auf die Lötstelle drückt
ich hatte mal einen Ring aus 10 LEDs vom Chinamann hier rumliegen, der nicht wollte. Da war der AbblockKondensator IN der Datenleitung. Das /soll/ zwar auch funktionieren, aber ich weiß nich, bin das sehr skeptisch. Auf alle Fälle fehlte der AbblockKondensator.
bei 0,7*Vdd liegen. Vor ein paar Monaten wurde auch die V5 vorgestellt bei der keine externen Kondensatoren mehr benötigt werden und die verpolsicher ist. WS2812 Series Upgrade Instructions: http://www.world-semi.com/DownLoadFile/141
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Stromfrage - Kondensator zwischen Versorgung und GND
soll, bis man genug hat um damit etwas anzufangen. Das was der TE vermutlich meint, ist ein Abblock- bzw. Entkoppel- Kondensator. Und auch wenn dessen Grundfunktion ebenfalls in der Energiespeicherung liegt, so doch aus ganz anderen Gründen: um die Induktivität der Stromzuführung zu kompensieren
auch gar nicht ohne diesen Kondensator bauen.
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Verstärker 1-1500MHz 1Watt
Ausschuß-Ware die die Daten nicht eindeutig einhalten. - die Bauteile (speziell die Chip-Kondensatoren) sind von minderer Qualität und blocken Störungen (wie zum Beispiel die PHD-Pulse) nicht ausreichend ab. - die Abblock-Kondensatoren sind aus Handling-Gründen nur 0603 und sind daher (Platzmangel
Das weiß ich nicht und kann ich nicht beurteilen. > - die Bauteile (speziell die Chip-Kondensatoren) sind von > minderer Qualität und blocken Störungen (wie zum Beispiel > die PHD-Pulse) nicht ausreichend ab. > > - die Abblock-Kondensatoren sind aus Handling-Gründen nur > 0603 und sind
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LCD Display es werden keine Buchstaben angezeigt.
100NF an Vcc und GND beim Atmega328p Avcc und gnd kann weg nutze > kein A/D. Und beim LCD ein Kondensator von Vdd(5 Volt) zu Vss(Masse)? Alle Vcc und GND, sowie Avcc und AGnd ! müssen angeschlossen werden. Jedes Paar erhält auch immer einen 100nF Kondensator. Aref gehört nicht an Vcc=+5V, sondern
IDE ausprobieren. Danach sollte man dann zumindest wissen, ob das LCD tut, und kann sich den Abblock-Cs und/oder fremden HEX-Files usw. zuwenden...
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Atxmega startet nicht korrekt
Das heißt ich soll die selben 3,3 V über je einen Kondensator an die einzelnen GND-Vcc-Pärchen anschließen? Wie groß müssen die Kondensatoren sein?
Kondensatoren am Quarz fehlen. Abblock Kondensatoren fehlen. Grüsse, René
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ATmega8, C Fleury Lib EEprom (FM24C64B)
Baustein beschaltet hast. Adressen können nicht stimmen .... Ferner haben "Anfänger" die Gewohnheit Abblock-Kondensatoren zu "vergessen". Braucht's ja alles nicht - nur unnötiger Ballast und kosten viel Geld. EEPROMs und solche FRAMs sind sehr empfindlich auf zu schwache Versorgungspannungen. Ja, ohne Abblock-Kondensatoren sind Versorgungspannungen aus der Sicht solcher Bausteine "schwach".
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(wann) braucht man Stützkondensatoren über Logik-ICs?
Wie teuer ist ein geeigneter Kondensator? fragt Dich Bernhard
"Wie teuer ist ein geeigneter Kondensator?" Naja, ein 100er Beutel 100nF Z5U kostet bei Reichelt wohl 4 Euro, ganz schoen teuer.... ;) Sonst nimm eine beliebige alte Computerplatine und foen die SMD-Kondensatoren runter ;)
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Spannungsregelung
Falsch angeschlossen, abgenommene Leistung zu hoch, Kondensatoren zum Abblocken vergessen.
Ist das nicht egal ob das ein ELKO oder ein anderer Kondensator ist?
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TPS60131, was haltet ihr von meinem Layout und Schaltplan?
Ich dachte, dass es villeicht klug wäre, die Kondensatoren fürs Abblocken möglichst nahe an das IC zu setzen. C1 und C2 müssen ja sowieso super nah dran sein, die beiden fürs VOUT an beiden Seiten müssen ja doch ne Menge Störungen abfangen, daher hab ich
leg die Leiterbahn unter den Kondensator, wird schon gut gehen.
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LF50CDT und Wechselspannung
Normalerweise glättet man erstmal nach dem Kondensator, nur so. Ich denke das mit dem Kondensator sollte nicht das Problem sein, aber du solltest nach dem Gleichrichter einen dicken Elko (je nach Last) einfügen, um die "Lücken" aufzufüllen.
Wie gesagt, vor dem Regler ist ein 100µF Elko und ein 100nF Abblock-Kondi drin. Also die Spannungs hat keinerlei Spikes oder anderen Müll, von daher sollte das eigentlich kein Problem darstellen. Nach dem Regler habe ich einen 22µF Kondi, der ist wohl etwas zu gross
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ATTiny13 verliert oder verändert EEPROM Daten beim Hantieren mit Steckern
Zugriffen. Sehr richtig. Dehalb sollte man mal auf den/die üblichen (vielleicht nicht vorhandenen?) Abblock-Kondensatoren hinweisen. Auch weitere Entstör-Massnahmen für die Versorgungsspannung sollten/könnten helfen Probleme zu vermeiden.
: > Sehr richtig. Dehalb sollte man mal auf den/die üblichen > (vielleicht nicht vorhandenen?) Abblock-Kondensatoren hinweisen. > Auch weitere Entstör-Massnahmen für die Versorgungsspannung > sollten/könnten helfen Probleme zu vermeiden. Ui ui.... mir dämmert etwas. Ich habe evt. ein Power Supply
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Oszi reparieren
Anfangs dachte ich an einen defekten Kondensator, der aufgrund des Geruchs und vielleicht aufgeblähtem Körper leicht zu finden sein müsste. Dies scheint jedoch nicht der Fall. Im Netzteil sehe ich keinen offensichtlich defekten Kondensator
Die Kondensatoren sahen von außen noch sehr gut aus. Beim Auslöten habe ich nun gesehen, daß die Kondensatoren im Schaltnetzteil - obwohl das Gerät fast keine Laufzeit aufzuweisen hat fast alle lecken. An 2 Stellen
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Gigabit Differential Routing - Frage für Fortgeschrittene
Wie wäre es denn damit den Kondensator auf die Unterseite zu setzen?
Da es i.d.R. ja auch gut funktioniert die Kondensatoren auf die Rückseite der Platine zu verfrachten bzw. das bei BGAs gar nicht anders geht: Bis 1.5mm Leiterbahnlänge (Platinendicke) zum Kondensator sollten kein Problem sein.
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Frage zu DDS - Hat jemand schon sowas gesehen ?
. An der Versorgung kann es nicht liegen. Separate NT, herkömmlich. Trafo,Gleichrichter, Siebung Abblock,standard 78-79 Regler.
Jep, war anzunehmen. Jetzt wär' noch interessant zu erfahren, ob verstanden wurde, was der Kondensator genau macht.
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USBASP mit avrdude immer resetten?
#6122554: > Für die ungläubigen: ;-) > Anbei mal ein Bild Fehlt da etwa der (immer notwendige) Abblock-Kondensator an VCC+GND?
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6122572: > Fehlt da etwa der (immer notwendige) Abblock-Kondensator an VCC+GND? Nö, der ist direkt am Tiny angelötet. ;-) Sieht man etwas undeutlich neben den blauen Kabel. Vcc ist Pin 1 und GND ist Pin 14
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Schaltplan Prüfung/Kritik LPC1769 + IMU + Bluetooth
Taster haben einen 100K Vorwiderstand oder meinst du was anderes? Du schliest mit dem Taster den Kondensator kurz ...
, wo ich den Kondensator entfernt habe.
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STM32: Flashen geht nicht, wenn PLL aktiv (nur HSI oder HSE gehen)
durch Pin 32 nicht korrekt funktionieren. Ist zwar "nur" Masse, aber wichtig. So "unwichtig" wie Abblock-Kondensatoren. Ich hoffe du hast sie "drauf".
nicht auftaucht, aber im PCB-Editor war er da und ist auf der Platine mit GND verbunden. Auch die Abblock-Kondensatoren mit 100nF sind da, einer direkt beim Pin1 und einer beim Pin17.
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Eigener Schaltkreis zestört zeitverzögert Dopplerradar
Lange Leitung und der Kondensator fehlt.
Wo ist der 100nF Kondensator?
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Feedback für Schaltplan und Layout
müsste die GND Plane innerhalb der Platine als dritte Lage sein, damit sie was taugt, sprich GND und Abblocken der 5V auf der bcu Seite ist mies.
ich auf den Kerko verzichten? Pullup müsste doch eigentlich reichen. Ich würde schon den Kondensator einbauen, weil du benötigst eine gewisse Zeit in welcher der µC versorgt und der µC auf Reset gehalten wird. mfg Mike
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PICKIT3 und pic16f54 in c Einfches Program scheitern beim Brennen
... und auf jeden Fall gehört direkt am µC ein Abblock-Kondensator zwischen VDD und VSS!
und kann da bleiben, wo er ist. Als Abblock-Kondensator taugt er aber nicht! Der Abblock-C sollte ein Keramik-Kondensator mit üblicherweise 100nF sein und - ganz wichtig!!! - möglichst direkt (d.h. ohne Zentimeter lange Leitungen dazwischen
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DMX - kein Empfang
auf der rechten Seite des AVR sind nicht angeschlossen. Außerdem fehlen auf beiden Seiten die Abblock-Kondensatoren der Stromversorgung. Warum benutzt du zur Einstellung der Baudrate nicht die Makros azs der libc? https://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__util__setbaud.html Hast den
rechten Seite des AVR sind nicht > angeschlossen. > > Außerdem fehlen auf beiden Seiten die Abblock-Kondensatoren der > Stromversorgung. > > Warum benutzt du zur Einstellung der Baudrate nicht die Makros azs der > libc? > https://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__util__setbaud.html
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Wozu diese OPV-Beschaltung mit Kondensatoren?
Können es auch irgendwelche Kondensatoren sein oder müssen es wie angegeben ein Keramikkondensator und ein TantalKondensator sein ? Die Kondensatoren sind nur für DC geeignet?
also lag es an den fehlenden Kondensatoren?
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LDO LP2951 - keramischer Ausgangskondensator - Serienwiderstand
also quasi in ihn "eingebaut". Wenn man den nun vergrößern will, muss man einen Widerstand zum Kondensator in Reihe schalten und zwar direkt zum Kondensator und nicht irgendwo anders.
quasi in ihn >"eingebaut". Wenn man den nun vergrößern will, muss man einen Widerstand >zum Kondensator in Reihe schalten Das ist schon klar, aber >und zwar direkt zum Kondensator und nicht irgendwo anders. Auch in dem Vorschlag des OP ist er direkt am Kondensator. Die Frage ist aber, wie
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TLC372 schwingt am Ausgang
solltest ALLE Spannungen, auch die Eingänge des IC, außer natürlich Ua, mit üppigen und schnellen Kondensatoren abblocken. Dann ist auch Ruhe im Karton.
solltest ALLE Spannungen, auch die Eingänge des IC, außer natürlich > Ua, mit üppigen und schnellen Kondensatoren abblocken. Dann ist auch > Ruhe im Karton. Bitte definiere mir Kennwerte für "üppig" und "schnell". Martin O. schrieb im Beitrag #5600173: > Üblicherweise baut man zum Vergleich von Spannungen
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Powerplane gegen Störungen
Abschirmung. Der Abstand spielt nur eine Rolle bei der Frage, ob sich dazwischen ein nennenswerter Kondensator bildet, das ist aber ziemlich nebensächlich, wenn man wie üblich mit Abblockkondensatoren entstört (und auch weiss wie). Dass GND/VCC Flächen aussen nichts bringen, ist also vollkommen falsch
wirklich niedrige Induktivitäten und spürbare Kapazitäten. Das geht im Extremfall soweit, das man auf Abblock Cs unter z.B. fetten FPGAs weitgehend verzichten kann. Herr Eigelsreiter (denn kennt vielleicht jemand hier ...) hält diesbezüglich interessante Seminare. Ja - bevor du fragst - sowas wird auch
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HILFE UART FUNKTIONIERT NICHT
den FUSEBITS des ATMEGA8535. Wie gesgat, ich verwende einen ext. 8Mhz Quarz mit zwei 22pF Kondensatoren.
nachzusehen). Liegen diese Spannungen deutlich unter 8V (plus und minus), dann sind definitiv die Kondensatoren zu klein. Hat eigentlich jeder Schaltkreis seinen eigenen Abblock-Kondensator? Also neben dem AVR auch der MAX232? Ein Abblockkondensator ist ein Keramik-C von 100nF zwischen Vcc und GND. Er
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Atmega128 fehler
Na ja... suboptimal die Speisung. Wo sind da Cs und wo sind da jetzt die Abblock-Kondensatoren nahe an dem ATmega?
Warum beschönigen. Die Speisung ist eine Katastrophe da nur eine dünne Masseleitung und kein Abblock-C mit mit 0,1uF nahe an den entsprechenden Pins des Prozessors. Dabei könnte man GND einfach durch füllen der Fläche mit GND drastisch verbessern.
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ATmega328p fehlerhafte UART-Anzeige mit bootloader
Die Frage klingt vielleicht blöd aber wir hatten das schon einmal: Hast du Abblock-Kondensatoren *direkt* am Mikrocontroller? Gerade beim Flashen ist eine stabile Stromversorgung wichtig und die Stromaufnahme höher als sonst. Steckbretter zwischen IC und Abblock-Kondensator sind
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Beschaltung Reset SAMD21
oder möglichst nahe > an den Taster/SWD-Header? Ich denke mal an den Pin, oder? Der kleine Kondensator muss so nahe wie möglich an den RESET-Pin, die Widerstände könnten eigentlich irgendwo hin, aber die Reset-Leitung soll ja insgesamt so kurz wie möglich sein. Die Kondensatoren an VDDCORE und VDDIN
Sollte kein Problem sein. die 3v3 liegen da auch grad günstig.. Wegen 100nF und 1µF und generell Abblock-Cs. Siehe Angang aus dem DB. VDDCore ist ein 1µF, und wie ich sehe hängt der gar nicht an 3V3 sondern nur am Pin. Das muss ich auch noch mal ran...
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Hardware-Fehler
Wert der Kondensatoren am Quarz?
finden? Ähnliches Phänomen: Aufbau auf einem Steckbrett, 2313 und ein paar Leds, riesiger Kondensator hinter dem Spannungwandler. Das schöne war, daß der µC immer dann anlief und auch nur solange lief, wie ich ihn streichelte. *G* Mit zwei Abblockern rechts und links konnte er dann auch ohne meine
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EMV-Profis: Buck-Regler Schaltflanken abflachen?
Kannst du mal parallel zu dem 100nF Kondensator (R45) einen ca. 20 bis 100µF Kondensator löten? Wie sieht die Ausgangsspannung aus (Oszi) ist die schön glatt oder sind dort starke Rippel zu sehen?
auf die Spule L1, nicht an den Kondensator C8 (jetzt C45). Und ja: 10mm machen da was aus...
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74HC595 verschiebt sich
weder im Schaltplan noch im Programm einen Fehler. Deswegen vermute ich, dass entweder die üblichen Abblock-Kondensatoren in der Spannungsversorgung fehlen, oder die Takt-Signale nicht sauber (eckig) genug sind. Optokoppler sind ziemlich träge. Versuch es mal mit einem Schmitt-Trigger in der Taktleitung
> 74HC595 verschiebt sich Das Fehlen der 100nF-Kondensatoren mögen die 595er gar nicht. mfg.
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Warum Elko anstatt von Keramik
Warum Bestückt man häufig Elkos anstelle von Keramik Kondensatoren ? Ich bin gerade dabei eine Schaltung auszulegen und muss die Platine entsprechend routen. In meinem Beispiel sind die Keramik Kondensatoren günstiger als die Elkos sowie DEUTLICH kleiner
Elkos einen störenden ESR hätten. Beim Verlustfaktor meinst Du sicher auch die Elkos. Keramik Kondensatoren sollte man nicht in Schaltungsteilen, wie Filter, einsetzen. Die Kapazität ist spannungsabhängig. Zum Abblocken von Störungen sind sie jedoch ideal gerade weil sie so gut wie keinen ESR haben.