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Frequenzgang eines Filters messen (einfachste Mittel)
vollen Amplitude von 5 V/3.3 V anfahren. Ansonsten gibt es bei den Ibei-Chinesen auch fertige DDS-Generatoren die sich dafuer noch besser eignen sollten.
Um Quarze zu wobbeln braucht man einen quarzstabilen Wobbler, heute üblicherweise einen DDS. Ausserdem sollte man die Filterimpedanz wissen, mit 50 Ohm gewobbelt ergeben sich grausliche Frequenzgänge.
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Ausgangsfilter DDS AD9833 und AD8051 und Ausgangsverstärker
Hallo Habe mit dem AD9833 einen DDS Generator aufgebaut. Auf der Platuine befindet sich noch ein AD8051 als Ausgang. Auf dem Oszi sind leichte Spuren des digitalen Aufbaus zu erkennen. Kennt jemand einen Ausgangsfilter für den AD8051
schrieb im Beitrag #7938512: > kann man einen Verstärker nachschalten? Ja, natürlich. Bei der DDS-Platine des ct'Lab z.B. gibt es - neben einer einstellbaren Verstärkung - auch noch die Möglichkeit den DC-Offset zu verändern: https://www.heise.de/ratgeber/Schwingungsformer-291122.html
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CtLab FPGA SigLab
zugänglich. Die zusätzlichen Digitalsignale sind auf folgende Pins geführt: Bedeutung Pin Syncsignal DDS 0 P99 Syncsignal DDS 1 P95 Syncsignal DDS 2 P113 Syncsignal DDS 3 P112 Pulsgenerator P97 SPI-Schnittstelle. Über den SPI-Slave kann ein Master (z.B. ein Mikrocontroller wie der ATmega644 auf der FPGA-Karte
Vorzeichenbehaftete Werte 12 Schreiben rowspan="3"|DDS-Kanal 1 colspan="2"|Wellenform & Modulationsquelle rowspan="9"|siehe Anmerkungen zu DDS-Kanal 0 13 Schreiben colspan="2"|Phaseninkrement 14 Schreiben Amplitude Phasenlage 16 Schreiben rowspan="3"|DDS-Kanal
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8 taksignale ausgeben 10-50khz
Ja, das sollte nen mega8 schaffen. Die Stufung ist auch nicht so tragisch, kuckma nach 'DDS', das ist nen recht elegantes Verfahren, super für die Aufgabe geeignet. Designparameter ist noch der tolerierbare Jitter. Cheers Detlef
detlef_a) >Ja, das sollte nen mega8 schaffen. Die Stufung ist auch nicht so >tragisch, kuckma nach 'DDS', das ist nen recht elegantes Verfahren, 8 mal parallel? Bei 50 kHz? Ich bezweifle das. MFG Falk
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highvoltage Endstufe
Mein Problem ist die Wechselspannung, tja. Mein Signalgenerator arbeit als DDS und ich hatte eigentlich vor auch mit speziellen Signalformen zu experimentieren die keine reinen Wechselspannungen sind. Alles soll im Endeffekt darauf hinauslaufen eine spezielle Ultraschall Entfernungsmessung
Shit das nützt mir nichts, mein DDS erzeugt Signale zwichen 0 bis 5 Volt. Ok, gehe jetzt erstmal pennen. Gruß Hagen
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Lineare Rampe f. Schrittmotor nach David Austin
Super! Kein Problem, ich fand das Prinzip mit den DDS halt nur echt praktisch weil es sowas wie Bresenham unnötig macht. Wenn ich was funktionierendes anders hätte, würd ich auch nichts mehr ändern :-) Bei 50000 ist es auch noch wahrscheinlich, dass
du unter "DDS"? Und was ist ein Phasenakkumulator? Einfach ein Register, was hochgezählt wird? Wenn der Schritt abhängig von einer Bitstelle im Phasenakku ausgelöst wird können aber die Geschwindigkeiten der Achsen
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DDS IC AD9951 Problem
Habe ein Problem mit dem DDS AD9951. Habe hier im Forum schon mal nachgefragt , vermutlich habe ich aber das falschen Unterforum gewählt. Hier der Link : http://www.mikrocontroller.net/topic/282994#new Falls jemand hier
Andreas DL4JAL hat schon einige Projekte mit DDS-Bausteinen entwickelt: http://www.dl4jal.eu/fw.htm
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K8055 Rechteck ausgeben / PWM mit PC erzeugen
aber ich würde gerne die Frequenz (komfortabel) über den Computer steuern. Wie siehts mit einem DDS aus?
> Wie siehts mit einem [[DDS]] aus? Du hattest doch versprochen dir die Links anzuschauen.
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Induktionserhitzen reloaded, diesmal digital
Was heisst jetzt DDS? Möchtest Du einen Sinusstrom erzeugen? Wozu?
damals gefunden. Gate-Drive-Transformer etc. Am Eingang der Stufe sitzt ein Komparator .. für nen DDS.. :-)
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China-Modul mit AD9850
dem Nutzsignal aber immer noch das DDS-Jitter zu erkennen - jedenfalls mit nem für HF geeigneten Oszi. Eine so klare und reine NF-Schwingung, wie man sie mit einem sorgfältig aufgebauten Wien-Robinson-Generator hinbekommt, sollte man bei
Hallo W.S. W.S. schrieb im Beitrag #3343418: > Tja, Resultat ist, daß man den DDS-Modul von 1 Hz (oder weniger) bis 40 > MHz benutzen kann. Das ist eine Sache. > Allen Filtern zum Trotz ist > auf dem Nutzsignal aber immer noch das DDS-Jitter zu erkennen - > jedenfalls
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Theremin mit Ausgangsfreq. 20-100Hz
eine hohe Ausgangsfrequenz hat, dann nimmt man einen Teiler durch eine Binärzahl und baut sich eine DDS. Es reicht ein Binärzahler mit R2R hintendran. Dann noch ein Filter mit 150Hz gegen die glitches und ein OP für den Offset.
an :) DDS hör ich zum ersten mal aber was ich aus dem Netz rauslesen konnte is er dafür gut eine Signal auf einen bestimmt Frequenzbereich zu begrenzen? Was ist ein R2R und ein OP, den offset für die min. Freq
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PWM mit ATtiny13 liefert SIN und COS
An sich im RMorg unter DDS Heimsenderlein schon veröffentlicht, aber nur als NF-Modulationssignal. Habe es jetzt umgebaut auf 2 Kanäle mit 90° Phasenunterschied. Code im Anhang, da oft Fragen zu PWM im Forum auftauchen. Kann
Rudi D. schrieb im Beitrag #5761236: > An sich im RMorg unter DDS Heimsenderlein schon veröffentlicht, aber nur > als NF-Modulationssignal. Wo wird da was moduliert? Da werden nur zwei konstante SIN/COS Signale ausgegeben. > Habe es jetzt umgebaut auf 2 Kanäle
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Frage zu DDS, von Andreas Schwarz
Hallo, bekomme folgenden Fehler: G:\Dokumente und Einstellungen\Administrator\Eigene Dateien\dds\dds.asm(121): error: syntax error, unexpected ',' G:\Dokumente und Einstellungen\Administrator\Eigene Dateien\dds\dds.asm(488): info: macro 'locate' called here ldi temp1, 0b10000000|(((@0)-
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Kondensatorgröße
dds5: du kanst mir nicht erzählen das die Lade bzw Entladekennlinie eines Kondensators Linear ist ;-). Hast du dir schon mal die Sprunganwort eines Kondensators mit dem Oszi angsehen? Und es gibt einen
@Schoaschi, @dds5 Ihr habt beide recht: Läd man einen Kondensator über einen Widerstand, erhält man eine e Funktion. Läd man den Kondensator mit einem Konstantstrom, wird es linear. Bei einem uC wird es irgendwo
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Welchen dieser 3 Signalgeneraoren würdet ihr nehmen
sehr platzsparend am Basteltisch... Kandidat Nr.1 https://www.ebay.de/itm/Hohe-Prazisions-Digital-DDS-Zweikanal-Funktion-Signal-Source-Generator-CU-B6C6/323669644339?hash=item4b5c36d433:g:lNkAAOSwyn1cTsb~ Kandidat Nr.2 https://www.ebay.de/itm/AD9833-Hohe-Prazision-Signal-Generator-DIY-Kit-Sinus-Dreieck-Platz
ach verdammt..Ne. 3 https://www.ebay.de/itm/FY6800-60M-DDS-Signal-Generator-Dual-Ch-0-01-100MHz-Function-Arbitrary-Waveform/382825437661?_trkparms=aid%3D555018%26algo%3DPL.SIM%26ao%3D1%26asc%3D57479%26meid%3D5e3a861242c9474ea9b54ff48115d4e7%26pid%3D100005%26rk
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[S] Digital programmierbarer Rechteck-Signalgenerator-IC
DDS (mit Dreieck OUT)+ DAC + Comparator Die letzten beiden sind noch als DIP zu finden aber der DDS? Und 16bit Genauigkeit(!) haben wollen und dann kein SMD löten können ist ein gefühlter Widerspruch
miniDDS auf Atmega deiner Wahl
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Empfänger nach DD4WH mit Fast Convolution
ich für meinen Beitrag dieses Forum gewählt. Die Hardware besteht im Wesentlichen aus einem SI5351 DDS- Generator, einem Tayloe- Mischer und als Prozessor dient ein "Teensy3.6"- Modul. Für die Umsetzung der HF in das Basisband habe ich eine Platine entworfen, bestückt mit FST3253 (Tayloe- Mischer),
: DH1AKF W. schrieb im Beitrag #5730903: > Die Hardware besteht im Wesentlichen aus einem SI5351 DDS- Generator, Der SI5351 ist kein DDS-Generator. Viele Grüße
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Quarz ziehen
und 'funkamateur' annoncieren immer einige Buden, die Einzelquarze 'auf Maß' schleifen. Sonst ne DDS nehmen z.B. von Analog, kostet aber auch 15E oder so. Vielleicht brauchste solche exotische Frequenz ja gar nicht: ZFs oder Frequenzen anders legen, ungewöhnliche Idee anwenden, kucken, wie andere
es Grund- oder Oberton ist, aber das kann man ja rausfinden. So ist mir das jetzt am liebsten. DDS wäre zwar gegangen, aber ich benutze für den 1. LO schon eine DDS und eine zweite wollte ich nicht unbedingt benutzen. PLL wäre auch interessant gewesen, nur was ich da gefunden habe, waren alles Synthesizer
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Direkte Signalgenerierung unter C++
AVR-Projekt ausprobieren. Das habe ich dann mit einer Erarbeitung der direkten digitalen Synthese (DDS) für mich verbunden. Ich habe das Resultat in Form einer Ausarbeitung zusammengefaßt - vielleicht hilft es dem einen oder anderen. Mein Fazit: C++ kann sich durchaus lohnen. Allein der objektbasierende
Verwendung reduziert werden. Übersichtlicher wird der Quellcode dadurch auf jeden Fall. Für die DDS kann sich auch die volle Objektorientierung lohnen, indem das Funktionsprinzip und die Schnittstelle der DDS in einer Basisklasse implementiert wird, von der dann abgeleitete Klassen für die verschiedenen
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Steuerung und Auswertung von HF Signalen
Nimm einen DDS. Dann kanst du mit deinem Arduino auch sehr praezise Burst erzeugen und brauchst kein HF Relais. gruesse
wenn er selbst keinerlei Ahnung von Reed-Relais, DDS und PIN-Dioden etc. hat?
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Harmonische Oberwellen bei "idealem" Sinus am DAC?
die Frage nicht stellen ;) Hintergrund ist, dass ich mir Beispiele von realen Ausgangsspektren von DDS Systemen angeguckt habe und da immer 2fout und 3fout auftauchen. Insbesondere wenn die Ausgangsfrequenz ein ganzzahliger Teiler von der Taktfrequenz ist, kann ich mir nicht erklären woher die kommen
nur einen Teil der Tabelle wirklich nutzt. Wenn man weniger Harmonische haben will, dann muss der DDS mit mehr Auflösung beim DAC arbeiten. Wobei die Auflösung nicht der wesentliche Grund ist, sondern die Linearität. Allderings haben DACs mit mehr Auflösung oft auch eine bessere Linearität.
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Netzteil getrennt für +5V digital und +/-5V analog
verwenden, und die an genau *einem* Punkt kontrolliert zu verbinden (und zwar in meinem Fall unterhalb des DDS-Chips) Heisst das nun auch, ich sollte die Versorgung bis zurück zum Trafo trennen, bräuchte also theoretisch einen Trafo mit drei Ausgängen?
>> MaWin schrieb: >> Herr wirf Hirn. > >Warum? (ernst gemeinte Frage) Ein DDS Chip ist so etwa die groesste Dreckschleuder... und benoetigt nicht wirklich eine supersaubere Analogspeisung.
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DDS Basic Interpreter
Kennt jemand den DDS-Basic Interpreter? Wenn ich es richtig verstehe ist folgendes C-Programm ein vollständiger Basic-Interpreter: http://cis.csuohio.edu/~somos/ddsbasic.c Erstaunlich, oder? Der ließe sich wohl
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DDS und Rechteck ???
Tastverhältnis. Besser ist ein schneller Komparator, ggf. mit einer symmetrischen Hysterese. Einige DDS-ICs haben den Komparator schon eingebaut. Jörg
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Alte CB Funk Heimstation RX erweitern mit VFO Infos gesucht
so einen großen Abstimmbereich sehr schnell ein Thema werden kann. Hier würde ich eher auf einen DDS Synthesizer als VFO setzen, welche allerdings in einen KW Empfänger auch so seine Tücken hat, die man nicht unterschätzen sollte. Ich muss Christian recht geben. Das läuft auf eine komplette Neukonstruktion
hinauslaufen. Den VFO ist dann fast das kleinere Problem. Hier würde ich auf einen gut dimensionierten DDS Synthesizer setzen, einfach deswegen, weil der quasi stufenlos durchstimmbar ist. Die 10KHz Schritte des originalen VFOs sind hier viel zu grob für SSB. Aber wenn du in die HF Technik einsteigen
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SCSI von VHDCI auf Centronics. Wie?
LSI 20320ie von ALieexpress fuer 30Euro besorgt. :-) Hab dann mal den alten Compaq EOD006 20/40GB DDS aus dem Keller geholt. Das ist im Prinzip ein gelabelter Sony SDT-10000. Erstmal aufgemacht und darin ordentlich geputzt. (natuerlich nicht die vier Koepfe) Aber sonst alles entstaubt. Einmal
unproblematisch scheint die Verwendung von SCSI heute nicht mehr zu sein. Aber immerhin, die Daten auf DDS und DDS4 haben sich gehalten. :-D Vanye
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DDS performance code Ausführung
DDS ist doch prädestiniert dafür mit table-lookup zu arbeiten. Ich verstehe gar nicht warum du außer add+accumulate viel rechnen musst. Der TMS6713 hat jede Menge internes RAM um eine große Sinus-Tabelle
Amplitudenkorrektur. Und benötige lediglich 500us für 1000Werte. Nach meinem Verständnis müsste die DDS Methode, selbst mit Interpolation, schneller sein als der IIR-Filter. Ist aber >22mal langsamer. Gründe sind für mich als Anfänger jedoch nicht ersichtlich.
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DDS Synthesizer
Ich hätte da mal eine Frage zu so DDS-Synthesizern wie AD9910: Wie groß ist diese Sinustabelle, die die im Inneren haben?
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DDS phasensprungfrei
Umgriff in der internen Sinus-Tabelle phasensprungfrei erfolgt. Also bei einem 14Bit DA-Wandler-DDS ist imho die Sinustabelle 64k Worte gross. D.h. die Tabelle wird durch die oberen 16 Bit des 32Bit Phasenakkumulators angesprochen. Nur wenn die unteren 16 Bit des Phasenakkumulatorsteuerwortes null
Oktavschritte in der Frequenz. Wir benutzen hier einen AD9835 mit einem PLL-Chip ICS307 als Taktgenerator, der DDS nur in Zweierpotenzen gestuft, die PLL macht >10 Zwischenstufen. http://www.idt.com/products/getDoc.cfm?docID=9410871 Daten zum PLL-IC
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dds generator
hallo ich habe da mal eine frage zur funktionsweise eines dds signal-generator. der erste funktionsblock ist ja ein phase accumulator der mit dem tuning word geladen wird. da wird ja mit jedem clock zyklus der aktuelle wert zum vorherigen addiert, oder so.
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Amazon und was kaufe ich denn da nun :-))
https://www.amazon.de/gp/product/B01DEZCML2/ref=pe_2511111_212044391_em_1p_1_ti Ein Oszi, ein DDS Generator oder ein Gehäuse ? :-)) Schönes WE
#5136465: > Hinweis: > Das DSO138-Oszilloskop ist nicht enthalten! > > Rate mal. aber der DDS Wave Generator...hoffe ich. Wieder mal ne geile Übersetzung.
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gebrochene Schrittweite in einer Lookuptable
Siehe [[DDS]].
aus DDS: NCO (numerically controlled Oscillator) Siehe auch Beitrag von Georg G.
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Frequenz Erzeugung mit avr
Einfach & willig, AVR-DDS: https://www.mikrocontroller.net/topic/250604#new Der Thread ist ein wenig länglich. Wichtig ist die DDS-Version mit 7 Takten pro Aktualisierung ab diesem Beitrag: https://www.mikrocontroller.net
ausreichen Was soll denn WIRKLICH INSGESAMT erreicht werden? 0,25 Hz Auflösung schafft auch eine DDS per Timer auf einem AVR problemlos, ABER! der Jitter ist halt immer bis zu 1 Timertakt, bei 20 MHz halt 50ns. [[AVR - Die genaue Sekunde / RTC]] Außerdem sollte man bedenken, daß 0,25Hz AUFLÖSUNG
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µC gesteuerter 230V Dimmer
ist ein Rohrlüfter. > So oder so ist die Idee von Mampf also untauglich. Auch die Idee mit DDS->Class D->Trafo->Lüfter?
Mampf F. schrieb im Beitrag #4487605: > Auch die Idee mit DDS->Class D->Trafo->Lüfter? Bei der könnte man ja die Frequenz ändern. Bloss warum sollte man die Drehzahl von einem Rohrlüfter ändern wollen ? Die Dinger scheppern eh, da wäre ein qualitativ besserer
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Signalquelle für mehrere tonfrequente Signale
Basis vorgestellt. Die suche darfst Du selber benutzen. Der klassische Ansatz ist eine Sinus-DDS mit sehr starker Filterung, um die Phasensprünge zu beseitigen. Für beliebige Frequenzen sind ab da dann die Grundfrequenzen für eine weitere DDS mit beliebiger Wellenform machbar. Deine Wellenform
die Auflösung auf. Mit dem Ausgangsteiler ist die Frequenzauflösung dann sowieso 0.0001 Hz und mit DDS vergleichbar. Der Timing-Jitter am Ausgang wird mit 70ps angegeben. Mit dem Ausgangsteiler ist das im Idealfall also hundertfach weniger und nur in Extremfällen bei diesen Frequenzen von Bedeutung
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200MHz DDS-Generator
elektonische Hybrid/uC Ein/Ausschaltungsteuerung. Spannungen je nach uC, jedenfaflls +12V, 5V. Die DDS Baugruppe soll eingebaute Regler fuer 3.3V/1.8V mit Rauschfilterung haben DDS Hauptmodul mit DDS IC, Filter, Verstärker, Pegel Feineinstellung, AM Modulator Digital gesteuerter HF Abschwächer mit entweder
Aufloesung. TTL Markerausgang mit der DDS Abstimmung gekoppelt so dass genaue Frequenzmessungen mittels der DDS Anzeige und Oszilloskopdarstellung möglich sind. TTL Pegel. Eingänge: Eingang fuer einen HF Detector mit logarithmischen Ausgang
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DDS5158 digitaler Stromzähler
Hallo, ich hab den im Betreff genannten Digitalzähler von einem Kumpel bekommen, jedoch kenne ich von dem Digitalzähler nicht die Pinbelegung. Bei dem Digitalzähler gibt es folgende Pins: Pin 1 Pin 3 Pin 4 Pin 6 Pin 20 u. Pin 21 sind so denke ich mal für das Impulssignal. Wäre echt nett, wenn mir jemand die Pinbelegung erklären könnte.
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Verständnisfrage Frequenzgang Drossel AD9850, AD8302
kompletten NWA baue, würde ich wohl erstmal den DDS pimpen: Vernünftigen Tiefpass nachsetzen und kurzschlussfeste Endstufe ausdenken. Bis über 30MHz sollte man mit dem AD9950 schon kommen. 4. Konzept für die Empfangsseite finde ich
und beherrscht werden. Ist vorhanden und sollte (zumindest großteils) beherrscht werden > 2. DDS für die Generatorseite ist m.E. vernünftig. > Es ist zwar interessant und lehrreich, sich an > LC-Oszillatoren zu versuchen, aber... naja. Das > muss man wirklich wollen :) Interessant
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QAM erzeugen mit Mikrocontroller
dem ADC das QAM Signal ausgeben. Zur Erzeugung der sinusförmigen Träger würde man vermutlich eine DDS verwenden? oder wie macht man es richtig? FPGA möchte ich nicht, es soll ja nur ein Bastelspassprojekt sein :-) Gruss
Matlab+Simulink+DSP Toolbox+Embedded Coder und schon hat man nach ein paar klicks den algorithms inkl. DDS etc..
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Bewerbung, kann man das so formulieren?
und Atmel µController und vieles mehr. Ferner besitze ich Kenntnisse im Umgang mit der CAD Software DDS-CAD, eine Private Lizenz ist ebenfalls vorhanden. Ich bin verantwortungsbewusst, kontaktfreudig und teamfähig. Bezüglich der Arbeitszeit bin ich flexibel und kann mich den jeweiligen Bedürfnissen
Platinen mit dem Programm Eagle und habe sehr detaillierte Kenntnisse im Umgang mit der CAD Software DDS-CAD, für die ich eine private Lizenz besitze. Ich bin verantwortungsbewusst, kontaktfreudig und teamfähig. (Gründe ?) Ich würde mich sehr freuen, Sie in einem persönlichen Gespräch kennenlernen
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Signalgenerator mit reinem sinus
Gleichstrommotor mit nem Dynamo mechanisch koppelst. Ansonsten nimmste nen uC und generierst Dir mittels DDS ein Sinussignal. Musst halt die Abtastrate entsprechend Deinen Wünschen wählen...
Hallo Gunther, was ist ein DDS?
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Dreieck mit AVR bis 2kHz
Tiefpass wird dem PWM Signal am Ausgang eine analoge Spannung. Der algorithmus der Wahl wäre wohl das DDS Prinzip in Software mit dem PWM Ausgang als Ersatz für einen DA Wandler. Bis 2 kHz sollte das noch einigermaßen gehen - die Wellenform wird aber ggf. nicht mehr gut sein, weil der Tiefpass Oberwellen
Der Tip mit der DDS ist genau was du Suchst. einfach und sehr genau. Schau mal bei Wikipedia danach... MfG Matze
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programmierbarer 16 bit Teiler mit 4 74AC163
Stück 74AC163 entschieden. Welchen Ausgangsfrequenzbereich brauchst du wirklich? Evtl. wäre ein DDS-IC die einfachere Lösung, z.B. ein AD9833 mit Vorteiler.
> ein DDS-IC Er koennte auch einen PICklig mit NCO* nehmen. Die sind auch 16 bit genau! Wer murxt heute noch diskreten Zaehlern rum. Der hat den Schuss ja wohl nicht gehoert. *) z.B. 16F1507/8/9
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30 kHz Oszillator
schnellen DAC anzusteuern und ihne mit den Werten einer Sinustablle zu fuettern. Dann kann man eine DDS (direct digital synthesis) programmieren - kann Sinuswellen bis zu (theoretisch) der halben Samplefrequenz erzeugen und ergibt sehr feine Frequenzaufloesung. Braucht aber auch ein nachgeschaltetes Tiefpassfilter. DDS-Chips die direkt eine Sinuswelle ausgeben gibt es ebenfalls - suche mal bei Analog Devices (www.analog.com) nach "DDS". Wolfgang
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DDS Rekonstruktions-Filter
Hallo, momentan baue ich mir einen Funktionsgenerator nach dem DDS-Verfahren. Der Testaufbau mit dem AD9833 und einem 25MHz Oszillator funktioniert schon einwandfrei. Erstaunlich, was ein so kleiner IC alles kann! :-) Nun möchte ich jedoch ein Sinussignal mit 10MHz
http://www.mikrocontroller.net/wikisoftware/index.php?title=DDS_basierter_Funktionsgenerator_mit_AD5930&redirect=no#Das_Rekonstruktionsfilter
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IQ LO für 80-150 MHz
Falls der in Frage kommt, siehe z.b. auch ebay-Angebote. Recht feine Einstellungen wären mit einem DDS möglich, z.b. dem AD9957. Den betreibe ich auch mit einem TCXO und dem internem PLL-Vervielfacher auf 1248 Mhz. Das geht einwandfrei bis 500 MHz Ausgangssignal. golf2010
golf2010 schrieb im Beitrag #5448787: > Recht feine Einstellungen wären mit einem DDS möglich, z.b. dem AD9957. > Den betreibe ich auch mit einem TCXO und dem internem PLL-Vervielfacher > auf 1248 Mhz. Das geht einwandfrei bis 500 MHz Ausgangssignal. Okay. Vielen Dank. Ich werde
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[S] AD9851 DDS Chip
Hallo, ich suche einen AD9851 DDS Chip o.ä. (z.B. AD9850) für Kurzwellenbasteleien. Kennt jemand eine verläßliche Quelle oder möchte ein solches Exemplar loswerden?
auch ist es aus regulatorischer sicher unproblematischer einen frequenzzähler zu bekommen als einen DDS ;)
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DDS-Signalgenerator: Phasenversatz
Taste "alignPha" bekomme ich beide Kanäle fast genau phasengleich. Aber wie kann die Phase bei einem DDS-Signalgenerator überhaupt wegwandern? Viele Grüße W.T.
trotzdem einen beliebigen Phasenversatz erwarten, denn schließlich hängt die Phasenlage nicht vom DDS-Takt ab, sondern von dem "Moment", in dem die DDS gestartet wird. > Und wie kann ein Phasenversatz sich dann auch noch > steigern über die Zeit? Das können sie allerdings nicht. Dazu muß entweder
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Trafo wickeln
@dds findet man diese Infos eigentlich auch im Netz? hast du da einen heißen Tip? Gruß, H.
danke dds5, wie hast du das herausgefunden? gibt es eine Suchfunktion. Ich kenne wohl www.aufzu.de usw... oder wusstest du es einfach? Gruß, Peter
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20 bit / 10 bit Schieberegister für Bargraph
durchgängig, ein paar HF Bauteile vielleicht. Mein letztes Projekt war ein tragbares Wobblesystem mit DDS von 1-400 Mhz auf ner Eurokarte. Der DDS war schon "übel" zum Löten aber es ging. Also SMD wo es nur geht. Eine Matrixlösung möchte ich nicht unbeding machen. Habe ich noch nie mit Bascom oder sonst
Lösung. Habe dazu auch gestern schon ein Layout gemacht. SMD ist an sich kein Problem. Einen AD9858 DDS in TQFP mit 100 Beinen habe ich noch hinbekommen. Zwar war ich danach Schweiß gebadet, (50 EUR das Stück und den wieder zu entlöten, besser nicht...) aber es hat ja geklappt. Einzelnen Pins lötet man