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Problem mit AVRISP mkII
> mit ISP-Programmierschnittstelle im DIP-Gehäuse programmieren. Sind dafür dann auch Abblockkondensatoren vorhanden?
Floh schrieb: > Sind dafür dann auch Abblockkondensatoren vorhanden? so was meine ich, wie sieht den Schaltung aus, Reset etc, hast du ein Schaltplan?
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Spannungsfolger mit ADA4870
Ohne Abblockkondensatoren direkt am ADA4870 schwingt er. Was zeigt dein Oszi am Ausgang?
Hi, der Ausgang von meinem OPV hatte geschwungen und ich konnte es durch Abblockkondensatoren beheben. Die Signale am Ausgang weichen nur noch um 20-50mV vom Eingang ab. Vielen dank für eure Hilfe Gruß Philipp
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Wieso gibt Spannungsregler nur halbe Spannung aus?
noch wundert, dass "genau" die Hälfte gemessen wird (2,5 > anstatt 5 V)!!!!!!! Hast du Abblockkondensatoren (nahe) dran? Kurt (wenn er schwingt, Rechtecke erzeugt, zeigt dir dein Voltmeter irgendwas) .
wundert, dass "genau" die Hälfte gemessen wird (2,5 >> anstatt 5 V)!!!!!!! > > Hast du Abblockkondensatoren (nahe) dran? > > Kurt > > (wenn er schwingt, Rechtecke erzeugt, zeigt dir dein Voltmeter > irgendwas) Das wäre auch mein Tipp. Wenn man ein Rechteck mit ca. 50/50 Puls Pause Verhältnis
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Beratung Seitenschneider Knipex 78 03 125 oder 78 61 125?
damaliger Ausbilder war damals im Prüfungsausschuss und laut ihm sollte auch der Begriff „Abblockkondensator“ vermieden werden, benutzen sollten wir unbedingt den Begriff „Stützkondensator“. Andernfalls kann es beim falschen Prüfer passieren das es keinen Punkt gibt.
damaliger Ausbilder war damals im Prüfungsausschuss und laut ihm > sollte auch der Begriff „Abblockkondensator“ vermieden werden, benutzen > sollten wir unbedingt den Begriff „Stützkondensator“. Andernfalls kann > es beim falschen Prüfer passieren das es keinen Punkt gibt. Na da bin ich froh, dass
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Programmieren von STM32F765VGT6
ausprobieren. Vielleicht tauchen noch weitere Fehler auf :D Was genau meint ihr mit den Abblockkondensatoren? Die 0,1uF von VCC1-5 am uC? Oder ist es wegen der Plazierung auf dem PCB? Ja das mit dem 4fach Layer ist mir bekannt jedoch für die erste Platine einwenig zu teuer :( Aber der Rest
Stephan R. schrieb im Beitrag #5520503: > Was genau meint ihr mit den Abblockkondensatoren? > Die 0,1uF von VCC1-5 am uC? Ja. *Alle* Cs am Controller. Stephan R. schrieb im Beitrag #5520503: > Oder ist es wegen der Plazierung auf dem PCB? Ja. Die Cs müssen ganz nah an die
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Schrittmotoransteuerung mit L297/L298
Ansonsten ist der Elko C1 verkehrt herum. Ganz wichtig sind auch noch ein paar 100nF Abblockkondensatoren nah an den ICs. Wie hast du das denn aufgebaut? Steckbrett? Lochraster? Geätzt? Layout, evtl. ein Foto vom Aufgbau noch anhängen.
>Ansonsten ist der Elko C1 verkehrt herum. Ganz wichtig sind auch noch >ein paar 100nF Abblockkondensatoren nah an den ICs. Nicht mit den Kondensatoren sparen! Mir ist es beim L297 passiert. Der hat immer "vergessen" welcher Schritt als nächstes kommen sollte, weil beim Schalten die Versorgungsspannung
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Bau eines aktiven Hochpass mit Mehrfachgegenkopplung
eine Konstruktion sein mit den Spannungsreglern? Wo liegt da welche Spannung an? Alles ohne Abblockkondensatoren und der eine ist auf jeden Fall verpolt, so geht das nicht.
U- an Masse, +U an +24V und die bisherigen GND der OPV-Beschaltung per Spannungsteiler und Abblockkondensator zu U/2 machen. Ferddich is de Laube.
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Doppelschicht-Kondensator mit sehr hocher Kapazität - wofür eigentlich ?
Abblockkondensatoren für Schsltregler und Spannungsversorgung für FPGAs
Jesus schrieb im Beitrag #4045184: > Abblockkondensatoren für Schsltregler und Spannungsversorgung für > FPGAs Bitte ein paar Belege anführen. Mir ist derartiges nicht bekannt. Ein bei solchen Sachen üblicher Schaltregler kann einen Doppelschichtkondensator
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Bunkerkondensator
> von "verbunkern". :-) Na ja, während mir die Bezeichnungen - Pufferkondensatoren - Abblockkondensatoren - Bypasskondensatoren schon öfter über den Weg gelaufen sind, höre ich von Bunkerkondensatoren gerade das erste mal. So "gerne" kann man davon also nicht sprechen. > Der Kondensatortyp
> Na ja, während mir die Bezeichnungen > - Pufferkondensatoren > - Abblockkondensatoren > - Bypasskondensatoren ...sind mir alle schon untergekommen, >"Angstkondensatoren" könnte ich noch bieten. ..ebenfalls! Aber >Bunkerkondensatoren habe ich bis heute während meiner
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Problem mit Spannungsversorgung
In der Schaltung fehlt ein Abblockkondensator für den AVR (100n an Pin40 nach GND). Meist ist es die Ursache für den Programmabsturz. Edit: C3 würde ich auch etwas größer machen. ungefähr 470µF
Hallo, Spendiere dem AVR nen 100nF Abblockkondensator zwischen der Versorgung. Du Verwendest einen Quarz in deiner Schaltung, wenn ein paar mA mehr Stromverbrauch dich nicht stören setzte bitte die CKOPT-Fuse, dadurch arbeitet der Taktgenerator
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Atmega2560 startet nicht
Den Wert von C1 solltest du noch mal überprüfen. Und ein Abblockkondensator gehört an /jedes/ VCC-Gnd Pin-Pärchen. Was meinst du wohl, warum die paarweise nebeneinander liegen.
schrieb im Beitrag #5418480: > Den Wert von C1 solltest du noch mal überprüfen. > > Und ein Abblockkondensator gehört an /jedes/ VCC-Gnd Pin-Pärchen. Was > meinst du wohl, warum die paarweise nebeneinander liegen. Die 22pF für C1 hatte ich aus dem Schaltplan des Arduino übernommen... Welchen Wert
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Ghosting bei LED Matrix
Einen Abblockkondensatoren über der Versorgung hat keiner deiner Treiber?
auch nur zum Testen obs überhaupt läuft. Werner schrieb im Beitrag #2765839: > Einen Abblockkondensatoren über der Versorgung hat keiner deiner > Treiber? Nein, welche Kapazität nimmt man denn für die ICs? Hätte hier z.B. noch 0,047µ oder 0,1µ sind die Ok? Knut Ballhause schrieb im Beitrag
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[VS] ausgelötete TTLs
grösser ist. >> >> Im Vergleich zu was? > > Zu CMOS. Umgekehrt. TTL läuft quasi ohne Abblockkondensatoren (auch 'LS), CMOS und HC/HCT machen ohne saubere Masse und Entkopplung ziemlich schnell Ärger. Der Apple II kam so mit 1x 100nF pro Reihe aus, und ich habe etliche Videospiele wo ausser eingetrockneten
>> Zu CMOS. soul e. schrieb im Beitrag #4830450: > Umgekehrt. TTL läuft quasi ohne Abblockkondensatoren (auch 'LS), CMOS > und HC/HCT machen ohne saubere Masse und Entkopplung ziemlich schnell > Ärger. Genau so kenn ich das nämlich auch. Deshalb machte mich die o.g. Aussage stutzig. MfG
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Optokoppler verzerrtes Signal am Ausgang
schrieb im Beitrag #3036937: > TEK00005.PNG Anhand der üblen Spikes könnte man auf fehlende Abblockkondensatoren schließen. Neben dem Schaltplan würde hier ein Oszillogramm der Versorgungsspannung und ein Photo vom Aufbau ([[Bildformate]]) weiter helfen.
vorüberziehender schrieb im Beitrag #3036951: > Anhand der üblen Spikes könnte man auf fehlende Abblockkondensatoren > > schließen. Ich werde nochmal testen ob es damit besser wird, hatte ebend schon 10 - 50uF dran, hat aber leider nix gebracht.
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STM32: Flashen geht nicht, wenn PLL aktiv (nur HSI oder HSE gehen)
meiner Platine. > Aufbau müssen solide sein – an VDDA und VSSA gehören z.B. auch zwei > Abblockkondensatoren (1µF+10nF), weil damit u.a. auch die PLL gespeist > wird – es geht also nicht nur um den ADC, sondern um den ganzen Block > mit analoger Peripherie. Im Anhang ein Schaltplan von mir und
Hier noch zwei Fotos von meiner Platine – die Abblockkondensatoren für VDDA sind bei mir aus Platzgründen – und weil ich VDDA auf die Stiftleiste herausgeführt habe – ca. 1-1,5cm vom Chip entfernt, es funktioniert aber trotzdem tadellos. Hier sehe ich auch
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Problem mit BLDC Schaltung
die machen 200V 1A und sind auf jeden fall nicht zu langsam. kondensatoren die üblichen abblockkondensatoren halt. Cboot dient zur versorgung des high-side-treibers und FETs, der sollte groß genug sein damit die spannung während der leitend-phase der high side nicht zu weit absinkt. ich würd da ruhig
die MUR820 holen ... Ben ___ schrieb im Beitrag #2145091: > kondensatoren die üblichen abblockkondensatoren halt. Ich weiss leider nicht was üblich ist :D würde jetzt spontan zu nem normalen ELKO greifen ... hätte auch noch ein paar low ESR da wenn das nötig ist. Kann es schaden wenn die Kapazität
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Strommessung an einem shunt mit zwei Messbereichen (OPV)
Umschalten von Peripherie und Stromsparoptionen. Außerdem glätten die > vorgeschriebenen Abblockkondensatoren der CPU die Spitzen eh weg. > Ein TIA ist daher völlig ausreichend. > Wer Angst hat, kann aber mit einem schnellen OPV nachsteuern, falls > dochmal die Spannungsdifferenz 10mV übersteigt
Peter D. schrieb im Beitrag #7424041: > Außerdem glätten die vorgeschriebenen Abblockkondensatoren der CPU die Spitzen > eh weg. Das kann nur wer behaupten, der sich noch nie mit PDN-Impedanzen beschäftigt hat.
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[ATMEGA328p] - Induktivität an AVCC
unverbindlich, da ist bewusstes Weglassen auch drin. Erleben wir hier nicht zu oft Aufbauten ohne Abblockkondensatoren mit der Begründung geht auch ohne?
Joachim B. schrieb im Beitrag #5843634: > Erleben wir hier nicht zu oft Aufbauten ohne Abblockkondensatoren mit > der Begründung geht auch ohne? Das ist aber prinzipiell keine /technisch belegbare/ "Begründung", sondern lediglich eine /empirische/ "Feststellung". Denn es /kann/ im speziellen Fall
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Layout in ordnung? [Evertool light]
bei einigen sachen nicht ganz sicher, z.B. Abstand und Layout des Quarzes, Leiterbahnlänge, Abblockkondensatoren, GND Fläche auf der Unterseite... In auftrag geben wollte ich sie beim "Platinensammler" :) http://www.mikrocontroller.net/topic/245590#new Wie gesagt mein erstes eigenes Layout, also
Siehe Datenblatt. C4,C5 sind die nicht was zu klein ? Mußte mal im Datenblatt nachschauen. Abblockkondensatoren am ATMEGA vorhanden zwischen VCC und GND ? Sehe ich auf anhieb nicht.
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CPLD/SRAM Layout-Fragen
mies!!! Einfach ein Polygon zeichnen und den Rest macht Eagle geht nicht wirklich. Die Abblockkondensatoren müssen KURZ an den CPLD gehen, 10mm Leitungslänge in etwa oder weniger. Und zwar GND und VCC. Schau dir dein Layout an. Das gleich gilt für alle anderen ICs und deren Kondensatoren. MFG
@ Falk: Danke, ich habe versucht die Abblockkondensatoren so nah wie möglich zu platzieren, habe bei VCC auch auf Leitungslänge geachtet, bei GND aber nicht. Das hab ich jetzt versucht mit Vias soweit zu retten wie es geht, d.h. die Wege von GND-Pin
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ne555 spinnt
> Woran kann das liegen? Hast Du direkt an der Versorgungsspannungs-Pins des 555 einen Abblockkondensator von mindestens 1 uF dran? Sonst wird das nix! Steht auch so in den Datenblättern!
Leider haben beide Vorschläge (Abblockkondensator auf 1uF vergrößern und Vorwiderstad ) nichts gebracht. Ich dachte eigentlich astabile Kippstufe mit dem Ne555 wäre jedem ein Begriff, aber ich lade gerne noch einmal einen Schaltplan hoch:
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attiny85 staret unregelmäßig
wie siehts mit Abblockkondensatoren an VCC aus?
Joachim B. schrieb im Beitrag #5834552: > wie siehts mit Abblockkondensatoren an VCC aus? Lothar M. schrieb im Beitrag #5834824: > Es geht da nicht um den Kondensator am Reset-Pin, sondern um den > Blockkondensator zwischen Vcc und GND, der im /Datenblatt/ extra
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Fehlfarben in der LED Installation
Du zufällig ob mehrere Leds ausfallen dürfen, oder nur Eine? @TO Hat der 74... einen Abblockkondensator? Sind die unbenutzten Eingänge beschaltet?
erreicht Werte von -690mV. Und auch positive Ausreißer sind deutlich zu erkennen. Das Thema Abblockkondensator und unbenutzte Eingänge hatte ich schon öfter angesprochen. Der Abblockkondensator ist ein Muss, der gehört unmittelbar an den Chip. Mit Abblockkondensator ist nicht gemeint das irgendwo in der
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Kondensator verständnis
Die einen Kondensatoren nennt man Stützkondensatoren und die anderen sind die sogenannten Abblockkondensatoren. Es ist schon wichtig, dass man die richtigen einkauft.
einen Kondensatoren nennt man Stützkondensatoren und > die anderen sind die sogenannten Abblockkondensatoren. >Es ist schon wichtig, dass man die richtigen einkauft. Aber aufpassen, die sehen sich ähnlich: https://thumbs.dreamstime.com/z/charakter-d-der-auf-mikrochip-steht-und-einen-kondensator-hlt
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Schottky wird heiss bei 2,4 Khz PWM?
Hi, Also... es fehlen Abblockkondensatoren beim uC! C2 könnte kleiner sein (10uF), bzw. muss nicht sein. Musst du die Lampen highside schalten? Das geht *weit* einfacher: P-FET mit PullUp sperren und mit std. NPN Transistor (BC817
Die Lampen kann ich leider nicht von der Masse trennen, Abblockkondensatoren sind vorhanden sind im Schaltplan nur nicht eingezeichnet sry.
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Dual LED an ATTiny 2313
das so ist), dann geht die Suche weiter. Steckt der µC richtig rum im Sockel? Hast du Abblockkondensatoren verbaut? Bricht die Spannungsversorgung isgesammt ein? Wie ist die Versorgung aufgebaut? Sonst irgendwo ein Kurzschluss auf der Platine? ...
Du hast recht. Die Spannung ist gleich. Die Spannung fällt also überall auf 0.7V ab. Ein Abblockkondensator ist im Sockel integriert. Die ganze Platine wird von der Modellbaufernsteuerung aus einem NiCd Akku versorgt. Könnte der Pin PA0 den Kurzschluss verursachen, weil er direkt auf GND gelegt
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Hilfe, Hochpass Tiefpass Filter oder was anderes?
22 nF C2 = 47nF C3 = 100nF Du brauchst noch 5V Versorgung für den Dekoderbaustein, einen Abblockkondensator (direkt an den Pins 4 und 7 angeschlossen) und dann einen ersten Test. Wenns nicht geht, fehlt es dir dann sicher auch an Meßgeräten (Signalgenerator, Oszilloskop), um weiter einzugrenzen.
>Der Abblockkondensator dient zum Filtern der Versorgungsspannung, oder? Jein. Er soll z.B. für die Stromspitzen, die ein IC beim Umschalten benötigt, kurzfristig als Puffer dienen. Er soll GND und VCC wechselstrommäßig
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Ablockkondensatoren nach Durchkontaktierung
Umfahre einfach mal die Schleife Gehaeusemitte- VCC Pin - Leitung zum Abblockkondensator- Abblockkondensator- Leitung zum GND Pin -Gehaesusemitte mit dem Finger. Wenn Du die Strecke deutlich kuerzer machen kannst, dann ist Dein Layout nicht optimal.
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50Ohm gegen GND klar, aber gegen VCC?
und GND sollten doch HF-maessig das gleiche sein. Wenn nicht hast du die beiden zuwenig mit Abblockkondensatoren verbunden. Auch bilden die beiden Innenlagen einen Kondensator der die beiden HF-maessig verbindet.
GND sollten doch HF-maessig das gleiche sein. Wenn nicht hast du > die beiden zuwenig mit Abblockkondensatoren verbunden. Auch bilden die > beiden Innenlagen einen Kondensator der die beiden HF-maessig verbindet. Sooooo einfach geht das nicht bei 2.4GHz. Ob Vcc eine gute HF- Masse bildet hängt sehr
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ATTiny13 nach einmal Flashen nicht mehr beschreibbar
des Programmers? Die Pins nach Anleitung isoliert? Spendier dem Teil noch einen richtigen Abblockkondensator 100nF DIREKT an den Pins VCC und GND.
Keine Ahnung ob es an meinem Programm liegt, aber damit kann ich leben. Die Sache mit dem Abblockkondensator werde ich berücksichtigen. Vielen Dank für eure Vorschläge und Hilfen sonicfan
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ICs über Controller Pins versorgen
Belastung der Versorgung des Prozessors durch eventuelle nach dem Ausgangspin angeordnete Abblockkondensatoren. Wolfgang schrieb im Beitrag #5162184: > Halte dich an die im Datenblatt vom STM32 angegebenen Grenzen. Wofür der > Ausgangsstrom verwendet wird, ist im Datenblatt in keiner Weise >
Transistor machen/gemacht! http://www.magnetmotor.ch/wps/elektroden.gif Nur auf der Abblockkondensator musste ich verzichten! Der riss die Spannung beim Einschalten herunter, der uC resettete... Gruss Chregu
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wie 2 Timer gleichzeitig auf ATMega8
auch nicht, wo jetzt das Problem in deinem Programm liegt. Eventuell ein Hardware-Problem? Abblockkondensatoren hast du am µC?
nicht, wo jetzt das Problem in deinem Programm > liegt. Eventuell ein Hardware-Problem? Abblockkondensatoren hast du am > µC? Ähm nein, hab ich keine angebaut. Wo kämen die denn hin? (Sorry für die augenscheinliche Anfängerfrage)
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Bitte um kurzes Schaltplan Review ATmega1284p
Da fehlen noch zwei 100nF Abblockkondensatoren. Laut Datenblatt sollst du dem 7805 am Eingang 330nF verpassen. Und wenn du genaue ADC Messungen durchführen möchtest, solltest du AVCC noch filtern. C1 kann man sich auch durchaus sparen.
Danke erst einmal für die Hinweise. >Da fehlen noch zwei 100nF Abblockkondensatoren. Hier muss ich jetzt (leider) ganz doof nachfragen: Wo? >Laut Datenblatt sollst du dem 7805 am Eingang 330nF verpassen. Stimmt, hätte ich mal ins Datenblatt geschaut statt in das Tutorial
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Oszi reparieren
@mmh Nicht wenn als Abblockkondensatoren Tantal-Kondensatoren quer ueber die Schiene verbaut wurden.
faustian schrieb im Beitrag #2295335: > @mmh Nicht wenn als Abblockkondensatoren Tantal-Kondensatoren quer ueber > die Schiene verbaut wurden. Tantals sind wohl recht anfällig. In diesem Gerät scheinen keine oder kaum welche verbaut zu sein. Dumm war, daß die Schärfe
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Lichtschranke NRF24L01 ATMega 328p
einem vorherige Projekt übernommen und angepasst. Aber was ist mit diesem Button los? Was für Abblockkondensatoren brauche ich denn noch?
Roman B. schrieb im Beitrag #3445468: > Was für Abblockkondensatoren brauche ich denn > noch? Direkt an der Speisung des IC ein 100nF Keramik-Kondensator. Wie wird das nun gespiesen? Die Spannung bricht aber nicht ein?
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Verstärker für LCD
einhandelt, dürfte die Spannungsversorgung Deines µC unzureichend ausgelegt sein. Wieviele Abblockkondensatoren hast Du denn verwendet, und wie sieht Deine Schaltung überhaupt aus? (Schaltplan und Bild vom Aufbau)
#3637760: > dürfte die Spannungsversorgung Deines µC > unzureichend ausgelegt sein. Wieviele Abblockkondensatoren hast Du denn > verwendet, und wie sieht Deine Schaltung überhaupt aus? (Schaltplan und > Bild vom Aufbau) dirk h. schrieb im Beitrag #3637761: > alles im allen mit 4 Steckverbindungen
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Atmega328p und DS1307
jetzt überhaupt noch das Problem ? Du konntest doch die Sekunden auslesen. Hast du ein 100nF (Abblockkondensator) hinzugefügt ? Gruß
nicht, hab immer noch das Problem überhaupt nichts lesen zu können. > Hast du ein 100nF (Abblockkondensator) hinzugefügt ? Ja
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ENC28J60 macht Probleme
rj45 Stecker integriert. Wie beim Magjack. Was nimmt man größentechnisch so üblich als Abblockkondensator?
Der ENC28J60 zieht nicht gerade wenig Strom, daher brauchts (wie schon gesagt) Abblockkondensatoren. Üblicherweise 100nF pro Vcc/GND Pin-Paar (müssten beim ENC28J60 also 5 sein wenn ich mich richtig erinnere), so nah wie möglich an die Pins des ICs. Was den Quarz angeht: Ein Obertonquarz
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Taster Einlesen klappt irgendwie nicht
#1897684: > Aber auch mit 0Ohm flackerts sehr merkwürdig Wie sieht dein Aufbau aus? Abblockkondensatoren an der Versorgungsspannung? Ansonsten klingt das für mich nach Wackelkontakt schlechte Bauteile schlechte Lötstelle irgendsowas in der Richtung.
Karl heinz Buchegger schrieb im Beitrag #1897694: > Wie sieht dein Aufbau aus? > Abblockkondensatoren an der Versorgungsspannung? Ja hat es alles... Es wird durch das STK500 Gespiesen und dieses hängt an einem Stabilisierten Netzteil Karl heinz Buchegger schrieb im Beitrag #1897694:
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Probleme mit externem RAM
Mal einfach Fragen: Abblockkondensatoren (zwischen + und -) an der Stromversorgung und an den IC's (100nf)?.
Ein Abblockkondensator habe ich natürlich. Verdrahtungsfehler hatte ich auch erst vermutet, schließe ich aber aus, weil es zeitweilig uneingeschränkt funktioniert hat. Eine eigene Spannungsversorgung hatte ja zeitweilig
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STM32-Schaltplan so in Ordnung?
STM nutzt auch lediglich den internen PullUp. Meint ihr der Abblockkondensator ist sinnvoll? Würde ja den Start verzögern.
Dominic F. schrieb im Beitrag #7638108: > Meint ihr der Abblockkondensator ist sinnvoll? Ja, um Radiowellen abzublocken. Nichts ist ätzender als sporadische Resets. Da hilft dir nicht mal ein Debugger, die Ursache zu finden. Das Verzögern des Starts kann durchaus
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LM 75 gibt keine Daten aus
Hast Du mal ein i2cdetect -l versucht? Abblockkondensator vorhanden, keine Pullups?
Die Beschaltung ist im Datenblatt(!) zu finden. Abblockkondensatoren sind üblicherweise 100nF Kerkos, die zwischen jedem Paar VCC-GND nah an den Pins gesetzt werden. Der Kondensator von 27pf ist überflüssig. Laut Datenblatt stehen die Werte in Bit 7-15
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Serienschaltung von 2 MAX7219
CS vergessen... ahhn nee Abblockkondensatoren?
eingebaut, leider > nix. Lies das mal bitte: http://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Abblockkondensator
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Prescaler-Einstellung Atmega 1284p
der zweite Fall funktioniert, kann ich mir nicht vorstellen, dass Probleme durch fehlende Abblockkondensatoren vorliegen; dito in Bezug auf eventuellen Bootloader, welcher Wert für welches SFR sollte da vorbelegt sein, um einen solchen Fehler hervorzurufen?
wie ich jetzt verstehe, ist er falsch. Und mein experimentell gefundener Code ist richtig. Abblockkondensatoren sind ganz kurz unterhalb des Ic verschaltet. Ich habe jetzt noch eine Frage. Gibt es eine Möglichkeit so, dass für meine benötigte Frequenz (3333Hz) der Wert von OCR1A größer ist um eine feinstufigere
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Kondensator defekt - warum?
handelt sich um 1uF. Folgende Fragen dazu: - Die Funktion von C9 – handelt es sich um einen Abblockkondensator ? - Wenn ich den ersetzen möchte – 1uF bei 50V müssten eigentlich ok sein, oder? - Und die für mich interessanteste Frage: Wie kann dieser Kondensator kaputt gehen? Ich kann leider nichts über
Christian M. schrieb im Beitrag #5504969: > - Die Funktion von C9 – handelt es sich um einen Abblockkondensator ? Ja. > - Wenn ich den ersetzen möchte – 1uF bei 50V müssten eigentlich ok sein, > oder? Ja. Der sieht nach 1206 aus, da bekommst du problemlos auch 100V... > - Und die für mich interessanteste
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NE 555 wird heiß. Finde den Fehler einfach nicht.
Hallo! Wo sind den die Abblockkondensatoren mit 0µ1? Ohne die wird der 555er selbst schwingen und deshalb heiß.
@Electronicfox (Gast) >Hallo! >Wo sind den die Abblockkondensatoren mit 0µ1? Ohne die wird der 555er >selbst schwingen und deshalb heiß. Der soll ja auch schwingen ;-)
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MSP430 ADC12 Zu große Abweichungen
Und wie sieht das Schaltungsdesign aus? Wie sind die verschiedenen Abblockkondensatoren verschaltet, wie sieht das Layout aus?
Beitrag #2290718: > nd wie sieht das Schaltungsdesign aus? Wie sind die verschiedenen > Abblockkondensatoren verschaltet, wie sieht das Layout aus? Ich verwende ein EVAL Board von TI (MSP-TS430PM64), soweit ich das sehe sind da welche drauf. Die Spannung kommt aus einem einfachen Spannungsteiler
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Led Cube Projekt
>Bin mal gespannt was euch dazu einfällt. Ich sehe keine Abblockkondensatoren auf dem Steckbrett. Für jedes IC einen.
Abblockkondensatoren? Was für welche und wo genau müssen die hin? Abgesehen davon hab ich eh keine Caps im Haus:)
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Kopfhörerverstärker Lautstärke regeln
Die Schaltung ignoriert alle Vorschriften des Datenblatts des OPA2134. Es fehlen 10nF Abblockkondensatoren nahe an der Versorgungsspannung. Zudem treibt der OPA2134 nur 600 Ohm Kopfhörer, für die weiter verbreiteten 32 Ohm ist er ungeeignet. Daß die Ausgangskondensatoren fehlen, finde ich in
Die Schaltung ignoriert alle Vorschriften des Datenblatts des OPA2134. > Es fehlen 10nF Abblockkondensatoren nahe an der Versorgungsspannung. Die braucht man unbedingt - so nah wie möglich an die Pins löten!!!
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Puffer-, Stütz-,Beipass-, Entkoppel-, Cs Ich komme durcheinander
.. Den Tantal nennt man XXXXX-Kond. mit der > Aufgabe...." Kermik-C's (10n + 100n) = Abblockkondensatoren zum Abblocken hoher Frequenzen größere C's, evtl Elkos etc., = Stützkondensatoren für allgemeine Last, oft schlechtes Verhalten bei höheren Frequenzen
Den Tantal nennt man XXXXX-Kond. mit der >> Aufgabe...." > > Kermik-C's (10n + 100n) = Abblockkondensatoren zum Abblocken hoher > Frequenzen > > größere C's, evtl Elkos etc., = Stützkondensatoren für allgemeine Last, > oft schlechtes Verhalten bei höheren Frequenzen Danke dir. Das habe ich